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4246/2021

Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 15.03.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 05.05.2022, TOP 10.3

Anlage 1, Auszug BV 7 (Porz) vom 07.04.2022

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Ansehen

Beschlussvorlage Rat

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Anlage 2, Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der BV 7 (Porz) vom 07.04.2022

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 04/2023

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Ansehen

Anlage 3 - Auszug Verkehrsausschuss 05.05.2022

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Anlage 1, Auszug BV 7 (Porz) vom 07.04.2022

3215 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 7 (Porz) 
Herr Stäuder 
Telefon:  (0221) 221-97327  
Fax       :  (0221)  
E-Mail:  Erik.Staeuder@Stadt-Koeln.de 
Datum: 08.04.2022 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirks vertretung 
Porz vom 07.04.2022  
öffentlich 
7.6 Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil 
4246/2021 
 
 
Änderungsantrag der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen "Fahrplan-
wechsel 2022 – Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil" 
AN/0783/2022 
Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Beschlussvorlage Fahrplanwechsel 2022 
– Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil" 
AN/0703/2022 
Frau Bezirksbürgermeisterin Stiller lässt zuerst über die beiden Anträge als Bitte an 
den Verkehrsausschuss, welcher die Verwaltung um Prüfung bitten soll, abstimmen 
und dann über den so geänderten Beschlusstext der Vorlage 4246/2021.  
I. Beschluss über den Änderungsantrag (CDU und Grüne) AN/0783/2022: 
Der Rat spricht sich für die Umsetzung eines Pilotprojektes zur Anbindung des 
Gewerbegebietes Porz Eil aus. Hierbei soll ein Shuttle-Verkehr zwischen der  
Stadtbahnhaltestelle „Steinstraße“ und der Haltestelle Ferdinand-Porsche-Straße 
eingerichtet werden, der zum Schichtwechsel 3 Mal täglich ein ÖPNV-Angebot für 
jeweils eine Stunde schafft. Dieses Pilotprojekt wird auf zwei Jahre befristet und kann 
in dieser Zeit auch sich wechselnden Bedürfnissen und Anforderungen angepasst 
werden. Vor Ablauf der 2 Jahre ist den zuständigen Gremien rechtzeitig ein Vor-
schlag zum weiteren Vorgehen vorzulegen. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.

II. Beschluss über den Änderungsantrag (SPD) AN/0703/2022: 
Die Bezirksvertretung Porz stimmt der Beschlussvorlage in der Form der Alternative 
mit der Maßgabe zu, dass die Verlängerung der vorhandenen Linie 161 über Porz - 
Markt hinaus in das Gewerbegebiet Porz-Eil mit einem ab Porz-Markt geänderten 
Linienschild fortgeführt wird. 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich gegen die Stimme von Frau Bastian (FDP) zugestimmt. 
III. Beschluss über die geänderte Beschlussvorlage 4246/2021: 
Die Bezirksvertretung Porz bittet, dass der Verkehrsausschuss die Verwaltung 
mit folgender Prüfung beauftragt: 
 
1. Der Rat spricht sich für die Umsetzung eines Pilotprojektes zur Anbindung 
des Gewerbegebietes Porz Eil aus. Hierbei soll ein Shuttle-Verkehr zwi-
schen der Stadtbahnhaltestelle „Steinstraße“ und der Haltestelle Ferdinand-
Porsche-Straße eingerichtet werden, der zum Schichtwechsel 3 Mal täglich 
ein ÖPNV-Angebot für jeweils eine Stunde schafft. Dieses Pilotprojekt wird 
auf zwei Jahre befristet und kann in dieser Zeit auch sich wechselnden Be-
dürfnissen und Anforderungen angepasst werden. Vor Ablauf der 2 Jahre 
ist den zuständigen Gremien rechtzeitig ein Vorschlag zum weiteren Vorge-
hen vorzulegen. 
2. Die Bezirksvertretung Porz stimmt der Beschlussvorlage in der Form der 
Alternative mit der Maßgabe zu, dass die Verlängerung der vorhandenen Li-
nie 161 über Porz - Markt hinaus in das Gewerbegebiet Porz-Eil mit einem 
ab Porz-Markt geänderten Linienschild fortgeführt wird. 
Der Verkehrsausschuss soll nach der Prüfung einer der beiden Alternativen zur 
Umsetzung beschließen. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.

Beschlussvorlage Rat

20019 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/661/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 4246/2021 
Freigabedatum 
15.03.2022  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat spricht sich auf Basis der im 4. Abschnitt dargestellten Begründung gegen eine zusätzliche 
ÖPNV-Anbindung des Gewerbegebiets Porz-Eil zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 
2022 aus. Die Verwaltung wird gebeten, unter Berücksichtigung der Erfahrungen mit der neu einzu-
richtenden Anbindung des GE Marsdorf eine aktualisierte Prüfung in ca. 2 Jahren vorzunehmen. 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage sofern die BV Porz der Vorlage uneinge-
schränkt zustimmt. 
 
