0545/2023
Projektanträge im Rahmen des dritten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das "Soziale-Stadt-Gebiet Ostheim und Neubrück"
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Anlage 4 - 03_08_VF_Antrag_Kunst_Workshops_PDH
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Iding Evangelische Gemeinde Köln Rath-Ostheim Heppenheimer Straße 7 51107 Ostheim und Neubrück fabio.iding@ekir.de 30.4.2023 Fabio 28.3.2023 015752951936 Niedrigschwellige Kunstworkshops Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Mit dem Projekt sollen alle Kunstinteressierten Bewohner*innen Ostheims und Neubrück angesprochen werden, die unter Umständen nicht mehr oft die Möglichkeit haben für kulturelle Veranstaltungen bis in die Innenstadt zu fahren. In Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Köln würden wir gerne zwei Kunst- Workshops im Paula-Dürre-Haus veranstalten. Bei diesem Programm soll Personen, denen es nicht mehr möglich ist selbst Museen zu besuchen ermöglicht werden diese trotzdem zu erfahren. Aus diesem Grund "kommt das Museum zu ihnen" und arbeitet mit einem Originalkunstwerk aus der arthotek und den Teilnehmenden. Der erste Workshop am 30.3. wird von einer Workshop-Leiterin des Outreach-Programms durchgeführt und der zweite Workshop am 19.4. von einer Ehrenamtlichen im PDH. Um die Teilnahme an den Workshops möglichst niedrigschwellig zu halten würden wir die Teilnahme an den Workshops gerne auf Spendenbasis ermöglichen. Um den Workshop trotzdem durchführen zu können und der Ehrenamtlichen eine kleine Ehrenamtspauschale zahlen zu können würden wir gerne Gelder über den Verfügungsfonds beantragen. Durch die beiden Workshops und einen wenig später stattfindenden Ausflug soll der Zusammenhalt der Teilnehmendengruppe gestärkt werden. Außerdem soll durch den niedrigschwelligen Workshop der Vereinsamung älterer Bewohner*innen entgegengewirkt werden und durch das gemeinsame Arbeiten mit einem Originalkunstwerk verschiedenste Personen zusammengebracht werden. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 349,00 Ehrenamtspauschale 2. Workshop (3 Stunden) Workshop des Museumsdienstes (Honorar + Material) Materialkosten 2. Workshop Kosten für die Ausleihe von 2 Gemälden aus der Arthotek 60 19 45 225 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Sparkasse Köln Bonn 24.01.2023 Ev. Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim COLSDE33 DE33 3705 0198 0039 7429 52 Verwendungszweck: Senioren Oh
Anlage 3 - 03_07_VF_Antrag_Kindergesundheitswoche_Elternbildungswerk
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefax 0221/221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Elternbildungswerk Köin -Neubrück e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Hermann Oliver Straße und Hausnummer Postleitzahl An St. Adelheid 5 e 51109 Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse 0221 895633 info@eb-neubrueck.de Projekttitel Gesundes Frühstück in der Gesundheitswoche Ostheim Neubrück Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements MalBnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Malßnahme zur Stärkung des Images und der ldentifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 27.03.2023 31.03.2023 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die Gesundheitswoche wird nun vom 27. -31. März i Dort soll es unter einer prominenten Schirmherrinschaft eine Woche lang Angebote für Kita-Gruppen, Schulklassen und Eltern rund um das Thema Gesundheit geben. Insbesondere Vereine und Einrichtungen aus dem Stadtteil sollen eingebunden werden. Mit dem Projekt sollen teilnehmende KITas und Grundschulen im Rahmen der Gesundheitswoche die Mögilchkeit bekommen, im Klassen-und KiTa Gruppen Verbund gesunde Ernährung zu vermitteln. Dafür werden Informationsmaterial sowie entsprechende Sets (Müsli, Obst, etc.) für die Zubereitung eines gesunden Frühstücks an die teilnehmenden Einrichtungen verteilt. Die Lehrer'innen und Erzieher'innen bereiten dann zusammen mit den Kindern ein nahrhaftes Frühstück mit den Kindern zu. Die Kinder erhalten außerdem Informationen für die Eltern, wie ein nahrhaftes einfaches Frühstück in der Familie angeboten werden kann und welche Angebote es im Rahmen der Gesundheitswoche noch gibt. Einkauf und Auslieferung, sowie die Erstellung der Pakete wird über ehrenamtliche Bewohnertinnen mit Aufwands-entschädigung. Außerdem sollen in jedem Stadtteil 2x in der Woche kostenfreie Eltern-Kind Kochkurse angeboten werden. Die Kochkurse können im Jugendzentrum ENBE und im Café im Veedel stattfinden. Sie dauern 4h und sind für ca. 5-10 Eltern-Kind Paare geeignet. Das Angebot ist mit einem pädagogischen Fachkonzept erstellt und wird mit erfahrenen Bewohnerinnen aus dem Stadtteil durchgeführt. beiden Stadtteilen statfinden. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Kinder und Eltern aus dem Programmgebiet. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Förderung der Kindergesundheit im Sozialraumgebiet Unterstützung von Familien im Sozialraumgebiet Stärkung der Zusammenarbeit der Einrichtungen/Institutionen des Stadtteils in Bezug auf Kindergesundheit Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Gesundes Frühstücksset Schulklasse 45¬ pro Schulklasse 1650 Gesundes Frühstücksset KiTa Gruppe 35¬ pro KITa Gruppex 25 1125 Aufwandsentschädigung EA Packen und Verteilen der Sets x 9h 135 Fahrtkosten 0,35¬ pro Km x 30km 10,50 Druckkosten Programm-und Infoflyer 1500Stk. 60 Materialkosten Kochkurs 4x60E 240 Raummiete 4x75¬ (Jugendzentrum Enbe und Café im Veedel) 300 Aufwandentschädigung Anleitung Kochangebot 16h x 15¬ 240 Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen 3980,50 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Elternbildungswerk Neubrück Geldinstitut Pax Bank eG Köln BAN DE67 3706 0193 0029 3610 10 BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks-oder sozialráumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVo (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich iarnbficu 50hRetisiE Unterschrift dér Antragstellerin oder des Antragstellers rKoint-Neubrück e.V ,25.0. 2023 Ort und Datum Seite 4 von 4
