2011/0415
Entwicklung der Mathildenhöhe und Bau eines Museums des Stifterpaares Sander. hier: Bericht zu den Ergebnissen hinsichtlich der Übernahme der Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft vom 2. Februar 2011
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2011/0415
10618 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 29.09.2011 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat I Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Kulturamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2011/0415 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Entwicklung der Mathild enhöhe und Bau eines Museums des Stifterpaares Sander. hier: Bericht zu den Ergebnissen hinsichtlich der Übernahme der Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft vom 2. Februar 2011. Vorlage vom: 27.09.2011 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat nimmt Kenntnis von den Ergebnissen hinsichtlich einer Übernahme der Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft vom 2. Februar 2011. 2. Das Stadtplanungsamt wird beauftragt, den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb „Osthang Mathildenhöhe“ unverzüglich vorzubereiten und einzuleiten sowie das Verfahren zur Bürgerbeteiligung festzulegen und vorzubereiten. 3. Der Koordinator Mathildenhöhe wird beauftragt, zusammen mit dem Gutachter Prof. Oechslin und dem Landesamt für Denkmalpflege, eine Informationsveranstaltung zu den Inhalten des Gutachtens und zum weiteren Verfahren der Bewerbung der Mathildenhöhe als UNESCO Weltkulturerbestätte vorzubereiten. 2 ... Anlagen: Zeitablauf-Wettbewerb Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 3 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 27.09.2011: Zu der von der Stadtverordnetenversammlung am 28.02.2011 beauftragten Übernahme der Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft vom 2. Februar 2011 zur Entwicklung der Mathildenhöhe und dem Bau eines Museums des Stifterpaares Sander nach den mit der Bürgerschaft durchgeführten Fachforen liegen nach Prüfung der Sachverhalte folgende Ergebnisse vor: 1. Entwicklung des Osthanges – Umsetzung des Rahmenplanes Das Stadtplanungsamt legt eine Übersicht der notwendigen Planungsschritte zur Durchführung des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs Osthang Mathildenhöhe und einen zu veranschlagenden Zeitablauf vor (Anlage). Danach wird die Dauer des Wettbewerbsverfahren auf 44 Wochen (ca. 10 Monate) geschätzt. Für die anschließende Bearbeitung des Bebauungsplans bis zum Satzungsbeschluss wird mit einem Zeitraum von 18 Monaten gerechnet, so dass die Dauer des Gesamtverfahren ohne vorhersehbare Zwischenfälle auf etwa zweieinhalb Jahre veranschlagt wird. Das Stadtplanungsamt wird beauftragt, den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb für die Entwicklung des Osthangs Mathildenhöhe unverzüglich vorzubereiten und einzuleiten sowie die inhaltliche Abstimmung mit dem Land Hessen vorzunehmen. Das Verfahren zur Bürgerbeteiligung ist festzulegen und vorzubereiten. 2. Welterbeverfahren Am 16.08.2011 hat Oberbürgermeister Jochen Partsch schriftlich der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst offiziell das Interesse der Wissenschaftsstadt Darmstadt an einer Bewerbung zur Anmeldung der Künstlerkolonie Mathildenhöhe als Weltkulturerbestätte mitgeteilt. Die Kultusministerkonferenz entscheidet bis 1. August 2012 welche Anträge zur Aufnahme in die Tentativliste vorgeschlagen werden. Danach führt eine noch zu bestimmende Expertengruppe eine Evaluation der Vorschläge durch und nimmt eine Auswahl vor. Das für den Antrag zur Aufnahme der Künstlerkolonie Mathildenhöhe in die Tentativliste der Weltkulturerbestätte beauftragte Gutachten von Prof. Oechslin/Einsiedeln (Schweiz) liegt vor. Zwischen dem Koordinator Mathildenhöhe, Herrn Heiss, und dem Präsidenten des Landesamtes für Denkmalpflege, Herrn Prof. Weiß, und der Welterbestättenbeauftragten des Landes, Frau Dr. Verhoeven, fand am 29.08.2011 ein Abstimmungsgespräch statt über die weitere Vorgehensweise. Insbesondere wurde auch die Durchführung einer Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit im November 2011, spätestens Anfang 2012, zu den Themen „Weltkulturerbe“ (Vortrag Prof. Weiß, Dr. Verhoeven) und zur Vorstellung des Gutachtens durch Prof. Oechslin besprochen. Für die Öffentlichkeit soll zu dieser ersten Veranstaltung eine Publikation erscheinen, in der die Inhalte des Gutachtens dargestellt werden. Im Jahr 2012 sollen weitere öffentliche Veranstaltungen folgen, u. a. zu den Themen „Denkmalpflegerische Maßnahmen auf der Mathildenhöhe“, „Masterplan“ und „Wettbewerb Osthang“. Den formellen Antrag zur Aufnahme der Mathildenhöhe als UNESCO Weltkulturerbestätte bereiten der Koordinator Mathildenhöhe und das Landesamt für Denkmalpflege gemeinsam am 5. Oktober 2011 vor. Neben dem Gutachten wird die Rahmenkonzeption Mathildenhöhe inklusive der wissenschaftlich erstellten Bestandsaufnahme als Entwurf für einen künftigen Managementplan in überarbeiteter aktualisierter Form beigefügt. 3. Kooperation der Kunstsammlungen in Darmstadt 4 ... Die Leiterin des Kulturamtes hat am 31.03. und 06.04.2011 Gespräche mit dem Geschäftsführenden Direktor des Hessischen Landesmuseums Darmstadt und dem Direktor des Instituts Mathildenhöhe in deren Funktion als Leiter der beiden größten Kunstsammlungen in Darmstadt zur fachlichen Einschätzung der Themen konzeptionelle Vernetzung, Kooperation und Ausstellungsmöglichkeiten geführt. Herr Dr. Beil und Herr Dr. Jülich erläuterten, dass es dieses Netzwerk bereits gibt. Die Zusammenarbeit in Ausstellungs- und Sammlungsfragen gestaltet sich reibungslos. Der Leihverkehr untereinander ist seit Jahrzehnten gelebte Praxis. Es gibt darüber hinaus einen Austausch bei Schwerpunkten der Sammlungen in Bezug auf Ausstellungsplanung und technisches Equipment. Eine konzeptionelle Vernetzung der Sammlungsbestände des ausgehenden 19. Jahrhunderts/Aufbruch 20. Jahrhunderts in Darmstadt erfordert eine darauf ausgerichtete wissenschaftliche Bearbeitung, die auf Grund des engen Personalbestandes und fehlender zeitlicher Kapazitäten von beiden Institutionen nicht geleistet werden kann. Um eine neue Stelle ausschließlich dafür einzurichten, fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Die Aktivitäten des Hessischen Landesmuseums richten sich voll und ganz darauf bis Anfang 2013 das Konzept der Gemäldegalerie im eigenen Haus zur Wiedereröffnung des Museums abzuschließen. Die sog. „Darmstädter Malerei“ ist konzeptionell im internationalen Kontext und nicht im lokalen Kontext eingebettet. Nachdem die Stelle des Kurators und Konservators am Institut Mathildenhöhe seit 01.07.2011 nun nach längerer Vakanz wieder besetzt werden konnte, hat die vorrangige Bearbeitung der gesamten Bestände der Städtischen Kunstsammlung und eine Präsentation ausgewählter Werke in einer Sammlungsausstellung zur voraussichtlichen Wiedereröffnung nach Abschluss der Energetischen Sanierung des Ausstellungsgebäudes höchste Priorität. In diesem Zusammenhang ist auch die vollständige digitale Erfassung der 15.000 Kunstwerke der Sammlung mit einer neuen Software vorgesehen. Die Sammlung des Stadtarchivs ist als Teil der städtischen Kunstsammlung zu betrachten. Dort befinden sich vor allem historisch bedeutsame grafische Blätter (Kupferstiche, Zeichnungen). Eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Darmstädter Sammlungen besteht auch hier. Die Sammlung des Schlossmuseums befindet sich vorwiegend im Besitz