AN/0407/2025
Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Hafenbahn und Sicherung des Grünzuges in Köln-Poll"
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Änderungsantrag (neu) SPD - Hafenbahn
2322 Zeichen
Gleichlautend:
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Rathaus
50667 Köln
Frau Bezirksbürgermeisterin
Sabine Stiller
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
SPD -Fraktion in der
Bezirksvertretung Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln-Porz
fon 0221. 221 97303
fax 0221. 221 97304
mail
SPD-BV7@stadt-koeln.de
web www.porzspd.de
Köln-Porz, 28.03.2025
Änderungsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am
01.04.2025
hier: Beschlussvorlage 4021/2024, Bürgereingabe „Hafenbahn und
Sicherung des Grünzuges in Köln-Poll“, Aktenzeichen 158/24 B
Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin,
wir bitten um Aufnahme des folgenden Antrages auf die Tagesordnung der nächsten
Sitzung der Bezirksvertretung Porz:
Die Bezirksvertretung ändert den von der Verwaltung vorgeschlagenen Beschlusstext
wie folgt:
Beschluss :
Die Bezirksvertretung 7 (Porz) dankt dem Petenten für die Eingabe.
Die Bezirksvertretung Porz begrüßt eine Fuß- und Radwegenutzung mit der Option
einer späteren Einbindung der Fläche in eine mögliche Streckenführung der Gürtel-
Stadtbahn. Die Bezirksvertretung Porz lehnt deshalb die Entwidmung der
Eisenbahntrasse ab und bittet die Verwaltung, diese zurückzustellen. Die Trasse ist –
unbenommen einer zwischenzeitlichen Nutzung als Rad-/Grünwegeverbindung - als
mögliche Streckenoption für einen möglichen späteren Ausbau der Stadt-/Ringbahn
vorzuhalten.
Die Strecke ist von Bebauung und privater Nutzung freizuhalten.
Die Verwaltung wird aufgefordert die erforderlichen Beschlüsse durch die
zuständigen politischen Gremien der Stadt vorzubereiten
Begründung
Perspektivisch ist ein Lückenschluss des Kölner Stadtbahngürtels geplant. Ein
wesentlicher Teil der alten Deutzer Hafenbahntrasse insbesondere zwischen Poller
Holzweg und Müllergasse stellt hierbei eine direkte Verbindung zwischen den Poller
Rheinufer und dem Stadtteil Vingst her. Die Trasse ist somit ein möglicher Baustein
einer zukünftigen Verlängerung der Linie 13 oder einer anderen Linie. Insofern macht
es Sinn, die Trasse hierfür vorzuhalten, bevor bei einer künftigen Planung festgestellt
wird, dass ein Lückenschluss wegen fehlender Flächen nicht möglich ist.
Jutta Komorowski Bettina Jureck
Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreterin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0407/2025
- Typ
- Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat
- Datum
- 01.04.2025
- Erstellt
- 31.03.2025 08:31