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0467/2017

Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 24.02.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 23.03.2017, TOP 8.1.2

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Kalk

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

1840 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/202/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 0467/2017 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den 
Bezirksvertretungen 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Kalk berät und priorisiert eine Umsetzung der 
25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Kalk.  
 
2. Die Bezirksvertretung Kalk nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden 
Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. 
 
 
 
 
 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 23.03.2017

2 
Begründung für die Dringlichkeit: 
Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 
27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. 
Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be-
sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur 
Verfügung stehen. 
Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen 
Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver-
waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir-
kungen hin geprüft. 
Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre-
tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen 
zur finalen Beschlussfassung vorgelegt.  
 
Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert 
– entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über-
nommen. 
 
Anlagen

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

39047 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirksübergreifend

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 29 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Falschparken 
Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen 
obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.  
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch 
konsequent abgeschleppt werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 317 289 28 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema  Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen 
vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im 
Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. 
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina
utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer 
angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer 
Personalaufstockung zu gewährleisten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 823 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radschnellweg Eisenbahnring Köln 
Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen 
kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke 
(Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke 
Ri rrh). 
Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich?  
Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen 
Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) 
Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist.  
Kutzfassung Vorteile:  
# Schnelle und kreuzungsfreie  (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt  
# Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. 
# Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. 
# So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) 
# Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 246 241 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender 
Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese 
Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt 
eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 181 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradparkmöglichkeiten 
Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad 
einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad 
abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt 
man die schlechte Luft.. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 225 215 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren 
Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um 
die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln 
seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze.   Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das 
Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 89 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung der Fahrradwege 
1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden 
Sanierung.  
2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind.  
3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 191 186 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der  gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre 
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 553 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Das Radfahren in der Stadt sicherer machen 
Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn 
möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche 
Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, 
umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen.  
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv -
verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid
=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. 
Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem 
Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 850 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege ebnen 
Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre  
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 687 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze 
In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf 
der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das 
ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. 
Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ 
geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 
Fahrräder Platz. 
So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann 
z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht 
werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 150 139 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In 
den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken 
pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter 
Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die 
Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung 
stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 433 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" 
Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit 
man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die 
geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 138 133 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen 
des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, 
ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der 
Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. 
 In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner 
Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden 
nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 67 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Bäume pflanzen 
Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. 
-  Bäume filtern die Luft von Staub 
-  Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für 
ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) 
-  Bäume produzieren Sauerstoff 
-  äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität 
-  Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen)  
https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow-
trees?CMP=share_btn_tw 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 130 129 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und 
findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. 
Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss 
die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach 
vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von 
Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk 
Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung 
begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 829 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Sporthallen länger offenhalten 
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 
22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor 
gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.  
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an 
allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet!  
Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest 
kostendeckend zahlen. 
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten 
die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.  
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der 
Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 133 127 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die 
Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der 
Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine 
generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in 
Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der 
Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der 
Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung 
ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der 
Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 
2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 754 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen 
Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind 
fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. 
In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast 
nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den 
Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. 
Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt.  
Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für 
Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt 
erst attraktiv. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 112 112 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch 
Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der 
Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten 
Streckenkapazitäten nicht möglich. 
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 503 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen 
wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 112 110 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige 
Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne 
zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 834 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Aussetzen Hallennutzungsgebühren 
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft 
genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig 
ist!!! 
Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport 
nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu 
Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die 
ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr 
nachholen können. 
Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet 
haben und auch weiterhin leisten wollen.  
Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf 
Hallennutzungsgebühren zu verzichten.  
Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 108 101 7 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen 
Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung 
NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private 
Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine 
Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die 
Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen 
Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme 
von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein 
Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die 
Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute 
Gründe für  die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der 
Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die 
eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung 
von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln 
wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der 
Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so 
dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der 
Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner 
Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 357 
Kategorie: Umweltschutz  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter 
In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit.  
Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als 
Luftfilter dienen. 
Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und 
frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren.  
Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden 
Waldgeruch. 
Quellen und genaue Infos: 
http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ 
http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 94 92 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen  city tree, hat sich die Verwaltung 
bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und 
wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit 
Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher 
natürliche Baumpflanzungen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 114 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege reinigen 
Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich 
täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und 
sich einen Platten einfängt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 97 93 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
2016 hat es in der  KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem 
Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und 
Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 36 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser 
eintreiben 
Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn 
diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder 
unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel 
Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 93 90 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten 
Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen 
Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil 
besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, 
Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, 
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke 
und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. 
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die 
Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht 
refinanzieren.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 456 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Einführung von Nachtlinien der KVB 
Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 
1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren 
Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. 
Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U 
Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn 
fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen 
betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die 
Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie 
Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden  könnte 
dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang 
kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse 
Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 91 89 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in 
Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen 
Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine 
Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche 
Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von 
Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse 
wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht.  
 
Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, 
um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 171 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen 
Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden 
da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren 
müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. 
Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. 
Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft 
vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. 
In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 88 87 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der 
Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.  
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 231 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Wilder Müll - Bußgelder erhöhen 
Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, 
sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und 
trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der 
Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 89 87 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers 
begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. 
Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 236 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Militärring erneuern 
Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den 
Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher 
sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 84 84 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener 
Straße.  Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der 
Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese 
anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht 
durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 764 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige 
Freigabe für Fahrräder möglich ist. 
Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen 
und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die 
Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, 
dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 102 91 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits 
über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 69 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Öffentliche Toiletten 
An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben 
sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und 
Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei 
Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten 
auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile  toiletten 
o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) 
aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei 
Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder 
rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 80 80 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des 
Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den 
Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung 
auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der 
Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 241 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz 
Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein 
ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter 
fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und 
teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da 
einige Leute anscheinend selbst nicht  auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht 
sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 78 78 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und 
deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren 
Zuwegungen). 
Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von 
den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der 
Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. 
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 820 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln 
Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich 
mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft 
hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner 
Str. in Mülheim. 
Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der 
Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 78 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für 
Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden 
Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene 
Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 750 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Neues Verkehrskonzept für Köln 
Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze  (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die 
früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten 
Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein 
Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher 
nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert 
werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der 
vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 77 76 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ergänzend zu den unter Mitwirkung der  Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für 
den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan 
des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. 
ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein 
Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten  (Arbeitstitel: 
Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 
2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den 
Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen 
Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der 
Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Kalk