der Hessischen Hausstiftung, die Sammlung des Ehepaars Sander ist im Besitz der Hans-Joachim und Gisa Sander Stiftungs GmbH. Konzeptionell unterscheiden sich diese von den öffentlichen Sammlungen der Stadt und des HLMD dadurch, dass die Gemälde im Schlossmuseum vorwiegend dynastische Themen aufweisen (Herrscher- und Familienporträts, Interieurs der Adelssitze etc.), der hochkarätige Bestand Darmstädter Malerei der Sammlung Sander hat spezifische Schwerpunkte, die das Sammlerpaar festgelegt hat. Beide Sammlungen werden wissenschaftlich betreut und aufgearbeitet. Kooperationen, insbesondere Leihverfahren, werden problemlos durchgeführt. Eine über die bestehende Praxis der Kooperation hinaus gehende konzeptionelle Vernetzung erbringt aus fachlicher Sicht keine wesentlichen oder neuen Vorteile. Auch finanzielle und personelle Möglichkeiten dazu bestehen nicht. Bestes Beispiel für das sehr gut funktionierende Netzwerk ist das gemeinsam von den Sammlungsverantwortlichen des HLMD, des Stadtarchivs, der Städt. Kunstsammlung und der Hessischen Hausstiftung erstellte neue Basiskonzept für das Schlossmuseum. Eine Gesamtsicht zur Darmstädter Museumslandschaft wird vorbereitet. 4. Standort und architektonische Gestaltung des Sander-Museums Der Denkmalschutzbehörde und dem Koordinator Mathildenhöhe liegt eine denkmalfachliche Stellungnahme des Landesamtes für Denkmalpflege vom 30.08.2011 zur Bebauung des Parks am 5 ... Eugen-Bracht-Weg vor, nach der die Bebauung dieses Geländes aus historischen Gründen kritisch gesehen wird. Der Kulturdezernent präferiert den Bau des Museums Sander auf dem Osthang der Mathildenhöhe und wird das Gespräch mit dem Stifterpaar Sander diesbezüglich aufnehmen. Die Prüfung des landeseigenen Grundstückes, das zum Alfred-Messel-Haus (heutiges Design Haus) gehört, als möglicher Standort für das Sander-Museum wird deshalb nicht weiter verfolgt. 5. Klärung der baurechtlichen Voraussetzungen Der Magistrat hat am 03.06.2009 dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan 0 27 – Mathildenhöhe Süd zugestimmt. Die Stadtverordnetenversammlung hat die Vorlage (2009/0197) am 30.06.2009 ebenfalls beschlossen. Am 28. Juni 2011 wurde ein Vertrag mit dem Architekturbüro WerkStadt zur Bearbeitung des Bebauungsplanes geschlossen. Der Bebauungsplan ist somit in Arbeit. 6. Klärung der rechtlichen Grundlagen zwischen Stiftern und Stadt Darmstadt Der Kulturdezernent wird das Gespräch mit dem Stifterpaar Sander aufnehmen, um die noch ungeklärten Fragen zum Umfang der Sammlung, der unveräußerlichen Teile, des Übergangs im Todesfall der Stifter und der Gemeinnützigkeit im Binnenverhältnis von privaten Stiftern und Stadt Darmstadt zu thematisieren und entsprechende zusätzliche Vereinbarungen vorbereiten. Darmstadt, den 27. September 2011 41/Lo Dezernent I Dezernentin III Jochen Partsch Brigitte Lindscheid Oberbürgermeister Stadträtin
anlage 1
10607 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ DFþÿÿÿCÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq` ð¿ÿbjbjqPqP.6::ÿÿÿÿÿÿÿ¤8888888Ltttt$|Lü ûûû$hê¸+8ûûûûû+88 Û@111û8 8 1û11881 0Lªä|Ìt
1qV01¢¢1¢81@ûû1ûûûûû++'
ûûûûûûûLLLP$LLLPLLL888888ÿÿÿÿStädtebaulicher Wettbewerb Osthang Mathildenhöhe
Zeitablauf notwendige Planungsschritte
1.Abgrenzung Wettbewerbsgebiet
Erste Überlegungen Wettbewerbsinhalte
4 Wochen 1
2
3
42.1Abstimmung der Inhalte mit den zu beauftragenden Büros2 Wochen 5
62.2Abgabe der Angebote von den Büros
2 Wochen 7
82.3Auswahl und Beauftragung des Büros zur Durchführung des Wettbewerbs2 Wochen 9
103.a
3.b
3.cAusarbeitung Textfassung europaweite Ausschreibung
Zusammenstellung Preisgericht
Bewerbungszeitraum
4 Wochen 11
12
13
144.a
4.bAuswahl von ca. 20 teilnehmenden Büros
1. Entwurf Auslobungstext
6 Wochen 15
16
17
18
19
205.
