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3736/2021

Stadtbibliothek Köln Bericht 2021/2022

Mitteilung Ausschuss 06.01.2022

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 25.01.2022, TOP 8.3

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 Jahresbericht Stbib Koeln 2021_2022

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

687 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/43 
 
Vorlagen-Nummer  06.01.2022 
 3736/2021 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 25.01.2022 
 
Stadtbibliothek Köln Bericht 2021/2022 
Der Ausschuss Kunst und Kultur soll über die wesentlichen Planungen für 2022 und die Aktivitäten 
der Stadtbibliothek Köln aus dem Jahr 2021 informiert werden.  
Der Bericht 2021/2022 wird den Mitgliedern des Ausschusses für Kunst und Kultur als Infobroschüre 
über den Postverteiler sowie in der Sitzung zur Verfügung gestellt. 
 
Die Direktorin wird dem Ausschuss einen kompakten Überblick – vor allem über die laufenden Pla-
nungen - geben. 
 
Gez. Charles

Anlage 1 Jahresbericht Stbib Koeln 2021_2022

44977 Zeichen

2021 / 2022

Auch im zweiten Coronajahr war unser Team wie immer bestrebt, den Menschen neben verlässlichen Informationen 
auch einen Ort anzubieten und Freude und Hoffnung zu geben. Gerade die Stadtbibliothek Köln steht dafür ein, für ihre 
Nutzer*innen da zu sein und stets neue programmatische und unterstützende Angebote zu finden. Alle Kolleg*innen haben 
auch 2021 wieder aktiv auf die stetig sich ändernde Situation reagiert und beispielsweise unglaublich schnell den Abhol­
service realisiert, ein MINT­Festival in Pandemiezeiten und vieles mehr auf die Beine gestellt.
Es erreichten uns wieder sehr viele positive Rückmeldungen seitens unserer Kund*innen. Wir freuen uns über jede einzel ­
ne, sie sind uns Inspiration und Ansporn und es ist sehr erfreulich, dass unsere Arbeit selbst unter den erschwerten Bedin ­
gungen so geschätzt wird. Ein Resümee lässt sich aus den temporären Schließzeiten ziehen: Es ist schwierig, alle Ange ­
bote digital zu ersetzen. Der Ort Bibliothek ist unverzichtbar. Wir haben unsere Kund*innen sehr vermisst – und sie uns!  
Wo sonst kommt heute noch die ganze Stadtgesellschaft zusammen? Also Jung und Alt, weiblich, männlich und drittge ­
schlechtlich, christlich, muslimisch, jüdisch, pan ­ und atheistisch? An vielfältigen Sachthemen interessiert, vielleicht aber 
auch nur auf der Suche nach einem neuen Roman oder einem Kochbuch – oder nach einem Menschen, um nicht mehr 
alleine zu sein? Gerade in Zeiten, in denen der Sinn der Bürger*innen für das Gemeinsame sehr an Bedeutung gewonnen 
hat, sind Bibliotheken besonders wichtige Orte des Miteinanders in der Vielfalt und bieten Raum für Phantasie und Fakten.  
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Blättern in unserem Jahresaus­ und Rückblick.
Ihre Hanne Vogt
Vorwort 
Redaktion/Layout/Konzeption: Stadtbibliothek Köln 
Fotos: © Stadtbibliothek Köln, falls nicht anders angegeben 
Druck: Druckhaus Süd Medien GmbH, Köln
Stand: Januar 2022
Die Oberbürgermeisterin 
Stadtbibliothek 
Die Oberbürgermeisterin
© Jörn Neumann

Während der pandemiebedingten Einschränkungen war es ein großes 
Anliegen der Stadtbibliothek, ihren Kund*innen weiterhin einen größt-
möglichen Service zu bieten. Die digitalen Medienangebote verzeich -
neten stark steigende Zugriffe und deren Nutzung blieb auch nach der 
Wiedereröffnung auf gleich hohem Niveau. Während der Schließungen 
wurden aber auch Alternativen für den Ausleihbetrieb gefunden. Inner-
halb kürzester Zeit wurde in allen Einrichtungen ein kostenloser Abhol-
service eingerichtet. Die online getätigten Bestellungen wurden inner-
halb eines Tages herausgesucht und kontaktlos an Ausgabefenstern 
herausgegeben. 
Die zeitweise rechtlich vorgeschriebene Registrierung beim Bibliotheks-
besuch konnte im Laufe des Jahres auf eine digitale Lösung umgestellt 
werden, selbst eine nur wenige Tage lang erforderliche Terminbuchung 
konnte durch das Reservierungssystem für Veranstaltungen problemlos 
realisiert werden.
Die Bibliothek trotzt Corona 
Als es vor Ort nicht möglich war, wurden die meisten Veranstaltungen 
– wie beispielsweise Bücherbabys, Maker Kids, Lernteam-Workshops, 
Cryptoparties, Vorträge und Lesungen – als Livestream in den virtuellen 
Raum verlegt. Auch die bis zu achtmal pro Woche stattfindenden Re -
cherchetrainings für die Facharbeit ließen sich gut als Videokonferenzen 
durchführen. 
Die Social Media-Aktivitäten bekamen für die Kundenkommunikation 
eine noch wichtigere Bedeutung als zuvor und wurden zum Beispiel 
durch Literaturrezensionen im Bibliotheksblog und durch anschauliche 
Tutorials zur Nutzung der digitalen Angebote ergänzt. Darüber hinaus 
erhielten erneut Tausende von Kölner*innen in der Schließzeit einen kos-
tenlosen Zugang für die Digitalangebote. Die Hälfte derjenigen, die sich 
nach der Wiedereröffnung für einen regulären Bibliotheksausweis an -
meldeten, entschied sich übrigens direkt für eine Dauermitgliedschaft. 
„Ich habe sowohl in der Zentralbibliothek als auch in „meiner“ Stadtteilbibliothek in Chorweiler bisher nur absolut freundliches, hilfsbereites und unkompliziertes Per­
sonal angetroffen. Ihr Angebot der Bibliothek to go momentan sowie das umfangreiche Online­Angebot sind ein toller Service vor allem in Zeiten von Corona. Ich bin 
froh, dass die Stadt Köln hier so ein gutes Bild abgibt. Großes Lob an Sie und Ihr Team!“ (Zuschrift L.S., per E­Mail)

