Mandari Insight

V/0068/2015

Aa - Westerholtsche Wiese - Umgestaltung der Münsterschen Aa von der Brücke "Am Stadtgraben bis zum Stadtbad Mitte"

Vorlagen 23.01.2015

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen, Sitzung am 03.03.2015, TOP 5.13

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anlage_1

· application/pdf

Ansehen

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anl.5_Regelprofile

· application/pdf

Ansehen

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anl.4.1_4.2_LP Planung (1)_1

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

10903 Zeichen

V/0068/2015 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Tiefbauamt 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Aa - Westerholtsche Wiese - Umgestaltung der Münsterschen Aa von der Brücke "Am 
Stadtgraben bis zum Stadtbad Mitte" 
- Baubeschluss - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.02.2015 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
03.03.2015 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung 
 
Der vom Tiefbauamt der Stadt Münster aufgestellten Planung (Lageplan Nr. WL 10 (P) 2015 Blatt 
1, 4.1, 4.2 u. 5 vom 22.01.2015) und der baulichen Ausführung wird zugestimmt.  
 
II. Finanzielle Auswirkungen 
 
Es wird zur Kenntni s genommen, dass der Stadt Münster Baukosten in Höhe von ca. 495.000 € 
entstehen. Dem gegenüber stehen Einnahmen in Höhe von ca. 396.000 €. 
 
Zusätzliche Folgekosten fallen nicht an, da es sich um eine Ersatzinvestition handelt. 
 
Die v.g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: 
 
Teilfinanzplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen  
Produktgruppe 1304 Fließende Gewässer  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Investitionsmaßnah-
me 
0010 „Gewässer Umbau/ökologische 
Verbesserung“ 
 
  
Auszahlungen   2015 495.000 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0068/2015 
Auskunft erteilt: 
Herr Grimm 
Ruf: 
492 66 00 
E-Mail: 
Grimm@stadt-muenster.de  
Datum: 
23.01.2015 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0068/2015 
  
Einzahlungen   2015 396.000 
Saldo 99.000  
 
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2015 bei der o.  g. Pro-
duktgruppe veranschlagt. 
 
 
Begründung: 
1. Voraussetzungen 
 
Das Projekt 1Aa – Münster im Fluss, das im September 2012 stattfand, zeigte an vielen Stellen in 
der Innenstadt wie erlebbar und attraktiv die Münstersche Aa sein kann. Auch kurze Aa-Abschnitte 
im Bereich Westerholtsche Wiese und östlich der Straße Am Stadtgraben wurden naturnah umge-
staltet und für die Besucher erlebbar gemacht.  
 
Der naturnahe Gewässerumbau der Münsterschen Aa im Innenstadtbereich ist ein wichtiger Bau-
stein zur Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) und der „Blauen Richt-
linie“ (Richtlinie für die Entwicklung naturnaher Fließgewässer in NRW vom Ministerium für Umwelt 
und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), den guten ökologischen Zustand des 
Gewässers herzustellen. 
 
 
2. Beschreibung der Baumaßnahme 
 
Das Einzugsgebiet der Münsterschen Aa wird durch zahlreiche anthropogene Einflüsse beein-
trächtigt und überformt, die durch urbane und intensive landwirtschaftliche Nutzungen hervorgeru-
fen werden. Im Innenstadtbereich sind die urbanen Einflüsse besonders stark ausgeprägt.  
 
Die geplante Maßnahme an der Münsterschen Aa liegt im Innenstadtbereich, rd. 150 m nördlich 
des Aasees, im Bereich der Westerholtschen Wiese, zwischen dem Stadtbad Mitte und der Straße 
“Am Stadtgraben“. Dort fließt die Münstersche Aa sehr naturfern, eingezwängt und mit einer Be-
tonsohle versehen durch eine ausgedehnte Grünfläche. Die  Figurenhecke und die historische 
Stadtmauer auf der Nordseite der Münsterschen Aa prägen die Sichtkulisse und stellen schüt-
zenswerte Bestandteile der Örtlichkeit aus denkmalrechtlicher und städtebaulicher Sicht dar.  
 
Die Gewässerstrukturgüte (GSG) der Münsterschen Aa wird in der Innenstadt merklich beeinträch-
tigt (GSG V) klassifiziert. Der Planungsbereich liegt außerhalb von Wasserschutzgebieten und 
befindet sich innerhalb des gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebietes (ÜSG).  
 
