2853/2017
Beantwortung von Nachfragen aus der Bezirksvertretung Chorweiler aus der Sitzung vom 11.05.2017 in Zusammenhang mit dem Beschluss zur Vorlage 0958/2017 „3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln“ (TOP 9.2.4)
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Beantwortung e. mündl. Anfrage (BV)
2325 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66 66/1 Vorlagen-Nummer 2853/2017 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 05.10.2017 Beantwortung von Nachfragen aus der Bezirksvertretung Chorweiler aus der Sitzung vom 11.05.2017 in Zusammenhang mit dem Beschluss zur Vorlage 0958/2017 „3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln„ (TOP 9.2.4) Herr Bezirksvertreter Schott fragt nach, wann endlich längere Betriebszeiten und bessere Taktungen bei der S11 zu erwarten sind. Antwort der Verwaltung: Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird es von Montag bis Freitag eine Taktverlängerung von Köln-Nippes nach Köln-Worringen geben. Dies ist die Verlängerung der derzeitigen Fahrt, welche aktuell um 01:18 Uhr in Köln-Nippes ankommt. Darüber hinaus wird es samstags von ca. 9 Uhr – 20 Uhr, durchgehend auf dem Streckenabschnitt zwischen Bergisch Gladbach und Dormagen, statt dem bisherigen 30 Min-Takt einen 20 Min-Takt geben. Herr Bezirksbürgermeisters Zöllner möchte zu den Ausfällen der S11 im Jahr 2016 nochmals eine Aufstellung von der Deutschen Bahn erhalten, mit den Hinweisen zu welchen Zeiten die S-Bahnen ausgefallen sind und mit welcher Begründung. Antwort der Verwaltung: Im Gegensatz zum letzten Jahr haben sich die Umfahrungen der Chorweiler-Schleife von 289 Umfah- rungen im Jahr 2015 auf 131 Umfahrungen im Jahr 2016 verringert. Das entspricht einer Verringe- rung der Umfahrungen von über 50%. Diese Bilanz kann nach Auskunft der DB AG u.a. auf eine bes- sere Disposition der Mitarbeiter aber auch auf reduzierte Dritteinflüsse zurückgeführt werden. Die verbliebenen Ausfälle waren u.a. bedingt durch infrastrukturelle Störungen wie z. B. Störung der Leit- und Sicherungstechnik, Bahnübergangsstörungen und Weichenstörungen. Des Weiteren gab es Probleme auf Seiten des Eisenbahnverkehrsunternehmens wie z. B. Fahrzeugstörungen sowie kurz- fristige Ausfälle der Triebfahrzeugführenden und Einschränkungen durch Dritte wie z. B. Polizeiein- sätze, Personenunfälle, Vandalismus und unerlaubtes Betreten von Bahnanlagen. Die regelmäßigen Gespräche zwischen NVR und den Teilnetzmanagern werden weiter fortgeführt, um in Zukunft die Angebotsqualität weiter zu verbessern. 2
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2853/2017
- Typ
- Beantwortung einer mündl. Anfrage (BV)
- Datum
- 19.09.2017
- Erstellt
- 13.09.2017 15:34