V/0068/2015
Aa - Westerholtsche Wiese - Umgestaltung der Münsterschen Aa von der Brücke "Am Stadtgraben bis zum Stadtbad Mitte"
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Beschlussvorlage
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V/0068/2015 DER OBERBÜRGERMEISTER Tiefbauamt Betrifft Aa - Westerholtsche Wiese - Umgestaltung der Münsterschen Aa von der Brücke "Am Stadtgraben bis zum Stadtbad Mitte" - Baubeschluss - Beratungsfolge 17.02.2015 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 03.03.2015 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung Der vom Tiefbauamt der Stadt Münster aufgestellten Planung (Lageplan Nr. WL 10 (P) 2015 Blatt 1, 4.1, 4.2 u. 5 vom 22.01.2015) und der baulichen Ausführung wird zugestimmt. II. Finanzielle Auswirkungen Es wird zur Kenntni s genommen, dass der Stadt Münster Baukosten in Höhe von ca. 495.000 € entstehen. Dem gegenüber stehen Einnahmen in Höhe von ca. 396.000 €. Zusätzliche Folgekosten fallen nicht an, da es sich um eine Ersatzinvestition handelt. Die v.g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: Teilfinanzplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 1304 Fließende Gewässer Investitionsmaßnah- me 0010 „Gewässer Umbau/ökologische Verbesserung“ Auszahlungen 2015 495.000 Vorlagen-Nr.: V/0068/2015 Auskunft erteilt: Herr Grimm Ruf: 492 66 00 E-Mail: Grimm@stadt-muenster.de Datum: 23.01.2015 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0068/2015 Einzahlungen 2015 396.000 Saldo 99.000 Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2015 bei der o. g. Pro- duktgruppe veranschlagt. Begründung: 1. Voraussetzungen Das Projekt 1Aa – Münster im Fluss, das im September 2012 stattfand, zeigte an vielen Stellen in der Innenstadt wie erlebbar und attraktiv die Münstersche Aa sein kann. Auch kurze Aa-Abschnitte im Bereich Westerholtsche Wiese und östlich der Straße Am Stadtgraben wurden naturnah umge- staltet und für die Besucher erlebbar gemacht. Der naturnahe Gewässerumbau der Münsterschen Aa im Innenstadtbereich ist ein wichtiger Bau- stein zur Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) und der „Blauen Richt- linie“ (Richtlinie für die Entwicklung naturnaher Fließgewässer in NRW vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), den guten ökologischen Zustand des Gewässers herzustellen. 2. Beschreibung der Baumaßnahme Das Einzugsgebiet der Münsterschen Aa wird durch zahlreiche anthropogene Einflüsse beein- trächtigt und überformt, die durch urbane und intensive landwirtschaftliche Nutzungen hervorgeru- fen werden. Im Innenstadtbereich sind die urbanen Einflüsse besonders stark ausgeprägt. Die geplante Maßnahme an der Münsterschen Aa liegt im Innenstadtbereich, rd. 150 m nördlich des Aasees, im Bereich der Westerholtschen Wiese, zwischen dem Stadtbad Mitte und der Straße “Am Stadtgraben“. Dort fließt die Münstersche Aa sehr naturfern, eingezwängt und mit einer Be- tonsohle versehen durch eine ausgedehnte Grünfläche. Die Figurenhecke und die historische Stadtmauer auf der Nordseite der Münsterschen Aa prägen die Sichtkulisse und stellen schüt- zenswerte Bestandteile der Örtlichkeit aus denkmalrechtlicher und städtebaulicher Sicht dar. Die Gewässerstrukturgüte (GSG) der Münsterschen Aa wird in der Innenstadt merklich beeinträch- tigt (GSG V) klassifiziert. Der Planungsbereich liegt außerhalb von Wasserschutzgebieten und befindet sich innerhalb des gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebietes (ÜSG). Geplant ist, die Aa