UK RB 10/2024
Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 7. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln am 11.03.2023
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Sitzungsvorlage Unterkommission Rhein-Berg (Microsoft Word - Niederschrift UK Rhein-Berg 11.03.2024.DOCX)
12819 Zeichen
Bezirksregierung Köln Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates Köln 5. Sitzungsperiode Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 7. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates am 11. März 2024 Sitzungsbeginn: 10:00 Uhr Sitzungsende: 11:32 Uhr Vorsitzender Herr Müller (FDP) eröffnet die Sitzung und begrüßt die anwesenden Mitglieder der Unterkommission sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksregierung und des Landesbetriebes Straßen NRW zur 7. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg in der 5. Sitzungsperiode als Videokonferenz. Er stellt die ordnungsgemäße Einberufung der Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit der Unterkommission Rhein-Berg fest. TOP 1: Genehmigung der Tagesordnung Die Unterkommission Rhein-Berg genehmigt die Tagesordnung einstimmig. TOP 2: Benennung eines stimmberechtigten Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 7. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates Zur Mitunterzeichnung der Niederschrift wird Herr Gasper (CDU) bestimmt. TOP 3: Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 6. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg am 23. Oktober 2023 Herr Jakob (SPD) merkt an, dass die Liste, wie die 5,5 Mio. Euro zusätzliche Mittel verwendet werden würden sehr erschreckend sei, da die Mittel nur für wenige Maßnahmen und vor allem nicht zum Radwegebau verwendet werden würden. Die Unterkommission Rhein-Berg genehmigt die Niederschrift einstimmig. TOP 4 Sachstand zum Landesstraßenbauprogramm für den „Um- und Ausbau von bestehenden Landesstraßen bis 3 Mio. € Gesamtkosten“ (UA II a), Titel 777 12 Herr Schnitzler (LB) sagt zur Maßnahme L143 St. Augustin/Niederpleis, dass eine Vorzugsvariante bereits gefunden sei. Es werde nun auf der Nordseite ein baulich getrennter Radweg geplant, sowie ein Radfahrstreifen auf der Südseite mit der Nutzung der parallel verlaufenden Bahnhofsstraße für den Radverkehr. Die Planungen würden durch die Stadt Sankt Augustin ausgeführt. Herr Gasper (CDU) fragt, ob diese Maßnahme die einzige sei, die in diesem Jahr angegangen werde oder noch weitere Maßnahmen erfolgen würden. Er erkundigt sich, ob in diesem Jahr abgesehen von den angesetzten 330.000 Euro, wovon 200.000€ vermutlich auf die Baugrunduntersuchung und 130.000€ auf Vorlaufkosten aus Altprojekten entfallen würden, mehr verausgabt werden würden da er denke, dass wenig gemacht werde. Herr Raithel (LB) antwortet Planungsleistungen würden aus einem anderen Haushaltstitel bezahlt. Die 200.000 €, die für dieses Projekt angesetzt seien, bezögen sich auf Baumittel. Er rechne damit, dass voraussichtlich noch dieses Jahr mit dem Bau begonnen werde. Wenn man schneller sei, könnte dieser Betrag auch noch erhöht werden. Herr Müller (FDP) fragt, ob die Maßnahme noch in diesem Jahr durchgeführt werde. Herr Schnitzler (LB) bejaht dies. Herr Dr. Lorscheid (Grüne) fragt, ob es dort Platz für einen weiteren Schutzstreifen gebe. Herr Schnitzler (LB) erläutert, dass er die Planungen abwarten möchte, da er nicht sagen könne, ob die Straße breit genug für einen weiteren Schutzstreifen sei. Herr Schnitzler (LB) sagt zur Maßnahme L333 KVP Kreishaus Siegburg, dass eine Vorzugsvariante bereits gefunden sei. Diese sei bereits vom Mobilitätsausschuss einstimmig beschlossen worden. Der nächste Schritt sei nun die Aufstellung der Vorentwurfsunterlagen. Herr Schnichels (LB) führt zur Maßnahme L73 Wasserwerkstraße Köln aus, dass die Planung durch das von der DB beauftragte Ingenieurbüro laufen würden. Außerdem sollen erste Gespräche mit der Stadt Köln zur Anbindung an den Rad- und Fußverkehr sowie mit den naturschutzfachlichen Behörden zur Grundlagenermittlung der landespflegerischen Planung stattgefunden haben. Herr Waddey (Grüne) fragt, wie der zeitliche Horizont für das Projekt aussehe. Herr Schnichels (LB) antwortet, dass ein Planfeststellungsverfahren durchgeführt werden müsse und die Bahn vorhabe, einen Hochleistungskorridor zu bauen. Dieses Vorhaben solle voraussichtlich 2028 beginnen. Frau Hane-Knoll (Linke/Volt) fragt, wie die Straßensicherheit dort verbessert werden könne, da die Befahrung mit dem Fahrrad bei Starkregen nicht möglich sei. Herr Raithel (LB) teilt mit, dass er den Hinweis gerne aufnehme, und mit den Kollegen bespricht, dass dort eine Übergangslösung gefunden werden könne. Herr Gasper (CDU) fragt, ob es bereits eine Eisenbahnkreuzungsvereinbarung gebe und, ob die Probleme des Rad- und Gehweges berücksichtigt werden. Herr Raithel (LB) antwortet, dass die Probleme des alten Rad- und Gehweges bei der Planung berücksichtigt werden würden. Eine Eisenbahnkreuzungsvereinbarung sei noch nicht abgeschlossen, da der Beginn 2028 noch nicht feststehe. Frau Wulf (LB) führt zur Maßnahme L409 Preyersmühle aus, dass ein Entwurf der Vorplanung vorliege. Die Entwurfsplanung werde voraussichtlich im April beginnen. Herr Müller (FDP) fragt nach der zeitlichen Planung. Frau Wulf (LB) antwortet, dass die Maßnahme bis voraussichtlich 2026 abgeschlossen werden solle. Frau Wulf (LB) erläutert zur Maßnahme L331 Falkensteiner Gässchen in Ittenbach, dass die Vorplanung abgeschlossen sei. Die Entwurfsplanung werde zeitnah beginnen. Herr Gasper (CDU) erkundigt sich, wie die zeitliche Planung aussehe. Frau Wulf (LB) erklärt, dass die Ausführungsplanung voraussichtlich bis Ende des Jahres fertiggestellt sein solle. Herr Gasper (CDU) fragt, wieso die Maßnahme komplett neu geplant worden sei. Frau Wulf (LB) antwortet, dass es vorher keine richtlinienkonforme Planung gegeben habe, auf der eine Planung des LB hätte aufgebaut werden können. Frau Wulf (LB) sagt zur Maßnahme L101 in Dabringhausen, dass eine Vereinbarung mit der Stadt abgeschlossen worden sei. Die Stadt befinde sich gerade in der Ausschreibung für Ingenieurbüros. Herr Gasper (CDU) fragt, wann die Verwaltungsvereinbarung abgeschlossen worden sei. Frau Wulf (LB) antwortet, dass die Vereinbarung im Februar 2024 abgeschlossen worden sei. Herr Jakob (SPD) erkundigt sich nach der zeitlichen Planung. Frau Wulf (LB)geht davon aus, dass ein Baubeginn ab 2026 realistisch sei. Frau Wulf (LB) sagt zur Maßnahme L 284 Wipperfürth Umbau des Busbahnhofes, dass die Vorplanung ohne die Einbeziehung des Kreisverkehres abgeschlossen sei. Herr Mederlet (SPD) fragt, wann der LB davon erfahren habe, dass der Kreisverkehr nicht mehr Teil dieser Maßnahme sein solle. Frau Wulf (LB)erläutert, dass der LB im Februar 2024 davon erfahren habe. Frau Wulf (LB) erklärt zur Maßnahme L294 Leichlingen, dass die Vermessung und Grundlagenermittlung abgeschlossen sei. Es sollen gerade erste Varianten