Geplant ist, die Aa mäandrierend durch die Westerholtsche Wiese zu verlegen. Der Fließweg ver-
längert sich um rd. 29 m auf rd. 250 m. Das südliche Ufer wird mit flachen und wechselnder Bö-
schungsneigung und vereinzelt mit Prall- und Gleithängen vorprofiliert.  Am nördlichen Ufer sind 
ebenfalls flache Böschungen vorgesehen, die mit einer Böschungskante aus Natursteinblöcken in 
einem Sicherheitsabstand von 3 – 4 m zur Figurenhecke eingebaut wird. Sie dient als Erosions-
schutz, der Betonung der Geradlinigkeit im historischen Raum und kann zusätzlich als Sitzgele-
genheit genutzt werden. In die Sohle eingebaute Trittsteine ermöglichen eine Querung der Aa. Der 
„Entwicklungskorridor“ zwischen der nördlichen Sicherung und der südlichen Böschungsoberkante 
beträgt rd. 18 m und bietet die Möglichkeit, flache und wechselfeuchte Bereiche, Flachwasserzo-
nen und Altarme zu etablieren.  
 
Die Sohlgestaltung orientiert sich an den natürlichen Verhältnissen. Eine Strukturanreicherung 
innerhalb der Gewässerstrecke wird durch Totholzeinbau, der gegen Abtrieb fixiert wird, erzielt. 
Die Gewässersohle wird um 0,15 bis 0,40 m angehoben und mit einer Niedrigwasserrinne mit ei-
ner Breite von 0,70 – 1,30 m und einer Tiefe von 0,20 – 0,30 m versehen. Profilschablonen aus 
Holz werden zur Sicherung des Gewässerverlaufs und der Höhenlagen in einem Abstand von ca.

- 3 - 
V/0068/2015 
20 m eingebaut. Der Übergang zur Bestandssohle im Bereich der Brücke Am Stadtgraben erfolgt 
durch eine flache, 40 m lange Sohlgleite.  
 
Der neue Gewässerverlauf wird mit einem rd. 0,60 m dicken Unterbau, einer „Notsohle“ versehen, 
auf der dann eine rd. 0,30 m dicke Mergelschicht aufgebracht wird. Der Unterbau wird aus einer 
Lage Flusskies erstellt und wird im Hochwasserfall nicht erodiert. In der undurchlässigen und lage-
rungsstabilen Mergelschicht wird eine Niedrigwasserrinne  gestaltet, die bei Mittlerem Niedrigwas-
ser (MNW) eine Wassertiefe von ca. 0,20 – 0,30 m aufweist. Der Wasserabfluss erfolgt auf der 
Sohle und nicht innerhalb des Sohlsubstrates.  
 
Gewässertypisch besteht ein erheblicher Anteil der Jahresgeschiebefracht  der Aa aus Sand. 
Durch den Aasee und den oberhalb bei Haus Kump gelegenen Sandfang wird kein Geschiebe ins 
Unterwasser weitertransportiert. Daher muss Sohlsubstrat /Sand künstlich zugegeben werden. Der 
neue Gewässerverlauf wird mit einer Sandauflage versehen, der durch stärkere Abflüsse abgetra-
gen wird. Beim Stadtbad Mitte ist ein Sanddepot vorgesehen, das für steten Geschiebenachschub 
sorgt. Die Aa „entnimmt“ hier, die dem Abfluss entsprechende Geschiebemenge. Das Sanddepot 
wird als Sandhügel mit einer Höhe von rd. 1,40 m im Böschungsbereich der Aa ausgeführt und ist 
bei Bedarf aufzufüllen. Für die unterhalb gelegene Gewässerstrecke sind die abgetriebenen 
Sandmengen unerheblich und lagern sich vorübergehend in den naturnahen Strecken ab. 
 
Das Hochwasser ufert in die Westerholtsche Wiese aus, woraus sich ein Abflussquerschnitt von 
ca. 100 m² ergibt. Der limitierende Faktor für den Hochwasserabfluss ist die Brücke Am Stadtgra-
ben. Die Sohlanhebung und Strukturierung der Gewässersohle werden  durch die Aufweitung des 
Querschnittes kompensiert und ziehen keine maßgebende Verschlechterung der Hochwassersitu-
ation nach sich.   
 
