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3829/2017

Köln kooperiert - Regionale Kooperation voranbringen und Regionalplan-Überarbeitung: Informationsveranstaltung am 24.11.2017

Mitteilung Ausschuss 11.12.2017

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Nächste Beratung: Wirtschaftsausschuss, Sitzung am 30.01.2018, TOP 7.1

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 2 TOP_03

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Anlage 3 TOP_04

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

3512 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VI/15/151 
151 
Vorlagen-Nummer  11.12.2017 
 3829/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtentwicklungsausschuss 14.12.2017 
Ausschuss Soziales und Senioren 14.12.2017 
Ausschuss für Umwelt und Grün 18.01.2018 
Verkehrsausschuss 23.01.2018 
Wirtschaftsausschuss 30.01.2018 
 
Köln kooperiert - Regionale Kooperation voranbringen und Regionalplan-Überarbeitung: 
Informationsveranstaltung am 24.11.2017  
Mitteilung zum Antrag AN/0510/2017 gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
 
Die Bezirksregierung Köln überarbeitet derzeit den Regionalplan für den Regierungsbezirk Köln. Um 
frühzeitig den komplexen Planungsprozess vorzustellen und um einen Überblick über die mit der Re-
gionalplan-Überarbeitung im Zusammenhang stehenden regionalen Kooperationen und Aufgaben zu 
geben, haben die Stadtverwaltung Köln und die Bezirksregierung die Kölner Fraktionen, Gruppen und 
Einzelmandatsträger zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am 24. November 2017 ins 
Historische Rathaus eingeladen. Die dort präsentierten Vorträge sind als Anlagen 1 bis 3 dieser Mit-
teilung beigefügt.  
 
Die nächste Aufgabe der Stadtverwaltung im Rahmen der Regionalplan-Überarbeitung besteht darin, 
eine Diskussion zur Ausweisung weiterer Handlungsoptionen zur Weiterentwicklung der Stadt auf 
Regionalplanebene (z. B. allgemeine Siedlungsbereiche, gewerbliche und industrielle Bereiche, Infra-
struktur) zu ermöglichen. Zunächst werden in einem fachämterübergreifendem Verfahren für die 
Stadtteile Immendorf, Lövenich, Bilderstöckchen, Urbach und Ostheim sog. Raumprofile erstellt.  
 
Für die genannten Stadtteile wurde im Rahmen der Vorlage „Umsetzung StEK Wohnen - Neue Flä-
chen für den Wohnungsbau“ (Ds. Nr. 1028/2015) ein konkreter Vorschlag der jeweiligen Bezirksver-
tretung zur Ausweisung eines allgemeinen Siedlungsbereichs (ASB) benannt. Aufgrund enger Ver-
flechtungen mit anderen Stadträumen wird es notwendig sein, z. B. im Fall Lövenich, einen größeren 
Raum in die Betrachtung einzubeziehen. In Lövenich ist eine Gesamtbetrachtung mit u. a. Widders-
dorf aber auch dem regionalen Verflechtungsraum (Pulheim-Brauweiler) erforderlich. Ziel der Verwal-
tung ist es, eine Gesamtbilanz für das Kölner Stadtgebiet zu erarbeiten.  
 
Seitens der Politik wird angeregt, die Ergebnisse der Raumprofile und die darauf basierenden Hand-
lungsempfehlungen der Verwaltung in einem Workshop-Verfahren, als Vorbereitung für das formelle 
Beschlussverfahren, zu diskutieren.

2 
 
 
Dem Thema regionale Abstimmung wird im Regionalplan zukünftig eine besondere Bedeutung bei-
gemessen. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Köln ihre Bemühungen zur Schaffung belastbarer 
interkommunaler Strukturen nochmals verstärkt. Neben der Mitwirkung im Rahmen der Erstellung des 
Fachbeitrags „Agglomerationskonzept“ durch den Region Köln/Bonn e. V. wird daher auch eine 
konzertierte Zusammenarbeit mit den Stadt-Umland-Verbünden „S.U.N.“ (Stadt Umland Netzwerk der 
linksrheinischen Nachbarkommunen) und „Köln & rechtsrheinische Nachbarn“ sowie mit der „Metro-
polregion Rheinland“ verfolgt. 
 Anlagen: 
1. Regionalplan-Überarbeitung: Planungsprozess: Präsentation der Bezirksregierung Köln 
2. Ziele und Vorgehen der Stadt Köln: Gemeinsame Präsentation des Amtes für Stadtentwicklung 
 und Statistik sowie des Stadtplanungsamtes 
3. Regionale Aufgaben und Kooperationen: Präsentation des Amtes für Stadtentwicklung und Sta
 tistik 
 
