0066/2018
Bericht über die Umsetzung von Anträgen und Verwaltungsvorlagen
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Anlage 1: Sachstandsbericht Anträge
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1 Kundenparkplätze für die Veedel öffnen Antrag der SPD-Fraktion Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 05.12.2017 Antragsnummer: AN/1731/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: 1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, Kontakt zu Handelsunternehmen (z.B. Discounter, Baumärkte etc.) mit Kundenparkplätzen und -parkhäusern sowie zu privaten Parkhausbetreibern aufzunehmen und zu klären, unter welchen Rahmenbedingungen eine Öffnung für Anwohnerinnen und Anwohner möglich wäre. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, auf dieser Grundlage gemeinsam mit den maßgeblichen Akteuren Lösungen zu entwickeln, mit dem Anwohnerinnen und Anwohnern Parkmöglichkeiten auf Kundenparkplätzen und in Kundenparkhäusern eröffnet werden können. 3. Die Verwaltung wird gebeten, regelmäßig über den Sachstand im Verkehrsausschuss, im Stadtentwicklungsausschuss und in den örtlich zuständigen Bezirksvertretungen zu berichten. Sachstand: Der Beschluss wird bearbeitet. 2 Chancen für Zündorf-Süd endlich nutzen Antrag der SPD-Fraktion Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Änderungsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Gremium: Rat Sitzungsdatum: 14.11.2017 Antragsnummer: AN/1565/2017, AN/1604/2017, AN/1647/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: Der Rat der Stadt Köln beschließt: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 dafür Sorge zu tragen, eine zukünftige L 82-6n (Entlastungsstraße für Zündorf) an die A 59 anzubinden. 2. Die Planungen für die Verlängerung der Linie 7 sind umgehend wieder aufzunehmen, so dass eine grundsätzliche Förderfähigkeit beim Land geprüft und gleichzeitig das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden kann. 3. Zur zeitnahen Realisierung einer Entlastungsstraße und Verlängerung der Linie 7 sind alle Finanzierungsoptionen zu prüfen. Dazu gehören auch private Finanzierungen oder Vorfinanzierungen (privat oder Stadt) oder Eigenfinanzierungen durch die Stadt. Die Ergebnisse der Prüfung sind den zuständigen Gremien vorzulegen. 4. Der Rat bekräftigt, dass eine Bebauung in Zündorf- Süd nur nach einer Realisierung der erforderlichen ÖPNV-Infrastruktur und der Entlastungsstraße erfolgen kann. 5. Das rund 54 Hektar große Wohnbauland ‚Zündorf-Süd‘, dessen Ziel es ist, ein lebenswertes und gemischtes Quartier zu werden, soll in Anlehnung an den Zielfindungsworkshop vor allem nach folgenden ökologischen Vorgaben weitergeplant werden: 3 • die städtebaulichen Grundsätze müssen mit den gesamtstädtischen Klimaschutzzielsetzungen konform sein. Dies heißt, dass es eine solare und energetische Optimierung der Planung bedarf. • Es gilt ein Quartier mit einer zeitgemäßen Energieeffizienzstandards zu entwickeln. 6. Auf Grund der topographischen Struktur (ehemaliger Altrheinarm) ist das Plangebiet ein wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet und ein wichtige Frischluftschneise. Sowohl in der freiraumplanerischen Gestaltung (Versi- ckerungsmulden, Grüne Finger etc.) wie auch in der städtebaulichen Figur sind diese klimatischen und ökologischen Besonderheiten dieses Gebietes maßgeblich zu berücksichtigenden. 7. Es ist weiterhin eine umfassende Bürgerbeteiligung vorzusehen. 8. Mit den Nachbarn sind die Verhandlungen über eine einvernehmliche Lösung für die Verkehrswege zu forcieren. Sachstand: Bezüglich der Planfeststellung des 6-streifigen Ausbaus der A 59 und der Anbindung der L 82n an die A 59 laufen derzeit Abstimmungen mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW. Die Erweiterung der Machbarkeitsstudie wurde federführend im April 2018 durch den Rhein-Sieg-Kreis beauftragt. In einer Mitteilung an den Verkehrsausschuss (vgl. Vorlagen-Nr.: 0606/2018) wird für den Stadtteil Zündorf der Vorschlag der Verwaltung ausgeführt, die Stadtbahnlinie 7 zu verlängern. Diese Verlängerung wurde für den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen angemeldet. Es ist ein ausreichend hoher volkswirtschaftlicher Nutzen nachzuweisen, der mit zusätzlichen Wohneinheiten erreicht werden könnte. Die übrigen Beschlusspunkte sind in der Bearbeitung. 4 - Stärkung und Ausweitung des KVB-Busnetzes Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP- Fraktion sowie der Gruppe Gut Änderungsantrag der Gruppe Bunt Änderungsantrag der Fraktion Die Linke Gremium: Rat Sitzungsdatum: 14.11.2017 Antragsnummer: AN/1589/2017, AN/1637/2017, AN/1640/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, in Kooperation mit der KVB AG zügig ein Umsetzungskonzept zur Weiterentwicklung der KVB-Busangebote im Kölner Stadtgebiet unter den hier aufgeführten Maßgaben zu erstellen und dem Verkehrs-, Stadtentwicklungs- und Finanzausschuss vorzulegen. 1. Es sollen Vorschläge für eine dauerhafte Erweiterung des KVB-Busnetzes durch Taktverdichtungen und neue Buslinien bzw. -linienführung erstellt werden. Diese sollen vor allem die außenliegenden Bezirke betreffen, um eine bessere bzw. attraktivere Verbindung zur Innenstadt anzubieten. Insbesondere die Neubaugebiete im Westen wie Widdersdorf und der neue Schulstandort Girlitzweg, dazu im Süden die Gebiete um Rondorf und das Sürther Feld sollen besser angebunden und die „Unibuslinie“ verstärkt werden. Im Norden sollen das Gewerbegebiete Feldkassel und die Fordwerke als auch die anliegenden Rheindörfer sowie Auweiler und Esch besser bedient werden. Die rechtsrheinischen Stadtgebiete sind ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Stadtentwicklung zu optimieren. Dazu zählen neben den geplanten Neubaugebieten im Porzer Süden das künftige Wohnquartier Deutzer Hafen und Mülheimer Hafen. 2. Es sollen Vorschläge für Angebotsausweitungen des Busnetzes im Interim erstellt werden, da die langen Zeiträume zur Umsetzung der im ÖPNV- Bedarfsplan vorgesehenen Vorhaben zur Erweiterung des Stadtbahnnetzes überbrückt werden müssen. Dies soll Taktverdichtungen und neue Buslinien für 5 die Verbindung Hürth – Universität zwecks Entlastung der Linie 18, für die rechtsrheinische Verbindung zum Bahnhof Deutz zur Entlastung der Linie 9, die Entlastung der Linie 4 zwischen Höhenhaus und Wiener Platz, die Entlastung der Linie 1 zwischen Kalk und Innenstadt sowie zwischen Weiden und der Innenstadt und die Anbindung von Rondorf umfassen. 3. Die KVB-Buslinien sollen sukzessive durch E-Busse betrieben werden. Daher soll eine Umsetzungsplanung für die Umstellung der Busflotte für den Zeitraum bis spätestens 2030 erstellt und vorgelegt werden. 4. Zur Finanzierung der dargestellten Ziele zur Stärkung und Ausweitung des KVB- Busnetzes sollen Ergebnisverbesserungen der KVB AG im Zeitraum 2018 bis 2022 genutzt werden, die die Verlustdeckelung von 90 Mio. Euro gemäß Vorgabe für die Direktvergabe unterschreiten. Darüber hinaus sollen Mittel aus dem in Aussicht gestellten „Mobilitätsfonds“ der Bundesregierung zur Verminderung der Luftschadstoffbelastung in den Städten eingesetzt werden, die bereits beantragt wurden. Sachstand: Das in der Bearbeitung befindliche Konzept befasst sich mit folgenden Inhalten: Es umfasst Vorschläge für Interimsbusverkehre, welche die Einrichtung von zusätzlichen Busangeboten vorsehen, die mit einer Ausnahme alle in den kommenden 2 Jahren umgesetzt werden sollen. Zudem enthält es Vorschläge zur dauerhaften Weiterentwicklung, welche die Einrichtung von zusätzlichen Busangeboten vorsieht, die einen kurz- und mittelfristigen Umsetzungshorizont haben. Die Kosten werden zurzeit insgesamt verifiziert, insbesondere hinsichtlich der Kosten für Infrastrukturanpassungen im Straßennetz, die derzeit geprüft und aufbereitet werden. Darüber hinaus untersucht die KVB AG für 6 Buslinien den Einsatz von E-Bussen. Ergebnisse werden im 1. Halbjahr 2018 erwartet. Im Rahmen des Antrages sind weitere Vorschläge benannt worden, die auch Bestandteil der noch zu prüfenden Maßnahmenvorschläge sind, die im Rahmen der Beschlussfassung zum 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln im Juni 2017 aufgenommen wurden. Die Themen werden entsprechend aufbereitet und in gesonderten Vorlagen den politischen Gremien vorgelegt. 6 Fahrradmitnahme durch Taxis mit Fahrradträgern Antrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie der Gruppe Gut Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 10.10.2017 Antragsnummer: AN/1249/2017 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung wird um Prüfung gebeten, welche städtischen Möglichkeiten sie sieht, die Fahrradmitnahme durch Taxis mit Fahrradträgern in Köln einzuführen bzw. auszubauen. (Etwa durch Gespräche mit den ortsansässigen Taxizen tralen, Änderungen/Ergänzungen des Taxitarifs o.ä.) Sachstand: Es wird auf die Mitteilung an den Verkehrsausschuss am 05.12.2017, Vorlagen-Nr.: 3178/2017, verwiesen. Die Verwaltung hat den beschlossenen Antrag an TAXI RUF Köln übermittelt mit der Bitte, diesen Antrag an die angeschlossenen Unternehmen weiterzugeben und das Vorhaben zu bewerben. Weitere Handlungsmöglichkeiten sieht die Verwaltung nicht. 7 Mehr Sicherheit im Kölner Stadtverkehr Antrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie der Gruppe Gut Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 05.09.2017 Antragsnummer: AN/1133/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, gemeinsam mit Vertretern der Polizei und des ADFC zu erörtern, welche Verkehrsknoten mit freilaufenden Rechtsabbiegern konfliktträchtig sind und welche Maßnahmen an dem jeweiligen Knoten erforderlich sind. Diese sind unverzüglich umzusetzen. Diese beinhalten u.a.: a. Gewährleistung der Sichtbeziehungen durch Abbau von Werbeträgern, konsequentem Vorgehen gegen falsch parkende PKW, usw.) b. Führung des Radverkehrs auf der Straße, um Kreuzungen „in einem Rutsch“ passieren zu können c. Wechselblinkanlagen vor Fußgängerüberwegen und Fahrradfurten d. Beschilderung, die auf kreuzenden Rad- und Fußverkehr hinweist, ggf. ergänzt durch Fahrradsymbole auf der Fahrbahn e. Rückbau des freilaufenden Rechtsabbiegers. Falls verkehrlich zum Erhalt der Leistungsfähigkeit dieser weiterhin erforderlich sein sollte, erfolgt eine geschwindigkeits-reduzierende Umgestaltung, z.B. durch Einsatz von sog. „Kölner Tellern“ Darüber hinaus soll die Verwaltung gemeinsam mit Vertretern der Polizei darstellen, welche Unfallursachen in Köln als Schwerpunkte zu sehen sind und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind, das Unfallgeschehen in Köln wirksam zu reduzieren. 8 Sachstand: Dem Beschluss des Ausschusses nach konkreter Information zur Darstellung der Unfallursachen wurde mit der Mitteilung „Unfallgeschehen, Unfallhäufungsstellen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2016 im Stadtgebiet Köln“ (Vorlagen-Nr.: 2236/2017) entsprochen. Ergänzend kann mitgeteilt werden, dass über die Unfallkommission jeweils geeignete Maßnahmen abgeleitet werden und mit ihr auch ein Instrument besteht, für welche kritischen Bereiche nachvollziehbar und wirkungsvoll kurzfristige Maßnahmen ergriffen werden können. Hierzu gehören u.a. die Maßnahmen entsprechend der Punkte a-e, die aber im Einzelfall geprüft werden müssen, denn eine „Reizüberflutung“ durch übermäßige Verwendung von „Warnblinkern“ und „Gefahrenzeichen“ mindert deren Wirkung an tatsächlichen Gefahrenstellen. Entsprechend der Vorgaben aus der Straßenverkehrsordnung (StVO) und zugehöriger Verwaltungsvorschriften ist ein sparsamer Einsatz dieser Verkehrszeichen geboten. Der Rückbau „freier Rechtsabbieger“ wird im Rahmen von Umplanungen und bei entsprechend festgestellten Unfallgeschehen geprüft und umgesetzt. Der Einbau sogenannter Kölner Teller wird eher kritisch gesehen, da hierdurch insbesondere eine Gefährdung für Zweiradfahrer entsteht und die Emissionsbelastung durch Abbrems- und Beschleunigungsvorgänge steigt. Ein vertiefendes interfraktionelles Gespräch zu der Gesamtproblematik fand am 16.04.2018 statt. 9 Förderung der E-Mobilität im ÖPNV Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP- Fraktion sowie der Gruppe Gut Änderungsantrag der Fraktion Die Linke Gremium: Rat Sitzungsdatum: 11.07.2017 Antragsnummer: AN/1008/2017, AN/1056/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: Als ein weiterer Baustein einer emissionsarmen Mobilitätsentwicklung im Rahmen von „KölnMobil 2025“ wird der Umstieg auf E-Mobilität beim ÖPNV-Dienstleister KVB AG weiter gefördert. Daher beschließt der Rat der Stadt Köln die Umsetzung folgender Maßnahmen: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der KVB und in Abstimmung mit der Rheinenergie einen Plan für den weiteren Ausbau des E-Bus-Netzes zu erstellen. Die Planung soll die sukzessive Erweiterung des E -Bus-Netzes beinhalten und dabei vordringlich diejenigen Buslinien berücksichtigen, die in Bereichen hoher Schadstoffbelastungen bzw. in der Innenstadt verkehren. Ziel dieser Planung soll eine Umstellung der kompletten Busflotte auf elektrischen Antrieb sein. Der Strom soll dabei – wie schon bei den Stadtbahnen – zu 100% aus regenerativen Quellen stammen. 2. Mit der Planung soll ein Zeit-Maßnahmenplan unter Berücksichtigung folgender Punkte vorgelegt werden: - Welche Buslinien können kurz-, mittel-, und langfristig - inklusive des Aufbaus multifunktionaler Ladestationen - umgestellt werden. - Aufgrund der zurzeit noch sehr hohen Mehrkosten soll die Umsetzung jedoch erst in Abhängigkeit von hierzu zur Verfügung stehenden Drittmitteln (beispielsweise einer Landesförderung) erfolgen. 10 - Neben den zu erwartenden Mehrkosten sind auch die CO2-Einsparungen und die Minderbelastung durch NOx und Feinstaub sowohl absolut als auch in Relation zur betroffenen Bevölkerung darzustellen. - Spätestens Ende 2017 ist die Planung dem Rat und den fachlich involvierten Ausschüssen zur Entscheidung vorzulegen. 3. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit werden Verwaltung und KVB AG gebeten, mit den Verkehrsunternehmen im Umland, insbesondere der RVK, bei der Erprobung und Einführung weiterer umweltfreundlicher Antriebstechniken zu kooperieren. Dies umfasst i nsbesondere auch Brennstoffzellen-Hybridbusse auf Wasserstoff-Basis im Rahmen des EU-Förderprogramms JIVE. Sachstand: Das Thema der E-Mobilität ist Bestandteil der sich zurzeit in Bearbeitung befindlichen Vorlage mit der KVB AG. Die Vorlage wird voraussichtlich im 1. Halbjahr 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt. 11 Einrichtung einer Mobilitätsstation in Chorweiler Antrag der Fraktion Die Linke.Köln Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 27.06.2017 Antragsnummer: AN/0910/2017 Status: in Bearbeitung Geänderter Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, die Planungen für weitere Mobilitätsstationen an allen wichtigen multimodalen Verkehrsknotenpunkten voranzutreiben. Hierbei soll der S-Bahnhof Chorweiler im Rahmen des Projektes „Nationale Projekte des Städtebaus“ vorrangig geprüft werden. Hierbei werden die folgenden Verkehrsträger miteinander verknüpft und ein einfaches Umsteigen ermöglicht. - Fußverkehr - Fahrrad (privat und Leihrad) - E-Bikes (privat und Leihrad) - Carsharing (Elektrofahrzeuge) - Taxi - Stadtbus - Stadtbahn - S-Bahn Die Mobilitätsstation soll sich an den Stationen orientieren, die im Rahmen der „Smart City Cologne“ in der Stegerwaldsiedlung geschaffen werden. Die zu schaffende Elektroladeinfrastruktur soll Ladesäulen für Carsharing, Elektroräder und private Fahrzeuge vorhalten. 12 Sachstand: Es wurde anhand diverser Kriterien eine Liste potentieller Standorte für Mobilstationen erarbeitet. Unabhängig davon hat die Nahverkehr Rheinland GmbH die Erstellung einer Studie für ein verbandweites Standortkonzept für Mobilstationen beauftragt, in das auch die Stadt Köln eingebunden ist. Die o.g. Liste wird mit den Gutachtern abgeglichen. Die Fertigstellung des Gutachtens erfolgt im Sommer 2018. 13 Stärkung von Fahrrad und ÖPNV: mehr Sicherheit durch Lückenschlüsse bei der Beleuchtung des Fuß/Radweges entlang der B8 im Stadtbezirk Mülheim Antrag der FDP-Fraktion und Änderungsantrag der FDP-Fraktion und der SPD- Fraktion Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 02.05.2017 Antragsnummer: AN/0436/2017 und AN/0716/2017 Status: in Bearbeitung Beschluss: Die Verwaltung wird um Prüfung gebeten, wie die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern auf dem kombinierten Fuß- und Radweg entlang der Bundesstraße 8 in Stammheim und Flittard durch energiesparende Beleuchtung verbessert werden kann. Die Verwaltung außerdem gebeten, Gespräche mit den zuständigen Landes- und Bundesministerien bezüglich der Förderfähigkeit von Maßnahmen zur Ertüchtigung des bestehenden Fernradweges entlang der B8 zu führen. Sachstand: Eine Förderfähigkeit der Maßnahme wurde von den zuständigen Landes- und Bundesministerien verneint. Es wird auf die Stellungnahme der Verwaltung (Vorlagen-Nr. 1125/2017 in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 02.05.2017) verwiesen. Die Auskunft zur möglichen Kostenübernahme durch den Landesbetrieb Straßen NRW (LBS NRW) ist abzuwarten. Sobald eine Antwort des LBS NRW vorliegt, wird diese dem Verkehrsausschuss vorgelegt. 14 Tarifregelung zur Kurzstrecke Antrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion Die Linke, FDP-Fraktion, GUT-Gruppe, Piraten-Gruppe sowie der Freien Wähler Köln Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 31.01.2017 Antragsnummer: AN/0005/2017 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung und die Vertreter der Stadt Köln in der Verbandsversammlung RS werden beauftragt, auf eine Korrektur der jüngst in Kraft getretenen Tarifregelung für Kurzstreckenfahrten dahingehend hinzuwirken, dass die bis zum 31.12.2016 geltende Umsteigemöglichkeit – zumindest im Bereich der Stadt Köln - wieder eingeführt wird. Die KVB AG wird gebeten, bis zu einer abschließenden Klärung des Sachverhaltes, auf die Anwendung der neuen Kurzstreckenreglung zu verzichten. Darüberhinaus wird die Verbandsversammlung und der Tarifbeirat gebeten, in eine grundsätzliche Diskussion über die Tarifstruktur zu treten, mit dem Ziel ein attraktives und preisgünstiges System zu entwickeln. Sachstand: Der Beschluss wurde an die zuständigen Gremien abgegeben. 15 Kampagne für „Dooring“ bzw. den sogenannten „Holländischen Griff“ Antrag der Piraten-Gruppe Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 06.12.2016 Antragsnummer: AN/1976/2016 Status: erledigt Beschluss: Nach dem Vorbild der städtischen Kampagnen „Köln steht bei Rot!“, „Runter vom Gas“ vor Schulen und Kindergärten zu Schulbeginn oder den weiteren Plakataktionen sowie Maßnahmenpaketen gegen Raser soll geprüft werden, inwieweit eine Kampagne für „Dooring" (dem sogenannten „Holländischen Griff“) für mehr Verkehrssicherheit zwischen Rad-, Autofahrer und Autofahrerinnen in Köln sorgen könnte. Dabei sollen verschiedene Kampagnenformen (Plakate, Soziale Medien), der finanzielle und personelle Aufwand sowie die Beteiligung nichtstaatlicher Organisationen, z.B. regional tätige Automobil- und Fahrradverbände, in die Prüfung einbezogen werden. Der Bericht soll spätestens bis Ende des 1. Halbjahres 2017 den Fachgremien zur Bewertung und Abstimmung vorgelegt werden. Sachstand: Die Auswertung der Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2016 ergab, dass Verkehrsunfälle zwischen Pkw-Fahrenden und Radfahrenden in erster Linie auf Fehlern beim Abbiegen zurückzuführen waren, sofern die motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer hauptsächlich den Unfall verschuldeten. Im Hinblick auf die Unfallursachen nahm das von der "Piratengruppe" angesprochene spezielle Problem des Konfliktes zwischen Radfahrenden und der sich plötzlich öffnenden Pkw-Türe einen wesentlich geringeren - aber natürlich auch nicht unproblematischen - Anteil ein. Dennoch stehen beide Problemfelder im unmittelbaren Zusammenhang, beruhen aufgetretene Unfälle doch möglicherweise auf dem fehlenden Schulterblick. Ein vertiefendes interfraktionelles Gespräch zu der Problematik fand am 16.04.2018 statt. 16 Kaputte Aufzüge und Rolltreppen der KVB im Netz veröffentlichen Antrag der Piraten-Gruppe Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 06.09.2016 Antragsnummer: AN/1337/2016 Status: erledigt Beschluss: Bei der geplanten Erneuerung der Kölner Aufzüge und Rolltreppen sind die Anlagen technisch so aufzurüsten, dass sie aktuelle Betriebszustände erfassen und diese zeitnah/live auf der Kölner "Open Data"-Plattform http://www.offenedaten-koeln.de/ oder einer vergleichbaren Plattform bereitstellen und auf den Auskunftsseiten der KVB und VRS sowie koeln.de veröffentlichen können. Im Weiteren sollen die Probleme bestehender Anlagen auch ohne automatisierte Fehlermeldung in entsprechende Systeme eingepflegt. Dies kann z.B. durch eine entsprechende Meldung der Wartungsmitarbeiter oder Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Darüber hinaus ist zu prüfen, inwieweit auch die Anlagen der Deutschen Bahn im Kölner Stadtgebiet in einem gemeinsamen System dargestellt werden könnten. Sachstand: Die Daten zu den Anlagen der KVB werden seit Dezember 2017 auf deren Homepage auf der Startseite unter „Aktuelle Störungen“ (nur Aufzüge), bei den Haltestelleninformationen (Beispiel Neumarkt: https://www.kvb.koeln/haltestellen/overview/2/ ) sowie über das „Open Data“ Portal der Stadt Köln https://offenedaten- koeln.de/group/kvb-koeln veröffentlicht. In Bezug auf die Daten der DB AG laufen zurzeit noch Gespräche seitens der KVB. 17 Wasserbusliniensystem Rheinland Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP- Fraktion sowie Deine Freunde Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.05.2016 Antragsnummer: AN/0815/2016 Status: in Bearbeitung Beschluss: Der Rat spricht sich dafür aus, zukünftig den Rhein als Verkehrsweg für den regionalen öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Daher soll ein regionales Wasserbusliniensystem entwickelt und eingeführt werden, dass Linienverbindungen innerhalb Kölns sowie mit der Stadt Leverkusen, dem Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn umfasst. Der Rat beauftragt deshalb die Verwaltung, a) zusammen mit den benachbarten Gebietskörperschaften Bonn, Leverkusen und Rhein-Sieg in enger Kooperation mit Region Köln/Bonn e.V., dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR), dem Verkehrsverbund Rhein- Sieg (VRS) und der KVB AG ein Linien- und Betreiberkonzept für ein regionales Wasserbusliniensystem Rheinland zu entwickeln, das vom Aufbau her stufenweise realisiert werden kann. b) die Bedarfe und Nutzungspotenziale unter Berücksichtigung einer volkswirtschaftlichen Betrachtung darzustellen. c) die Integration eines solchen Wasserbusliniennetzes zu anderen Mobilitätssystemen und –angeboten (ÖPNV, IV, Radverkehrsnetz) zu berücksichtigen. d) das Wasserbusliniensystem in das bestehende ÖPNV-Tarifsystem einzubinden. e) Förderpotenziale für die Einführung eines Wasserbusliniensystems und die Finanzierung des Betriebs zu ermitteln und darzustellen. 18 f) zeitnah soll als Starter eine Verbindung zwischen Porz und Rodenkirchen realisiert werden. g) dem Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschuss kurzfristig einen Zeit- /Maßnahmenplan für die Realisierung vorzulegen. Sachstand: Zurzeit wird ein Projektpapier erarbeitet mit dem Ziel, zusammen mit den Städten Leverkusen und Wesseling eine regionale Machbarkeitsuntersuchung für den Wasserbus durchzuführen. Hierbei übernimmt die Stadt Köln die Federführung. Der Region Köln/Bonn e.V. kümmert sich um eine Förderung beim Land. Eine Beschlussvorlage kann erst nach weiteren Gesprächen und Abstimmungen mit den Projektbeteiligten (KVB, HGK, NVR, RKB und jetzt auch Leverkusen und Wesseling) erfolgen. 19 Optimierung Verkehrstechnik Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP- Fraktion Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.05.2016 Antragsnummer: AN/0782/2016 Status: in Bearbeitung Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung, 1. die Variotafeln auf den Einfallstraßen im Stadtgebiet zu erneuern und mit moderner Technik auszustatten, so dass sie präzisere Informationen über verkehrliche Beeinträchtigungen vermitteln und zum anderen besser lesbar sind; die haushaltsmäßigen Auswirkungen sind darzustellen; 2. mit den Inhabern der Werbenutzungsrechte über Möglichkeiten von aktuellen Verkehrsinformationen auf den digitalen Stadtinformationsanlagen zu verhandeln und diese entsprechend aufzurüsten; 3. die seit langem geplante Beschaffung des neuen Verkehrsrechners für die Steuerung von Lichtsignalanlagen nun zeitnah durchzuführen. Ziel ist eine weitere und flächendeckende Optimierung von verkehrsabhängigen Schaltungen sowie umweltsensitiven Schaltungen für Straßen mit Luftmessungs-Stationen, zu ermöglichen und damit einen dynamischen Verkehrsfluss für alle Verkehrsteilnehmer unter Beibehaltung der ÖPNV-Vorrangschaltungen zu gewährleisten. Zudem muss die Umsetzung des Erneuerungsprogramms der Lichtsignalanlagen deutlich intensiviert werden. 4. zu prüfen, ob die RheinEnergie AG die Sanierung, Pflege und den Betrieb der Lichtsignalanlagen (LSA) im Stadtgebiet im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages durchführen kann. Dies beinhaltet Instandhaltung, Erneuerung, Erweiterung u. ä. nebst Deckung des Energieeigenbedarfs. Im Rahmen der Untersuchung soll auch die Möglichkeit der Verpachtung oder Eigentumsübertragung der LSA auf die RheinEnergie AG dargestellt werden. 5. alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, damit die aktuellen Kölner Verkehrsdaten über alle Navigationssysteme und entsprechende Applikationen zur Verfügung stehen. 