2007/0382
Wartung von Lichtsignalanlagen und Verkehrsbeschilderung Kostenstelle 066-100-1000, Sachkonto 6166100
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2007/0382
4352 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 07.02.2008 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI Dezernat II Kämmerei Amt: Straßenverkehrs- und Tiefbauamt an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Öffentlich: Verteiler: Vorlage-Nr. 2007/0382 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Wartung v on Lichtsignalanlagen und Verkehrsbeschilderung Kostenstelle 066-100-1000, Sachkonto 6166100 Vorlage vom: 28.01.2008 Beschlussvorschlag: Über die Erhöhung des Gesamthaushaltsansatzes für die Wartung von Lichtsignalanlagen / Verkehrsbeschilderung von derzeit 1.280.000,00 Euro auf 1.360.000,00 Euro wird im Rahmen der Beratungen des 1. NT 2008 bzw. des HH 2009 entschieden. Anlagen: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 28.01.2008 Im Haushaltsjahr 2007 wurde bei der HHSt. 02.6300 001 960 005 „Umrüstung und Neuanlage von Lichtsignalanlagen“ (Ansatz 120.000,00 Euro) eine Mittelkürzung von 50.000,00 Euro vorgenommen. Der zur Verfügung stehende Haushaltsansatz betrug somit nur noch 70.000,00 Euro. Da für das seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit der heag-mobilo GmbH durchgeführte Projekt „Beschleunigung der Straßenbahnlinie 3“ nach Projektabschluss noch Restzahlungen in Höhe von ca. 45.000,00 Euro im Jahr 2007 zu erbringen waren, standen lediglich 25.000,00 Euro zur Umrüstung bzw. Austausch von Lichtsignalanlagen im Jahr 2007 zur Verfügung. Im Hinblick auf dringend anstehende Erneuerungsmaßnahmen für Signalanlagen, ist eine Aufstockung des Haushaltsansatzes unbedingt erforderlich. Die Hersteller von Lichtsignal-anlagen geben als Richtwert für eine technisch-wirtschaftliche Nutzungsgrenze 15 Jahre an. In Darmstadt sind bei einem Bestand von 160 Lichtsignalanlagen 63 Anlagen (40%) älter als 15 Jahre. Die Altersstruktur ist dem Diagramm in Bild 1 zu entnehmen. LSA-Bestand in Darmstadt 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 1970 1972 1974 1976 1978 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 2006 Stand 2007 Bild 1 Es ist daher dringend notwendig, in den nächsten Jahren zumindest die Geräte auszutauschen und zu erneuern, die älter als 20 Jahre sind. Diese Geräte sind zum überwiegenden Teil noch mit 3 ... mechanischen Walzen und Relaistechnik ausgestattet, für die bereits seit Jahren keine Ersatzteile des Herstellers mehr lieferbar sind. Zur Zeit sind noch geringe Restbestände an Ersatzteilen aus dem Abbau anderer Altgeräte vorhanden, jedoch kann damit nicht gewähr-leistet werden, dass z.B. bei Blitzschlagschäden diese Anlagen immer instandgesetzt werden können. Es kann in der Folge von solchen unvorhersehbaren Ereignissen zu langen Ausfallzeiten dieser Anlagen kommen. Für das Jahr 2007 war mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln z.B. allein der Austausch eines Knotenpunktgerätes finanziell nicht möglich. Aus Bild 1 ist zu erkennen, dass aufgrund der Altersstruktur der Anlagen in den nächsten Jahren die Anzahl der überalterten Anlagen rapide ansteigt. Für diese Austauschnotwendigkeit ist es erforderlich, den für 2008 vorgesehenen Haushalts- Teilansatz für die Umrüstung und Neuanlage von Lichtsignalanlagen von 120.000,00 Euro für die Jahre 2008 ff auf 200.000,00 Euro und somit den Gesamtansatz Lichtsignalanlagen / Verkehrsbeschilderung von 1.280.000,00 Euro auf 1.360.000,00 Euro zu erhöhen. Nur so kann der notwendige Austausch von 4 - 5 Steuergeräten jährlich einschließlich der Außenanlage (Maste, Signalgeber) gewährleistet werden. . Bei diesem Haushaltsansatz wird berücksichtigt, dass die notwendigen Leistungen für die Erstellung der verkehrstechnischen Planung sowie die Programmierung der Anlagen und Bauleitung und – überwachung durch eigenes Personal erfolgt und dadurch zusätzliche Kosten für eine externe Beauftragung dieser Leistungen in Höhe von ca. 20.000,00 Euro je Anlage eingespart werden. Darmstadt, 28.01.2008 VI-66/3/ST/la-av Nst.: 29 60 Der Dezernent II Der Dezernent VI Wolfgang Glenz Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Bürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0382
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 28.01.2008
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00