 
 
 
Gez. Blome i.V. für Dez. VI

Anlage 2 TOP_03

5126 Zeichen

© Paulo dos Santos 
TOP 3: Ziele und Vorgehen 
der Stadt Köln
Christiane Jäger, Abteilungsleitung Stadtentwicklung 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Regionalplan – Überarbeitung: 
Informationsveranstaltung, 24.11.2017

Agenda
• Herausforderungen
• Verfahren
• Sachstand
• Raumprofile
• Leitgedanken
Folie 2Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik

Herausforderungen: 
Folie 3Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
WACHSENDE STADT
KLIMAANPASSUNG
M
B
I
L
Ä
SOZIALE INFRASTRUKTUR 
TECHNISCHE INFRASTRUKTUR 
KULTURLANDSCHAFTEN 
WIRTSCHAFTSRÄUME 
(NAH-) VERSORGUNG 
R
I
R
A
U
M
SOZIALER WOHNRAUM 
WIRTSCHAFTSVERKEHR ENERGIEBEDARF 
WOHNRAUM
FREIZEITFLÄCHEN 
NUTZUNGSDRUCK 
BEGEGNUNGSRÄUME

Verfahren (KÖLN) 
Bezirksregierung Köln 
Auftrag zur Überarbeitung 
des Regionalplans 
STADT KÖLN - VERWALTUNG 
Erarbeitung von 
Darstellungsempfehlungen 
für die Überarbeitung des 
Regionalplans 
STADT KÖLN –
POLITIK 
Information, Diskussion und 
Beschlussfassung 
• Agglomerationskonzept + Klimawandelvorsorgestrateg ie 
• Regionale Kooperationen (z. B. S.U.N.) 
Folie 4Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Bürger-
beteiligung

Sachstand
Folie 5Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Diskussion der Handlungsempfehlungen mit der 
Kölner Politik 
Handlungsempfehlungen zur Überarbeitung des 
Regionalplans 
Erarbeitung Raumprofile (Immendorf, Lövenich, 
Bilderstöckchen, Urbach, Ostheim …) 
Flächenabgleich: 
Reserveflächen Regionalplan (abgeschlossen) 
(205 Flächen [~2000 ha ASB/GIB] 
Rückmeldung: 34 Teilflächen [ ~ 190 ha])

Raumprofile 
Regionalplan-
Darstellung 
IST 
Raumansprüche 
Folie 6Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Ziel: 
Weiterentwicklung 
der Stadt 
Gleichwertige 
Lebensbedingungen 
Beispiel:

Köln ist wachsende Millionenstadt 
Leitgedanken zur Erarbeitung der 
Handlungsempfehlungen für die 
Regionalplan – Überarbeitung: 
1. Regionalplan-Überarbeitung als Chance für Stadtte ile mit 
Versorgungsdefiziten 
(Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen und Stärkung der 
Daseinsfunktion) 
2. Regionalplan-Überarbeitung als Chance für starke Zentren 
(Weiterentwicklung von Stadtteilen, in denen die bestehende 
Infrastruktur mehr Einwohnerinnen und Einwohner versorgen könnte.) 
Folie 7Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik

Leitgedanken (Fortsetzung): 
3. Siedlungs-/Gewerbeentwicklung entlang von 
Schienenhaltepunkten 
4. Sicherung von Grünsystem und Freiräumen 
5. Stärkung der Funktionalität und 
Wettbewerbsfähigkeit durch regionale 
Zusammenarbeit 
Folie 8Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik

Köln braucht zur Weiterentwicklung der 
Stadt auch in Zukunft Handlungsoptionen 
auf der Ebene des Regionalplans! 
Folie 9Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik

© Paulo dos Santos 
Folie 10 
REGIONALPLAN-
ÜBERARBEITUNG
Bedeutung des Regionalplans für die 
kommunalen Planungsebenen 
Caroline Wagner

Folie 11 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
System der räumlichen Planung – Gegenstromprinzip

Folie 12 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
GIB - Darstellung im Regionalplan und Flächennutzungsplan