6. dafür zu sorgen, dass künftig alle gängigen LKW-Navigationssysteme das städtische „LKW-Führungskonzept“ in die Routenberechnung und 20 Streckenauswahl auf dem Kölner Stadtgebiet berücksichtigen. Sachstand: Zu 1.: Die Finanzierung ist sichergestellt. Das Leistungsverzeichnis zur Erneuerung des Verkehrsleitsystems ist fertiggestellt. Die europaweite Ausschreibung erfolgt im Frühjahr 2018. Diese „geringe“ Verzögerung hat es jedoch ermöglicht, das Projekt beim Förderaufruf „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ mit zu berücksichtigen und mit dem Antrag ggf. 50% Förderung zu erlangen. Der förderunschädliche Projektbeginn ist beim BMVI beantragt. Zu 2.: Es wurde eine technische/organisatorische Lösung erarbeitet, im Bedarfsfall die digitalen Stadtinformationsanlagen für Verkehrsinformationszwecke zu nutzen. Über die Polizei können besondere Warnhinweise eingepflegt werden. Zu 3.: Die Beschaffung des Verkehrsrechners ist im September 2017 erfolgt. Seit Januar 2018 erfolgt die Lieferung und sukzessive Inbetriebnahme. Nach Schulung der Mitarbeiter ist ab Ende 2018 mit der Aufnahme des Vollbetriebes zu rechnen. Zu 4.: In Ergänzung zur Vorlage 3749/2008 „Haushaltsstrukturanalyse hier: …. Vergabe des Betriebes der städtischen Lichtsignalanlagen“ wurde die Möglichkeit zur Übertragung der Aufgaben an die Rheinenergie AG betrachtet: Die Komplexität bei der Planung, dem Bau und Betrieb von Lichtsignalanlagen ist gegenüber dem Sachstand aus 2008 durch zunehmende Vernetzung der Systeme beträchtlich gewachsen. Insofern hat die Modifikation der Außenanlagen (Ampelanlagen vor Ort) jeweils direkte Auswirkungen auf die zentralen Komponenten, wie die Versorgung und den Betrieb des Verkehrsrechners sowie der Ansteuerung aus dem Concert Verkehrsmanagementsystem. Kooperative Verkehrssysteme setzen hierbei stark auf einen Mix aus zentralen und dezentralen Komponenten. Die Bündelung der Verantwortlichkeit für die Systemfunktionalität in einem Amt sollte daher erhalten bleiben. Der Einsatz kooperativer Systeme und der operative Betrieb im Verkehrsmanagement erfordern sogar eine Verantwortlichkeit der Straßenverkehrsbehörde für beide Funktionseinheiten. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Kennwerte wurde ein Vergleich zwischen dem städtischen Unternehmen Hamburg Verkehrsanlagen GmbH und den Kostenaufwänden bei der Stadt Köln gezogen. Bei dem spezifischen Personalkostenaufwand ergibt sich für Hamburg trotz höherer Anzahl und daraus anzunehmenden Synergien an Lichtsignalanlagen kein Vorteil. Bezüglich der Investitionen und Sachaufwände wird in Hamburg regelmäßig mehr investiert und instand gesetzt, so dass von einem besseren Anlagenbestand mit geringerem Störungs- und Ausfallhäufigkeiten auszugehen ist. Der Sanierungsstau für Köln ist bekannt und dem wird mit einem Erneuerungsprogramm begegnet. Aufgrund der Eigentümerzusammensetzung der Rheinenergie AG ist 21 entgegen dem 100 % Besitz in kommunaler Hand bei der Hamburg Verkehrsanlagen GmbH in zahlreichen Förderprogrammen (u.a. „Sofortprogramm Saubere Luft“) oder für Investitionen in den Anlagenbestand zur Digitalisierung oder Modernisierung (ÖPNV-Beschleunigung, F+E-Projekt- Implementierungen, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz) der Zugang zu Fördermitteln absehbar erschwert oder unmöglich. Die Auslagerung von Aufgaben erfordert zusätzliche Schnittstellenabstimmungen und dadurch absehbar zeitliche Verzögerungen bei Maßnahmenumsetzungen, die gerade mit der Umorganisation der für den Verkehrsbereich zuständigen Ämter mit einer Bündelung der Aufgaben der Verkehrstechnik und des Verkehrsmanagements vermieden werden soll. Die künftigen Erfordernisse für kooperative Systeme, Verkehrsmanagementanwendungen und für die Sicherung kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sind bei unterschiedlicher Betreiberverantwortung erschwert umsetzbar. Zusammenfassend stellt sich die integrierte Aufgabenwahrnehmung für Planung, Anordnung, Bau und Betrieb als vorteilhaft dar. Grundsätzlich ist die Verwaltung daran orientiert Planungs-, Bau- und Dienstleistung wirtschaftlich und effizient zu erbringen und hierbei, wenn möglich, Leistungen in den Wettbewerb zu stellen. Für den Bereich hat sich nach erster Prüfung kein neuer Erkenntnisgewinn ergeben, der ein weitergehendes Outsourcing der Anlagen und zugehöriger Bau- und Dienstleistungen nahe legt. Zu 5.: Über den Mobilitäts-Daten-Marktplatz werden in Kürze in Kooperation mit dem beim VRS federführend bearbeiteten Projekt Mobil im Rheinland städtische und regionale Verkehrsdaten allen interessierten Nutzern, auch den Herstellern von Navigationssoftware, zur Verfügung stehen. Zu 6.: Im Rahmen des NRW geförderten Projektes „Stadtverträgliche Lkw- Navigation“ werden unter Federführung des VRS alle für die Logistikbranche interessanten Verkehrsdaten verfügbar gemacht. Die Realisierungsphase ist Anfang 2017 gestartet worden. Beteiligt sind außer der Stadt Köln derzeit 148 Gebietskörperschaften im Gebiet der Metropol-Region Rheinland. Es ist geplant, noch in 2017 routingfähige Kartengrundlagen für ein effizientes und stadtverträgliches Lkw-Vorrangnetz in der Region zu schaffen. Dazu wurde ein webbasiertes Portal erstellt, das derzeit mit relevanten Daten versorgt wird. 22 Förderung der Elektromobilität in Köln Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP- Fraktion Änderungsantrag der SPD-Fraktion und der Fraktion Die Linke Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.05.2016 Antragsnummer: AN/0820/2016, AN/0873/2016, Status: in Bearbeitung Beschluss: 1. Der Rat der Stadt Köln spricht sich für mehr Elektromobilität in Köln aus und setzt sich zu diesem Zweck folgende Ziele: a. bis zum Jahr 2020 sollen im Kölner Stadtgebiet vierhundert Stellplätze auf Flächen im öffentlichen Straßenland für das Laden von E- Fahrzeugen, E-Bikes und Pedelec umgewandelt bzw. eingerichtet und mit Ladestationen ausgerüstet werden. Die Einrichtung kann zunächst auf fünf Jahre befristet werden. Die Stellplätze sind auf der Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes für E-Fahrzeuge und E-Bikes zum Laden der Batterie zu reservieren und Verstöße ordnungsrechtlich zu ahnden. Die Verfahren für die Erteilung von Sondernutzungsgenehmigungen von Ladestationen sollen deutlich beschleunigt werden. b. Die Verwaltung unterstützt die RheinEnergie und die KVB darin, mindestens fünf Mobilitäts-Hubs an Verbindungsknoten von S-Bahn, Straßenbahn, Bus, Fahrrad, E-Bike- & E-Carsharing-Ladestationen zu errichten. Als Standorte sollen der Bahnhof Ehrenfeld, Bahnhof Mülheim, Bahnhof Deutz, Bahnhof Porz Wahn und Hauptbahnhof geprüft werden. c. Der Einsatz von E-Mobilität wird beim Carsharing-Angebot in Köln gefördert, in dem mehr Flächen im öffentlichen Raum (stationsbasiert) für E-Carsharing-Fahrzeuge, insbesondere auch durch eine Verbindung mit den unter b) dargestellten Mobilitäts-Hubs, zur Verfügung gestellt werden. Neue Carsharing-Standorte werden mit mindestens einer 23 Ladestation und einem zusätzlichen öffentlichen Ladepunkt ausgewiesen. d. Die öffentlichen Ladepunkte sind mit Ökostrom aus 100% erneuerbaren Energien zu beliefern. e. Im Zuge neuer Quartiersentwicklungen ist E-Mobilität von Beginn an in städtebauliche Planungskonzepte einzubeziehen. Die Stadt soll in Bebauungsplänen Flächen für öffentliche Ladestationen ausweisen. f. Die städtische Wirtschaftsförderung wird beauftragt, die Ansiedlung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Sektor der Produktion, Montage und Wiederaufbereitung von E- Speichertechnologie gezielt zu fördern. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, den zuständigen Ratsgremien noch in diesem Jahr ein Konzept zur Umsetzung der hier aufgeführten Ziele und Vorhaben zur Beschlussfassung vorzulegen. Sachstand: In Beantwortungen auf mündliche Anfragen (2596/2017 und 2598/2017) sowie der Mitteilung 0802/2017 wurde bereits der aktuelle Sachstand mitgeteilt. Eine von den Stadtwerken erarbeitete Vorstudie liegt der Verwaltung seit Juli 2017 vor und wird noch verwaltungsintern beraten. Auf Basis dieser Abstimmungsgespräche wird ein Standortkonzept für die Elektro-Ladeinfrastruktur erstellt, das zusätzlich strategische Empfehlungen hinsichtlich der weiteren Förderung der Elektromobilität geben soll. Auf Grund der Vielzahl der zu berücksichtigenden Punkte konnte die Fertigstellung des Konzeptes nicht im Jahr 2017 erfolgen. Parallel dazu wird es verwaltungsinterne Abstimmungsgespräche zur Beschleunigung des Antragsverfahrens geben. Darüber hinaus hat sich die RheinEnergie AG an einem Förderprogramm des Bundes zur Errichtung einer Schnellladeinfrastruktur beteiligt. In Zusammenarbeit mit der Verwaltung wurden hierfür geeignete Standorte identifiziert. Ob der Förderantrag erfolgreich sein wird, wird voraussichtlich Anfang 2018 feststehen. Das Amt für Wirtschaftsförderung hat zur Identifikation von Potenzialen und denkbaren Strategien zur Förderung der Ansiedlung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Sektor der E-Speichertechnologie in Köln zwei Expertenrunden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden unter Beteiligung des Amtes für Wirtschaftsförderung organisiert (13.12.2016 und 20.03.2017). Dabei wurde deutlich, dass Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der E-Speichertechnologie in Köln tätig werden können, auch wenn die aktuelle Marktlage eine industrielle Produktion von E- Speichern für mobile Anwendungen im Rheinland derzeit nicht realistisch erscheinen lassen. 24 KölnMobil – Express-Bus-Netz für Köln Antrag der SPD-Fraktion Änderungsantrag der Fraktion Die Linke Änderungsantrag der CDU-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Gruppe Deine Freunde Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.05.2016 Antragsnummer: AN/0806/2016, AN/0878/2016, AN/0889/2016 Status: in Bearbeitung Beschluss: 1. Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen innerhalb der nächsten fünf Jahre ein Express -Bus-Netz in Köln und ggfs. angrenzenden Kommunen realisiert werden kann. Die Planungsvarianten für ein Express -Bus-Netz sollen die an Köln angrenzenden Gebietskörperschaften mit dem Ziel eines regionalen Netzes berücksichtigen. 2. Besonders die Anbindung von unterversorgten Stadtteilen und denen, deren Kapazitäten des ÖPNV bereits ausgeschöpft bzw. sogar überschritten sind, sollen dabei berücksichtigt werden. 3. Die einzelnen Express-Bus-Linien mit lediglich einigen wenigen, stark nachgefragten Haltepunkten, sollen die Kölnerinnen und Kölner sowie Pendler schnell und auf kurzem Weg zu den hoch frequentierten Orten unserer Stadt bringen. Beschleunigungspotentiale durch die Einrichtung von Busspuren sollen in diesem Rahmen ebenfalls betrachtet werden. Es soll dargestellt werden, durch welche Voraussetzungen und Maßnahmen reale Zeitgewinne für Express-Bus-Linien im Stadtgebiet ermöglicht werden können. Zudem sollen Relationen dargestellt werden, die nicht durch schienengebundenen ÖPNV bedient werden, 4. aber wegen hohem Fahrgastaufkommen für Bus-Verbindungen relevant sind. 5. Die Prüfung soll mehrere Varianten zum Umfang eines Express-Bus-Netzes in Abstufung der Bedarfssituation und der haushaltsmäßigen Auswirkungen umfassen. 25 6. Der Einsatz besonders emissionsarmer Fahrzeuge sowie die Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes oder Bundes sollen ebenfalls in die Prüfung einbezogen werden. 7. Die Ergebnisse der Prüfung inklusive eines Entscheidungsvorschlages sind dem Rat im 3. Quartal 2016 vorzulegen. Sachstand: Zur Thematik „Expressbusse statt PKW - Busspur auf dem Clevischen Ring“ wird auf die in der Sitzung am 05.12.2017 gegebene Mitteilung (Vorlagen-Nr. 3451/2017) verwiesen. Darüber hinaus wurde das Thema der Expressbusse aufgrund der regionalen Dimension mit dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinisch-Bergischen Kreis besprochen. Die Ergebnisse werden in die Planungsgespräche mit der KVB AG eingebracht. 26 Niehler Gürtel - Planungsänderung Antrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Deine Freunde Änderungsantrag der Fraktion Die Linke Änderungsantrag der SPD-Fraktion Änderungsantrag der FDP-Fraktion Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.05.2016 Antragsnummer: AN/0817/2016, AN/0865/2016, AN/08769/2016, AN/0858/2016 Status: erledigt Beschluss: 1. Es wird den zuständigen Gremien eine Vorlage zur Beratung vorgelegt, in der die Neuplanung im Beschlusstext als Hauptvorschlag und die bisherigen Planungen als Alternative(n) enthalten sind. Die Planungsunterlagen von bisheriger und neuer Planung sind der Vorlage beizufügen. Bei der Neuplanung sind folgende Faktoren zu berücksichtigen: 2. Es werden zeitnah neue Planungen mit dem Ziel aufgenommen, zwischen der Geldernstraße und der Mülheimer Brücke eine attraktive Rad- und Fußwegeverbindung in beiden Richtungen herzustellen. Dabei ist ein direkter Anschluss an die Mülheimer Brücke zu berücksichtigen. 3. Der Freiraum entlang der Rad- und Fußwegeverbindung wird im Rahmen der Neuplanung als bürgerfreundlicher Grün– und Freiraum gestaltet. 4. Die Verwaltung soll darstellen, wie der bereits heute vorhandene Durchgangsverkehr reduziert und in den Wohnquartieren im Umfeld der Gürteltrasse vermieden werden kann. 5. Die Ausgestaltung der entstehenden Parklandschaft wird im Rahmen eines bürgerschaftlichen Beteiligungsverfahrens erarbeitet. 27 Sachstand: Es wird auf die Vorlage Nr.: 2871/2017 verwiesen, die sich derzeit im politischen Beratungsgang befindet. 28 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 26.04.2016 Antragsnummer: AN/0597/2016 Status: Ziff. 1 erledigt; Ziff. 2 in Bearbeitung Beschluss: 1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung den aktuellen Sachstand des Planfeststellungsverfahrens im Rahmen der 3. Baustufe der Nord-Süd- Stadtbahn ausführlich darzustellen; insbesondere die Terminierung für den Baubeginn und die notwendigen Baumfällungen. 2. Die Verwaltung soll in Abstimmung mit der KVB sicherstellen, dass der Linienbetrieb der Buslinie 132 von Meschenich bis zum Kölner Hauptbahnhof bis zur Lückenschließung der Gesamtstrecke an der Unglücksstelle Waidmarkt aufrechterhalten wird. Eine mögliche Linienführung des 132er nach Umbau der Bonner Straße ist darzulegen. Sachstand: 1. Der aktuelle Sachstand wurde in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 14.06.2016 schriftlich dargestellt (Vorlagen-Nr. 1589/2016). 2. Die Planung eines ergänzenden Busnetzes steht noch aus und erfolgt rechtzeitig vor Inbetriebnahme der 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. Die im Rahmen des Beschlusses geforderte Weiterführung der Linie 132 wird hierbei berücksichtigt. 29 Fuß- und Radweg-Rampe auf der nördlichen linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrücke Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Gruppe Deine Freunde Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 26.04.2016 Antragsnummer: AN/0720/2016 Status: in Bearbeitung Beschluss: Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Planung und Realisierung einer Fuß- und Radweg-Rampe auf der nördlichen linksreinischen Seite der Hohenzollernbrücke zwecks barrierefreier Anbindung an den Breslauer Platz umzusetzen. Dabei ist die kostengünstigste Lösung zu wählen, da es sich hierbei um ein Provisorium handelt, alternativ soll eine Konstruktion geprüft werden, die in ihren Grundelementen für eine feste Rampe verwandt werden kann. Die Finanzierung der Maßnahme ist im Haushaltsplan 2016/2017 zu berücksichtigen und dazu vorrangig die Finanzierung aus Stellplatzablöse-Mitteln zu prüfen. Die Detailplanung ist der Bezirksvertretung Innenstadt und dem Verkehrsausschuss vorzulegen. Sachstand: Die Verwaltung hat die grundsätzliche Machbarkeit einer solchen Rampe bereits geprüft und dem Verkehrsausschuss das Ergebnis am 26.04.2016 (Vorlagen-Nr. 3963/2015) mitgeteilt. Am 27.06.2017 hat die Verwaltung dem Verkehrsausschuss eine weitere Mitteilung vorgelegt (Vorlagen-Nr. 1349/2017), in der die verschiedenen Varianten des möglichen Rampenverlaufs aufgezeigt und deren komplexe Planung und Abstimmung mit den unterschiedlichen Behörden und Dienststellen dargestellt wurde. Aktuell befindet sich eine Vorlage zur „Planung einer temporären Fuß- und Radwegerampe von der unterstromigen linksrheinischen Seite der 30 Hohenzollernbrücke zum Breslauer Platz“ in der politischen Beratung (Vorlagen-Nr. 3561/2017). Parallel wird ein Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Erstellung einer Machbarkeit zur Erweiterung der Hohenzollernbrücke auf der Nord-und Südseite vorbereitet (vgl. Antrags-Nr. AN/1952/2015). 31 Sicherer Rad- und Fußverkehr auf der Gummersbacher Straße zwischen Deutz und Kalk Antrag der Fraktion Die Linke, der Piraten-Gruppe, der Gruppe Deine Freunde sowie der Freien Wähler Köln Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 26.04.2016 Antragsnummer: AN/0714/2016 Status: in Bearbeitung Beschluss: Die Antragsteller fordern die Verwaltung auf, zur Sicherung des Radverkehrs auf Gummersbacher Straße und Geschwister-Katz-Straße die im Folgenden beschriebenen Maßnahmen zu prüfen und in einer Beschlussvorlage den zuständigen Gremien vorzulegen. Wenn die Verwaltung es für sinnvoll hält, aus verkehrstechnischen oder anderen Gründen Alternativen vorzuschlagen, sollen diese Alternativen der Beschlussvorlage hinzugefügt werden. Zu prüfende Maßnahmen: 1. Sicherung des von der Deutz-Kalker-Straße nach links in die Gummersbacher Straße abbiegenden Radverkehrs: - Der Radweg wird auf die Deutz-Kalker-Straße zwischen Östlichem Zubringer und Gummersbacher Straße verlegt. Dafür werden die beiden Autospuren auf eine reduziert. - Der Schutzstreifen und ein Aufstellfläche an der Ampel für links in die Gummersbacher Straße abbiegende Radfahrer/innen ist nur möglich, wenn die Verkehrsinsel im Kreuzungsbereich in ihrer Fläche reduziert wird. 2. Radfahrstreifen Gummersbacher Straße und Geschwister-Katz-Straße - Es wird in beiden Fahrtrichtungen entlang der gesamten Gummersbacher Straße ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn angelegt. Er bezieht auch die Fortführung bis zur Barcelona-Allee mit ein, die Geschwister-Katz-Straße. Dabei sind folgende Maßnahmen erforderlich: - In stadtauswärtiger Fahrtrichtung, auf der Südseite, entfallen die Parkplätze auf der Fahrbahn vor der Eissporthalle. Die zusätzliche Rechtsabbiegerfahrspur auf der Geschwister-Katz-Straße, die ausschließlich für das Polizeipräsidium geschaffen wurde, entfällt. - Der Sicherung des Fußverkehrs dient Folgendes: Der von der Deutz-Kalker- Straße zur Eissporthalle/Kölnarena 2 führende Bürgersteig bzw. Fußweg wird von 32 derzeit 40 cm auf mindestens 100 cm verbreitert, da dort trotz der beengten Fläche regelmäßig Fußverkehr zu beobachten ist. 3. Kreuzung Straße-des-17. Juni/Walter-Pauli-Ring und Geschwister-Katz- Straße/Gummersbacher Straße - Auf der Nordseite, in Fahrtrichtung Deutz, muss die Überquerung von Straße des Walter-Pauli-Ringes und das danach erforderliche Einfädeln des Radverkehrs auf die Radspur dringend sicherer gestaltet werden. Eine Einfädelspur für den von der Straße des 17. Juni kommenden motorisierten Verkehr gefährdet den von der Geschwisters-Katz-Straße kommenden Radverkehr, der sich auf der Gummersbacher Straße auf einmal auf einer Fahrspur in der Mitte befindet. - Die Radspuren auf der Geschwister-Katz-Straße und der Gummersbacher-Straße müssen durch bauliche Umgestaltungen der Verkehrsinseln und durch Fahrbahnmarkierungen verbunden werden. Sachstand: Die Planung Gummersbacher Straße ist im Maßnahmenkatalog des Radverkehrskonzepts Innenstadt (Vorlagen-Nr. 2825/2017) aufgenommen worden und wird in diesem Rahmen bearbeitet. 33 Ein Fahrscheinloser Tag für Köln Antrag der Gruppe Piraten Änderungsantrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion Die Linke, FDP-Fraktion sowie der Gruppe Piraten Gremium: Rat Sitzungsdatum: 15.03.2016 Antragsnummer: AN/0440/2016, AN/0512/2016 Status: erledigt Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung zu prüfen, welche Auswirkungen ein fahrscheinloser Tag in Köln hätte und welche Tage für ein Pilotprojekt zur kostenlosen ÖPNV-Nutzung geeignet wären. Es sollen nicht-kommerzielle Ereignisse, wie z. B. der Tag des guten Lebens, der Ehrenamtstag oder der Weltkindertag, dafür berücksichtigt werden. Sachstand: Die Verwaltung hat dem Verkehrsausschuss für seine Sitzung am 05.12.2017 eine entsprechende Entscheidungsvorlage (Vorlagen-Nr. 3402/2017) unterbreitet, der mehrheitlich zugestimmt wurde. 34 Erweiterung des Fahrtenangebots auf der Linie 17 in der nachmittäglichen Verkehrsspitze bis Sürth Dringlichkeitsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP sowie der Gruppen Deine Freunde und Piraten sowie Freie Wähler Köln Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 01.03.2016 Antragsnummer: AN/0438/2016 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung soll sicherstellen, dass die KVB-Linie 17 künftig auch zwischen 16:30 und 18:00 Uhr die Strecke zwischen Bf Rodenkirchen und Bf Sürth bedient. Dazu ist die KVB entsprechend zu betrauen. Die dabei entstehenden Mehrkosten bei der KVB sind in die Betrauung aufzunehmen. Sachstand: Die Maßnahme wurde umgesetzt. 35 Machbarkeitsstudie Fußgänger- und Radfahrbrücke Antrag der CDU- und FDP-Fraktion Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 19.01.2016 Antragsnummer: AN/1952/2015 und AN/0160/2016 Status: erledigt Beschluss: Ergänzend zum erfolgten Ratsbeschluss vom 15.12.2015 beschließt der Ausschuss: Ergänzend prüft die Verwaltung im Rahmen der Machbarkeitsstudie ob und wie eine Erweiterung der Fuß- und Radwegverbindung an der südlichen Seite der Hohenzollernbrücke zwischen rechtem Rheinufer und Dom dargestellt werden kann. Und nimmt eine Priorisierung der Varianten aufgrund des ermittelten Verkehrswertes vor. Sachstand: Es wird ein Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Erstellung einer Machbarkeit zur Erweiterung der Hohenzollernbrücke auf der Nord-und Südseite vorbereitet. Parallel dazu wird die Machbarkeit einer provisorischen Fuß- und Radwegrampe geprüft (vgl. Vorlagen-Nr. 3561/2017). 36 Förderung der Elektromobilität Antrag der FDP-Fraktion Änderungsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke FDP sowie der Gruppe Piraten und Deine Freunde Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 19.01.2016 Antragsnummer: AN/1106/2015 und AN/0159/2016 Status: erledigt Beschluss: 1) Die Verwaltung wird gebeten vorab einen Erfahrungsbericht aus anderen Städten, in denen bereits in einem größeren Umfang Elektromobile angeschafft wurden, hinsichtlich Kosten, Schadstoffreduzierung und Infrastruktur vorzulegen. 2) Vor Anschaffung eines neuen Fahrzeuges soll immer geprüft werden, ob die Dienstfahrten durch Fahrräder, Lastenräder oder E-Bikes, erfolgen kann, bzw. ein anderes Mobilitätsverhalten möglich ist (ZuFußgehen, ÖPNV Nutzung). Sollten keine Alternative zu einem KFZ bestehen, soll die Verwaltung prüfen, ob ein gleichwertiger Ersatz durch ein Fahrzeug mit E-Motor oder mindestens Hybrid- Motor möglich ist. 3) Die Verwaltung soll darstellen, in welchen städtischen Bereichen der Einstieg in die Elektromobilität betriebs- wie volkswirtschaftlich sinnvoll ist. Für jedes Fahrzeug oder Ersatzfahrzeug, welches für die Stadt oder ihre Töchter angeschafft wird, ist eine vorherige Prüfung durchzuführen, ob es sich bei der Neuanschaffung um ein Elektrofahrzeug handeln kann. Sollte ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor angeschafft werden, muss dezidiert begründet werden, warum dies kein Elektrofahrzeug sein kann. Die städtischen Vertreter in den Gremien der städtischen Töchter werden angewiesen bzw. – wo dies nicht möglich ist – aufgefordert, entsprechende Beschlüsse ihrer Gesellschaften herbeizuführen. Sachstand: Die Fragestellungen wurden in der Mitteilung 0147/2017 beantwortet. 37 ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des Landes NRW-Bedarfsplananmeldungen der Stadt Köln Gem. Dringlichkeitsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP sowie der Gruppen Piraten und Deine Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 01.12.2015 Antragsnummer: AN/1883/2015 Status: erledigt Beschluss: Der Rat der Stadt Köln begrüßt und unterstützt ausdrücklich die Anmeldungen der Stadt Köln zum ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des Landes NRW. Sachstand Das Anmeldeverfahren zum ÖPNV-Bedarfsplan des Landes NRW ist abgeschlossen, der Beschluss wurde umgesetzt. 38 Pilotprojekt „Rechtsabbiegen bei roter Lichtsignalanlage für Radfahrer und Radfahrerinnen in Köln“ Dringlichkeitsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP sowie der Gruppen Piraten und Deine Freunde Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 27.10.2015 Antragsnummer: AN/1619/2015 Status: in Bearbeitung Beschluss: Die Stadt Köln setzt sich beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bzw. beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen dafür ein, ein Pilotprojekt „Rechtsabbiegen bei roter Lichtsignalanlage für Radfahrer und Radfahrerinnen in Köln“ in die Wege zu leiten. Als Vorbild eignet sich z. B. das seit 2013 durchgeführte Pilotprojekt in Basel. Darüber hinaus könnten aber auch verschiedene Ansätze wie der Grünpfeil (StVO- Zeichen 720) – ein Verkehrszeichen nach niederländischem Vorbild – oder generelle Freigaben sowie andere Möglichkeiten getestet werden. Ein erster Bericht über den Sachstand wird dem Verkehrsausschuss im ersten Quartal 2016 vorgelegt. Sachstand: Der aktuelle Sachstand ist in der Sitzung am 05.09.2017 mitgeteilt worden (Vorlagen- Nr. 1948/2017). 