Die Zentralbibliothek wird saniert
Die Planungen für die Sanierung der Zentralbibliothek sind nahezu abge-
schlossen. Die technische Gebäudeausstattung wird runderneuert und 
das Haus muss energetisch fit gemacht werden. Bei dieser Gelegenheit 
bot es sich an, darüber hinaus ein neues innenarchitektonisches Konzept 
für das 1979 eröffnete Haus zu erarbeiten. Wie hier ersichtlich, wird die 
Bibliothek nach der Eröffnung ein sehr attraktiver und einladender Ort 
für alle sein, auf den sich die Kölner*innen schon jetzt freuen können.
Doch bis dahin dauert es noch etwas. Sehr erfreulich ist es deshalb, dass 
die Bibliothek nicht – wie ursprünglich einmal geplant – bei laufendem 
Betrieb umgebaut werden muss. Dies hätte zu erheblichen Einschrän-
kungen für die Kund*innen und den Service geführt.
Vielmehr ist es gelungen, für die Sanierungszeit ein attraktives Aus -
weichquartier in der nur 10 Minuten entfernten Hohe Straße 68-82 
(Ecke Schildergasse) zu finden. Es wird nun umgebaut und voraussicht-
lich Anfang 2023 zur Verfügung stehen. Abgesehen von einer kurzen 
umzugsbedingten Schließzeit werden die Kölner*innen daher ihre 
Zentralbibliothek an anderer Stelle weiterhin genauso nutzen können 
wie sie es gewohnt sind. 
Der vorübergehende Standort im Herzen der Fußgängerzone wird nicht nur 
den Besucher*innen schöne Räumlichkeiten bieten, in denen sie den ge ­
wohnten Service der Bibliothek nutzen können. Gleichzeitig wird auch die 
von den Pandemiefolgen stark gezeichnete Innenstadt um ein Angebot be ­
reichert, das Familien, Berufstätigen und Lernenden – allen Bürger*innen der 
Stadt – an sieben Tagen der Woche mit einem Kultur­ und Bildungsangebot 
zur Verfügung steht. Gemeinsam mit Innenarchitekten geplant, werden alle 
Angebote in einem schönen Ambiente präsentiert: neben den Medien eine 
Café­ und Veranstaltungszone, die Kinderbibliothek, der Musikraum mit 
Flügel, der Maker­ und Mintspace, zahlreiche Lounge­ und Arbeitsplätze und 
vieles mehr. Selbstverständlich werden auch in der Zeit der Auslagerung wei­
terhin die (digitalen) Trends beobachtet und zukunftsweisende Dienstleistun­
gen und Programme entwickelt. 
Abbildungen: © Mars Interieurarchitecten

Die Stadtteilbibliothek Nippes lockt mit einem neuen Outfit – bereits 
der Eingang ist besonders. Die von Weitem sichtbaren, bunten und 
fröhlichen Illustrationen der Kölner Illustratorin Nadine Magner zie -
hen Besucher*innen magisch an, auch der Innenbereich der Stadt -
teilbibliothek wird nach und nach umgestaltet. Ein anderer Look, der 
neue Elemente und vorhandenes Mobiliar gekonnt verbindet, ist Teil 
der Neuausrichtung, die schon 2020 durch die Teilnahme am Projekt 
„Strategieentwicklung für Stadtteilbibliotheken“ der Fachstelle für Öf-
fentliche Bibliotheken NRW eingeläutet wurde. Ausgehend von einer 
Nutzer*innenanalyse und Kund*innenbefragung konnte ein zukunfts-
trächtiges Konzept für Nippes entwickelt werden, das nun schrittweise 
umgesetzt wird.
Deutschlandweit die erste klimaneutral betriebene Busbibliothek – die 
Stadtbibliothek Köln wird mit einem neuen Bibliotheksbus nicht nur ei-
nen aktiven Beitrag für bessere Luft leisten. Getankt werden soll sogar 
Biogas aus organischen Rest- und Abfallstoffen der Kölner Bürger*innen. 
Möglich macht dies die neue Vergärungsanlage der AVG Köln in Niehl, 
die Biogas aus einem Teil des Kölner Bioabfalls erzeugt. 
Der geplante grüne Antrieb ist ein tolles und innovatives Ergebnis der 
erfolgreichen Kooperation zwischen der AWB und der Stadtbibliothek 
im Rahmen der Busbeschaffung. Der Etat für die Anschaffung des neuen 
Bibliotheksbusses wurde Ende 2021 bewilligt, die Beauftragung erfolgt 
2022. Da die Bauzeit für ein solches Spezialfahrzeug mehr als ein Jahr 
beansprucht, geht die neue Busbibliothek voraussichtlich Anfang 2023 
auf Tour. 
Alles neu in Nippes – und ein neuer Bus
Auch wenn der jetzige Bus voraussichtlich Anfang 2023 in den Ruhestand 
geht – als stationäre Bibliothek während der Renovierung einer Stadtteilbib­
liothek kann er auch in Zukunft noch gute Dienste leisten.

Sonntags geöffnet
Die Sonntagsöffnung ist ein Erfolgsmodell! Für viele Kölner*innen 
gehört der sonntägliche Bibliotheksbesuch mittlerweile zum festen 
Familien programm – wie bei dieser Besucherin: „Wenn ich mit meinen 
Kindern in die Zentralbibliothek gehe, ist es etwas wie ein Ausflug, wie 
zum Zoo oder ins Schwimmbad.“
Bereits kurz nach Öffnung um 13 Uhr sind die meisten Arbeitsplätze von 
Schüler*innen und Studierenden belegt, die die ruhige und dennoch le-
bendige Atmosphäre sehr schätzen. Ein interessiertes Publikum finden 
auch die je dreistündigen Experimentier-Workshops der Fachstelle für 
Jugendmedienkultur NRW rund ums „Smart Home“-Modell und zu an-
deren Maker- und MINT-Themen.
Das Bühnenprogramm im Erdgeschoss bietet stets um 15 Uhr beste Un-
terhaltung mit Fokus auf Kinder und Familien. Darunter fielen in 2021 
Puppen- und Maskentheater, Shows und Konzerte von Bossanova über 
Kabarett, Kölsch-Rock und Tango bis hin zu Zirkus, außerdem Lesungen 
und interaktive Vorträge zwischen Astronomie, Meeresbiologie, Physik 
mit Knalleffekt und Satellitenfotografie. Und das alles natürlich immer 
niederschwellig, das heißt ohne Voranmeldung und kostenlos – dabei 
Die Pilotphase der Sonntagsöffnung läuft bis Ende des Jahres. Die Bibliothek 
strebt eine Verstetigung für die Zukunft an. Die Sonntagsöffnung trägt auch 
zur Belebung der Innenstadt bei.
aber auch verantwortungsvoll und Corona-konform nach den aktuellen 
„Regeln der Kunst“.
Den Zuschauer-Rekord knackte Anfang Oktober Fritzi Benders „Zwer-
genlala“, ein weiteres Highlight markierte Elvira Santos, die im August 
anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Köln-Rio 
aus ihrem Buch „Flügelschläge – eine Kindheit in Rio de Janeiro“ las, dazu 
gab es brasilianische Musik von Wolfram Fuchs. Vorweihnachtlich ging 
es Ende November bei der Doppel-Lesung der Kölner (Kinderbuch-)Au-
torinnen Gerlis Zillgens und Christina Bacher zu.
Nicht zuletzt sind die Bühnenprogramme auch ein kleiner Beitrag zur 
lokalen Künstlerförderung, wie diese Rückmeldung von Stand-Up-
Magier Timo Brecht, der bei zwei Aufführungen insgesamt fast 120 
große und kleine Menschen verzauberte, belegt: „Vielen Dank für das 
Veranstalten solcher Shows, das hilft uns Künstlern so sehr – auch da 
wir dadurch merken, dass das Interesse trotz Corona sehr groß ist!“
© Jörn Neumann
© Paul Bonn