Im Planungsabschnitt ist eine Einsaat am südlichen Ufer bis an die Böschungsoberkante und am 
nördlichen Ufer bis an die Natursteinkante vorgesehen. 
Totholz stellt für den Fließgewässertyp der Münsterschen Aa eine wichtige Lebensgrundlage für 
die wertgebenden Organismen und Tiere dar. Neben den Wurzeln der Ufergehölze erhöht Totholz 
im Fließgewässer die Substratrauigkeit der Gewässersohle und trägt zur entscheidenden Sub-
stratdiversität und Erhöhung der Strömungs- und Feststoffdynamik bei. 
 
Vom Stadtbad Mitte verläuft am südöstlichen Ufer der Aa eine Abwasserleitung DN 300 des Stadt-
bades. Die Leitung ist um rd. 15 m in südliche Richtung zu verlegen und an den Bestand wieder 
anzuschließen. Die Kanalverlegung erfolgt zu Beginn der Gewässerbaumaßnahme. 
 
Die Beibehaltung des jetzigen Zustandes (= Null-Lösung) widerspricht den Zielsetzungen und Vor-
gaben der WRRL. Im beplanten Gewässerabschnitt werden durch den mäandrierende Gewässer-
verlauf und den Einbau von Totholzelementen naturnahe Abschnitte geschaffen, die die Voraus-
setzungen bieten, naturnahe Habitate für die Gewässerlebewesen zu werden.  
 
Die Münstersche Aa im Bereich der Westerholtschen Wiese wird durch die Gewässermaßnahme 
ökologisch aufgewertet. Gleichzeitig rücken die historische Stadtmauer und die Figurenhecke wie-
der mehr ins Blickfeld und die Erlebbarkeit dieses Freiraumes wird gesteigert. Der Bereich soll zum 
Begehen und Erleben der Aa einladen. Der Entwurf vereint ökologische Verbesserung gemäß EG-
WRRL und gesteigerten Naherholungswert im urbanen Umfeld. Die weite Fläche der Westerholt-
schen Wiese bietet Freiraum inmitten eines urbanen Umfeldes. Wie groß der öffentliche Wille nach 
Erholung am Wasser ist, hat die Resonanz aus der temporären Umgestaltung der Strecke für „1Aa 
– Münster im Fluss“ belegt.  
 
In der Westerholtschen Wiese fand in der Vergangenheit die Reitsportveranstaltung „Turnier der 
Sieger“ statt. Der Westfälische Reitverein sieht durch die ökologische Verbesserung der Aa keine 
Einschränkungen für eine zukünftige Nutzung. Der Flächenbedarf und die Umgestaltung der Aa 
wurden mit dem Westfälischen Reitverein abgestimmt.

- 4 - 
V/0068/2015 
 
Die Planung ist mit dem Stadtplanungsamt, der unteren Denkmalbehörde, der unteren Wasserbe-
hörde, der unteren Landschaftsbehörde und der Bezirksregierung Münster abgestimmt.  
Für die dargestellten Planungen und Maßnahmen im Ausbauabschnitt in der Westerholtschen 
Wiese belaufen sich die Kosten laut Kostenschätzung, inklusive der Kanalbauarbeiten, auf ca. 
495.000 €. 
 
 
3. Ausschreibung und Bau 
 
Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist für das III. Quartal 2015 geplant. Sie ist witterungsab-
hängig, und die geplante Bauzeit wird drei Monate betragen. 
 
Die Zufahrt während der Bauphase kann über die Badestraße und die Westerholtsche Wiese am 
Stadtbad Mitte erfolgen. Gravierende Auswirkungen auf den Verkehr sind nicht zu erwarten. Die 
Verkehrsführung wird abgestimmt. 
 
 
4. Beiträge Dritter/Zuschüsse 
 
Von der Bezirksregierung Münster wurde aus dem Förderprogramm „Lebendige Gewässer“ eine 
Förderung in Höhe von bis zu 80% in Aussicht gestellt. Der Förderantrag wird nach der wasser-
rechtlichen Genehmigung nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) gestellt. 
 
 
5. Genehmigungen/Vereinbarungen 
 
Für die ökologische Verbesserung in der Westerholtschen Wiese ist ein Genehmigungsverfahren 
nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erforderlich. Der Antrag wurde in der 5. Kalenderwoche 
bei der unteren Wasserbehörde gestellt. 
 