39 Verkehrssicherheit für Radfahrende: Aufhebung der Radwegenutzungspflicht – Umsetzung in Köln Dringlichkeitsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP sowie der Gruppen Piraten und Deine Freunde Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 27.10.2015 Antragsnummer: AN/1614/2015 Status: Ziff. 2 erledigt; Ziff. 1 und 3 in Bearbeitung Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, 1. zügig die Radwegenutzungspflicht aufzuheben, wo nicht aufgrund einer qualifizierten Gefahrenlage eine Radwegebenutzungspflicht angeordnet werden muss, und somit den Radfahrenden durch Abnahme der blauen Schilder an den Radwegen die Wahlfreiheit zu geben, entweder den Radweg oder die Straße zu benutzen. Anhand vorhandener Daten soll die Verwaltung dem Verkehrsausschuss eine Liste der Sofortmaßnahmen sowie der Wege vorlegen, die erst nach weitergehenden Maßnahmen von der Benutzungspflicht ausgenommen werden können. 2. schnellst möglich die Radwegenutzungspflicht an den Ringen – hier auch im Zusammenhang mit der im Radverkehrskonzept Innenstadt geplanten shared- bike-lane – aufzuheben. Radfahrende sollen hier selbst entscheiden können, ob sie auf der Straße fahren oder den Radweg nutzen. 3. bei freilaufenden Rechtsabbiegern – insbesondere bei stark befahrenen Straßen – geeignete Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung durchzuführen. Sachstand: Die Verwaltung führt die Überprüfung der Radwegbenutzungspflicht sukzessive durch. Von den 628 km Radwegen in Köln wurden zwischenzeitlich rund 400 km Radwege auf ihre Benutzungspflicht überprüft, ca. 228 km stehen somit noch aus. In den nächsten zwei Jahren wird die Prüfung voraussichtlich abgeschlossen sein. 40 Sofern im Rahmen der Überprüfung freilaufende Rechtsabbieger betroffen sind, werden diese ebenfalls überprüft und – soweit erforderlich – geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit festgelegt. 41 Ortsumgehung Dellbrück/Holweide/Refrath Antrag der FDP-Fraktion Änderungsantrag der Fraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 22.09.2015 Antragsnummer: AN/1033/2015 und AN/1459/2015 Status: erledigt Beschluss: 1. Der Verkehrsausschuss schließt sich der Zielsetzung des einstimmig in der Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim am 27.04.2015 gefassten Beschlusses zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Bergisch Gladbacher Straße an. 2. Die Verwaltung wird gebeten, dem Verkehrsausschuss spätestens zur letzten Ausschusssitzung dieses Jahres eine Bewertung der beschlossenen Maßnahmen und einen Vorschlag zum weiteren Vorgehen vorzulegen. 3. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Kooperation mit der Nachbarstadt, eine durchgängige Radwegeverbindung zwischen Bergisch Gladbach und Köln zu realisieren, um die Verkehrsbelastung auf den bestehenden Verbindungsstraßen in den Stadtteilen Holweide und Dellbrück sowie Refrath zu reduzieren. 4. Der Verkehrsausschuss bittet die Verwaltung darzustellen, wie und mit welchen Kosten, eine Schnellbusverbindung, bis zur Realisierung des 10- Minuten-Takts der S 11, in Kooperation mit Bergisch Gladbach, auf der Achse Otto-Kayser-Straße – Bergisch Gladbacher Straße – Mülheimer Straße bis Bergisch Gladbach Mitte, umgesetzt werden könnte. 5. Darüber hinaus bittet der Verkehrsausschuss die Verwaltung, mit den Tarifverbünden eine Lösung des Tarifgrenzkonfliktes zu erreichen. Sachstand: Der Beschluss zum 33-Punkte Programm zwischen der Stadt Bergisch Gladbach und der Stadt Köln (Vorlagen-Nr. 1007/2017) ersetzt diesen Beschluss; vgl. dortigen Sachstandsbericht. 42 Vorübergehende Nutzung des Busbahnhofes Breslauer Platz für Fernbusse bis zur Neubebauung Antrag der FDP-Fraktion Änderungsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie der Gruppe Piraten Änderungsantrag der Fraktion Die Linke Gremium: Rat Sitzungsdatum: 10.09.2015 Antragsnummer: AN/1314/2015, AN/1374/2015, AN/1376/2015 Status: Ziff. 1 und 2 erledigt, Ziff. 3 in Bearbeitung Beschluss: 1. Der Rat bekräftigt seinen Beschluss vom 13.11.2014 zur Etablierung des neuen Fernlinienbusbahnhofes am Flughafen Köln/Bonn im Jahr 2015 und sieht diesen Standort als den derzeit geeigneten an. Der Rat wird die Entwicklung des Fernbusverkehrs in Köln weiter beobachten und bei Bedarf nachsteuern. 2. Die Verwaltung wird gebeten, sich kurzfristig mit Nachdruck für eine Taktverdichtung der bestehenden ÖPNV-Anbindung am Flughafen Köln/Bonn ab Aufnahme des Betriebes des Fernbusbahnhofes, vor allem in den Randzeiten und am Wochenende, einzusetzen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt dem Rat zeitnah ein Konzept zur Lenkung der Touristenbusse vorzulegen, denen auch weiterhin gestattet werden soll, das Zentrum anzufahren. Ein wesentliches Ziel ist die Entlastung der Komödienstraße und der Domumgebung vom Touristenbusverkehr. Sachstand: Zu 1. Der Fernbuslinienbahnhof Flughafen wurde in Betrieb genommen und wird von den Betreibern genutzt. Der Breslauer Platz wird ausschließlich als Haltepunkt regionaler Linienverkehre (und Taxen) benutzt. 43 Zu 2. Seit dem Fahrplanwechsel am 10.12.2017 gibt es samstags ab ca. 9:00 Uhr auf den Kölner S-Bahn-Linien einen 20-Minuten-Takt anstelle des bisherigen 30- Minuten-Taktes (50 %-Angebotsausweitung) bis ca. 21:00 Uhr. Eine vergleichbare Taktverdichtung ist seitens der Nahverkehr Rheinland (NVR) GmbH sonn- und feiertags spätestens ab dem Jahr 2024 vorgesehen. Eine Erweiterung des RE 6- Angebotes zum durchgehenden 24-Stunden-Betrieb befindet sich derzeit in Planung. Die mögliche Realisierung hängt aufgrund des Linienlaufweges auch von der Zustimmung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr ab. Langfristig ist ein 10-Minuten- Takt auf der S-Bahn zwischen Köln und dem Flughafen geplant. Die Buslinie 161 der KVB AG zwischen Porz Markt und dem Flughafen hat lediglich ergänzenden Charakter und erschließt zusätzlich den Parkplatz vor der Personenschleuse zum Frachtzentrum direkt. Die tägliche Bedienungszeit von 5.30 Uhr bis 24.00 Uhr sowie der ab 19.30 Uhr ausgedünnte Takt sind bei den derzeitigen Ein- und Aussteigern angemessen. Eine weitere Angebotsausweitung ist derzeit nicht geplant. Die Bedeutung des Busverkehrs für den Fernbusbahnhof ist marginal. Die ÖPNV- Anbindung des Flughafens Köln/Bonn wird daher durch den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sichergestellt. Zu 3. Das Terminal für Reisebusse mit Tagestouristen soll aus der Komödienstraße verlagert werden. Derzeit wird die Ausschreibung für die Einrichtung und den Betrieb eines Reisebusterminals auf der Fläche des Busparks Kuhweg vorbereitet. Es soll ein 2-stufiges Verfahren durchgeführt werden. Für den Teilnehmerwettbewerb soll die Leistungsfähigkeit des potentiellen Bieters geklärt werden. Die konkreten Ausschreibungsunterlagen sollen die Basis für das zukünftige Vertragsverhältnis Stadt – Betreiber bieten. 44 Bus-Verbindung vom Rheinauhafen zur Haltstelle Severinstraße Antrag der FDP-Fraktion Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 25.08.2015 Antragsnummer: AN/1158/2015 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob die Führung der KVB-Buslinie 106 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wie folgt geändert werden kann: - In Richtung Heumarkt vom Chlodwigplatz kommend über die Haltestellen Ubierring und Rheinauhafen und dann von der Rheinuferstraße links in die Mechtildisstraße abbiegend, über ‚An St. Katherinen’ bis zur Severinstraße. - In Richtung Marienburg ‚An der Eiche’ links in die Dreikönigenstraße und rechts auf die Rheinuferstraße, um die Haltestellen Rheinauhafen und Ubierring zu bedienen, und über den Ring bis zum Chlodwigplatz. Sachstand: Die neue Buslinienführung ist umgesetzt. 45 Prüfantrag für eine Fußwegekarte Köln. Erste Schritte für eine Kölner Fußverkehrsstrategie Antrag der Piraten-Gruppe Antrag der SPD-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie der Piraten-Gruppe Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 09.06.2015 Antragsnummer: AN/0851/2015 und AN/0987/2015 Status: in Bearbeitung Beschluss: Mit dem Ziel der Förderung des Fußgängerverkehrs in Köln wird die Verwaltung gebeten 1. darzustellen, welche Angebote an (online) Fußwegekarten, Routenplanern oder Leitsystemen für Fußgänger es für Köln oder Teile Kölns bereits gibt, 2. die vorhandenen Angebote hinsichtlich des Informationsangebotes zu bewerten und 3. auf der Grundlage evtl. bereits vorhandener Angebote darzustellen, wie diese Angebote kostengünstig genutzt und im Zuge von Open Data in Kooperation mit den Anbietern ausgebaut werden könnten, so dass eine Fußwegekarte nach dem Vorbild Wiens (https://www.wien.gv.at/verkehr/zufussgehen/fusswegekarte.html) entstehen kann. 4. Die Ergebnisse der Prüfungen werden dem Verkehrsausschuss im 2. Halbjahr 2015 vorgelegt. Sachstand: Es wird zunächst auf den in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 05.09.2017, Vorlagen-Nr. 1507/2017 gegebenen Sachstand verwiesen. Nach Vorliegen der Empfehlungen des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland (FUSS e.V.). wird die Verwaltung über das weitere Verfahren berichten. 46 Attraktive Planung von Fuß- und Radwegeführung im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis90/Die Grünen sowie der CDU-Fraktion Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 28.04.2015 Antragsnummer: AN/0727/2015 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. kurzfristig und eindringlich den Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen durch Herrn Oberbürgermeister um die ausreichende Berücksichtigung der Belange des Fuß- und Radverkehrs zu bitten. 2. bei ihrer Stellungnahme an das Ministerium ebenfalls deutlich die Belange des Fuß- und Radverkehrs zu berücksichtigen. Dabei ist neben einer barrierefreien Ausstattung und Breite vor allem auch auf adäquate Anschlüsse auf beiden Seiten des Rheins zu achten. Die Stellungnahme der Stadt Köln ist vor Ablauf der Frist dem Stadtentwicklungsausschuss sowie, wegen der Bedeutung des Vorhabens, auch den jeweiligen Fachausschüssen und Bezirksvertretungen zur Beschlussfassung vorzulegen. Sachstand: Die Planung ist abgeschlossen und die entsprechenden Unterlagen wurden von der Stadt Köln an Straßen NRW abgegeben. Der Verkehrsausschuss wurde in den Sitzungen am 31.01.2017 unter Vorlagen-Nr. 4202/2016 und am 02.05.2017 unter Vorlagen-Nr. 0983/2017 über den aktuellen Planungsstand informiert. 47 Verkehrssituation in Köln Porz, Zündorf-Süd Antrag der CDU-Fraktion Gremium: Verkehrsausschuss Sitzungsdatum: 02.12.2014 Antragsnummer: AN/1482/2014 Status: erledigt Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, kurzfristig alle Möglichkeiten zu prüfen, den Verkehr in Porz-Zündorf zu entlasten. Sachstand: In Kooperation mit den Nachbarkommunen Troisdorf und Niederkassel sowie dem Rhein-Sieg-Kreis wurde ein externes Planungsbüro mit der Durchführung einer vergleichenden Machbarkeitsstudie beauftragt. Dabei wurden verschiedene Planungen für eine Entlastungsstraße im betroffenen Planungsraum untersucht und bewertet. Ziel war die Empfehlung für eine Vorzugsvariante, die dann gemeinsam von allen Beteiligten (Rhein-Sieg-Kreis; Städte Troisdorf, Niederkassel und Köln) dem Land als gemeinsamer Vorschlag für eine Entlastungsstraße unterbreitet werden sollte. Nach Abschluss der Untersuchung wird eine entsprechende Vorlage mit Beschlussempfehlung in die politischen Gremien eingebracht. Im Übrigen wird auf die neue Beschlusslage zum AN/1647/2017 verwiesen. Dieser Antrag ist somit erledigt.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/VIII Vorlagen-Nummer 08.05.2018 0066/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 15.05.2018 Bericht über die Umsetzung von Anträgen und Verwaltungsvorlagen Der Bericht über die Umsetzung von Anträgen und Verwaltungsvorlagen wird dem Verkehrsaus- schuss zur Kenntnis gegeben. Der Bericht enthält Sachstände zu allen öffentlichen Beschlüssen des Verkehrsausschusses – auch in seiner Funktion als vorberatender, federführender Fachausschuss – ab Oktober 2014 bis zum 31.12.2017 (Sachstand: Frühjahr 2018). Punkte, die ausschließlich zur Kenntnis genommen oder – als nicht federführender Fachausschuss – vorberaten werden, bleiben unberücksichtigt. Ergänzende Hinweise: Die Verwaltung betrachtet Anträge und Vorlagen als erledigt, wenn: der Beschluss vollständig umgesetzt wurde. Beschlüsse, in denen einzelne Beschlusspunkte um- gesetzt wurden, werden als „teilweise erledigt“ gekennzeichnet. bei einem Planungsbeschluss die Planung fertiggestellt wurde. bei einem Vergabebeschluss die Vergabe erfolgt ist. bei einem Baubeschluss die Fertigstellung erfolgt ist. Sind zur selben Thematik sowohl Planungs-, oder Vergabe- oder Baubeschlüsse gefasst worden, wird jeweils nur der neuste Beschluss aufgelistet. Beschlusspunkte in Kursivschrift sind Einfügungen, die im Beratungsprozess aufgekommen sind (Än- derungsanträge oder mündliche Ergänzungen). Anlagen: Anlage 1 – Anträge Anlage 2 – Verwaltungsvorlagen Gez. Blome
Anlage 1: Inhaltsverzeichnis Anträge
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Beschlossene Anträge Seite 1 von 3 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Kundenparkplätze für die Veedel öffnen! AN/1731/2017 Verkehrsausschuss 05.12.2017 in Bearbeitung 1 Chancen für Zündorf-Süd endlich nutzen AN/1565/2017 AN/1604/2017 AN/1647/2017 Rat 14.11.2017 in Bearbeitung 2 Stärkung und Ausweitung des KVB- Busnetzes AN/1589/2017 AN/1637/2017 AN/1640/2017 Rat 14.11.2017 in Bearbeitung 4 Fahrradmitnahme durch Taxis mit Fahrradträgern AN/1249/2017 Verkehrsausschuss 10.10.2017 erledigt 6 Mehr Sicherheit im Kölner Stadtverkehr AN/1133/2017 Verkehrsausschuss 05.09.2017 in Bearbeitung 7 Förderung der E-Mobilität im ÖPNV AN/1008/2017 AN/1056/2017 Rat 11.07.2017 in Bearbeitung 9 Einrichtung einer Mobilitätsstation in Chorweiler AN/0910/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 in Bearbeitung 11 Stärkung von Fahrrad und ÖPNV: mehr Sicherheit durch Lückenschlüsse bei der Beleuchtung des Fuß- /Radweges entlang der B8 im Stadtbezirk Mülheim AN/0436/2017 AN/0716/2017 Verkehrsausschuss 02.05.2017 in Bearbeitung 13 Tarifregelung zur Kurzstrecke AN/0005/2017 Verkehrsausschuss 31.01.2017 erledigt 14 Kampagne für „Dooring“ bzw. den sog. Holländischen Griff AN/1976/017 Verkehrsausschuss 06.12.2016 erledigt 15 Kaputte Aufzüge und Rolltreppen der KVB im Netz veröffentlichen AN/1337/2017 Verkehrsausschuss 06.09.2016 erledigt 16 Wasserbusliniensystem Rheinland AN/0815/2016 Rat 10.05.2016 in Bearbeitung 17 Optimierung Verkehrstechnik AN/0782/2016 Rat 10.05.2016 in Bearbeitung 19 Förderung der Elektromobilität in Köln AN/0820/2016 AN/0873/2016 Rat 10.05.2016 in Bearbeitung 22 KölnMobil – Express-Bus-Netz für Köln AN/0806/2016 AN/0878/2016 AN/0889/2016 Rat 10.05.2016 in Bearbeitung 24 Beschlossene Anträge Seite 2 von 3 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Niehler Gürtel – Planungsänderung AN/0817/2016 AN/0865/2016 AN/0876/2016 AN/0858/2016 Rat 10.05.2016 erledigt 26 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn AN/0597/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 tlw. erledigt 28 Fuß- und Radweg-Rampe auf der nördlichen linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrücke AN/0720/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 in Bearbeitung 29 Sicherer Rad- und Fußverkehr auf der Gummersbacher Straße zwischen Deutz und Kalk AN/0714/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 in Bearbeitung 31 Ein Fahrscheinloser Tag für Köln AN/0440/2016 AN/0512/2016 Rat 15.03.2016 erledigt 33 Erweiterung des Fahrtenangebotes auf der Linie 17 in der nachmittäglichen Verkehrsspitze bis Sürth AN/0438/2016 Verkehrsausschuss 01.03.2016 erledigt 34 Machbarkeitsstudie Fußgänger- und Radfahrerbrücke AN/1952/2015 AN/0160/2016 Verkehrsausschuss 19.01.2016 erledigt 35 Förderung der Elektromobilität AN/1106/2015 AN/0159/2016 Verkehrsausschuss 19.01.2016 erledigt 36 ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des Landes NRW-Bedarfsplananmeldungen der Stadt Köln AN/1883/2015 Verkehrsausschuss 01.12.2015 erledigt 37 Pilotprojekt „Rechtsabbiegen bei roter Lichtsignalanlage für Radfahrer und Radfahrerinnen in Köln“ AN/1619/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 in Bearbeitung 38 Verkehrssicherheit für Radfahrende: Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht – Umsetzung in Köln AN/1614/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 tlw. erledigt 39 Ortsumgehung Dellbrück/Holweide/Refrath AN/1033/2015 AN/1459/2015 Verkehrsausschuss 22.09.015 erledigt 41 Beschlossene Anträge Seite 3 von 3 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Vorübergehende Nutzung des Busbahnhofes Breslauer Platz für Fernbusse bis zur Neubebauung AN/1314/2015 AN/1374/2015 AN/1376/2015 Rat 10.09.2015 teilw. erledigt 42 Bus-Verbindung vom Rheinauhafen zur Haltestelle Severinstraße AN/1158/2015 Verkehrsausschuss 25.08.2015 erledigt 44 Prüfantrag für eine Fußwegekarte Köln. Erste Schritte für eine Kölner Fußverkehrsstrategie AN/0851/2015 AN/0987/2015 Verkehrsausschuss 09.06.2015 in Bearbeitung 45 Attraktive Planung von Fuß- und Radwegeführung im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke AN/0727/2015 Verkehrsausschuss 28.04.2015 erledigt 46 Verkehrssituation in Köln-Porz, Zündorf-Süd AN/1482/2014 Verkehrsausschuss 02.12.2014 erledigt 47
Anlage 2: Inhaltsverzeichnis Verwaltungsvorlagen
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Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 1 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Erweiterter Planungsbeschluss Neubau Brücke Weinsbergstraße 2266/2017 Rat 19.12.2017 In Bearbeitung 1 Machbarkeitsuntersuchung neue Fuß- und Radwegbrücke zwischen Bastei und Rheinpark und Erweiterung der vorhandenen Geh- und Radwege an der Hohenzollern- brücke 2036/2017 Rat 19.12.2017 In Bearbeitung 2 Fahrscheinloser Tag Köln 3402/2017 Verkehrsausschuss 05.12.2017 erledigt 4 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte 2664/2017 Verkehrsausschuss 05.12.2017 erledigt 5 Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Neubau einer Lärmschutzwand Josef- Kallscheuer-Straße in Köln-Sürth 3848/2016 Verkehrsausschuss 05.12.2017 erledigt 6 Radverkehrskonzept Innenstadt Radverkehrsführung an den Kölner Ringen 2825/2017 Verkehrsausschuss 05.12.2017 In Bearbeitung 7 Leistungserweiterungen des ÖPNV- Angebotes auf Kölner Stadtgebiet gemäß Konzept des Rheinisch-Bergischen Kreises 2357/2017 Verkehrsausschuss 10.10.2017 In Bearbeitung 9 Durchführung einer Bürgerbeteiligung im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Ost-West-Achse zwischen Deutzer Brücke und der Universitätsstraße 1101/2017 Verkehrsausschuss 10.10.2017 erledigt 10 15 Minuten kostenfreies Parken (Rahmenbeschluss) 1186/2016 Verkehrsausschuss 10.10.2017 In Bearbeitung 11 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 2 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Verkehrsplanungen für den rechtsrheinischen Kölner Süden und die angrenzenden Nachbarstädte hier: Beschluss der Bezirksvertretung Porz aus der Sitzung vom 20.06.2017, TOP 1.2 2145/2017 Verkehrsausschuss 10.10.2017 In Bearbeitung 12 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Rat 28.09.2017 In Bearbeitung 13 Verlängerung des Abrufvertrags für Videoauswertungen 2305/2017 Verkehrsausschuss 05.09.2017 erledigt 15 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV; Sanierung der Rampe zur Brücke Tel-Aviv-Straße 2276/2017 Verkehrsausschuss 05.09.2017 In Bearbeitung 16 Radschnellweg Köln-Frechen: Durchführung einer Bürgerinformationsveranstaltung 2260/2017 Verkehrsausschuss 05.09.2017 erledigt 17 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Baubeschluss für die brandschutztechnische Ertüchtigung zweier Aufzugsanlagen der Stadtbahnhaltestelle Christophstraße/Mediapark 1519/2017 Verkehrsausschuss 05.09.2017 In Bearbeitung 18 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln 0958/2017 Rat 11.07.2017 In Bearbeitung 19 Optimiertes Buskonzept für Mülheim Süd, Kalk und Vingst 1746/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 erledigt 20 Taktverdichtung der Linie 16 bis Wesseling 1744/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 erledigt 21 Verkehrsführungskonzept Altstadt 2835/2016/1 Verkehrsausschuss 27.06.2017 In Bearbeitung 22 S-Bahn Köln-Pulheim- Mönchengladbach 1748/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 erledigt 23 Teilergebnisplan 1302 - Wasser und Wasserbau; Instandsetzung der 1520/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 erledigt 24 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 3 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Steinschüttungen im Bereich der Oberländer Werft und Stammheimer Ufer Anbindung weiterer Stadtteile an den ÖPNV-Nachtverkehr am Wochenende 1183/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 In Bearbeitung 25 1. Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik 2. Freigabe einer Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres 2019 im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte 0943/2017 Verkehrs-und Finanzausschuss 27.06.2017 erledigt 27 Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln und Bergisch Gladbach (33- Punkte-Programm)" zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim 1017/2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 In Bearbeitung 28 Baubeschluss für die Erneuerung von 6 Fahrtreppenanlagen an den Stadtbahnhaltestellen Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz mit gleichzeitiger Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes des Hj. 2017 0477/2017 Rat 18.05.2017 In Bearbeitung 30 Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Erneuerung des Verkehrsleitsystems 0495/2017 Rat 18.05.2017 In Bearbeitung 31 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 4 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen Gestaltung der Außenanlagen der Archäologischen Zone 1719/2016 Verkehrsausschuss 02.05.2017 In Bearbeitung 32 Interkommunale Maßnahmen zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Kölner rechtsrheinischen Norden 1007/2017 Verkehrsausschuss 02.05.2017 In Bearbeitung 34 RRX-Halt Köln-Mülheim: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und das weitere Vorgehen 1137/2017 Verkehrsausschuss 02.05.2017 erledigt 36 Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für den Ersatzneubau Brücke Frankfurter Str. (B8) / Stadtautobahn (B55a) 3266/2016 Rat 04.04.2017 In Bearbeitung 37 1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrenes hier; Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten (PSA) 2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6606-1201-0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung) 0273/2017 Rat 04.04.2017 In Bearbeitung 38 Programm RRX-Außenäste Umbau Bahnhof Süd 2743/2016 Rat 14.02.2017 In Bearbeitung 39 Änderungsbeschluss für den Planungsbeschluss zum nachträglichen Einbau von trockenen Löschwasserleitungen in bestehende Stadtbahnanlagen (Drucksachen-Nr. 0779/001) und zum erweiterten Baubeschluss für den nachträglichen 2893/2016 Rat 14.02.2017 In Bearbeitung 41 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 5 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Einbau von Löschwasserleitungen (Session-Nr. 3054/2009) Tunnel Grenzstraße, hier: Bedarfsfeststellung für die Installation und Aufschaltung der Leittechnik auf die Tunnelwache 4097/2016 Verkehrs- und Finanzausschuss 31.01.2017 In Bearbeitung 43 Machbarkeitsstudie für eine "Kölner Südbahn S 16" 4353/2016 Verkehrsausschuss 31.01.2017 erledigt 44 Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV P+R-Palette im Zuge der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn hier: Erweiterter Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen im Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV des Hj. 2016 bei der Finanzstelle 6902-1202-2-5102, P&R- Anlage im Zuge der N/S-Stadtbahn 3. BA 2384/2016 Rat 20.12.2016 In Bearbeitung 45 Ergänzender Beschluss zum Baubeschluss für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn in Rodenkirchen, hier: Straßenbauliche Begleit- und Folgemaßnahmen, Teilplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6601-1201-2-1031, Bonner Straße (Nord-Süd-Stadtbahn, 3. BA) 3530/2016 Rat 20.12.2016 In Bearbeitung 47 Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für die Herstellung und Nachrüstung stationärer Verschlusseinrichtungen / Querschotts an Hoch- und Grundwasser gefährdeten Tunneleinfahrten der 2379/2016 Rat 20.12.2016 In Bearbeitung 48 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 6 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Kölner Stadtbahnanlagen Teilplan 1302 - Wasser und Wasserbau; Überwachung Rheinboulevard 3769/2016 Verkehrsausschuss 06.12.2016 erledigt 49 Straßenbaulastwechsel L92 Kapellenstr. im Bereich Rondorf 2249/2016 Rat 17.11.2016 erledigt 50 Personalgestellung für die Überwachung der Tunnel Grenzstraße/Kalk und Am Domhof 2405/2016 Rat 17.11.2016 erledigt 51 Teilplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Baubeschluss Erneuerung / Sanierung der Asphaltdeckschicht Zoobrücke 3285/2016 Rat 17.11.2016 erledigt 52 Taktverdichtung der Linie 16 bis Wesseling 2707/2016 Verkehrsausschuss 08.11.2016 erledigt 53 Sanierung Brücken; Beschlussempfehlung TOP 8.4 der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik vom 03.03.2016 1752/2016 Verkehrsausschuss 08.11.2016 In Bearbeitung 54 Bedarfsfeststellung und Vergabe einer Ingenieurleistung zur Aktualisierung des Städtischen Verkehrsmodells und Entwicklung/Erstellung eines Integrierten Gesamtverkehrsmodells für die Stadt Köln 2832/2016 Verkehrsausschuss 08.11.2016 In Bearbeitung 56 Videoüberwachung in Kölner Stadtbahnhaltestellen 2931/2017 Hauptausschuss 12.09.2016 In Bearbeitung 57 Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für den Austausch von Leuchtmitteln an Lichtsignalanlagen 2339/2016 Verkehrsausschuss 06.09.2016 erledigt 58 Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens hier: Beschaffungsbedarf zur Lieferung 2518/2016 Verkehrsausschuss 06.09.2016 erledigt 59 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 7 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite von Ersatzteilen für Parkscheinautomaten Baubeschluss für die Umgestaltung des Knotenpunktes Neusser Landstraße / Oranjehofstraße in einen Kreisverkehr sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen - hier: Finanzstelle 6601-1201-0-6600, Umbau von signalisierten Verkehrsknotenpunkten 2522/2016 Verkehrs- und Finanzausschuss 06.09.2016 erledigt 60 Baubeschluss für die Erneuerung von 6 Fahrtreppenanlagen an den Stadtbahnhaltestellen Deutz Technische Hochschule, Bf Deutz/Messe, Friesenplatz und Hans- Böckler-Platz mit gleichzeitiger Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes des Hj. 2016 bei Finanzstelle 6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen 0910/2016 Rat 06.09.2016 erledigt 61 Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Baubeschluss für die Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke 1105/2016 Rat 28.06.2016 In Bearbeitung 62 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Anlagen- und Brandschutztechnische Ertüchtigung der unterirdischen Betriebsräume der oberirdischen Hst. Heumarkt 0670/2016 Rat 28.06.2016 In Bearbeitung 64 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 8 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Busanbindung Zollstock-Arkaden 3615/2015 Verkehrsausschuss 14.06.2016 In Bearbeitung 65 Prioritäten bei Aufzugsnachrüstungen und Bahnsteiganhebungen; Aktualisierung der Prioritäten 0743/2016 Verkehrsausschuss 14.06.2016 In Bearbeitung 66 Gutachten zum Radverkehrskonzept für den Stadtbezirk Innenstadt 1171/2016 Verkehrsausschuss 14.06.2016 In Bearbeitung 67 Bedarfsfeststellung und Vergabe eines Rahmenvertrages über die Instandhaltung und Ersatzbeschaffung von Hinweisbeschilderungen mit einer Laufzeit von zwei Jahren 1096/2016 Verkehrsausschuss 14.06.2016 erledigt 70 Bedarfsfeststellung und Vergabe über die Beschaffung von Stahlknickelementen als Zubehör für Verkehrszeichen und Poller für das Jahr 2016 1399/2016 Verkehrsausschuss 14.06.2016 erledigt 71 Ausweitung des samstäglichen Stadtbahnverkehrs der Linie 1 im Stadtbezirk Kalk 1875/2016 Verkehrsausschuss 14.06.2016 erledigt 72 Übertragung des Eigentums an städtischen Park and Ride-Anlagen auf die Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB) sowie Aufnahme des Betriebs, der Unterhaltung, der Erneuerung, der Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht und der Erweiterung solcher Anlagen an Stadt- und S-Bahnhaltestellen in die bestehende Betrauung der KVB 3434/2015 Rat 10.05.2016 In Bearbeitung 73 Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für unvorhersehbare Tiefbauarbeiten an Lichtsignalanlagen 0875/2016 Rat 10.05.2016 erledigt 76 Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, 3911/2015 Rat 10.05.2016 In Bearbeitung 77 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 9 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Stadtbahn, ÖPNV: Umrüstung der Stadtbahnlinie 5 und 13 hier: Grundsatzbeschluss zu Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße, sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes bei der Finanzstelle 6903-1202-4-6007, Hst. Lenaupl.