V/0649/2006
Sanierung des Spielplatzes 'Von-Ossietzky-Straße' im Stadtgebiet Münster Mitte
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage
4171 Zeichen
V/0649/2006
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Grünflächen und Umweltschutz
Betrifft
Sanierung des Spielplatzes 'Von-Ossietzky-Straße' im Stadtgebiet Münster Mitte
Beratungsfolge
19.09.2006 Bezirksvertretung Münster-Mitte Entscheidung
Beschlussvorschlag:
Sachentscheidung:
1. Der Planung und Bauausführung zur Sanierung des Spielplatzes ‚Von-Ossietzky-Straße’
(Plan Nr. K 276/1) vom 16.08.2006 wird zugestimmt.
Die Kosten zur Sanierung des Spielplatzes ‚Von-Ossietzky-Straße’ betragen 50.000,00 €
Die Folgekosten entsprechen den bisherigen Unterhaltungskosten.
Finanzierung/Mittelbereitstellung
Die o.g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren.
Ausgaben
Haush.-
stelle
Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkung
5805.960.0010.3 Sanierung eines Kinderspiel-
platzes im Stadtgebiet
Münster-Mitte
2006 50.000,00 Von-Ossietzky-
Straße
Vorlagen-Nr.:
V/0649/2006
Auskunft erteilt:
Frau Mohrmann
Ruf:
492 67 17
E-Mail:
Mohrmann@stadt-muenster.de
Datum:
22.08.2006
Öffentliche Beschlussvorlage
- 2 -
V/0649/2006
Begründung:
Sanierung SP ‚Von-Ossietzky-Straße’
Lage und heutiger Zustand
Der Spielplatz befindet sich in einem Park an einer fußläufige
n Wegeverbindung. Die Wohnbebau-
ung um den Park herum besteht zum größten Teil aus Einfamilien- und Reihenhäusern.
Ergebnis der Kinderbeteiligung
Am 25.04.2006 wurde durch das
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien eine Ideenbörse für
Eltern und Kinder durchgeführt. Die Planung übernimmt in ihren Grundzügen die Ergebnisse die-
ser Aktion. Die Fraktionen der Bezirksvertretung erhalten eine Kopie des Protokolls der Ideenbörse
mit der Vorlage.
Planung des Amtes für Grünflächen und Umweltschutz
Der Spielplatz ist zurzeit in drei sehr starre Sandbereiche gegliedert und durch eine dichte Be-
pflanzung von der Parkanlage getrennt.
In der westlichen Sandfläche befinden sich eine abgängige Doppelschaukel und eine Rutsche die
entfernt werden sollen. Auf der gegenüber liegenden Fläche gibt es zwei Federgeräte die dort ent-
fernt werden sollen. Das Federgerät ‚Kuckuck’ soll überarbeitet und anschließend im Kleinkinder-
bereich wieder verwendet werden. Zudem soll der Bereich mit einer Korbschaukel, einem Brummi
und einem Sechseckreck ausgestattet werden. Der südliche Teil der Sandfläche soll mit Rasen
eingesät werden.
Das Spielhaus ‚Gute Stube’ soll stehen bleiben, da es noch intakt ist und von den Kindern gerne
genutzt wird. An Stelle der entfernten Federgeräte soll eine Doppelschaukel das Spielangebot er-
weitern.
Im nördlichen Bereich befindet sich eine kleine Sandfläche mit einem Achteckreck. Da das Reck
abgängig ist, soll es entfernt werden. Da die Sandfläche auf Grund ihrer geringen Größe nicht
sinnvoll genutzt werden kann, soll sie in eine Rasenfläche umgewandelt werden. Um die Fläche
großzügiger und offener zu gestallten, soll auch die westlich angrenzende Bepflanzung in Rasen
umgeändert werden. Dabei soll der vorhandene Solitärstrauch erhalten werden.
Um den Spielplatz zu optimieren und ihn auch optisch aus der isolierten Randlage herauszuholen,
soll an der östlichen Seite die Bepflanzung in Teilen entfernt werden und die Fläche mit Rasen
eingesät werden. Damit wird sich auch die soziale Kontrolle verbessern. Eine Spielkombination mit
Free-Climbing-Wand, Wackelbrücke, Rutsche und Sandaufzug soll die Rasenfläche attraktiver
gestalten und sie so in den Spielplatz einbeziehen.
Da der Platz häufig stark durch Hundekot verschmutzt wird, ist es erforderlich das Gerät bzw. den
Platz mit einem etwa 65 cm hohen Zaun zu versehen. Zudem soll eine zweite Wegesperre im
nördlichen Bereich den Weg als ‚Durchlaufzone’ unattraktiver machen.
Die am südlichen Rand stehende Gleditsia triacanthos –Dreidorniger Lederhülsenbaum- bildet
sehr große Dornen aus, die abgeworfen werden und das Kinderspiel erheblich beeinträchtigen
bzw. gefährden. Daher soll der Baum im Zusammenhang mit der Sanierungsmaßnahme ersatzlos
gefällt werden.
Geplante Baudurchführung: IV. Quartal 2006
i. V.
gez.
Joksch
Stadtbaurat
- 3 -
V/0649/2006
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Von-Ossietzky-Straße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0649/2006
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 22.08.2006
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37