5.a
5.b
5.c
5.dWettbewerbsvergabe
Preisrichtervorgespräch
Auslobungstext 2. Fassung
Kolloquium
Endgültiger Auslobungstext (3. Fassung)
8 Wochen 21
22
23
24
25
26
27
286.Wettbewerbszeitraum bis zum Preisgericht
8 Wochen 29
30
31
32
33
34
35
367.Entscheidung über den Wettbewerbsausgang
Welcher Preis wird realisiert
Beauftragung eines Büros zur Ausarbeitung B-Plan
8 Wochen 37
38
39
40
41
42
43
44
Dauer Wettbewerbsverfahren44 Wochen
= ca. 10 Monate8.Bebarbeitung des Bebauungsplans bis zum Satzungsbeschluß
18 Monate
Dauer Gesamtverfahren (ohne Zwischenfälle)Ca. 2½ Jahre
01Z\_£¤¬®¯°²³µ¶¸¹»¼½óôüýþÿ ) * 2 3 4 5 6 8 9 ; < =
øíåøØÎØÎijÎijijijØÎ©ØÎØÎijÎijØÎ©ØÎØÎijÎijØÎ©ØÎØÎijÎijØÎØÎØÎijÎijijh1o0CJOJQJ!hI|üh'rB*CJOJQJphh'rCJOJQJhM]CJOJQJhM]hM]CJOJQJhI|üOJQJhI|ühI|üOJQJhM]OJQJB2[\_|¢£¤¯²µ¸ïßÝ×××××ÊÊÊÊ
Æâ$Ifgd'r$If$-DMÆ
ÿÌÿÌa$gd1o0$-DMÆ
ÿÌÿÌa$gdI|üÿý¸¹½ôÿ qkk^^
Æâ$Ifgd'r$Ifkd$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö ) * 5 8 qkkk^^
Æâ$Ifgd'r$Ifkdu$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö8 9 = qkk^^
Æâ$Ifgd'r$Ifkdê$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö Ð î
qkkkkkbkU
Æâ$Ifgd'r $IfgdM]$Ifkd_$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö
#
J
d
e
f
òòòd^^^^^^$IfkdÔ$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö
Æâ$Ifgd'r
"
#
I
J
g
h
p
q
s
t
u
x
y
|
}
®
¯
"#$'(*,.02468:<>?@BCklrs{|~öåØÎÄηÎÄηÎöåÄöåöåöåöåöåØÎÄηÎÄηÎöåÄöåöåöåöåöåöåöåªØÄØÎÄηÎöåÄöåöhM]h'rCJOJQJhM]h
?CJOJQJhM]CJOJQJh
?CJOJQJhM]hM]CJOJQJ!hI|üh'rB*CJOJQJphh'rCJOJQJCf
g
h
t
x
|
ùùìììììì^ùkdI$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö
Æâ$Ifgd'r$If
¯
Ç
á
ì
#'+/37;?ùùùùððððððððãããããããã
Æâ$Ifgd'r $IfgdM]$If?@Clmnopqrsqkkkkkkkkk$Ifkd¾$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö
sòòòòòòòòd^$Ifkd3$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö
Æâ$Ifgd'r
ÇÈ !#$%')+-/13579;=?@ACI_`hipqyz|}µ¶·¸ÁÃôîäîäîäîäîäî×ÊÀʶÀ¶©¶äîÀäîäîäîäîäîäîäî×ʶ¶ä¶¶ä¶©ÀʶÀ¶©¶ÊhX/jCJOJQJh1o0CJOJQJhM]h
?CJOJQJh
?CJOJQJhM]CJOJQJhM]hM]CJOJQJhM]h'rCJOJQJh'rCJOJQJ!hI|üh'rB*CJOJQJph:Èæ$(,048<@ùùùùìììììììì
Æâ$Ifgd'r$If@ABC^iyqkkk^^
Æâ$Ifgd'r$Ifkd¨$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöyz}¶·¸Âqkkkk^
Æâ$Ifgd'r$Ifkd$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöÂÃÄÅðýqkkk^
Æâ$Ifgd'r$Ifkd$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöôõýþÿöìßÒhM]hM]CJOJQJhM]h1o0CJOJQJh1o0CJOJQJhI|üCJOJQJýþÿqokd$$IfFÖÖFÿSy#¿&
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laö,1h°. °ÆA!°"°#$n%°°Ä°ÄÄs$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
s$$IfÚÿ!vh5Ö¿5Ö&5Ö
#v¿#v&#v
:VF
tàö6ö5Ö¿5Ö&5Ö
D@ñÿDStandardCJ_HaJmHsHtHJAòÿ¡JAbsatz-StandardschriftartXi@óÿ³XNormale Tabelleö4Ö
l4Öaö0kôÿÁ0Keine Listez@³ózM]Tabellengitternetz7:VÖ0ÿÿÿÿÿÿÿ6ÿÿÿÿ2[\_|¢£¤¯²µ¸¹½ôÿ)*589=Ðî#Jdefghtx|¯Çáì#'+/37;?@ClmnopqrsÈæ$(,048<@ABC^iyz}¶·¸ÂÃÄÅðýþ@0@0@0©@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Ð ©@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Ð ©@0Щ@0Ð @0Ô ©@0¨©@0¨©@0¨ ©@0¨©@0¨©@0Щ@0¨ ©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨ @0¬ ©@0¨©@0¨ ©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨ ©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨©@0¨ @0¬ ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Щ@0Ð ©@0Ð ©@0Щ@0Ð @0Ô ©@0Ð ©@0Щ@0Щ@0Ð ©@0Ð @0Ô ©@0¨©@0¨ ©@0¨ ©@0¨ @0¬ @0
@ä
ôÿ¸ 8
f
?s@yÂýÿ
ÿ ð8ð@ñÿÿÿ÷ððð0ð( ð
ððB
ðSð¿Ëÿ ?ð¥µ2\_¤½ô*=ÏÐíî#Jchks<=zÅþ
å
?1o0mtYX/j'rM]åDN¿VWðI|ü\_¤¸¹½ô*89=#h?@Cs@AC^yz}¸ÂÃÅðýþÿ@¼'ÞÍÿP@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿGz ÿTimes New Roman5Symbol3&z ÿArialE&News Gothic MT"qðÄ©KÚùFKÚùFüøf¯P ¯P Að´´r4ýý 2ðHX)ðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿM]2ÿÿ(Zeitablauf notwendige PlanungsschritteMagistrat der Der Magistrat derþÿà
òùOh«+'³Ù0¤ÌØðü 4@`l
xä,Zeitablauf notwendige PlanungsschritteMagistrat der NormalDer Magistrat der2Microsoft Office Word@ þøgÌ@Zä|Ì@Zä|̯PþÿÕÍÕ.+,ù®0,hp ¨°¸ÀÈÐ
Ø
ä Wissenschaftsstadt Darmstadt ýæ)Zeitablauf notwendige PlanungsschritteTitel
þÿÿÿ !"#þÿÿÿ%&'()*+,-./012þÿÿÿ456789:þÿÿÿ<=>?@ABþÿÿÿýÿÿÿEþÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀF0Lªä|ÌGData
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ1Tableÿÿÿÿ$¢WordDocumentÿÿÿÿ.6SummaryInformation(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ3DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿ;CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q
Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Eugen-Bracht-Weg
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2011/0415
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 27.09.2011
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00