Kultur – Events und Aktivitäten
Trotz Lockdown und Beschränkungen der Gästezahlen – das Kultur -
programm war wieder von Highlights geprägt. Waren es in der ersten 
Jahreshälfte noch Online-Veranstaltungen, z. B. jene über Hans Mayer, 
die im Kontext des Jubiläumsjahres „1.700 Jahre jüdisches Leben in Köln 
und dem Rheinland“ stand, so konnten das Heinrich-Böll-Archiv und das 
Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) im Herbst wieder zahlreiche Buchvorstel-
lungen und Diskussionsrunden live mit Publikum ausrichten. Zu Gast 
waren unter anderem Andrea Heuser und Terry Albrecht, Petra  Reategui 
und Dorothea Renckhoff, Denis Scheck und Christina Schenk, Rudolf 
Rach und Rainer Weiss. 
Die Teilnahme an der 2. Kölner Literaturnacht mit Erasmus Schöfer, 
 Melanie Raabe und Mona Ameziane brachte erkenntnisreiche Buchvor-
stellungen und Blicke hinter die Kulissen des Literaturbetriebs. Ein Hö-
hepunkt des Jahres war die Verleihung des Heinrich-Böll-Preises 2021 
an José F. A. Oliver, der am Vortag der offiziellen Preisverleihung ein 
Werkstattgespräch mit Beate Tröger in der Zentralbibliothek führte.
 
Auch die Reihe „wissenswert – Gespräche am Puls der Zeit“ erfuhr ihre 
Fortsetzung: Wolfram Eilenberger, Mithu Sanyal und Gert Scobel erör-
terten das Verhältnis von Literatur und Philosophie, während Wolfgang 
Streeck mit seinem Buch „Zwischen Globalismus und Demokratie“ für 
lebhafte Diskussionen sorgte. Der dritte Teil der Serie NEUVERORTUNG 
widmete sich aus Anlass der bevorstehenden Generalsanierung erneut 
Dritten Orten. Die Reihe wurde unterstützt vom Königreich der Nie -
derlande in Kooperation mit dem Haus der Architektur Köln (hdak). Im 
Festivalprogramm der MINTköln bot Jacob Beautemps eine interaktive 
Einführung in ein Thema der Stunde, Künstliche Intelligenz. Dem Klima-
wandel widmete sich ARD-Wettermann Sven Plöger in seinem Vortrag 
„Zieht euch warm an, es wird heiß!“
Neben den vielfältigen Veranstaltungen wurde das attraktive Online-
Portal literaturinkoeln.de mit einer interaktiven Karte der Kölner Lite -
raturgeschichte erfolgreich eingeführt. Der Kölner Autorin Ulla Hahn 
wurde ein eigener Band der Schriftenreihe des Heinrich-Böll-Archivs 
und des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) gewidmet.
Im Kontext der Heinrich ­Böll­Preisverleihung erscheint in diesem Jahr der 4. 
Band der Preisreden sowie ein LiK­Band, der den Kölner Illustrator und Autor 
Nikolaus Heidelbach ins Zentrum rückt.
© Christoph Hardt
© Dörthe Boxberg / Stadt Köln

Auf der Plattform Overdrive ist ein handverlesener Querschnitt durch 
die aktuelle englischsprachige Literatur zu entdecken. Das breitgefä -
cherte Angebot umfasst nicht nur Krimis und Thriller, Young-Adult-
Titel und Romane, sondern vor allem auch New-York-Times-Bestseller, 
noch ehe sie in deutscher Übersetzung erschienen sind. Doch nicht 
nur die Inhalte sind top, auch die Technik ist auf höchstem Niveau. Zur 
Nutzung der mehrfach preisgekrönten Overdrive-App „Libby“ gab es 
bisher keine einzige Supportanfrage!
Mit phase6 steht jetzt allen, die Vokabeln lernen wollen (oder müs -
sen…), ein interaktives professionelles Trainingstool für alle gängigen
Lehrbücher zur Verfügung. Es wurde aus Mitteln des Digitalpro -
gramms für Bibliotheken WissensWandel im Rahmen der Bundesför -
derung „Neustart Kultur“ finanziert.
Englisch lesen und lernen
„Ich wollte die Gelegenheit nutzen, mich für Libby zu bedanken. Ich finde das 
System toll und komfortabel, aber vor allem finde ich die Auswahl großartig. 
Es sind so viele Bücher dabei, die ich schon lange mal lesen wollte, oder die 
mir auf Goodreads empfohlen worden sind – aber auch viele, von denen ich 
noch nie gehört habe, und die ich entdecken kann. Ich hatte in den letzten 
Jahren immer weniger gelesen. Dank Libby lese ich nun aber wieder viel mehr, 
nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch auf Papier. Durch die Möglich ­
keit, mir einfach zwischendurch mal mein Handy zu schnappen und ein paar 
Seiten via Libby zu lesen, habe ich mir das Lesen wieder angewöhnt und mer­
ke, wie gut es mir tut. Zumal sich jetzt immer ein Buch findet, auf das ich 
mega gespannt bin.“ (Desirée Löffler, per E­Mail)
Für 2022 sind bereits weitere Projektmittel für einen umfangreichen Ausbau 
des sehr beliebten E­Audio­Angebots bei Overdrive und in der Onleihe bewil ­
ligt.
© CC0 ­ pixabay.com

100 Jahre Musikbibliothek: Seit 1922 verfügt die Stadtbibliothek über eine 
Musikbibliothek, deren hundertjähriges Bestehen mit zahlreichen Veran ­
staltungen, unterschiedlichsten Partnern – wie zum Beispiel der Kölner 
Philharmonie – und neuen Serviceangeboten gefeiert wird. Es gibt ein breit 
gefächertes Programm: viele Musikworkshops für Kinder und Erwachsene, 
verschiedene Bühnenprogramme wie beispielsweise ein Mitsing ­Konzert op 
Kölsch, Lesungen, interaktive Familienkonzerte sowie eine Ausstellung im 
Rahmen des Musikfestivals Acht Brücken.
Das Kultur- und Bildungsangebot der Musikbibliothek ist in Köln ein -
zigartig. Dafür sorgen die Kombination aus analogen und digitalen 
Medien, das Film- und Musikstreaming, der niederschwellige Zugang 
zu hochwertigen Instrumenten und ein breit gefächertes Workshop-
Programm. 
Die Jazzfans freuten sich 2021 über den neuen Jazzbereich beim Video-
dienst medici.tv. Weitere entleihbare Instrumente wie zum Beispiel ein 
Akkordeon und ein mobiles E-Drum-Set sind hinzugekommen. Auch 
in den Stadtteilbibliotheken Porz, Ehrenfeld und einigen anderen gibt 
es nun ein umfangreiches Angebot, das über den internen Leihverkehr 
überall zur Verfügung steht. Dabei haben sich die Ukulelen zu einem 
absoluten Renner entwickelt, und die dazu passenden Workshops sind 
enorm gefragt. Die Tischharfe, mit der man ohne Notenkenntnisse 
Lieder spielen kann, wird regelmäßig für die Seniorenarbeit ausgelie -
hen. Aber auch Instrumente aus anderen Kulturen oder Epochen wie 
Saz, Doumbek und Psalter werden interessiert mitgenommen. Auch 
ist öfter zu hören, wie der Regenmacher oder verschiedene Trommeln 
gleich vor Ort getestet werden. 
Musikbibliothek