 
Alternative: 
 
1. Der Rat spricht sich für die Umsetzung der in der Begründung (3. Kapitel) beschriebenen Ver-
längerung der KVB-Buslinie 161 in das Gewerbegebiet Porz-Eil bei gleichzeitiger Taktverdich-
tung auf dem gesamten Linienweg aus. Die Umsetzung dieses zunächst zeitlich befristeten Pi-
lotprojekts erfolgt zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2022. 
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, zusammen mit der KVB die Fahrgastentwicklung in den 
zwei Jahren ab dem Umsetzungszeitpunkt kontinuierlich zu beobachten. Sofern der durch-
schnittliche Besetzungsgrad in diesen zwei Jahren weniger als 10 Fahrgäste pro Fahrt auf 
dem Linienabschnitt zwischen der Haltestelle Theodor-Heuss-Straße und der neuen Haltestel-
le in der Ferdinand-Porsche-Straße beträgt, sollte das Angebot modifiziert, gegebenenfalls 
wieder eingestellt werden. Die Verwaltung wird den politischen Gremien in diesem Fall einen 
Vorschlag zur Beschlussfassung vorlegen. 
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die KVB mit den Angebotserweiterungen im Busnetz nach 
Maßgabe des öffentlichen Dienstleistungsauftrags zu betrauen. Der zusätzliche entstehende 
Verlust der KVB i. H. v. 22.000 Euro für 2022, 385.000 Euro für 2023 und 370.000 Euro für 
2024 ff wird aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages von der Stadtwerke Köln GmbH 
(SWK) ausgeglichen. Unter sonst gleichen Bedingungen wird dies zu einer Ergebnisbelastung 
Verkehrsausschuss 29.03.2022 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 07.04.2022 
Verkehrsausschuss  
Finanzausschuss 02.05.2022 
Rat 05.05.2022

2 
im Kernhaushalt durch eine geringere Gewinnausschüttung der SWK an den städtischen 
Haushalt führen. 
Der Zeitpunkt der haushaltsmäßigen Belastungen wird jeweils um ein Jahr verzögert und da-
mit auf die Jahre 2023 – 2025 ff. prognostiziert. 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage sofern die BV Porz der Vorlage uneinge-
schränkt zustimmt.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
 
1. Ausgangslage 
Im Gewerbegebiet Porz-Eil sitzen an der Humboldtstraße neben der Deutz AG auch weitere Zentra-
len größerer Firmen - wie die toom Baumarkt GmbH und REWE Markt GmbH - sowie im nördlicheren 
Bereich zwischen Frankfurter Straße und Rudolf-Diesel-Straße viele verschiedene kleinere Betriebe 
und Unternehmen. 
Am Standort Porz-Eil der Deutz AG arbeiten ca. 1.400 Mitarbeitende in der Produktion sowie ca. 
1.000 Mitarbeitende im kaufmännischen Bereich. Die Produktion ist in drei Schichten (06:00-14:00 
Uhr, 14:00-22:00 Uhr, 22:00-06:00 Uhr) aufgeteilt, wovon die Nachtschicht sowie der Betrieb am Wo-
chenende nur einen geringen Anteil der Beschäftigten (ca. 100 Personen) ausmacht. Im kaufmänni-
schen Bereich wird – wie üblich – tagsüber zwischen der morgendlichen und nachmittäglichen Haupt-
verkehrszeit (HVZ) gearbeitet. Nach Aussage des Unternehmens wird derzeit von rund 300 Mitarbei-
tenden ein Jobticket genutzt. Der deutlich größere Anteil der Beschäftigten nutzt für den Arbeitsweg 
das Auto. Zu den weiteren Firmen und Unternehmen liegen keine konkreten Daten vor. 
Bisher verkehren die Linie 151, 152 und 154 am äußeren Rand des Gewerbegebietes, sodass in der 
Mitte des Gebietes eine Erschließung gemäß den Kriterien des 3. Nahverkehrsplans mit einem Radi-
us von 400 m bis zur nächsten Bushaltestelle nicht gegeben ist und – vor allem aus dem nördlichen 
Bereich – teilweise weite Fußwege für die Beschäftigten vom jeweiligen Betrieb zur nächsten Halte-
stelle erforderlich sind. 
Das Gewerbegebiet liegt im „Außenbereich“ des stadtweiten Fahrradverleihsystems „KVB-Rad“ (Vor-
lagen-Nr. 3281/2018) und damit im Bereich möglicher fest definierter Standortzonen für die Leihräder. 
Im Gewerbegebiet ist jedoch bisher keine Leihrad-Station vorhanden bzw. vorgesehen. 
Das Bediengebiet des On-Demand-Angebot „Isi“ in Porz deckt zwar auch den Bereich des Gewerbe-
gebietes ab, dessen Nutzung ist jedoch für häufig/regelmäßig zurückzulegende Wege – wie der Weg 
zur Arbeit – als weniger geeignet einzustufen. 
 
