0467/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen
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Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 0467/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Kalk berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Kalk. 2. Die Bezirksvertretung Kalk nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 23.03.2017 2 Begründung für die Dringlichkeit: Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be- sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur Verfügung stehen. Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver- waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir- kungen hin geprüft. Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre- tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen zur finalen Beschlussfassung vorgelegt. Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert – entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über- nommen. Anlagen
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirksübergreifend Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Falschparken Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt. Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 317 289 28 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radschnellweg Eisenbahnring Köln Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke (Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke Ri rrh). Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich? Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist. Kutzfassung Vorteile: # Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt # Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. # Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. # So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) # Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 246 241 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradparkmöglichkeiten Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt man die schlechte Luft.. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 225 215 10 Stellungnahme der Verwaltung Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung der Fahrradwege 1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 191 186 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Das Radfahren in der Stadt sicherer machen Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen. Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv - verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid =3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege ebnen Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 Fahrräder Platz. So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 150 139 11 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 138 133 5 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bäume pflanzen Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. - Bäume filtern die Luft von Staub - Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) - Bäume produzieren Sauerstoff - äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität - Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen) https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow- trees?CMP=share_btn_tw Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 129 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Sporthallen länger offenhalten Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen. Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung. Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 133 127 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt. Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt erst attraktiv. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 112 112 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 112 110 2 Stellungnahme der Verwaltung Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Aussetzen Hallennutzungsgebühren Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 108 101 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357 Kategorie: Umweltschutz Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit. Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als Luftfilter dienen. Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren. Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden Waldgeruch. Quellen und genaue Infos: http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 94 92 2 Stellungnahme der Verwaltung Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege reinigen Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und sich einen Platten einfängt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 97 93 4 Stellungnahme der Verwaltung 2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser eintreiben Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 93 90 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Einführung von Nachtlinien der KVB Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 91 89 2 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht. Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 88 87 1 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wilder Müll - Bußgelder erhöhen Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 89 87 2 Stellungnahme der Verwaltung Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Militärring erneuern Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 84 84 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige Freigabe für Fahrräder möglich ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 102 91 11 Stellungnahme der Verwaltung Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toiletten An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 80 80 0 Stellungnahme der Verwaltung Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 78 78 0 Stellungnahme der Verwaltung An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren Zuwegungen). Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner Str. in Mülheim. Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 78 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neues Verkehrskonzept für Köln Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 77 76 1 Stellungnahme der Verwaltung Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Kalk
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirk Kalk Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 1 Vorschlag für: Kalk Rang: 1 Vorschlagsnummer: 589 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bahnenstunden für die DLRG im Höhenbergbad Derzeit trainiert die DLRG am Dienstag - und Donnerstagabend von 18 bis 21 Uhr im Höhenbergbad. Dienstags steht der DLRG eine Bahn im Sportbecken zur Verfügung, donnerstags zwei Bahnen und ein halbes Lehrbecken. Da die Anzahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, reicht die vorhandene Wasserzeit nicht mehr aus. Am Donnerstagabend sind jeweils rund 50 Kinder und Jugendliche im Schwimmbad, die sich auf zwei Bahnen im Sportbecken quetschen müssen. Ich schlage daher vor, dass das Konzept im Höhenbergbad geändert wird. Statt Parallelbetrieb von Vereinen und Öffentlichkeit sollte das Sc hwimmbad an einem Nachmittag/Abend in der Woche für die Öffentlichkeit geschlossen werden und ausschließlich den Schwimmvereinen zur Verfügung stehen. Da donnerstags bereits das Genovevabad für die Öffentlichkeit geschlossen ist, könnte man den Vereinstag im Höhenbergbad auf den Dienstag legen. So entsteht eine Win -win-Situation: Die Öffentlichkeit muss sich an 4 von 5 Tagen nicht mehr auf drei Bahnen einschränken und die Vereine haben das Schwimmbad einen Nachmittag/Abend exklusiv für sich zur Verfügung. U m mehr Bahnenstunden für die Vereine zu ermöglichen, könnte das Schwimmbad am Vereinsabend länger geöffnet werden, z. B. 22:30 Uhr. Derzeit wird es bereits um 21:30 Uhr geschlossen, die Schwimmzeit endet um 21 Uhr. Durch die einstündige Verlängerung stünde den Vereinen auf einen Schlag 5 Bahnenstunden mehr zur Verfügung. Da bei einem reinen Vereinsbetrieb weniger Personal benötigt wird, könnte die Umsetzung ggf. sogar kostenneutral durchgeführt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 208 202 6 Stellungnahme der Verwaltung Die Verteilung der Bahnenstunden in den Bädern der KölnBäder GmbH wird seit 2012 auf Basis der Geschäftsordnung zur Neuverteilung des Vereinsschwimmens durch einen neuen Verteilungsschlüssel geregelt. Diese Geschäftsordnung wurde gemeinsam von der KölnBäder GmbH, dem OKS, dem DLRG -Bezirk Köln und dem Sportamt der Stadt Köln abgestimmt und durch Beschluss des Sportausschusses wirksam. Die Bemessungsgrundlagen für die Verteilung von Bahnenstunden sind jeweils die für das laufende Jahr gemeldeten aktiven, schwimmsporttreibenden Mitglieder. In Bezug auf die DLRG -Ortsgruppen ist zu beachten, dass mit der Zuweisung von Wasserfläche für die "nicht im Katastrophenschutz eingesetzten Mitglieder" für die DLRG eine Kostenbeteiligung entsprechend dem aktuellen Verteilerschlüssel erwartet wird. Für die Gesamtsumme der zur Verfügung stehenden Wassserfläche (Bahnenstunden) stellt die StadtKöln jährlich entsprechend dem Haushaltsplan eine Summe für die Betriebskosteners tattung an die KölnBäder GmbH zur Verfügung. Die o.g. Ausführungen sind zu beachten, wenn, wie hier im Höhenbergbad, das Bahnenstundenkontingent für die DLRG erweitert werden soll. In Abstimmung zwischen den Beteiligten, hier KölnBäder GmbH, OKS und DLRG, können unterjährig Veränderungen von Stundenkontingenten beschlossen werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit, bei der KölnBäder GmbH Bahnenstunden einzukaufen. Damit ist der Vorschlag als umgesetzt zu betrachten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 2 Vorschlag für: Kalk Rang: 2 Vorschlagsnummer: 43 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Brück: Geplanten Spielpatz errichten In Alt -Brück, im Baugebiet Otto -Unger-Weg/Peter-Hagen-Straße ist ein städtischer Spielplatz geplant. Dieser sollte nun auch errichtet werden. Im Baugebiet und im Umfeld wohnen viele Kinder, die derzeit einen weiteren Weg zum einzigen Spielplatz in Brück haben. Brück ist vermutlich der einzige Stadtteil mit nur einem Spielplatz. Auskunft der Stadt zu dem Thema war einmal, dass der Spielplatz nicht errichtet wird, bevor 80% der Bebauung im Baugebiet abgeschlossen sind. In Kürze werden noch zwei Häuser errich tet, so dass dann gut 80% erreicht sind. Die Planungen und Vorbereitungen für den Spielplatz sollten jetzt also beginnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 142 111 31 Stellungnahme der Verwaltung Die Maßnahmenplanung orientiert sich am stadtweit bestehenden Bedarf an Neuanlagen, Sanierungen und Ersatzbeschaffungen. Die Neuanlage des Spielplatzes Peter-Hagen-Straße ist geplant, kann allerdings nicht kurzfristig realisiert werden. Im Frühjahr 2017 wird ein neuer Spielplatz Astrid-Lindgren-Allee in Köln-Brück angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 3 Vorschlag für: Kalk Rang: 3 Vorschlagsnummer: 774 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Kinderspielplatz Änne-Schulte-Straße Neuerrichtung Spielplatz mit Spielgeräten für Kleinkinder(0-3 J.)