Folie 13 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
GIB – aktueller Mix im Flächennutzungsplan 
2,22% 
29,02% 
47,19% 
11,02% 
1,75% 
0,37% 
0,22% 0,17% 
2,57% 3,67% 
0,85% 0,52% 0,14% 0,27% 
Bahnanlage 
Gewerbegebiet 
Industriegebiet 
Grünfläche 
Fläche für die Landwirtschaft 
Gemischte Baufläche 
Mischgebiet 
Sanierungsgebiet 
Sondergebiet 
Fläche für den Verkehr 
Fläche für Ver- und Entsorgung 
Wohnbaufläche 
Wasserfläche 
Besonderes Wohngebiet

Folie 14 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
ASB - Darstellung im Regionalplan und Flächennutzungsplan

Folie 15 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
ASB – aktueller Mix im Flächennutzungsplan 
0,06% 0,09% 0,28% 0,59% 
0,80% 
1,07% 1,18% 
1,40% 1,65% 
2,77% 
3,23% 
3,52% 
3,62% 
5,36% 
5,53% 
14,99% 
53,86% 
Wasserfläche 
Waldfläche 
Fläche für Ver- und Entsorgung 
Kerngebiet 
Industriegebiet 
Fläche für die Landwirtschaft 
Mischgebiet 
Bahnanlage 
Sonderbaufläche 
Sondergebiet 
Fläche für den Verkehr 
Gemeinsbedarfsfläche 
Gemischte Baufläche 
Besonderes Wohngebiet 
Gewerbegebiet 
Grünfläche 
Wohnbaufläche

Folie 16 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt 
Flächennutzungsplan der Stadt Köln 
vom 21.12.1982 
Aktuell:223. Änderung Swinestraße

Folie 17 Regionalplan–Überarbeitung, Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Stadtplanungsamt

Anlage 3 TOP_04

2915 Zeichen

© Paulo dos Santos 
Regionale Aufgaben und 
Kooperationen
Brigitte Scholz, Amtsleitung 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Informationsveranstaltung, 24.11.2017

Agenda
1. Metropolregion 
Rheinland 
2. Region Köln/Bonn 
3. Stadt-Umland-
Verbünde 
4. Kölner Perspektiven 
2030
Folie 2Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017

Metropolregion Rheinland e.V. 
Eckdaten 
Gründungs-
jahr 
2017 
Mitglieder 36 (11 Städte, 13 Kreise, 11 
Kammern, 
Landschaftsverband 
Rheinland 
Schwer-
punkte und 
Ziele: 
• Wichtigste Verkehrs-
maßnahmen für den 
Bundesverkehrswegeplan 
2030 
• Vernetzung der 
Forschungsinstitutionen 
und Kultureinrichtungen 
• Positionierung als 
Wohn- und 
Wirtschaftsstandort 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Folie 3

Wichtige Projekte: 
Folie 4Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Quelle: rp-online.de

Region Köln/Bonn e.V. 
Folie 5Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Eckdaten 
Gründungs-
jahr 
1992 
Mitglieder 16 (3 Städte, 5 Kreise, 3 
Sparkassen, 3 kammern, 
DGB 
Landschaftsverband 
Rheinland) 
Schwer-
punkte und 
Ziele: 
• Regional- und 
Binnenmarketing 
• Gemeinschaftliche 
strategische 
Ausrichtung der Region 
• Regionale 
Zusammenarbeit 
Quelle: Region Köln/Bonn e.V.

Agglomerationskonzept [ ] 
Folie 6Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
• Agglomrationskonzept baut 
auf beiden Strategien auf, 
um daraus räumliche 
Zukunftsbilder 2040 zu 
erzeugen 
• Fachbeitrag für die 
Regionalplan-Überarbeitung 
• Start Phase II: 
Auftaktkolloquium:12.10.17 
Quelle: Region Köln/Bonn e.V.

Stadt-Umland-Verbünde: 
S.U.N. und Köln und rechtsrheinische Nachbarn
Folie 7Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017

Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.) 
Folie 8Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Eckdaten 
Grün-
dungsjahr 
2016 
Mitglieder 14 (11 Städte, 1 Kreis, 1 
Gemeinde) 
Schwer-
punkte 
und Ziele: 
• Herausforderungen der 
Zukunft will man sich 
kooperativ, 
vorausschauend und 
grenzüberschreitend 
stellen 
• Schließung einer 
langfristigen Partnerschaft