2. Prüfung von Varianten  
Zur besseren Erschließung des Gewerbegebietes Porz-Eil wurden Varianten geprüft, bei denen die 
vorhandenen Buslinien mit verlängerten/angepassten Linienwegen durch das Gewerbegebiet geführt 
werden könnten. 
Führung der vorhandenen Linien 151/152 bzw. 154 durch das Gewerbegebiet 
Angepasste Führungen der in der Nähe verkehrenden Linien 151 oder 152 wurden frühzeitig ausge-
schlossen, da diese keine Verknüpfung des Gewerbegebietes an die nahegelegenen Haltestellen der 
S-Bahn und Stadtbahn in der Steinstraße bieten würden. Darüber hinaus weisen die beiden Linien 
heute nördlich und südlich des Gewerbegebietes einen aufeinander abgestimmten 10-Minuten-Takt 
auf, welcher bei geänderter Linienführung schwer beizubehalten wäre. 
Eine verlängerte Führung der Linie 154 zwischen den Haltestellen „Theodor-Heuss-Straße“ und „Ru-

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dolf-Diesel-Straße“ über die Humboldtstraße, Steinstraße und Frankfurter Straße würde zwar das 
Gewerbegebiet gut an die S-Bahn und Stadtbahn anbinden, jedoch würde für rund 1.400 Fahrgäste 
pro Tag (in beide Richtungen), die heute auf diesem Abschnitt die Linie nutzen, eine Fahrzeitverlän-
gerung von ca. 5 Minuten entstehen. Dies ist aus Sicht von Verwaltung und KVB als erheblich nach-
teilig anzusehen, weshalb diese Variante ebenfalls ausgeschlossen wurde. 
Führung einer neuen/verlängerten Linie mit großer Schleifenfahrt durch das Gewerbegebiet 
Mit der Einführung einer neuen bzw. verlängerten Linie ins Gewerbegebiet, die dann im Uhrzeigersinn 
die Humboldtstraße und dann den nördlichen Bereich des Gewerbegebietes befährt, würden die Be-
schäftigten zwar von den Haltestellen der S-Bahn/Stadtbahn „Steinstraße“ schnell zu ihren Arbeits-
plätzen ins Gewerbegebiet gebracht. Für den Rückweg müssten sie jedoch aufgrund der notwendi-
gen Schleifenfahrt durch den nördlicheren Bereich eine längere Fahrt in Kauf nehmen. Da dies für 
Fahrgäste unattraktiv wäre, wurden Linienvarianten mit einem Einrichtungsverkehr als nicht zielfüh-
rend ausgeschlossen. 
Führung einer neuen Linie im Zweirichtungsverkehr in das Gewerbegebiet 
Grundsätzlich wird bei Einführung neuer Linien die Führung im Zweirichtungsverkehr über dieselbe 
Strecke angestrebt, um die Nutzung für die Fahrgäste verständlich und attraktiv zu gestalten. In die-
sem Fall wurden mögliche Varianten von kurzen Linien geprüft, die nur zwischen den S-Bahn-
/Stadtbahn-Haltestellen und dem Gewerbegebiet pendeln würden. Diese kurzen Varianten hätten 
zwar einen deutlichen Betriebskostenvorteil gegenüber den bereits beschriebenen Varianten, wären 
jedoch aufgrund eines zeitlich knapp kalkulierten Umlaufs und den zu erwartenden Staus auf der 
Frankfurter Straße besonders verspätungsanfällig und damit unattraktiv für die Wege von/zur S-
Bahn/Stadtbahn. Würde hier der Umlauf mit ausreichenden Wendezeiten usw. kalkuliert, würde dies 
zugleich bedeuten, dass die Betriebskosten deutlich stiegen und der zuvor beschrieben Kostenvorteil 
nicht mehr existierte. Daher wurden diese Varianten verworfen. 
Führung einer neuen/verlängerten Linie bis zur Deutz AG 
Eine neue Linie, die zwischen den Haltestellen der S-Bahn/Stadtbahn „Steinstraße“ und dem Gewer-
begebiet – mit Endhaltestelle sowie Wendefahrt auf dem Gelände der Deutz AG – verkehrt, wurde 
aufgrund der mehrheitlich privaten Eigentumsverhältnisse und den mit der baulichen Herstellung der 
erforderlichen ÖPNV-Anlagen verbundenen, komplizierten Regelungen zur Verkehrssicherungspflicht 
ausgeschlossen. 
 
