V/0430/2006
Bericht über die Aktivitäten der kommunalen Gesundheitskonferenz Münster
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Berichtsvorlage
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V/0430/2006 DER OBERBÜRGERMEISTER Gesundheitsamt Betrifft Bericht über die Aktivitäten der kommunalen Gesundheitskonferenz Münster Beratungsfolge 20.06.2006 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 16.08.2006 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht: Begründung: Städte und Kreise in NRW sind seit 1999 dazu verpflichtet, kommunale Gesundheitskonferenzen einzuberufen. In Münster gibt es dieses Gremium bereits seit 1995. Die Mitglieder werden auf- grund einer Ausführungsverordnung des Landes und der Geschäftsordnung der Gesundheitskon- ferenz Münster berufen und sind in der Anlage aufgeführt. Vorrangiges Ziel der Gesundheitskon- ferenz ist der Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie die Kooperation der im Gesund- heitswesen tätigen Organisationen und Gruppen. Damit sollen die Gesundheitsförderung gestärkt und Gesundheitsleistungen besser aufeinander abgestimmt werden. Die Gesundheitskonferenz Münster tagt zwei Mal im Jahr und wählt bei jeder Sitzung ein Jahresthema aus. Für jedes The- ma wird ein Facharbeitskreis gebildet, der Handlungsempfehlungen erarbeitet, die von der Ge- sundheitskonferenz einvernehmlich verabschiedet werden. In den vergangenen Jahren hat sich die Gesundheitskonferenz u. a. mit folgenden Themen be- schäftigt: • Unfallverhütung im Kindes- und Jugendalter • Frauen und Medikamente • Gesundheitsrahmenbericht für die Stadt Münster • Impf-Prophylaxe • Kinder- und Jugendpsychiatrie • Bewegungs- und sprachauffällige Kinder • Brustkrebs • „Gesundheit in verschiedenen Sprachen“ – Gesundheitswegweiser • Rehabilitation und berufliche (Re-)Integration psychisch kranker Menschen • Demenz • Gesundheitliche Versorgung bei häuslicher Gewalt Vorlagen-Nr.: V/0430/2006 Auskunft erteilt: Brigitte Kempe, Dr. Claus Weth Ruf: 492-53 06 und –53 02 E-Mail: gesundheitskonferenz@stadt- muenster.de Datum: 22.05.2006 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0430/2006 • z. Z bestehen Arbeitskreise zu den Themen „Tabakkonsum reduzieren in Münster bis 2010“ und „Gesund aufwachsen in Münster“. Die Geschäftsführung der Gesundheitskonferenz wird vom Gesundheitsamt der Stadt Münster wahrgenommen, den Vorsitz führt die Gesundheitsdezernentin Dr. Agnes Klein. Die Geschäfts- stelle ist in Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren bemüht, die Handlungsempfehlungen zeitnah umzusetzen. Sie begleitet teilweise weiter bestehende Arbeitskreise und berichtet in der Gesundheitskonferenz regelmäßig über den Fortschritt der Aktivitäten. Der ASG ist in den zurückliegenden Jahren immer wieder über die Arbeit der Gesundheitskonfe- renz informiert worden. Die Aktivitäten aus den letzten beiden Jahren sind nachfolgend aufge- führt. Thema: Rehabilitation und berufliche (Re-)Integration psychisch kranker Menschen Die Handlungsempfehlungen wurden am 13.10.2004 verabschiedet und beschreiben folgende Ziele: 1. Offenlegung der strukturellen Probleme 2. Verbesserung der Verfügbarkeit und des Zugangs zu niedrig schwelligen teilhabefördernden Angeboten in Münster 3. Schaffung