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0018/2017

Beantwortung einer mündlichen Anfrage

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 13.01.2017

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Nächste Beratung: Jugendhilfeausschuss, Sitzung am 17.01.2017, TOP 7.1.1

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

3154 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
IV/512/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 0018/2017 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Jugendhilfeausschuss 17.01.2017 
 
Anfrage von Herrn Klausing in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 15.11.2017 
hier: Jugendleitercard (JuLeiCa) und Schülerferienfreizeitkarte 
1. Auf Empfehlung des Jugendhilfeausschusses – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 
- hat der Rat in seiner Sondersitzung zur Verabschiedung des Haushaltes am 30.06.2016 
beschlossen, die Verwaltung mit der Konzepterstellung, wie schnellstmöglich eine Ferien-
freizeitkarte für alle Kölner Schülerinnen und Schüler eingeführt werden kann, um damit 
einen Flatrate-Zugang zu verschiedenen Einrichtungen der Stadt (v.a. Freibädern) zu er-
möglichen, zu beauftragen. Die Prüfung ist unter Berücksichtigung möglicher Beteiligun-
gen privater Unternehmen durchzuführen.  
 
Stellungnahme der Jugendverwaltung: 
 
Vergünstigungen gibt es für Inhaber des Köln- Passes an vielen Stellen. Kinder und Jugendliche er-
halten für Ferienprogramme auch Vergünstigungen, wenn Mittel aus dem Programm „Bildung und 
Teilhabe“ eingesetzt werden. 
 
2. Ebenso wurde in der oben genannten Sitzung beschlossen, mit dem Ziel der Förderung 
einer selbstbestimmten Jugendarbeit ein Konzept „JuLeiCa“ zu erarbeiten. Das Konzept 
soll enthalten: Für Inhaber der Jugendleiterkarte „JuLeiCa“ bis 27 Jahre seitens der Ver-
waltung gemeinsam mit dem Kölner Jugendring Möglichkeiten der Förderung auf Grundla-
ge der „JuLeiCa Arbeitshilfe für Kommunen“ (siehe 
http://www.juleica.de/uploads/media(juleica-K01.pdf) zu prüfen.  
Die Organisation und die Förderung der JuLeiCa in der Stadt Köln soll in Absprache mit 
der Verwaltung vom Kölner Jugendring durchgeführt werden. 
 
Stellungnahme der Jugendverwaltung: 
 
Es haben bereits mehrere Treffen mit dem Kölner Jugendring unter teilweiser Beteiligung des Lan-
desjugendamtes stattgefunden. Auch einige der in der oben genannten Arbeitshilfe benannten Ver-
günstigungen/ Anregungen wurden bereits thematisiert.  
 
Inzwischen ist es von Seiten der Kommunalstelle FABE (Förderung und Anerkennung Bürgerschaftli-
chen Engagements) geplant, auch die Ehrenamtskarte NRW in Köln einzuführen, die das Ehrenamt 
ebenfalls über verschiedene Vergünstigungen attraktiv machen soll.  
In diesem Zusammenhang ist zu prüfen, inwiefern geplante Vergünstigungen für die unterschiedli-
chen Karteninhaberinnen und Karteninhaber abgestimmt werden können und sollten.  
Hierbei muss insbesondere auch berücksichtigt werden, dass für den Erhalt der JuLeiCa Schulungen 
absolviert werden, die bestimmten vorgegebenen Standards entsprechen müssen, während Antrag-
stellerinnen und Antragsteller für die Ehrenamtskarten einen bestimmten zeitlichen Einsatz nachwei-
sen müssen.

2 
 
Auch die Idee, Unternehmen, die Karteninhaberinnen und –inhabern Vergünstigungen anbieten, 
durch ein bestimmtes Siegel auszuzeichnen ist bei beiden Karten ähnlich.  
 
Eine Abstimmung der beteiligten Ämter wird im Vorfeld weiterer Aktionen zum Ausbau der möglichen 
Vergünstigungen angestrebt.

Beratungsverlauf (1)

17.01.2017 Jugendhilfeausschuss
TOP 7.1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0018/2017
Typ
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
Datum
13.01.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27