3. Bevorzugte Führung einer verlängerten Linie 161 in das Gewerbegebiet  
(Beschlussalternative) 
Aus den o. g. Gründen wurde letztendlich eine Variante entwickelt, bei der die vorhandene Linie 161, 
die heute zwischen dem Köln/Bonn Flughafen und Porz Mitte - über die Haltestelle „Bf. Porz“ (S12, 
RE8, RE9) - verkehrt, in das Gewerbegebiet Porz-Eil verlängert wird. 
Bei dieser Variante würde der Linienweg über „Porz Markt“ – parallel zur Linie 154 über die Friedrich-
straße, Deutzer Weg, Steinstraße und Theodor-Heuss-Straße – und dann weiter über die Humboldt-
straße – Steinstraße – Rudolf-Diesel-Straße bis zur Ferdinand-Porsche-Straße verlängert (siehe Ab-
bildung 1). 
Für eine Umsetzung dieser Linienführung würden zwei neue Haltestellen (jeweils beidseitig Haltekan-
ten) auf der Humboldtstraße und eine Haltestelle/Warteposition (eine Haltekante an der Nordseite) 
der Ferdinand-Porsche-Straße erforderlich. Zur sicheren Querung der Humboldtstraße für Fahrgäste 
wäre die Erforderlichkeit von Querungshilfen zu den Haltekanten auf der Westseite zu prüfen. 
Um während der HVZ einen gleichbleibenden Anschluss an der S-Bahn-Haltestelle „Steinstraße“ zu 
gewährleisten, sollte die heute tagsüber im 30-Minuten-Takt verkehrende Linie 161 montags bis frei-
tags zu den Zeiten ca. 5:00 – 9:00 Uhr und ca. 13:30 – 18:00 Uhr auf einen 20-Minuten-Takt verdich-
tet werden.  
Damit würde die Linie 161 zu diesen Zeiten aufgrund der Taktverdichtung an Attraktivität für Beschäf-
tigte und Schüler*innen gewinnen, die Anbindung des Flughafens gegenüber heute verbessert und 
das Gewerbegebiet erhielte die gewünschte Anbindung an die Haltestellen „Steinstraße“ der 
S-Bahn/Stadtbahn sowie an Porz Mitte. Darüber hinaus könnte die verdichtete Linie 161 die vorhan-

5 
denen Buslinien zwischen Porz Markt und Humboldtstraße etwas entlasten [vgl. AN/1610/2016 bzw. 
Vorlagen-Nr.: 0958/2017 (Anlage 2, lfd. Nr. 80 + 81), Vorlagen-Nr.: 2259/2018, AN/0338/2019].  
 
Abbildung 1: Übersicht Verlängerung Linie 161 tagsüber (zu bestimmten Zeiten) 
 
Außerhalb dieser Zeiten würde die Linie 161 wie heute verkehren (Linienweg endet am Porz Markt; 
30-Minuten-Takt zwischen ca. 9:00 – 13:30 Uhr, abends 60-Minuten-Takt). Um jedoch den Schichtar-
beitenden (Ende der zweiten und Beginn der dritten Schicht) im Gewerbegebiet zwischen ca. 21:30 – 
22:30 Uhr ein Angebot zu schaffen, würde für diesen Zeitbereich ein Shuttle zwischen der Stadtbahn-
haltestelle „Steinstraße“ und der Endhaltestelle in der Ferdinand-Porsche-Straße vorgeschlagen, der 
unabhängig von der Linie 161 verkehrt (siehe Abbildung 2).  
Im Falle einer Umsetzung dieser Linienverlängerung würden Verwaltung und die KVB zudem – ana-
log zu der derzeit vorgeschlagenen Umsetzung eines Pilotversuches der Buserschließung des Ge-
werbegebietes Marsdorf nach den Sommerferien 2022 – empfehlen, die Anbindung des Gewerbege-
bietes Porz-Eil zunächst versuchsweise herzustellen und die Fahrgastentwicklung in den zwei Jahren 
ab der Umsetzung zu beobachten. Sofern der durchschnittliche Besetzungsgrad in diesen zwei Jah-
ren weniger als 10 Fahrgäste pro Fahrt auf dem Linienabschnitt zwischen der Haltestelle Theodor-
Heuss-Straße und der neuen Haltestelle in der Ferdinand-Porsche-Straße beträgt, sollte das Angebot 
modifiziert, gegebenenfalls wieder eingestellt werden. Die Verwaltung würde dem Verkehrsausschuss 
und der Bezirksvertretung Porz in diesem Fall einen Vorschlag zur Beschlussfassung vorlegen.