von Angeboten für ein umfassendes Case-Management für Rehabilitanden 4. Systematische Zusammenarbeit der Reha-Tr äger in der Bestimmung der Art des Reha- Bedarfes und der Einleitung der Maßnahmen 5. Befähigung niedergelassener Behandler (Hausärzte und Psychotherapeuten) zur Früherken- nung von Reha-Bedarf und Einbeziehung in die Rehabilitationsplanung 6. Unterstützung von Arbeitgebern in der beruflichen (Re-)Integration von psychisch kranken Mitarbeitern Es wurde u. a. festgestellt, dass die Versorgung psychisch Kranker in Münster als sehr gut zu betrachten ist, es aber durchaus Abstimmungsbedarfe zur Optimierung gibt. Gewisse strukturelle Voraussetzungen oder Gegebenheiten stellen Hindernisse dar, die allerdings nicht nur Münster betreffen und ggf. auch auf anderen Ebenen, wie z. B. der Landesgesundheitskonferenz, behan- delt werden müssten. Thema: Demenz Dieses Thema wurde zusammen mit der Pflegekonferenz bearbeitet. Die Handlungsempfehlungen wurden am 27.04.2005 verabschiedet und legen 5 Ziele fest: 1. Prävention und Gesundheitsförderung sind wichtige Querschnittsaufgaben 2. Die optimale Beratung und Begleitung Betroffener abhängig von der Lebenssituation ist ge- währleistet 3. Körperliche Erkrankungen von Demenzkranken werden erkannt und gut behandelt 4. Umfassende Information und Fortbildung für Betroffene und Professionelle 5. Versorgung und Trägervernetzung optimieren und Krisensituationen vermeiden Die Empfehlungen heben die Schlüsselstellung der Hausärzteschaft als „Lotsen“ im Gesund- heits- und Pflegesystem hervor. Die Hausärzte gilt es in dieser Funktion durch Information und Fortbildung zum Thema Demenz zu unterstützen. Wichtig ist den beiden Konferenzen, dass Er- krankte, pflegende Angehörige und Bezugspersonen frühzeitig Hilfe in Anspruch nehmen. Nur so kann in den Familien mit professioneller Hilfe rechtzeitig Entlastung erfolgen und Überforderung 3 V/0430/2006 vorgebeugt werden. Der Arbeitskreis hat zwar im Sinne der Geschäftsordnung der Gesundheits- konferenz seine Arbeit beendet. Er trifft sich aber auf eigenen Wunsch unter wechselnder Leitung und mit Unterstützung des Gesundheitsamtes weiter und beschäftigt sich im Moment mit der Verbesserung der Situation Demenzkranker in somatischen Krankenhäusern. Inzwischen ist ein Infoblatt mit den wichtigsten Ansprechpartnern in Münster an alle niedergelassenen Ärzte, an Beratungsstellen und an die Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser versandt worden. Die Ärz- tekammer bietet u. a. in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Klinik Fortbildungen für Hausärz- te an. Thema: Gesundheitliche Versorgung bei häuslicher Gewalt Folgende Ziele werden mit den Handlungsempfehlungen verfolgt: 1. Die im Gesundheitswesen Tätigen sind gut informiert über Handlungsmöglichkeiten zum Thema „Häusliche Gewalt“ 2. Aus- und Fortbildungen vermitteln das nötige Wissen 3. Die Vernetzung im Gesundheitswesen Tätiger in Münster gelingt 4. Die Öffentlichkeitsarbeit erreicht die Zielgruppen Häusliche Gewalt gilt weltweit als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder. Sie rangiert bei Frauen vor Verkehrsunfällen und Krebserkrankungen. Das ist ein Grund, warum auch in Münster neben psychosozialen Hilfen die gesundheitliche