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0424/2020

Freigabe und Vergabe der Fördermittel für den Verein "Theaterpädagogisches Zentrum Köln e. V." in 2020

Beschlussvorlage Ausschuss 02.03.2020

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Anlage 1 zu BV 0424-2020 Konzept Theaterbegegnungen

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 1 zu BV 0424-2020 Konzept Theaterbegegnungen

11571 Zeichen

1 
 
Theaterpädagogisches Zentrum Köln 
 
„Spiel-Lust“ - Theaterbegegnungen (Arbeitstitel) 
Theater mit Kindern / Jugendlichen 
19. – 26. Juni 2020 
 
Vorhaben:  
Professionelle Theaterinszenierungen mit Kindern und Jugendlichen 
Wir planen im Sommer 2020 eine einwöchige internationale Theaterbegegnung von 
Theaterproduktionen, die mit Kindern im Alter zwischen 10 – 14 Jahren unter 
professioneller Regie entwickelt worden sind. Die Gruppen kommen aus Holland, 
Luxemburg, Belgien und NRW sowie als Gastgruppe evtl. eine Produktion aus 
Russland. 
Im Unterschied zu einem Festival, bei dem es i.d.R. um eine Aneinanderreihung von 
Gastspielen geht, sollen die Gruppen während der gesamten Zeit in gemeinsamen 
Workshops in Köln bleiben und unterschiedliche Theater- und Lernformen 
ausprobieren. Wir erhoffen uns dadurch neue Impulse für die Theaterarbeit mit jungen 
Menschen, eine deutliche Verbesserung der Qualität professioneller 
Theaterproduktionen in NRW und länderübergreifende Partnerschaften. 
 
Begründung  
 
Das Theaterspiel von Kindern und Jugendlichen gehört zu den wichtigsten 
Arbeitsfeldern der ästhetischen Bildung. Selbst Theater zu spielen eröffnet Kindern 
und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu machen und ihre 
eigenen Erlebnisse, ihre Sicht auf die Welt in einem künstlerischen Medium aktiv zum 
Ausdruck zu bringen. In professionellen Inszenierungen leiten Regisseurinnen und 
Regisseure oder Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen Kinder und Jugendliche 
an und erarbeiten mit ihnen in intensiver Auseinandersetzung mit dem komplexen 
Medium „Theater“ anspruchsvolle Arbeiten für die Bühne. 
 
Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen anzuleiten, erfordert ein breites 
künstlerisches Knowhow und zugleich eine große pädagogische Kompetenz der 
Anleiterinnen und Anleiter. Ein Begegnungsformat, bei dem zahlreiche Theatergruppen  
sich mit ihren Inszenierungen vorstellen, eröffnet ihnen und den beteiligten Kindern 
und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, die eigene Theaterarbeit im Spiegel 
anderer Arbeiten kritisch zu reflektieren. 
 
Das Begegnungs-Projekt „Spiel-Lust“ - Grundidee und Ansatz 
 
Das für Sommer 2020 geplante Begegnungsprojekt „Spiel-Lust“ des TPZ Köln 
möchte gelungene, professionell angeleitete Theater-Inszenierungen mit Kindern bzw. 
Jugendlichen aus den linksrheinischen Regionen Nordrhein-Westfalens und aus den an 
NRW angrenzenden Regionen der Niederlande, Belgiens und Luxemburgs öffentlich 
machen und in einem Symposion fachlich reflektieren. 
 
Der Blick des Treffens richtet sich insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, auf 
die Theaterarbeit mit 10-14 Jährigen, die als „Lückekinder“, d.h. als Altersgruppe 
zwischen Kindheit und Adoleszenz, bei Angeboten der kulturellen Bildung häufig und 
zu Unrecht vernachlässigt werden. Bei „Spiel-Lust“ soll gerade diese Zielgruppe im 
Fokus stehen. Gelungene Inszenierungen, an denen auch jüngere Kinder oder 
Jugendliche 14+ beteiligt sind, sollen aber ebenfalls Berücksichtigung finden. 
Wir können davon ausgehen, dass diese Altersstufe in ihrer Suche nach eigenen

2 
 
Identitäten zur Formung ihrer Persönlichkeit auch den wichtigen Schritt zu einer 
künstlerischen Reflexion schaffen und die Spieler*innen damit empfänglich werden für 
eine künstlerische Gestaltung im Theaterspiel. 
  