- Endhst. Ossend.-B.anhebung, Hst. Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße Bedarfsfeststellung und Vergabe eines Zeitvertrages über die Durchführung von baugrund-, abfall- und umwelttechnischen Untersuchungen 0519/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 erledigt 79 Nord-Süd Stadtbahn, 3. Baustufe Bedarfsfeststellungsbeschluss Vergabe Planungsleistungen Lichtsignalanlagen 0565/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 erledigt 80 Förderung des E-Car-Sharings 0682/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 erledigt 81 ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des Landes NRW: Vorhabenanmeldungen aus der Region Priorisierung der gemeldeten Maßnahmen durch die ÖPNV- Aufgabenträger 1042/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 erledigt 82 Grow Smarter, Arbeitspaket 4, Mobilität 0727/2016 Verkehrsausschuss 26.04.2016 In Bearbeitung 84 1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens hier: Beschaffung von 240 Parkscheinautomaten (PSA) 2. Freigabe von investiven 4083/2015 Rat 15.03.2016 erledigt 85 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 10 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6606-1201- 0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung) 1.Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik für das Jahr 2017 2. Freigabe von einer investiven Auszahlungsermächtigung sowie einer Verpflichtungsermächtigung des Teilfinanzplans 1201, Straßen, Wege, Plätze, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte 3785/2015 Verkehrs- und Finanzausschuss 01.03.2016 erledigt 86 Teilergebnisplan 1302 - Wasser und Wasserbau Überwachung des Rheinboulevards 3665/2015 Verkehrsausschuss 19.01.2016 erledigt 87 Teilergebnisplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Drehbrücke Deutzer Hafen Planungsleistungen für die Generalsanierung 2150/2015 Rat 15.12.2015 In Bearbeitung 88 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Sanierung der Lärmschutzwand Vingster Ring in Köln Vingst 2853/2015 Verkehrsausschuss 01.12.2015 erledigt 89 Baubeschluss für die Erneuerung von 4 Fahrtreppenanlagen an den 2415/2015 Verkehrs- und Finanzausschuss 01.12.2015 erledigt 90 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 11 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Stadtbahnhaltestellen Dom / Hbf und Appellhofplatz mit gleichzeitiger Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes des Hj. 2015 bei Finanzstelle 6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Bedarfsfeststellung für die externe Vergabe von VOL + VOF-Leistungen 3325/2015 Verkehrsausschuss 01.12.2015 In Bearbeitung 91 Machbarkeitsstudie "S-Bahn Köln- Pulheim-Mönchengladbach" 3385/2015 Verkehrsausschuss 01.12.2015 erledigt 93 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Bedarfsfeststellung für die externe Vergabe zusätzlicher Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung 3551/2015 Verkehrsausschuss 01.12.2015 erledigt 94 Haltestelle Lohsestraße; Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für den Einbau von Aufzügen, sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes bei Finanzstelle 6903- 1202-5-7112, Hst. Lohsestr. - Einbau von Aufzügen 3064/2014 Rat 12.11.2015 In Bearbeitung 95 Baubeschluss für den Einbau von Aufzügen in die Haltestelle Vingst mit gleichzeitiger Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des 1788/2015 Rat 12.11.2015 erledigt 96 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 12 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Finanzplanes des Hj. 2015 bei Finanzstelle 6903-1202-8-7114, Hst. Vingst - Einbau von Aufzügen Verkehrsgutachten Zülpicher Straße 1462/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 erledigt 97 Verbesserungen im Angebot der Stadtbahnlinie 13 2337/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 erledigt 98 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Abriss der Brücke Posadowskystraße 3214/2014 Verkehrsausschuss 27.10.2015 In Bearbeitung 99 Öffnung von Fußgängerzonen für den Radverkehr 1043/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 erledigt 100 Kurzzeitparkplätze und Errichtung von Fahrradabstellanlagen am Breslauer Platz 3248/2015 Verkehrsausschuss 27.10.2015 erledigt 102 Einrichtung einer P+R-Anlage an der Haltestelle Niehl hier: Beschluss der Bezirksvertretung Nippes vom 18.06.2015, TOP: 8.1.7 1883/2015 Verkehrsausschuss 22.09.2015 erledigt 103 Verkehrskonzept Bayenthal/Marienburg 0263/2015 Verkehrsausschuss 22.09.2015 In Bearbeitung 104 Erweiterung der P+R-Anlage in Weiden West hier: Grundsatz- und Bedarfsfeststellungsbeschluss 0282/2015 Verkehrsausschuss 22.09.2015 In Bearbeitung 106 Zielkonzept Radverkehrskonzept Innenstadt 1801/2015 Verkehrsausschuss 22.09.2015 erledigt 108 Fahrbahnsanierung Ulrichgasse hier: Berücksichtigung Radverkehr 0293/2015 Verkehrsausschuss 22.09.2015 In Bearbeitung 109 1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens hier: Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten (PSA) 2. Freigabe von investiven 1942/2015 Rat 10.09.2015 erledigt 110 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 13 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle6606-1201- 0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung) Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Abshofstraße in Köln-Merheim; Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für das Einbringen einer Stahlspundwand mit betoniertem Kopfbalken und Umwehrung 0949/2015 Rat 10.09.2015 In Bearbeitung 111 Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte 1872/2015 Verkehrsausschuss 25.08.2015 erledigt 112 Berrenrather Straße: Einrichtung von zwei Buskaps und einer Querungshilfe, Höhe Franz- Kremer-Allee 1875/2015 Verkehrsausschuss 25.08.2015 erledigt 113 Baubeschluss für den Umbau des Knotenpunktes Lindenthalgürtel/Dürener Straße sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen 22.06.2015 Verkehrs- und Finanzausschuss 22.06.2015 erledigt 114 Baubeschluss für den Rückbau des begehbaren Kanals im Zusammenhang mit dem Ausbau der Geestemünder Straße zwischen Neusser Straße und Industriestraße in Köln-Niehl sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen, hier: Finanzstelle 6601-1201-5-1023, 1218/2015 Verkehrs- und Finanzausschuss 22.06.2015 erledigt 116 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 14 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Geestemünder Straße (Neusser Landstraße bis Merkenicher Straße) Ausdehnung des 10-Minuten-Takts der Stadtbahnlinie 16 bis Godorf 1494/2015 Verkehrsausschuss 09.06.2015 erledigt 118 Radschnellweg Köln-Frechen 1. Bedarfsfeststellung über die Vergabe der Generalplanung inklusive der örtlichen Bauüber- wachung (Leistungsphasen 1-9 HOAI) sowie über die Erstellung eines Verkehrsgutachtens 2. Planungsbeschluss über die Leistungsphasen 1 und 2 3. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen bei Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze 1168/2015 Verkehrs- und Finanzausschuss 09.06.2015 In Bearbeitung 119 Vertrag über die Dienstleistung "Beleuchtete Stadt" 0265/2015 Rat 12.05.2015 erledigt 121 Machbarkeitsstudie für eine linksrheinische S-Bahn Köln/Bonn 0987/2015 Verkehrsausschuss 28.04.2015 erledigt 122 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Sanierung der Straßenbrücke Tel-Aviv- Straße über den Perlengraben 3158/2014 Rat 24.03.2015 erledigt 123 Erweiterter Baubeschluss zur Umsetzung des Brandschutzes im Rahmen der Maßnahme Umbau der U- Bahnhaltestellen Appellhofplatz und Poststraße sowie Mitteilung über eine Kostenerhöhung gem. § 24 Abs. 2 GemHVO i.V.m. § 8 Ziffer 7 analog der Haushaltssatzung 2013 / 2014 der 2758/2014 Rat 24.03.2015 In Bearbeitung 124 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 15 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Stadt Köln bei der Finanzstelle 6903- 1202-1-6008, Stadtbahnhst. Poststr., Neumarkt, Appellhofplatz – Bahnsteiganhebungen Car-Sharing-Stellplätze im öffentlichen Raum 0087/2015 Verkehrsausschuss 09.03.2015 erledigt 126 Fortschreibung Nahverkehrsplan Köln hier: Busanbindung Schanzenstraße - Haltestelle Ackerstraße 2794/2014 Verkehrsausschuss 09.03.2015 In Bearbeitung 127 Prioritätenliste Fahrgastunterstände ab 01.01.2015 hier: Änderungen in der Anzahl von FGU-Einheiten an Stadtbahnhaltestellen 0316/2015 Verkehrsausschuss 09.03.2015 erledigt 128 1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens hier: Beschaffung von 300 Parkscheinautomaten (PSA) 2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle6606-1201- 0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung) 3554/2014 Rat 05.02.2015 erledigt 129 Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für unvorhersehbare Tiefbauarbeiten an Lichtsignalanlagen 3798/2014 Verkehrsausschuss 20.01.2015 erledigt 130 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Baubeschluss für die Baumfällungen 2557/2014 Rat 16.12.2014 erledigt 131 Baubeschluss für den Umbau der Straße Am Kümpchenshof von Hansaring bis Maybachstraße sowie 2464/2014 Verkehrs- und Finanzausschuss 02.12.2014 erledigt 133 Beschlossene Verwaltungsvorlagen Seite 16 von 16 Betreff Vorlagen-Nr. Beschlussgremium Sitzung Status der Erledigung Seite Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen - hier: Finanzstelle 6601-1201-1-5613, Am Kümpchenshof Verschiebung der Ortsdurchfahrtsgrenze auf der Siegburger Straße (L82) in Köln-Poll 2759/2014 Verkehrsausschuss 02.12.2014 in Bearbeitung 135 Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Fußgängerbrücke an der Stadtbahnhaltestelle Stegerwaldsiedlung 0610/2014 Verkehrsausschuss 28.10.2014 erledigt 136 1. Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik. 2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplans 1201, Straßen, Wege, Plätze, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte 2569/2014 Verkehrs- und Finanzausschuss 28.10.2014 erledigt 137 Bedarfsfeststellungsbeschluss und Vorbereitung der Vergabe über zusätzliche Lizenzen für das System VIA Baustelle 2012/2014 Verkehrsausschuss 16.09.2014 erledigt 138 Granitplatteneinkauf für den Roncalliplatz, die Domplatte und die Domumgebung Rahmenvertrag über 4 Jahre 0977/2014 Verkehrsausschuss 16.09.2014 erledigt 139
Anlage 2: Sachstandsbericht Verwaltungsvorlagen
153618 Zeichen
1
Erweiterter Planungsbeschluss Neubau Brücke Weinsbergstraße
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 19.12.2017
Vorlagen-Nr.: 2266/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung im Rahmen des erweiterten Planungsbeschlusses
die Planung der neuen Rad- und Fußwegbrücke an der Weinsbergstraße als
Stahlbrücke mit gebogenem Obergurt (Variante 2) bis zur Ausschreibung
weiterzuführen. Die Planung erfolgt entsprechend dem bestehenden
Planungsbeschluss vom 23.06.2015.
Entsprechend Wünschen aus der Bürgerschaft soll der am Ostkopf der neuen
Brücke rechtwinkelig Richtung Süden abbiegende Weg zwischen
Weinsbergstraße und Baumarkt zum Melatengürtel für den öffentlichen
Fußgängerverkehr geöffnet werden. Der Weg führt über das Privatgelände des
Baumarktes, würde aber im Zusammenhang mit der neuen Wegeverbindung
vom Grünen Weg zur neuen Fuß‐ und Radwegebrücke bereits vor dem
Brückenneubau eine attraktive und direkte Wegebeziehung vom Wohnquartier
'Grüner Weg' zum Melatengürtel und der KVB‐Haltestellte
'Weinsbergstraße/Gürtel' herstellen.
Sachstand:
Der Beschluss ist in Bearbeitung.
2
Machbarkeitsuntersuchung neue Fuß- und Radwegbrücke zwischen Bastei
und Rheinpark und Erweiterung der vorhandenen Geh- und Radwege an der
Hohenzollernbrücke
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 19.12.2017
Vorlagen-Nr.: 2036/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit Priorität
a) die Erweiterung der Flächen für Fußgänger und Radfahrer an der südlichen Seite
der Hohenzollernbrücke (Alternative 3 der Vorlage 2036/2017) tiefergehend zu
untersuchen und die Ergebnisse dem Rat anschließend vorzustellen.
Hierzu ist die Verwendbarkeit der alten Senkkästen im Rheinflussbett zu prüfen.
Außerdem sind die Rahmenbedingungen (zum Beispiel Denkmalschutz,
Stadtplanung und Rampenbereiche) zusammenzutragen und zu bewerten.
b) eine Machbarkeitsstudie für eine Fuß- und Radwegbrücke im Kölner Süden zur
Verbindung des neuen Quartiers Deutzer Hafen mit dem Ubierring (vgl. Masterplan
Innenstadt) zu erstellen. Zudem sind die bisher erfolgten Überlegungen im Rahmen
der Werkstattverfahren Parkstadt Süd und Deutzer Hafen für die Südbrücke zu
berücksichtigen.
c) Eine vertiefte Untersuchung zur Erweiterung der Flächen für Fußgänger und
Radfahrer an der nördlichen Seite der Hohenzollernbrücke soll weiterverfolgt
werden.
d) Auf der Basis des ermittelten Umfangs und der Kosten für die notwendigen
Gutachter- und Planungsleistungen die Finanzierung hierfür sicherstellen.
Der Rat beauftragt die Verwaltung des Weiteren, die Planung einer neuen Fuß- und
Radwegbrücke auf Höhe der Bastei (Alternative 1 der Vorlage 2036/2017) zu ver-
tiefen und die Ergebnisse dem Rat anschließend vorzustellen.
3
Sachstand:
Der Beschluss ist in Bearbeitung. Zu a) und c) des Beschlusses wird auf die
Sachstände der Antrags-Nr. AN/0720/2016, AN/1952/2015 und AN/0160/2016
verwiesen.
4
Fahrscheinloser Tag Köln
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.12.2017
Vorlagen-Nr.: 3402/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss spricht sich für einen Fahrscheinlosen Tag am 03.06.2018
aus und beauftragt die Kölner Verkehrs-Betriebe AG mit der Umsetzung.
Sachstand:
Der Fahrscheinlose Tag findet am 03.06.2018 statt.
.
5
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.12.2017
Vorlagen-Nr.: 2664/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Vergabe eines Jahresvertrages für
Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte in Höhe von
316.385,30 Euro zu und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die
benötigten Mittel in Höhe von 316.385,30 Euro sind im Haushaltsplanentwurf 2018
sowie in der mittelfristigen Finanzplanung 2019 bis 2021 im Teilergebnisplan 1202 -
Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach-
und Dienstleistungen, berücksichtigt.
Sachstand:
Der Auftrag wurde im Februar 2018 vergeben.
6
Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Neubau einer Lärmschutzwand Josef-Kallscheuer-Straße in Köln-Sürth
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.12.2017
Vorlagen-Nr.: 3848/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss
beschließt entsprechend der Empfehlung des Rechnungsprüfungsamtes auf ganzer
Länge eine Lärmschutzwand aus kostengünstigeren Betonfertigteilen zu errichten.
Dadurch reduzieren sich die städtischen Gesamtkosten um ca. 67.000,00 Euro auf
520.000,00 Euro.
und empfiehlt
dass die Bäume entlang der Lärmschutzwand entsprechend der mündlichen
Absprache in der Besprechung der Fraktionsvorsitzenden der BV
Rodenkirchen am 12.10.2017 durch passgenaue Ausrichtung der Fundamente
weitestgehend nicht gefällt werden.
Es werden maximal 4 Bäume gefällt, davon werden 3 Bäume vor Ort ersetzt.
Außerdem gibt es eine ökologische Baubegleitung.
Sachstand:
Die Planung wurde entsprechend angepasst.
7
Radverkehrskonzept Innenstadt
Radverkehrsführung an den Kölner Ringen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.12.2017
Vorlagen-Nr.: 2825/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, auf den Kölner Ringen
durchgängig vom Ubierring bis zum Theodor-Heuss-Ring Tempo 30
einzurichten.
2. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in einem Pilotversuch auf
dem Hohenstaufenring und dem Habsburgerring zwischen Zülpicher Platz und
der Lindenstraße bei Umnutzung einer Kfz-Fahrspur einen Radfahrstreifen
einzurichten und das Parken dort neu zu ordnen.
Der Pilotversuch wird innerhalb des 1. Quartals 2018 gestartet und bis
Ende 2018 abgeschlossen. Die Ergebnisse des Pilotversuchs und die
nächsten Planungsschritte sind dann im 1. Quartal 2019 vorzulegen.
Der Radfahrstreifen ist durch sog. XXL-Piktogramme (wie auf der
Ulrichgasse) hervorzuheben.
3. Der Verkehrsausschuss beschließt, auf dem südlichen Teil der Ringe eine
durchgängige Radverkehrsführung einzurichten. Der Beschlusspunkt Kölner
Ringe Süd umfasst den Salierring, den Sachsenring, den Karolingerring und
den Ubierring sowie in nördlicher Fahrtrichtung den Habsburgerring zwischen
Barbarossaplatz und Zülpicher Platz (Anschluss an Beschlusspunkt 2).
Grundprinzip der Maßnahme ist die Einrichtung von Radverkehrsanlagen
durch die Umnutzung einer Kfz-Fahrspur.
4. Der Verkehrsausschuss beschließt, auf dem nördlichen Teil der Ringe eine
durchgängige Radverkehrsführung einzurichten. Der Beschlusspunkt Kölner
8
Ringe Nord umfasst den Theodor-Heuss-Ring. Grundprinzip der Maßnahme
ist die Einrichtung von Radverkehrsanlagen durch die Umnutzung einer Kfz-
Fahrspur, ohne in die Parkregelungen einzugreifen.
Um auf diesem Streckenabschnitt einen durchgängigen Radfahrstreifen
von 2,50 m zu erhalten, werden die Schrägparkplätze in Längsparkplätze
umgewandelt. Dabei soll die Verwaltung die Stellplatzsituation im
näheren Umfeld neu organisieren.
5. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, eine
Verkehrsuntersuchung für den Kernbereich an den Ringen durchzuführen,
um die Verkehrsströme zu erfassen und potenzielle Verkehrsverlagerungen
abschätzen zu können.
Sachstand:
Der Beschluss ist in Bearbeitung. Die Verwaltung wird in der Sitzung des
Verkehrsausschusses am 15.05.2018 einen Sachstandsbericht vorlegen.
9
Leistungserweiterungen des ÖPNV-Angebotes auf Kölner Stadtgebiet gemäß
Konzept des Rheinisch-Bergischen Kreises
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 10.10.2017
Vorlagen-Nr.: 2357/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der
RVK GmbH und der KVB AG die Ausweitung des Fahrtenangebotes auf den
Linien 260, 423 und SB 40 gemäß dem Konzept des Rheinisch-Bergischen
Kreises zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 umzusetzen.
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Aufnahme der sich
aus diesem optimierten Buskonzept ergebenden wirtschaftlichen
Konsequenzen in die Betrauungsregelung vom 15.12.2005/24.06.2008. Die
Anpassung der Finanzierungsbausteine und der entsprechenden Parameter
erfolgt mit dem Monat der Inbetriebnahme des neuen Angebots.
2. Der Verkehrsausschuss stimmt der gemäß dem Konzept des Rheinisch-
Bergischen Kreises geplanten Ausweitung des Fahrtenangebotes auf den
Linien 434, 435 und 436 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 zu.
3. Die hierdurch für die Stadt Köln entstehenden Zusatzkosten werden im
Rahmen der Abgeltung der Leistungen für interlokale Verkehre nach den
Vorschriften der Zweckverbandssatzung abgerechnet.
4. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der
wupsi sobald wie möglich jedoch spätestens zum 2. Quartal 2018 für die Linie
434 eine Weiterführung der bislang an der Leuchterstraße endenden Fahrten
bis zum Bahnhof Mülheim zu realisieren.
Sachstand:
Die Punkte 1-3 wurden termingerecht umgesetzt. Punkt 4 befindet sich in Prüfung.
10
Durchführung einer Bürgerbeteiligung im Zusammenhang mit der
Umgestaltung der Ost-West-Achse zwischen Deutzer Brücke und der
Universitätsstraße
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 10.10.2017
Vorlagen-Nr.: 1101/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, auf Basis der Ergebnisse der
Machbarkeitsstudie für die zukünftige Umgestaltung der Ost-West-Achse im
Zusammenhang mit der Notwendigkeit einer Kapazitätserweiterung der
Stadtbahnlinie 1 im Abschnitt zwischen Deutzer Brücke und Universitätsstraße, die
Durchführung einer Bürgerbeteiligung in Form einer ergebnisoffenen Diskussion zur
Ermittlung einer Vorzugsvariante mit einer externen Moderation und Begleitung in die
Wege zu leiten.
Sachstand:
Die Vorbereitungen für die Bürgerbeteiligung sind abgeschlossen. Die erste
öffentliche Veranstaltung fand am 17.03.2018 statt.
In der Zeit vom 12.04.2018 bis 05.05.2018 werden sechs Konsultationstermine
durchgeführt. Die Ergebnisse werden am 30.06.2018 bei einer
Auswertungskonferenz vorgestellt.
11
15 Minuten kostenfreies Parken (Rahmenbeschluss)
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 10.10.2017
Vorlagen-Nr.: 1186/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Einführung des 15-minüti-
gen-, kostenfreien Parkens auf Grundlage der vier dargestellten Kriterien zu prüfen
und vorbehaltlich der entsprechenden Beschlussfassung durch die jeweilige
Bezirksvertretung das kostenfreie Parken an Parkscheinautomaten ohne Roten
Punkt für das Bewohnerparken für bis zu 15 Minuten für die Stadtbezirke 2-9 in dafür
geeigneten Geschäftsstraßenabschnitten einzuführen.
Die vier Prüfkriterien sind:
Die in Frage kommenden Straßen und Straßenabschnitte sind Teil eines
Bezirks-, Bezirksteil- oder Mittelzentrums.
Der Anteil der Geschäfte des täglichen und kurzfristigen Bedarfs an allen
Geschäften einer Straße oder eines Straßenabschnitts beträgt mindestens 30
Prozent.
Es kommen nur Stellplätze in Frage, die über einen Parkscheinautomaten ohne
„Roten Punkt“ für das Bewohnerparken bewirtschaftet werden.
Es kommen nur Stellplätze in Frage, die unmittelbar am Fahrbahnrand vor den
Geschäften liegen oder die maximal durch einen Grünstreifen vom Gehweg vor
den Geschäften getrennt sind.
Sachstand:
Der Beschluss ist in Bearbeitung. Die Verwaltung wird den Bezirksvertretungen
sukzessive entsprechende Beschlussvorlagen zur Entscheidung vorlegen.
12
Verkehrsplanungen für den rechtsrheinischen Kölner Süden und die
angrenzenden Nachbarstädte
hier: Beschluss der Bezirksvertretung Porz aus der Sitzung vom 20.06.2017,
TOP 1.2
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 10.10.2017
Vorlagen-Nr.: 2145/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss bittet die Verwaltung im anstehenden
Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 Sorge dafür zu tragen, die
notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit zukünftig die L 82–6n an die A 59
angeschlossen werden kann.