mäandrierend durch die Westerholtsche Wiese zu verlegen. Der Fließweg ver- längert sich um rd. 29 m auf rd. 250 m. Das südliche Ufer wird mit flachen und wechselnder Bö- schungsneigung und vereinzelt mit Prall- und Gleithängen vorprofiliert. Am nördlichen Ufer sind ebenfalls flache Böschungen vorgesehen, die mit einer Böschungskante aus Natursteinblöcken in einem Sicherheitsabstand von 3 – 4 m zur Figurenhecke eingebaut wird. Sie dient als Erosions- schutz, der Betonung der Geradlinigkeit im historischen Raum und kann zusätzlich als Sitzgele- genheit genutzt werden. In die Sohle eingebaute Trittsteine ermöglichen eine Querung der Aa. Der „Entwicklungskorridor“ zwischen der nördlichen Sicherung und der südlichen Böschungsoberkante beträgt rd. 18 m und bietet die Möglichkeit, flache und wechselfeuchte Bereiche, Flachwasserzo- nen und Altarme zu etablieren. Die Sohlgestaltung orientiert sich an den natürlichen Verhältnissen. Eine Strukturanreicherung innerhalb der Gewässerstrecke wird durch Totholzeinbau, der gegen Abtrieb fixiert wird, erzielt. Die Gewässersohle wird um 0,15 bis 0,40 m angehoben und mit einer Niedrigwasserrinne mit ei- ner Breite von 0,70 – 1,30 m und einer Tiefe von 0,20 – 0,30 m versehen. Profilschablonen aus Holz werden zur Sicherung des Gewässerverlaufs und der Höhenlagen in einem Abstand von ca. - 3 - V/0068/2015 20 m eingebaut. Der Übergang zur Bestandssohle im Bereich der Brücke Am Stadtgraben erfolgt durch eine flache, 40 m lange Sohlgleite. Der neue Gewässerverlauf wird mit einem rd. 0,60 m dicken Unterbau, einer „Notsohle“ versehen, auf der dann eine rd. 0,30 m dicke Mergelschicht aufgebracht wird. Der Unterbau wird aus einer Lage Flusskies erstellt und wird im Hochwasserfall nicht erodiert. In der undurchlässigen und lage- rungsstabilen Mergelschicht wird eine Niedrigwasserrinne gestaltet, die bei Mittlerem Niedrigwas- ser (MNW) eine Wassertiefe von ca. 0,20 – 0,30 m aufweist. Der Wasserabfluss erfolgt auf der Sohle und nicht innerhalb des Sohlsubstrates. Gewässertypisch besteht ein erheblicher Anteil der Jahresgeschiebefracht der Aa aus Sand. Durch den Aasee und den oberhalb bei Haus Kump gelegenen Sandfang wird kein Geschiebe ins Unterwasser weitertransportiert. Daher muss Sohlsubstrat /Sand künstlich zugegeben werden. Der neue Gewässerverlauf wird mit einer Sandauflage versehen, der durch stärkere Abflüsse abgetra- gen wird. Beim Stadtbad Mitte ist ein Sanddepot vorgesehen, das für steten Geschiebenachschub sorgt. Die Aa „entnimmt“ hier, die dem Abfluss entsprechende Geschiebemenge. Das Sanddepot wird als Sandhügel mit einer Höhe von rd. 1,40 m im Böschungsbereich der Aa ausgeführt und ist bei Bedarf aufzufüllen. Für die unterhalb gelegene Gewässerstrecke sind die abgetriebenen Sandmengen unerheblich und lagern sich vorübergehend in den naturnahen Strecken ab. Das Hochwasser ufert in die Westerholtsche Wiese aus, woraus sich ein Abflussquerschnitt von ca. 100 m² ergibt. Der limitierende Faktor für den Hochwasserabfluss ist die Brücke Am Stadtgra- ben. Die Sohlanhebung und Strukturierung der Gewässersohle werden durch die Aufweitung des Querschnittes kompensiert und ziehen keine maßgebende Verschlechterung der Hochwassersitu- ation nach sich. Im Planungsabschnitt ist eine Einsaat am südlichen Ufer bis an die Böschungsoberkante und am nördlichen Ufer bis an die Natursteinkante vorgesehen. Totholz stellt für den Fließgewässertyp der Münsterschen Aa eine wichtige Lebensgrundlage für die wertgebenden Organismen und Tiere dar. Neben