© Deutsche Telekom Stiftung
Social-Media-Studio
In den letzten Jahren hat das Interesse an Podcasts und selbst hergestell-
ten Filmangeboten auf Kanälen wie YouTube stark zugenommen. Die 
Stadtbibliothek hat diesen Trend aufgegriffen und bietet in der Zentral-
bibliothek die technischen Produktionsmöglichkeiten für Kund*innen, 
um selbst Inhalte für soziale Medien zu erstellen. Unterstützt aus Mit -
teln der Kulturentwicklungsplanung entstand das „Social Media Stu -
dio“. Die Ausstattung ist hochwertig und professionell, aber dennoch 
unkompliziert zu bedienen. Dies entspricht dem grundsätzlichen und 
nachhaltigen Ansatz der Stadtbibliothek: Selten benutzte oder teurere 
Gegenstände für möglichst viele Menschen niederschwellig zur Verfü-
gung zu stellen. Zeit im Studio buchen können Bibliotheksmitglieder ab 
16 Jahren – und zwar kostenlos!
Das passende Workshop-Programm geht gleich mit an den Start: „Put-
ting the Social into Social Media“ heißt es im August und September. 
Medienpädagogisch begleitet von der Fachstelle für Jugendmedien -
kultur NRW thematisieren die Teilnehmenden an jeweils zwei Tagen 
gesellschaftlich relevante Fragestellungen in modernen Formaten wie 
YouTube-Videos oder Podcasts. 
Die Technik-Einführungen im Studio sind gut gebucht, denn dort wer-
den in Kleingruppen in kompakter Form die wichtigsten Bedienungs -
elemente erklärt und Aufnahmetipps gegeben. Ergänzt wird dies ab 
Anfang 2022 durch Schnittworkshops, die dazu befähigen, das aufge-
nommene Material auch gleich professionell vor Ort oder zuhause zu 
bearbeiten.
Intern erprobt werden konnten Raum und Technik des Studios schon 
bei ersten Livestream-Veranstaltungen im Frühjahr 2021 als Teil des 
Kulturprogramms – unter anderem bei der Veranstaltungs-Premiere, 
passenderweise mit Ex-Berlinale-Direktor Dieter Kosslick – und bei ei -
genen Video-Drehs.
„Ich habe heute über die Außenwerbung der KVB über das neue Angebot der 
Stadtbibliothek – das Social Media Studio – erfahren. Wunderbare Idee. Habe 
mich direkt für 3 Stunden angemeldet und weiß jetzt schon, wie ich die Zeit 
nützlich für Content­Erstellung nutzen werde. Eine tolle Initiative!“ 
(Nutzerin des Social Media Studios, per E­Mail)

Vier Jahre MINTkoeln
Die Stadtbibliothek war Pilotanwenderin im Projekt Nachhaltigkeits ­
haushalt der Stadt Köln. Passend dazu wird das Thema Nachhaltige 
Entwicklung der Schwerpunkt des kommenden MINT ­Festivals sein. 
Nach dem Motto „Kumm Erin!“ sind im neu gestalteten Makerspace der 
Stadtteilbibliothek Porz verschiedene (vorwiegend technische) Aktivitäten 
geplant: digital­mediale Workshops mit Musik­, Bewegungs­ und Program ­
mierbezug, 3D ­Druck­Workshops und Gaming ­Angebote. Mit diesem Pro ­
gramm begegnet die Stadtteilbibliothek Porz den Anforderungen des digita­
len Wandels und stärkt Kompetenzen im MINT­Bereich.
damit es so viel Strom wie möglich erzeugt. Mathematische Rätsel und 
Problemstellungen brachten die Kinder zum Nachdenken, aber auch 
die handwerklichen Fähigkeiten kamen nicht zu kurz. So konnte Neu -
es zusammengelötet werden, während nebenan Altes repariert wurde. 
Mit Bauklötzen ein eigenes Videospiel bauen oder per VR-Brille den 
Straßenverkehr neu wahrnehmen – auch 2021 wurden wieder analo -
ge und digitale Welten miteinander verknüpft. Dank des Lasercutters 
konnten wieder kleine Schlüsselanhänger mitgenommen werden.
… und es gibt immer noch etwas zu entdecken!
Klima und Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Coding und Künstliche Intel-
ligenz – das MINT-Festival in den Herbstferien war wieder thematisch 
am Puls der Zeit. Gemeinsam mit vielen Partnern wurden im gesamten 
Bibliothekssystem über 100 Veranstaltungen in zwei Wochen angebo-
ten, die fast alle innerhalb weniger Tage ausgebucht waren. Groß und 
Klein konnten dabei Neues entdecken, Technik erfahren, rätseln, coden 
und vieles mehr. 
Der abschließende MINT-Aktionstag konnte nach der pandemiebe -
dingten Pause 2021 wieder stattfinden – diesmal nicht nur im Erdge -
schoss, sondern verteilt über alle Etagen der Zentralbibliothek. Egal ob 
kleine fahrbare oder größere humanoide Roboter – ansehen, anfassen 
und selber steuern war die Devise des sehr zahlreich erschienenen Pu-
blikums. Ein Höhepunkt war der laufende, tanzende und sprechende 
NAO, der durch seine grafische Programmierung auch Kindern einen 
einfachen Einstieg ins Programmieren ermöglicht. Entsprechend dem 
Motto „MINT zum Anfassen “ wurde aber auch selber experimentiert 
und geforscht – zum Beispiel wie man ein Windrad am besten einstellt, 
© Stadtbibliothek Köln, Natalia Groo

„Besonders gut: Das Basteln der Rakete. Nicht gut: dass wir nicht ins Weltall gefahren sind.“
„Unser Sohn war begeistert. O ­Ton: bes­
ter Workshop ever. Er war vom Work ­
shopleiter begeistert. Er muss die Kinder 
didaktisch und persönlich gut abgeholt 
haben. Vielen Dank“
„Super! Das Motto: „Nicht verschwen ­
den, wiederverwenden“ hat mein Kind 
verinnerlicht. Vielen Dank, tolle Ideen.“
„Total super. Meine Tochter hat wirklich viel Spaß und war vorher 
eigentlich nicht besonders interessiert an Technik, jetzt schon. 
Danke!“