Anlage 1 - 03_02_VF_Antrag_Enbe_Neubrueck_Container
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Anhang Erläuterung Toilettennutzung: Bei Öffnung des Außengeländes können die Sanitäranlagen im Haus benutzt werden. Die restlichen Räume bleiben geschlossen. Erläuterung Kostenkalkulation Container: Es ist aktuell schwierig Angebote für Container zu bekommen, die Preise schwanken zudem sehr stark. Diese beiden Beispiele sollen erläutern, in welchem Preissegment wir uns in etwa einen Container vorstellen. Mit 2900 Euro Anschaffungskosten + 600 Euro für die Lieferung haben wir damit in etwa einen Mittelwert zwischen den beiden recherchierten Angeboten als Kalkulation für den Antrag gewählt. 20'DV Seecontainer gebraucht € 2180,00 Photo grüner Container 20'DV Seecontainer neuwertig € 3725,00 Photos blauer Container
Anlage 6 - Protokoll_3_Sitzung_Beratungsgremium_Ostheim_Neubrueck
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Sitzung zur 3. Antragsrunde Beratungsgremium für den Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ Ort: Digital Zeit: Dienstag, 7. Februar 2023, 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr _________________________________________________________________ Protokoll Anwesende: Frau Lemcke (Leiterin Bürgeramt Kalk), Herr Damme (Sozialraumkoordinator), Herr Münnich (Bezirksjugendpfleger), Herr Dreger (Quartiersmanager) Entschuldigt: Frau Kaiser (Interkultureller Dienst) TOP 1: Begrüßung und Überblick Herr Dreger begrüßt alle Anwesenden und stellt die Kostenübersicht der ersten drei Antragsrunden vor. In der dritten Antragsrunde wurden in insgesamt acht Anträgen 27317,23 Euro beantragt. Damit die Mittel des Verfügungsfonds nicht zu schnell ausgegeben werden, hat die Stadt Köln daher die verfügbaren Fördermittel für die dritte Antragsrunde auf 15.000 Euro begrenzt. Das Beratungsgremium wird gebeten eine Priorisierung der Anträge zu erarbeiten, die dann der Bezirksvertretung Kalk zum Beschluss vorgelegt wird. TOP 2: Diskussion der Anträge Antrag 1: Sportangebot Georgestraße, SEETOGO e. V.. Das Projekt wird grundsätzlich positiv gesehen , die Kostenaufstellung besonders für die Honorare allerdings als sehr teuer bewertet. Herr Damme und Herr Dreger sprechen sich ab, um den Antragssteller Herr Dr. Chardey nochmals zu kontaktieren. Ein Engagement des Vereins in Neubrück ist grundsätzlich sehr gewünscht. Antrag 2: Base für die ENBE-Area, Jugend- und Gemeinschaftszentrum ENBE Neubrück Das Projekt und insbesondere die Aussicht auf eine Öffnung am Wochenende werden ausdrücklich begrüßt. Ebenso wird die Öffnung des ENBE zum Stadtteil hin als sehr positiv bewertet. Antrag 3: Kinderfußballturnier, Förderverein Ostheimer Karneval e.V. Das Engagement des neue Fördervereins in Ostheim wird durch die Anwesenden sehr positiv bewertet. Die Kosten für das Kinderfußballturnier werden allerdings als sehr hoch angesehen, zudem können einige Materialien auch ausgeliehen werden. Darüber hinaus ist unklar, wie der Verein die Ausleihe des Materials organisiert, die Grundbedingung des Förderprogramms ist. Antrag 4: Insektenhotels bauen, Familienhaus Neubrück Der Antrag wird begrüßt und positiv bewertet. Antrag 5: „Wir fahren Fahrrad“, Familiendienst Ostheim (und weitere) Das Projekt wird grundsätzlich begrüßt und der Bedarf in Ostheim bestätigt. Die Zusammenarbeit der Institutionen vor Ort ist sehr positiv zu bewerten. Gegebenenfalls können die Fahrräder auch gebraucht im Fundbüro der Stadt gekauft werden, um die Fördersumme etwas zu reduzieren. Herr Münnich bietet an, hier einen Kontakt herzustellen. Antrag 6: Fahrrad Rikscha, Radeln ohne Alter e.V. Grundsätzlich wird das Projekt begrüßt, da es im gesamten Bezirk Kalk noch keine Fahrrad - Rikscha gibt. Antrag 7: Kindergesundheitswoche Der Antrag wird positiv bewertet. Antrag 8: Kunstworkshops, Evang. Kirchengemeinde Ostheim Der Antrag wird positiv bewertet. TOP 3: Priorisierung der Anträge Das Beratungsgremium schlägt der BV Kalk folgende Priorisierung der Anträge vor. Das Abstimmungsergebnis ist einstimmig, bei einer Enthaltung von Herrn Dreger. Sportangebot Georgestraße Der Antrag soll eine weitere Runde geschoben werden. Herr Damme und Herr Dreger werden den Antragssteller kontaktieren. Base für ENBE Area Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Kinderfußballturnier Der Antrag soll geschoben werden. Herr Dreger und Herr Damme nehmen Kontakt zu den Antragsstellenden auf, ob das Fußballturnier auch über einen Zuschuss der Sozialraumkoordination realisiert werden kann und/oder ob der Förderverein den Antrag für die nächste Runde anpassen möchte. Insektenhotels bauen Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. "Wir fahren Fahrrad" Das Beratungsgremium empfiehlt aufgrund der begrenzten Fördermittel die Antragssumme auf 4000 Euro zu reduzieren und entweder gebrauchte