37030 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirk Kalk

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 1 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 589 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Bahnenstunden für die DLRG im Höhenbergbad 
Derzeit trainiert die DLRG am Dienstag - und Donnerstagabend von 18 bis 21 Uhr im Höhenbergbad. Dienstags  
steht der DLRG eine Bahn im Sportbecken zur Verfügung, donnerstags zwei Bahnen und ein halbes Lehrbecken.  
Da die Anzahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, reicht die vorhandene 
Wasserzeit nicht mehr aus. 
Am Donnerstagabend sind jeweils rund 50 Kinder und Jugendliche im Schwimmbad, die sich auf zwei Bahnen 
im Sportbecken quetschen müssen. 
Ich schlage daher vor, dass das Konzept im Höhenbergbad geändert wird. Statt Parallelbetrieb von Vereinen 
und Öffentlichkeit sollte das Sc hwimmbad an einem Nachmittag/Abend in der Woche für die Öffentlichkeit 
geschlossen werden und ausschließlich den Schwimmvereinen zur Verfügung stehen. Da donnerstags bereits 
das Genovevabad für die Öffentlichkeit geschlossen ist, könnte man den Vereinstag im Höhenbergbad auf den 
Dienstag legen. 
So entsteht eine Win -win-Situation: Die Öffentlichkeit muss sich an 4 von 5 Tagen nicht mehr auf drei Bahnen 
einschränken und die Vereine haben das Schwimmbad einen Nachmittag/Abend exklusiv für sich zur 
Verfügung. U m mehr Bahnenstunden für die Vereine zu ermöglichen, könnte das Schwimmbad am 
Vereinsabend länger geöffnet werden, z. B. 22:30 Uhr. Derzeit wird es bereits um 21:30 Uhr geschlossen, die 
Schwimmzeit endet um 21 Uhr. Durch die einstündige Verlängerung stünde  den Vereinen auf einen Schlag 5 
Bahnenstunden mehr zur Verfügung. Da bei einem reinen Vereinsbetrieb weniger Personal benötigt wird, 
könnte die Umsetzung ggf. sogar kostenneutral durchgeführt werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 208 202 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verteilung der Bahnenstunden in den Bädern der KölnBäder GmbH wird seit 2012 auf Basis der 
Geschäftsordnung zur Neuverteilung des Vereinsschwimmens durch einen neuen Verteilungsschlüssel geregelt. 
Diese Geschäftsordnung wurde gemeinsam von der KölnBäder GmbH, dem OKS, dem DLRG -Bezirk Köln und 
dem Sportamt der Stadt Köln abgestimmt und durch Beschluss des Sportausschusses wirksam. Die 
Bemessungsgrundlagen für die Verteilung von Bahnenstunden sind jeweils die für das laufende Jahr 
gemeldeten aktiven, schwimmsporttreibenden Mitglieder. In Bezug auf die DLRG -Ortsgruppen ist zu beachten, 
dass mit der Zuweisung von Wasserfläche für die "nicht im Katastrophenschutz eingesetzten Mitglieder"  für 
die DLRG eine Kostenbeteiligung entsprechend dem aktuellen Verteilerschlüssel erwartet wird. Für die 
Gesamtsumme der zur Verfügung stehenden Wassserfläche (Bahnenstunden) stellt die StadtKöln jährlich 
entsprechend dem Haushaltsplan eine Summe für die Betriebskosteners tattung an die KölnBäder GmbH zur 
Verfügung. Die o.g. Ausführungen sind zu beachten, wenn, wie hier im Höhenbergbad, das 
Bahnenstundenkontingent für die DLRG erweitert werden soll. In Abstimmung zwischen den Beteiligten, hier 
KölnBäder GmbH, OKS und DLRG, können unterjährig Veränderungen von Stundenkontingenten beschlossen 
werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit, bei der KölnBäder GmbH Bahnenstunden einzukaufen. Damit ist 
der Vorschlag als umgesetzt zu betrachten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 2 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 43 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Brück: Geplanten Spielpatz errichten 
In Alt -Brück, im Baugebiet Otto -Unger-Weg/Peter-Hagen-Straße ist ein städtischer Spielplatz geplant. Dieser 
sollte nun auch errichtet werden. Im Baugebiet und im Umfeld wohnen viele Kinder, die derzeit einen weiteren 
Weg zum einzigen Spielplatz in Brück haben. Brück ist vermutlich der einzige Stadtteil mit nur einem Spielplatz.  
Auskunft der Stadt zu dem Thema war einmal, dass der Spielplatz nicht errichtet wird, bevor 80% der Bebauung 
im Baugebiet abgeschlossen sind. In Kürze werden noch zwei Häuser errich tet, so dass dann gut 80% erreicht 
sind. Die Planungen und Vorbereitungen für den Spielplatz sollten jetzt also beginnen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 142 111 31 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Maßnahmenplanung orientiert sich am stadtweit bestehenden Bedarf an Neuanlagen, Sanierungen und 
Ersatzbeschaffungen. Die Neuanlage des Spielplatzes Peter-Hagen-Straße ist geplant, kann allerdings nicht 
kurzfristig realisiert werden. Im Frühjahr 2017 wird ein neuer Spielplatz Astrid-Lindgren-Allee in Köln-Brück 
angelegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 3 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 774 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Kinderspielplatz Änne-Schulte-Straße 
Neuerrichtung Spielplatz mit Spielgeräten für Kleinkinder(0-3 J.)&Kinder(4-14 J.),Spielsandflächen&Ergänzung 
Sitzmöglichkeiten(vergl.Spielplatz „Merheimer Heide“),auf offiziell ausgewiesenem städtischen Spielplatz 
8060302 „Änne-Schulte-Straße“.Altersgerechte und zielgruppenerweiternde Ergänzung 
vorhandener,teilw.stark verwitterter Gerätschaften(Torwand,2 
Metalltore,Streetbasketballfeld,Tischtennisplatte,Sandfläche).Ort: Grünfläch e/Park zwischen Abfahrt 
L286n,Strecke KVB-Linie 1, Siedlung an der Änne-Schulte-Straße.Historie:Grünfläche/Park wurde Anfang der 
1980er Jahre in Ergänzung zu der zu Beginn der 1970er Jahre begonnenen Errichtung und Erschließung des 
Gebietes „Detmolder Straße“ mit Wegvariationen,Grünflächen,begehbarer Aufschüttung und verschiedenen 
Spiel-und Klettermöglichkeiten(u.a.Kletterturm-Pyramide mit Rutschstange,Langrutsche von Aufschüttung in 
Sandfläche, Balancierparcour parallel zur Langrutsche)versehen.Dauerhafte Entfernung fast sämtlicher 
Spielgeräte in den 1990er Jahre,vermutlich wegen demographischer Entwicklung im Einzugsgebiet(Schwund 
der die Einrichtungen nutzenden Ziel- bzw. Altersgruppe)sowie hoher Reduzierung finanzieller Mittel zur 
fachgerechten Instand-/Unterhaltung.Ergänzung des Bestands Mitte der 1990er Jahre durch asphaltiertes 
Streetbasketballfeld&„Wilde Kerle“-Torwand für ältere Zielgruppe. 
Dringender Bedarf altersgerechter Spiel- und Freizeitmöglichkeiten, bedingt durch 
-deutlich erkennbare Bevölkerungs-Verjüngung(v.a.junge Familien mit Kindern) im Einzugsbereich,v.a. wegen   
Neuansiedlung in der Umgebung und auf Gelände der ehemaligen Firma Madaus,  
-stetig fortschreitenden Generationenwechsel im Umfeld des „Parks“,  
-oftmals deutliche Überfüllung nutzbarer, altersgerechter, fußläufig erreichbarer, kostenfreier Spielplatz-und 
Freizeiteinrichtungen im weiteren Umfeld, 
-ständig und ganzjährig vorhandener Nutzungswille und-bedarf des „Parks“ durch die Gruppen (3-6J.) des 
nahen dreizügigen städtischen Kindergartens „Änne-Schulte-Straße“. Trotz im Wohngebiet des ehemaligen 
„Madaus“-Gelände und dessen Umfeld schon bei Erstellung geschaffener Spiel - und Freizeitmöglichkeiten und 
stellenweise stückweise reaktivierten, erneuerten oder (privat)neu erstellten S pielplätzen und Fitness-Parcours 
im weiteren Umfeld, ist die Notwendigkeit von ortsnahen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für eine größere 
Altersbandbreite sowie deutliche Erhöhung des örtlichen Freizeitwertes dringend notwendig.  
Ehrenamtliche Spielplatzpatenschaft und erweiterte Orts-Kontrollen durch das Ordnungsamt könnten nicht nur 
die Nutzung durch zielgruppenunspezifische Personen(gruppen) eindämmen,sondern auch die Haltbar -und 
Nutzbarkeit neuer Spielplatz-Einrichtungen und-Geräte auf Dauer erhöhen. Auch eine Aufwertung der 
Siedlungsumgebung und die Reaktivierung der Attraktivität der Grünanlagen und der umgebenden 
Wohngebiete werden als Synergieeffekt gesehen. Unterstützungs-Bereitschaft verschiedener 
Interessensgruppen (z.B. KiTa,Anwohner) ist vorhanden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 130 100 30

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 3 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Aufwertung des Spielangebotes auf dem Spielplatz Änne-Schulte-Straße wird befürwortet. Aufgrund der im 
gewachsenen Siedlungsteil von Merheim gegebenen Bedarfslage ist eine Durchführung der Maßnahme 
wünschenswert.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 4 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 378 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Rather Bahnhof reaktivieren 
Das Bahnhofsgebäude ist vorhanden. Hier würde sicherlich eine Entlastung für die S 13/19 sowie für die Linie 9 
entstehen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 57 55 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine gewisse Entlastung auf den genannten Linien könnte sich zwar ergeben, allerdings ist aufgrund des 
eingleisigen Streckenverlaufs der derzeit bestehende Takt der RB 25, die diese Strecke als einzige Linie bedient, 
schon mit den derzeitigen Haltepunkten bereits sehr eng. Die Einrichtung eines zusätzlichen Halts ist 
voraussichtlich nicht ohne weiteres möglich, zumal auch die Gemeinde Overath -Vilkerath einen eigenen Halt 
möchte. 
 