Entleihbare Dinge in der StadtbibliothekBibliothek der Dinge
Nachhaltigkeit ist der Kölner Stadtbibliothek ein wichtiges Anliegen. 
Bibliotheken sind schon immer Orte des Teilens – dieser Aspekt wur -
de in den letzten Jahren auch auf andere Gegenstände ausgeweitet. 
Neben den „klassischen“ Bibliotheksangeboten gibt es auch die so ge-
nannte „Bibliothek der Dinge“ – ein weiterhin stark wachsendes Ange-
bot mit ausleihbaren Gegenständen, die man einfach wie die Medien 
mit nach Hause nehmen kann.
Schwerpunkte dabei sind MINT und Musik – und die Zielgruppen dafür 
sind erstaunlich breit gefächert. Raspberry Pi und das Umweltdaten -
messgerät senseBox werden für Unterrichtszwecke und Workshops 
eingesetzt. Die entleihbaren Nähmaschinen sind sehr beliebt. 
50 unterschiedliche Instrumente und technisches Equipment wer -
den von Kindern, deren Eltern, aber auch von Erzieher*innen und 
Pädagog*innen aus Schule und Jugendarbeit sehr gerne ausgeliehen. 
Viele Hobbymusiker*innen möchten vor dem Kauf ein neues Instru -
ment in Ruhe kennenlernen, auch Profis haben nicht immer alles zu 
Hause.
3D­Makroskop • Animation Praxinoscope • Arduino Starterkit • Asteroiden Alarm • Astro ­Teleskop • Banjo • Bass Boost Cajon • Bee­Bot • Bee­Bot­Bodenmatte 
• BlueBot Roboter • BlueBot TacTile Reader • Blu­ray­Player • Bodenklavier • Bongo • Boomwhackers Basic School Set und Boomophone • Braintwister • Calliope 
mini • Colorama • Cozmo • Cube Puzzler PRO • Cubetto Directional Blocks, Logic Blocks und Playset • Cue • Daf­Rahmentrommel • Dash Roboter • Deine 5 Sinne 
• Die drei ???: Geheimcode, Mobiles Alarmsystem, Sicherheitssystem • Die Zwickmühle • Digitalwerkstattbox • Djembe • Dot Roboter • Doumbek • Droid Inventor 
Kit • Easy Coding • Easy Electronic • Easy Elektro Einsteiger­Set • Eco Toys Experimentierset • E­Gitarre mit Verstärker • Electronic Master • Electronic Start ­ Experi­
mentierkasten • Elektro Profi • Elektro­Alarm • Energiesparen Testgerät • E­Reader Tolino Vision 4 HD und 5 • E­Violine • Farberkennungsgerät • Forgotten Piece • 
Garagekey mini • Geheimnisvolle Tempel­Pfade • Gitarre • Gizmos & Gadgets • GPS­Navigationsgeräte • Horchkiste • iPads • IQ Blox • IQ Puzzler Pro • IQ Twist • 
Kaleidoskop • Kalimba • KidzLabs • Kikeribumm • Kindergitarre • Knobelei • Königskobra­Würfel • Konzertina • Kopfhörer • KosmoBits ­ Programmieren lernen • 
Krabbeltier­Safari • Kräsch! Bum! Bäng! Cajon für Kinder­Paket • Laser Maze • Launcher ­ Katapult für Dash Roboter • Lego Boost ­ Build Code Play • Lern­Chamäleon 
Kunterbunt • Lern­Raupe Flitzi • Lesehilfen • Leuchtschrift • Licht & Schatten • Licht und Farben • Looky Periskop • Lupe mit Licht • Magischer Wald • Magnet­Box 
mit Tangram • Magnetic Tangram Cube • Magnet­Spaß: entdecke unsichtbare Kräfte • Magnetwürfel • Makerboxen Vol. 1­15: Dash, LEGO Technik, Sphero BOLT, 
Monster Maker, Windenergie, BeeBot Starter, Roboter­Control, LEGO Education, Easy Elektro Start, Elektro&Co, 3D­Stift und Ozobot • MaKey MaKey • Mandoline • 
Mein erstes Forscher­Set • Mein Kosmos­Fernglas • Mein Kosmos­Fernrohr • Mental Blox ­ Knifflige Bausteine • Metallophon • Mikrofon und Looper­Pedal • Mikro­
skope • Mobile Drum • Moog­Theremini • Nähmaschine Elna 160 eXplore • Nataraj ­ Steeldrum • Notebooks • Oculus go • OrCam My Reader • Osmo • Ozobot 
bit ­ Starter Pack • Pepper Mint • Percussion Sets – auch für Kinder • Planetarium • Populele • Primo Books 1­4: Ancient Egypt, Big City, Blue Ocean, Deep Space • 
Psalter • Puzzle & Buch ­ Das Periodensystem • Quadrillion • Raspberry Pi Starterkit • Regenmacher • Regenschirme • Robot Mouse • Rule your room kit • Saz • 
Schellenkranz • Schlitztrommel • Science X Smartscope • Smart­Zoom • Sound Booster ­ Mache alles zum Lautsprecher • Spaß am Entdecken ­ Elektronik • Spaß 
am Entdecken ­ Magnete • Specdrums • Springdrum • Star Wars BB­8 • Star Wars R2­D2 • Strom aus Obst und Gemüse • Super­Sinne • Tauchen und Schwimmen 
• Theremin • Thymio • Tischharfe • Tombalinos (groß, klein und mittel mit Snareteppich) • Ton­Aufnahmegerät • Trickfilm­Studio • Ukulelen • USB­Mikrofone • 
Vibrations­Metronom • Viola • Violine • Volca Bass • Volca Keys Analoger Loop­Synthesizer • Volca Sample New Generation • Wetterstation • Zauberwürfel­Box 
1 und 2 • Zowi

Zwar nicht Lichtjahre, aber doch etwas der Zeit voraus war die Stadtbiblio ­
thek 2018: Matthias Maurer berichtete bereits vor drei Jahren live von seinem 
bevorstehenden Aufenthalt in der Internationalen Raumstation. 
Lichtjahre voraus Gesund, nachhaltig, informativ – 
Veranstaltungen zu Natur und Wissenschaft
Gesundheit, Ökologie und Wissenschaft sind wichtige Schwerpunkte 
der Stadtbibliothek und dies spiegelt sich auch im Veranstaltungspro-
gramm wider. Die Vorträge zu Genome Editing (Bernhard Schermer, 
Uni Köln), Achtsamkeit (Ralf Maria Hölker) oder naturnaher Ernährung 
(Kerstin Wolf und Rudolf Bolzius) fanden sehr großen Anklang und bo-
ten – je nach Pandemielage online oder vor Ort – die Gelegenheit, viele 
Fragen zu stellen und manche Anregung mitzunehmen. 
Ganz praktisch informierten Daniel Baer und Diego Gardòn vom 
Kräuter kauz über verschiedene Pflanzenbestimmung-Apps und Birgit 
Scherer-Bouharroun vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt 
(VEN) darüber, wie man selbst Saatgut gewinnt. Die Stadtbibliothek un-
terstützt dies mit der Aufstellung von Saatgutbibliotheken des Vereins 
– Kalk, Chorweiler und die Zentralbibliothek erlebten einen absoluten 
Run auf die Samentütchen. Im Hochbeet der Bibliothek wurde aber 
auch selbst Saatgut zum Mitnehmen erzeugt – beispielsweise könnten 
aus den Samen des Muskatkürbis „Angelique“ bei den Beteiligten im 
nächsten Jahr bis zu 100 Kürbispflänzchen wachsen. 
So nah ist man dem Weltraum selten! Zum mittlerweile neunten Mal 
gab das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Reihe 
geeks@cologne einen exklusiven Einblick in die spannenden Fragestel-
lungen und Erkenntnisse der Weltraumforschung. 
Ulrich Köhler vom DLR-Institut für Planetenforschung in  Berlin-Adlershof 
referierte über vergangene und kommende Mondmissionen; Volker 
Schmid vom DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn berichtete über 
 Cosmic Kiss, die erste ISS-Mission von Matthias Maurer. Das sehr zahl-
reiche und äußerst wissbegierige Online-Publikum flutete den Chat mit 
Nachfragen und stellte im Weltraum-Quiz seine Leidenschaft für das 
Weltall und die Raumfahrt unter Beweis.