oder weniger Fahrräder zu kaufen. Der Antragssteller Herr Köhnen wurde bereits im Nachgang der Sitzung kontaktiert. Er würde das Projekt gerne auch mit einer reduzierten Fördersumme beginnen. Fahrrad Rikscha Das Projekt soll in die nächste Antragsrunde geschoben werden. Frau Lemcke informiert die BV Kalk über den zeitlichen Horizont der nächsten Antragsrunde, da die Evangelische Kirchengemeinde über die Bezirksorientierten Mittel den Unterstand für die Rikscha beantragt hat. So kann gewährleistet werden, dass nicht nur der Unterstand allein bewilligt wird. Kindergesundheitswoche Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Kunstworkshops Der Antrag wird zur Bewilligung empfohlen. Top 4: Ausblick Herr Dreger wird für den Termin für das nächste Treffen wieder eine Doodle Umfrage an die Mitglieder des Gremiums versenden.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Dezernat, Dienststelle IX/152/1 Vorlagen-Nummer 0545/2023 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des dritten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das "Soziale-Stadt-Gebiet Ostheim und Neubrück" Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag des Jugend- und Gemeinschaftszentrums ENBE, Neubrück auf Zuwen- dungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neu- brück“ für das Projekt „ Base für ENBE Area - Projekt Container – Mitplanen - Mitge- stalten – gemeinsam nutzen!“ in der beantragten Höhe von € 5.500,00 brutto, dem Antrag des Familiendienstes gUG aus dem Verfügungsfonds für das Soziale- Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Wir fahren Fahrrad“ in Höhe von 4.000,00 € brutto, dem Antrag des Elternbildungswerk Köln – Neubrück e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Gesundes Frühstück in der Gesundheitswoche Ostheim - Neubrück“ in der beantrag- ten Höhe von 3.210,50 € brutto, dem Antrag der Evangelischen Gemeinde Köln Rath-Ostheim auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Niedrigschwellige Kunstworkshops“ in der beantragten Höhe von 349,00 € brutto, dem Antrag der Hermann-Hesse-Pänz Neubrück auf Zuwendungen aus dem Verfü- gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „In- sektenhotels bauen in Neubrück“ in der beantragten Höhe von 320,00 € brutto, statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die fünf Anträge oder für einen einzelnen An- trag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 09.03.2023 2 3 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 66.666,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 46.666,62 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchführung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Pro- gramm „Starke Veedel - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartie- ren lebenden Menschen im Fokus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bür- ger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet „Ostheim und Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage-Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage ge- schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wur- de mit Zuwendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschie- den. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begon- nen und ist auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neu- brück“ stehen im geplanten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 4 mit einem Gesamtvolumen von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtlinie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksver- tretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quar- tiersmanagement, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neu- brück, der Bezirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 24.01.2023 beendeten dritten Antragsdurchlaufes wurden acht Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge beläuft sich im dritten Durchlauf auf insgesamt 27.317,23 € brutto be- zogen auf acht Anträge. Aufgrund dieses hohen Antragsvolumens hat das Fachgremium eine Priorisierung vorgenommen, die dieser Vorlage zu Grunde liegt. Es wäre sonst absehbar, dass der gesamte Fördertopf schon zum Jahresende ausgeschöpft wird. Ziel ist es jedoch, auch im ersten Halbjahr 2024 noch förderfähige Projekte zu unterstützen. Vor diesem Hinter- grund hat das Fachgremium außerdem den Antrag des Familiendienstes gUG auf eine Förde- rung von 4.000 € gekürzt (s. Anlage 6 - Gremienprotokoll zum Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ vom 07.02.2023). Die Anträge, die aufgrund der Priorisierung im dritten Antragsdurchlauf nicht berücksichtigt werden konnten, werden dem Fachgremium im vierten Durchlauf erneut vorgelegt. Die An- tragsteller werden darüber durch das Quartiersmanagement Ostheim und Neubrück infor- miert. Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, fünf der eingegangenen Projekte zu bewilligen: Summe 15.546,56 € 11.244,28 € 13.379,50 € 218,65 € Antragsteller*in Projekt Gesamtpro- jektkosten brutto Beantragte Förderung netto (Brutto- wert abzgl. 19% MwSt) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (v om Antragsteller zu tragen) Jugend- und Ge- meinschaftszentrums ENBE, Neubrück "Base für ENBE Area + Projekt Container - Mit- planen- Mitgestalten – gemeinsam nutzen! 