Die Einrichtung eines oder mehrerer zusätzlicher Haltepunkte steht – unabhängig davon, ob sie überhaupt in 
den Betrieb eingefügt werden können – auch im Gegensatz zu dem Auftrag, die Verbindung zwischen 
Gummersbach und Köln auf 50 Minuten zu beschleunigen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 5 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 196 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Taktverdichtung Linie 9 
Derzeit fährt die Linie 9 im 10 -Minutentakt zwischen Königsforst und Sülz. In der Hauptverkehrszeit fahren 
während der Vorlesungszeiten der Universität zu Köln zusätzliche Züge zwischen Universität und Deutz.  
Ich schlage vor, diese Zusatzfahrten bis nach Ostheim z u verlängern. Betrieblich macht es im Kalker Tunnel 
keinen Unterschied, ob die Fahrten in Deutz enden oder bis nach Ostheim geführt werden.  
Nachteil: 
Es werden zwei zusätzliche Doppelzüge benötigt. 
Vorteil: 
Der vor allem in der Hauptverkehrszeit überlastet e Streckenabschnitt Ostheim - Neumarkt bekommt eine 
deutliche Kapazitätserweiterung (+33 % im Bereich Kalk und Deutz bzw. + 100 % im Bereich Ostheim und 
Vingst). Somit haben auch Fahrgäste aus Ostheim und Vingst nicht nur die Chance noch in die Bahn zu 
kommen, sondern auch ggf einmal einen Sitzplatz zu bekommen. 
Die Köln -Arkaden werden im 5 -Minutentakt an Ostheim und Lindenthal angeschlossen. Von der Kölner 
Innenstadt erreicht man die Arkaden dann im 2,5-Minutentakt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 62 57 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine Verlängerung der Verstärkerfahrten der Linie 9 bis Ostheim ist aus Sicht der KVB nur in Zeitabschnitten 
möglich, in denen die tatsächliche Nachfrage dies nicht zwingend erfordert.  
Die höchste Nachfrage auf der Ost-West-Achse besteht an einem normalen Werktag zwischen halb acht und 
halb neun Uhr morgens, aufgrund der Überlagerung von Schüler-/Uni- und Berufsverkehr. 
Zwischen 7:20 Uhr und 08:10 Uhr werden die Verstärkerfahrten der Linie 9  nicht aus der unterirdischen 
Abstellanlage am Bf. Deutz gespeist, sondern bedienen im Verlauf der Linie 7 zwischen Porz Markt und Deutzer 
Freiheit den dortigen starken Schülerverkehr. Erst ab dem Heumarkt verkehren diese Fahrten als Linie 9 bis zur 
Universität. Zwischen Deutzer Freiheit und dem Neumarkt besteht in unserem derzeitigen Stadtbahnnetz ein 
Engpass, durch den nicht mehr als 30 Fahrten in der Stunde geschleust werden können. Die Linien 1, 7 und 9 
überlagern sich in diesem Abschnitt bis zu der beschriebenen Kapazitätsgrenze (Linie 1: 5-Minuten-Takt, Linie 
7: 10 Minuten-Takt, Linie 9: 5-Minuten-Takt) Jede zusätzliche Fahrt führte zu instabilen Fahrplanzuständen und 
in der Folge zu nicht abbaubaren Verspätungen. Da die Verstärkerfahrten in besagtem Zeitbereich auf der 
Siegburger Straße benötigt werden, stehen sie nicht für eine Bedienung ab Ostheim zur Verfügung. Darüber 
hinaus gehende Fahrten mit entsprechendem Fahrzeugzusatz lassen sich, wie beschrieben, auf der Ost -West-
Achse nicht abwickeln. Erst nach dem Nachfragepeak wäre dies möglich, führt natürlich zu erheblich höheren 
Betriebskosten und geht dabei im Kern an der Nachfrage(spitze) vorbei.  
Die Situation wurde und wird regelmäßig überprüft. Im Rahmen dieser Optimierungen wurde vor einigen 
Jahren eine einzelne Fahrt von Ostheim (derzeitige Fahrplanlage Ostheim ab 7:26 Uhr) eingeführt, obwohl