Unterstützungsangebote für Spracherwerb und gesellschaftliche Inte-
gration sind nicht nur zentrale Bausteine der Leseförderung, sondern 
auch ein wichtiger Service für Erwachsene. Insbesondere der sprach -
raum ist weiterhin eine attraktive Anlaufstelle für alle, die Deutsch 
lernen wollen. Ehrenamtliche helfen bei Hausaufgaben, unterstützen 
beim Verfassen von Bewerbungsschreiben und sind einfach da, wenn 
jemand mal ein wenig Deutsch sprechen möchte.
Die Gesprächskreise des sprachraum haben sich 2021 – digital und vor 
Ort – wieder einer beeindruckenden Vielfalt an Themen gewidmet: 
Pressefreiheit, Bundestagswahlen, Cannabis-Legalisierung, Karneval, 
das Verhältnis von Männern und Frauen – und auch Weihnachtswün -
sche konnten geäußert werden. Den Teilnehmenden der vielen Integra-
tionskurse machen insbesondere die interaktiven iPad-Rallyes mit der 
App Actionbound durch die Zentralbibliothek Spaß. 
Interkulturelle Angebote für Erwachsene
Die Rückmeldungen der Kursleiter*innen sind immer wieder äußerst positiv: „Viele Teilnehmer*innen waren zum ersten Mal in der Zentralbibliothek, Schwellenängste 
konnten abgebaut werden.“„Jede*r kennt nun dieses Angebot der Stadt Köln als hervorragenden Baustein zum Lernen/Zeit verbringen.“
Gemeinsam gegen Fakenews
Falschdarstellungen und Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Die Stadtbiblio-
thek bietet mit ihrer Kampagne „Gemeinsam gegen Fakenews“ Orientierung und Hilfe -
stellung. 
Die Webseite www.stbib-koeln.de/fakenews listet empfehlenswerte Faktenchecker, The-
menseiten, Recherchetools und Fake-News-Games für Jugendliche und Erwachsene auf. 
Die Auszubildenden der Bibliothek führen mit dem Adventure-Spiel „Leons Identität“ des 
Landes NRW Veranstaltungen für Schüler*innen der 7. Klassen durch. In der interaktiven, 
realistisch dargestellten Spielwelt wird deutlich, wie Leon durch Fake News in die rechtsex-
treme Szene abgedriftet ist. 
Bei den äußerst nachgefragten Methodentrainings zur Profi-Datenbankrecherche sind 
Quellenbewertung und -vergleich ein integraler Bestandteil. Zusätzlich zu den Klassenver-
anstaltungen werden offene Beratungstermine und selbstständig nutzbare Lernparcours 
per App angeboten, auch eine digitale Faktencheck-Schnitzeljagd gehört dazu. Regelmä-
ßige Veranstaltungen in Kooperation mit der Köln-Bonner Cryptoparty beschäftigten sich 
zum Beispiel mit WhatsApp-Alternativen, Verschlüsselung, Videokonferenzsystemen und 
Passwortverwaltung.

Selbstverständlich vielfältig –  
Diversität in Kinderbüchern
Im Rahmen des Programms „360°- Fonds für Kulturen der neuen Stadt-
gesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes haben sich die Mitarbeiten-
den der Stadtbibliothek intensiv mit dem Thema „Diversität in Kinder-
büchern“ beschäftigt. Bei einer digitalen Inhouse-Schulung erhielten 
sie einen fundierten Einblick in das Thema.
Interessierte können sich mithilfe des eigens produzierten Videos über 
das Thema informieren: https://www.youtube.com/watch?v=zWJsK4aIDgQ. 
Doch Diversität wurde auch intensiv in der Praxis vermittelt: In einer 
vierwöchigen Aktionsreihe „Selbstverständlich vielfältig – Diversität in 
Kinderbüchern“ gab es an verschiedenen Standorten (mehrsprachige) 
Lesungen, Kamishibai-Veranstaltungen, Kinderbuchkino, Kita-Führun-
gen und Bastelaktionen für Kinder sowie einen Workshop.
Durch Begleitausstellungen machte das Bibliotheksteam auf das viel -
fältige Angebot an Kinderbüchern und Medien zu diesem Thema auf -
merksam.
Lesen und Schreiben fördern
Leseförderung ist eine zentrale Bibliotheksaufgabe. Die Veranstaltung-
en mit Britta Weyers zum „Jungen Buch für die Stadt“ begeisterten in 
den Stadtteilbibliotheken wieder sehr viele Kinder, manchmal mussten 
die Märchencomics und verschiedene Vorlesestunden als Livestream 
stattfinden. Finanziert durch das Förderprogramm „Neustart Kultur“ 
gab es Kinderbuchlesungen; so stellte beispielsweise Barbara Zoschke 
in Rodenkirchen „Sonnengelb und Tintenblau“ vor. In einer anschlie -
ßenden Schreibwerkstatt wurden dann eigene Texte produziert und 
vorgestellt.
 
Auch während der Schließzeiten gab es aktive Literaturvermittlung 
– appgestützte Rallyes für die 5. und 6. Klassen machten Lust auf die 
Bibliothek. Für die ältere Generation überbrückte der Rodenkirchener 
Förderverein Literamus die Zeit übrigens mit Online-Literaturrätseln 
und einem literarischen Preisausschreiben.
Die „Bücherbabys“ gehören zu den beliebtesten Kinderveranstal -
tungen – selbst online! Auch am Bildschirm kann man Fingerspiele 
zeigen, Lieder singen, ein Bilderbuch präsentieren und Mitmach-Akti -
onen für die ganz Kleinen durchführen. Es wurde geklatscht, getanzt 
oder einfach nur zugehört. Die Eltern bekamen Buchvorschläge und 
Anregung en, wie man schon mit den Kleinsten Bilderbücher betrach -
ten kann. Eine Gesprächsrunde diente schließlich dem Austausch un -
tereinander – und dies dank der Digitalversion mit Teilnehmenden aus 
ganz Deutschland.