6 
 
Abbildung 2: Shuttle-Buslinie abends (ca. 21:30-22:30 Uhr) 
Finanzierung der Beschlussalternative 
Betriebskosten und Erlöse 
Die zusätzlichen Betriebskosten für die modifizierte Buslinie 161 mit den abendlichen Shuttle-Fahrten 
ins Gewerbegebiet würden ab dem kommenden Jahr rd. 400.000 Euro pro Jahr betragen.  
Einer ersten Einschätzung nach ist das Potenzial für neue Fahrgelderlöse aus der Anbindung des 
Gewerbegebietes jedoch sehr gering. Die wenigen zu erwartenden Neukunden ermöglichen nach 
einer zweijährigen Etablierungsphase ab 2024 voraussichtlich jährlich zusätzliche Erlöse in Höhe von 
30.000 Euro. 
Die zuvor beschriebenen Maßnahmen entsprächen nach Maßgabe des Öffentlichen Dienstleistungs-
auftrags (ÖDLA) einer Änderung der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtung und führen gem. Ziffer 9.1 
in Verbindung mit 13.1. ÖDLA zu einer Erhöhung des Soll-Ausgleichs. 
Im Folgenden sind die zusätzlichen Kosten, die prognostizierten Erlöse sowie der daraus entstehende 
zusätzliche Verlust nach Entfaltung der Wirkung der oben aufgeführten Maßnahme (Beschlussalter-
native) dargestellt: 
Jahr  Zusätzliche Betriebskosten Zusätzliche Einnahmen 
(Prognose) 
Zusätzlicher Verlust 
2022 22.000 Euro 0 Euro 22.000 Euro  
2023 400.000 Euro 15.000 Euro 385.000 Euro 
2024 400.000 Euro 30.000 Euro 370.000 Euro 
 
Der zusätzlich entstehende Verlust der KVB i. H. v. 22.000 Euro für 2022, 385.000 Euro für 2023 und 
370.000 Euro für 2024 ff. würde aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages von der Stadtwerke Köln 
GmbH (SWK) ausgeglichen. Unter sonst gleichen Bedingungen wird dies zu einer Ergebnisbelastung 
im Kernhaushalt durch eine geringere Gewinnausschüttung der SWK an den städtischen Haushalt 
führen.  
Der Zeitpunkt der haushaltsmäßigen Belastung wird jeweils um ein Jahr verzögert für die Jahre 2023-
2025 ff. prognostiziert. 
 
Infrastrukturkosten (Investitionen Stadt Köln) 
Für die beschriebene Verlängerung der Linie 161 in das Gewerbegebiet Porz-Eil wäre die Einrichtung 
von drei neuen Haltestellen vorgesehen (siehe Abbildungen):

7 
- Humboldtstraße (Höhe Stresemannstraße), Haltekanten beidseitig; 
- Humboldtstraße (Höhe Humboldtstraße 140-142), Haltekanten beidseitig; 
- Ferdinand-Porsche-Straße (Haltestelle und Warteposition), Haltekante einseitig. 
Die Haltestellen würden zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme nur provisorisch, und damit noch nicht 
barrierefrei, eingerichtet. An den beiden Haltekanten auf der Humboldtstraße in Fahrtrichtung Nord 
sowie an der Haltekante auf der Ferdinand-Porsche-Straße würde zunächst lediglich durch die KVB 
ein Haltestellenmast aufgestellt und ggf. durch die Verwaltung eine Haltestellenmarkierung auf der 
Fahrbahn aufgebracht.  
Für die Einrichtung der beiden Haltekanten auf der Humboldtstraße (Westseite) in Fahrtrichtung Süd 
wären die dort vorhandenen Grünstreifen zunächst provisorisch zu befestigen sowie ggf. provisori-
sche Querungshilfen und Markierungen auf der Straße aufzubringen. Mit der Umsetzung bzw. der 
Fertigstellung dieser Maßnahmen wäre jedoch aufgrund der bestehenden Prioritäten und Zeitläufe 
voraussichtlich erst in 2023 zu rechnen. 
Die bei Umsetzung der Linienverlängerung entstehenden Kosten für die Provisorien würden zum jet-
zigen Planungsstand auf rd. 35.000 Euro geschätzt. Diese sowie darüber hinaus eventuell noch anfal-
lende Kosten für Anpassungsarbeiten im öffentlichen Straßenland, die zum jetzigen Planungsstand 
nicht beziffert werden können, wären konsumtiv bereitzustellen. 
Bei Beschluss der Alternative stehen für die in 2022 durchzuführenden Arbeiten (Provisorien und An-
passungen) im Hpl. 2022 im Teilergebnisplan 1201 - Straßen, Wege und Plätze in der Teilplanzeile 
13 (Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen) Mittel in ausreichender Höhe zur Verfügung. Für 
den Fall, dass die Arbeiten ganz oder teilweise erst im Jahr 2023 erfolgen können, wird das Dezernat 
für Mobilität im Rahmen der Haushaltsplanaufstellungsprozesse 2023/2024 innerhalb des dann zu-
gewiesenen Budgets entsprechende Mittel im Haushaltsjahr 2023, ggf. durch Umschichtungen, vor-
sehen. 
Die im Rahmen der Einrichtung der provisorischen Haltestellen anfallenden Kosten für das Aufstellen 
der Haltestellenmaste wären durch die KVB in den jährlichen Betriebskosten berücksichtigt. 
Die Planung und der endgültige barrierefreie Ausbau würden zu einem späteren Zeitpunkt entspre-
chend der vorhandenen Personalkapazitäten – voraussichtlich ab 2026 – erfolgen.  
Im Falle der Anbindung des Gewerbegebietes mit der Linie 161 wie oben beschrieben, werden die 
Kosten für einen endgültigen barrierefreien Ausbau der Haltestellen inklusive zweier ausgebauter 
Querungshilfen und De-/Markierungen zum jetzigen Planungsstand auf mindestens rd. 270.000 Euro 
geschätzt. Entsprechende Baubeschlüsse würden den politischen Gremien in separaten Vorlagen zur 
Entscheidung vorgelegt. 
Die im Rahmen des endgültigen barrierefreien Ausbaus der Haltestellen anfallenden Kosten wären 
investiv bereitzustellen.  
Die Finanzierung erfolgt in diesem Fall aus dem Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, bei Fi-
nanzstelle 6601-1201-0-4359, Ausbau und Anpassung an Niederflurbusse, Teilplanzeile 8, Auszah-
lung für Baumaßnahmen. Ausreichende Mittel werden im Hpl-Entwurf 2023/2024 inklusive Mittelfrist-
planung berücksichtigt. 
Des Weiteren ist im Teilergebnisplan 1201 ab dem Haushaltsjahr 2027 ein entsprechender Ansatz in 
der Teilplanzeile 14, Bilanzielle Abschreibungen, für die jährlichen Abschreibungen in Höhe von 
5.400 Euro vorzusehen. Diese Mittel wird das Dezernat für Mobilität im Rahmen der Haushaltsaufstel-
lungsprozesse 2023/2024 ff. innerhalb des dann jeweils zugewiesenen Budgets, ggf. durch Um-
schichtungen, vorsehen. 
 