 
6. Liegenschaftliche Regelungen 
 
Die für die Verlegung und ökologische Verbesserung der Münsterschen Aa vorgesehenen Flächen 
befinden sich ausschließlich auf dem Gebiet der Stadt Münster. Die Stadt Münster ist Eigentümerin 
aller beplanten Liegenschaften, liegenschaftliche Regelungen sind nicht erforderlich. Abstimmun-
gen mit dem westfälischen Reitverein wurden im Vorfeld getroffen. 
 
Die Anwohner und Eigentümer werden entsprechend dem Serviceversprechen des Tiefbauamtes 
frühzeitig über die Maßnahme informiert. 
 
 
 
In Vertretung 
 
 
 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
 
Anlagen

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anlage_1

928 Zeichen

SLOZLOLZ Hd

Zee :AN-Jnelloessem

ayın yuızag
ssolyag IIENPEIS

sy Peqjpejs umnz

sıq usgqeußjpejs wy eyanıq
Jap UOA ey USy9SsJoJsunyy
op Bunyejsaßwn

- 95OlM SYISYOUYJSISOM - eV

6unueid

wenegyaı, [17

HILSNNN ||

SLoZLO'6L

J9UY919Z96

SLoZLO'6L

joyoqıeoq

wnyjeq

+L02 MAN SIseg089 © MAUN SEPUET SOp pun ueunwWwWoy Jep Ue}epsisegoag

wenegjail
vı

SL02 0'233 uap IEISUNYW
:3Ö1wyauaß

sLo2' 1022 yndoß
1PUyOI8Zah

jolloqeaq

aWeN wneq

© L UOUQH / © ueßue
00052: ueldeße

:k geisgen

SNeysjysisiaqN

"IN Sßeluy

OSSNIUOS IS

L zın Neig

$102 (4 01 1M "IN Ueld
"IN MDeloıd

[de eBeynvy ‘4S9] ev ayasıaysunyy

[6002 ‘s3sunw 4peyS] (NılneıpAH) Jeıqeßsßnzursjlo]

[de aßeyny ‘4s9] Bunssmonejs © 000°GL

S/.Ul 200 = DNIN
S/[.Ul GL = DON
S/.Uul £',G = 00HOH
-ISSNHAY
spusgqaßgew

usgqeıßjpeIs [8694

jsıqaßsßunyaqueag

ogeujsopeg
JyaMm we
ZUM GLI = AV

Bmp'6L-10-5102 S1404s}ysIsJogen” | "abojuy\ PDJony\@uanıd\EITSO-YV\EL ByNV\:Z

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anl.5_Regelprofile

5130 Zeichen

SIOZLOLZ 10ld

Zee "IN-Inellassem wenegjat

SpılN N.41Z0g y
ssojyag JlENPEIS

g102'L0'z2 ep JelsunW

:361wyouaß

ynıdeß

PUYDISZEB

91021023

jonagıeoq

oyıı peqjpejg wınz

wneq

aWeN

sıq uogeußjpejs wy eyanıq
J9p UOA ey USy9SJoJsungy
4op Bunyeyjsaßumm

© k UBUOH / © ueßueT
:L ueldeße

09:1 AaeiIsyeN

- 9SsolM SY9SYOUYJaJsOM - ey
oıyo1dıaßoy

6unueld

wenegyan IE

IFLSNAIN

Yan aßbejuy

:JOSSNIU9S "1S

9 "IN Held

9103 (d) 01 1M IN Ueld
IN Maloıd

ap'Bbul-sos'mmm op'Bul-s0s®}sod
zes PXe4 9225 7 (L2S0) EL
uepuı ezrze 8 Bom Jeziemyss

Neyosjlimisssem-neqlossem ın) aınejueßu]

| em Tsroz'rosı Jreuysısze|
Sroz’L0'61 | yerraqueaq
wneq

(ww OLL <@ UWIOYUIBAN 'IyOSUI9 ‘Nalnosun
‘usy9semeßun ‘YISIWLEH-SOIY-PUES) sOIyssnıZ

[EISEN

pues |... -

puejsag apuejog

6unueId Spugjag)

usjje}sJoy0IS Buninyaeypımz
pun Bunuyezie\ neguejun wıeq ‘usnequio
1O Jon Öle4B1os uEIyoIyaS Jap jellsjey\