Köln und rechtsrheinische Nachbarn: 
Raumperspektive 2035
Folie 9Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017 
Eckdaten 
Gründungs-
jahr 
2013 
Mitglieder 8 (6 Städte, 2 Kreise) 
Schwer-
punkte und 
Ziele: 
• Regiebuch für rechts-
rheinischen Raum 
• Modellprojekt „Bergisch-
Gladbacher-Straße“ 
• Integriertes 
Entwicklungskonzept 
„Produktive 
Stadtlandschaft 
Südraum“

Kölner Perspektiven 2030: 
Folie 10 Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017

TOP 5: 
AUSBLICK
Folie 11 Amt für Stadtentwicklung und Statistik     Informationsveranstaltung 24.11.2017

Anlage 1 TOP_02

8861 Zeichen

Überarbeitung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Köln 
Informationsveranstaltung bei der Stadt Köln am 24.11.2017 
Neue Ziele für die Region

Ausgangslage 
Heute sprechen wir mit Ihnen über…

Heute sprechen wir mit Ihnen über… 
Ausgangslage 
Planungsprozess

Heute sprechen wir mit Ihnen über… 
Ausgangslage 
Planungsprozess 
Überblick  
Siedlungsraum & Freiraum

Heute sprechen wir mit Ihnen über… 
Ausgangslage 
Planungsprozess 
Überblick 
Siedlungsraum & Freiraum
Inhalt der Kommunalgespräche

Ausgangslage

Regionalplan heute 
Freiraum

Aachen 
2003 
Köln 
2001 
Rhein-Sieg 
2004 
Regionalplan heute 
"Weißer Quarzkies 
im Raum 
Kottenforst / Ville"
"Vorbeugender 
Hochwasserschutz“ 
(Teil 1 + 2) 
Ein Plan      =       Drei räumliche Teilabschnitte +        Zwei sachliche Teilpläne 
Freiraum

 Neue Vorgaben (Landesentwicklungsplan NRW) 
 Veränderte Rahmenbedingungen 
 Neues Gesamtkonzept nach zahlreichen Änderungen 
 Anpassung an aktuelle rechtliche Vorgaben 
 Üblicher Planungshorizont 15-20 Jahre ist erreicht 
Warum ein neuer Regionalplan? 
Freiraum

Freiraum

Planungsprozess

 Grundlagenpapier des Diskussions- und 
Planungsprozesses 
 Themen 
− Siedlungsraum 
− Freiraum 
− Wasser 
− Verkehr und Entsorgung 
− Nichtenergetische Rohstoffe 
− Erneuerbare Energien 
 Gesamträumliche Herausforderungen 
− Regionale und grenzüberschreitende Kooperationen 
− Metropolregion Rheinland 
− Klimaschutz und Klimaanpassung 
− Erhaltung und Entwicklung der Kulturlandschaften 
− Risikovorsorge 
 Braunkohle (nachrichtlich) 
Regionale Perspektiven 
Freiraum

Ziel: ein ausgewogenes Gesamtkonzept für unsere Region 
Planungsprozess

Informelles Planverfahren Formelles Planverfahren 
Freiraum

Fachbeiträge Umwelt /Freiraum
Freiraum 
 Naturschutz und Landschaftspflege 
 Wald/Forst 
 Landwirtschaft 
 Kulturlandschaft 
 Klimaschutz/Klimaanpassung 
 schutzwürdige Böden 
 Potentiell rückgewinnbare 
Überschwemmungsbereiche

weitere Fachbeiträge und parallele Prozesse 
Freiraum 
zum Beispiel: 
 Metropolregion Rheinland 
 Agglomerationskonzept Köln-Bonn e.V. 
 Fachbeitrag Wirtschaft 
 Fachbeitrag NVR 
 interkommunale Kooperationen: Köln und linksrh. Nachbarn 
(S.U.N.), Köln und rrh. Nachbarn, Bonn und Anrainer, Bergisches 
Wasserland, Vital.NRW , „1000 Dörfer 1 Zukunft“, IRR 
 Regionale Gewerbeflächenkonzepte 
 informelle Planungsverbände, z.B. Indeland, Garzweiler 
 grenzüberschreitende Kooperationen, z.B. Euregio Maas-Rhein

Handlungsfelder 
Siedlungsraum Freiraum

Regionale 
Grünzüge 
Regionaler 
Biotop-
verbund 
Wald / 
Forst-
wirtschaft 
Landwirt-
schaft 
Schutz der 
Landschaft,  
Erholung 
Grundwasser-
u. Gewässer-
schutz 
Vorbeugender 
Hochwasser-
schutz 
Nichtenerg.
Rohstoffe 
Handlungsfelder Freiraum
Erneuerbare 
Energien 
Entsorgung 
Freiraum