5.500,00 € 4.621,85 € 5.500,00 € 0 € Familiendienst gUG - - gekürzt - „Wir fahren Fahrrad“ Ursprüng- lich: 6.167,06 € gekürzt: 4.000,00 € Ursprüng- lich: 4.999,00 € gekürzt: 3.361,34 € Ursprüng- lich: 5.948,81 € gekürzt: 4.000,00 € 218,65 € Elternbildungswerk Köln – Neubrück e.V.. „Gesundes Frühstück in der Gesundheitswoche Ostheim - Neubrück“ 3.210,50 € 2.697,90 € 3.210,50 € 0 € Evangelischen Gemeinde Köln Rath-Ostheim „Niedrigschwellige Kunstworkshops“ 349,00 € 293,28 € 349,00 € 0 € Hermann-Hesse- Pänz Neubrück Insektenhotels bauen in Neubrück 320,00 € 268,91€ 320,00 € 0 € Über die Anträge 5 „SPORTLICHES UND PÄDAGOGISCHES TURNEN (SPÄT)“ von SEETOGO e.V. (4.440 €) „Kinder Fußballturnier in Ostheim“ vom Förderverein Ostheimer Karneval (1.600,92 €) „Veedels-Rikscha Ostheim-Neubrück“ vom Radeln ohne Alter Köln e.V. (5.948 €) wird eine erneute Beratung im nächsten Durchlauf im Mai 2023 empfohlen. Finanzen Der dritte Antragsdurchlauf endete zum 24.01.2023. Die acht fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 27.277,23 €. brutto. Das Gesamtvolumen der fünf zur Bewilligung empfohlenen Projekte beträgt 13.379,50 € brutto. Mit der beschlosse- nen Summe von 21.663,79 € brutto aus den ersten beiden Durchläufe des Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ beläuft sich die Gesamtsumme aller beschlossenen Projekte - nach Beschluss des dritten Durchlaufs - dann auf 35.043,29 € brutto. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergeb- nisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen Anlage 1 Projektantrag „Base für ENBE Area + Projekt Container - Mitplanen- Mitgestal- ten – gemeinsam nutzen!“ Jugend- und Gemeinschaftszentrums ENBE, Neubrück Anlage 2 Projektantrag „Wir fahren Fahrrad“ Familiendienst gUG Anlage 3 Projektantrag „Gesundes Frühstück in der Gesundheitswoche Ostheim - Neu- brück“ Elternbildungswerk Köln – Neubrück e.V Anlage 4 Projektantrag „Niedrigschwellige Kunstworkshops“ Evangelischen Gemeinde Köln Rath-Ostheim Anlage 5 Projektantrag „Insektenhotels bauen in Neubrück“ Hermann-Hesse-Pänz Neubrück Anlage 6 Gremienprotokoll zum Verfügungsfonds „Ostheim und „Neubrück“ vom .02.2023
Anlage 2 - 03_05_VF_Antrag_Fahrradprojekt_Ostheim
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
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Köhnen
Familiendienst gUG (haftungsbeschränkt)
Rösrather Straße 2-16
51107
Ostheim und Neubrück
info@familiendienst-koeln.de
31.07.2023
Marcel
15.03.2023
022130504202
022130504201
"Wir fahren Fahrrad"
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
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Mit unserem Projekt sollen sowohl Kinder, Jugendliche als auch Eltern angesprochen
werden.
In ganzheitlicher Sicht, soll in diesem Projekt auch die Familie als System erreicht und
gestärkt werden - immer unter dem ganzheitlichen Aspekt der Bewegungsförderung im
Rahmen des Fahrradfahrens als auch der mobilen und sozialen Teilhabe.
Bei dem Projekt "Wir fahren Fahrrad" handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der
James Krüss Grundschule, der OT Ostheim und des Familiendienst LR gUG. Die
Schwerpunkte liegen neben dem Erlernen der basalen Kompetenzen zum
Fahrradfahren, die Förderung von Koordination, Gleichgewicht, Motorik,
Reaktionsvermögen, der Wahrnehmung sowie das Erlernen der Kompetenz, die
Sicherheit im Straßenverkehr festigen zu können.
Auf dem Gelände der James-Krüss-Grundschule sollen regelmäßige durch
pädagogische Fachkräfte betreute Fahrradworkshops für Kinder, für Eltern, als auch für
Familien angeboten werden. Darüber hinaus soll eine Fahrradausleihe stattfinden, wo
sich die Bewohner:innen des Stadtteils kostenlos die beantragten Fahrräder für
Aktivitäten ausleihen können. Ebenso sind gemeinsame Ausflüge im Programmgebiet
mit Eltern und Kindern geplant, in denen sowohl die Kompetenzen in der Praxis
gefestigt und umgesetzt werden, als auch die familiäre Gemeinschaft gestärkt werden
soll. Es gibt mehrere Ideen das Projekt im Falle der Bewilligung in Zukunft weiter
auszubauen, beispielsweise durch das Aufmalen eines Verkehrsübungsparcours, einer
Aufstockung der Ausleihfahrräder und der Kooperation mit einer gemeinnützigen
Fahrradwerkstatt. Der Bedarf für unser Projekt im Programmgebiet ist ausführlicher in
unserer Konzeption beschrieben, die dem Antrag beigefügt ist.
Die genaue Zielsetzung wird ausführlich in unserem angefügten Konzept beschrieben.
Das Projekt soll ein Unterstützungsangebot im Sinne der Mobilitätsförderung darstellen
und die so wichtigen Kompetenzen des Fahrradfahrens fördern. Hierbei sollen neben
der Gewinnung dieser Kompetenz auch die basalen Fähigkeiten der Bewegungs- und
Motorikförderung inkludiert werden. Gerade bei Familien, die häufig einen erhöhten
Jugendhilfebedarf aufweisen, kommen solche Freizeitaktivitäten und das Erlernen der
Fahrkompetenzen im Alltag zu kurz, da andere Bedarfe vorrangig sind, der
entsprechende finanzielle Rahmen fehlt oder auch die übrigen Generationen innerhalb
der Familie kein Fahrradfahren können.Ebenso soll den Kindern und Familien eine
nachhaltige mobile Teilhabe ermöglicht werden, welche den Kindern und späteren
Jugendlichen neue Wege außerhalb des Sozialraums aufzeigt.
Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
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5948,81
6.167,06
Anschaffung der Fahrräder und Zubehör (günstigstes Angebot s. Anlage)
Ehrenamtskosten - 40 Stunden á 15,00€
600,00€
5.567,06€
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
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Um die Anschaffung für den Trägerzusammenschluss bereits vor Ende des Projekts
vollumfänglich realisieren zu können, bitten wir um entsprechenden Abschlag.