Instrumente zum Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren, das alles 
unter Anleitung eines professionellen Musikers – diese Gelegenheit 
ließen sich Kinder einer Ehrenfelder Grundschule samt Musiklehrerin 
und interessierter Väter nicht entgehen. Und das Resultat? Experimen-
tell, atemberaubend und ohrenbetäubend. Ein Klangerlebnis der ganz 
besonderen Art. Wenn 22 Kinder und der Musiker Jochen Börner mit -
einander singen und musizieren, dann haben sie dabei vor allem eines: 
unfassbar viel Spaß!
Ab Januar steht die von Sprachtherapeut*innen entwickelte App eKidz zur 
Verfügung, ebenfalls gefördert vom Deutschen Literaturfonds über das Pro ­
gramm „Neustart Kultur”. Mit ihr können Kinder auf natürliche und unter ­
haltsame Weise lesen lernen – eine sehr gute Ergänzung zum stark nachge ­
fragten digitalen Kinderbuchangebot der Tigerbooks­App, mit der auf einen 
Schlag 8000 Top­Titel ausgeliehen werden können.
Der perfekte Sound Sommerferienprogramm
Nach der langen Veranstaltungspause ging es in den Sommerferien 
wieder mit einem breit gefächerten Kinderprogramm für Groß und 
Klein in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek los. Von der musika -
lischen Vorlesestunde über verschiedene Gaming-Veranstaltungen, 
von Führungen bis zu MINT-Veranstaltungen war für alle etwas dabei. 
Es wurde gelesen, gebastelt, gespielt, musiziert und experimentiert. 
In einer Veranstaltung drehte sich alles rund um das Thema Schwer -
kraft. Eine Geschichte über einen Pinguin, der unbedingt fliegen 
möchte, bildete den Einstieg in das spannende Thema. Im Anschluss 
ging es ans Experimentieren. Ein besonderes Highlight war ein Experi-
ment, bei dem ein volles Glas mit Wasser mit einem Bierdeckel bedeckt 
und dann umgedreht wird. Der Bierdeckel hält nun das Wasser im Glas 
und schwebt quasi in der Luft.
Jeweils in den Schulferien werden gezielt Mitmachprogramme für daheim 
Gebliebene angeboten: Maker Kids­Workshops zu Ostern, das MINT­Festival 
zum Herbst und Aktionen für Kinder in den Sommerferien.

Bibliotheksköfferchen
Die Stadtbibliothek überrascht frisch gebackene Eltern mit einem be -
sonderen Angebot! Im Rahmen der Initiative „Kinder willkommen“ 
bekommen sie vom Amt für Kinder, Jugend und Familie einen bunt 
gestalteten kleinen Koffer. Darin enthalten sind ein Bilderbuch, eine El-
ternbroschüre sowie ein Gutschein für eine Schnuppermitgliedschaft.
Gefördert wird das Projekt gemeinschaftlich durch den Förderverein 
der Stadtbibliothek, die Sparkasse Köln/Bonn und die Kulturstiftung 
des Bundes im Programm “360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadt-
gesellschaft”.
Gaming und E-Sports
Das Gaming-Team der Stadtbibliothek konnte wieder mit vielen Son -
derevents punkten, zum Beispiel mit dem mittlerweile schon traditio-
nellen Gamescom Warm-Up im August, Online-Veranstaltungen zum 
Multiplayer-Game Among Us sowie einem Escape Room während des 
MINT-Festivals. Beim Gaming Day am 24. Juli in der Stadtteilbibliothek 
Mülheim – einer Kooperation mit dem Amerikahaus NRW e. V. – konnten 
die teilnehmenden Kinder ihre Fähigkeiten mit dem Mario Kart Home 
Live Circuit auf die Probe stellen. Als Begleitprogramm wurden Vorträ-
ge und Wettbewerbe der Deutsch-Amerikanischen-Institute gestreamt. 
Am Ende gab es tolle Preise für alle.
Das Mülheimer E-Sports-Team ist ebenfalls eine Kooperation mit dem 
Amerikahaus und trifft sich seit September wöchentlich jeden Montag 
zum Training. Dieses Angebot für Jugendliche ab 12 Jahre wird von der 
Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW betreut.
In der Stadtteilbibliothek Mülheim entsteht ein neuer Gamingbereich. Für das 
E­Sports­Team steht in diesem Jahr die Teilnahme an überregionalen Turnie­
ren an. Weitere Stadtteilbibliotheken werden in Kürze die Spielekonsole Kuti 
anbieten.
© Jörn Neumann

Lernteams: gemeinsam mit- und voneinander lernen
Die Lernteams (englisch: learning circles) der Stadtbibliothek basieren 
auf der Idee des lebenslangen Lernens. 
Es sind kleine moderierte Gruppen von Menschen, die sich regelmäßig 
online oder vor Ort treffen, um gemeinsam etwas zu lernen, oft anhand von 
E-Learning-Kursen, zum Beispiel Sketchnotes oder Stressbewältigung. 
Im Erasmus+ EU-Projekt „Learning Circles in Libraries“ wurden zusam-
men mit der amerikanischen Non-Profit-Organisation Peer 2 Peer Uni-
versity, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen aus Finnland, Polen, 
Portugal und Rumänien selbsterklärende Handbücher entwickelt und 
ins Deutsche übersetzt, die unter https://koeln.p2pu.org kostenlos zur 
Nachnutzung verfügbar sind. 
In Online-Workshops, unter anderem bei der re:publica 21, hat die 
Stadtbibliothek über 80 pädagogische Fachkräfte darüber infor -
miert. Bibliotheksmitarbeitende aus ganz Deutschland wurden zu 
Moderator*innen ausgebildet, die in ihren jeweiligen Städten nun 
auch Lernteams anbieten. Diese Gruppe trifft sich weiterhin regelmä -
ßig online zum Erfahrungsaustausch.
Für 2022 sind bereits eine Reihe von Lernteams zu neuen Themen geplant. 
Besonders erfreulich: Eine Teilnehmerin, die bei mehreren Lernteams mitge ­
macht hat, wird nun auch selbst ein Lernteam begleiten.