4. Vorschlag der Verwaltung 
Nach Abwägen aller Überlegungen kommen Verwaltung und die KVB zu dem Ergebnis, dass die An-
bindung des Gewerbegebietes aufgrund des derzeit gering eingeschätzten Potenzials und des daraus 
entstehenden hohen Verlustes der KVB, wie oben dargestellt, zunächst nicht empfohlen und zurück-
gestellt wird.

8 
Aufgrund der hohen entstehenden Infrastruktur- und Betriebskosten wird die Erschließung des Ge-
werbegebietes Porz-Eil mit einer verlängerten Linie 161 zurzeit nicht empfohlen. Zunächst sollte der 
Erfolg des Pilotversuchs zur Erschließung des Gewerbegebietes Marsdorf, der sich derzeit im politi-
schen Entscheidungsprozess befindet, abgewartet und die Anbindung des Gewerbegebiets Porz-Eil 
- bis diese Ergebnisse vorliegen - zurückgestellt werden. Aus diesen Erfahrungen kann dann der Pi-
lotversuch zur Anbindung des Gewerbegebiets Eil mit einer verlängerten Linie 161 ggf. noch optimiert 
und dann zu einem der dann nächsten Fahrplanwechsel vorgeschlagen werden. 
Eine mögliche Verbesserung für die Anbindung des Gewerbegebietes sieht die Verwaltung und KVB 
jedoch in der Ausweitung von Leihradstationen des KVB-Rads. Eine Station in der Nähe der 
S-Bahn/Stadtbahn-Haltestellen Steinstraße sowie ein bis zwei Stationen im Gewerbegebiet Porz-Eil 
(z. B. im Bereich Humboldtstraße/Stresemannstraße und Ferdinand-Porsche-Straße) könnte eine 
Verknüpfung zwischen dem Schienenverkehr und den Arbeitsplatzstandorten deutlich verbessern.  
Des Weiteren wurden unlängst Gespräche zwischen Verwaltung, KVB und dem Flughafen Köln/Bonn 
aufgenommen. Da der Flughafen plant, eine Befragung zur Mobilität der Mitarbeitenden durchzufüh-
ren, wird es als sinnvoll erachtet, diese Ergebnisse abzuwarten, um das Angebot auch entsprechend 
des dortigen Bedarfs zu optimieren. 
 
5. Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die 
hier dargestellten Maßnahmen der Beschlussalternative würden den Umweltverbund im Bereich öf-
fentlicher Personennahverkehr stärken und den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitäts-
möglichkeit im Vergleich zur Nutzung des privaten Pkw bieten. Somit würde diese Maßnahme zu ei-
ner möglichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes beitragen. 
Insgesamt kann die in der Beschlussalternative dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Kli-
maschutz bewertet werden.