Versorgung der Betroffenen verbessert werden muss. Die Komplexität und die Dynamik häuslicher Gewalt stellen für die Fachleute im Gesundheitswesen eine große Herausforderung dar und erfordern vertieftes fachli- ches Wissen. Neben einer entsprechenden sensiblen Gesprächsführung sind vor allem eine ex- akte Dokumentation und die mögliche Weitervermittlung an andere Einrichtungen von Bedeu- tung. Durch vorbereitete Dokumentationsbögen (abrufbar im Internet auf der Seite der Ärzte- kammer unter www.aekwl.de ) werden Ärztinnen und Ärzte in Zukunft dabei unterstützt, gericht- lich verwertbare Daten zu erfassen. Die wichtigsten Ansprechpartner/innen in Münster sowie ein beispielhafter Untersuchungsgang bei Verdacht auf häusliche Gewalt sind auf einer handlichen Karte zusammen gefasst, damit die Ärzteschaft eine Patientin leichter weiter vermitteln kann und dadurch kompetente Hilfe in allen Bereichen gewähr leistet ist. Diese sog. Med-doc-card ist an alle niedergelassenen Ärzte und an die Krankenhäuser versandt worden. Anfang Juni sind an alle Arztpraxen Plakate und Notfallkarten versandt worden, die betroffene Frauen und Kinder in 8 verschiedenen Sprachen über Ansprechpartner/innen in Münster informieren. Der bestehende Arbeitskreis „Gewaltschutzgesetz“ ist durch zwei Personen aus dem medizinischen Bereich er- gänzt worden, sodass in Münster die Vernetzung aller Beteiligten verbessert wird. Diesem Ziel dient auch eine für den 04.11.2006 geplante Fachtagung für Professionelle, die der Arbeitskreis vorbereitet. Thema: Tabakkonsum reduzieren in Münster bis 2010 Die Handlungsempfehlungen beziehen sich auf folgende Ziele und wurden in der Sitzung am 22.03.06 einvernehmlich verabschiedet: 1. Die Gesundheitskonferenz beschließt als erstes gemeinsames Gesundheitsziel für die Stadt Münster: „Tabakkonsum reduzieren in Münster bis 2010“ 2. Einstiegsalter erhöhen/Einstieg verhindern 3. Anteil rauchender Jugendlicher senken 4. Präventions- und Ausstiegsangebote schaffen bzw. bekannt machen 5. Mehr rauchfreie öffentliche Räume schaffen 6. Regelmäßige Präsenz des Themas in den Medien und Verbesserung des Nichtraucher-Images 7. Die Maßnahmen und die Zielerreichung werden überprüft 4 V/0430/2006 Der Arbeitskreis wird mit etwas veränderter Zusammensetzung bis 2010 an dem Thema weiter- arbeiten und der Gesundheitskonferenz jährlich berichten. Die Umsetzung hat gerade damit begonnen, dass der Arbeitskreis festlegt, wie und aufgrund welcher Daten die Evaluation erfolgen soll. Als erste konkrete Aktion wird das Gesundheitshaus die Angebote für Raucher und Nichtraucher zusammen stellen und sie im Internet veröffentli- chen. Es hat sich im Arbeitskreis direkt gez eigt, dass gerade die Kontakte untereinander sehr hilfreich und informativ sind. Thema: Gesund aufwachsen in Münster Das Projekt wird im Stadtteil Berg Fidel als Modellstandort durchgeführt. Beteiligt werden Akteure vor Ort sowie städtische und externe Partner wie Krankenkassen und der Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV). Ziel ist es u. a. eine langfristig angelegte Ge- sundheitsförderung durch Auswahl qualifizierter Projekte für die Settings Familie und Freizeit, Kita und Schule sicherzustellen und auch die Akteure vor Ort fachlich zu begleiten, damit das