(2 eßeuy aysıs)
uUSPOg JBpuays}sue

(ww OL) <@ WIOYJISAn) 'Iyosulo

‘Usllosun ‘usyosemeßun ‘yISIWLSH-SOIY-Pues
“w 2‘0-G‘0 = Q) semssnıg 'nequayun

‘odsppues sne abeynepues yu

(w £‘0 -z’o = a) Pblew AyaIyosy99q

JSupegq’yuos

Puyosıonbgel]lg wı neqynelyos

9ZzIysewaeyas

0195 -

sapeqjpels sap ayselg
ususßajshusyoy Anz yoıaıdıaN Jayosı)do
jodeppues salelodwel

00L:I N
Bzus1ÄsuslyeNoN USUYDIIPIOU JEP ayeu ‘'peqjpeIs we Buniynpyluyss

peqlpe]S WE YIUUSS

er me

JOIUUO

usqne1y9sJon JBpueulels}un swuweIswneg yallzyesnz
‘ushelyassßuls Pun4äls}un Uep UI BsIemznauy

‘yuasıon Yonjsıdoy AyeJsßsbunzg1aN Uon Bunyapuıyy INZ
‘(usßaiquun puejsisgn :jeuondo) eyeid;doy JeIglemyasoßue yuı

‘u | - UOA PueIsqy WI WW gZ @ |yeIsgeIS Wu swweIg sep BunJsyuesoA

00rLNA

jeuey-Ma

JspuUopunwuıg

r1’75 08

m
3
=
®
® 2
c 3
53 >
© AnE
o o=s2
O28. 3x2
zZzuE SS» 2
Sa: ass
G.
sp“ o2
1171
9819 08 .
91'275 08

SjeuUeEy UEPUSPUNWUIS Jap eDelusyoH

puejseg

0E7S -

NEISSE

(w oe‘ -w2'0)
yaııpaıyosiojun SNSJgZUIUIS
Jaup.Jooßue }zj9S.Jan abe Jop ul
:"BuniynpossemdupaiN

€7’29 =

J abejuy ayaıs
'g 'z) jelejeyy WepuelysIipge
sne auolgeyossBunfysiq

MNN gg’z7g = MN

sayelsqnsıyoS USYINUYEPIIAHS] SBUlS NEqINY
elyosuoJeg Jep swuyeulug

J obejuy ayaıs
Bunßlsajag ‘BunJaysısiyos Anz
UISZIOYWIWEIS sne [eBEUZINIS

puejsag JenewusyN

z
‘

Bunzusußgqy aysılneq aueqyysıs suyo asary\
USYOSYOYLEISEM INZ SIOPLLIOYSBUNNSMUg SEP

Bueßlsgn Jeusbunmyosag

pun usuozjesyoemusssejy, YayByneysßunnjyuegn
Jayoy HU USyselJ uaysıluyeusne
uoA oßeluy ANZ any Jep ueyaııJoldioy\ Pun ueyuasgy

UOISSaZYNS JBp JBelIEJun syonmag

“USYDISLSAIESSEMYIEI

(1 abejuy Syaıs) usuojgeysssßunyysig Pun -[}O14 UOA nequıg -

(J ebejuy Sysıs) UBPUEISJISJUNYOSI | Pun USJUSWEISININAS UOA nequig -

sejeujsansjyos ueysiuyepjaye] sBUl8 NegunYy -
usßunpjIqypeuuneyy "uBsUoZIBssemydel

usyoe| uSyslluyeusne pun BunJyn4-MN HW SUULSH UOA UBJEljJOJdION -

Buny9sog- pun FIyOSUOIg Op Yanıqay -

INX81089

yopLewwnuewsz

ze/gL WIoysBelyosnz
„UOYSqUJIOYUIg, Jedioyueig

SYIELUISFSYVOIZ JeHIynJoß jajjeled pun ay99H Leyasımz
Bunyasog abınlayysıalß ‘sbluıpe1sß
yoınp Bunzusußaqy syasııdo

pundusyun u [BBsLUIzınIS Bundssjog wıllı-
9ZZIyseEWOUIS e IN01dIoBoy
. n||oo > © D oO | pr
PueS :usysIslsgqiessemuselg U }ysıyos} SZZIYSEWEUYOS ayaıs \ gro Yosiweßgelsion Wo GL
! b - - n \ - =
puyosienbgeng wı jeulsansiyos BunuungmN z610- ZB WO GZ - OIYOS = AN
un i . a 1 (jeuayewurs]s WEUSYIOJgeB sne auolgeg :'yY)
6125-0 OÖ ü Aue BE ee B (05/09/09-) ueute}syooIg ueßeuno;
—— Se \ -Jo4B sne Bunisysissßunyasog Yaınp
00ENA 3 a SJOPLLONYSBUNNSIMUF SOP uszuaußag
JBSSEMZINWUOS . = —— _ 2) "Zinyosspugjssg
:Bunueld z 1 ta hl 7 uenIue uepog

”y ra
d _ N
2, [uezinyos eyooH
7 2 ep Ylamjazıny\
NL -
ha Po
Ta‘
Nurk
Sch ge
|
S fs)
© ‘n
3 =
® ‘®
pe] po}
[7} N
e| ®
®
>
N
-®

wg‘ = JOPLIOYSBUNNSIMIUg

1.