Darüber hinaus beauftragt der Verkehrsausschuss die Verwaltung eine
Machbarkeitsstudie für die L82n anzufertigen.
Sachstand:
Bezüglich der Planfeststellung des 6-streifigen Ausbaus der A 59 und der Anbindung
der L 82n an die A 59 laufen derzeit Abstimmungen mit dem Landesbetrieb
Straßenbau NRW.
Die Erweiterung der Machbarkeitsstudie wurde federführend im April 2018 durch den
Rhein-Sieg-Kreis beauftragt.
13
Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.09.2017
Vorlagen-Nr.: 3010/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der
Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage
nicht weiterzuverfolgen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Berück-
sichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzuneh-
men, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung
der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im
dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine
Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vorzulegen.
3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Konzept-
ausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an
der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Voraussetzungen für
eine Umsetzung zu schaffen.
Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisierung von
Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzel-
handelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc.
In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen
Maßnahmen beauftragt:
a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara-
geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines
Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Ver-
einbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn-Garage, der
Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am
Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen.
14
b. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von
mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpachteten
Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als
kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten.
Sachstand:
Die Bearbeitung erfolgt im Rahmen der Beschlussfassung für ein „Weiterentwickeltes
Zwischennutzungskonzept Ebertplatz“ (siehe Vorlage-Nr.: 0434/2018).
Die Prüfung der in Ziffer 3 genannten Maßnahmen ist noch nicht abgeschlossen.
15
Verlängerung des Abrufvertrags für Videoauswertungen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.09.2017
Vorlagen-Nr.: 2305/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf zur Verlängerung des Abrufvertrags zur
Videoauswertung von Verkehrserhebungen auf zwei Jahre mit Gesamtkosten von
184.800 Euro fest und beauftragt die Verwaltung das entsprechende
Vergabeverfahren vorzubereiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen des
Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Auftrag ist Ende 2017 vergeben worden.
16
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV; Sanierung der
Rampe zur Brücke Tel-Aviv-Straße
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.09.2017
Vorlagen-Nr.: 2276/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Instandsetzung der Rampe zur Brücke Tel-Aviv-
Straße zu und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung.
Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich 163.656,96 EURO. Die voraussichtlich
benötigten Mittel sind im städtischen Haushaltsplanentwurf 2018 (inkl. der
Finanzplanung bis 2021), im Teilergebnisplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn,
ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, Hj. 2018
berücksichtigt.
Sachstand:
Der Beschluss ist in Bearbeitung.
17
Radschnellweg Köln-Frechen: Durchführung einer
Bürgerinformationsveranstaltung
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.09.2017
Vorlagen-Nr.: 2260/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss nimmt die Mitteilung der Verwaltung zum Sachstand
hinsichtlich des Radschnellweges Köln – Frechen zur Kenntnis und beschließt, eine
Bürgerinformationsveranstaltung im vierten Quartal 2017 durchführen zu lassen.
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf eine Wiedervorlage, sofern die
Bezirksvertretung Lindenthal uneingeschränkt zustimmt.
Sachstand:
Die Bürgerinformationsveranstaltung hat stattgefunden; der Beschluss ist erledigt.
18
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Baubeschluss für die brandschutztechnische Ertüchtigung zweier
Aufzugsanlagen der Stadtbahnhaltestelle Christophstraße/Mediapark
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 05.09.2017
Vorlagen-Nr.: 1519/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Durchführung der brandschutztechnischen
Ertüchtigung zweier Aufzugsanlagen der Stadtbahnhaltestelle
Christophstraße/Mediapark bei Gesamtkosten in Höhe von 575.321,87 Euro zu und
beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die benötigten Mittel in Höhe von
575.321,87 Euro sind im städtischen Doppelhaushalt 2016/2017 (incl. der
Finanzplanung 2018-2020), Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn,
ÖPNV - in Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen; Hj. 2017
berücksichtigt.
Sachstand:
Die Planung ist in Bearbeitung; die Vergabe erfolgt voraussichtlich im 3. Quartal
2018.
19
3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 11.07.2017
Vorlagen-Nr.: 0958/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat der Stadt Köln beschließt den 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln in der
überarbeiteten Fassung (Anlage 1). Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens
werden dabei Bestandteil des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln (Anlage 2).
2. Die Verwaltung wird beauftragt, die im Nahverkehrsplan enthaltenen Maßnahmen
weiterzuverfolgen und zur Beratung vorzubereiten, mit dem Ziel, sie sukzessive
den zuständigen Fachausschüssen und Bezirksvertretungen vorzulegen.
3. Für eine zeitnahe Bearbeitung der Maßnahmen, besonders die
Aktualisierung der Busteilnetze und der Stärken-Schwäche Analyse von
Straßenbahn und Bussen sind personelle Ressourcen bereit zu stellen,
gegebenenfalls mit zusätzlichem Personal.
Sachstand:
Die Beschlusspunkte 1 und 2 sind erledigt.
Der Beschlusspunkt 3 befindet sich in der Bearbeitung und ist noch nicht
abgeschlossen.
20
Optimiertes Buskonzept für Mülheim Süd, Kalk und Vingst
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1746/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der KVB
AG die ÖPNV-Bedienung von Mülheim Süd sowie Vingst gemäß dem Konzept der
Verwaltung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 zu optimieren.
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Aufnahme der sich aus
diesem optimierten Buskonzept ergebenden wirtschaftlichen Konsequenzen in die
Betrauungsregelung vom 15.12.2005/24.06.2008. Die Anpassung der
Finanzierungsbausteine und der entsprechenden Parameter erfolgt mit dem Monat
der Inbetriebnahme des neuen Angebots.
Sachstand:
Das Buskonzept wurde gemäß Beschluss zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017
umgesetzt.
21
Taktverdichtung der Linie 16 bis Wesseling
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1744/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der KVB
AG den Takt der Stadtbahnlinie 16 gemäß dem vorgeschlagenen Konzept der
Verwaltung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 zu verdichten.
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Aufnahme der sich aus
diesem Konzept ergebenden wirtschaftlichen Konsequenzen in die
Betrauungsregelung vom 15.12.2005/24.06.2008. Die Anpassung der
Finanzierungsbausteine und der entsprechenden Parameter erfolgt mit dem Monat
der Inbetriebnahme des neuen Angebots.
Sachstand:
Die Taktverdichtung wurde gemäß Beschluss zum Fahrplanwechsel im Dezember
2017 umgesetzt.
22
Verkehrsführungskonzept Altstadt
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 2835/2016/1
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss nimmt die Variantenuntersuchung des
Verkehrsführungskonzeptes Altstadt zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, bei
den weiteren planerischen Überlegungen die Variante 3 zu Grunde zu legen. Nach
der Sommerpause soll eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt
werden.
Sachstand:
Die öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung hat im Herbst 2017 stattgefunden;
eine entsprechende Beschlussvorlage mit den Ergebnissen und den weiteren
Planungen befindet sich derzeit im Beratungsgang.
23
S-Bahn Köln-Pulheim-Mönchengladbach
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1748/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss der Stadt Köln begrüßt die Erkenntnisse aus der
Machbarkeitsstudie für eine S-Bahn Köln – Pulheim – Mönchengladbach und die
damit möglichen erheblichen quantitativen, qualitativen, umweltschonenden und
nachhaltigen Angebotsverbesserungen in der Versorgung der Bevölkerung mit
ÖPNV-Leistungen. Die Verwaltung wird aufgefordert, auf eine rasche Aufnahme der
weiteren Planungen beim zuständigen Aufgabenträger Nahverkehr Rheinland
hinzuwirken. Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, bei der weiteren
Verkehrsplanung auf eine bestmögliche Verknüpfung von ÖPNV und IV (P+R, B+R)
an den künftigen S-Bahn-Stationen zu achten und diese Effekte bei der
städtebaulichen Planung mit zu beachten.
Sachstand:
Der Beschluss wird bei den künftigen weiteren Planungen in Zusammenarbeit mit
dem Nahverkehr Rheinland berücksichtigt.
24
Teilergebnisplan 1302 - Wasser und Wasserbau; Instandsetzung der
Steinschüttungen im Bereich der Oberländer Werft und Stammheimer Ufer
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1520/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Instandsetzung der Steinschüttungen im Bereich
der Oberländer Werft und des Stammheimer Ufers zu und beauftragt die Verwaltung
mit der Umsetzung.
Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich 406.920,50 EURO. Die voraussichtlich
benötigten Mittel sind im städtischen Doppelhaushalt 2016/2017, im
Teilergebnisplan 1302 - Wasser und Wasserbau - in Teilplanzeile 13 –
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, Hj. 2017 berücksichtigt.
Sachstand:
Der Auftrag wurde erteilt. Die Ausführung soll in den nächsten Monaten bei einem
möglichst niedrigen Wasserstand erfolgen.
25
Anbindung weiterer Stadtteile an den ÖPNV-Nachtverkehr am Wochenende
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1183/2017 und Änderungsantrag der SPD-Fraktion, AN/0981/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der
KVB AG die Ausweitung des Nachtverkehrs an Wochenenden gemäß dem
Konzept der Verwaltung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017
umzusetzen.
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Aufnahme der sich
aus der Ausweitung des Nachtverkehrs ergebenden wirtschaftlichen
Konsequenzen in die Betrauungsregelung vom 15.12.2005 / 24.06.2008. Die
Anpassung der Finanzierungsbausteine und der entsprechenden Parameter
erfolgt mit dem Monat der Inbetriebnahme des neuen Angebots.
2. Dem Verkehrsausschuss ist nach einem Jahr ein Bericht über die
Nachfrage der neuen Angebote sowie weitere erkennbare Bedarfe
vorzulegen und auf dieser Grundlage Vorschläge zur weitergehenden
Feinerschließung der Veedel zu unterbreiten.
3. Darüber hinaus beauftragt der Ausschuss die Verwaltung und die KVB
AG mit der Erarbeitung eines Konzepts zur Ausweitung des
Nachtverkehrs in der Woche bzw. an Werktagen, um den
Mobilitätsbedürfnissen der Kölnerinnen und Kölner im gesamten
Stadtgebiet vor dem Hintergrund gewandelter Arbeitszeiten sowie Nacht-
und Schichtarbeit Rechnung zu tragen.
Das entsprechende Konzept ist dem Ausschuss bis zum Ende des
Jahres 2017 vorzulegen.
In diesem Rahmen sind auch die ergänzenden Beschlüsse der
Bezirksvertretungen zu prüfen und ggfs. umzusetzen.
26
Sachstand:
Das Buskonzept wurde gemäß Beschluss zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017
umgesetzt.
In der Sitzung am 05.02.2017 wurde der Verkehrsausschuss über die erneute
Ausweitung des Nachtverkehrs informiert (vgl. Vorlagen-Nr.: 3578/2017).
Die Beschlusspunkte 2 und 3 sind in Bearbeitung.
27
1. Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und
Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik
2. Freigabe einer Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres
2019 im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, in Teilplanzeile 9,
Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6601-
1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 0943/2017
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf zur Beschaffung der Fahrzeuge
und Anhänger für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik in Höhe von
193.560,64 € an.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe einer
Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres 2019 in Höhe von
insgesamt 193.560,64 € im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege und Plätze
bei Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte, Teilplanzeile
9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen, im Haushaltsjahr 2017.
Sachstand:
Der Auftrag zur Beschaffung wurde den Abfallwirtschaftsbetrieben am 09.08.2017
erteilt. Mit der Lieferung der Fahrzeuge ist je nach Ausführung im Laufe des Jahres
2019 zu rechnen.
28
Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln
und Bergisch Gladbach (33-Punkte-Programm)" zur Senkung des
Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagen-Nr.: 1017/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, folgende Maßnahmen zur
Senkung des Verkehrsaufkommens umzusetzen bzw. zu initiieren und weiter zu
verfolgen:
Ergänzend zum Interkommunalen Programm
Entwicklung eines flächendeckenden Parkraumkonzeptes für Mülheim; hierzu ist
der Bezirksvertretung Mülheim ein gesonderter Beschlussvorschlag
vorzulegen
Modifizierung der Linie 150. Ziel ist die Einrichtung einer Verbindungslinie
Mülheimer Bahnhof – Schanzenviertel – Mülheim Süd - Deutzer Bahnhof. Die
bisherige Ringlinie 190 soll in dieser Linie aufgehen.
Es ist zu prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Parkplätze in Leverkusen mit
Shuttlebussystem zu erschließen, damit die S 6 intensiver genutzt wird.
Prüfung von kurz- bis mittelfristigen Verbesserungen im Stadtbahnbereich für den
Stadtbezirk Mülheim.
Zeitnahe Durchführung einer umfassenden Bürgerinformation im Stadtbezirk
Mülheim.
Als zusätzliche Maßnahmen sollen die Verwaltung und die Kölner
Verkehrsbetriebe (KVB) zudem zeitnah den Einsatz von E-Bussen im
Stadtbezirk Mülheim prüfen und ihre Umsetzung vorbereiten.
Um den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit an den genannten
neuralgischen Punkten des Stadtbezirks zu verbessern, bittet der
29
Ausschuss die Verwaltung zudem um entsprechende Schwerpunkteinsätze
des Verkehrsdienstes ggfs. in Zusammenarbeit mit der Polizei.
Ein Bericht über den Stand der Umsetzung soll den zuständigen Gremien im
vierten Quartal 2017 vorgelegt werden.
Sachstand:
Die Bürgerinformation zum 33-Punkte Programm hat am 27.02.2018 unter
Beteiligung der Stadt Köln, des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Stadt Bergisch
Gladbach, dem NVR und der KVB stattgefunden. Die Maßnahmen befinden sich in je
nach Zeithorizont in Vorbereitung, in Umsetzung bzw. wurden zum Teil schon
realisiert.
30
Baubeschluss für die Erneuerung von 6 Fahrtreppenanlagen an den
Stadtbahnhaltestellen Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz mit gleichzei-tiger
Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanz-planes des
Hj. 2017 bei Finanzstelle 6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.05.2017
Vorlagen-Nr.: 0477/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung mit der Erneuerung von 6 im
städtischen Eigentum befindlichen Fahrtreppenanlagen an den Stadtbahnhaltestellen
Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz sowie mit der Erstattung des städtischen
Eigenanteils an den Investitionskosten von rd. 533.300,00 Euro an die Kölner
Verkehrsbetriebe AG (KVB AG).
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplanes 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV - in Höhe von 533.300,00 Euro bei Finanzstelle 6903-1202-0-
3000, Erneuerung Fahrtreppen, Teilplanzeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen,
Hj. 2017.
Sachstand:
Die Maßnahme befindet sich in der Ausschreibung (durch die KVB AG).
31
Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Erneuerung des Verkehrsleitsystems
sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen - hier:
Finanzstelle 6601-1201-0-1057, Verkehrsleitsystem, Erneuerung
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.05.2017
Vorlagen-Nr.: 0495/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat stellt den Bedarf für die Erneuerung des Verkehrsleitsystems mit
Gesamtkosten in Höhe von 2.189.600 € fest und beauftragt die Verwaltung mit der
Umsetzung der Maßnahme.
Der Rat beschließt die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen für die
Erneuerung des Verkehrsleitsystems in Höhe von 200.000 € im Teilfinanzplan 1201,
Straßen, Wege, Plätze bei der Finanzstelle 6601-1201-0-1057, Verkehrsleitsystem,
Erneuerung, Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem
Anlagevermögen, im Haushaltsjahr 2017.
Sachstand:
Die Sachstandsermittlung zur Erneuerung der Außenanlagen ist erfolgt. Zurzeit
werden die Detailanforderungen für den neuen Steuerungsrechner erarbeitet.
Zur Unterstützung bei der Erstellung der Fachplanung und des
Leistungsverzeichnisses hat die Verwaltung ein fachkundiges Ingenieurbüro
beauftragt.
Die ursprünglich für Oktober 2017 vorgesehene Ausschreibung wurde den aktuellen
Anforderungen angepasst und wird in Kürze veröffentlicht.
Die Verzögerung hat es ermöglicht, das Projekt beim Förderaufruf „Digitalisierung
kommunaler Verkehrssysteme“ im Rahmen des Bundes-Sofortprogramms „Saubere
Luft 2017-2020“ mit zu berücksichtigen und mit dem Antrag ggf. 50 % Förderung zu
erlangen. Der förderunschädliche Projektbeginn ist beim Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur beantragt.
32
Gestaltung der Außenanlagen der Archäologischen Zone
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 02.05.2017
Vorlagen-Nr.: 1719/2016 und Änderungsantrag der CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis
90/Die Grünen und der FDP-Fraktion, AN/0717/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung für die
Außenanlagengestaltung der Archäologischen Zone die Ausführungsplanung
zu erstellen und die Maßnahme umzusetzen.
2. Der Verkehrsausschuss stimmt der Beleuchtung mittels Stelen zu.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, den Zugang zur Museumspädagogik in der
Kleinen Budengasse mittels Hublift barrierefrei zu gestalten.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, die barrierefreie Erreichbarkeit des
Spanischen Baus herzustellen und die Fläche unter der Arkade mit dem
gleichen Pflaster des Rathausvorplatzes gemäß Anlage 14.5 zu gestalten. Die
vorhandenen Fahrradständer entfallen ersatzlos. Die vorhandenen
Fahrradständer werden so angeordnet, dass es zu keiner Behinderung
für die Nutzer*innen des Spanischen Baus kommt. Entlang der
Bürgerstraße werden weitere Fahrradständer angeordnet.
5. Die Verwaltung wird beauftragt die Form der im Entwurf dargestellten
Fahrradständer zu installieren.
6. Die Verwaltung wird beauftragt an der Einmündung Portalsgasse anstatt der
Fahrradständer eine Bank ohne Rückenlehne zusätzlich aufzustellen.
7. Die Verwaltung wird beauftragt, vor dem Spanischen Bau Bänke mit
Rückenlehnen vorzusehen.
8. Die Verwaltung wird beauftragt, die Fahrradständer auf dem Augustusplatz an
der südwestlichen Gebäudeecke der Miqua nicht aufzustellen. Die auf dem
Augustusplatz an der südwestlichen Gebäudeecke der Miqua
33
vorgesehenen Fahrradabstellanlagen sollen auf die ersten Parktaschen
der Martinstraße und der Straße Obenmarspforten neben das Haus
Neuerburg verlegt werden. Die gegenüberliegend angeordneten
Fahrradständer werden nach Fertigstellung des Platzes und
Berücksichtigung der sich dann herausbildenden Laufrichtung nach
einem OT mit der BV Innenstadt angeordnet.
9. Die Ausbaugrenze der Maßnahme ist laut BV Beschluss in der
„Bürgerstraße“ bis an die „Kleine Budengasse“ vorzuziehen. Diese
Maßnahme ist jedoch nach Abschluss der Baumaßnahme ‚Rotes Haus‘
vorzunehmen. Die Finanzierung der Maßnahme und die Realisierung
gemeinsam mit der Umgebungsgestaltung der Miqua sind
sicherzustellen. Hierzu soll die Maßnahme zum Haushaltsplan 2018
angemeldet werden.
10. Die angrenzenden Straßen werden bis zur genannten Ausbaugrenze so
gestaltet, dass alle verkehrlichen Optionen im Rahmen des
Verkehrskonzeptes Innenstadt/Altstadt offen bleiben. Dabei ist auch die
Ausgestaltung als Mischverkehrsfläche zu prüfen.
Sachstand:
Die Ausführungsplanung, in der die Beschlusspunkte berücksichtigt werden, wird
zurzeit überarbeitet. Anschließend kann die Ausschreibung erfolgen. Die Herstellung
der Außenanlagen der Archäologischen Zone ist für 2020 vorgesehen.
34
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 02.05.2017
Vorlagen-Nr.: 1007/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, falls die Bezirksvertretung
Mülheim uneingeschränkt zustimmt und beauftragt die Verwaltung, folgende
Maßnahmen aus dem Interkommunalen Programm umzusetzen bzw. zu initiieren
und weiter zu verfolgen:
Maßnahmen aus dem 33-Punkte-Programm mit den Nachbargemeinden
1. Auf der Bergisch Gladbacher Straße im Abschnitt vom Clevischen Ring bis zur
Stadtgrenze Erneuerung der LSA, Einrichtung von Tempo 30 und Einbau von
lärmoptimiertem Asphalt. Nach Einbau des lärmoptimierten Asphalts wird die
Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h angehoben,
2. Entwickeln eines gemeinsamen Konzeptes für regionale Fernradwege zwischen
Köln und dem Rheinisch-Bergischem Kreis,
3. Planung und Einrichtung weiterer Mobilitätsstationen innerhalb von Mülheim,
4. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Lichtsignalanlagenkonzept für eine
umweltsensitive Steuerung an der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach
einschließlich einer Wirkungsanalyse bezogen auf die Luftschadstoffsituation auf
der Bergisch Gladbacher Straße zu prüfen,
5. Planung der Anbindung der Autobahnanschlussstelle Mülheim an den
Dünnwalder Kommunalweg.
Interkommunale Maßnahmen zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den
Kölner rechtsrheinischen Norden
35
Sachstand:
Zu 1.
Die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h und die Anpassung der
alten Ampelanlagen auf der Bergisch Gladbacher Straße wird für den überwiegenden Teil bis
November 2018 erfolgen. Der Bereich von den Autobahnanschlussstellen bis zur Johann-
Bensberg-Straße muss umgebaut und signaltechnisch erneuert werden. Dies ist so
kurzfristig nicht möglich. Die Erneuerung der restlichen Lichtsignalanlagen wird gleichzeitig
mit dem Einbau des lärmoptimierten Asphalts und der Anhebung der Höchstgeschwindigkeit
auf 50 km/h realisiert.
Zu 2.
Für die Erstellung eines regionalen Konzeptes für Rad-Pendler-Routen durch ein
Ingenieurbüro wurde eine Kooperation mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-
Sieg-Kreis und der Stadt Leverkusen abgeschlossen. Die Beauftragung ist durch den
Rheinisch-Bergischen Kreis erfolgt und das Ingenieurbüro hat mit der Bearbeitung
begonnen. Nach derzeitigem Stand soll das Konzept Ende 2018 vorliegen.
Zu 3.
Der NVR erstellt derzeit ein verbandweites Konzept für die Errichtung von Mobilstationen.
Die Stadt Köln ist hierbei mit dem gesamten Stadtgebiet eng eingebunden.
Zu 4.
Die Einrichtung einer solchen Steuerung erfordert die Erneuerung der verkehrstechnischen
Infrastruktur auf Zentralebene. Hier wird zurzeit der Verkehrsrechner eingerichtet. Die
übergeordnete Steuerung einer „umweltsensitiven Steuerung“ erfordert ein Upgrade der
SIEMENS Komponente „Concert“. Beide Faktoren haben in dem Feldversuch Clevischer
Ring zu Problemen in der Schaltung geführt. Mit den Erfahrungen der dann optimierten
Schaltvorgänge am Clevischen Ring können auch weitere entsprechende Anwendungen im
Kölner Stadtgebiet erfolgen
Zu Nr. 5:
Die Streckenführung der Maßnahme ist im Flächennutzungsplan der Stadt Köln
hinterlegt. Im Bundesverkehrswegeplan ist die Maßnahme nicht aufgeführt. Mit dem 8-
spurigen Ausbau der A3 wurde die Möglichkeit des Vollanschlusses offengelassen bzw. nicht
verbaut. Seitens der Stadt Köln erfolgten Untersuchungen zu den verkehrlichen
Auswirkungen sowie die Prüfung der baulichen Machbarkeit in mehreren Varianten.
36
RRX-Halt Köln-Mülheim: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und das weitere
Vorgehen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 02.05.2017
Vorlagen-Nr.: 1137/2017
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss der Stadt Köln nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie
zum RRX-Halt in Köln-Mülheim zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die
Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum RRX-Halt in Köln-Mülheim, gemeinsam mit
dem NVR und dem Rheinisch-Bergischen Kreis, beim Land NRW sowie beim Bund
vorzustellen, um weitere Planungsschritte anzustoßen und das Projekt weiter
voranzutreiben.
Sachstand:
Der Beschluss wird bei den künftigen weiteren Planungen in Zusammenarbeit mit
dem NVR berücksichtigt.
37
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 04.04.2017
Vorlagen-Nr.: 3266/2016 und Änderungsantrag der Fraktion Die Linke AN/0495/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf fest, die Planungen für den Abbruch und Neubau der
Brücke im Zuge der Frankfurter Str. (B8) über die Stadtautobahn (B55a) in
Köln-Buchheim/Höhenberg durchzuführen. Die Planung für den Neubau
umfassen auch eine Stadtbahnbrücke sowie großzügige Rad- und
Fußwege.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Finanzierung für die Planungsleistungen in
Höhe von rund 1,8 Millionen Euro sicherzustellen und die Maßnahmen der
Objektplanung bis zur Ausschreibung vorzubereiten.
3. Gleichzeitig beschließt der Rat zur Sicherstellung der Planungsleistung die
Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 400.000,00
Euro im Haushaltsjahr 2017 des Teilfinanzplans 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV, - Teilplanzeile 8 – Auszahlung für Baumaßnahmen bei der
Finanzstelle 6901-1202-8-0250 Neubau Brücke Frankfurter Str. Hj. 2016.
Außerdem beschließt der Rat bei gleicher Haushaltsposition die Freigabe
einer Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 400.000,00 Euro zu Lasten des
Haushaltsjahres 2018 und in Höhe von 1.000.000,00 Euro zu Lasten des
Haushaltsjahres 2019.
Sachstand:
Das EU-weite Vergabeverfahren zur Ausschreibung der Planungsleistungen wird
durchgeführt. Ferner wurde die Erstellung eines Verkehrskonzeptes für die Bau- und
anschließende Betriebszeit beauftragt (provisorische und neue Brücke).
Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für den Ersatzneubau Brücke
Frankfurter Str. (B8) / Stadtautobahn (B55a)
38
1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrenes hier;
Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten (PSA)
2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes
hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6606-1201-0-1000
(Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 04.04.2017
Vorlagen-Nr.: 0273/2017
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten mit
Gesamtkosten in Höhe von 1.350.000 € fest und beauftragt die Verwaltung, das
entsprechende Vergabeverfahren vorzubereiten. Auf eine Wiedervorlage im
Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
2. Der Rat beschließt die Freigabe einer investiven Auszahlungsermächtigung für
das Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 350.000 € sowie einer
Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres 2018 in Höhe von
700.000 € und einer Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres
2019 in Höhe von 300.000 € im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei
der Finanzstelle 6606-1201-0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung),
Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen.
Sachstand:
Eine Ausschreibung über 46 Parkscheinautomaten ist erfolgt.
Die übrigen 204 Parkscheinautomaten werden nach dem Umsetzungsbeschluss der
BV Rodenkirchen für Bayenthal I und II – voraussichtlich I. Quartal 2018 -
ausgeschrieben.
39
Programm RRX-Außenäste - Umbau Bahnhof Süd
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 14.02.2017
Vorlagen-Nr.: 2743/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat begrüßt, dass die DB Station&Service AG im Rahmen des Bahnhofsumbaus
Köln-Süd einen barrierefreien Zugang zu den Bahnsteigen einrichten will. Er
beauftragt die Verwaltung, mit der DB AG eine in einem 2. Bauabschnitt
nachgelagerte zusätzliche Erschließung durch einen Durchstich des
Fußgängertunnels bis zur Moselstraße herzustellen.
Die Stadt Köln übernimmt den Anteil von voraussichtlich rd. 2,125 Mio. € (incl.