den Wurzeln der Ufergehölze erhöht Totholz im Fließgewässer die Substratrauigkeit der Gewässersohle und trägt zur entscheidenden Sub- stratdiversität und Erhöhung der Strömungs- und Feststoffdynamik bei. Vom Stadtbad Mitte verläuft am südöstlichen Ufer der Aa eine Abwasserleitung DN 300 des Stadt- bades. Die Leitung ist um rd. 15 m in südliche Richtung zu verlegen und an den Bestand wieder anzuschließen. Die Kanalverlegung erfolgt zu Beginn der Gewässerbaumaßnahme. Die Beibehaltung des jetzigen Zustandes (= Null-Lösung) widerspricht den Zielsetzungen und Vor- gaben der WRRL. Im beplanten Gewässerabschnitt werden durch den mäandrierende Gewässer- verlauf und den Einbau von Totholzelementen naturnahe Abschnitte geschaffen, die die Voraus- setzungen bieten, naturnahe Habitate für die Gewässerlebewesen zu werden. Die Münstersche Aa im Bereich der Westerholtschen Wiese wird durch die Gewässermaßnahme ökologisch aufgewertet. Gleichzeitig rücken die historische Stadtmauer und die Figurenhecke wie- der mehr ins Blickfeld und die Erlebbarkeit dieses Freiraumes wird gesteigert. Der Bereich soll zum Begehen und Erleben der Aa einladen. Der Entwurf vereint ökologische Verbesserung gemäß EG- WRRL und gesteigerten Naherholungswert im urbanen Umfeld. Die weite Fläche der Westerholt- schen Wiese bietet Freiraum inmitten eines urbanen Umfeldes. Wie groß der öffentliche Wille nach Erholung am Wasser ist, hat die Resonanz aus der temporären Umgestaltung der Strecke für „1Aa – Münster im Fluss“ belegt. In der Westerholtschen Wiese fand in der Vergangenheit die Reitsportveranstaltung „Turnier der Sieger“ statt. Der Westfälische Reitverein sieht durch die ökologische Verbesserung der Aa keine Einschränkungen für eine zukünftige Nutzung. Der Flächenbedarf und die Umgestaltung der Aa wurden mit dem Westfälischen Reitverein abgestimmt. - 4 - V/0068/2015 Die Planung ist mit dem Stadtplanungsamt, der unteren Denkmalbehörde, der unteren Wasserbe- hörde, der unteren Landschaftsbehörde und der Bezirksregierung Münster abgestimmt. Für die dargestellten Planungen und Maßnahmen im Ausbauabschnitt in der Westerholtschen Wiese belaufen sich die Kosten laut Kostenschätzung, inklusive der Kanalbauarbeiten, auf ca. 495.000 €. 3. Ausschreibung und Bau Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist für das III. Quartal 2015 geplant. Sie ist witterungsab- hängig, und die geplante Bauzeit wird drei Monate betragen. Die Zufahrt während der Bauphase kann über die Badestraße und die Westerholtsche Wiese am Stadtbad Mitte erfolgen. Gravierende Auswirkungen auf den Verkehr sind nicht zu erwarten. Die Verkehrsführung wird abgestimmt. 4. Beiträge Dritter/Zuschüsse Von der Bezirksregierung Münster wurde aus dem Förderprogramm „Lebendige Gewässer“ eine Förderung in Höhe von bis zu 80% in Aussicht gestellt. Der Förderantrag wird nach der wasser- rechtlichen Genehmigung nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) gestellt. 5. Genehmigungen/Vereinbarungen Für die ökologische Verbesserung in der Westerholtschen Wiese ist ein Genehmigungsverfahren nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erforderlich. Der Antrag wurde in der 5. Kalenderwoche bei der unteren Wasserbehörde gestellt. 6. Liegenschaftliche Regelungen Die für die Verlegung und ökologische Verbesserung der Münsterschen Aa vorgesehenen Flächen befinden sich ausschließlich auf dem Gebiet der Stadt Münster. Die Stadt Münster ist Eigentümerin aller beplanten Liegenschaften, liegenschaftliche Regelungen sind nicht erforderlich. Abstimmun- gen mit dem westfälischen Reitverein wurden im Vorfeld getroffen. Die Anwohner und Eigentümer werden entsprechend dem Serviceversprechen des Tiefbauamtes frühzeitig über die Maßnahme informiert. In Vertretung Schultheiß Stadtdirektor Anlagen