SYOSH SUOZzINnyaS

2 Iyodießey

ıg'ez

gers

>| &![& 3 2 5 5 3
| nm [7 2 & & 8 puesqv
ol» al {>}

u - a on
22 38 RB 818 R BD 2| PUuEIsIg Jyoyspuelasg
NIS Dil _ n|o = Sg 82 - =
o|lN o|lo oa 10 >

USYSYOSIH UByasıbojolpAy WoA Heysißueygy ul jjeAIS}UISBUNIEJET] JHysıypuyosysınp
‘wg, - uoA (jejjeJedısssemaß) HBUET Joule I9q „W OL| = UELINJoA
‘ge Eyumynyas Xeu ‘ Wu 08'7- UON Saul Joule 199 ZW 7°7 Sydel;syluy9sIend

odsppues jeidsısqsdunlynysny sayja}seßlep

Sypansıassemisjun Jop

Zinyas wınz susßguuennodsuensgaiyoseg

sap Bunßıyes

‘PueS Jul sIBSSeMEH) sap Bunsieds ınz

jodeppues sslelodwo]L

Mu
06'595 -

SZZIyseWeUOS ayaıs
Yuyosıonbgja1 wı Jeusaqnsiyos

Bunaynd-MN En

gzeg - MN
g125 - MNWN

(1 oBejuy aysıs
‘usuojgeysssßunysig Pun -]01d UOA nequıg)

(z ıyoadießay ayaıs)
SEENSANSIYOS LEySNUyepIg}Ie] saule nequny
S|yoOSUOJSZ Jap SWyeUJUg

gro yasıweßgeision WO GL

yogewwnwuewez

ze/gL WIOysBelyasnz
„UOJSqUIOYUIg, JBdioyueig

uoln}Jue uepog

uozınyos
puejssqwneg

SYIBAUISISYOOIg ANZ sıq
Bunyssog ebluuayysıejd ‘sblupe.ıaß
yoınp Bunzus4bgy Syasııdo

w 08‘SL - JopLIOyYsBUNn NS MJUg

syonmag/Bunnegag auozzinyos

ezueubsusigensN
Szus1bsyanlsin]-

ws gz - SIYOS = AN

(jeuSJeWus}S WEUsSyso1geß sne HuoIgeg :'yW)
(09/09/09-) uauIg}sY20Ig USBINNEUNOKKJOIB sne

Bunisysissßunyasog Yaınp
SJIOPMIOYSBUNPIMUZ SEP uszusußag

"zinyosspuejsag

, Iyo1dieboy

6mp’6L-10-5102 alyoadieBey”g"ebojuy\PP9JoIny\uanId\EITGO-V\ELTENNVN\ :Z

BV_V_0068_2015_Aa_Westerholtschen_Wiese_Anl.4.1_4.2_LP Planung (1)_1

6481 Zeichen

Entsorgung
— Profilschablone

Dnz00. Kanalkataster: SW
neue Leitung/Bauwerk
Dichtungsschablone

tadtbad Mitte \ \ . \ Planung Ver—/
PA ” . Gymnasium Paulinum _ \

okölogische Umgestaltung der Aa (Lauflänge: 250 m)

DN300
——— schlafende Böschungssicherung =>x3Be- Kanalkataster: SW
(z. B. Blocksteinreihe) Kanal entfällt/
= wird verdämmt
- Abbruch der Betonsohle und -böschung temporäres Sanddepot
- Neutrassierung des Gewässers

- Vorprofilieren von Gerinne mit NW-Führung und auenähnlichen Flächen er Strukturelement/Totholz
(wechselnde Böschungsneigungen), Flachwasserzonen, Altarmnachbildungen 51,00- Geländehöhe
- Aufbau eines leitbildähnlichen Sohlsubstrates mit hochwasserresistentem

Sohlunterbau aus Flusskies mit Überkorn &>110 mm und einer Auflage aus [2] Gewässer Planung