Handlungsfelder Siedlungsraum 
Bedarfs-
gerechte 
Siedlungs-
entwicklung Regionale 
Gewerbe-
flächen-
konzepte 
ZASB 
(Zentralörtlich 
bedeutsame ASB) 
Großflächiger 
Einzelhandel 
Siedlungs-
entwicklung 
und Mobilität 
Logistik und 
Häfen 
Regionale 
Kooperationen 
Freiraum

Vorgaben LEP 
 6.1-1 Ziel Bedarfsgerechte und flächensparende Siedlungsentwicklung 
 „Die Siedlungsentwicklung ist flächensparend und bedarfsgerecht an der 
Bevölkerungsentwicklung, der Entwicklung der Wirtschaft, den vorhandenen 
Infrastrukturen sowie den naturräumlichen und kulturlandschaftlichen 
Entwicklungspotenzialen auszurichten.“ 
 Die Regionalplanung legt bedarfsgerecht allgemeine Siedlungsbereiche (ASB) 
und Bereiche für gewerbliche und industrielle Nutzungen (GIB) fest.
Freiraum 
Siedlungsraum

Ausgangslage 
 Heterogene räumliche und 
demografische Strukturen 
Vorgaben für die Bedarfsermittlung 
 LEP: Bedarfsgerechte und flächensparende 
Siedlungsentwicklung 
 Landeseinheitliche Methoden zur 
Ermittlung der Wohn- und 
Wirtschaftsflächenbedarfe 
 Reserven aus dem landeseinheitlichen 
Siedlungsflächenmonitoring (FNP) 
 Regionalplanpotenziale nach Auswertung 
der Kommunalgespräche 
Verteilung der Siedlungsbereiche 
im Regionalplan            
Freiraum 
Siedlungsraum

Neubedarf 
Einwohner- und 
Haushaltsprognose 
Neubedarf 
Einwohner- und 
Haushaltsprognose 
Ersatzbedarf 
0,2% Wohnungsbestand 
Ersatzbedarf 
0,2% Wohnungsbestand 
Fluktuationsreserve 
1-3% Wohnungsbestand 
Fluktuationsreserve 
1-3% Wohnungsbestand 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in WE 
Kreis 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in WE 
Kreis 
Berechnung des 
Bedarfs Verteilung des Bedarfs 
Einwohneranteil 
Kommune/Kreis 
Einwohneranteil 
Kommune/Kreis 
Baufertigstellungen 
Kommune/Kreis 
Baufertigstellungen 
Kommune/Kreis 
Arbeitsplatzanteil 
Kommune/Kreis 
Arbeitsplatzanteil 
Kommune/Kreis 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in 
WE 
Kommune 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in 
WE 
Kommune 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in 
ha 
Kommune 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in 
ha 
Kommune 
zzgl. Planungszuschlag zzgl. Planungszuschlag 
Verteilung Kommunen Verteilung Kommunen 
Umrechnung über Dichtewerte 20/30/40/60 WE/ha Umrechnung über Dichtewerte 20/30/40/60 WE/ha 
Wohnflächenbedarfe

Quoten 
(Neuansiedlung 
Verlagerung inkl. 
Reaktivierungspotenzial) 
Quoten 
(Neuansiedlung 
Verlagerung inkl. 
Reaktivierungspotenzial) 
Flächenkennziffer 
Empirisch ermittelt 
Verteilung auf 
Siedlungsstrukturtypen 
gem. LEP 
Flächenkennziffer 
Empirisch ermittelt 
Verteilung auf 
Siedlungsstrukturtypen 
gem. LEP 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in ha 
Kommune 
Gesamtbedarf im Planungszeitraum in ha 
Kommune 
Berechnung des 
Gewerbeflächenbedarfs pro Kommune 
zzgl. Planungszuschlag zzgl. Planungszuschlag 
Sozial-
versicherungs-
pflichtig Beschäftigte 
nach 5 
Wirtschaftsbranchen 
Sozial-
versicherungs-
pflichtig Beschäftigte 
nach 5 
Wirtschaftsbranchen 
Abgleich mit den ermittelten Werten aus dem Monitoring 
Umsetzung der Bedarfe in Flächendarstellungen:
Quantitative Verteilung nach raumordnerischen Kriterien 
Verteilung 
Gewerbeflächenbedarfe

Inhalt der Kommunalgespräche 
? ?

