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2183/2022

Baubeschluss für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B 8) über die B 55a

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 22.12.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 23.03.2023, TOP 10.5

Anlage 6 - Stellungnahme zum Schreiben RPA

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 2 - Lageplan Verkehrsanlagen

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 12/2025

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Anlage 3 - Lageplan Ingenieurbauwerk

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Anlage 7 - Auszug Verkehrsausschuss 24.01.2023

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Anlage 11, Auszug zu 2183-2022, Finanzausschuss 20.03.2023

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Anlage 10 - Auszug Verkehrsausschuss 07.03.2023

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Anlage 8 - Auszug BV Kalk 26.01.2023

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Anlage 9 - Stellungnahme zum Protokoll des Verkehrsausschusses vom 24.01.2023

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Anlage 4 - Lageplan Behelfsbauwerk

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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 5 - Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

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Anlage 11, Auszug zu 2183-2022, Finanzausschuss 20.03.2023

1205 Zeichen

Geschäftsführung  
Finanzausschuss  
Herr Müller (20) 
Telefon: (0221) 221-24649 
Fax:  (0221) 221-23902 
E-Mail: Michael.Mueller6@stadt-
koeln.de 
Datum: 21.03.2023 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Finanzausschusses  
vom 20.03.2023  
öffentlich 
10.3 Baubeschluss für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B 8) 
über die B 55a 
2183/2022 
 
 
Beschluss in der Fassung des Verkehrsausschusses:  
Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt geändert zu beschließen: 
 
Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung – vorbehaltlich des Inkrafttretens der 
Haushaltssatzung 2023 / 2024 – mit dem Abbruch und Neubau der Brücke Frankfurter 
Straße (B 8) über die B 55a in Köln-Kalk. Der Neubau der Brücke umfasst drei Fahr-
spuren je Fahrtrichtung für den Kfz-Verkehr, beidseitig Rad- und Gehwege sowie 
Platz für eine Stadtbahntrasse. Östlich des Bauwerks werden für die Dauer der Bau-
zeit Behelfsbrücken zur Aufrechterhaltung des Verkehrs errichtet. Die Gesamtkosten 
der Maßnahme betragen 19.340.000 € brutto (inkl. Planungskosten). 
 
Im Rahmen der Ausführungsplanung soll die Rad- und Fußwegbreite angepasst wer-
den.  
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt

Anlage 9 - Stellungnahme zum Protokoll des Verkehrsausschusses vom 24.01.2023

3745 Zeichen

Anlage 9: Stellungnahme zum Protokoll des VA vom 24.01.2023 22.02.2023 
 
 
Stellungnahme der Verwaltung zum Protokoll des 
Verkehrsausschusses vom 24.01.2023 
 
In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 24.01.2023 wurden nachfolgende 
Anmerkungen / Fragen gestellt: 
 
1. RM Wahlen regt seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an, die Vorlage 
zunächst ohne Votum in die Bezirksvertretungen zu verweisen. Er möchte die 
Frage aufwerfen, ob hier nicht noch Optimierungen vorgenommen werden 
können. Die Radwegbreiten seien lediglich auf 2 m ausgelegt und lägen somit 
unterhalb des Kölner Standards. Falls die großzügigen teilweise 3,50 m breiten 
Autospuren verschmälert werden würden, könnte die Brücke durchaus 
Radfahrer- und Fußgängerfreundlicher gestaltet werden. Bei der bauzeitlichen 
Führung im südlichen Teil müsse zudem der Fuß- und Radverkehr einen Haken 
schlagen, d.h. eine 90 Grad-Kurve drehen. Hier bitte er um Prüfung einer 
gradlinigeren Führung. 
2. RM De Bellis-Olinger weist auf den Begriff des „Ersatzneubaus“ hin und bittet 
um Erläuterung, wie die Unterschiede zu einem Neubau seien. Sie frage sich 
daher, welche Umgestaltungsmöglichkeiten noch vorgenommen werden 
können und welche Auswirkungen dies haben werde. 
3. SE Wienke merkt an, dass es sich hier nach ihrem Verständnis um eine 
Entwurfs-planung handele und die Breiten für die Ausführungsplanung 
angepasst werden sollten. Es gebe klare Regeln für Gehweg- und 
Radwegbreiten. 
4. SB Dr. Beese fragt nach dem Bau einer Brücke für die Stadtbahn. 
5. SB Pargmann führt aus, dass er nicht nur die Breite der Radwege auf das 
Mindestmaß erhöhen möchte; er würde vielmehr vorschlagen, eine Spur für den 
MIV weg-zunehmen und stattdessen eine 4 m breite Radspur anzulegen und 
bittet um Ein-schätzung der Verwaltung. 
 
Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: 
 
zu 1. Der Entwurf des Brückenbauwerks berücksichtigt für die Führung des Rad- und 
Gehweges eine nutzbare Breite von 5,25 m. Die Spurbreiten orientieren sich 
am Bestand und teilen sich auf in 2,50 m Gehweg + 2,0 m Radweg + 0,75 m 
Sicherheitsstreifen (siehe Anlage 3 zum Baubeschluss). Damit sind die nach 
den Regelwerken vorgesehenen Mindestbreiten eingehalten. 
Die Anmerkung zur bauzeitlichen Verkehrsführung des Rad- und 
Fußgängerverkehrs im südlichen Knotenpunktbereich wird aufgenommen. Die 
Führung wird angepasst und verläuft nun entlang der B 8 ohne 90 Grad-Kurve.

Anlage 9: Stellungnahme zum Protokoll des VA vom 24.01.2023 22.02.2023 
zu 2. Es handelt sich bei dieser Maßnahme um einen sogenannten „Ersatzneubau“, 
das heißt, dass das Bauwerk in seiner Ausdehnung und in der Höhenlage nicht 
verändert wird. Dies hat den Vorteil, dass für diese Maßnahme kein 
aufwendiges Genehmigungsverfahren wie z. B. Planfeststellungsverfahren 
erforderlich wird. Bei der Brücke Frankfurter Straße wird zusätzlich vorhandene 
Bausubstanz verwendet – die Widerlager werden soweit möglich erhalten. 
Damit ist die zur Verfügung stehende Querschnittsbreite festgelegt und der 
Verkehrsraum entsprechend aufzuteilen. 
zu 3. Perspektivisch soll das Angebot für Radfahrende auf der Frankfurter Straße 
verbessert werden. Die entsprechende Beschlussvorlage zur Weiterentwicklung 
des Radverkehrskonzeptes befindet sich zurzeit in der Vorbereitung. 
Gemäß Abstimmung zwischen den Fachämtern ist auf dem Bauwerk 
ausreichend Platz vorhanden um die Radinfrastruktur anzupassen. Durch eine 
Verlegung des Sicherheitsstreifens auf die Fahrbahn besteht die Möglichkeit 
den Radweg auf 2,50 m zu verbreitern. 
zu 4. Auf dem geplanten Bauwerk wird, wie bereits im Bestand vorhanden, Platz für 
eine mögliche Stadtbahnerweiterung berücksichtigt. Die Planung ist mit den 
KVB abgestimmt. 
zu 5. Siehe Punkt 3

Beratungsverlauf (6)

24.01.2023 Verkehrsausschuss
TOP 4.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: im ersten Durchgang verwiesen

Zur Sitzung
26.01.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.3 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.2.2 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
07.03.2023 Verkehrsausschuss
TOP 4.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
20.03.2023 Finanzausschuss
TOP 10.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
23.03.2023 Rat
TOP 10.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2183/2022
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
22.12.2022
Erstellt
07.07.2022 12:58