Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Hafenbahn und Sicherung des Grünzuges in Köln-Poll"
Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat AN/0407/2025 vom 01.04.2025
Stand: Am 01.04.2025 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.
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Änderungsantrag (neu) SPD - Hafenbahn
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Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 28.03.2025 Änderungsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 01.04.2025 hier: Beschlussvorlage 4021/2024, Bürgereingabe „Hafenbahn und Sicherung des Grünzuges in Köln-Poll“, Aktenzeichen 158/24 B Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, wir bitten um Aufnahme des folgenden Antrages auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz: Die Bezirksvertretung ändert den von der Verwaltung vorgeschlagenen Beschlusstext wie folgt: Beschluss : Die Bezirksvertretung 7 (Porz) dankt dem Petenten für die Eingabe. Die Bezirksvertretung Porz begrüßt eine Fuß- und Radwegenutzung mit der Option einer späteren Einbindung der Fläche in eine mögliche Streckenführung der Gürtel- Stadtbahn. Die Bezirksvertretung Porz lehnt deshalb die Entwidmung der Eisenbahntrasse ab und bittet die Verwaltung, diese zurückzustellen. Die Trasse ist – unbenommen einer zwischenzeitlichen Nutzung als Rad-/Grünwegeverbindung - als mögliche Streckenoption für einen möglichen späteren Ausbau der Stadt-/Ringbahn vorzuhalten. Die Strecke ist von Bebauung und privater Nutzung freizuhalten. Die Verwaltung wird aufgefordert die erforderlichen Beschlüsse durch die zuständigen politischen Gremien der Stadt vorzubereiten Begründung Perspektivisch ist ein Lückenschluss des Kölner Stadtbahngürtels geplant. Ein wesentlicher Teil der alten Deutzer Hafenbahntrasse insbesondere zwischen Poller Holzweg und Müllergasse stellt hierbei eine direkte Verbindung zwischen den Poller Rheinufer und dem Stadtteil Vingst her. Die Trasse ist somit ein möglicher Baustein einer zukünftigen Verlängerung der Linie 13 oder einer anderen Linie. Insofern macht es Sinn, die Trasse hierfür vorzuhalten, bevor bei einer künftigen Planung festgestellt wird, dass ein Lückenschluss wegen fehlender Flächen nicht möglich ist. Jutta Komorowski Bettina Jureck Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreterin
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