Mergel (Schichtdicke - 20 - 30 cm), darauf Sand (aus Sanddepot) als Geschiebe

Regelprofil 1 Regelprofil
- Sohlanhebung (max Ah = 0,40 m)

- Einbau von Profil- und Dichtungsschablonen (siehe Anlage 7)
- standortgerechte Gehölze bei Bedarf später in Abstimmung mit den Fachbehörden

Entwicklungskorridor

Bestand Ver- /Entsorgung
28 Flurstück mit Flurstücksnummer E 100
[Stadt Münster, 2013] BE 102 Trinkwasser
ri 2 DN300
\ \ 51,00®-  Geländehöhe — Kanalkataster: RW
\ FA Geländehöhe [Vermessung STZ DN300
\ y, 54.26 .
- \ Pa + Sönnichsen&Partner, 2013] BW— Kanalkataster: SW
Rückbau der \ I
Venturi-Rinne Zisterne \

Gewässer Bestand

& Kanalschacht
16,190

Anschluss

=  _Querprofil Hydraulik Bel 3x10/10 Cu Strom
Anlage #1 FH DN 500 St. \
. 1 7, 800®@  Stationierung [GSK, Auflage 3C] Fernwärme
Rammkernsondierung Telek
RKS 5 [igb Gey & John GbR, 014, 0° giekom
(siehe Anlage 7)
- |zur Speisung des Gewässers mit Sand,
Fläche = 135 m? u
max. Volumen = 110 m?
Lieferungsintervall in Abhängigkeit vom
| hydrologischen Geschehen
\ \ > \ \\ \ —\\ 271 FR - | Geradlinige, gleichförmige, grasbewachsene
NEN \ S \ N _— \ Böschung (- 600 m?) zwischen Hecke und 5
Das Verlegen der Schmutzwasser-Leitung ist De nn T \ 7 | Böschungssicherung zur Betonung einer "klaren fi
nicht Bestandteil dieser Maßnahme sondern \o / I I | \ _— Kante" und Akzentuierung der denkmalge- 3
| wird von der Stadt Münster geplant und Sy | _— schützten Figurenhecke (siehe Anlage 5) 2
ausgeführt. Diesbezüglich dargestellte UN u 1
Planinhalte sind als Vorschlag zu verstehen. Be. N Nr. Art der Änderung Name Datum
Sönnichsen Partner

bearbeitet | 19.01.2015 Kla
===" Ingenieure für Wasserbau-Wasserwirtschaft gezeichnet | 19.01.2015 Ma

Schwarzer Weg8 32423 Minden
Tel (0571)4 5226 Fax 4 1532
post@soe-ing.de www.soe-ing.de

E27 1 Projekt Nr.:
?

Plan Nr.: WL 10 (P) 2015 I) M U NSTER

Blatt Nr.: 4.1

Str. Schlüssel:

REIN = Tiefbauamt

Planung

Lageplan Planung

Aa - Westerholtsche Wiese -
va 1 Umgestaltung der
Flchwaseteriche: | a ea „agepian 1:20 Münsterschen Aa von der
Sohle aus Flusskies/Mergel Längen 1: [Höhen 1: Brücke Am Stadtgraben bis
mit Sandsubstratauflage FE Datum Name zum Stadtbad Mitte
"2 gezeichnet
Einbau von Strukturelementen geprüft 22.01.2015
und Fischunterständen, genehmigt :
\ Darstellung exemplarisch, Erhalt der Nutzung der Münster, den 22.01.2015
\ on (Befestigung siehe Anlage 7) Westerholtschen Wiese durch
\ \ Turnierplatz