Das geplante Begegnungsprojekt will exemplarisch Themen, Spielweisen und 
ästhetische Mittel im Bereich des Theaters der Kinder vorstellen. Es möchte zeigen, 
dass ästhetisch ansprechende Inszenierungsprojekte ebenso in Kinder- und 
Jugendclubs professioneller Theater erarbeitet werden wie in Kinder- und 
Jugendtheater-Gruppen an Theaterpädagogischen Zentren, in Jugendhäusern, in 
freien Projekten der Jugendkulturarbeit und in kirchlichen Einrichtungen. 
Ausschreibung und Bewerbung für das Begegnungsprojekt sollen deshalb möglichst 
breit gestreut werden, um eine Teilnahme von Inszenierungen unterschiedlichster 
Provenienz und unter verschiedensten Rahmenbedingungen zu ermöglichen. 
 
Wurde noch Anfang der 2000er Jahre in einer Studie des Kinder- und 
Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland (KJTZ) beklagt, dass es zu 
wenige und zu selten künstlerisch anspruchsvolle und gelungene Projekte im Bereich 
des Theaters mit Kindern gebe, so kann heute davon ausgegangen werden, dass die 
Theaterarbeit mit Kindern inzwischen sowohl quantitativ wie qualitativ erheblich 
hinzugewonnen hat. Der fachliche Diskurs im Symposion soll sich besonders der Frage 
widmen, was „künstlerische Qualität“ im Theater der Kinder bedeutet und wie sie sich 
realisieren lässt. 
 
Die Initiator*innen sind davon überzeugt, dass die Auseinandersetzung von Kindern 
und Jugendlichen mit der Kunstform „Theater“ vor allem dann intensiv und nachhaltig 
ist, wenn diese in der Theaterarbeit vielfältige unterschiedliche methodische und 
künstlerische Ansätze aktiv erleben und erproben können. Zentrale Prinzipen einer 
anspruchsvollen Kinder- bzw. Jugendtheaterarbeit sind daher - neben der 
Ermöglichung echter Partizipation der Kinder bzw. Jugendlichen - ambitionierte 
Ansprüche an die ästhetische Gestaltung, die Präsenz der Spieler*innen und die 
Authentizität der Darstellung. 
 
Der Blick über die Landesgrenzen hinaus soll es in diesem Kontext ermöglichen, die 
verschiedenen künstlerischen Handschriften für und Herangehensweisen an die 
Theaterarbeit mit Kindern miteinander zu konfrontieren, aber auch, unterschiedliche 
Strukturen der Theaterarbeit mit Kindern/Heranwachsenden in verschiedenen Ländern 
bzw. Regionen kennenzulernen und zu vergleichen. Neben dem Vergleich der Themen, 
künstlerischen Formen und methodischen Herangehensweisen soll daher auch der 
Einfluss der Rahmenbedingungen für gelungene Inszenierungen untersucht werden. 
 
Eine vom TPZ Köln eingesetzte Fachjury von ausgewiesenen Expertinnen und 
Experten des Theaters mit Kindern wählt aus den eingegangenen Bewerbungen von 
Theatergruppen aus dem westlichen Rheinland, den Niederlanden, Belgiens und 
Luxemburgs Inszenierungen aus, die exemplarisch zeigen, wie qualitätsvolle 
Kindertheaterarbeit realisiert werden kann. Die Fachjury kann besonders gelungene 
Inszenierungen für das Begegnungsformat auch eigenständig nominieren. 
 
Von zentraler Bedeutung ist der Begegnungscharakter von „Spiel-Lust“. Die 
Heranwachsenden an der Schwelle vom Kinder- zum Jugendlichenalter sind für eine 
ganze Woche durchgängig anwesend, sind Protagonisten und Gäste zugleich. Sie 
haben die Gelegenheit, ihre eigenen Theater-Inszenierungen öffentlich zu präsentieren 
und zur Diskussion zu stellen, die anderen Aufführungen anzuschauen und sich 
darüber mit den Gleichaltrigen und den Zuschauer*innen intensiv auszutauschen.

3 
 
 
Umfeld: Theaterfestivals für die Theaterarbeit von Kindern und Jugendlichen 
 
Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren mehrere renommierte bundesweite Festivals, 
bei denen die Theaterarbeit von Jugendlichen präsentiert und diskutiert wird. Hierzu 
gehören insbesondere das Theatertreffen der Jugend in Berlin (seit 1980), das Festival 
„Schultheater der Länder“ (seit 1985) und das „Bundestreffen Jugendclubs an 
Theatern“ (seit 1990). 
 
