V/1011/2004
Erfahrungsbericht des Familienbüros für den Zeitraum 01.10.2003 - 31.08.2004
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Erfahrungsbericht Deckblatt
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Erfahrungsbericht für die Zeit vom 01. Oktober 2003 bis 31. August 2004 Stadt Münster Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Familienbüro - Redaktion: Margret Lengemann Heidemarie Neumair-Otto November 2004
Berichtsvorlage
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DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Erfahrungsbericht des Familienbüros für den Zeitraum 01.10.2003 - 31.08.2004 Beratungsfolge 26.01.2005 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht Bericht: Die Verwaltung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien legt den Erfahrungsbericht des Familienbüros für den Zeitraum Oktober 2003 bis August 2004 vor. Mit dem Familienbüro wurde eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger geschaffen, die Infor- mations- und Beratungsbedarf zu Fragen rund um das Thema Kinder, Jugendliche und Familien haben. Ergänzt wird das Angebot um gesonderte Aktionen / Präsentationen in diesem Themen- feld. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, - Bürgerinnen und Bürgern, die privat oder beruflich mit Kindern zusammenleben oder mit deren Erziehung befasst sind, Orientierungshilfe zu geben, - die Erziehungskompetenz von Erziehungsberechtigten zu verbessern und - Fachstellen / Abteilungen des Amtes im Hause zu entlasten. Die Arbeit des Familienbüros ist niedrig schwellig angelegt, ohne Anmeldung und Wartezeit. Hier werden Erstkontakte gebündelt, Bedarfe ermittelt sowie Ansprechpartner, Beratungsdienste und Einrichtungen vermittelt. Die Schnittschnellen zu internen und externen Kooperationspartnern sind zwischenzeitlich eindeutig definiert. Das Angebot konnte mit den vorhandenen räumlichen und personellen Ressourcen etabliert werden. Als Fazit hält der Bericht fest: Seit der Eröffnung konnte sich das Familienbüro als Adresse für schnelle, unbürokratische Hilfe in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger etablieren und hat damit offensichtlich ei- ne Lücke in der Angebotspalette des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien ge- schlossen. Kontinuierlich steigende Beratungszahlen zeigen, das Maßnahmen der Öffent- lichkeitsarbeit und die „Mund-zu-Mund-Propaganda“ zufriedener Bürgerinnen und Bürger die leichten Nachteile des nicht innenstadtnahen Standortes ausgleichen konnten. Die Vorlagen-Nr.: V/1011/2004 Auskunft erteilt: Herr Schoor Ruf: 492 51 02 E-Mail: SchoorW@stadt-muenster.de Datum: 02.12.2004 Öffentliche Berichtsvorlage 2 Nähe zu den Abteilungen des Amtes ist dafür von besonderer Bedeutung und durch die kurzen Wege sehr bürgerfreundlich (auch Kundenzentrum im Stadthaus 2). Im kommenden Jahr werden die Mitarbeiterinnen des Familienbüros verstärkt zielgrup- penorientierte Aktionen und Angebote entwickeln, ein Bereich, der im Berichtszeitraum durch die Besonderheit der Aufbauphase zu kurz kam. „Elternschule vor Ort“ und „Weg- weiser zur Offenen Ganztagsschule“ werden hier wichtige Themen sein. Unmittelbar be- vor steht die Aktion zur Suchtvorbeugung bei Jugendlichen „Voll ist out“, die in Zusam- menarbeit mit der Drogenberatungsstelle und dem Sachgebiet „Jugendschutz“ im De- zember und Februar durchgeführt wird. Die Mitwirkung bei der Weiterentwicklung und Ausgestaltung des „Netzwerkes für Familien in Münster“ und der „Kampagne Familien stärken“ werden einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bilden. gez. Dr. Klein Stadträtin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/1011/2004
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 16.12.2004
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37