0912/2025
Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2025
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle II/03 Vorlagen-Nummer 24.03.2025 0912/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 31.03.2025 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 12.05.2025 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 15.05.2025 Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2025 Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Die Stadt Köln hat wie in den vergangenen Jahren zu diesem Anlass Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Der „Markt der Möglichkeiten“ im Historischen Rathaus wurde mit dem Arbeitskreis Kölner Frau- envereinigungen (AKF) zum dreizehnten Mal erfolgreich durchgeführt. 64 Frauenorga- nisationen haben sich präsentiert und den Austausch mit Bürger*innen gesucht. Eröff- net wurde die Veranstaltung um 15 Uhr von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Köln, Julia Pedersen. Gemeinsam haben sie im Anschluss jeden Stand besucht. Währenddessen hat die „Female Empower- ment“-Trainerin Kinga Bartczak im Weißen Saal des Historischen Rathauses zwei Workshops zum Thema „Tradwives“ durchgeführt. Beide Workshops waren sehr gut besucht. Traditionell lud Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Anschluss an den „Markt der Möglichkeiten“ zum Abendempfang in den Hansasaal des Historischen Rathauses ein. Hier wurden die an der Veranstaltung beteiligten Frauen geehrt und hatten Mög- lichkeit zum Austausch. Neu im Vergleich zu den Veranstaltungen der letzten Jahre war das Format „Laut & Stark“ im Kulturbunker Köln-Mülheim. Eröffnet wurde diese Veranstaltung um 10.30 Uhr von Moderatorin Deniz Zadeh. Vor vollen Rängen ging die Eröffnungsrede der Gleichstellungsbeauftragten Julia Pedersen nahtlos in eine Live-Podcast-Aufnahme von „Feminist Shelf Control“ über. Im Anschluss präsentierte das Hildegard-von-Bin- gen-Gymnasium Köln ein eigens produziertes Musikvideo über die Ausbeutung von Frauen in der Textilbranche. Kinematografisch ging es mit der Vorführung des Films „Heinrich Böll: Katharina Blum lebt!", der Kölner Regisseurin Cordula Echterhoff wei- ter. Sophia Bahl von der Buchhandlung „manulit“ moderierte anschließend ein Ge- spräch mit zwei Autorinnen zum Thema Schwesternschaft. Auch Kurzlesungen wur- den in den Dialog integriert. Über Schwarzen Feminismus referierte die Sozialwissen- schaftlerin und Sozialarbeiterin Tarah-Tanita Truderung, die in ihren Vortrag auch Zeit 2 für eine angeschlossene Fragerunde einbaute. Einen gelungenen musikalischen Ab- schluss bot der Auftritt der Kölner Band „Schnuppe“. Zeitgleich zum Bühnenprogramm konnte in der Galerie des Kulturbunkers eine kombi- nierte Ausstellung besucht werden. Kölner Studierende präsentierten feministische Designprojekte zusammen mit einem Teil der "Antifeminismus"-Ausstellung des NS- Dokumentationszentrum und der "NUR JA HEISST JA" -Ausstellung von FrauenLeben e.V. Köln aus. Die DGB-Jugend beteiligte sich mit verschiedenen Mitmachaktionen. Das Bundesprogramm "Demokratie leben!" war mit der Kampagne "Heute Minus Frü- her – Wie Antifeminismus unser Zusammenleben gefährdet" vertreten. „ Ins Leben gerufen wurde dieses neue Veranstaltungsformat vor dem Hintergrund der auch von der Politik gewünschten Dezentralisierung der städtischen Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag. Damit wurde ein Beschluss der Bezirksvertretung Kalk vom 24. November 2022 umgesetzt, der ein rechtrheinisches Angebot vorsah. Mit „Laut & Stark“ im Kulturbunker Köln-Mülheim wurde dies umgesetzt. Gez. Prof. Dr. Diemert
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0912/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 24.03.2025
- Erstellt
- 21.03.2025 14:11