Das Theater der Kinder hat in der Vergangenheit deutlich weniger öffentliche 
Resonanz erfahren. Zwar gibt es bereits seit 1990 ein weltweites Festival, das vom 
TPZ Lingen konzipierte „Welt-Kindertheater-Fest“, das alle 4 Jahre in Lingen 
stattfindet, aber erst in jüngerer Zeit ist ein nationales Forum für die Theaterarbeit 
von Kindern hinzugekommen, das 2004 begründete „Deutsche Kinder-Theater-Fest“, 
das alle 2 Jahre alternierend von einem von fünf beteiligten Theaterverbänden 
ausgerichtet wird. Es wird begleitet von einer Fachtagung zum „Theater der Kinder“. 
 
Die bestehenden bundesweiten Festivals haben eine große Bedeutung, weil sie die 
Theaterarbeit von Kindern und Jugendlichen der Fachöffentlichkeit und anderen 
Interessierten zugänglich machen und die Vielfalt der Formen und Themen der Kinder- 
und Jugendtheaterarbeit im bundesweiten Maßstab abbilden. Zugleich ermöglichen sie 
den beteiligten Kindern bzw. Jugendlichen vertiefte Auseinandersetzungen mit der 
Theaterpraxis anderer Kinder- oder Jugendtheatergruppen. 
 
„Spiel-Lust“ ergänzt diese vorhandenen Angebote durch ein besonderes, bisher 
fehlendes Format, indem es sich explizit um den Grenzbereich zwischen 
„Kindheit“ und „Adoleszenz“ kümmert und die Möglichkeiten und Bedingungen hoher 
künstlerischer Qualität erforscht.  
Vor allem jedoch soll die Zusammenarbeit von NRW-Gruppen mit dem benachbarten 
Ausland erheblich vertieft und gefestigt werden.  
 
Das Begegnungsformat im Detail - Dauer, Orte, Elemente und Formate 
 
Das Arbeitstreffen „Spiel-Lust“ soll im Zeitraum vom 19. bis 26. Juni 2020 in Köln 
stattfinden. Orte sollen das TPZ Köln, das Zirkus- und Artistikzentrum Köln (ZAK) und 
andere Kölner Theaterinstitutionen wie „Casamaxx“, „Studiobühne“ und die 
„Comedia“ sein. Auch das Schauspiel Köln mit der Außenstelle am Offenbachplatz als 
Spielstätte ist nach ersten Gesprächen für eine Kooperation offen. Der zentrale 
Begegnungsort soll wegen seiner Platzkapazitäten in den Theaterzelten und der 
benachbarten Jugendherberge als Übernachtungsort das Zirkus- und Artistikzentrum 
im Kölner Stadtteil Riehl.   
 
Das Theaterpädagogische Zentrum Köln ist eines der ältesten TPZen in Deutschland. 
Das Theater für und mit Kinder(n) und Jugendlichen hat schon immer im Fokus der 
Arbeit des TPZ gestanden. Derzeit gibt es hier zahlreiche Kinder- und 
Jugendtheater-Gruppen unterschiedlichen Alters, regelmäßig werden darüber hinaus 
auch mobile Kinderstücke produziert. Die enge Verknüpfung des TPZ mit dem Kölner 
Zirkus- und Artistikzentrum (ZAK) unter dem gemeinsamen Dach des TPZAK 
ermöglicht gleichzeitig fruchtbare Verbindungen zwischen Theater- und Zirkuskunst. 
 
Im Rahmen des Begegnungsformats sollen bis zu 10 ausgewählte Theaterprojekte mit 
Kindern bzw. Jugendlichen im Alter von 10 – 14 Jahren öffentlich präsentiert und 
diskutiert werden. Teilnehmen können Theatergruppen aus allen Bereichen der

4 
 
Theaterarbeit mit Kindern bzw. Jugendlichen, schulisch wie außerschulisch. Zusätzlich 
zu den ausgewählten Inszenierungen sollen die Festivalbesucher internationale 
Gastspiele und ein „Heimspiel“ des gastgebenden TPZ Köln erleben können. 
 
In Workshops zu unterschiedlichen Ansätzen und Formen des Theaters erhalten die 
eingeladenen Kinder und Jugendlichen weitere Impulse für ihre Theaterarbeit. Geleitet 
werden die Workshops von erfahrenen Regisseur*innen mit ausgewiesenem Knowhow 
in der Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen. 
 