untersucht werden. Die Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates nimmt die Information des Landesbetriebes Straßenbau zur Kenntnis. TOP 5 Sachstand zum Landesstraßenbauprogramm für den „Radwegebau an bestehenden Landesstraßen“ (UA II r), Titel 777 147 Frau Rose (LB) trägt zur Maßnahme L289 Herkenrath/Kürten-Spitze vor, dass bereits positive Gespräche mit dem Naturschutzbeirat stattgefunden hätten. Der Vorentwurf sei ebenfalls fertig. Das Ziel sei es, den Grunderwerb bis Ende des Jahres abzuschließen. Frau Rose (LB) sagt hinsichtlich der Maßnahme L289 Kürten Spitze/Schanze, sei die Vorplanung abgeschlossen. Es werde gerade der Vorentwurf erstellt. Aufgrund der hohen Anzahl an Grundeigentümern sei die Durchführung eines Planfeststellungsverfahren zur Erlangung des Baurechts sinnvoll. Herr Schnichels (LB) führt bezüglich der Maßnahmen L284 Overath bis Hoffnungstal und L284 bis Stadtgrenze Rösrath habe, aufgrund von Kapazitätsproblemen, keine Vereinbarung mit dem Rheinisch-Bergischen-Kreis geschlossen werden können. Die Planung liege nun beim LB. Es werde zunächst ermittelt, was zu Planen sei und dann werde eine Ausschreibung für ein Ingenieurbüro stattfinden. Herr Waddey (Grüne) erkundigt sich, ob die Maßnahmen nicht zusammengelegt werden sollten. Herr Schnichels (LB) erklärt, dass erst im weiteren Planungsprozess entschieden werden könne, ob die Maßnahmen zusammengelegt werden. Herr Müller (FDP) fragt, ob Verwaltungsvereinbarungen mit Städten noch realistische Vorgehensweisen seien. Herr Raithel (LB) antwortet, dass es sich hier lediglich um einen Einzelfall handele. Herr Schnitzler (LB) sagt zur Maßnahme L 247 Bad Honnef, dass die Planungen noch laufen würden. Herr Schnichels (LB) Zur Maßnahme L 284 Overath bis Bilstein sei eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet. Die landespflegerische Planung müsse neu ausgeschrieben werden, da es keine wirtschaftlichen Angebote gegeben habe. Die Planungsleistung müsse ebenfalls neu ausgeschrieben werden, da das beauftragte Ingenieurbüro insolvent sei. Frau Wulf (LB) Bei der Maßnahme L 359 Leichlingen, seien die Planungen aufgenommen worden. Die Vermessung sei beispielsweise bereits abgeschlossen. Frau Rose (LB) Die Maßnahme L 490 Königswinter werde noch nicht beplant. Frau Hane-Knoll (Linke/Volt) möchte bezüglich der Maßnahme L 73 Dünnwalder Mauspfad wissen, wo dort der Pfad entlangführen solle. Herr Schnitzler (LB) antwortet, dass die Pfadführung noch nicht thematisiert wurde. Die Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates nimmt die Information des Landesbetriebes Straßenbau zur Kenntnis. a) Ergänzungsantrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP Prüfung Sicherheit für Radfahrer auf Landesstraßen Herr Gasper (CDU) führt aus, dass man sich Straßenschilder wünsche, die auf den Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern hinweisen würden. Herr Raithel (LB) antwortet, dass der LB nicht für die Entscheidung, wo Schilder aufgestellt werden sollen, zuständig sei. Hierfür sei die Straßenverkehrsbehörde zuständig. Der LB sei dabei nur ausführende Kraft und sei bei der Anhörung, ob neue Schilder aufgestellt sollen, dabei. Herr Gasper (CDU) betont, dass der LB durchaus einen gewissen Einfluss bei der Aufstellung neuer Schilder habe. Herr Dr. Lorscheid (Grüne) erklärt, dass dies ein überregionales Problem sei und der Antrag damit in die Verkehrskommission gehöre. Außerdem wünsche er sich, den Antrag für