Thema Gesundheitsförderung ein gesamtgesellsc haftliches Thema im Stadtteil wird. Das The- menspektrum beinhaltet u. a. Bewegung, Sport, Ernährung, Stärkung von Bewältigungskompe- tenzen, Verkehrssicherheit und die Schulung von Multiplikatoren. Das Projekt soll später auf wei- tere Stadtteile übertragen werden. Die Gesundheitskonferenz hat in ihrer Sitzung am 15.10.2005 entschieden,„Gesund aufwachsen in Münster“ als neues Jahresthema zu bearbeiten. Mit diesem Projekt hat sich das Gesundheits- amt an der bundesweiten Projektausschreibung „Besser Essen. Mehr bewegen“ bei der Bundes- anstalt für Landwirtschaft und Ernährung beworben. Die Bildung eines Facharbeitskreises wurde zurück gestellt, da der Prozess um den Wettbewerb noch nicht abgeschlossen war. Inzwischen ist dieses Projekt aus 450 Bewerbungen mit 23 weiteren als förderungswürdig prämiert worden. Der nun in Kürze neu zu gründende Arbeitskreis der Gesundheitskonferenz könnte für das Ge- samtprojekt die Funktion eines Lenkungskreises übernehmen. In diesem Lenkungskreis sollten neben den beteiligten Ämtern der Stadtverwaltung (Gesundheit, Jugend und Schule) die Projekt- partner wie der GUVV WL, die Krankenkassen, die Uni Münster sowie die vor Ort tätigen Koordi- natoren, mitarbeiten. Der Lenkungskreis stimmt die durchzuführenden Maßnahmen im Verlauf des Projektes ab und greift u. U. steuernd ein. Mit der Übertragung dieser Aufgaben auf die Ge- sundheitskonferenz bietet sich die Chance, dieses Thema stärker in die Gesamtverantwortung und Trägerschaft aller Akteure zu bringen. Damit würde eine gleichberechtigte partnerschaftliche Mitwirkung Aller sichergestellt werden. in Vertretung gez. Dr. Klein 5 V/0430/2006 Anlagen: Gesundheitskonferenz Münster Stand: Mai 2006 Institution Funktion Name Ärztekammer Westf.-Lippe Mitglied Herr Dr. med. Rudolf Kaiser Stellvertreter/in Herr Dr . med. Peter Czeschinski Kassenärztl. Vereinigung Westf.-Lippe Mitglied Herr Dr. med. Rainer Nierhoff Stellvertreter/in Herr Dr. med. Rudolf Koch Zahnärztekammer Westf.-Lippe Mitglied Herr Dr. Gerhard Niebuhr Stellvertreter/in Herr Dr. Wilfried Silvanus Kassenzahnärztliche Vereinigung Westf.-Lippe Mitglied Herr Dr. Frank Ingelmann Stellvertreter/in Herr Dr. Helmut Kurz Apothekerkammer Westf.-Lippe Mitglied Frau Angelika Plaßmann Stellvertreter/in Frau Dr. Elvira Ahlke Psychotherapeuten-Kammer NRW Mitglied Herr Dipl. Psych. Gebhard Hentschel Stellvertreter/in Herr Dipl. Psych. Hans-Peter Hansen Alexianerkrankenhaus Mitglied Herr Dr. Klaus Telger Stellvertreter/in Herr Ludger Jutkeit Clemenshospital Mitglied Herr Gregor Hellmons Stellvertreter/in Herr Gerhard Tschorn Evangel. Krankenhaus Mitglied Herr Matthias Becker Stellvertreter/in Herr Dr. Wolfgang Geßmann Fachklinik Hornheide Mitglied Herr Manfred Littek Stellvertreter/in PD Dr. Gerhard Brodner Herz-Jesu-Krankenhaus Mitglied Herr Dr. Peter Enders Stellvertreter/in Schwester M. Josefia Schulte MSC Raphaelsklinik Mitglied Herr Gregor Hellmons Stellvertreter/in Herr Martin Kösters St. Franziskus-Hospital Mitglied Herr Burkhard Nolte Stellvertreter/in Herr Dr. Dieter Decking Universitätskliniken Mitglied Herr Prof. Dr. Dr.Wolfgang J. Kox Stellvertreter/in Herr Dr. h. c. Manfred Gotthardt Westf. Klinik Münster Mitglied Frau