Sparkasse Köln Bonn
Köln, 12.01.2023
1500,00
Familiendienst LR gUG
COLSDE33
DE88 3705 0198 1936 5344 76
/
Familiendienst gUG: Spendenkonto:
Sparkasse Köln Bonn | Girokonto
IBAN: DE 88 3705 0198 1936 5344 76
BIC: COLS DE33
Leitung & Geschäftsführung:
Laura SchellMarcel Köhnen
Bank für Sozialwirtschaft | Girokonto
IBAN: DE33 3702 0500 0001 8502 00
BIC: BFSWDE33
Familiendienst gUG: Finanzamt Köln
Steuernummer: 216/5737/2201
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33 3702 0500 0001 8502 01
BIC: BFSWDE33
Registernummer: HRB 111 519
Zeichen und Datum
Ihres Schreibens
Mein Zeichen Datum
Köln, 12.01.2023
Anlage zu unserem Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Ostheim und Neubrück
Sehr geehrte Damen und Herren,
die fehlende Differenz der Finanzierungsübersicht in Höhe von 218,25€ wird in Form von Eigenmitteln
des Trägers finanziert.
Vergleichsangebote liegen in Form von telefonischen Notizen vor. Das Angebot, welches in der
Finanzierungsübersicht angegeben ist (s. Anhang), stellt das günstigste Angebot dar.
Per Mail wurde am 28.12.2022 Kontakt zu den Unternehmen Zweirad Prumbaum und Fa hrrad Jung
aufgenommen, welche unbeant wortet blieben. In weiteren Telefonaten am 05. und 06. Januar 2023
konnte kein günstigeres Angebot (ausgehend von Einzelpreisen) eingeholt werden.
Bei Rückfragen hierzu stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel Köhnen
Geschäftsführung
Familiendienst ∙ LebensRat ∙ Rösrather Straße 2-16 ∙ 51107 Köln
Stadt Köln
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Familiendienst LR gUG
(haftungsbeschränkt)
gemeinnütziger Familiendienst
Auskunft erteilt: Sekretariat
Rösrather Straße 2-16
51107 Köln
Telefon 0221 / 30 50 42 - 01
Telefax 0221 / 30 50 42 - 02
Mail info@familiendienst-koeln.de
Web www.familiendienst-koeln.de
KVB-Linien: 9, 151, 152, 157, 191
Haltestelle: Ostheim
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Konzeption
„Wir fahren Fahrrad“
Ein Kooperationsprojekt von:
James-Krüss-Grundschule
Zehnthofstraße 22-24
51107 Köln
Familiendienst LR gUG
Rösrather Straße 2-16
51107 Köln
In Trägerschaft von:
Familiendienst LR gUG
Rösrather Straße 2-16
51107 Köln
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James-Krüss-Grundschule– Familiengrundschulzentrum
Die James Krüss Schule ist eine dreizügige Offene Ganztagsschule mit gemeinsamem Lernen
die von 266 Schüler:innen besucht wird. Seit 2020 entwickelt sich die Grundschule außerdem
zu einem Familiengrundschulzentrum. Das Schulteam setzt sich aus verschiedenen
Professionen zusammen, hierzu zählen unter anderem die Lehrer:innen,
Sonderpädagog:innen, Sozialpä dagog:innen in der Schuleingangsphase, OGS -
Mitarbeiter:innen (KBW), Schulsozialarbeiter:innen (KBW) sowie einer Fachkraft im
multiprofessionellen Team.
Der offene Ganztag wird von 173 Schüler:innen besucht. Hier besteht immer wieder großer
Bedarf an weiteren Plätzen, der aufgrund der zu kleinen Küche nicht abgedeckt werden kann.
Des Weiteren ist die GGS eine Schule mit Gemeinsamen Lernen (GL). Zurzeit besuchen 28
Schüler:innen mit Förderbedarf (AOSF) die Schule, das sind rund 11% der Schülerschaft.
Die Schü ler:innen und ihre Familien sind zu über 90% Menschen mit internationaler
Geschichte mit diversen sprachlichen Hintergründen und hoher Erwerbslosigkeit.
Dies liegt unter anderem an der räumlichen Nähe zur Gernsheimer Straße, einer
Hochhaussiedlung mit vielen Sozialwohnungen.
Die James-Krüss-Grundschule ist im aktuellen Sozialindex mit einer Sieben eingestuft.
Familiendienst LR
Die Familienberatungsstelle LebensRat GbR wurde 2020 gegründet und ist eine Gemeinschaft
aus freiberuflichen Pädagog:innen und Psycholog:innen, welche in unterschiedlichen
Bereichen aktiv sind. Die Familiendienst gUG (haftungsbeschränkt) hat sich in der ersten
Jahreshälfte 2022 gegründet und stellt einen zusätzlichen allumfassenden Familiendienst
dar. Beide Einrichtungen werden als Verbundeinrichtung im Rahmen der Kinder -, Jugend-
und Familienarbeit geführt und unterstützen interdisziplinär die verschiedenen
Aufgabenbereiche.
Die Aufgaben der Einrichtungen umfassen neben der familienberaterischen Arbeit ebenso
einen familienunterstützenden Dienst sowie verschiedene präventive und intervenierende
Unterstützungsangebote für Familien. Das gemeinsame Ziel aller Fachbere iche ist es,
Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien eine Unterstützung und Perspektive in
ihren individuellen Bedürfnissen und Hilfebedarfen zu geben.
Es werden gemeinsam mit der Familie, den Kindern/Jugendlichen oder Erwachsenen erfasst,
in welchen Bereichen Unterstützung, Beratung oder Begleitung nötig, hilfreich und sinnvoll
ist. Gemeinsam gehen wir den Weg der Hilfeplanung, sodass das System Familie
ressourcenorientiert gestärkt und gefestigt werden kann.