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Entsorgung — Profilschablone Dnz00. Kanalkataster: SW neue Leitung/Bauwerk Dichtungsschablone tadtbad Mitte \ \ . \ Planung Ver—/ PA ” . Gymnasium Paulinum _ \ okölogische Umgestaltung der Aa (Lauflänge: 250 m) DN300 ——— schlafende Böschungssicherung =>x3Be- Kanalkataster: SW (z. B. Blocksteinreihe) Kanal entfällt/ = wird verdämmt - Abbruch der Betonsohle und -böschung temporäres Sanddepot - Neutrassierung des Gewässers - Vorprofilieren von Gerinne mit NW-Führung und auenähnlichen Flächen er Strukturelement/Totholz (wechselnde Böschungsneigungen), Flachwasserzonen, Altarmnachbildungen 51,00- Geländehöhe - Aufbau eines leitbildähnlichen Sohlsubstrates mit hochwasserresistentem Sohlunterbau aus Flusskies mit Überkorn &>110 mm und einer Auflage aus [2] Gewässer Planung Mergel (Schichtdicke - 20 - 30 cm), darauf Sand (aus Sanddepot) als Geschiebe Regelprofil 1 Regelprofil - Sohlanhebung (max Ah = 0,40 m) - Einbau von Profil- und Dichtungsschablonen (siehe Anlage 7) - standortgerechte Gehölze bei Bedarf später in Abstimmung mit den Fachbehörden Entwicklungskorridor Bestand Ver- /Entsorgung 28 Flurstück mit Flurstücksnummer E 100 [Stadt Münster, 2013] BE 102 Trinkwasser ri 2 DN300 \ \ 51,00®- Geländehöhe — Kanalkataster: RW \ FA Geländehöhe [Vermessung STZ DN300 \ y, 54.26 . - \ Pa + Sönnichsen&Partner, 2013] BW— Kanalkataster: SW Rückbau der \ I Venturi-Rinne Zisterne \ Gewässer Bestand & Kanalschacht 16,190 Anschluss = _Querprofil Hydraulik Bel 3x10/10 Cu Strom Anlage #1 FH DN 500 St. \ . 1 7, 800®@ Stationierung [GSK, Auflage 3C] Fernwärme Rammkernsondierung Telek RKS 5 [igb Gey & John GbR, 014, 0° giekom (siehe Anlage 7) - |zur Speisung des Gewässers mit Sand, Fläche = 135 m? u max. Volumen = 110 m? Lieferungsintervall in Abhängigkeit vom | hydrologischen Geschehen \ \ > \ \\ \ —\\ 271 FR - | Geradlinige, gleichförmige, grasbewachsene NEN \ S \ N _— \ Böschung (- 600 m?) zwischen Hecke und 5 Das Verlegen der Schmutzwasser-Leitung ist De nn T \ 7 | Böschungssicherung zur Betonung einer "klaren fi nicht Bestandteil dieser Maßnahme sondern \o / I I | \ _— Kante" und Akzentuierung der denkmalge- 3 | wird von der Stadt Münster geplant und Sy | _— schützten Figurenhecke (siehe Anlage 5) 2 ausgeführt. Diesbezüglich dargestellte UN u 1 Planinhalte sind als Vorschlag zu verstehen. Be. N Nr. Art der Änderung Name Datum Sönnichsen Partner bearbeitet | 19.01.2015 Kla ===" Ingenieure für Wasserbau-Wasserwirtschaft gezeichnet | 19.01.2015 Ma Schwarzer Weg8 32423 Minden Tel (0571)4 5226 Fax 4 1532 post@soe-ing.de www.soe-ing.de E27 1 Projekt Nr.: ? Plan Nr.: WL 10 (P) 2015 I) M U NSTER Blatt Nr.: 4.1 Str. Schlüssel: REIN = Tiefbauamt Planung Lageplan Planung Aa - Westerholtsche Wiese - va 1 Umgestaltung der Flchwaseteriche: | a ea „agepian 1:20 Münsterschen Aa von der Sohle aus Flusskies/Mergel Längen 1: [Höhen 1: Brücke Am Stadtgraben bis mit Sandsubstratauflage FE Datum Name zum Stadtbad Mitte "2 gezeichnet Einbau von Strukturelementen geprüft 22.01.2015 und Fischunterständen, genehmigt : \ Darstellung exemplarisch, Erhalt der Nutzung der Münster, den 22.01.2015 \ on (Befestigung siehe Anlage 7) Westerholtschen Wiese durch \ \ Turnierplatz den