Internationale Gäste 
Wieder waren die Mitarbeitenden der Stadtbibliothek international ak-
tiv – häufig digital als Vortragende auf fachlichen Konferenzen – und 
im Austausch mit Kolleg*innen aus vielen Ländern wie Indien, Ägyp -
ten, der Slowakei oder den USA. Niederländische Bibliothekar*innen 
aus den Regionen Gelderland und Overijssel informierten sich an zwei 
Tagen über die Arbeit der Stadtbibliothek und brachten auch viele An-
regungen mit.
Pandemiebedingt wurden sehr viele Begegnungen in den virtuellen 
Raum verlegt – auch die vier Treffen des auf internationalen Best-
Practice-Austausch fokussierten EU-Projekts NEWCOMER (building a 
NEtWork COmMunity cEntred librarianship) waren bis auf eine Aus -
nahme in Mailand Videokonferenzen. Projektziel ist es unter anderem, 
auf internationaler Ebene wichtige berufliche Kompetenzen für eine 
zukunftsorientierte Bibliotheksentwicklung zu bilanzieren und ein 
nachhaltiges Netzwerk des globalen Bibliothekswesens zu schaffen. 
Dafür konnten bereits interessante lokal entwickelte Lösungen für den 
Bereich der Erwachsenenbildung und zur Bekämpfung sozialer Aus -
grenzung ausgetauscht werden. 
Agiles Arbeiten – Veränderung muss nicht weh tun
Die Kölner Stadtbibliothek erfüllt heute viele Rollen: Sie ist Innova -
tions- und Informationsdrehscheibe, Mittlerin für soziale Gerechtig -
keit, kommunaler Wissensspeicher, aber auch ein Ort der Kontemp -
lation und des mit- und voneinander Lernens und Experimentierens. 
Dies bringt unterschiedliche Anforderungen und Aufgaben für die 
Mitarbeitenden mit sich, sie müssen rasch auf neue Entwicklungen im 
gesellschaftlichen, medialen oder technologischen Umfeld reagieren 
und die Bibliotheksangebote proaktiv entwickeln. Für den permanent 
notwendigen Veränderungsprozess existiert jedoch kein großes Bud -
get und kaum zusätzliches Personal. Mit kreativen Konzepten wurden 
daher Projektmittel beschafft, bestehende Mittel umgeschichtet, 
neue Kooperationen und ungewöhnliche Partnerschaften gesucht, auf 
bürgerschaftliches Engagement gesetzt, neue Methoden wie Design 
Thinking ausprobiert und Mitarbeitende mit anderen Berufsbildern 
wie Medienpädagogik oder Projektmanagement eingestellt. Die Ver -
änderung betraf aber vor allem das Team selbst.
Lange bevor der Begriff populär wurde, arbeitete die Stadtbibliothek 
schon agil. Zusätzlich zu ihren Alltagsaufgaben sind die jeweils am The-
ma interessierten Mitarbeitenden als Trendscouts in vierzehn verschie-
denen hierarchie- und bereichs -
übergreifenden „Think Tanks“ 
unterwegs, es gibt beispielsweise 
Maker-, Games-, Diversity-, Virtu -
al Reality-, Robotik-, MINT-, You -
Tube- und Social Media-Teams. 
Diese sind Ideenschmiede für 
Innovationen und erhalten jähr -
lich ein eigenverantwortliches 
Budget. Aus diesen Teams heraus 
entstehen viele unterschiedliche Angebote und Programme – die Ver-
änderung wird also selbst generiert! Das ist entscheidend, denn der 
Mut zu Veränderungen und ihr Erfolg sind umso größer, je besser und 
früher die Mitarbeitenden involviert sind. Dabei dürfen als First Mover 
beim Ausprobieren neuer Dinge auch Fehler und Umwege gemacht 
werden, bevor entschieden wird, ob sie in das Portfolio integriert wer-
den. Entscheidend ist es, neugierig und mutig zu bleiben – wie schon 
Nelson Mandela sagte: „It always seems impossible until it’s done.“ – 
Es scheint immer unmöglich, bis es geschafft ist!
IT ALWAYS SEEMS 
IMPOSSIBLE  
UNTIL IT’S DONE.  
                  NELSON MANDELA

Kund*innen-Feedback
Rückmeldungen, Anregungen und Kritik der Bibliotheksmitglieder 
sind eine wertvolle Ressource für die tägliche Arbeit – deshalb gibt es 
dafür immer ein offenes Ohr. Eine bessere Motivation für die Arbeit der 
Kolleg*innen kann es kaum geben.
„Wir sind begeistert von den Facharbeits­Webinaren: Bis ins Detail waren alle 
Arbeitsschritte organisch zusammengefügt und transparent in ihrem Ablauf. 
Auch wenn ich die Veranstaltungen (als begleitende Lehrkraft) schon seit 
Jahren besuche, wird es durch die gut präsentierten Tools und die besondere 
Lernatmosphäre nie langweilig, sondern ist in jedem Jahr wieder lehrreich.“ 
Karolin Küpper­Popp, Gymnasium Kreuzgasse

Zahlen, Daten, Fakten
Die Ausleihrenner 2021
Belletristik Alena Schröder: „ Junge Frau, am Fenster 
stehend, Abendlicht, blaues Kleid“
Sachbuch Mai­Thi Nguyen­Kim: 
„Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“
Hörbuch Juli Zeh: „Über Menschen“
Kinderbuch Jeff Kinney: „Gregs Tagebuch 15: Halt mal die 
Luft an“
Film Tenet
Kinderfilm Soul
Musik­CD Deep Purple: „Whoosh!“
Programme und Veranstaltungen
Veranstaltungen 1.264 / 16.697 Teilnehmende
Social Media
Instagram 4.400 Follower*innen
Twitter 5.900 Follower*innen
Facebook 6.200 Follower*innen
Der stärkste Zuwachs ist weiterhin bei Instagram mit ca. 900 neuen 
Follower*innen. Hier bekamen die erstmalig produzierten Reels viel Re ­
sonanz, beispielsweise zum Star Wars Day, Halloween oder zur #fitbib ­
challenge. Facebook hat etwa 300 neue Follower*innen. Twitter kann 
mit 400 neuen Follower*innen aufwarten. 
Team
Stellen 161
Beschäftigte 253 (inkl. Auszubildende, Samstags­ und 
Sonntagshelfer*innen und Praktikant*innen)
Mediales Highlight 
In einem Livestream­Interview der Reihe „Digital vor Ort“ des nordrhein­
westfälischen Wirtschaftsministeriums berichtete die Direktorin über die 
Digitalstrategie der Stadtbibliothek.
Das Bibliothekssystem
Zentralbibliothek mit Kinderbibliothek, Musikbibliothek, Makerspace, MINTspace, sprachraum, Heinrich­Böll­Archiv, Literatur­in­Köln­Archiv 
(LiK),  Blindenhörbibliothek, Bibliothek Germania Judaica e. V.
Stadtteilbibliotheken 11 Stadtteilbibliotheken 
Bücherbus 18 Haltestellen
minibibs Wasserturm in Kalk, Bücherbüdchen in Chorweiler
Besucher*innen 4,4 Millionen
davon virtuell 3 Millionen
Trotz der Pandemie­bedingten Schließzeiten und Zugangsbeschränkungen erzielte die Stadtbibliothek wieder Besucherzahlen in Millionenhöhe; die virtu­
ellen Besuche nahmen 2021 erneut – um 5 % – zu. Das MINT­Festival war mit physischen und digitalen Formaten auch 2021 wieder fast komplett ausge­
bucht. Die digitalen Angebote konnten u. a. auch durch die Fördermittel aus dem Programm „Neustart Kultur“ weiter ausgebaut werden und erfreuen sich 
nach wie vor hoher Akzeptanz. Die Sonntagsöffnung kann, begleitet durch Kulturprogramme, auch 2022 fortgeführt werden. Nach erneuter Evaluierung 
im laufenden Jahr wird eine Verstetigung angestrebt.

Vokabeln lernen, 
Lesen fördern 
 
Als Bibliotheksmitglied 
kostenlos nutzen! Die Oberbürgermeisterin
Vokabeltrainer phase6
www.stbib­koeln.de/phase6
Leselern-App ekidz.eu
www.stbib-koeln.de/ekidz

Beratungsverlauf (1)

25.01.2022 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3736/2021
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
06.01.2022
Erstellt
22.10.2021 13:21