VK 14/2024
Anfrage der SPD vom 07.11.2024 Geänderte Zufahrt zum Naherholungsgebiet und zum Serways Hotel am BAB Rasthof Remscheid / Eschbachtalsperre
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Sitzungsvorlage VK (Anfrage der SPD vom 07.11.2024 Geänderte Zufahrt zum Naherholungsgebiet und zum Serways Hotel am BAB Rasthof Remscheid / Eschbachtalsperre)
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Seite 1 von 1 Sitzungsvorlage VK - öffentlich - VK 14/2024 Dezernat Regionalplanung, Braunkohlenplanung, Geschäftsstelle Ansprechperson Henrik Bus Telefon 0221-147-5163 BEZIRKSREGIERUNG Köln Datum 08.11.2024 Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion Verkehrskommission Regionalrat des Regie- rungsbezirkes Köln 22.11.2024 8.1 zur Kenntnis TOP: Anfrage der SPD vom 07.11.2024 Geänderte Zufahrt zum Naherholungsgebiet und zum Serways Hotel am BAB Rasthof Rem- scheid / Eschbachtalsperre Beschlussvorschlag: Die Verkehrskommission nimmt den Bericht zur Kenntnis. Erläuterungen: Anlage(n): 1. Anfrage.docx
Sitzungsvorlage VK (Anfrage.docx)
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10. Sitzung der Verkehrskommission in der 5. Sitzungsperiode des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln am 22. November 2024 hier: Antrag gem. § 11 der Geschäftsordnung des Regionalrates Köln Sehr geehrter Herr Hebbel, wir bitten Sie, den beigefügten Anfrage in die Tagesordnung der kommenden Sitzung der Verkehrskommission am 22. November 2024 aufzunehmen: Geänderte Zufahrt zum Naherholungsgebiet und zum Serways Hotel am BAB Rasthof Remscheid / Eschbachtalsperre Die Autobahn GmbH hat am 07.10.24 die Beschilderung zur Zufahrt des Naherholungsgebietes am Rasthof Remscheid geändert. Dazu stellen wir die folgenden Anfragen. 1. Das Serways Hotel meldet einen herben Einbruch bei den Tagestouristen, die nunmehr einen 15 km langen Umweg nehmen müssen. Zahlreiche Tagestouristen wandern vom Hotel aus um die Eschbachtalsperre, Sportvereine nutzen das Gebiet zum Lauftraining. Dazu wird den Bürgerinnen und Bürgern aus der Ortschaft Wermelskirchen-Pohlhausen, die durch die unendliche Geschichte der Sanierung der Autobahnbrücke seit Jahren Umwege von 9km in Kauf nehmen müssen, ein weiterer Umweg zugemutet. Sind hier Regressansprüche zu erwarten? 2. Die als Kronzeugin für die getroffene Maßnahme benannte Polizeibehörde des Rheinisch Bergischen Kreises verneint die Urheberschaft der Meldung von Unfallhäufungen und widerspricht der Darstellung der Autobahn GmbH öffentlich. Wenn die Grundlage der Entscheidung also entfallen ist, wann ist mit der Wiederherstellung der alten Regelung zu rechnen? 3. Wurden alternative Maßnahmen zur Sperrung der Zufahrt geprüft und falls ja, welche waren das und mit welchem Ergebnis? 4. Mittlerweile haben sich mehr als 6000 Menschen aus dem Bergischen Land per Petition dazu geäußert, ebenso wie der Oberbürgermeister der Stadt Remscheid und die Bürgermeisterin der Stadt Wermelskirchen, sowie verschiedene Fraktionen aus den Räten der beiden Städte. Wann tritt die Autobahn GmbH in den Dialog mit den betroffenen Kommunen, um eine Lösung herbeizuführen, die auf Akzeptanz der Betroffenen trifft? Mit freundlichen Grüßen gez. Bodo Jakob Tel. 0221 1301507 Mobil 0171 / 56 64 09 3 Fax 03222 372 638 6 info@spd-regionalrat-koeln.de www.SPD-Regionalrat-Koeln.de Bankverbindung Stadtsparkasse Köln IIBAN DE43 3705 0198 0013 9739 46 BIC Swift COLSDE33 8. November 2024 An den Vorsitzenden der Verkehrskommission des Regionalrates Köln Herr Herrn Paul Hebbel Bezirksregierung Köln Zeughausstr. 2-10 50667 Köln
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- VK 14/2024
- Typ
- Sitzungsvorlage VK
- Datum
- 22.11.2024
- Erstellt
- 08.11.2024 18:29