Im Rahmen des Sozialen Dienstes umfa ssen die Angebote verschiedene Beratungen
hinsichtlich Hilfe zur Erziehung, Bildung- und Teilhabe, Schule, KiTa, Ausbildung, Therapien
oder auch sonderpädagogischer Förderung.
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Der Familiendienst deckt ebenso verschiedene freizeit - und sozialpädagogische
Gruppenangebote ab. Hier werden ganzjährig immer wieder neue Gruppen eröffnet, welche
beispielsweise die Themen Sozialkompetenz, Anti-Aggression, Resilienzförderung oder auch
AD(H)S zum Thema haben.
Im Rahmen der Familienberatung gehören Themen, Sorgen und Fragen rund um Kinder,
Erziehung, Familien und Trennung als auch familiäre Krisen, Alleinerziehen, Gewalt, Sucht
und Kinderschutz zu unserem Auftrag.
Ein wichtiger Ansatz unserer Arbeit ist die interdisziplinäre und multiprofessionelle Form der
Zusammenarbeit des Teams. Verschiedene Professionen und fachliche Aspekte bieten einen
umfassenden und ganzheitlichen Ansatz auf den jeweiligen Hilfebedarf.
Die Beratungsstelle ist im Stadtteil Ostheim ang esiedelt und stellt eine feste Institution für
alle Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche dar.
Der Sozialraum Ostheim/Neubrück
Ostheim und Neubrück liegen im Stadtbezirk Kalk und sind östliche Stadtteile im
rechtsrheinischen Köln. Ostheim und auch Neubrück sind multikulturelle Stadtteile mit einer
hohen Migrationsrate – 63,1%1 der Einwohner:innen des Stadtteils Ostheim und 63,6% 2 der
Einwohner:innen Neubrücks haben einen Migrationshintergrund.
In Ostheim leben Menschen aus 102 3 und in Neubrück Menschen aus 94 4 unterschiedlichen
Nationen. Die Stadtteile spiegeln eine bunte gesellschaftliche Mischung wider, welche neben
der Diversität jedoch auch erhöhte Anforderungen an die Kinder, Jugend und Familienarbeit
stellt.
Die Stadtteile gelten als soziale Brennpunkte mit besonderem Handlungsbedarf.
In Ostheim leben 39,3% 5 und in Neubrück 42,2% 6 der Kinder und Jugendlichen unter 15
Jahren von der Grundsicherung nach SGB II.
In Ostheim leben 2102 7 und in Neubrück 822 8 Schüler:innen allgemeinbildender Schulen,
welche die dort ansässigen und im Umfeld liegenden Schulen besuchen.
In Ostheim gibt es zwei Grundschulen, eine Realschule und ein Gymnasium. Im benachbarten
Stadtteil Neubrück gibt es zwei Grundschulen und eine Hauptschu le.
1 Kölner Stadtteilinformationen: Zahlen 2018/2020
2 Ebd.
3 Ebd.
4 Ebd.
5 Ebd.
6 Ebd.
7 Ebd.
8 Ebd.
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Kindertageseinrichtungen sind in beiden Stadtteilen sowohl unter kommunaler als auch
unter privater Trägerschaft angesiedelt.
Die sozialräumliche Arbeit liegt in der Trägerschaft des Veedel. e.V. und wird vor Ort durch
jeweils eine:n Sozialraumkoordinator:in geleitet. Regelmäßige Sozialraumkonferenzen und
Arbeitskreise unterstützen die interdisziplinäre und einrichtungsübergreifende Arbeit.
Einleitung
In dieser Projektkonzeption möchten wir unser gemeinsames Kooperationsprojekt
vorstellen. Als Zusammenschluss der verschiedenen Träger beantragen wir gemeinsam das
hier beschriebene Projekt „Wir fahren Fahrrad“.
Im Zuge der Projektabwicklung übernimmt der Familiendienst LR gUG die Trägerschaft
zwecks Versicherung, Abwicklung und Verwendung. Alle Akteur:innen sind gleichermaßen
an der Projektplanung beteiligt.
„I don’t ride a bike to add days to my life. I ride a bike to add life to my days.“
Unbekannt
In einer 2020 veröffentlichen Studie des ADFC 9 wird deutlich, dass sich mehr als 50% der
befragten Personen, mehr Fahrradunterricht für Kinder wünschen. Mit dieser Einschätzung
kommen die Fachkräfte der verschiedenen Einrichtungen im Sozialraum Ostheim und
Neubrück überein und sehen hier einen großen Handlungsbedarf, welchen sie in diesem
Projekt aufgreifen möchten. Ziel soll es sein, das Fahrradfahren als Chance zu nutzen, die
vielen verschiedenen Entwicklungsbereiche zu fördern und gleichzeitig die Möglich keit zu
geben, Kindern und Jugendlichen eine Form der „Freiheit“ zu ermöglichen und neue Wege zu
gehen sowie Orte kennenzulernen, die über die Sozialraumgrenzen hinausgehen.
Gerade bei unseren Familien, welche häufig einen erhöhten Jugendhilfebedarf aufwe isen,
kommen solche Freizeitaktivitäten und das Erlernen der Fahrkompetenzen im Alltag zu kurz,
da andere Bedarfe vorrangig sind, der entsprechende finanzielle Rahmen fehlt oder auch die
übrigen Generationen innerhalb der Familie kein Fahrradfahren können.