Planungskosten) für Planung und Bau des Durchstichs. Der Rat beauftragt die
Verwaltung, mit der DB Station&Service AG eine entsprechende
Verwaltungsvereinbarung über den beidseitigen barrierefreien Zugang zu den
Bahnsteigen des Südbahnhofs abzuschließen, welche auch die anteiligen Kosten für
die Unterhaltung des Bauwerkes umfassen wird. Entsprechende Aufwendungen
(Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten -ARAP-) bzw. Finanzmittel werden im Hpl.-
Entwurf 2018ff budgetneutral berücksichtigt. Die Verwaltung wird beauftragt, beim
NVR eine Förderung der zusätzlichen Erschließung gemäß ÖPNVG NRW zu
beantragen.
Sachstand:
Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Deutsche Bahn AG frühestens im Jahr
2020 damit beginnen, die Personenunterführung zu bauen. Derzeit kommt es wegen
Schwierigkeiten beim Ankauf der notwendigen Flächen zu Verzögerungen im
Planfeststellungsverfahren. Die Bauzeit für die Personenunterführung beträgt
voraussichtlich 2 Jahre.
40
Ein Bau des Durchstiches Moselstraße käme demnach frühestens im Jahr 2022 in
Betracht.
41
Änderungsbeschluss für den Planungsbeschluss zum nachträglichen Einbau
von trockenen Löschwasserleitungen in bestehende Stadtbahnanlagen
(Drucksachen-Nr. 0779/001) und zum erweiterten Baubeschluss für den
nachträglichen Einbau von Löschwasserleitungen (Session-Nr. 3054/2009)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 14.02.2017
Vorlagen-Nr.: 2893/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beschließt die Änderung des Grundsatzbeschlusses vom 15.05.2001 sowie
die Änderung des erweiterten Baubeschlusses vom 10.09.2009 und verzichtet auf
eine Ausstattung der Stadtbahntunnel mit trockenen Löschwasserleitungen. Der
Einbau von trockenen Löschwasserleitungen sowie deren Einspeise- und
Entnahmestellen in den Haltestellen wird fortgeführt. Der Beschluss gilt nicht für die
Nord-Süd Stadtbahn und beinhaltet nur die Strecken und Haltestellen, die sich in der
Unterhaltungslast der Stadt Köln befinden. Die Änderung betrifft nur die
Löschwasserversorgung in den bestehenden Stadtbahntunneln, die Ausstattung der
Stadtbahnanlagen mit BOS-Funk bleibt unberührt.
Sachstand:
Für die Haltestellen Poststraße, Kalk Post, Vingst, Appellhofplatz / Zeughaus, Hans-
Böckler-Platz, Deutz Technische Hochschule, Friesenplatz, Fuldaer Straße,
Lohsestraße und Reichensperger Platz erfolgt die Nachrüstung der Einspeise- und
Entnahmestellen im Rahmen von Brandschutzmaßnahmen und / oder
Aufzugnachrüstungen.
Die folgenden 6 Haltestellen werden unabhängig von Umbau- und
Sanierungsmaßnahmen mit Einspeise- und Entnahmestellen ausgestattet:
Florastraße
Geldernstraße / Parkgürtel
Heimersdorf
42
Kalk Kapelle
Neusser Straße / Gürtel
Rudolfplatz
Die Planungsleistungen für diese Maßnahmen sind im Dezember 2017 extern
ausgeschrieben worden.
43
Tunnel Grenzstraße, hier: Bedarfsfeststellung für die Installation und
Aufschaltung der Leittechnik auf die Tunnelwache
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 31.01.2017
Vorlagen-Nr.: 4097/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf für die Installation und die
Aufschaltung der Leittechnik inklusive der Entwicklung eines Datenmodells und die
Beschaffung der Hard - und Software für die übergeordnete Steuerung des Tunnels
Grenzstraße an und stimmt der Einleitung des Vergabeverfahrens zu.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Erstfreigabe einer investiven
Auszahlungsermächtigung in Höhe von 238.000 Euro brutto im Teilfinanzplan 1202,
Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb
von beweglichem Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6901 -1202-0-0120
„Tunnelleitzentrale“, Hpl. 2016/2017, Hj. 2017.
Sachstand:
Planung und Umsetzung durch die beauftragte Firma sind in Bearbeitung.
44
Machbarkeitsstudie für eine "Kölner Südbahn S 16"
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 31.01.2017
Vorlagen-Nr.: 4353/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Beteiligung der Stadt Köln an der Finanzierung
einer Machbarkeitsstudie für eine „Kölner Südbahn S 16“ in Höhe von 50% der
Gesamtkosten aus Mitteln nach § 11 Abs. 2 ÖPNV-Gesetz NRW zu.
Sachstand:
Die Machbarkeitsstudie wurde vom NVR in Auftrag gegeben und ist in Bearbeitung.
Ein Ergebnis liegt noch nicht vor. Die Stadt Köln hat sich an der Finanzierung
beteiligt.
45
Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV P+R-Palette im Zuge
der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn
hier: Erweiterter Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen im Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV des Hj. 2016 bei der Finanzstelle 6902-1202-2-5102, P&R-
Anlage im Zuge der N/S-Stadtbahn 3. BA
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.12.2016
Vorlagen-Nr.: 2384/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, die Planung der im Rahmen der
3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn zu errichtenden P+R-Palette im Bereich des
Verteilerkreises Köln-Süd auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses (Anlagen 1-2)
und der Vorentwurfsplanung (Anlagen 3- 16) weiter zu verfolgen, und die Maßnahme
bis zur Ausschreibung vorzubereiten.
Weiterhin beschließt der Rat folgende Ausstattungen in die Anlage zu integrieren:
- Förderanlage (Aufzug)
- Öffentliche barrierefreie WC-Anlage
- Videoüberwachung im gesamten Gebäude und nicht nur im Bereich der
Fluchttreppenhäuser sowie im Bereich der Stellplätze für Frauen
- Zusätzliche Treppenanlage als Ergänzung zu den Fluchttreppenhäusern
Gleichzeitig beschließt der Rat zur Sicherstellung der Planung die Freigabe von
investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 516.136,81 € bei der
Finanzstelle 6902-1202-2-5102, P&R-Anlage im Zuge N/S-Stadtbahn 3.BA,
Teilplanzeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj. 2016.
Die Voraussetzungen der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW sind
erfüllt, da es sich hierbei um eine Fortführungsmaßnahme handelt.
46
Sachstand:
Derzeit wird die überarbeitete Entwurfsplanung (Objektplanung und Fachplanungen)
geprüft. Parallel dazu werden die Unterlagen zum Bebauungsplanverfahren ebenfalls
überarbeitet. Anschließend erfolgt die Offenlage.
Es ist geplant, dass die P+R Anlage Bonner Str. / Am Verteilerkreis durch die KVB
AG baulich umgesetzt werden soll. Der dazu erforderliche noch einzuholende
Betrauungsbeschluss wird vorbereitet.
47
Ergänzender Beschluss zum Baubeschluss für die 3. Baustufe der Nord-Süd-
Stadtbahn in Rodenkirchen, hier: Straßenbauliche Begleit-und
Folgemaßnahmen, Teilplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6601-
1201-2-1031, Bonner Straße (Nord-Süd-Stadtbahn, 3. BA)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.12.2016
Vorlagen-Nr.: 3530/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
In Abänderung des Beschlusses vom 23.06.2015 beauftragt der Rat die Verwaltung
– vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts – mit der Durchführung der
straßenbaulichen Begleit- und Folgemaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau
der 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn (Bonner Straße) mit Gesamtkosten in Höhe
von 20.473.076 € vorsorglich für den Fall, dass eine ausfallende Förderung den
städtischen Haushalt in Höhe der Gesamtkosten belasten würde.
Sachstand:
Die Verwaltung steht im Kontakt mit dem Fördergeber. Ziel ist es, einen möglichst
hohen Förderanteil für die Straßenbaumaßnahmen zu erreichen. Die Förderanträge
wurden deshalb in Abstimmung mit der Bezirksregierung nochmals aktualisiert und
ergänzt. Mündlich wurde im Einplanungsgespräch des Jahres 2017 eine finanzielle
Förderung in Aussicht gestellt.
48
Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für die Herstellung und
Nachrüstung stationärer Verschlusseinrichtungen / Querschotts an Hoch- und
Grundwasser gefährdeten Tunneleinfahrten der Kölner Stadtbahnanlagen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.12.2016
Vorlagen-Nr.: 2379/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf fest, die Planungen für die Errichtung von
Querschotts an den acht von Hoch- und Grundwasser gefährdeten
Tunneleinfahrten der Kölner Stadtbahn weiterzuführen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Finanzierung für die Planungsleistungen
sicherzustellen und die Maßnahmen der Objektplanung bis zur Ausschreibung
vorzubereiten. Die Herstellung und Nachrüstung der Querschotts an den
Tunneleinfahrten sind Maßnahmen der ersten Priorität im Rahmen der
Gesamtkonzeption zum Schutz der unterirdischen Stadtbahnanlagen gegen
Hoch- und Grundwasser. Mit der Umsetzung der
Hochwasserschutzmaßnahmen für die Kölner Stadtbahn wird das
gesamtstädtische Schutzziel von 11,90 m Kölner Pegel erreicht.
Sachstand:
Die Planungsleistungen für die Herstellung der acht Querschotts an den durch
Grundhochwasser gefährdeten Rampenbauwerken der unterirdischen
Stadtbahnanlagen wurden Ende 2017 vergeben. Mit der Planung und den
erforderlichen Vorarbeiten durch das beauftragte Büro wurde begonnen.
49
Teilplan 1302 - Wasser und Wasserbau; Überwachung Rheinboulevard
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 06.12.2016
Vorlagen-Nr.: 3769/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf zur Überwachung des Rheinboulevards fest
und beschließt die Beauftragung zur Sicherstellung der Überwachung des
Rheinboulevards durch eine Überwachungsfirma. Die dafür notwendigen Mittel
stehen in Teilplanzeile 13 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen im
städtischen Doppelhaushalt 2016/2017 in Höhe von 385.200,00 EUR bereit.
Die Kosten werden zwischen dem Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau, dem
Amt für Straßen und Verkehrstechnik und dem Amt für Landschaftspflege und
Grünflächen aufgeteilt.
Sachstand:
Das Vergabeverfahren ist abgeschlossen.
Die Überwachung war bis Ende 2017 beauftragt (vgl. Vorlagen-Nr.: 3665/2015). Eine
Weiterbeauftragung der Überwachung ist derzeit nicht mehr vorgesehen, da die
Aufgaben durch die Bestreifung von Ordnungsamt und Polizei abgedeckt werden.
Die Verwaltung wird die Lage am Rheinboulevard jedoch weiter beobachten und bei
Bedarf neu überlegen.
50
Straßenbaulastwechsel L92 Kapellenstr. im Bereich Rondorf
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.11.2016
Vorlagen-Nr.: 2249/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit dem kostenneutralen Wechsel der
Straßenbaulast (gemäß §10 StrWG NRW) auf der Kapellenstr. (L92) in Köln-Rondorf
im Bereich zwischen NK 5107022O und NK 5107023O von Station Km 0,000 bis
0,719.
Sachstand:
Der kostenneutrale Wechsel der Straßenbaulast auf der Kapellenstraße (L92) in
Köln-Rondorf ist inzwischen abgeschlossen.
51
Personalgestellung für die Überwachung der Tunnel Grenzstraße/Kalk und Am
Domhof
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.11.2016
Vorlagen-Nr.: 2405/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln stellt den Bedarf für die Beauftragung des erforderlichen
Überwachungspersonals für die Dauer des Betriebs der Tunnelwache im Container
an der Solinger Straße zur Überwachung der Tunnel Kalk und Am Domhof fest.
Bis zur Umsetzung organisatorischer und personeller Maßnahmen in Verbindung mit
dem Betrieb der dauerhaft einzurichtenden Tunnelleitstelle gemäß den Richtlinien für
die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT 2006) ist die Besetzung
der Tunnelwache durch die Beauftragung externer Sicherheits- und Wachdienste
sicherzustellen. Der Einsatz von städtischem Personal bis hin zu einer vollständigen
Übernahme der Aufgabe wird parallel fortlaufend geprüft.
Der voraussichtliche Aufwand beträgt bei vollständiger externer
Aufgabenwahrnehmung 440.000 Euro jährlich. Die Mittel sind im Haushaltsplan
2016/2017 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, -
Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen veranschlagt.
Die Beauftragung erfolgt über den Rahmenvertrag der Stadt Köln für
Überwachungspersonal.
Sachstand:
Die ständige Überwachung des Tunnels Kalk durch Wachpersonal der Fa. W.I.S. ist
über den Rahmenvertrag der Stadt Köln (Gebäudewirtschaft) beauftragt und wird
durchgeführt.
52
Teilplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Baubeschluss Erneuerung / Sanierung der Asphaltdeckschicht Zoobrücke
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.11.2016
Vorlagen-Nr.: 3285/2016
Status: erledigt
Beschluss:
1.) Der Rat der Stadt Köln stimmt der Durchführung der Erneuerung / Sanierung der
Asphaltdeckschicht Zoobrücke bei Gesamtkosten in Höhe von rund 4.944.200
EUR (brutto) zu und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung.
2.) Gleichzeitig beschließt der Rat zur Sicherstellung der Erneuerung der
Fahrbahndecke auf der Strombrücke und LOS B der Zoobrücke eine
außerplanmäßige Bereitstellung und gleichzeitige Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen in Höhe von rund 3.538.100 EUR (brutto) im
Teilfinanzplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV –, in der Teilplanzeile
8 – Auszahlung für Baumaßnahmen –, bei der zu bildenden Finanzstelle 6901-
1202-0-0220, Erneuerung Asphaltdecke Zoobrücke im Haushaltsjahr 2017. Die
Deckung erfolgt durch entsprechende Wenigerauszahlungen im gleichen
Teilfinanzplan sowie gleicher Teilplanzeile bei der Finanzstelle 6901-1202-0-
0310 Grunderneuerung Mülheimer Brücke, Haushaltsjahr 2017.
Die Maßnahme verstößt nicht gegen die Vorschriften der vorläufigen
Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW.
Sachstand:
Das Vergabeverfahren ist abgeschlossen. Nach dem Mehrkostenbeschluss im April
2017 (vgl. Vorlage-Nr.: 0497/2017) wurde der Auftrag zur Fahrbahnsanierung erteilt.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für April/Mai 2018 vorgesehen.
53
Taktverdichtung der Linie 16 bis Wesseling
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagen-Nr.: 2707/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Die Verwaltung wird auf der Basis der aktuellen Fahrgastanalyse beauftragt, die
Verhandlungen mit der Stadt Wesseling aufzunehmen, mit dem Ziel, bei der Linie 16
in der morgendlichen und nachmittäglichen Hauptverkehrszeit das Angebot mit
einem 10-Minuten-Takt bis nach Wesseling um jeweils eine Stunde zu verlängern.
Die Verwaltung wird zusätzlich beauftragt, unter Einbeziehung der Stadt Wesseling
zu prüfen, inwieweit und unter welchen finanziellen Voraussetzungen eine
Erweiterung des bestehenden Angebots der Linie 16 bis in die Nebenverkehrszeiten
möglich ist.
Sachstand:
Der Beschluss ist erledigt (siehe Sachstand zur Vorlagen-Nr.: 1744/2017).
54
Sanierung Brücken;
Beschlussempfehlung TOP 8.4 der Stadtarbeitsgemeinschaft
Behindertenpolitik vom 03.03.2016
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagen-Nr.: 1752/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beschließt den Empfehlungen der Stadtarbeitsgemeinschaft
Behindertenpolitik im Grundsatz zu folgen und beauftragt somit die Verwaltung mit
der Überarbeitung der Planung „Sanierung Brücken – hier: Mülheimer Brücke“ und
der Optimierung der Barrierefreiheit mit dem Ziel einer maximalen Verkehrssicherheit
für alle Teilnehmer.
Es ist zu prüfen, wie durch ein Leitsystem eine sichere taktile und kontrastreiche
Führung von Menschen mit Sehbehinderung gewährleistet wird, und ob gleichzeitig
durch Einrichtung von gemeinsamen Geh- und Radwegen diese in beiden
Richtungen von Radfahrern genutzt werden können.
Dazu wird die Verwaltung beauftragt mit den Behindertenverbänden abzustimmen,
ob beispielsweise ein taktiler und kontrastreicher Leitstreifen (zum Beispiel
Markierung) entlang des Brückengeländers aufgebracht werden könnte, so dass
zumindest eine Zonierung für die Nutzer der Brücke entstehen würde.
Die Lösungsvorschläge sind den politischen Gremien zur Beschlussfassung
vorzulegen.
Sachstand:
Die Radverkehrsführung bzw. Absicherung der Fußgänger gegenüber den
Radfahrern wird von der Verwaltung in Abstimmung mit den Behindertenverbänden
noch abschließend geklärt. Dazu werden auch die erforderlichen politischen
55
Beschlüsse eingeholt. Da eine Verbreiterung der Brücke grundsätzlich nicht möglich
ist, erfolgt die Sanierung der Brücke unabhängig von der Planung der Radwege.
56
Bedarfsfeststellung und Vergabe einer Ingenieurleistung zur Aktualisierung
des Städtischen Verkehrsmodells und Entwicklung/Erstellung eines
Integrierten Gesamtverkehrsmodells für die Stadt Köln
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagen-Nr.: 2832/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf zur Vergabe einer Ingenieurleistung zur
Aktualisierung des Städtischen Verkehrsmodells und Entwicklung/Erstellung eines
Integrierten Gesamtverkehrsmodells für die Stadt Köln an und beauftragt die
Verwaltung, das entsprechende Vergabeverfahren vorbehaltlich der Rechtskraft des
Haushaltes einzuleiten. Auf die Wiedervorlage im Rahmen des Vergabeverfahrens
wird verzichtet.
Sachstand:
Die Vergabe der Ingenieurleistung zur Aktualisierung des Städtischen
Verkehrsmodells und Entwicklung/Erstellung eines Integrierten
Gesamtverkehrsmodells erfolgt gemeinsam mit den Kölner Verkehrsbetrieben. Für
die fachtechnische Begleitung der Ausschreibung und des Vergabeverfahrens wurde
seitens der KVB AG ein externes Büro beauftragt. Auf Grundlage des Entwurfs der
Leistungsbeschreibung laufen derzeit Abstimmungen zwischen der Verwaltung (Amt
für Straßen und Verkehrsentwicklung, Zentrales Vergabeamt) und der KVB AG.
57
Videoüberwachung in Kölner Stadtbahnhaltestellen
Gremium: Hauptausschuss
Sitzungsdatum: 12.09.2016
Vorlagen-Nr.: 2931/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Hauptausschuss beschließt gem. § 60 Abs. 1 S. 1 GO NRW in Ergänzung der
gesamtstädtischen Sicherheitskonzepte die Erteilung des Hausrechtes zur
Installation der Videodetektion zwecks Abschreckungswirkung für alle
Zwischenebenen der U-Bahn-Haltestellen an die KVB AG zu übertragen.
Die Verantwortlichkeit für die Einhaltung und den Nachweis datenschutzrechtlicher
Belange befindet sich ausschließlich in der Zuständigkeit der KVB. Dieses Hausrecht
wird zunächst für die Dauer von zwei Jahren übertragen. Nach dieser Zeit sind die
Erfahrungen und die Ergebnisse der Videoüberwachung in einem Bericht zwecks
Verlängerung der Übertragung dem Rat der Stadt Köln vorzulegen.
Sachstand:
Die Maßnahme wurde durch die KVB AG ausgeschrieben und vergeben. Derzeit
finden Abstimmungen zur Baudurchführung statt. Der genaue Starttermin der
örtlichen Bauausführung steht noch nicht fest.
58
Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für den Austausch von
Leuchtmitteln an Lichtsignalanlagen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 06.09.2017
Vorlagen-Nr.: 2339/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für die Beauftragung eines Zeitvertrages
zum Austausch von Leuchtmitteln an Lichtsignalanlagen fest und beauftragt die
Verwaltung das Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen
des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Zeitvertrag für den Austausch von Leuchtmitteln an Lichtsignalanlagen ist im
März 2017 vergeben worden. Seine Laufzeit endet im Dezember 2018.
59
Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens
hier: Beschaffungsbedarf zur Lieferung von Ersatzteilen für
Parkscheinautomaten
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagen-Nr.: 2518/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt die Notwendigkeit des Abschlusses eines
Rahmenvertrages über die Lieferung von Ersatzteilen für Parkscheinautomaten fest
und beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltes, das
entsprechende Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen
des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Rahmenvertrag zur Lieferung von Ersatzteilen ist mit Datum vom 14.09.2017
vergeben worden und endet mit Ablauf des 31.10.2021.
Der Beschluss ist erledigt.
60
Baubeschluss für die Umgestaltung des Knotenpunktes Neusser Landstraße /
Oranjehofstraße in einen Kreisverkehr sowie Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen - hier: Finanzstelle 6601-1201-0-6600, Umbau
von signalisierten Verkehrsknotenpunkten
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 06.09.2017
Vorlagen-Nr.: 2522/2016
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung – vorbehaltlich der Rechtskraft
des Haushaltes - mit der Umgestaltung des Knotenpunktes Neusser Landstraße /
Oranjehofstraße in einen Kreisverkehr mit investiven Gesamtkosten in Höhe von
418.200 € sowie konsumtiven Aufwendungen in Höhe von 212.800 € für die
Instandsetzung der angrenzenden Fahrbahnen.
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf eine Wiedervorlage, wenn die
Bezirksvertretung Chorweiler uneingeschränkt zustimmt.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt - vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltes -
die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 418.200 €
für die Umgestaltung des Knotenpunktes Neusser Landstraße / Oranjehofstraße
in einen Kreisverkehr im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, bei der
Finanzstelle 6601-1201-0-6600, Umbau von signalisierten
Verkehrsknotenpunkten, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen,
Haushaltsjahr 2016.
Sachstand:
Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung, voraussichtliche Fertigstellung ist Juli 2018.
61
Baubeschluss für die Erneuerung von 6 Fahrtreppenanlagen an den
Stadtbahnhaltestellen Deutz Technische Hochschule, Bf Deutz/Messe,
Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz mit gleichzeitiger Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes des Hj. 2016 bei Finanzstelle
6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagen-Nr.: 0910/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung - vorbehaltlich des
Inkrafttretens der Haushaltssatzung der Stadt Köln - mit der Erneuerung von 6
Fahrtreppenanlagen an den Stadtbahnhaltestellen Deutz Technische
Hochschule, Bf Deutz/Messe, Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz sowie mit
der Erstattung der Investitionskosten von rd. 2.933.050,00 Euro für die
Erneuerung der 6 im städtischen Eigentum befindlichen Fahrtreppenanlagen
an den Stadtbahnhaltestellen Deutz Technische Hochschule, Bf Deutz/Messe,
Friesenplatz und Hans-Böckler-Platz an die Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB
AG).
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln - vorbehaltlich des
Inkrafttretens der Haushaltssatzung der Stadt Köln - die Freigabe von
investiven Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplanes 1202 - Brücken,
Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Höhe von 2.400.000,00 Euro bei Finanzstelle
6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen, Teilplanzeile 8 - Auszahlungen
für Baumaßnahmen, Hj. 2016.
Sachstand:
Der Auftrag für die Umsetzung der Maßnahme wurde durch die KVB AG erteilt. Die
Ausführung wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Die neuen Fahrtreppen sind in
Betrieb.
62
Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Baubeschluss für die Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2016
Vorlagen-Nr.: 1105/2016 und Änderungsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion,
der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion Die Linke, der Piraten sowie Deine
Freunde , AN/1253/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat genehmigt den Entwurf und die Kostenberechnung für die
Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke mit Gesamtkosten in Höhe von brutto
116.313.508,78 Euro (Bau- und Planungskosten) und beauftragt die Verwaltung mit
der Submission und Baudurchführung.
Hierin enthalten ist ein Risikozuschlag in Höhe von 15 % (15.171.327,23 Euro) der
Bruttogesamtkosten der Maßnahme. Durch den Baubeschluss wird jedoch lediglich
das Maßnahmenbudget (101.142.181,55 Euro) ohne Risikozuschlag als
Vergabevolumen freigegeben. Die Verwaltung darf über den Risikozuschlag nicht
unmittelbar, sondern nur bei Risikoeintritt und nach entsprechender Mitteilung in den
politischen Gremien verfügen.
Die Realisierung der Maßnahme erfolgt nach Maßgabe des jeweiligen
Haushaltsplans.
Gleichzeitig beschließt der Rat die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 2.500,000,00 Euro des Teilfinanzplans
1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, - Teilplanzeile 8 – Auszahlung für
Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 6901-1202-1-0310 Grunderneuerung
Mülheimer Brücke, Hj. 2016.
Die Maßnahme verstößt nicht gegen die Vorschriften der vorläufigen
Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW.
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Brücke so auszugestalten, dass der
Radverkehr zukünftig mit einfachen Mitteln sicher auf der heute jeweils rechten
Fahrspur geführt werden kann.
63
2. Die Verwaltung wird dem Verkehrsausschuss nach Abschluss der
Brückensanierung einmal jährlich über die Verkehrsentwicklung auf der
Mülheimer Brücke berichten, um feststellen zu können, wann es die
Gesamtverkehrsverhältnisse zulassen, die Radfahrenden auf den jeweils heute
rechten Fahrspuren zu führen.
3. Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig Planungen für zusätzliche direkte
Rampenbauwerke für Radfahrende und ZuFußgehende vorzulegen. Zumindest
die Rampen zum nördlichen Fuß- und Radweg der Brücke sind
behindertengerecht anzulegen.
4. Die Anschlüsse für den zu erwartenden Gürtelradweg an die Mülheimer
Brücke sind so zu planen, dass dieser mit einfachen Mitteln auf die sanierte
Brücke geführt werden kann.
Sachstand:
Aufgrund der Submissionsergebnisse musste ein Mehrkostenbeschluss eingeholt
werden (vgl. Vorlagen-Nr.: 2041/2017/1).
Die Auftragsvergabe erfolgte am 19.02.2018. Zurzeit wird auf Grund der verspäteten
Vergabe der Bau vorbereitet sowie eine neue Bauphasenterminierung
vorgenommen.
Die 1. Anwohnerinformationsveranstaltung wurde am 16.04.2018 durchgeführt.
64
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Anlagen- und Brandschutztechnische Ertüchtigung der unterirdischen
Betriebsräume der oberirdischen Hst. Heumarkt
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2016
Vorlagen-Nr.: 0670/2016
Status: In Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat der Stadt Köln beschließt die anlagen- und brandschutztechnische
Ertüchtigung der unterirdischen Betriebsräume (Verteilerebene des Altbauwerks)
der oberirdischen Haltestelle Heumarkt.
2. Der Rat der Stadt Köln beschließt, die KVB AG aufgrund von Synergieeffekten
und anderer prioritärer Maßnahmen beim Amt für Brücken, Tunnel und
Stadtbahnbau im Wege einer Inhouse-Vergabe mit den Ertüchtigungsarbeiten in
den unterirdischen Betriebsräumen der oberirdischen Haltestelle Heumarkt zu
beauftragen und ermächtigt die Verwaltung, einen entsprechenden Inhouse-
Vertrag abzuschließen.
3. Die benötigten Mittel in Höhe von rund 391.400 EUR (netto) bzw. 465.700 EUR
(brutto) wurden im Haushaltsplan 2015, im Teilergebnisplan 1202 – Brücken,
Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV –, in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen – berücksichtigt.