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 5 
diese die Ost -West-Achse betrieblich überlastet. Durch die Begrenzung auf eine einzige Fahrt konnten die 
Auswirkungen auf die Fahrplanstabilität entlang der O st-West-Achse beherrscht werden. Weitere Zusätze sind 
tatsächlich nicht möglich. 
Eine Lösung des Problems liegt im Einsatz längerer Zugeinheiten. Die hierfür benötigten infrastrukturellen 
Voraussetzungen werden derzeit im Rahmen einer Machbarkeitsstudie be i der Stadt Köln bewertet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 6 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 627 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radweg sanieren Heumarer Mauspfad/Grengeler Mauspfad 
Die Radwege zwischen Rath/Heumar und dem Flughafen (Heumarer MAuspfad und Grengeler Mauspfad sind 
in einem desolaten Zustand, so dass man als Radfahrer gezwungen ist, die Straße zu benutzen. Jeder, der weiß, 
was dort für ein verkehr herscht, weiß dass die sehr gefährlich ist. Daher plädiere ich dafür, diese Radwege mit 
einer ordentlichen Asphaltdecke zu sanieren. Die letzte Mal wurde dies sicher vor 30 Jahren gemacht!  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 47 47 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Radwege befinden sich teilweise in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßenbau NRW, die 
Radwegbenutzungspflicht ist ebenfalls teilweise aufgehoben. Der Zustand der städtischen Radwege wird 
nochmals aktuell überprüft und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen veranlasst.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 7 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 815 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Kalker Kindermittagstisch MUSS unterstütz werden 
Ich nein wir sind der Mei ung das nachdem ja schon vor einigen Jahre dieser Vorschlag auf platz 2 landete als  zu 
unterstüten und mit NICHT BEACHTUNG der Stadt reagiert wurde möchte wir es noch einmal versuchen .Dieser 
Verein macht Essen , Hausaufgabenhilfe , Deutschunterrischt . Sportunterricht, 
Ausflüge,Seniorenfrühstück,Musik,Gespräche und Begleitung Lebensmitt elausgabe und noch einiges mehr - 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 54 48 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Aus Sicht der Verwaltung ist nachvollziehbar, dass das Projekt zunächst zur Unterstützung von „armen“ 
Familien sehr positiv zu bewerten zu sein scheint. Es gibt jedoch einige Aspekte anzumerken.  
Ein Mittagstisch, so wie er hier in Kalk durchgeführt wird, hat keinen „inklusiven“ Charakter. Viele Nutzer von 
„Tafeln“, egal ob Kinder oder Erwachsene, empfinden die Teilnahme an diesen Angeboten als für sie selbst 
„beschämend“. Dies führt auch bundesweit zu einer Debatte über die Effekte dieser Unterstützungsstruktur.  
Die Strategie, die zur Sicherstellung der gesunden Ernährung bei Kindern von der Verwaltung gewählt wird, 
geht in eine andere Richtung: Mit dem Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung besteht für jedes 
berechtigte Kind die Möglichkeit, den Beitrag für das Mittagessen in Kita oder Schule auf 1 € / pro Tag zu 
reduzieren. Das Mittagessen findet dann „inklusiv“ d.h. im Rahmen der gewohnten Kindergruppe statt und 
nicht in Form einer „Tafel“, die ausschließlich von „armen“ Kindern besucht wird. Einen identischen 
Grundgedanken verfolgt das Landesprojekt: „Kein Kind ohne Mahlzeit“. 
Aus Sicht der Verwaltung ist es wesentlich, Mittel in diesem Bereich zu konzentrieren und hier zu einer 
flächendeckenden Versorgung zu kommen. Parallelsysteme sind zu vermeiden.  
Das große persönliche Engagement von Frau Elisabeth Lorscheid wird natürlich positiv gesehen. Eine 
öffentliche Förderung wird dennoch aus o.g. Gründen nicht angestrebt. 
Da das Projekt an gut erreichbarer Stelle im Sozialraum verbleiben möchte, gestaltet sich die Suche nach neuen 
Räumlichkeiten schwierig. Im Sozialraum stehen zurzeit keine entsprechenden Möglichkeiten zur Verfügung.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 8 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 490 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Streetworker für den Bürgerpark/Köln-Arcaden 
"Die Stimmung, vor allem der Jugendlichen an den Bänken, am Parkrand und im Zugang zu den "Köln -Arcaden" 
in Kalk ist häufig aggressiv", KSTA, Do, 3. November. 
"Seit etwa sechs Monaten veränderten sich demnach die Nutzer des Parks." 
Es würde helfen, wenn in Kooperation mit den Köln -Arcaden mehr Beleuchtung, offene Durchgangswege und 
der Einsatz von Streetworker ermöglicht würde. (Dagegen möchten die Köln -Arcaden nun den Durchgangsweg 
nachts geschlossen halten). 
Der Bürgerpark als Perle im Stadtteil darf nicht verwahrlosen und die Wege müssen offen bleiben, damit sich 
keine dunklen Rückzugsorte/Ecken bilden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 42 42 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Am 17.11.2016 beschloss der Rat auf der Grundlage des am 26.04.2016 im Jugendhilfeausschuss von der 
Verwaltung vorgelegten "Konzept Streetwork Köln" das Aufgabengebiet "Steuerung und Intervention durch 
Streetwork" mit 6 zusätzlichen Streetworkstellen auf insgesamt 12 Streetworkstellen ab dem 01.03.2017 
dauerhaft auszubauen. In Kalk ist hier mittelfristig eine Schwerpunktsetzung von Streetwork mit einem 
Präsenzbüro im Bereich Kalk/Post/Taunusstraße und zwei festen Streetworkern geplant. Der Bereich 
Bürgerpark/Köln Acarden kann von dort aus aufgesucht werden, um durch Streetwork einen Zugang zu den 
Jugendlichen zu erreichen und ggf. Hilfen anzubieten. Die Verortung durch ein Präsenzbüro kann auch 
Ausgangspunkt von Streetworkinterventionen im gesamten Stadtbezirk Kalk sein.