Ebenso soll den Kindern und Familien eine nachhaltige mobile Teilhabe ermöglicht werden,
welche den Kindern und späteren Jugendlichen neue Wege außerhalb des Sozialraums
aufzeigt. Häufig ist die Wahl der weiterführenden Schulen abhängig von freien Plätzen und
9 Quelle: https://www.adfc.de/artikel/71-prozent-fuer-bessere-schulradwege
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nicht vom Wunschstandort. So kommt es, dass viele Kinder außerhalb des wohnräumlichen
Sozialraums weiterführende Schulen besuchen. In diesem Zusammenhang gewinnt die
Kompetenz, Fahrrad fahren zu können, noch eine weitere wichtige Bedeutung.
Schwerpunkt
Die Schwerpunkte dieses Projektes liegen neben dem Erlernen der basalen Kompetenzen
zum Fahrradfahren, vor allem auch auf der Entwicklung der Grundfähigkeiten, welche für ein
sicheres Fahrradfahren benötigt werden. Hierzu gehören neben der Förderung von
Koordination, Gleichgewicht, Motorik, Reaktionsvermögen auch die Wahrnehmung sowie
das Erlernen der Kompetenz Sicherheit im Straßenverkehr festigen zu können.
Hierbei richten wir uns nach den individuellen Vorerfahrungen der Kinder und Familien.
Somit ist eine zielgerichtete und differenzierte Umsetzung möglich. Einige Kinder werden
sicherlich erste Erfahrungen im Fahrradfahren mitbringen, andere noch nicht. Um so auf die
entsprechenden Bedarfe reagieren zu können, werden wir unsere Fahrräder und Materialien
entsprechend flexibel anschaffen, um hierauf situationsgebunden reagieren zu können.
Umsetzung
Die Umsetzung des Angebots ist mehrschichtig geplant. Es sollen feste Fahrradworkshops
für Kinder, für Eltern, als auch für Familien angeboten werden. Darü ber hinaus soll eine
Fahrradausleihe stattfinden, wo sich die Bewohner:innen des Stadtteils Fahrräder für
Aktivitäten ausleihen können.
Die Fahrradworkshops sollen in festen Gruppen zu wiederholten und regelmäßigen Zeiten
auf dem Schulhof der James -Krüss-Grundschule stattfinden. Hier soll eine entsprechende
Übungssituation nachgestellt werden, in der die Kinder die basalen Koordinationsfähigkeiten
als auch die Grundfähigkeiten des Fahrradfahrens erlernen. Dies soll in wiederholten
Terminen aufeinander aufb auend von pädagogischen Mitarbeitenden vermittelt werden,
sodass eine nachhaltige Sicherung der Fähigkeiten gegeben ist.
Parallel dazu soll es ein Angebot für Eltern geben, in dem diese ebenso ihre entsprechenden
Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben und s ichern können. Auch hierbei sollen die oben
beschrieben basalen Fähigkeiten trainiert werden.
Ebenso sind gemeinsame Ausflüge mit Eltern und Kindern geplant, in denen sowohl die
Kompetenzen in der Praxis gefestigt und umgesetzt werden, als auch die famili äre
Gemeinschaft gestärkt werden soll.
Hinsichtlich einer Stärkung des Selbstbewusstseins aller Teilnehmenden ist eine
abschließende kleine Radfahrprüfung geplant, welche an die entsprechenden individuellen
Ziele der jeweiligen Zielgruppe angepasst ist un d mit einem „Fahrradführerschein“
abschließt. Um dies ausarbeiten zu können, möchten wir im Nachgang der
Projektkonzeptionierung Kontakt mit der Bezirkspolizei aufnehmen.
Als abschließenden Baustein unseres Projekts möchten wir eine zusätzliche Ausleihe d er
angeschafften Fahrräder und Roller anbieten. Diese können von Eltern oder Einrichtungen
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bei der Familiendienst LR gUG ausgeliehen werden. Hierzu können sich Interessenten via
Mail oder Telefon an die Ansprechpartner:innen wenden und die Ausleihe anmelden. So soll,
neben dem Lernerfolg, auch der freizeitpädagogische Faktor im Rahmen der
Bewohner:innen-Aktivierung sichergestellt, als auch der gemeinschaftliche Charakter
gestärkt werden.
Für die Anschaffung der Fahrräder konnte bereits eine Kooperation und ein Angebot eines
Fahrradladens eingeholt werden, welche in ihrem Angebot einen entsprechenden
Preisnachlass eingearbeitet haben.
Neben den Kooperationen im Rahmen des Trägerzusammenschlusses wird eine weitere
Kooperation mit der GAG Immobilien AG angestrebt, um einen möglichen Lagerraum für die
Fahrräder finden zu können. Einen weiteren Lagerraum konnte die Familiendienst LR gUG
durch eine Garage einer Ostheimer Anwohnerin sicherstellen.
Ziele und Bezug zum Förderprogramm
In unserer Projektkonzeption ge hen wir auf die verschiedenen Schwerpunkte des
Förderprogrammes ein. Neben der Aktivierung des Bewohnerengagements in Form von
gemeinsamen Ausflügen und Fahrradtouren wird ebenso die Stärkung der Gemeinschaft
gefördert (Eltern und Kinder, Kinder untereinan der), als auch die Eigenverantwortung und
Selbsthilfe gesteigert. Dies wird besonders deutlich durch die gewonnene Selbstwirksamkeit,
welche alle Teilnehmenden erfahren. Die Eigenschaft, frei und sicher Fahrradfahren zu
können, stellt auf verschiedenen Ebenen einen großen Gewinn dar, welcher nicht zuletzt der
Nachhaltigkeit und einer nachhaltigen Mobilität zugutekommt.
Fahrradfahren
nachhaltige
Mobiliät
(Umweltbewusstsein,
Klimaschutz)
freizeit-
pädagogische
Förderung
(Ausflüge...)
Gesundheits-
förderung
(Bewegung, Motorik,
Gleichgewicht...)