Die Maßnahme konnte in 2015 nicht umgesetzt werden, so dass die
veranschlagten Mittel im Rahmen des Jahresabschlusses 2015 in eine
Instandhaltungsrückstellung zugeführt wurden. Die benötigte
Auszahlungsermächtigung für die Haushaltsjahre 2016 und 2017 wurde im
Rahmen der Anmeldung zum Doppelhaushalt 2016/2017 berücksichtigt.
Die Voraussetzungen der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82 Abs. Ziff. 1
GO NRW liegen vor, da es sich aufgrund der brandschutzrechtlichen
Bestimmungen um eine rechtliche Verpflichtung handelt.
Sachstand:
Nach Abschluss der Planungen wurden die Technikgewerke Elektro und Lüftung
unter Federführung der KVB AG öffentlich ausgeschrieben. Die Vergabeverfahren
konnten noch nicht abgeschlossen werden.
65
Busanbindung Zollstock-Arkaden
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 3615/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Die Anbindung der Zollstock-Arkaden an den ÖPNV bleibt derzeit unverändert. Die
Bushaltestelle an St. Pius wird nicht eingerichtet. Die Verwaltung prüft, wie die Linie
138 wirtschaftlicher die Zollstock-Arkaden anbinden kann; z. B. Meschenich – Bhf
Kalscheuren – Eifeltor – Zollstock – Zollstock-Arkaden – Südbahnhof – Universität.
Sachstand:
Die Überprüfung der Buslinie 138 erfolgt im Laufe des Jahres 2018.
66
Prioritäten bei Aufzugsnachrüstungen und Bahnsteiganhebungen;
Aktualisierung der Prioritäten
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 0743/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der vorgelegten Prioritätenliste für
Aufzugsnachrüstungen und Bahnsteiganhebungen gemäß der Anlage 1 zu. Alle
Einzelmaßnahmen sind den zuständigen Gremien in Form eines
Planungsbeschlusses zur Entscheidung vorzulegen.
Sachstand:
Zu den Aufzugsnachrüstungen Kalk-Post, Vingst und Lohsestraße wurden bereits
Planungsbeschlüsse eingeholt. Als nächstes beabsichtigt die Verwaltung, einen
Planungsbeschluss für die Bahnsteiganhebung am Barbarossaplatz einzuholen.
Weitere Beschlüsse folgen zu gegebener Zeit.
67
Gutachten zum Radverkehrskonzept für den Stadtbezirk Innenstadt
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 1171/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss und die Bezirksvertretung Innenstadt nehmen das
Gutachten zum Radverkehr für den Stadtbezirk Innenstadt zur Kenntnis und
beschließen dieses Radverkehrskonzept als Handlungsrahmen für die
zukünftigen Verkehrsplanungen im Stadtbezirk.
Das Gutachten ist als Rahmenkonzept für die Verwaltung bindend, und gilt als
Grundlage für ein Gesamtumsetzungskonzept. Hieraus werden einzelne
daraus resultierende Handlungskonzepte gesondert vorgestellt und zur
Beschlussfassung vorgelegt.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, die personellen und finanziellen
Voraussetzungen zu schaffen, um die Maßnahmen in den im Gutachten
beschriebenen Umsetzungszeiträumen zu realisieren. Hierfür sind weitere
Stellen in der Radverkehrsplanung sowie in der Abteilung Bau- und
Unterhaltung und im Sachgebiet Lichtsignalanlagen erforderlich, um die
Maßnahmen mit der höchsten Priorität zeitnah zu planen und umzusetzen.
Der Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen erhält für die
Beratung über den Stellenmehrbedarf in seiner nächsten Sitzung eine
gesonderte Vorlage.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, in regelmäßigen Abständen über die
Umsetzungsstände in einem Evaluationsprozess zu berichten. Die
Verwaltung wird weiterhin beauftragt für diese Evaluation einen
Kooperationspartner wie zum Beispiel die TH Köln zu suchen.
4. Ausbaustandards
Es werden zeitnah Ausbaustandards für Fahrradstraßen sowie
allgemeine Radwege erarbeitet und der Politik zur Beratung und
Beschlussfassung vorgelegt.
Dazu sollen unter Berücksichtigung der Belange von Fußgängerinnen
und Fußgängern, des ÖPNV und der Anliegerinnen und Anlieger
68
verbindliche Richtlinien für die Ausbaubreite und die
Oberflächengestaltung erarbeitet sowie Regelungen zur Vorfahrt und
geeignete Maßnahmen der Verkehrsüberwachung festgelegt werden.
Die Einzelmaßnahmen 7 - 10 werden der Bezirksvertretung Innenstadt
sowie dem Verkehrsausschuss zur Beratung und Beschlussfassung
vorgelegt.
5. Die Radwegverbindung entlang der Inneren Kanalstraße zwischen
Neusser Straße und Krefelder Straße soll als Fahrradstraße eingerichtet
werde.
Als Sofortmaßnahmen beschließt der Verkehrsausschuss:
1. Umsetzung des Fahrradstraßenkonzeptes: Prüfung und Einrichtung von
insgesamt 83 Fahrradstraßenabschnitte, davon 61 kurzfristig möglich.
2. Planung und Umsetzung der Radverkehrsachse Gladbacher
Straße/Christophstraße (ein-schließlich Öffnung der Gladbacher Straße für
den Radverkehr).
3. Planung und Neuaufteilung Fahrbahnquerschnitte der Achse Turiner
Straße/Riehler Straße.
4. Planung und Neuaufteilung Fahrbahnquerschnitte der Ringe in
Teilabschnitten, zum Beispiel Sachsenring und Ubierring. Die Verwaltung
wird gebeten, die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht an den
Kölner Ringen durchzuführen. Diese Schritte sollen in Abhängigkeit mit
den Ergebnissen des „RingFrei“-Umsetzungs-Workshops erfolgen.
5. Ausarbeitung der Planung des Radschnellwegerings mit den
Anschlusspunkten zu den grenzenden Stadtteilen und Berücksichtigung bei
laufenden Planungen, zum Beispiel Deutzer Hafen, Parkstadt Süd.
6. Die Ergebnisse des Workshops „Ring Frei“ sind ins RVKI
miteinzubeziehen.
Sachstand:
Das erforderliche Personal konnte inzwischen eingestellt und eingearbeitet
werden.
Im Januar hat die Bezirksvertretung Innenstadt die Einrichtung der
Fahrradstraßenachse vom Friesenplatz zum Barbarossaplatz beschlossen. Die
erste Fahrradstraße aus dem Radverkehrskonzept Innenstadt soll in diesem Jahr
eingerichtet werden.
Es ist vorgesehen, den ersten Abschnitt auf dem Friesenwall zwischen Mittelstraße
und Ehrenstraße in 2018 umzusetzen. Im weiteren Bereich laufen derzeit Arbeiten
von Versorgungsträgern.
Die Planungen für den Pilotversuch sind abgeschlossen, derzeit läuft das
Vergabeverfahren. Die Verwaltung geht davon aus, dass der Baubeginn im zweiten
Quartal 2018 erfolgen kann. Es wird mit einer Bauzeit von ca. 4 Monaten gerechnet.
Die Radverkehrsführung auf den Kölner Ringen Süd (Sachsenring) wird im Zuge der
Baumaßnahme Ulrichgasse 2. Bauabschnitt umgesetzt. Auch hier läuft derzeit das
Vergabeverfahren, sodass auch hier mit einem Baubeginn im zweiten Quartal
69
gerechnet wird. Die Bauzeit beträgt insgesamt voraussichtlich 6 Monate. Für den
Abschnitt Ubiering werden derzeit die Planungen erstellt.
Auf den Kölner Ringen Nord sind die Planungen abgeschlossen, so dass hier in
Kürze das Vergabeverfahren eingeleitet werden kann. Auch hier wird von einem
Baubeginn im zweiten Quartal 2018 ausgegangen. Die Bauzeit beträgt ca. 6
Wochen.
70
Bedarfsfeststellung und Vergabe eines Rahmenvertrages über die
Instandhaltung und Ersatzbeschaffung von Hinweisbeschilderungen mit einer
Laufzeit von zwei Jahren
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 1096/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf zum Abschluss eines Rahmenvertrages
über die Instandhaltung und Ersatzbeschaffung von Hinweisbeschilderungen mit
einer Laufzeit von zwei Jahren in Höhe von 208.250,00 € fest und beauftragt die
Verwaltung das entsprechende Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine
Wiedervorlage im Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Die Vergabe erfolgte am 17.10.2016 für den Zeitraum vom 01.11.2016 bis zum
31.10.2018. Der Beschluss ist damit erledigt.
71
Bedarfsfeststellung und Vergabe über die Beschaffung von
Stahlknickelementen als Zubehör für Verkehrszeichen und Poller für das Jahr
2016
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 1399/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf zum Abschluss eines Abrufvertrages
über die Beschaffung von Stahlknickelementen als Zubehör für Verkehrszeichen und
Poller für das Jahr 2016 in Höhe von insgesamt 196.945,- Euro an und beauftragt die
Verwaltung, das entsprechende Vergabeverfahren einzuleiten. Auf die
Wiedervorlage im Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Die Bestimmungen der vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO sind erfüllt.
Sachstand:
Die Beauftragung des Abrufvertrages ist in Form einer freihändigen Vergabe für das
Jahr 2016 erfolgt.
Die hierin veranschlagte Menge der „Stahlknickelemente als Zubehör für
Verkehrszeichen, CPV: 3492 0000-2“ wurde vollständig angefordert und
abgerechnet.
72
Ausweitung des samstäglichen Stadtbahnverkehrs der Linie 1 im Stadtbezirk
Kalk
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 14.06.2016
Vorlagen-Nr.: 1875/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Ausweitung der samstäglichen Bedienung auf
der Stadtbahnlinie 1 zu und beauftragt die Verwaltung gleichzeitig mit der Aufnahme
der sich aus dem zusätzlichen Angebot ergebenden wirtschaftlichen Konsequenzen
in die Betrauungsregelung vom 15.12.2005/24.06.2008. Die Anpassung der
Finanzierungsbausteine und der entsprechenden Parameter erfolgt mit dem Monat
der Inbetriebnahme.
Sachstand:
Die Ausweitung des samstäglichen Linienverkehrs wurde umgesetzt.
73
Übertragung des Eigentums an städtischen Park and Ride-Anlagen auf die
Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB) sowie Aufnahme des Betriebs, der
Unterhaltung, der Erneuerung, der Wahrnehmung der
Verkehrssicherungspflicht und der Erweiterung solcher Anlagen an Stadt- und
S-Bahnhaltestellen in die bestehende Betrauung der KVB
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagen-Nr.: 3434/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Das Eigentum an den in Anlage I zu dieser Beschlussvorlage aufgeführten
Grundstücken, auf denen sich die Park and Ride-Plätze und -Paletten (insgesamt:
P+R-Anlagen) befinden inklusive der städtischen Aufbauten, wird unentgeltlich
auf die KVB übertragen. Der Wert der Übertragung ist bei der KVB nicht zum
Ausgleich laufender Verluste zu verwenden, sondern gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4
HGB (andere Zuzahlungen, die Gesellschafter in das Eigenkapital leisten) als
Kapitalrücklage auszuweisen. Der Beteiligungsbuchwert der Stadt Köln an der
KVB (Finanzanlage) erhöht sich entsprechend. Die Verwaltung wird ermächtigt,
einen notariellen Vertrag über diese Übertragung abzuschließen.
2. Der Rat der Stadt Köln beschließt, die sich aus dem Betrieb, der Unterhaltung
und der Erneuerung sowie der Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht und
der Erweiterung der in Anlage I aufgeführten Park and Ride-Anlagen ergebenden
(Folge-)Kosten in die bestehende Betrauungsregelung der KVB vom
15.12.2005/24.06.2008 aufzunehmen. Gleiches gilt für bereits bestehende Park
and Ride-Anlagen, die sich nicht in städtischem Eigentum befinden, soweit eine
oder mehrere der vorgenannten Pflichten bislang die Stadt Köln treffen bzw. von
dieser wahrgenommen werden und für bereits bestehende Anlagen und/oder
diesbezügliche Pflichten, die die KVB künftig einzeln oder insgesamt von Dritten
übernimmt.
Die Aufnahme in die bestehende Betrauungsregelung erfolgt unter folgenden, für
die KVB verbindlichen Maßgaben:
Die KVB hat die P+R-Anlagen so zu betreiben, zu unterhalten und ggf.
fortzuentwickeln, dass möglichst viele Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV
74
bewegt werden. Sie wird dabei besonderen Wert auf Sicherheit, Sauberkeit
und Funktionalität legen und insbesondere die Belange
mobilitätseingeschränkter Menschen berücksichtigen.
Änderungen der Nutzung oder der Nutzungsmodalitäten - insbesondere die
Einführung von abweichenden Nutzungsentgelten oder
Zugangsvoraussetzungen - bedürfen der vorherigen Zustimmung der Stadt
Köln.
Die KVB tritt in sämtliche im Zusammenhang mit den P+R-Anlagen
bestehenden Zuwendungsverhältnisse anstelle der Stadt Köln ein. Sofern die
hierzu erforderliche Zustimmung des jeweiligen Zuwendungsgebers nicht
erlangt werden kann, stellt die KVB die Stadt von allen Pflichten aus diesen
Zuwendungsverhältnissen frei.
Die wesentliche Änderung der bestehenden P+R-Anlagen bedarf der
vorherigen Zustimmung der Stadt Köln sowie einer entsprechenden
Anpassung der Betrauungsregelung.
Die künftige Aufgabenwahrnehmung hinsichtlich des Betriebs, der
Unterhaltung und der Erneuerung sowie der Wahrnehmung der
Verkehrssicherungspflicht der Anlagen darf nicht zu einer Erhöhung des im
Rahmen der Wirtschaftsplanung genehmigten Unternehmensverlustes der
KVB bzw. zu einer Verringerung des mit der Stadt Köln vereinbarten
Ausschüttungsvolumens der SWK GmbH führen.
Im Fall der Erweiterung vorhandener Anlagen ist vorab die Zustimmung der
Stadt Köln (betroffene Fachämter in baulicher und Kämmerei in finanzieller
Hinsicht) einzuholen.
Der Rat der Stadt Köln beauftragt in diesem Zusammenhang die Verwaltung mit
der Aufnahme der sich aus dem Betrieb, der Unterhaltung und Erneuerung sowie
der Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht und der Erweiterung der P+R-
Anlagen ergebenden (Folge-)Kosten in die Betrauungsregelung vom
15.12.2005/24.06.2008. Die Anpassung der Finanzierungsbausteine und der
entsprechenden Parameter erfolgt mit dem jeweiligen Monat der Übernahme. Bei
der Ermittlung der Folgekosten sind evtl. gewährte Fördermittel in Abzug zu
bringen.
Im Übrigen weist der Rat die Vertreterin bzw. den Vertreter der Stadt Köln in der
Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Köln GmbH (SWK GmbH) an, die
Geschäftsführung der SWK GmbH anzuweisen, über den bestehenden
Organschaftsvertrag mit der KVB deren Vorstand anzuweisen, diesen Beschluss
zu beachten.
3. Der Rat der Stadt Köln nimmt zur Kenntnis, dass als erste neue Maßnahme
seitens der KVB die P+R-Anlage Porz Wahn realisiert wird. Hier wird auf den
Ratsbeschluss vom 01.10.2013 verwiesen, in dem bereits die Folgekosten aus
der Planung und dem Bau dieser Anlage in die bestehende Betrauungsregelung
der KVB aufgenommen wurden. Ob für diese Anlage Fördermittel akquiriert
werden können, ist derzeit noch offen.
75
Sachstand:
Der Entwurf zu einem Übertragungsvertrag wird derzeit zwischen den Beteiligten,
Stadt Köln und der Kölner Verkehrs-Betriebe AG, vertreten durch die Stadtwerke
Köln GmbH, abgestimmt.
Die Inbetriebnahme der Park and Ride-Anlage Porz-Wahn ist nach dem aktuellen
Zeitplan der Kölner Verkehrs-Betriebe AG im März 2019 geplant.
76
Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für unvorhersehbare
Tiefbauarbeiten an Lichtsignalanlagen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagen-Nr.: 0875/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat stellt den Bedarf für den Abschluss eines Zeitvertrages zur Beauftragung von
unvorhersehbaren Tiefbauarbeiten im Zusammenhang mit der Einrichtung oder
Erneuerung von Lichtsignalanlagen fest und beauftragt die Verwaltung, das
Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen des
Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Zeitvertrag für unvorhersehbare Tiefbauarbeiten im Zusammenhang mit der
Erneuerung von Lichtsignalanlagen endete im August 2017. Ein neuer Zeitvertrag ist
in Vorbereitung. Nach Einarbeitung einiger Änderungen wird die Ausschreibung
veröffentlicht.
77
Bedarfsfeststellung und Vergabe eines Zeitvertrages über die Durchführung
von baugrund-, abfall- und umwelttechnischen Untersuchungen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 26.04.2016
Vorlagen-Nr.: 0519/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für den Zeitvertrag über die Durchführung
von baugrund-, abfall- und umwelttechnischen Untersuchungen fest und beauftragt
die Verwaltung, das entsprechende Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine
Wiedervorlage im Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Zeitvertrag über die Durchführung von baugrund-, abfall- und umwelttechnischen
Untersuchungen wurde am 13.02.2017 vergeben.
78
Nord-Süd Stadtbahn, 3. Baustufe
Bedarfsfeststellungsbeschluss Vergabe Planungsleistungen
Lichtsignalanlagen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 26.04.2016
Vorlagen-Nr.: 0565/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für die externe Vergabe von
Planungsleistungen für Lichtsignalanlagen für die 3. Baustufe der Nord-Süd
Stadtbahn mit voraussichtlichen Kosten in Höhe von ca. 147.000 € (brutto) fest und
beauftragt die Verwaltung, diese Leistungen nach Durchführung eines
Ausschreibungsverfahrens zu vergeben.
Sachstand:
Die Ausschreibung Planungsleistungen erfolgte im Juni 2016, die Auftragsvergabe
am 15. September 2016.
79
Förderung des E-Car-Sharings
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 26.04.2016
Vorlagen-Nr.: 0682/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Zur Förderung des E-Car-Sharings sowie zur Erhöhung der positiven Auswirkungen
auf die Umwelt beschließt der Verkehrsausschuss, dass reine Elektrofahrzeuge der
stationsbasierten Car-Sharing-Anbieter kostenfrei an den für Elektrofahrzeuge
ausgestatteten Car-Sharing-Stationen abgestellt werden.
Darüber hinaus beschließt der Verkehrsausschuss, dass Elektrofahrzeuge vom
Kriterium, wonach für bis zu 15 % der Gesamtzahl der Fahrzeuge eines
stationsbasierten Car-Sharing-Unternehmens Stationen im öffentlichen Straßenland
eingerichtet werden können, befreit werden.
Sachstand:
Der Beschluss wird in der Praxis bereits umgesetzt. E-Fahrzeuge der Car-Sharing-
Anbieter fallen nicht unter die 15%-Regelung. Die Stellplätze für E-Fahrzeuge
werden den Car-Sharing-Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.
80
ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des Landes NRW: Vorhabenanmeldungen aus der
Region
Hier: Priorisierung der gemeldeten Maßnahmen durch die ÖPNV-
Aufgabenträger
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 26.04.2016
Vorlagen-Nr.: 1042/2016
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beschließt die Kategorisierung aller angemeldeten ÖPNV-
Maßnahmen mit Bezug zum Kölner Stadtgebiet für den ÖPNV-Bedarfsplan 2017 des
Landes NRW in Maßnahmen des vordringlichen Bedarfs mit:
Bedeutung für die dringend notwendige Kapazitätserhöhung in den inneren
Bereichen der Stadt Köln (Lfd. Nr. in Vorschlagliste des RRats vom 15.1.16:
209, 212, 214, 215, 219). Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei die
Ertüchtigung der Ost-West-Achse (Nr. 209).
Bedeutung für den Anschluss bestehender oder geplanter Wohn- und
Gewerbegebiete an das Stadtbahnnetz (Lfd. Nr. in Vorschlagliste des RRats
vom 15.1.16: 210, 211, 217, 218).
Bedeutung für Verbesserung der Zugänglichkeit und des Betriebsablaufs (Lfd.
Nr. in Vorschlagliste des RRats vom 15.1.16: 181, 182, 213, 232, 260, 261).
Die Verwaltung wird außerdem beauftragt, folgende Anmeldungen benachbarter
Aufgabenträger gemeinsam mit diesen zu entwickeln, ggf. zu planen und für eine
Realisierung bis 2030 vorzubereiten:
Lfd. Nr. in Vorschlagliste des RRats vom 15.1.16: 216, 220, 227 / 228, 253;
221 -223 mit der Maßgabe, dies als Verlängerung der Linie von Weiden-West
zu betrachten.
Die übrigen Anmeldungen sollen in den weiteren Bedarf eingestellt werden.
81
Sachstand:
Die Anmeldungen zum ÖPNV-Bedarfsplan sind gemäß der o. g. Kategorisierung
erfolgt.
82
Grow Smarter, Arbeitspaket 4, Mobilität
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 26.04.2016
Vorlagen-Nr.: 0727/2016
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Die Verwaltung wird zur Umsetzung des EU-Projektes Grow Smarter beauftragt, die
3 Mobilitäts-Hubs gemeinsam mit den Industriepartnern an den Standorten
a) Charles-de-Gaulle-Platz
b) Stegerwaldsiedlung
c) Bahnhofsvorplatz Mülheim
zu errichten. Eine Platzierung auf Gehwegen und Grünflächen ist dabei
ausgeschlossen.
Die vom Verkehrsausschuss am 09.03.2015 unter TOP 4.1. Car-Sharing-Stellplätze
im öffentlichen Raum, 0087/2015, beschlossene Gesamtzahl der Stellplätze für
stationsbasierte Car-Sharing-Fahrzeuge im öffentlichen Straßenland der Stadt Köln
in Höhe von 15 % der Fahrzeugflotte eines Car-Sharing-Unternehmens wird für den
Untersuchungszeitraum und das Untersuchungsgebiet aufgehoben.
Sachstand:
Da noch nicht alle Module an den Mobilstationen installiert werden konnten, wird eine
umfangreiche Sachstandsmitteilung zu diesem komplexen Thema voraussichtlich in
der 2. Hälfte 2018 erfolgen.
83
Teilfinanzplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV:
Umrüstung der Stadtbahnlinie 5 und 13
hier: Grundsatzbeschluss zu Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen
Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße, sowie Freigabe von
investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes bei der Finanzstelle
6903-1202-4-6007, Hst. Lenaupl.-Endhst. Ossend.-B.anhebung, Hst.
Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagen-Nr.: 3911/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Planung für die Bahnsteiganhebungen der
Haltestellen Subbelrather Straße / Gürtel und Nußbaumerstraße gemäß
Vorzugsvariante „Anhebung in heutiger Lage“ weiter zu führen, die Finanzierung
sicherzustellen, die notwendigen Genehmigungen zu beantragen und die Planung
bis zur Ausschreibung vorzubereiten.
Die Umgestaltung des Knotenpunktes Ehrenfeldgürtel/Hüttenstraße/Bartholomäus-
Schink-Straße wird gemäß Beschluss des Verkehrsausschusses vom 06.12.2011,
TOP 4.2 weiterhin als separates Projekt bearbeitet.
Gleichzeitig beschließt der Rat zur Sicherstellung der Planung die Freigabe von
investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von zunächst 200.000 € bei
Finanzstelle 6903-1202-4-6007, Hst. Lenaupl.-Endhst. Ossend.-B.anhebung,
Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj 2016. Weitere Planungsmittel
werden zu einem späteren Zeitpunkt mit einem separaten Planungsbeschluss
beantragt.
Die Voraussetzungen der vorläufigen Haushaltsführung gem. §82 GO NRW sind
erfüllt, da es sich hierbei um eine Fortführungsmaßnahme handelt.
Sachstand:
In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 26.04.2016 wurde zusätzlich eine
Prüfung von Mittelbahnsteigen gefordert. Zunächst waren Bahnsteiglängen von 50 m
vorgesehen. Die zeitliche Verzögerung kam zum einen daher, dass die
Mittelbahnsteige geplant wurden und dass die KVB AG seit dem Jahr 2016 die
mittelfristige Anschaffung von Langzügen plant. Dies wiederum führte zu einer
84
erneuten Überarbeitung der Planung mit Bahnsteiglängen von 60 m. Die Vorplanung
ist mittlerweile abgeschlossen und wird der Politik voraussichtlich im 4. Quartal 2018
zur endgültigen Entscheidung in einer Planungsbeschlussvorlage vorgelegt.
85
1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens
hier: Beschaffung von 240 Parkscheinautomaten (PSA)
2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes
hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle 6606-1201-0-
1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 15.03.2016
Vorlagen-Nr.: 4083/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Beschaffung von 240 Parkscheinautomaten mit
Gesamtkosten in Höhe von 1.296.000 Euro fest und beauftragt die Verwaltung,
das entsprechende Vergabeverfahren vorzubereiten. Auf eine Wiedervorlage im
Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
2. Der Rat beschließt die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in
Höhe von 800.000 Euro im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei der
Finanzstelle 6606-1201-0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung),
Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen, Haushaltsjahr 2016.
Die Voraussetzungen zur vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW liegen
vor.
Sachstand:
Die 195 Parkscheinautomaten (PSA) sind beauftragt und werden ab Juni 2018
sukzessive geliefert und aufgestellt.
Die übrigen 45 PSA werden nach einem weiteren Bedarfsfeststellungsbeschluss des
Rates am 20.03.2018 über insgesamt 300 PSA mit diesen gemeinsam
ausgeschrieben.
86
1.Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und
Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik für das Jahr 2017
2. Freigabe von einer investiven Auszahlungsermächtigung sowie einer
Verpflichtungsermächtigung des Teilfinanzplans 1201, Straßen, Wege, Plätze,
in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen bei der
Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 01.03.2016
Vorlagen-Nr.: 3785/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf zur Beschaffung der Fahrzeuge
und Geräte für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik in Höhe von
insgesamt 711.000 Euro an.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe einer investiven
Auszahlungsermächtigung für das Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 211.000
Euro sowie einer Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres
2018 in Höhe von 500.000 € im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze
bei Finanzstelle 6601-1201-0-0101, Kraftfahrzeuge und Geräte, Teilplanzeile
9, Auszahlungen für das bewegliche Anlagevermögen.
Die Bestimmungen der vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO sind
erfüllt.
Sachstand:
Der Auftrag zur Beschaffung wurde den Abfallwirtschaftsbetrieben am 18.03.2016
erteilt. Ein Fahrzeug wurde bereits ausgeliefert. Für die vier anderen Fahrzeuge läuft
bei den Abfallwirtschaftsbetrieben noch der Beschaffungsvorgang (Ausschreibung
bzw. Erstellung Leistungsverzeichnis).
87
Teilergebnisplan 1302 - Wasser und Wasserbau
Überwachung des Rheinboulevard
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 19.01.2016
Vorlagen-Nr.: 3665/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf zur Überwachung des Rheinboulevards fest
und beschließt die Beauftragung zur Sicherstellung der Überwachung des bisher
freigegebenen Teils des Rheinboulevards durch eine Überwachungsfirma. Die dafür
notwendigen Mittel werden in Teilplanzeile 13 / Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen im Haushalt 2015 sowie im Haushaltsplanentwurf 2016 in Höhe von
205.600,00 EUR bereitgestellt.
Sachstand:
Der Vertrag ist schlussgerechnet. Die Maßnahme ist somit abgeschlossen.