die Verkehrskommission zu konkretisieren. Frau Hane-Knoll (Linke/Volt) fragt, wer für Geschwindigkeitsbeschränkungen außer Orts zuständig sei. Herr Raithel (LB) antwortet, dass hierfür ebenfalls die Straßenverkehrsbehörde zuständig sei. Herr Waddey (Grüne) beantragt, den Antrag an die Verkehrskommission zu verweisen. Der Antrag von Herrn Waddey ist nach Abfrage durch Herrn Müller abgelehnt. Die Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates nimmt den Antrag der CDU, SPD und FDP an. TOP 6 Bericht zu Investitionen in Sanierung und Erhalt der Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen Herr Raithel (LB) trägt zu den Unterlagen vor, die den Mitgliedern im Vorfeld zur Verfügung gestellt wurden. Es werden im Rahmen von Reparaturverträgen Maßnahmen durchgeführt. Herr Gasper (CDU) erkundigt sich nach einem Vergleich der Listen von 2023 und 2024 und ob viele Maßnahmen erledigt worden seien. Außerdem fragt er, wieso einige Straßen nicht in der Liste zu finden seien, obwohl die Straßen reparaturbedürftig seien. Herr Raithel (LB) antwortet, dass die Liste die Maßnahmen enthalten würde, die dieses Jahr begonnen werden würden. Einige Straßen seien nicht in der Liste zu finden, da die reparaturbedürftigen Straßen anhand verschiedener Daten kategorisiert werden würden. Die Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates nimmt die Information des Landesbetriebes Straßenbau zur Kenntnis. TOP 7: Anträge Es liegen keine Anträge vor. TOP 8 Anfragen a) Anfrage der Linke-Fraktion Fehlende Sanierung von großflächigen schadhaften Stellen in Fahrradwege auf Landstraßen Frau Hane-Knoll (Linke/Volt) fragt, wieso zu manchen Fahrradwegen nicht Stellung genommen worden sei, und kritisiert, dass die Antworten zu allgemein gehalten seien. Die Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates nimmt die Antwort zur Kenntnis. TOP 9 Mitteilungen a) der Bezirksregierung b) des Vorsitzenden c) der Niederlassungen Es gibt keine Mitteilungen. Der Vorsitzende hält fest, dass keine Mitteilungen vorliegen. Er bedankt sich bei allen und schließt die Sitzung um 11.32 Uhr. Unterkommission der Unterkommission der Verkehrskommission Verkehrskommission des Regionalrates des des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln Regierungsbezirkes Köln gez. Reinhold Müller gez. Franz Gasper Aufgestellt: Bezirksregierung Köln gez. Henrik Bus
Sitzungsvorlage Unterkommission Rhein-Berg (Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 7. Sitzung der Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln am 11.03.2023)
764 Zeichen
Seite 1 von 1 Sitzungsvorlage Unterkom- mission Rhein-Berg - öffentlich - UK RB 10/2024 Dezernat Regionalplanung, Braunkohlenplanung, Geschäftsstelle Ansprechperson Henrik Bus Telefon 0221-147-5163 BEZIRKSREGIERUNG Köln Datum 14.10.2024 Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion Unterkommission Rhein-Berg der Verkehrs- kommission 28.10.2024 3. zur Kenntnis TOP: Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 7. Sitzung der Unter- kommission Rhein-Berg der Verkehrskommission des Regionalrates des Regierungsbezir- kes Köln am 11.03.2023 Beschlussvorschlag: Die Unterkommission Rhein-Berg genehmigt die Niederschrift. Erläuterungen: Anlage(n): 1. Microsoft Word - Niederschrift UK Rhein-Berg 11.03.2024.DOCX
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- UK RB 10/2024
- Typ
- Sitzungsvorlage Unterkommission Rhein-Berg
- Datum
- 28.10.2024
- Erstellt
- 14.10.2024 18:01