Gehwegverbreiterung Schulweg Am Rosenmaar
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0011/2022 vom 14.01.2022
Stand: Am 17.01.2022 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.
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20211227_Antrag_Gehwegverbreiterung Schulweg Am Rosenmaar II
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN SPD-Fraktion CDU-Fraktion Fraktion Die LINKE FDP – Einzelmandatsträger DIE PARTEI - Einzelmandatsträger in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim Wiener Platz 2 a 51065 Köln SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 51065 Köln - Wiener Platz 2a -------------------------------------------------------------------------- Gleichlautend an: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus Köln Herrn Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs Bezirksrathaus Köln-Mülheim Köln, den 27.12.2021 Antrag zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung: Gehwegverbreiterung Schulweg Am Rosenmaar Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die SPD- und CDU-Fraktion sowie die FDP in der Bezirksvertretung Mülheim bitten Sie, den nachfolgenden Antrag in die Tagesordnung der nächsten Sitzung aufzunehmen: Die Bezirksvertretung Mülheim beauftragt die Verwaltung Maßnahmen zu ergreifen, die einen sicheren Weg zur Schule/ KiTa in der Straße Am Rosenmaar gewährleisten. Diese Maßnahmen sollten möglichst eine Verbreiterung des an die KiTa angrenzenden Gehwegs auf der gesamten Länge zwischen KiTa Kunterbunt und Rosenmaar-Grundschule auf 2,50-3,00 m, sowie eine Verbreiterung der Fläche vor dem Haupteingangstor der Grundschule mit Aufstellung eines „Drängelgitters“ beinhalten (s. Bilder). Begründung: Der betroffene Gehweg -Abschnitt in der Straße Am Rosenmaar verbindet die KiTa Kunterbunt mit der Rosenmaargrundschule. Täglich nutzen hunderte Grundschulkinder und KiTa -Kinder mit ihren Eltern diesen Gehweg, um sicher in der Schule/ KiTa anzukommen. Dieser ist mit einer Breite von 80cm viel zu schmal, so dass viele Kinder auf die Straße ausweichen, was, vor allem in den Stoßzeiten zu vielen gefährlichen Situationen mit PKW- und Radverkehr führt. Als gesetzliche Vorgabe sollte ein Gehweg "mit Begegnungsfall" eine absolute Mindestbreite von 2,50 Meter aufweisen, an schulischen und sozialen Einrichtungen sollten diese sogar 3 Meter betragen. Um ein gefahrloses Benutzen für die Schulkinder zu gewährleisten , sollte dieser schnellstmöglich erweitert werden. Als Fläche zur Erweiterung kann bis zum Zaun der KiTa ein Teil des angrenzenden Spiel-/Bolzplatz genutzt werden. Ab der Höhe des KiTa- Geländes ist der Gehweg etwas breiter und auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich Garagen, so dass ohnehin keine PKW dort parken. Die Straße wäre auch nach einer Verbreiterung somit noch breit genug für den motorisierten Verkehr und es müssten keine Halteverbotszonen eingerichtet werden. Als weitere Maßnahme zur Eindämmung der Gefahren für die Schüler:innen der Rosenmaarschule sollte die Fläche vor dem Haupttor erweitert werden. Dies würde die Fläche für den Fußgänger:innenverkehr, sowie für die wartenden Eltern vergrößern. Gleichzeitig würde die Straße verengt, so dass das unerlaubte Halten in der Kurve durch den vom Großteil der Schulgemeinschaft unerwünschten motorisierten Hol - und Bringverkehr verhindert und auch das Tempo der PKW reduziert wird. Die bisherige Breite in der Kurve dieser Einbahnstraße ist mit 8 Metern überdimensioniert. Ebenso könnte durch die Verbreiterung d es Gehwegs in der Kurve Platz für ein Drängelgitter zwischen Schuleingang und Fahrbahn geschaffen werden, das zum zusätzlichen Schutz der Grundschulkinder angebracht werden sollte. Die folgenden Fotos zeigen die aktuelle Situation incl. der möglichen Verbreiterungen des Abschnitts: Der z.T. nur 80 cm breite Gehweg zwischen Schule und KiTa kann auf dem Stück nahe der Schule (s. Foto rechts) auf einem Teil der Spielplatzfläche erweitert werden. Auf dem Teilstück neben der KiTa (Foto links) müsste die Erweiterung auf der Straße erfolgen (ggf. erst einmal durch Poller, damit eine rasche Umsetzung gewährleistet werden kann). Durch die Garageneinfahrten auf der gegenüberliegenden Seite können ohnehin keine KFZ dort parken und Parkraum würde nicht reduziert werden müssen. Der Kurvenbereich ist für eine Einbahnstraße mit 8 m Breite überdimensioniert. Eine Verbreiterung des Gehwegs auf der Seite des Schultors würde den benötigten Platz für die Fußgänger:innen und die (nicht motorisierten) Eltern bringen, die auf ihre Kinder warten. Ebenso könnte dadurch das illegale Halten der motorisierten „Elterntaxis“ im Kurvenbereich verhinder t, das Tempo der PKW reduzier t werden, sowie Platz für ein benötigtes „Drängelgitter“ geschaffen werden. gez. Berit Kranz Berit Kranz (stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende) gez. Alexander Lünenbach Alexander Lünenbach (SPD-Fraktionsvorsitzender) gez. Winfried Seldschopf Winfried Seldschopf (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Fraktionsvorsitzende) gez. Nijat Bakis Nijat Bakis (Fraktion DIE LINKE – Fraktionsvorsitzender) gez. Andreas Altefrohne Andreas Altefrohne (Die PARTEI) gez. Thomas Portz Dr. Thomas Portz (CDU-Fraktionsvorsitzender) gez. Torsten Tücks Torsten Tücks (FDP)
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