&Kinder(4-14 J.),Spielsandflächen&Ergänzung Sitzmöglichkeiten(vergl.Spielplatz „Merheimer Heide“),auf offiziell ausgewiesenem städtischen Spielplatz 8060302 „Änne-Schulte-Straße“.Altersgerechte und zielgruppenerweiternde Ergänzung vorhandener,teilw.stark verwitterter Gerätschaften(Torwand,2 Metalltore,Streetbasketballfeld,Tischtennisplatte,Sandfläche).Ort: Grünfläch e/Park zwischen Abfahrt L286n,Strecke KVB-Linie 1, Siedlung an der Änne-Schulte-Straße.Historie:Grünfläche/Park wurde Anfang der 1980er Jahre in Ergänzung zu der zu Beginn der 1970er Jahre begonnenen Errichtung und Erschließung des Gebietes „Detmolder Straße“ mit Wegvariationen,Grünflächen,begehbarer Aufschüttung und verschiedenen Spiel-und Klettermöglichkeiten(u.a.Kletterturm-Pyramide mit Rutschstange,Langrutsche von Aufschüttung in Sandfläche, Balancierparcour parallel zur Langrutsche)versehen.Dauerhafte Entfernung fast sämtlicher Spielgeräte in den 1990er Jahre,vermutlich wegen demographischer Entwicklung im Einzugsgebiet(Schwund der die Einrichtungen nutzenden Ziel- bzw. Altersgruppe)sowie hoher Reduzierung finanzieller Mittel zur fachgerechten Instand-/Unterhaltung.Ergänzung des Bestands Mitte der 1990er Jahre durch asphaltiertes Streetbasketballfeld&„Wilde Kerle“-Torwand für ältere Zielgruppe. Dringender Bedarf altersgerechter Spiel- und Freizeitmöglichkeiten, bedingt durch -deutlich erkennbare Bevölkerungs-Verjüngung(v.a.junge Familien mit Kindern) im Einzugsbereich,v.a. wegen Neuansiedlung in der Umgebung und auf Gelände der ehemaligen Firma Madaus, -stetig fortschreitenden Generationenwechsel im Umfeld des „Parks“, -oftmals deutliche Überfüllung nutzbarer, altersgerechter, fußläufig erreichbarer, kostenfreier Spielplatz-und Freizeiteinrichtungen im weiteren Umfeld, -ständig und ganzjährig vorhandener Nutzungswille und-bedarf des „Parks“ durch die Gruppen (3-6J.) des nahen dreizügigen städtischen Kindergartens „Änne-Schulte-Straße“. Trotz im Wohngebiet des ehemaligen „Madaus“-Gelände und dessen Umfeld schon bei Erstellung geschaffener Spiel - und Freizeitmöglichkeiten und stellenweise stückweise reaktivierten, erneuerten oder (privat)neu erstellten S pielplätzen und Fitness-Parcours im weiteren Umfeld, ist die Notwendigkeit von ortsnahen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für eine größere Altersbandbreite sowie deutliche Erhöhung des örtlichen Freizeitwertes dringend notwendig. Ehrenamtliche Spielplatzpatenschaft und erweiterte Orts-Kontrollen durch das Ordnungsamt könnten nicht nur die Nutzung durch zielgruppenunspezifische Personen(gruppen) eindämmen,sondern auch die Haltbar -und Nutzbarkeit neuer Spielplatz-Einrichtungen und-Geräte auf Dauer erhöhen. Auch eine Aufwertung der Siedlungsumgebung und die Reaktivierung der Attraktivität der Grünanlagen und der umgebenden Wohngebiete werden als Synergieeffekt gesehen. Unterstützungs-Bereitschaft verschiedener Interessensgruppen (z.B. KiTa,Anwohner) ist vorhanden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 100 30 Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Aufwertung des Spielangebotes auf dem Spielplatz Änne-Schulte-Straße wird befürwortet. Aufgrund der im gewachsenen Siedlungsteil von Merheim gegebenen Bedarfslage ist eine Durchführung der Maßnahme wünschenswert. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 4 Vorschlag für: Kalk Rang: 4 Vorschlagsnummer: 378 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Rather Bahnhof reaktivieren Das Bahnhofsgebäude ist vorhanden. Hier würde sicherlich eine Entlastung für die S 13/19 sowie für die Linie 9 entstehen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 57 55 2 Stellungnahme der Verwaltung Eine gewisse Entlastung auf den genannten Linien könnte sich zwar ergeben, allerdings ist aufgrund des eingleisigen Streckenverlaufs der derzeit bestehende Takt der RB 25, die diese Strecke als einzige Linie bedient, schon mit den derzeitigen Haltepunkten bereits sehr eng. Die Einrichtung eines zusätzlichen Halts ist voraussichtlich nicht ohne weiteres möglich, zumal auch die Gemeinde Overath -Vilkerath einen eigenen Halt möchte. Die Einrichtung eines oder mehrerer zusätzlicher Haltepunkte steht – unabhängig davon, ob sie überhaupt in den Betrieb eingefügt werden können – auch im Gegensatz zu dem Auftrag, die Verbindung zwischen Gummersbach und Köln auf 50 Minuten zu beschleunigen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 5 Vorschlag für: Kalk Rang: 5 Vorschlagsnummer: 196 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktverdichtung Linie 9 Derzeit fährt die Linie 9 im 10 -Minutentakt zwischen Königsforst und Sülz. In der Hauptverkehrszeit fahren während der Vorlesungszeiten der Universität zu Köln zusätzliche Züge zwischen Universität und Deutz. Ich schlage vor, diese Zusatzfahrten bis nach Ostheim z u verlängern. Betrieblich macht es im Kalker Tunnel keinen Unterschied, ob die Fahrten in Deutz enden oder bis nach Ostheim geführt werden. Nachteil: Es werden zwei zusätzliche Doppelzüge benötigt. Vorteil: Der vor allem in der Hauptverkehrszeit überlastet e Streckenabschnitt Ostheim - Neumarkt bekommt eine deutliche Kapazitätserweiterung (+33 % im Bereich Kalk und Deutz bzw. + 100 % im Bereich Ostheim und Vingst). Somit haben auch Fahrgäste aus Ostheim und Vingst nicht nur die Chance noch in die Bahn zu kommen, sondern auch ggf einmal einen Sitzplatz zu bekommen. Die Köln -Arkaden werden im 5 -Minutentakt an Ostheim und Lindenthal angeschlossen. Von der Kölner Innenstadt erreicht man die Arkaden dann im 2,5-Minutentakt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 62 57 5 Stellungnahme der Verwaltung Eine Verlängerung der Verstärkerfahrten der Linie 9 bis Ostheim ist aus Sicht der KVB nur in Zeitabschnitten möglich, in denen die tatsächliche Nachfrage dies nicht zwingend erfordert. Die höchste Nachfrage auf der Ost-West-Achse besteht an einem normalen Werktag zwischen halb acht und halb neun Uhr morgens, aufgrund der Überlagerung von Schüler-/Uni- und Berufsverkehr. Zwischen 7:20 Uhr und 08:10 Uhr werden die Verstärkerfahrten der Linie 9 nicht aus der unterirdischen Abstellanlage am Bf. Deutz gespeist, sondern bedienen im Verlauf der Linie 7 zwischen Porz Markt und Deutzer Freiheit den dortigen starken Schülerverkehr. Erst ab dem Heumarkt verkehren diese Fahrten als Linie 9 bis zur Universität. Zwischen Deutzer Freiheit und dem Neumarkt besteht in unserem derzeitigen Stadtbahnnetz ein Engpass, durch den nicht mehr als 30 Fahrten in der Stunde geschleust werden können. Die Linien 1, 7 und 9 überlagern sich in diesem Abschnitt bis zu der beschriebenen Kapazitätsgrenze (Linie 1: 5-Minuten-Takt, Linie 7: 10 Minuten-Takt, Linie 9: 5-Minuten-Takt) Jede zusätzliche Fahrt führte zu instabilen Fahrplanzuständen und in der Folge zu nicht abbaubaren Verspätungen. Da die Verstärkerfahrten in besagtem Zeitbereich auf der Siegburger Straße benötigt werden, stehen sie nicht für eine Bedienung ab Ostheim zur Verfügung. Darüber hinaus gehende Fahrten mit entsprechendem Fahrzeugzusatz lassen sich, wie beschrieben, auf der Ost -West- Achse nicht abwickeln. Erst nach dem Nachfragepeak wäre dies möglich, führt natürlich zu erheblich höheren Betriebskosten und geht dabei im Kern an der Nachfrage(spitze) vorbei. Die Situation wurde und wird regelmäßig überprüft. Im Rahmen dieser Optimierungen wurde vor einigen Jahren eine einzelne Fahrt von Ostheim (derzeitige Fahrplanlage Ostheim ab 7:26 Uhr) eingeführt, obwohl Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 5 diese die Ost -West-Achse betrieblich überlastet. Durch die Begrenzung auf eine einzige Fahrt konnten die Auswirkungen auf die Fahrplanstabilität entlang der O st-West-Achse beherrscht werden. Weitere Zusätze sind tatsächlich nicht möglich. Eine Lösung des Problems liegt im Einsatz längerer Zugeinheiten. Die hierfür benötigten infrastrukturellen Voraussetzungen werden derzeit im Rahmen einer Machbarkeitsstudie be i der Stadt Köln bewertet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 6 Vorschlag für: Kalk Rang: 6 Vorschlagsnummer: 627 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radweg sanieren Heumarer Mauspfad/Grengeler Mauspfad Die Radwege zwischen Rath/Heumar und dem Flughafen (Heumarer MAuspfad und Grengeler Mauspfad sind in einem desolaten Zustand, so dass man als Radfahrer gezwungen ist, die Straße zu benutzen. Jeder, der weiß, was dort für ein verkehr herscht, weiß dass die sehr gefährlich ist. Daher plädiere ich dafür, diese Radwege mit einer ordentlichen Asphaltdecke zu sanieren. Die letzte Mal wurde dies sicher vor 30 Jahren gemacht! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 47 47 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Radwege befinden sich teilweise in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßenbau NRW, die Radwegbenutzungspflicht ist ebenfalls teilweise aufgehoben. Der Zustand der städtischen Radwege wird nochmals aktuell überprüft und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen veranlasst. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 7 Vorschlag für: Kalk Rang: 7 Vorschlagsnummer: 815 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Kalker Kindermittagstisch MUSS unterstütz werden Ich nein wir sind der Mei ung das nachdem ja schon vor einigen Jahre dieser Vorschlag auf platz 2 landete als zu unterstüten und mit NICHT BEACHTUNG der Stadt reagiert wurde möchte wir es noch einmal versuchen .Dieser Verein macht Essen , Hausaufgabenhilfe , Deutschunterrischt . Sportunterricht, Ausflüge,Seniorenfrühstück,Musik,Gespräche und Begleitung Lebensmitt elausgabe und noch einiges mehr - Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 54 48 6 Stellungnahme der Verwaltung Aus Sicht der Verwaltung ist nachvollziehbar, dass das Projekt zunächst zur Unterstützung von „armen“ Familien sehr positiv zu bewerten zu sein scheint. Es gibt jedoch einige Aspekte anzumerken. Ein Mittagstisch, so wie er hier in Kalk durchgeführt wird, hat keinen „inklusiven“ Charakter. Viele Nutzer von „Tafeln“, egal ob Kinder oder Erwachsene, empfinden die Teilnahme an diesen Angeboten als für sie selbst „beschämend“. Dies führt auch bundesweit zu einer Debatte über die Effekte dieser Unterstützungsstruktur. Die Strategie, die zur Sicherstellung der gesunden Ernährung bei Kindern von der Verwaltung gewählt wird, geht in eine andere Richtung: Mit dem Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung besteht für jedes berechtigte Kind die Möglichkeit, den Beitrag für das Mittagessen in Kita oder Schule auf 1 € / pro Tag zu reduzieren. Das Mittagessen findet dann „inklusiv“ d.h. im Rahmen der gewohnten Kindergruppe statt und nicht in Form einer „Tafel“, die ausschließlich von „armen“ Kindern besucht wird. Einen identischen Grundgedanken verfolgt das Landesprojekt: „Kein Kind ohne Mahlzeit“. Aus Sicht der Verwaltung ist es wesentlich, Mittel in diesem Bereich zu konzentrieren und hier zu einer flächendeckenden Versorgung zu kommen. Parallelsysteme sind zu vermeiden. Das große persönliche Engagement von Frau Elisabeth Lorscheid wird natürlich positiv gesehen. Eine öffentliche Förderung wird dennoch aus o.g. Gründen nicht angestrebt. Da das Projekt an gut erreichbarer Stelle im Sozialraum verbleiben möchte, gestaltet sich die Suche nach neuen Räumlichkeiten schwierig. Im Sozialraum stehen zurzeit keine entsprechenden Möglichkeiten zur Verfügung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 8 Vorschlag für: Kalk Rang: 8 Vorschlagsnummer: 490 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Streetworker für den Bürgerpark/Köln-Arcaden "Die Stimmung, vor allem der Jugendlichen an den Bänken, am Parkrand und im Zugang zu den "Köln -Arcaden" in Kalk ist häufig aggressiv", KSTA, Do, 3. November. "Seit etwa sechs Monaten veränderten sich demnach die Nutzer des Parks." Es würde helfen, wenn in Kooperation mit den Köln -Arcaden mehr Beleuchtung, offene Durchgangswege und der Einsatz von Streetworker ermöglicht würde. (Dagegen möchten die Köln -Arcaden nun den Durchgangsweg nachts geschlossen halten). Der Bürgerpark als Perle im Stadtteil darf nicht verwahrlosen und die Wege müssen offen bleiben, damit sich keine dunklen Rückzugsorte/Ecken bilden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 42 42 0 Stellungnahme der Verwaltung Am 17.11.2016 beschloss der Rat auf der Grundlage des am 26.04.2016 im Jugendhilfeausschuss von der Verwaltung vorgelegten "Konzept Streetwork Köln" das Aufgabengebiet "Steuerung und Intervention durch Streetwork" mit 6 zusätzlichen Streetworkstellen auf insgesamt 12 Streetworkstellen ab dem 01.03.2017 dauerhaft auszubauen. In Kalk ist hier mittelfristig eine Schwerpunktsetzung von Streetwork mit einem Präsenzbüro im Bereich Kalk/Post/Taunusstraße und zwei festen Streetworkern geplant. Der Bereich Bürgerpark/Köln Acarden kann von dort aus aufgesucht werden, um durch Streetwork einen Zugang zu den Jugendlichen zu erreichen und ggf. Hilfen anzubieten. Die Verortung durch ein Präsenzbüro kann auch Ausgangspunkt von Streetworkinterventionen im gesamten Stadtbezirk Kalk sein. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 9 Vorschlag für: Kalk Rang: 9 Vorschlagsnummer: 530 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Trimbornstraße umgestalten Die stark frequentierte Trimbornstraße in Köln -Kalk wird unnötig stark von Kfz dominiert. Die vielen Stellplätze, das fehlen von Pollern die die Fahrzeuge zum abbremsen zwingen und die vollkommen falsche Raumaufteilung machen es der Mehrzahl von Menschen schwer. Hier ein Zeichen für eine moderne nicht ausschließlich autogerechte Stadt zu setzten wäre eine Bereicherung die viele Menschen in Kalk wahrnehmen und spüren würden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 52 46 6 Stellungnahme der Verwaltung Aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung herrscht in der Trimbornstraße ein hoher Parkdruck. Die heutige Querschnittsaufteilung wird diesem gerecht und ermöglicht zusätzlich ausreichende Flächen für den Fußgänger. Eine Änderung der Querschnittsaufteilung ist nur als vollständige Umgestaltung der Straße möglich, deren Kosten anteilig auf die Anlieger umgelegt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 10 Vorschlag für: Kalk Rang: 10 Vorschlagsnummer: 290 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toilette An der S -Bahnstation Trimbornstraße (zur Trimbornstraße hin)riecht es täglich sehr stark nach Urin. Es wird überwiegend in den hinteren Bereich gepinkelt wo sich auch der Aufzug befindet. Dieser wird daher von den Müttern mit Kinderwagen nicht genutzt. Hier wäre die Anbringung einer öffentlichen Toilette oder zumindest eins Urinals sehr hilfreich!!! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 50 45 5 Stellungnahme der Verwaltung Der Standort Trimbornstraße ist bereits in der Prüfung (Beschluss der Bezirksvertretung Kalk 2014), auf Grund des Planfeststellungsverfahrens zur Erweiterung der Bahnstrecke konnte bisher kein CWC errichtet werden. Zurzeit wird ein Alternativstandort geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 11 Vorschlag für: Kalk Rang: 11 Vorschlagsnummer: 532 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Platz vor den Köln Arcaden vergrößern / Vietorstraße zur Einbahnstraße machen Immer wieder kommt es vor den Köln Arcaden zu dichtem Gedränge. Die U -Bahn, der Fahrradweg, die Fußgänger und die Cafes sind für das begrenzte Raumangebot einfach zu viel. Auf der Seite zur Vietorstraße könnte man den Platz vergrößern, wenn man die Vietorstraße zur Einbahnstraß e machen würde. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 46 41 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Möglichkeit der Fahrbahnverschmälerung wird verkehrstechnisch geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 12 Vorschlag für: Kalk Rang: 12 Vorschlagsnummer: 715 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Ampelschaltung Fußgänger/Radfahrer Kreuzung Vingster Ring/Ostheimer Straße Für Fußgänger und Radfahrer wäre es an der genannten Kreuzung sicherer, wenn die entsprechenden Ampeln, wie früher, ohne Drücker mit dem fließenden Verkehr geschaltet würden und immer in beiden Gang - /Fahrtrichtungen gleich. Durch die jetzige Schaltung (wenn n ur an einer Seite gedrückt wird, bekommt auch nur diese Richtung grün) kommt es immer wieder zu gefährlichen Missverständnissen zwischen Fußgängern/Radfahrern und Autofahrern, die teilweise nicht sehen können, wer grün hat. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 36 35 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Lichtsignalanlage Vingster Ring/Ostheimer Straße soll noch in diesem Jahr komplett erneuert und mit LED - Technik ausgestattet werden. In diesen Zuge wird die Schaltung angepasst. Dann erhalten Fußgänger und Radfahrer immer in beiden Richtungen mit dem parallelen Kfz-Verkehr Grün. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 13 Vorschlag für: Kalk Rang: 13 Vorschlagsnummer: 566 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Jugendzentrum Brück Wiedereröffnung des Jugendzentrum Brück mit der Möglichkeit auf dem Gelände Sport zu treiben: Basketball, Hockey, Federball, . Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 32 32 0 Stellungnahme der Verwaltung Brück ist in seiner sozialen Struktur ein stabiler Stadtteil. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 21 mit Migrationshintergrund liegt bei 27,5% (Stadtdurchschnitt 48,4%). Jugendarbeit wird in Brück durch Vereine, Verbände und Kirchengemeinden geleistet. Ein öffentlich gefördertes Jugendzentrum bzw. Jugendprojekt ist nicht vorhanden. Der Stadtteil ist durch die KVB verkehrstechnisch in Richtung Bensberg sowie in den Stadtbezirk Kalk und die Innenstadt gut angebunden. Die Bedarfsanalyse zur Schaffung von Kinder- und Jugendeinrichtungen wird derzeit aktualisiert und befindet sich noch im Abstimmungsprozess. Sie wird voraussichtlich noch in diesem Jahr veröffentlicht. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass in jedem Stadtteil Bedarf für Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit besteht. Im Stadtteil Brück würde aus Sicht der Jugendverwaltung ein mobiles Angebot, das an 1 - 2 Tagen pro Woche stattfindet, ausreichen. Die Kosten hierfür würden etwa 10.000.-€ pro Jahr betragen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 14 Vorschlag für: Kalk Rang: 14 Vorschlagsnummer: 643 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradnadeln Istanbulstraße und Marie-Curie-Straße Vor den Häusern der Istanbulstraße 2 – 8 sowie auf dem größten Teil der Marie -Curie-Straße gibt es keine Möglichkeit, ein Fahrrad diebstahlsicher zu befestigen. Daher werden für diesen Zweck die Baumschutzbügel zweckentfremdet und die Fahrräder in die Baumscheiben-Beete gestellt. Der Vorschlag lautet daher, in diesen Bereichen der beiden Straßen Fahrradnadeln zwischen je zwei Baumscheibenbeeten aufzustellen. Sie sollen so angebracht werden, dass das Fahrrad parallel zur Fahrbahn steht und somit den Gehweg nicht verschmälert. Damit könnte zudem das Falschparken zwischen den Straßenbäumen verhindert werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 29 27 2 Stellungnahme der Verwaltung Der Antrag zur Schaffung von Fahrradabstellanlagen in der Istanbulstraße und der Marie-Curie-Straße wird in das Arbeitsprogramm aufgenommen und entsprechend der personellen Kapazitäten abgearbeitet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 15 Vorschlag für: Kalk Rang: 15 Vorschlagsnummer: 642 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Reparatur Gehwege im Bürgerpark In mehreren Kreuzungsbereichen der Gehwege durch den Bürgerpark auf dem ehemaligen CFK -Gelände bilden sich bei Regen großflächige Pfützen. Da der Weg durch den Park für die Anwohner des Wohngebiets „Am Bürgerpark“ die kürzeste Anbindung an die Kalker Hauptstraße sowie U - und S-Bahn darstellt, sollten die dafür ursächlichen Mulden so aufgefüllt werden, dass auch bei Regen ein Durchqueren des Parks in Straßenschuhen möglich wird. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 24 23 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung bedankt sich für die Aufmerksamkeit und den Hinweis. Bei Starkregenereignissen kann es stellenweise schon einmal zu vorübergehenden Wasseransammlungen auf den Wegen in Grünanlagen kommen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen führt regelmäßig Kontrollen durch und wird ggf. die Reparatur der Wege beauftragen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 16 Vorschlag für: Kalk Rang: 16 Vorschlagsnummer: 777 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Stufen für RadfahrerInnen in Merheim entfernen Dort, wo die Ostmerheimer Straße die Betriebsstrecke der KVB überquert, befindet sich eine harte Kante auf dem Asphalt. Sollte für all diejenigen, die mit dem Rad unterwegs sind, abgeflacht werden. Noch schlimmer: die Stufe am Ende der Brücke des Weges, der von der Hohensyburgstraße von der Autobahn aus in die Merheimer Heide führt. Da ist ein richtiger Versatz drin. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 24 23 1 Stellungnahme der Verwaltung Die angesprochenen Unebenheiten werden im Rahmen einer kleinen Unterhaltungsmaßnahme in Kürze behoben. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 17 Vorschlag für: Kalk Rang: 17 Vorschlagsnummer: 529 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Parkplatzreduzierung im Umkreis der Köln Arcaden Der eng bebaute Stadtbezirk macht es den Autofahrern viel zu einfach. Reduzierung der Parkplätze wäre ein erster Schritt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 59 40 19 Stellungnahme der Verwaltung Beginn der Parkraumbewirtschaftung mit Bewohnerparkvorrechten ab 27.3.2017. Erfahrungsgemäß reduziert sich in der Folge der Parkdruck wegen ausbleibender Berufspendler. Anschließende Erhebungen des ruhenden Verkehrs zeigen ggf. Leerstände auf. Mittels Beschlüssen der zuständigen politischen Gremien könnte im Fall eines Parkplatzüberangebotes ein Parkplatzrückbau initiiert werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 18 Vorschlag für: Kalk Rang: 18 Vorschlagsnummer: 836 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung Radweg Frankfurter Straße Gothaer Platz - Suhler Weg Der Radweg entlang der Frankfurter Straße zwischen Gothaer Platz und Suhler Weg Fahrtrichtung Porz ist in einem erbärmlichen Zustand und bedarf der dringenden Sanierung. Augenscheinlich scheint der Weg ok, das Befahren ist jedoch durch die zahlreichen Absätze im Asphalt eine Zumutung. In der Folge wird der Gehweg oft durch Radfahrer genutzt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 22 21 1 Stellungnahme der Verwaltung Der Zustand des Radwegs wurde überprüft, er weist zwar zahlreiche Flickstellen auf, ist aber grundsätzlich in verkehrssicherem Zustand, sodass keine Sanierungsarbeiten vorgesehen sind. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 19 Vorschlag für: Kalk Rang: 19 Vorschlagsnummer: 641 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Erweiterung der Straßenbeleuchtung Vorster Straße/Ecke Köln- Arcaden Da das der Öffentlichkeit zustehende Wegerecht durch die Köln -Arcaden nur eingeschränkt ermöglicht wird, sind die Anwohner hinter dem Bürgerpark gerade in den Nachtstunden gezwungen, um die Köln -Arcaden herumzugehen. Es sollte daher alles dafür getan werden, diesen W eg so sicher und angenehm wie nur möglich zu machen. Derzeit ist die Gehwegbeleuchtung auf der Vorsterstraße am Stück zwischen Vietorstraße und Bürgerpark nicht durchgehend ausreichend: Auf der Straßenseite der Köln -Arcaden ist ein schlecht ausgeleuchtete r und sehr dunkler Bereich an der Ecke Vorster Straße/Peter -Stühlen-Straße am Eingang zum Bürgerpark. Hier ist mindestens eine zusätzliche Straßenlaterne erforderlich. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 23 21 2 Stellungnahme der Verwaltung Eine neue Beleuchtung ist dort bereits geplant. Diese wird - abhängig von der Wetterlage - bis Ende März 2017 umgesetzt werden können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 20 Vorschlag für: Kalk Rang: 20 Vorschlagsnummer: 209 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Barrierefreier Zugang zur Haltestelle Fuldaer Str. Der Zugang zur Haltestelle Fuldaer Straße der Linie 1 ist immer noch nicht barrierefrei. Gerade für alte Menschen mit Rollator oder Rollstuhl und Mütter mit Kinderwagen sind die Bahnsteige sehr schlecht erreichbar. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 19 19 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Haltestelle Fuldaer Str. ist durch fehlende Aufzüge nicht barrierefrei. Eine Nachrüstung mit Aufzügen ist laut der vom Verkehrsausschuss am 14.06.2016 beschlossenen Prioritätenliste zur Nachrüstung von Aufzügen und Anhebungen von Bahnsteigen enthalten. Ein Zeitpunkt zur Realisierung der Nachrüstung der Haltestelle Fuldaer Straße ist in dieser Liste nicht angegeben und muss nach Abarbeitung der Maßnahmen mit höherer Priorität noch erfolgen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 21 Vorschlag für: Kalk Rang: 21 Vorschlagsnummer: 776 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Höhenberger Kirchweg fahrradfreundlicher Der Höhenberger Kirchweg kann zu Fuß und mit dem Rad genutzt werden. In dem Abschnitt zwischen Fuldaer Straße und Güterbahnhof sollte für den Radvekehr der Belag erneuert werden, d ie Wurzeln drücken schon durch. An der Ecke Fuldaer Straße/Höhenberger Kirchweg sollte die hohe Bordsteinkante abgesenkt werden. Da kommt man mit dem Rad nicht hoch. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 19 19 0 Stellungnahme der Verwaltung Der Radweg wurde bereits im Oktober 2016 saniert, die Borde im Einmündungsbereich Höhenberger Kirchweg/Fuldaer Str. sind bereits abgesenkt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 22 Vorschlag für: Kalk Rang: 22 Vorschlagsnummer: 10 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Parkbänke aufstellen Es müssten für Senioren mehr Bänke zum Verweilen aufgestellt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 26 22 4 Stellungnahme der Verwaltung Nach Beschluss durch ein politisches Gremium können Bänke aufgestellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 23 Vorschlag für: Kalk Rang: 23 Vorschlagsnummer: 739 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Trimm-Dich-Pfad am Wildgehege Brück Bewegung fördert die Gesundheit. Und schon mit ein paar wartungsarmen, wetterfesten, öffentlichen Geräten in Form eines Trimm -Dich-Pfads kann man Jung und Alt zur Bewegung motivieren und den bereits motivierten Bürgern ein kostenfreies Training ermöglichen. Denn nicht jeder kann sich ein Fitness -Studio leisten. Als Standpunkt könnte ich mir einen Teil der spärlich genutzten Stellflächen am Eingang des Wildgeheges Br ück vorstellen. Solch ein Pfad könnte eine Begegnungsstätte für die vielen Menschen sein, die das Wildgehege als Naherholungsgebiet nutzen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 22 20 2 Stellungnahme der Verwaltung Moderne Bewegungsparkoure sind heutzutage nicht mehr mit denen aus den 70er Jahren zu vergleichen. Sie sind viel großräumiger angelegt und bieten allen Altersgruppen für alle Bewegungsarten eine Möglichkeit zur Bewegung und zum Kraftsport. Sie sind, wie beispielsweise im Grüngürtel, idealerweise integriert mit Laufstrecken. Im Wildgehege und seiner Umgebung sollte eher eine ruhige Erholung gefördert werden. Besonders im Hinblick auf das Wildgehege selbst wäre eine solche Anlage aus der Natur der Sache heraus kontraproduktiv. Es sollte daher zuerst nach anderen geeigneteren Standorten gesucht werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 24 Vorschlag für: Kalk Rang: 24 Vorschlagsnummer: 682 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag behindertengerechte U-Bahn auch linksrheinisch Im letzten Wahlkampf zum Stadtrat hat die SPD versprochen, dass noch 2015 die U -Bahnhaltestelle Vingst behindertengerecht umgebaut wird. Einen entsprechenden Beschluss des Stadtrates soll es auch geben. Aber bis jetzt (Nov. 2016) wurde noch nicht mit dem Bau begonnen. Leider ist Vingst nicht die einzige Haltestelle in linksrheinischen, die noch nicht behindertengerecht ist. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 18 18 0 Stellungnahme der Verwaltung Der Umbau der Haltestelle Vingst kann mit Hilfe der Fördermittel des Bundes durchgeführt werden. Die Planung wurde fertiggestellt und die Ausschreibungen der Bauleistungen haben im Sommer 2016 begonnen. Der Baubeginn vor Ort ist in der 1. Jahreshälfte 2017 mit der Demontage der Abhangdecke in der Fahrebene geplant. Eine Fertigstellung der Aufzüge wird bis Ende 2018 angestrebt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Kalk - Rang: 25 Vorschlag für: Kalk Rang: 25 Vorschlagsnummer: 64 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verkehrsberuhigung Köln-Brück Köln-Brück ist ein wachsender Stadtteil mit vielen jungen Familien. Die Wohngebiete unterhalb des Brücker Mauspfads in Richtung Rath werden rege befahren, auch als Schleichweg von Rath, als Abkürzung zwischen den Autobahnen,am Friedhof vorbei. Da in diesem Ortsteil drei Kind ergärten und die Grundschule liegen, dienen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen dem Schutz der Kinder. Auch auf dem Brücker Mauspfad ist auf der Höhe der Bushaltestelle Mauspfad dringend Wine Ampel erforderlich. Hier ist Ortseingang, der Zugang in den Wald und Det Schulweg zu den weiterführenden Schulen mit dem Bus. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 22 19 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Wohngebiete rund um den Brücker Mauspfad liegen hauptsächlich innerhalb von Tempo 30 -Zonen; die Schleichverkehre zur Umgehung des Knotens Mauspfad/ Olpener Straße wurden mit geeigneten Maßnahmen wie z.B. Verkehrsberuhigung durch alternierendes Parken und Änderungen der Verkehrsführungen, z.B. als Einbahnstraßen, weitestgehend unterbunden. Die Querung über den Mauspfad in Höhe der Haltestelle ist durch eine Mittelinsel unterstützt. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 30 km/h, was durch eine stationäre Geschwindigkeitsanlage überwacht wird. Der Bereich ist nicht auffällig, so dass aus Sicht der Verwaltung keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0467/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27