In diversen Gesprächsforen wird ein intensiver Erfahrungs- und Fachaustausch 
zwischen Spielerinnen und Spielern einerseits, den Spielleiterinnen und Spielleitern 
andererseits initiiert. Hierzu gehören Aufführungsgespräche zu den gezeigten 
Inszenierungen sowie ein Fachdiskurs, zu dem Experten des Theaters mit Kindern und 
Jugendlichen eingeladen werden. Eine von einer Fachdozentin/einem Fachdozenten 
angeleitete Beobachtergruppe aus Studierenden der Theaterpädagogik, begleitet die 
Aufführungen und reflektiert ihre Beobachtungen im Diskurs mit den Teilnehmenden.   
 
Kosten und Finanzierung 
 
In der ersten Planung gehen wir von einem Kostenplan mit Gesamtkosten in Höhe von 
ca. 160 000.- € aus.  
Zur Deckung sind bislang angefragt die  
- Stadt Köln (50 000,00 €) 
- Mittel der Euregio (60 000.-€) 
- Landesmittel (50 000.-€) 
 
 
Raimund Finke (Bundesverband Theaterpädagogik) 
Uwe Schäfer-Remmele (TPZAK)

Beschlussvorlage Ausschuss

3768 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/41 
 
Vorlagen-Nummer 
 0424/2020 
Freigabedatum 
02.03.2020  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Freigabe und Vergabe der Fördermittel für den Verein  "Theaterpädagogisches Zentrum Köln 
e. V." in 2020 
Beschlussorgan 
Finanzausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe und Vergabe der Haushaltsmittel i.H. v. 50.000 € im 
Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen, für den 
Zeitraum vom 01. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 für das Theaterpädagogische Zentrum Köln e. 
V. zur Förderung des Projektes „Spiel-Lust – Theaterbegegnungen“. 
 
Ausschuss Kunst und Kultur 10.03.2020 
Finanzausschuss 23.03.2020

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  50.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
Das Theaterpädagogische Zentrum ist bundesweit eine der größten Einrichtungen für Fort- und Wei-
terbildung im Bereich Theaterpädagogik. Seit 1981 arbeitet das TPZ in Köln und gibt wichtige Impulse 
für die Weiterentwicklung der theaterpädagogischen Praxis. Ein Arbeitsschwerpunkt sind Fortbildun-
gen, Theaterkurse und -projekte für das Kinder- und Jugendtheater, die für Kinder, Jugendliche und 
Erwachsene angeboten werden. Dabei setzt das TPZ auf einen ständigen Transfer zwischen Lehre 
und Praxis.  
Mit dem Projekt „Spiel-Lust“ – Theaterbegegnungen ist eine einwöchige internationale Veranstaltung 
für die professionelle Theaterarbeit mit Kindern von 10 bis 14 Jahren geplant.  
Eingeladen sind Gastgruppen aus Holland, Belgien und NRW, in denen Kinder und Jugendliche als 
Akteure auf der Bühne stehen und die von professionellen Regisseuren oder Theaterpädagogen über 
längere Zeiträume angeleitet werden, sodass eine intensive Auseinandersetzung mit dem komplexen 
Medium Theater stattfinden kann. Das Gastspielprogramm wird begleitet durch Workshops über 
Spielweisen und ästhetische Mittel des Theaters sowie den intensiven Austausch zwischen den Be-
teiligten. 
Das TPZ versucht durch das Projekt gezielt auf 10 bis 14 Jährige einzugehen, da diese Altersgruppe 
in der regulären Theaterarbeit meist unterrepräsentiert ist. 
Zur Durchführung dieses außergewöhnlichen Veranstaltungsformates, das u.a. durch die Beteiligung 
verschiedener Kölner Kinder- und Jugendtheaterspielorte eine starke Ausstrahlung in die Kölner Sze-

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ne erzeugen wird, wird 2020 eine einmalige Projektförderung in Höhe von 50.000 Euro zu geplanten 
Gesamtkosten von 160.000 Euro gewährt. NRW Landesmittel und Mittel der Euregio sind als Ko-
Finanzierung vorgesehen. 
 
 
Finanzierung 
Die zur Finanzierung der Maßnahme benötigte Aufwandsermächtigung in Höhe von 50.000 € für das 
Jahr 2020 steht im Teilergebnisplan 0416 - Kulturförderung, Teilplanzeile 15 - Transferaufwendungen 
im Förderbereich Theater bereit. 
Die Mittel stammen aus der Verteilung der Kulturförderabgabe in den Haushaltsplan 2020. 
 
 
Anlage 1 (Konzeptpapier)

Beratungsverlauf (2)

10.03.2020 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 4.7 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
23.03.2020 Finanzausschuss
TOP 10.26 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0424/2020
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
02.03.2020
Erstellt
06.02.2020 12:06