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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 9 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 530 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Trimbornstraße umgestalten 
Die stark frequentierte Trimbornstraße in Köln -Kalk wird unnötig stark von Kfz dominiert. Die vielen Stellplätze, 
das fehlen von Pollern die die Fahrzeuge zum abbremsen zwingen und die vollkommen falsche Raumaufteilung 
machen es der Mehrzahl von Menschen schwer. Hier ein Zeichen für eine moderne nicht ausschließlich 
autogerechte Stadt zu setzten wäre eine Bereicherung die viele Menschen in Kalk wahrnehmen und spüren 
würden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 52 46 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung herrscht in der Trimbornstraße  ein hoher Parkdruck. Die heutige 
Querschnittsaufteilung wird diesem gerecht und ermöglicht zusätzlich ausreichende Flächen für den 
Fußgänger. Eine Änderung der Querschnittsaufteilung ist nur als vollständige Umgestaltung der Straße möglich, 
deren Kosten anteilig auf die Anlieger umgelegt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 10 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 290 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Öffentliche Toilette 
An der S -Bahnstation Trimbornstraße (zur Trimbornstraße hin)riecht es täglich sehr stark nach Urin. Es wird 
überwiegend in den hinteren Bereich gepinkelt wo sich auch der Aufzug befindet. Dieser wird daher von den 
Müttern mit Kinderwagen nicht genutzt. Hier wäre die Anbringung einer öffentlichen Toilette oder zumindest 
eins Urinals sehr hilfreich!!! 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 50 45 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Standort Trimbornstraße ist bereits in der Prüfung (Beschluss der Bezirksvertretung Kalk 2014), auf Grund 
des Planfeststellungsverfahrens zur Erweiterung der Bahnstrecke konnte bisher kein CWC errichtet werden. 
Zurzeit wird ein Alternativstandort geprüft.

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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 11 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 532 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Platz vor den Köln Arcaden vergrößern / Vietorstraße zur 
Einbahnstraße machen 
Immer wieder kommt es vor den Köln Arcaden zu dichtem Gedränge. Die U -Bahn, der Fahrradweg, die 
Fußgänger und die Cafes sind für das begrenzte Raumangebot einfach zu viel. Auf der Seite zur Vietorstraße 
könnte man den Platz vergrößern, wenn man die Vietorstraße zur Einbahnstraß e machen würde. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 46 41 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Möglichkeit der Fahrbahnverschmälerung wird verkehrstechnisch geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 12 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 715 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Ampelschaltung Fußgänger/Radfahrer Kreuzung Vingster 
Ring/Ostheimer Straße 
Für Fußgänger und Radfahrer wäre es an der genannten Kreuzung sicherer, wenn die entsprechenden Ampeln, 
wie früher, ohne Drücker mit dem fließenden Verkehr geschaltet würden und immer in beiden Gang -
/Fahrtrichtungen gleich. Durch die jetzige Schaltung (wenn n ur an einer Seite gedrückt wird, bekommt auch nur 
diese Richtung grün) kommt es immer wieder zu gefährlichen Missverständnissen zwischen 
Fußgängern/Radfahrern und Autofahrern, die teilweise nicht sehen können, wer grün hat.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 36 35 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Lichtsignalanlage Vingster Ring/Ostheimer Straße soll noch in diesem Jahr komplett erneuert und mit LED -
Technik ausgestattet werden. In diesen Zuge wird die Schaltung angepasst. Dann erhalten Fußgänger und 
Radfahrer immer in beiden Richtungen mit dem parallelen Kfz-Verkehr Grün.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 13 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 566 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Jugendzentrum Brück 
Wiedereröffnung des Jugendzentrum Brück mit der Möglichkeit auf dem Gelände Sport zu treiben: Basketball, 
Hockey, Federball, . 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 32 32 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Brück ist in seiner sozialen Struktur ein stabiler Stadtteil. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 21 mit 
Migrationshintergrund liegt bei 27,5% (Stadtdurchschnitt 48,4%). Jugendarbeit wird in Brück durch Vereine, 
Verbände und Kirchengemeinden geleistet. Ein öffentlich gefördertes Jugendzentrum bzw. Jugendprojekt ist 
nicht vorhanden. Der Stadtteil ist durch die KVB verkehrstechnisch in Richtung Bensberg sowie in den 
Stadtbezirk Kalk und die Innenstadt gut angebunden. Die Bedarfsanalyse zur Schaffung von Kinder- und 
Jugendeinrichtungen wird derzeit aktualisiert und befindet sich noch im Abstimmungsprozess. Sie wird 
voraussichtlich noch in diesem Jahr veröffentlicht. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass in jedem Stadtteil 
Bedarf für Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit besteht. Im Stadtteil Brück würde aus Sicht der 
Jugendverwaltung ein mobiles Angebot, das an 1 - 2 Tagen pro Woche stattfindet, ausreichen. 
Die Kosten hierfür würden etwa 10.000.-€ pro Jahr betragen.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 14 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 643 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradnadeln Istanbulstraße und Marie-Curie-Straße 
Vor den Häusern der Istanbulstraße 2 – 8 sowie auf dem größten Teil der Marie -Curie-Straße gibt es keine 
Möglichkeit, ein Fahrrad diebstahlsicher zu befestigen. Daher werden für diesen Zweck die Baumschutzbügel 
zweckentfremdet und die Fahrräder in die Baumscheiben-Beete gestellt.  
Der Vorschlag lautet daher, in diesen Bereichen der beiden Straßen  Fahrradnadeln zwischen je zwei 
Baumscheibenbeeten aufzustellen. Sie sollen so angebracht werden, dass das Fahrrad parallel zur Fahrbahn 
steht und somit den Gehweg  nicht verschmälert. Damit könnte zudem das Falschparken zwischen den 
Straßenbäumen verhindert werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 29 27 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Antrag zur Schaffung von Fahrradabstellanlagen in der Istanbulstraße und der Marie-Curie-Straße wird in 
das Arbeitsprogramm aufgenommen und entsprechend der personellen Kapazitäten abgearbeitet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 15 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 642 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Reparatur Gehwege im Bürgerpark  
In mehreren Kreuzungsbereichen der Gehwege durch den Bürgerpark auf dem ehemaligen CFK -Gelände bilden 
sich bei Regen großflächige Pfützen. Da der Weg durch den Park für die Anwohner des Wohngebiets „Am 
Bürgerpark“ die kürzeste Anbindung an die Kalker Hauptstraße sowie U - und S-Bahn darstellt, sollten die dafür 
ursächlichen Mulden so aufgefüllt werden, dass auch bei Regen ein Durchqueren des Parks in Straßenschuhen 
möglich wird. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 24 23 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung bedankt sich für die Aufmerksamkeit und den Hinweis. Bei Starkregenereignissen kann es 
stellenweise schon einmal zu vorübergehenden Wasseransammlungen auf den Wegen in Grünanlagen 
kommen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen führt regelmäßig Kontrollen durch und wird ggf. die 
Reparatur der Wege beauftragen.