den Westfälischen Reiterverein
\

Stadtteil Schloss
LA. Bezirk Mitte
Wasserlauf-Nr.: 332

Tiefbauamt

© Liegenschaftskataster Stadt Münster, 2013 Plot 27.012015
I \
\ A \ \ \
\ NN
\ \
\ \ \ \
\ Planung Ver- /Entsorgung
| \ \ \ \ u Profilschablone NO. Kanalkataster: SW
\ . u neue Leitung/Bauwerk
\ Sohlgleite (Länge: 40 m) \ Dichtungsschablone
» Ausgleichsstrecke zur Sohlhöhenanpassung als |\ or schlafende Böschungssicherung - I Kanalkataster: SW
. . en . \ u u =Z z analkataster:
Raugerinne: 4 Stützriegel (Nr. 1-4), Ah 10 cm/ \ (2. 8. Blocksteinreihe) Kanal entfällt/
270 Riegel (rechnerisch), I so = 1% / 1:100, . wird verdämmt
POPEENR ‚ . temporäres Sanddepot
1 Stützriegel (Nr. 5) als sohlgleicher Übergang
, zum Bestand (Einfassung Sohlsubstrat), Ye Strukturelement/Totholz
/ Totholz durch vernageln sichern, Mauern bleiben lan
5 F R 51,008- Geländehöhe
beidseits erhalten, (siehe Anlage 5)
Geradlinige, gleichförmige, grasbewachsene \ \ Bu Gewässer Planung
Böschung (- 600 m?) zwischen Hecke und _ V/ IReaelprofil 1
"| Böschungssicherung zur Betonung einer "klaren . Y ern: Regelprofil
Kante" und Akzentuierung der denkmalge- a.\ / . .
. n R Entwicklungskorridor
schützten Figurenhecke (siehe Anlage 5) < <- L
= - S%
Böschungssicherung durch “
Blocksteinreih r gleich- \ Er -
ocksteinreihe (oder gleic Ds Bestand Ver- /Entsorgung
wertig), Länge: 180 m \ \ %, FO .
5 >, . ri Dr 28 Flurstück mit Flurstücksnummer
(siehe Anlage 5) Option: Planung einer Brücken- N = fstadt Münster, 2013] PE 100 Arinkwasser
unterquerung zu einem späteren N on DN300
Zeitpunkt, Ausführung wird noch 51,00 Gelöndehöhe Kanalkataster: RW
festgelegt, hydraulische Beeinträch- & sm Geländehöhe [Vermessung STZ DN300
\ly: I . önni —— Kanalkataster: SW
2 \|tigung ist auf das Mindestmaß zu Sönnichsen&Partner, 2013]
En reduzieren und nachzuweisen Ya Gewässer Bestand ® _ Kanalschacht
BL V N 16.190
ni 17,900 " ’ ==. Querprofil Hydraulik Bel 3x10/10 Cu Strom
\ FH DN 500 St.
\ \ 17,5800@ Stationierung [GSK, Auflage 3C] — Fernwärme
\
\ \
\ a Eee Telekom
\ \ © Rammkernsondierung
N RKS 5 [igb Gey & John GbR, 2014],
\ (siehe Anlage 7)
Va
Erhalt der Nutzung der
Westerholtschen Wiese durch Trittsteinfurt 5
den Westfälischen Reiterverein aus Blocksteinen 4
3
2
Anschluss Anlage 4.2 1
Nr. Art der Anderung Name Datum
54.52

Entwicklungskorridor: -3.500 m?

geschwungener Übergang des
487 Entwicklungskorridors zur

Westerholtschen Wiese ohne

X Sönnichsen Partner

bearbeitet | 19.01.2015 Kla
===" Ingenieure für Wasserbau-Wasserwirtschaft gezeichnet | 19.01.2015 Ma

Schwarzer Weg8 32423 Minden
Tel (0571)4 5226 Fax 4 1532
post@soe-ing.de www.soe-ing.de

sichtbare bauliche Abgrenzung,
(siehe Anlage 5, Regelprofile)

54.55

Projekt Nr.:
Plan Nr.:

ro mans || MÜNSTER

Str. Schlüssel:

REIN = Tiefbauamt

Planung

54.40

Entleerungsleitung Aasee B

DN700

Turnierplatz

56.1

|
|
54.85

Lageplan Planung

Aa - Westerholtsche Wiese -

Maßstab 1:
Umgestaltung der
Lageplan 1: 250 .
Münsterschen Aa von der
Längen 1: /Höhen 1:

Brücke Am Stadtgraben bis
bearbeitet en Zu zum Stadtbad Mitte

gezeichnet

geprüft 22.01.2015

\ 307

genehmigt:

Münster, den 22.01.2015

Stadtteil Schloss
LA. Bezirk Mitte
Wasserlauf-Nr.: 332

Tiefbauamt

© Liegenschaftskataster Stadt Münster, 2013

Plot 27.012015

Beratungsverlauf (2)

17.02.2015 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 5.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
03.03.2015 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen
TOP 5.13 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Badestraße
  • Am Stadtgraben

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0068/2015
Typ
Vorlagen
Datum
23.01.2015
Erstellt
06.10.2020 14:37