Anlage 2, Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der BV 7 (Porz) vom 07.04.2022

4024 Zeichen

Anlage 2 
Anlage zur Beschlussvorlage 4246/2021 
Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil 
 
Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der Bezirksvertretung Porz vom 
07.04.2022 (Anlage 1).  
Der geänderte Beschluss lautet: 
„Die Bezirksvertretung Porz bittet, dass der Verkehrsausschuss die Verwaltung mit folgender 
Prüfung beauftragt: 
1.     Der Rat spricht sich für die Umsetzung eines Pilotprojektes zur Anbindung des 
Gewerbegebietes Porz Eil aus. Hierbei soll ein Shuttle-Verkehr zwischen der 
Stadtbahnhaltestelle „Steinstraße“ und der Haltestelle Ferdinand-Porsche-Straße 
eingerichtet werden, der zum Schichtwechsel 3 Mal täglich ein ÖPNV-Angebot für jeweils 
eine Stunde schafft. Dieses Pilotprojekt wird auf zwei Jahre befristet und kann in dieser 
Zeit auch sich wechselnden Bedürfnissen und Anforderungen angepasst werden. Vor 
Ablauf der 2 Jahre ist den zuständigen Gremien rechtzeitig ein Vorschlag zum weiteren 
Vorgehen vorzulegen. 
2.     Die Bezirksvertretung Porz stimmt der Beschlussvorlage in der Form der Alternative mit 
der Maßgabe zu, dass die Verlängerung der vorhandenen Linie 161 über Porz - Markt 
hinaus in das Gewerbegebiet Porz-Eil mit einem ab Porz-Markt geänderten Linienschild 
fortgeführt wird. 
Der Verkehrsausschuss soll nach der Prüfung einer der beiden Alternativen zur Umsetzung 
beschließen.“ 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
Die Verwaltung bekräftigt den zusammen mit der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) 
erarbeiteten Vorschlag, aufgrund des gegenüber den hohen entstehenden Infrastruktur- und 
Betriebskosten zu gering eingeschätzten Potenzials, die Erschließung des Gewerbegebietes 
Porz Eil durch Verlängerung der Buslinie 161 in den Hauptverkehrszeiten zunächst 
zurückzustellen und dem ursprünglichen Beschlussvorschlag zu folgen. 
Die verschiedenen Bedarfe in Gewerbegebieten – zum einen der zu „üblichen“ Arbeitszeiten 
Beschäftigten (Beginn und Ende in den Hauptverkehrszeiten) sowie denen, die in Schichten 
arbeiten – erfordern für eine gute ÖPNV-Anbindung eine Abdeckung von großen 
Zeitbereichen über den Tag, was zu entsprechend hohen Betriebskosten führt. Bisher fehlen 
Erfahrungswerte zur Nutzung von Busangeboten, deren ausschließliche Funktion die 
Bedienung von Gewerbegebieten ist. Ohne genauere Untersuchung/Befragung, wie viele der 
Beschäftigten in diesem Gebiet, die heute mit dem Auto zur Arbeitsstätte fahren, auf den Bus 
umsteigen würden, wird das Potenzial durch Verwaltung und KVB jedoch zunächst als 
gering eingeschätzt. Nach erster Einschätzung führt auch der unter Beschlusspunkt 1 
aufgeführte Shuttleverkehr zu fast vergleichbaren Kosten, da sowohl die Infrastruktur, wie 
auch Fahrzeuge und Personal zu beschaffen bzw. vorzuhalten sind.  
Aufgrund der im Gewerbegebiet Marsdorf bereits genauer untersuchten Ausgangslage wird 
dort im Sommer 2022 eine zweijährige Pilotphase mit einer neuen ganztägigen 
Buslinienführung durch das Gebiet begonnen, um das Verhalten der Beschäftigten aber 
auch das der ansässigen Unternehmen hinsichtlich Kostenbeteiligung/Einführung von 
Jobtickets zu analysieren.

Anlage 2 
Verwaltung und KVB schlagen deshalb vor, zunächst die Erfahrungen aus dem Pilotversuch 
in Marsdorf abzuwarten und dann eine erneute Potenzialabschätzung für das Gewerbegebiet 
Porz Eil – ggf. ergänzt durch weitere Untersuchungen/Befragungen der Unternehmen im 
Gewerbegebiet – vorzunehmen und den möglichen Kostendeckungsgrad neu zu bewerten. 
Als kurzfristige Verbesserung zur Anbindung des Gewerbegebiets schlagen Verwaltung und 
KVB die Ausweitung des KVB-Leihradsystems mit zusätzlichen Stationen im Gewerbegebiet 
Porz Eil vor, anhand dessen dann bereits erste Erkenntnisse hinsichtlich des vorhandenen 
Bedarfes gewonnen werden können. 
Die Maßgabe im Beschlusspunkt 2 zum Wechseln der Liniennummer im Linienverlauf sehen 
Verwaltung und KVB äußerst kritisch. Aus Sicht der Verwaltung und KVB ist eine Buslinie mit 
zwei Liniennummern nicht fahrgastfreundlich und sollte deshalb unbedingt vermieden 
werden.

