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„Mädchen an den Ball“ in Köln

SPD Anfrage nach § 4 AN/1997/2023 vom 15.11.2023

Stand: Am 01.02.2024 im Sportausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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  • SPD Anfrage nach § 4

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    An den Vorsitzenden des Sportausschusses Herrn Oliver Seeck Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 15.11.2023 AN/1997/2023 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Sportausschuss 30.11.2023 „Mädchen an den Ball„ in Köln Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Sportausschusses am 30.11.2023 zu setzen. Die Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs ist eine dringende Aufgabe, die in Köln noch nicht genügend Beachtung findet. Die Tatsache, dass insbesondere der Mädchen- und Frau- enfußball, nicht nur in den Medien, sondern auch in der öffentlichen Wahrnehmung häufig vernachlässigt wird, ist bedenklich. Städte wie Frankfurt, München und Dortmund haben dies bereits erkannt und setzen im Sport die richtigen Akzente und Prioritäten, wenn es um den Mädchen- und Frauenfußball geht. Erfreulich ist auch, dass sport- und sozialpädagogisch ausgerichtete Projekte wie "Mädchen an den Ball" und die Gründung von Mädchenmannschaften einen positiven Trend setzen. Diese Initiativen sind wichtig, um Mädchen den Zugang zum Fußball zu erleichtern und sie dafür zu begeistern. Die Teilnahme von Mädchen am Sport stärkt nicht nur die Gesundheit, sondern fördert auch die Teamarbeit, die soziale Integration und die persönliche Entwicklung. Insgesamt trägt die Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs zur Stärkung von Mädchen, zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Entwicklung gesunder Gemeinschaften bei. Es ist wichtig, die Sichtbarkeit und die Chancen von Mädchen- und Frauen im Fußball zu erhöhen, um eine inklusive und ausgewogene Sportkultur zu schaffen. - 2 - Die Frage bleibt, wie diese Bemühungen in Köln verstärkt werden können, um eine gerechtere und ausgewogenere Sportlandschaft zu schaffen, in der der Mädchen- und Frauenfußball den Platz und die Anerkennung erhält, den er verdient. Düsseldorf machte es vor und lud die Initiatoren des Projekts „M ädchen an den Ball“ im Mai 2023 in den Sportausschuss des Rathauses ein. Nach den anschließenden Gesprächen mit Sportverwaltung, Politik und interessierten Vereinen soll das Projekt dort im Februar 2024 star- ten. Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Fraktion folgende Fragen: 1. Wie könnte die Verwaltung die nachweislichen Erfolge von "Mädchen an den Ball" in anderen Städten nutzen, um in Köln aktiv zu werden und das Projekt hier einzuführen? 2. Welche finanziellen Mittel und Unterstützung könnte die Verwaltung zur Verfügung stel- len, um "Mädchen an den Ball" in Köln erfolgreich zu etablieren? 3. Wäre es sinnvoll, dass die Verwaltung aktiv auf lokale Sponsoren, Stiftungen und Ver- eine zugeht, um "Mädchen an den Ball" in Köln zu unterstützen? 4. Welche Maßnahmen könnte die Verwaltung ergreifen, damit "Mädchen an den Ball" nicht nur als kurzfristiges Projekt gesehen wird, sondern langfristig in den städtischen Sportstrukturen verankert wird? Mit freundlichen Grüßen gez. Hubertus Tempski SPD-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf

  1. 01.02.2024

    Sportausschuss

    TOP 3.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Sache ist erledigt

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