Heinke Falkenstein-Sorg Stellvertreter/in Herr Prof. Dr. Thomas Reker Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege Mitglied DRK Herr Ulrich Schindler Stellvertreter/in DRK Herr Uwe Brunnen Stadtsportbund Münster e.V. Mitglied Herr Dr. Albert Fromme Stellvertreter/in Herr Dietmar Wiese AK Gesundheitsbildung Mitglied Fr. Marianne Schmitz Anna-Krückmann-Haus Stellvertreter/in Fr. Katharina Ferber Haus der Familie AK Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. Mitglied Frau Dorothee Kiel Stellvertreter/in Beratungsstelle Frauen helfen Frauen Frau Gaby Brodesser Nichtärztliche Heilmittelerbringer Mitglied Frau Claudia Belka Stellvertreter/in Frau Birgit Schmücker Gesetzliche Krankenversicherungen Mitglied AOK Herr Hermann-Josef Becker 1. Stellvertreter BKK Westf.-Lippe Herr Willi Tomberge 2. Stellvertreter Vereinigte IKK Herr Detlef Groß 6 V/0430/2006 Verband der Angestellten Krankenkassen e. V./ Arbeiter-Ersatzkassenverband e. V Mitglied Frau Ulrike Schröder (VdAK/AEK) Landesbereichsvertretung Westf.-Lippe Stellvertreter Herr Jürgen Merx Verband der Privaten Krankenversiche- rungen, Landesausschuss NRW Mitglied Herr Helmut Hiller Stellvertreter/in Herr Axel Fortmann Deutsche Rentenversicherung Westfalen (früher LVA) Mitglied Frau Dr. Erika Gebauer Stellvertreter/in Herr Heinz-Gert Verhorst Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV) Mitglied Herr Bernd Bleckmann 1. Stellvertreterin Frau Ulrike Große-Erdmann 2. Stellvertreter Herr Ludger Hohenberger Münsteraner Informations und Kontakt- stelle für Selbsthilfe Mitglied Frau Renate Ostendorf (miks) Stellvertreter/in Herr Klaus Vogelsänger Frauenbüro Stadt Münster Mitglied Frau Claudia Welp Stellvertreter/in Frau Andrea Reckfort Sozialamt Stadt Münster Mitglied Herr Michael Willamowski Stellvertreter/in Frau Beate Scholz Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Stadt Münster Mitglied Frau Anna Pohl Stellvertreter/in Herr Karl Materla Amt für Schule und Weiterbildung, Stadt Münster Mitglied Herr Dr. Hans-Werner Gummersbach 1. Stellvertreterin Frau Mechthild Bedenbecker-Busch 2. Stellvertreterin Frau Aud Riegel-Krause Ausländerbeirat Mitglied Herr Spyros Marinos Stellvertreter/in Herr Dr . Georgios Tsakalidis Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Mitglied Herr Oliver Knocke Behinderungen Stellvertreter/in Herr Otmar Knüvener Seniorenrat Münster e. V. Mitglied NN Stellvertreter/in Frau Helga Hitze CDU-Fraktion Mitglied Frau Ratsfrau Barbara Stober Stellvertreter/in Frau Ratsfrau Eleonore Heyne SPD-Fraktion Mitglied Frau Ratsfrau Beanka Ganser Stellvertreter/in Frau Ratsfrau Anne Schulze Wintzler Bündnis 90/Die Grünen/GAL Mitglied Frau Birgit Edler Stellvertreter/in Frau Ratsfrau Maria Klein-Schmeink FDP-Fraktion Mitglied Herr Ratsherr Ulrich Eisenack Stellvertreter/in Frau Edda Lütkemeyer Dezernat für Gesundheit Vorsitzende Frau Dr. Agnes Klein Gesundheitsamt Stellvertretende Vorsitzende Frau Dr. Chr. Kappenstein Geschäftsstelle Gesundheitskon- ferenz Herr Dr. Claus Weth Frau Christine Menke Schriftführung Frau Brigitte Kempe
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0430/2006
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 22.05.2006
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37