Kommunalgespräch 
Stadt Köln 
Datenblatt 
Freiraum

Kommunalgespräch 
Stadt Köln 
Ausschnitt Kartengrundlage 
ohne Maßstab

Kommunalgespräch Stadt Köln (Vergrößerung aus Kartengrundlage)

Kommunalgespräch Stadt Köln 
 Kommunalgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener 
Fachbereiche (Amt für Stadtentwicklung und Statistik und Stadtplanungsamt) der 
Stadt Köln 
 Insgesamt 4 Termine zwischen dem 12.06. und dem 19.10.2017 
 Inhaltliche Schwerpunkte 
• Flächendiskussion zur Erhebung der Regionalplanpotenziale 
• Neukonzeption Regionale Grünzüge 
• Entwicklungsabsichten der Stadt Köln 
• Weitere Fachthemen 
Freiraum

Ergebnis der Kommunalgespräche 
 Für die Ballungsräume Köln/Leverkusen und Bonn (ev. auch Aachen) zeichnen 
sich Flächenengpässe ab 
 Flächenengpässe auch in einigen Umlandkommunen 
 Nach den Vorgaben des LEP sind regionale Lösungen erforderlich 
 Bereitschaft zur Teilnahme am Prozess Region+ wurde abgefragt 
Freiraum

Informationen zum geplanten Prozess Region+
 Durchführung von Workshopreihen zur regionalen Verteilung von 
Überhängen für die Großräume Köln/Leverkusen und Bonn (ev. auch Aachen) 
 Verteilung der Wohnflächenbedarfe (ASB) nach gemeinsam formulierten 
Kriterien, wie Erreichbarkeit, Infrastrukturausstattung, Bereitschaft zum 
Geschosswohnungsbau 
 Zur Verteilung von Wirtschaftsflächen (GIB) Ermittlung der 
Handlungserfordernisse  und Steuerungsinstrumente mit dem Ziel der 
Anregung interkommunaler Kooperationen 
Freiraum

Informationen zum geplanten Prozess Region+
 Einbeziehung der Erkenntnisse des Agglomerationskonzepts des Region Köln/Bonn 
e.V.,  sowie der Stadt-Umland-Kooperationen 
 Zur Gebietsabgrenzung liegen Grundlagenerhebungen zur Erreichbarkeit der 
Oberzentren vor 
 Vorschlag einer Gebietsabgrenzung auf der Grundlage der SPNV-Erreichbarkeit 
von 45 Minuten 
 Beginn der Prozessreihen nach Auswertung der Kommunalgespräche 
voraussichtlich ab Mitte 2018 
Freiraum

Vorschlag Gebietsabgrenzung Region +  (Großraum Köln) 
Freiraum

Legende

Ausblick 
 Abschluss der Kommunalgespräche Ende Januar 2018 
 Auswertung der Flächendiskussionen 
 Auswertung weiterer Fachbeiträge 
 Überprüfung der Eingangsdaten anhand der aktuellen Bevölkerungsprognose 
von IT.NRW im Sommer 2018 
 Nach einer ersten Bilanzierung Durchführung der Workshopreihen Region+ 
zur Verteilung regionaler Bedarfe 
 Bilanzierung der Bedarfe und Flächenreserven als Grundlage für einen ersten 
Planentwurf 
Freiraum

Marco Schlaeger 
Petra Hoff 
Sabine Feldmann 
Bezirksregierung Köln 
Dezernat 32 – Regionalentwicklung, Braunkohle 
50606 Köln 
Dienstgebäude: Zeughausstr Str. 2-10, 50667 Köln 
Telefon: + 49 (0) 221 - 147 – 2373    /  -2373 
eMail: marco.schlaeger@bezreg-koeln.nrw.de 
petra.hoff@bezreg-koeln.nrw.de 
sabine.feldmann@bezreg-koeln.nrw.de 
Internet: www.bezreg-koeln.nrw.de 
Regional denken. Praktisch entscheiden.

Beratungsverlauf (5)

14.12.2017 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 17.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
14.12.2017 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.01.2018 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.01.2018 Verkehrsausschuss
TOP 7.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2018 Wirtschaftsausschuss
TOP 7.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3829/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
11.12.2017
Erstellt
04.12.2017 12:22