Westfälischen Reiterverein \ Stadtteil Schloss LA. Bezirk Mitte Wasserlauf-Nr.: 332 Tiefbauamt © Liegenschaftskataster Stadt Münster, 2013 Plot 27.012015 I \ \ A \ \ \ \ NN \ \ \ \ \ \ \ Planung Ver- /Entsorgung | \ \ \ \ u Profilschablone NO. Kanalkataster: SW \ . u neue Leitung/Bauwerk \ Sohlgleite (Länge: 40 m) \ Dichtungsschablone » Ausgleichsstrecke zur Sohlhöhenanpassung als |\ or schlafende Böschungssicherung - I Kanalkataster: SW . . en . \ u u =Z z analkataster: Raugerinne: 4 Stützriegel (Nr. 1-4), Ah 10 cm/ \ (2. 8. Blocksteinreihe) Kanal entfällt/ 270 Riegel (rechnerisch), I so = 1% / 1:100, . wird verdämmt POPEENR ‚ . temporäres Sanddepot 1 Stützriegel (Nr. 5) als sohlgleicher Übergang , zum Bestand (Einfassung Sohlsubstrat), Ye Strukturelement/Totholz / Totholz durch vernageln sichern, Mauern bleiben lan 5 F R 51,008- Geländehöhe beidseits erhalten, (siehe Anlage 5) Geradlinige, gleichförmige, grasbewachsene \ \ Bu Gewässer Planung Böschung (- 600 m?) zwischen Hecke und _ V/ IReaelprofil 1 "| Böschungssicherung zur Betonung einer "klaren . Y ern: Regelprofil Kante" und Akzentuierung der denkmalge- a.\ / . . . n R Entwicklungskorridor schützten Figurenhecke (siehe Anlage 5) < <- L = - S% Böschungssicherung durch “ Blocksteinreih r gleich- \ Er - ocksteinreihe (oder gleic Ds Bestand Ver- /Entsorgung wertig), Länge: 180 m \ \ %, FO . 5 >, . ri Dr 28 Flurstück mit Flurstücksnummer (siehe Anlage 5) Option: Planung einer Brücken- N = fstadt Münster, 2013] PE 100 Arinkwasser unterquerung zu einem späteren N on DN300 Zeitpunkt, Ausführung wird noch 51,00 Gelöndehöhe Kanalkataster: RW festgelegt, hydraulische Beeinträch- & sm Geländehöhe [Vermessung STZ DN300 \ly: I . önni —— Kanalkataster: SW 2 \|tigung ist auf das Mindestmaß zu Sönnichsen&Partner, 2013] En reduzieren und nachzuweisen Ya Gewässer Bestand ® _ Kanalschacht BL V N 16.190 ni 17,900 " ’ ==. Querprofil Hydraulik Bel 3x10/10 Cu Strom \ FH DN 500 St. \ \ 17,5800@ Stationierung [GSK, Auflage 3C] — Fernwärme \ \ \ \ a Eee Telekom \ \ © Rammkernsondierung N RKS 5 [igb Gey & John GbR, 2014], \ (siehe Anlage 7) Va Erhalt der Nutzung der Westerholtschen Wiese durch Trittsteinfurt 5 den Westfälischen Reiterverein aus Blocksteinen 4 3 2 Anschluss Anlage 4.2 1 Nr. Art der Anderung Name Datum 54.52 Entwicklungskorridor: -3.500 m? geschwungener Übergang des 487 Entwicklungskorridors zur Westerholtschen Wiese ohne X Sönnichsen Partner bearbeitet | 19.01.2015 Kla ===" Ingenieure für Wasserbau-Wasserwirtschaft gezeichnet | 19.01.2015 Ma Schwarzer Weg8 32423 Minden Tel (0571)4 5226 Fax 4 1532 post@soe-ing.de www.soe-ing.de sichtbare bauliche Abgrenzung, (siehe Anlage 5, Regelprofile) 54.55 Projekt Nr.: Plan Nr.: ro mans || MÜNSTER Str. Schlüssel: REIN = Tiefbauamt Planung 54.40 Entleerungsleitung Aasee B DN700 Turnierplatz 56.1 | | 54.85 Lageplan Planung Aa - Westerholtsche Wiese - Maßstab 1: Umgestaltung der Lageplan 1: 250 . Münsterschen Aa von der Längen 1: /Höhen 1: Brücke Am Stadtgraben bis bearbeitet en Zu zum Stadtbad Mitte gezeichnet geprüft 22.01.2015 \ 307 genehmigt: Münster, den 22.01.2015 Stadtteil Schloss LA. Bezirk Mitte Wasserlauf-Nr.: 332 Tiefbauamt © Liegenschaftskataster Stadt Münster, 2013 Plot 27.012015
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Badestraße
- Am Stadtgraben
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Details
- Aktenzeichen
- V/0068/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 23.01.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37