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 04/2023

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Dezernat, Dienststelle  
III/68/681/1 
 
 
Vorlagen-Nummer 
4246/2021
Stand: 06.04.2023 
Sachstandsbericht  
Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil 
Beschluss: 
 
Der Rat spricht sich auf Basis der im 4. Abschnitt dargestellten Begründung gegen eine zu-
sätzliche ÖPNV-Anbindung des Gewerbegebiets Porz-Eil zum kommenden Fahrplanwechsel 
im Dezember 2022 aus. Die Verwaltung wird gebeten, unter Berücksichtigung der Erfahrun-
gen mit der neu einzurichtenden Anbindung des GE Marsdorf eine aktualisierte Prüfung in ca. 
2 Jahren vorzunehmen. 
Darüber hinaus wird die KVB nach Evaluierung des bereits vorhandenen On-Demand-
Angebotes nach der Pilotphase, eine Ausweitung der Betriebszeiten und/oder –räume prüfen 
und ggf. anpassen. 
Die Gewerbetreibenden sollen gezielt angefragt werden, ob sie den Bedarf einer Fahrzeiter-
weiterung unterstützen.  
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Bus Anbindung des GE Marsdorf wurde 2022 umgesetzt und der Pilotbetrieb des On-
Demand-Angebotes läuft. 
Nächste Schritte: 
Die Verwaltung wird unter Berücksichtigung der Erfahrungen mit der neu eingerichteten An-
bindung des GE Marsdorf eine aktualisierte Prüfung in ca. 2 Jahren vornehmen. Darüber hin-
aus wird die KVB nach Evaluierung des vorhandenen On-Demand-Angebotes nach der Pi-
lotphase eine Ausweitung der Betriebszeiten und/oder –räume prüfen und ggf. anpassen.  
Die Gewerbetreibenden werden im Rahmen der erneuten Prüfung gezielt angefragt, ob sie 
den Bedarf einer Fahrzeiterweiterung unterstützen.  
 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
Nach Abschluss des Pilotprojektes On-Demand-Angebot sowie des Probebetriebs der Busan-
bindung des GE Marsdorf im 2. Quartal 2025.

Anlage 3 - Auszug Verkehrsausschuss 05.05.2022

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Anlage 3 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909  
Fax       :  (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 05.05.2022 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 3. Sondersitzung/13. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 05.05.2022  
öffentlich 
1.1 Fahrplanwechsel 2022 - Anbindung Gewerbegebiet Porz-Eil 
4246/2021 
 Änderungsantrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU 
vom 05.05.2022 
AN/0999/2022 
 
1. Beschluss (mündlich geänderter Änderungsantrag AN/0999/2022): 
 
Der Beschlusstext wird wie folgt ergänzt: 
 
Darüber hinaus wird die KVB nach Evaluierung des bereits vorhandenen On-De-
mand-Angebotes nach der Pilotphase, eine Ausweitung der Betriebszeiten und/oder 
–räume prüfen und ggf. anpassen. 
Die Gew erbetreibenden sollen gezielt angefragt w erden, ob sie den Bedarf einer 
Fahrzeiterw eiterung unterstützen.  
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung der Volt-Fraktion

2 
 
 
 
 
2. Geänderter Beschluss (Verwaltungsvorlage und Änderungsantrag 
AN/0999/2022): 
Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 
 
Der Rat spricht sich auf Basis der im 4. Abschnitt dargestellten Begründung gegen 
eine zusätzliche ÖPNV-Anbindung des Gewerbegebiets Porz-Eil zum kommenden 
Fahrplanwechsel im Dezember 2022 aus. Die Verwaltung wird gebeten, unter Be-
rücksichtigung der Erfahrungen mit der neu einzurichtenden Anbindung des GE 
Marsdorf eine aktualisierte Prüfung in ca. 2 Jahren vorzunehmen. 
 
Darüber hinaus w ird die KVB nach Evaluierung des bereits vorhandenen On-De-
mand-Angebotes nach der Pilotphase, eine Ausw eitung der Betriebszeiten und/oder 
–räume prüfen und ggf. anpassen. 
Die Gew erbetreibenden sollen gezielt angefragt w erden, ob sie den Bedarf einer 
Fahrzeiterw eiterung unterstützen.  
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Beratungsverlauf (5)

29.03.2022 Verkehrsausschuss
TOP 4.9 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
07.04.2022 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.6 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
02.05.2022 Finanzausschuss
TOP 10.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
05.05.2022 Verkehrsausschuss
TOP 1.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
05.05.2022 Rat
TOP 10.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
4246/2021
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
15.03.2022
Erstellt
03.12.2021 14:08