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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 16 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 777 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Stufen für RadfahrerInnen in Merheim entfernen 
Dort, wo die Ostmerheimer Straße die Betriebsstrecke der KVB überquert, befindet sich eine harte Kante auf 
dem Asphalt. Sollte für all diejenigen, die mit dem Rad unterwegs sind, abgeflacht werden.  
Noch schlimmer: die Stufe am Ende der Brücke des Weges, der von der Hohensyburgstraße von der Autobahn 
aus in die Merheimer Heide führt. Da ist ein richtiger Versatz drin. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 24 23 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die angesprochenen Unebenheiten werden im Rahmen einer kleinen Unterhaltungsmaßnahme in Kürze 
behoben.

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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 17 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 529 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Parkplatzreduzierung im Umkreis der Köln Arcaden 
Der eng bebaute Stadtbezirk macht es den Autofahrern viel zu einfach. Reduzierung der Parkplätze wäre ein 
erster Schritt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 59 40 19 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Beginn der Parkraumbewirtschaftung mit Bewohnerparkvorrechten ab 27.3.2017. Erfahrungsgemäß reduziert 
sich in der Folge der Parkdruck wegen ausbleibender Berufspendler. Anschließende Erhebungen des ruhenden 
Verkehrs zeigen ggf. Leerstände auf. Mittels Beschlüssen der zuständigen politischen Gremien könnte im Fall 
eines Parkplatzüberangebotes ein Parkplatzrückbau initiiert werden.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 18 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 836 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung Radweg Frankfurter Straße Gothaer Platz - Suhler Weg 
Der Radweg entlang der Frankfurter Straße zwischen Gothaer Platz und Suhler Weg Fahrtrichtung Porz ist in 
einem erbärmlichen Zustand und bedarf der dringenden Sanierung. Augenscheinlich scheint  der Weg ok, das 
Befahren ist jedoch durch die zahlreichen Absätze im Asphalt eine Zumutung. In der Folge wird der Gehweg oft 
durch Radfahrer genutzt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 22 21 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Zustand des Radwegs wurde überprüft, er weist zwar zahlreiche Flickstellen auf, ist aber grundsätzlich in 
verkehrssicherem Zustand, sodass keine Sanierungsarbeiten vorgesehen sind.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 19 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 641 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Erweiterung der Straßenbeleuchtung Vorster Straße/Ecke Köln-
Arcaden 
Da das der Öffentlichkeit zustehende Wegerecht durch die Köln -Arcaden nur eingeschränkt ermöglicht wird, 
sind die Anwohner hinter dem Bürgerpark gerade in den Nachtstunden gezwungen, um die Köln -Arcaden 
herumzugehen. Es sollte daher alles dafür getan werden, diesen W eg so sicher und angenehm wie nur möglich 
zu machen. 
Derzeit ist die Gehwegbeleuchtung auf der Vorsterstraße  am Stück zwischen Vietorstraße und Bürgerpark 
nicht durchgehend ausreichend: Auf der Straßenseite der Köln -Arcaden ist ein schlecht ausgeleuchtete r und 
sehr dunkler Bereich an der Ecke Vorster Straße/Peter -Stühlen-Straße am Eingang zum Bürgerpark. Hier ist 
mindestens eine zusätzliche Straßenlaterne erforderlich. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 23 21 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine neue Beleuchtung ist dort bereits geplant. Diese wird - abhängig von der Wetterlage - bis Ende März 2017 
umgesetzt werden können.