Sicherheit im
Straßenverkehr
(Unfallverhütung)
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Zielgruppe
Das Projekt richtet sich vorrangig an Schüler:innen der ersten bis vierten Klassen, welche im
Rahmen ihrer Grundschulzeit das Fahrradfahren verinnerlichen und erlernen möchten.
Ebenso soll das Angebot für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, sowie für Eltern
(Erwachsene) geöffnet werden, welche das Fahrradfahren erlernen möchten.
Ein besonderes Augenmerk setzen wir auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit
Förderbedarfen, seelischen Behinderungen und Fluchterfahrungen, welche im Rahmen der
Inklusion und Integration oft aus dem Raster fallen. Hierbei setzen wir nach Möglichkeit
zieldifferenzierte Lernformen ein, um auch Kindern mit Förderbedarfen die Möglichkeit
geben zu können, an dem Projekt teilzunehmen.
Der Bereich der Inklusion und Integration ist uns bekannt, wird von uns gesehen und
gefördert, sowie gefordert. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, Chancengleichheit, Integration
und Inklusion zu fördern und zu f ordern, Demokratie zu leben sowie Ausgrenzungen
hervorgerufen durch Behinderung und Förderbedarfe, zu verhindern.
Finanzierung
Pos. Bezeichnung Anzahl Einzelpreis Gesamtsumme
1.
Angebot ZweiradXXL
Inbegriffen:
12 Kinder-/Jugendräder
2 Erwachsenenräder
Fahrradhelme
Sicherheitswarnwesten
1 Gesamtangebot 5.567,06€
2. Ehrenamtskosten
40 Stunden 15,00€ 600,00€
Gesamtsumme: 6.167,06€
Förderfähige Kosten: 5.948,81€
Eigenanteil:
218,25€
Differenz:
0,00€
Schlusswort
In unserem Konzept stellen wir dar, welche Arbeitsweisen, Schwerpunkte und Projektideen
wir mit dem oben beschriebenen Projekt umsetzen möchten und welche Ziele wir als
realisierbar ansehen.
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Wichtig ist uns hierbei noch mal zu betonen, dass dies ein Proje kt mit verschiedenen
Projektpartner:innen ist, welche auch in Zukunft noch weiter aufgebaut werden. Angedacht
ist eine Kooperation zu einem Fahrradhandel, eine Kooperation zu einer gemeinnützigen
Fahrradwerkstatt, sowie eine feste Implementierung der Fahrr adausleihe, welche durch
regelmäßige Spenden weiterhin ausgebaut werden soll.
Anlage 5 - 03_04_VF_Antrag_Insektenhotels_Familienhaus
4885 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück v Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Gabi Binzberger, Akoele Biam (Hermann-Hesse-Pänz Neubrück) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname |Binzberger _ Gabi Straße und Hausnummer Postleitzahl ee _ m Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel IInsektenhotels bauen in Neubrück Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ‚PX Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements A Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1.4.2023 30.6.2023 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) An einem Nachmittag im Frühling sollen die Kinder aus Neubrück auf das Außengelände des Familienhauses eingeladen werden, um gemeinsam Insektenhotels zu bauen. Die Insektenhotels sollen danach teilweise im Garten des Familienhauses aufgehängt werden, die Kinder können diese aber auch mitnehmen. Bei schlechten Wetter kann das Angebot notfalls im Familienhaus (Hermann-Hesse-Pänz, Ludwig- Quidde-Platz 28). Das Angebot ist kostenlos. Beantragt für die Förderung werden die Materialkosten für die Aktion. Dafr wurden im Baumarkt aktuelle Preise recherchiert und eine Kostenaufstellung erarbeitet. Das angeschaffte Werkzeug wird durch das Familienhaus aufbewahrt und für weitere Aktionen im Stadtteil genutzt. Institutionen des Stadtteils werden über das neue Werkzeug informiert (u.a. über Homepage Bürgerverein und Sozialraumkoordination) und können sich dies kostenlos ausleihen. | Das Angebot wird betreut durch pädagogische Fachkräfte des Familienhauses \Hermann-Hesse-Pänz (Logo e.V.). Darüber hinaus unterstützt das Starke Veedel Büro unterstützt bei der Aktion. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Eingeladen sind alle Kinder und Eltern des Stadtteils. Diese werden über die Gruppen \des Familienhauses sowie die Schulen und Kitas des Stadtteils über die Veranstaltung informiert. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Möglichkeit des Zusammenkommes für Familien aus s dem Stadtteil - Aufbau neuer und Stärkung bestehender Unterstützungsnetzwerke im Stadtteil - Förderung handwerklicher Fähigkeiten der Kinder aus dem Stadtteil - Bekanntmachung des Gartenprojektes des Familienhauses, ggfls. Gewinnung neuer Ehrenamtlicher für die Betreuung des Projektes | Bildung der Kinder über die Bedeutung von Bienen für unser Ökosystem Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Stichsäge (wird nur durch Leiterinnen benutzt) 80 Stichsägeblätter u _ 10 u Schwingschleifer, Schleifpapier, Winkel 10 00.0. . Holz (Fichte) _____ 100 Schrauben, Haken etc. _ . 30. u Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) _ ln Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen _ _ Summe der Einnahmen a en ne Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 320,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname [Binzberger on Gabriele ] Geldinstitut IBAN o | [@) Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Link zu den Datenschutzhinweisen Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Nana Datım Cı Intarerhrift dar Antranctallarin near fie g
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (12)
- Georgestraße
- Rösrather Straße 2
- Zehnthofstraße 22
- Gernsheimer Straße
- Willy-Brandt-Platz 2
- Heppenheimer Straße 7
- Ludwig-Quidde-Platz 28
- An St. Adelheid 5e
- Straße 7
- Straße 2 16
- Freiheit
- Im Garten
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 0545/2023
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 15.02.2023
- Erstellt
- 09.02.2023 15:58