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Antrag von Herrn Hallmann (DiePARTEI) "Porz wird strahlend – Atomares Endlager Porz"

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0039/2025 vom 15.01.2025

Stand: Am 30.01.2025 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) endgültig abgelehnt.

Dokumente

  • Antrag DiePartei - Atomares Endlager Porz

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    1 Jonas Hallmann Die PARTEI Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln E-Mail: jonas.hallmann@stadt-koeln.de Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Köln, 15.01.2025 Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, Die PARTEI bittet Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu nehmen: Porz wird strahlend – Atomares Endlager Porz Angesichts der anhaltenden Diskussionen um die Zukunft des Autokinogeländes und anderer Flächen in Porz beantragen wir hiermit offiziell: Porz wird Standort für ein atomares Endlager! Es ist an der Zeit, dass unser Stadtteil endlich international ins Rampenlicht – oder besser gesagt ins Strahlen – rückt und seinen Platz auf der Weltkarte der zukunftsweisenden Projekte einnimmt. Begründung: 1. Strahlende Aussichten für Porz: Ein atomares Endlager würde Porz nicht nur zu einem nationalen Vorreiter machen, sondern auch internationalen Ruhm einbringen. Während andere Städte mit langweiligen Projekten wie Parks oder Kulturzentren prahlen, wird Porz als „leuchtender Stern“ in die Geschichtsbücher eingehen. 2. Geeignete ungenutzte Flächen: a. Das Gelände des ehemaligen Autokinos: Mit 50.000 Quadratmetern Platz bietet es ausreichend Raum für die sichere Lagerung von hochradioaktivem Material – und vielleicht sogar für einen kleinen Biergarten daneben. 2 b. Das Parkhaus unter der Neuen Mitte Porz: Es ist bisher kaum ausgelastet und könnte mit minimalem Aufwand umfunktioniert werden. Dies bietet außerdem kurze Wege zum Porzer Zentrum für interessierte Besuchergruppen. 3. Wirtschaft: Ein atomares Endlager würde Arbeitsplätze schaffen, den Tourismus ankurbeln und die lokale Wirtschaft stärken. Auch wäre ein städtischer Onlineshop denkbar, über den ein Mini-Fass schwach radioaktiven Materials bestellt werden kann. 4. Internationale Partnerschaften: Städtepartnerschaften mit anderen strahlenden Orten, wie Tschernobyl und Fukushima, wären denkbar. 5. Noch mehr Wirtschaft: Hier liegt noch viel Potenzial, denn durch Merch lassen sich die Kassen füllen. Brennstäbe to Go oder eine mit Uran angereicherte Zahnpasta für ein strahlendes Lächeln. 6. Nutzung der Nebenvorteile: Wir feiern ganzjährig die „Porzer Lichter“, welche 365 * 500.000 Menschen (Schätzung basiert auf Besucherzahlen von lokalem Nebenevent) anlocken sollen. Außerdem bietet die Abwärme Raum für Orangen- und Bananenplantagen. Genau wissen tue ich es nicht, aber als Politiker ist das auch nicht meine Aufgabe. LG, Jonas Hallmann

Beratungsverlauf

  1. 30.01.2025

    Bezirksvertretung 7 (Porz)

    TOP 8.6, Antrag / Anfrage. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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