Bürgerhaushalt 2016 
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 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 20 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 209 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Barrierefreier Zugang zur Haltestelle Fuldaer Str. 
Der Zugang zur Haltestelle Fuldaer Straße der Linie 1 ist immer noch nicht barrierefrei. Gerade für alte 
Menschen mit Rollator oder Rollstuhl und Mütter mit Kinderwagen sind die Bahnsteige sehr schlecht 
erreichbar. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 19 19 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Haltestelle Fuldaer Str. ist durch fehlende Aufzüge nicht barrierefrei. Eine Nachrüstung mit Aufzügen ist laut 
der vom Verkehrsausschuss am 14.06.2016 beschlossenen  Prioritätenliste zur Nachrüstung von Aufzügen und 
Anhebungen von Bahnsteigen enthalten. Ein Zeitpunkt zur Realisierung der Nachrüstung der Haltestelle Fuldaer 
Straße ist in dieser Liste nicht angegeben und muss nach Abarbeitung der Maßnahmen mit höherer Priorität 
noch erfolgen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 21 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 776 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Höhenberger Kirchweg fahrradfreundlicher  
Der Höhenberger Kirchweg kann zu Fuß und mit dem Rad genutzt werden. In dem Abschnitt zwischen Fuldaer 
Straße und Güterbahnhof sollte für den Radvekehr der Belag erneuert werden, d ie Wurzeln drücken schon 
durch. 
An der Ecke Fuldaer Straße/Höhenberger Kirchweg sollte die hohe Bordsteinkante abgesenkt werden. Da 
kommt man mit dem Rad nicht hoch. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 19 19 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Radweg wurde bereits im Oktober 2016 saniert, die Borde im Einmündungsbereich Höhenberger 
Kirchweg/Fuldaer Str. sind bereits abgesenkt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 22 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 10 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Parkbänke aufstellen 
Es müssten für Senioren mehr Bänke zum Verweilen aufgestellt werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 26 22 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Nach Beschluss durch ein politisches Gremium können Bänke aufgestellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 23 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 739 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Trimm-Dich-Pfad am Wildgehege Brück 
Bewegung fördert die Gesundheit. Und schon mit ein paar wartungsarmen, wetterfesten, öffentlichen Geräten 
in Form eines Trimm -Dich-Pfads kann man Jung und Alt zur Bewegung motivieren und den bereits motivierten 
Bürgern ein kostenfreies Training ermöglichen. Denn nicht jeder kann sich ein Fitness -Studio leisten. Als 
Standpunkt könnte ich mir einen Teil der spärlich genutzten Stellflächen am Eingang des Wildgeheges Br ück 
vorstellen. Solch ein Pfad könnte eine Begegnungsstätte für die vielen Menschen sein, die das Wildgehege als 
Naherholungsgebiet nutzen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 22 20 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Moderne Bewegungsparkoure sind heutzutage nicht mehr mit denen aus den 70er Jahren zu vergleichen. Sie 
sind viel großräumiger angelegt und bieten allen Altersgruppen für alle Bewegungsarten eine Möglichkeit zur 
Bewegung und zum Kraftsport. Sie sind, wie beispielsweise im Grüngürtel, idealerweise integriert mit 
Laufstrecken. Im Wildgehege und seiner Umgebung sollte eher eine ruhige Erholung gefördert werden. 
Besonders im Hinblick auf das Wildgehege selbst wäre eine solche Anlage aus der Natur der Sache heraus 
kontraproduktiv. Es sollte daher zuerst nach anderen geeigneteren Standorten gesucht werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 24 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 682 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
behindertengerechte U-Bahn auch linksrheinisch 
Im letzten Wahlkampf zum Stadtrat hat die SPD versprochen, dass noch 2015 die U -Bahnhaltestelle Vingst 
behindertengerecht umgebaut wird. Einen entsprechenden Beschluss des Stadtrates soll es auch geben. Aber 
bis jetzt (Nov. 2016) wurde noch nicht mit dem Bau begonnen. Leider ist Vingst nicht die einzige Haltestelle in 
linksrheinischen, die noch nicht behindertengerecht ist. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 18 18 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Umbau der Haltestelle Vingst kann mit Hilfe der Fördermittel des Bundes durchgeführt werden. Die 
Planung wurde fertiggestellt und die Ausschreibungen der Bauleistungen haben im Sommer 2016 begonnen. 
Der Baubeginn vor Ort ist in der 1. Jahreshälfte 2017 mit der Demontage der Abhangdecke in der Fahrebene 
geplant. Eine Fertigstellung der Aufzüge wird bis Ende 2018 angestrebt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 25 
Vorschlag für: Kalk 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 64 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verkehrsberuhigung Köln-Brück 
Köln-Brück ist ein wachsender Stadtteil mit vielen jungen Familien. Die Wohngebiete unterhalb des Brücker 
Mauspfads in Richtung Rath werden rege befahren, auch als Schleichweg von Rath, als Abkürzung zwischen den 
Autobahnen,am Friedhof vorbei. Da in diesem Ortsteil drei Kind ergärten und die Grundschule liegen, dienen 
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen dem Schutz der Kinder. Auch auf dem Brücker Mauspfad ist auf der Höhe der 
Bushaltestelle Mauspfad dringend Wine Ampel erforderlich. Hier ist Ortseingang, der Zugang in den Wald und 
Det Schulweg zu den weiterführenden Schulen mit dem Bus. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 22 19 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Wohngebiete rund um den Brücker Mauspfad liegen hauptsächlich innerhalb von Tempo 30 -Zonen; die 
Schleichverkehre zur Umgehung des Knotens Mauspfad/ Olpener Straße wurden mit geeigneten Maßnahmen 
wie z.B. Verkehrsberuhigung durch alternierendes Parken und Änderungen der Verkehrsführungen, z.B. als 
Einbahnstraßen, weitestgehend unterbunden. Die Querung über den Mauspfad in Höhe der Haltestelle ist 
durch eine Mittelinsel unterstützt. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 30 km/h, was durch eine stationäre 
Geschwindigkeitsanlage überwacht wird. Der Bereich ist nicht auffällig, so dass aus Sicht der Verwaltung keine 
weiteren Maßnahmen erforderlich sind.

Beratungsverlauf (1)

23.03.2017 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.1.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0467/2017
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
24.02.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27