88
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Drehbrücke Deutzer Hafen
Planungsleistungen für die Generalsanierung
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 15.12.2015
Vorlagen-Nr.: 2150/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat erkennt den Bedarf zur Sanierung der Drehbrücke Deutz und der damit
verbundenen Planungsleistungen an und beauftragt die Verwaltung vorbehaltlich des
Inkrafttretens der Haushaltssatzung mit der Vergabe der Planungsleistungen an
externe Ingenieurbüros und Prüfinstitute. Die Realisierung der Planung erfolgt nach
Maßgabe des jeweiligen Haushaltsplanes.
Die benötigten Planungsmittel in Höhe von 160.400,00 € sind im Haushalt 2015 (incl.
Finanzplanung 2016 bis 2018) im Teilergebnisplan 1202, Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen,
Haushaltsjahr 2015 veranschlagt.
Sachstand:
Die Planung der Sanierung ist beauftragt und wird derzeit vom beauftragten Büro
durchgeführt.
89
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Sanierung der Lärmschutzwand Vingster RIng in Köln Vingst
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 01.12.2015
Vorlagen-Nr.: 2853/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Durchführung der Sanierung der
Lärmschutzwand Vingster Ring bei Gesamtkosten in Höhe von 385.512,00 Euro zu
und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die benötigten Mittel in Höhe von
385.512,00 Euro sind im Haushaltsplan 2015 (incl. der Finanzplanung 2016-2018),
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 -
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen; Hj. 2015 berücksichtigt.
Sachstand:
Die Maßnahme ist fertiggestellt und abgenommen.
90
Baubeschluss für die Erneuerung von 4 Fahrtreppenanlagen an den
Stadtbahnhaltestellen Dom / Hbf und Appellhofplatz mit gleichzeitiger
Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes des
Hj. 2015 bei Finanzstelle 6903-1202-0-3000, Erneuerung Fahrtreppen
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 01.12.2015
Vorlagen-Nr.: 2415/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss
beauftragt die Verwaltung mit der Erneuerung von 4 Fahrtreppenanlagen an den
Stadtbahnhaltestellen Dom / Hbf und Appellhofplatz sowie mit der Erstattung der
Investitionskosten von rd. 1.702.150,00 Euro für die Erneuerung der 4 im städtischen
Eigentum befindlichen Fahrtreppenanlagen an den Stadtbahnhaltestellen Dom / Hbf
und Appellhofplatz an die Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB AG).
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplanes 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV - in Höhe von 600.000,00 Euro bei Finanzstelle 6903-1202-0-
3000, Erneuerung Fahrtreppen, Teilplanzeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen,
Hj. 2015.
Sachstand:
Die Umsetzung der Maßnahme ist abgeschlossen.
91
3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Bedarfsfeststellung für die externe Vergabe
von VOL + VOF-Leistungen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 01.12.2015
Vorlagen-Nr.: 3325/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für die externe Vergabe der nachfolgend
angeführten Leistungen für die 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn mit
voraussichtlichen Kosten in Höhe von ca. 1,1 Mio. € fest und beauftragt die
Verwaltung, diese Leistungen nach Durchführung des jeweils einschlägigen
Ausschreibungsverfahrens zu beauftragen.
Untersuchung gemäß der 24. Bundesimmissionsschutzverordnung (24.
BImSchV)
Beweissicherung von Gebäuden und Verkehrsflächen
Ökologische Baubegleitung und Bauüberwachung
Archäologische Begleitung
Sachstand:
Der Vergabeverfahren zur Beauftragung der Untersuchung gemäß der 24.
Bundesimmissionsschutzverordnung (24. BImSchV) wurde abgeschlossen und der
Auftrag wurde Mitte 2016 erteilt.
92
Beweissicherung von Gebäuden und Verkehrsflächen
Die Anfangsbeweissicherung wurde im Mai 2016 begonnen und konnte bei allen
erforderlichen Gebäuden bis Mitte 2017 abgeschlossen werden.
Ökologische Baubegleitung und Bauüberwachung
Erste ökologische Baubegleitungsaufgaben wurden Anfang des Jahres 2017
durchgeführt, als noch nicht absehbar war, dass die Baumfällungen nicht bis Ende
Februar 2017 stattfinden, sondern bis Oktober 2017 verschoben werden. Die
Fortführung der ökologischen Baubegleitungsaufgaben erfolgte parallel zu den
Baumfällarbeiten.
Archäologische Begleitung
Der Vergabeverfahren konnte noch nicht abgeschlossen werden.
93
Machbarkeitsstudie "S-Bahn Köln-Pulheim-Mönchengladbach
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 01.12.2015
Vorlagen-Nr.: 3385/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Beteiligung der Stadt Köln an der Finanzierung
einer Machbarkeitsstudie für eine künftige S-Bahn-Verbindung Köln – Pulheim -
Mönchengladbach mit einem zusätzlichen Haltepunkt in Köln-Bocklemünd in Höhe
von maximal einem Viertel der Gesamtkosten (höchstens 25.000 € zzgl.
Umsatzsteuer) aus Fördermitteln nach § 11 Absatz 2 ÖPNV-Gesetz NRW zu.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
94
3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Bedarfsfeststellung für die externe Vergabe
zusätzlicher Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 01.12.2015
Vorlagen-Nr.: 3551/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für die externe Vergabe zusätzlicher
Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung für die im Rahmen der
3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn zu errichtende P+R-Palette mit
voraussichtlichen Kosten in Höhe von ca. 180.000 € fest und beauftragt die
Verwaltung, diese zusätzlichen Leistungen auf Grundlage des durchgeführten VOF-
Verfahrens zu beauftragen.
Sachstand:
Der Auftrag wurde mit einer Auftragssumme in Höhe von 178.631,07 € am
02.12.2015 vergeben. Die Leistung wurde bis einschließlich Leistungsphase 3
erbracht.
95
Haltestelle Lohsestraße; Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für
den Einbau von Aufzügen, sowie Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes bei Finanzstelle 6903-1202-5-
7112, Hst. Lohsestr. - Einbau von Aufzügen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 12.11.2015
Vorlagen-Nr.: 3064/2014
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung - vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung der Stadt Köln - den Einbau von zwei Aufzügen in die
Stadtbahnhaltestelle Lohsestraße zu planen, die Finanzierung sicherzustellen, die
notwendigen Genehmigungen zu beantragen und die Planung zunächst bis zur
Entwurfsplanung einschließlich Kostenberechnung (Leistungsphase 3 HOAI)
vorzubereiten.
Gleichzeitig beschließt der Rat die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplanes 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV in Höhe von 300.000,00 EUR bei der Finanzstelle 6903-1202-5-
7112, Hst. Lohsestr. - Einbau von Aufzügen, Teilplanzeile 8 - Auszahlungen für
Baumaßnahmen, Hj. 2015.
Sachstand:
Nach dem Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss Ende 2015 wurde der
Planungsbeginn zwischenzeitlich zurückgestellt, da die Straßenplanung sowie das
Freiraumkonzept im Bereich der Aufzugsstandorte noch nicht endgültig festgelegt
worden sind. Seit Herbst 2016 besteht Planungssicherheit bezüglich der
Aufzugsstandorte. Die verschiedenen Planungsleistungen wurden extern
ausgeschrieben und Ende 2017 beauftragt.
96
Baubeschluss für den Einbau von Aufzügen in die Haltestelle Vingst mit
gleichzeitiger Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des
Finanzplanes des Hj. 2015 bei Finanzstelle 6903-1202-8-7114, Hst. Vingst -
Einbau von Aufzügen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 12.11.2015
Vorlagen-Nr.: 1788/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung - vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung der Stadt Köln, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts,
vorbehaltlich des Vorliegens des Bewilligungsbescheides über die Gewährung von
Zuschüssen nach dem Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in NRW
(ÖPNVG) oder alternativ nach dem Gesetz zur Förderung von Investitionen
finanzschwacher Kommunen (KInvFG) oder alternativ vorbehaltlich der
Genehmigung des Zuschussgebers eines vorzeitigen zuwendungsunschädlichen
Baubeginns der Maßnahme - mit dem Einbau von Aufzügen in die
Stadtbahnhaltestelle Vingst mit städtischen Gesamtkosten von rd. 5.927.000,00 Euro
(Planungs- und Baukosten).
Gleichzeitig beschließt der Rat die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen desFinanzplanes in Höhe von 1.100.000,00 Euro bei
der Finanzstelle 6903-1202-8-7114, Hst. Vingst - Einbau von Aufzügen, Teilplanzeile
8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj. 2015
Sachstand:
Die Hauptbaumaßnahme (Rohbauarbeiten) hat Mitte Januar 2018 begonnen. Der
Pressetermin vor Ort („Spatenstich“) ist für den 26.04.2018 geplant. Die Bauzeit
beträgt voraussichtlich 2 Jahre (bis Ende 2019).
Ebenso ist eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant.
97
Verkehrsgutachten Zülpicher Straße
hier: Anregungen der Bezirksvertretungen Innenstadt und Lindenthal
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagen-Nr.: 1462/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. In Anlehnung an die Beschlüsse der Bezirksvertretungen Innenstadt und
Lindenthal beauftragt der Verkehrsausschuss die Verwaltung, unter
Berücksichtigung der heutigen Diskussionsbeiträge einen praktischen
Verkehrsversuch durch Sperrung der Zülpicher Straße im Abschnitt zwischen
Dasselstraße und Wilhelm-Waldeyer-Straße durchzuführen. Dieser Versuch soll
zügig und mindestens während 3 Monaten und nicht während einer vorlesungsfreien
Zeit stattfinden.
2. Es wird eine Evaluation des Verkehrsversuchs durchgeführt. Dazu erfolgt eine
„Status-Quo-Erhebung“ auf den umliegenden Straßen vor der Sperrung sowie eine
Zählung des Rad- und Autoverkehrs auf der Zülpicher Straße wie den umliegenden
Straßen während des Versuches, um die Verlagerungseffekte darstellen zu können.
3. Nach einer Bürgerinformation stellt die Verwaltung den betroffenen Gremien die
Ergebnisse der Evaluierung vor. Der Verkehrsausschuss wird dann eine Bewertung
und abschließende Entscheidung zur Zülpicher Straße treffen.
Sachstand:
Die Ergebnisse der Bürgerinformation wurden in der Beschlussvorlage Nr. 2347/2017
zusammengefasst.
98
Verbesserungen im Angebot der Stadtbahnlinie 13
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagen-Nr.: 2337/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss spricht sich gegen die Ausweitung des Fahrplanangebots
der Linie 13 aus.
Verwaltung und KVB werden jedoch gebeten,
nach ca. ½ bis ¾ Jahr eine erneute Einschätzung vorzunehmen, ob und welche
Veränderungen auf der Linie 13 zum übernächsten Fahrplanwechsel möglich
sind und
mögliche kleinere Veränderungen unterjährig vorzunehmen.
Sachstand:
Mit der 3. Änderung des Nahverkehrsplans wurden zuletzt die Verbesserungen der
Linie 13 überprüft und Ende 2017 beschlossen.
99
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Abriss der Brücke Posadowskystraße
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagen-Nr.: 3214/2014
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss der Stadt Köln stimmt dem Abriss der Fußgängerbrücke
Posadowskystraße bei Gesamtkosten in Höhe von rund 84.000 Euro zu und
beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die benötigten Mittel in Höhe von rund
84.000,00 Euro sind im Rahmen der Haushaltsplanung 2015 incl. der Finanzplanung
2016 bis 2018 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in
Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen; im Haushaltsjahr
2015 berücksichtigt.
Die Verwaltung wird zudem gebeten zu prüfen, ob an gleicher Stelle eine
alternative Querungsmöglichkeit eingerichtet werden kann.
Sachstand:
Das Bauwerk ist abgerissen.
Das Bauwerk ist abgerissen. Zur Prüfung, ob im Bereich der abgerissenen Brücke
Posadowskystraße eine alternative ebenerdige Querung eingerichtet werden kann,
liegt noch keine abschließende Bewertung unter Beteiligung der Bezirksregierung
Köln bzw. Technischen Aufsichtsbehörde für Stadtbahnen vor.
100
Öffnung von Fußgängerzonen für den Radverkehr
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagen-Nr.: 1043/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Fußgängerzonen gemäß
neuer Anlage 1.1 für den Radverkehr zu öffnen:
1. Die Hohe Straße und die Schildergasse/Gürzenichstraße inklusive der
jeweiligen Anschlüsse soll täglich in der Zeit von 20.00 – 11.00 Uhr und an
Sonn- und Feiertagen ganztägig für den Radverkehr geöffnet werden.
1.1 Folgende zuführende Fußgängerzonenteilstücke zur Hohe Straße bzw.
Schildergasse sollen ganztägig geöffnet werden:
- An St. Agatha/Ludwigstraße
- Brückenstraße/Obenmarspforten
- Minoritenstraße/Große Budengasse
2. Die Radverkehrsverbindung Roncalliplatz – Hohenzollernbrücke (mit
Ausnahme der Fläche auf dem Heinrich-Böll-Platz nördlich der Schiene) soll
ganztägig geöffnet werden.
2.1 Es sollen Verhandlungen mit der Philharmonie geführt werden, die mobile
Absperrung des Heinrich-Böll-Platzes während der Proben und der
Veranstaltungen in der Philharmonie um einige Meter nach Süden zu
versetzen, so dass genügend Raum für den Radverkehr besteht.
3. Auf dem Roncalliplatz wird der Radfahrer ausschließlich südlich um das
Römisch Germanische Museum zur Straße Am Hof geführt, so dass große
Teile des Roncalliplatzes radfahrerfrei bleiben können.
4. Die Radverkehrsverbindung An der Rechtsschule - Trankgasse soll ganztägig
für den Radverkehr geöffnet werden (Bereich 3).
101
5. Die Radverkehrsverbindung Roncalliplatz – Wallraf-Platz – An der
Rechtsschule soll ganztägig für den Radverkehr geöffnet werden (Bereich 4).
Sachstand:
Die Fußgängerzonen konnten gemäß Beschluss im Herbst 2016 für den Radverkehr
geöffnet werden. Die Verwaltung hat 2017 ein entsprechendes Informationsblatt
veröffentlicht. Derzeit wird die Nutzung des Angebotes durch den Radverkehr
beobachtet.
102
Kurzzeitparkplätze und Errichtung von Fahrradabstellanlagen am Breslauer
Platz
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagen-Nr.: 3248/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Grundlage des beigefügten Lageplanes mit
der sofortigen Einrichtung weiterer Kurzzeitplätze („Kiss & Ride“) und der Errichtung
von Fahrradabstellanlagen auf den Flächen des Breslauer Platzes, die durch die
Verlagerung des Fernbus-Terminals an den Flughafen Köln/Bonn am 28.10.2015 frei
werden.
Sachstand:
Die Kiss & Ride Parkplätze und die Fahrradabstellanlagen wurden im April 2016
eingerichtet.
103
Einrichtung einer P+R-Anlage an der Haltestelle Niehl
hier: Beschluss der Bezirksvertretung Nippes vom 18.06.2015, TOP: 8.1.
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 22.09.2015
Vorlagen-Nr.: 1883/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beschließt, dass an der KVB-Haltestelle Niehl keine P+R-
Anlage eingerichtet wird.
Die Verwaltung wird jedoch gebeten, die Entwicklung weiter zu beobachten
und im 1. Halbjahr 2016 einen erneuten Ortstermin mit der Bezirksvertretung
anzuberaumen.
Sachstand:
Der Verkehrsausschuss hat am 22.09.2015 beschlossen, an der KVB Haltestelle
Niehl keine P+R-Anlage einzurichten. Grund für diese Ablehnung war das fehlende
Potenzial an P+R-Kunden. Dieser Sachstand hat bis heute noch Bestand. Es ist
auch in den nächsten Jahren nicht mit einer Entwicklung zu rechnen, die eine P+R-
Anlage an diesem Standort begründen würde.
104
Verkehrskonzept Bayenthal/Marienburg
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 22.09.2015
Vorlagen-Nr.: 0263/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der versuchsweisen
Änderung der Verkehrsführung in Bayenthal und Marienburg gemäß der
vorgestellten Konsensvariante.
2. Die bislang praktizierte Beteiligungs- und Informationsform der Initiativen wird
während des Verkehrsversuches durch die Verwaltung beibehalten.
Die Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger Bayenthals und
Marienburgs erfolgt gemäß Absprache im Arbeitskreis Marienburg durch die IG
Marienburg und den Bürgerverein Köln- Bayenthal- Marienburg e.V..
3. Die Änderung der Verkehrsführung erfolgt zunächst für ein Jahr, wird als
Verkehrsversuch klassifiziert und beinhaltet folgende Maßnahmen:
Verbot der Einfahrt vom Militärring in den Schillingsrotter Weg
Linksabbiegeverbot vom Schillingsrotter Weg auf den Militärring
Verbot der Einfahrt von der Bonner Straße, aus Richtung Bayenthalgürtel
kommend, in die Lindenallee
Linksabbiegeverbot aus der Lindenallee auf die Bonner Straße
Direktes Linksabbiegen vom Bayenthalgürtel in die Goltsteinstraße
Die Einfahrt in die Leyboldstraße aus Richtung Rodenkirchen über die Konrad-
Adenauer- Straße ist unattraktiv zu gestalten. Dies geschieht durch
Ummarkierungen der Zufahrt aus Richtung Rodenkirchen. Der sechste
Aufzählungspunkt lautet: „Die Geradeausfahrt aus der Konrad-Adenauer-
Straße in die Leyboldstraße erfolgt in der kombinierten Linksabbieger-/
Geradeausfahrspur mit deutlich verringerten Grünzeiten.
Für Radfahrer ist eine attraktive Verbindung zwischen Leyboldstraße und
Konrad-Adenauer-Straße über den Militärring hinweg zu schaffen.“
Die Durchfahrt von der Pferdmengesstraße kommend durch die Straße
Am Südpark in Richtung Schillingsrotter Weg wird in Höhe des
105
Kinderspielplatzes verboten (unechte Einbahnstraße).
Bei allen einschränkenden Maßnahmen ist der Radverkehr tunlichst
auszunehmen.
4. Parallel dazu werden Ortstermine mit Vertretern der Verwaltung, Mitgliedern
des Arbeitskreises Marienburg und Politikern der Bezirksvertretung
Rodenkirchen durchgeführt.
5. Gestützt auf Vorher- und Nachheruntersuchungen werden die Auswirkungen
der Maßnahmen überprüft. Bei Notwendigkeit erfolgt eine Anpassung der
Maßnahmen. Falls zusätzliche Maßnahmen zur Erreichung der Ziele
erforderlich sind, werden diese den zuständigen Gremien zur Beratung und
zum Beschluss vorgelegt.
Bei Bewährung werden die Maßnahmen des Versuchs beibehalten.
6. Unabhängig von den Änderungen der Verkehrsführung beauftragt der
Verkehrsausschuss die Verwaltung mit der Planung des direkten
Linksabbiegers Gustav-Heinemann-Ufer, aus Richtung Rodenkirchen
kommend, in die Tacitusstraße.
7. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie verhindert werden kann,
dass der Durchgangsverkehrs zukünftig aus Süden kommend von der
Bonner Straße in die Leyboldstraße abbiegt, um dann über die
Goethestraße oder Parallelstraßen nach Norden durch Marienburg und
anschließend durch Bayenthal zu fahren.
8. Die Umsetzung der Verkehrsberuhigungsmaßnahmen ist vor dem Beginn
der Bauarbeiten auf der Bonner Straße (Kanalsanierung, Nord-Süd-
Stadtbahn etc.) durchzuführen.
Sachstand:
Im Februar 2018 wurde eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt. Die
Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden derzeit ausgewertet und
zusammen mit den Ergebnissen der Verkehrserhebungen voraussichtlich Mitte 2018
dem Verkehrsausschuss und im Anschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen zur
Entscheidung vorgelegt.
106
Erweiterung der P+R-Anlage in Weiden West
hier: Grundsatz- und Bedarfsfeststellungsbeschluss
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 22.09.2015
Vorlagen-Nr.: 0282/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich gesicherter
Finanzierung, mit der Erweiterung der P+R-Anlage in Weiden West um ca. 570
Stellplätze. Dafür soll auf der bereits heute genutzten Parkfläche eine Parkpalette
errichtet werden. Die Verwaltung wird beauftragt, die weiteren vorbereitenden
Schritte für eine Realisierung der Maßnahme einzuleiten, die Finanzierung inklusive
Fördermöglichkeiten zu prüfen und mit dem Zuwendungsgeber abzustimmen,
entsprechende Mittel in den Haushalt einzustellen, einen Zeit-Maßnahmenplan zu
erstellen und einen Planungsbeschluss vorzubereiten.
Weiterhin wird die Verwaltung beauftragt, die vorbereitenden Schritte für eine
Realisierung der folgenden ÖPNV-Maßnahmen einzuleiten, die Finanzierung
inklusive Fördermöglichkeiten zu prüfen und mit potentiellen
Nahverkehrsträgern/ Zuwendungsgebern abzustimmen, entsprechende Mittel
in den Haushalt einzustellen, einen Zeit-Maßnahmenplan zu erstellen und einen
Planungsbeschluss vorzubereiten:
Direkte Busanbindung von Glessen/Brauweiler nach Köln Weiden/West.
Nachtbus ab Köln-Weiden Zentrum und S-Bahn Lövenich nach Widdersdorf
in einem 1. Schritt und weiter nach Brauweiler in einem 2. Schritt
Verbesserte Busanbindung von Frechen Gewerbegebiet
Europapark/Marsdorf nach Weiden-West.
Die Stadtbahnverlängerung von Weiden-West nach Widdersdorf.
Zudem werden Verwaltung und Rat der Stadt Köln gebeten, sich in allen
zuständigen Gremien für eine zügige Realisierung der Erft-S-Bahn von Köln
nach Bedburg einzusetzen.
107
Sachstand:
Mit Ratsbeschluss vom 10.05.2016 (Vorlagen-Nr.: 3434/2015) wurde die KVB u. a.
mit der Erweiterung der vorhandenen P+R Anlagen betraut. Die P+R-Anlage Weiden
West soll nach Fertigstellung der P+R-Anlagen Porz-Wahn und Sürth realisiert
werden, daher ist frühestens mit einer Umsetzung ab 2020/2021 zu rechnen.
108
Zielkonzept Radverkehrskonzept Innenstadt
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 22.09.2015
Vorlagen-Nr.: 1801/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss nimmt den Netzentwurf als Zielkonzept für das
Radverkehrskonzept Innenstadt zur Kenntnis und beschließt, dieses Netz als
Grundlage für alle zukünftigen Planungen im Straßenraum zu verwenden mit der
Ergänzung:
Die Verwaltung wird gebeten, die Bismarckstraße in das Konzept
aufzunehmen.
Sachstand:
Das Netz ist als Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Innenstadt übernommen
worden, das Konzept ist im Juni 2016 beschlossen worden (1171/2017).
109
Fahrbahnsanierung Ulrichgasse
hier: Berücksichtigung Radverkehr
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 22.09.2015
Vorlagen-Nr.: 0293/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss nimmt die Planung zur Kenntnis und beauftragt die
Verwaltung, den Radverkehr in Form eines Radfahrstreifens auf der Ulrichgasse zu
berücksichtigen und die Planung umzusetzen. Dabei ist eine Verbreiterung des
Mittelstreifens zu Lasten der Fahrbahn zu prüfen. Die Fahrbahnbreiten werden
auf max. 3,00 m festgelegt.
Sachstand:
Die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts zwischen Kartäusergasse/Vor den
Siebenburgen und Ankerstraße/Im Dau erfolgte im 4. Quartal 2017. Der 2.
Bauabschnitt ist für 2018 geplant (vgl. Vorlagen-Nr. 0670/2018).
110
1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens
hier: Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten (PSA)
2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes
hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle6606-1201-0-1000
(Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.09.2015
Vorlagen-Nr.: 1942/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Beschaffung von 250 Parkscheinautomaten mit
Gesamtkosten in Höhe von 1.250.000 Euro fest und beauftragt die Verwaltung,
das entsprechende Vergabeverfahren vorzubereiten. Auf eine Wiedervorlage im
Rahmen des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
2. Der Rat beschließt die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in
Höhe von 700.000 Euro und Verpflichtungsermächtigungen zu Lasten des
Haushaltsjahres 2016 in Höhe von 550.000 Euro im Teilfinanzplan 1201, Straßen,
Wege, Plätze bei der Finanzstelle 6606-1201-0-1000 (Maßnahmen zur
Parkraumbewirtschaftung), Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen,
Haushaltsjahr 2015.
Die Freigabe erfolgt im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82
Gemeindeordnung NRW.
Sachstand:
Die Beschaffung ist erfolgt.
111
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Abshofstraße in Köln-Merheim; Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss
für das Einbringen einer Stahlspundwand mit betoniertem Kopfbalken und
Umwehrung
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.09.2015
Vorlagen-Nr.: 0949/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung - vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung - die Planung zur Erstellung einer Stahlspundwand mit Kopfbalken
und Umwehrung fortzuführen, die Finanzierung sicherzustellen, die notwendigen
Genehmigungen zu beantragen und die Planung bis zur Ausschreibung
vorzubereiten.
Die benötigten Planungsmittel in Höhe von rund 250.000,00 Euro sind im
Haushaltsplan 2015 incl. der Finanzplanung 2016 bis 2018 im Teilergebnisplan 1202
- Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach-
und Dienstleistungen; berücksichtigt.
Sachstand:
Nach zunächst nur erfolgter Entwurfsplanung sind weitergehende Abstimmungen mit
dem Rechnungsprüfungsamt erforderlich; die Einholung des Baubeschlusses ist bis
Ende des 1. Halbjahres 2018 angestrebt.
112
Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 25.08.2015
Vorlagen-Nr.: 1872/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Vergabe eines Jahresvertrages für
Granitplattenverlegearbeiten auf dem Roncalliplatz und der Domplatte in Höhe von
310.412,00 Euro zu und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die
benötigten Mittel in Höhe von 310.412,00 Euro sind im Haushaltsplan 2015 sowie in
der mittelfristigen Finanzplanung 2016 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel,
Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen; Hj. 2015, berücksichtigt.
Sachstand:
Der Jahresvertrag ist beauftragt und wird derzeit abgearbeitet.
113
Berrenrather Straße:
Einrichtung von zwei Buskaps und einer Querungshilfe, Höhe Franz-Kremer-
Allee
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 25.08.2015
Vorlagen-Nr.: 1875/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung auf der Berrenrather Straße
(Kreisstraße 2) Höhe Einfahrt Franz-Kremer-Allee zwei Buskaps und eine
Querungshilfe gemäß Anlage 2 herzustellen. Weiterhin wird die Verwaltung
beauftragt mit dem 1.FC Köln einen Ausbauvertrag über die vorgenannten baulichen
Anlagen abzuschließen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde zwischenzeitlich umgesetzt.
114
Baubeschluss für den Umbau des Knotenpunktes Lindenthalgürtel / Dürener
Straße sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen - hier:
Finanzstelle 6602-1201-3-1001, Lindenthalgürtel / Dürener Straße,
Linksabbieger
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 22.06.2015
Vorlagen-Nr.: 1183/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit dem Umbau des
Knotenpunktes Lindenthalgürtel / Dürener Straße mit Gesamtkosten von
932.952,77 €.
2.1 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die sofortige Sperrung des
freilaufenden Rechtsabbiegers vom Stadtwaldgürtel in die Dürener Straße –
West umzusetzen.
2.2 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die vorhandene Rotfärbung
in der Einmündung Falkenburgstraße zu demarkieren und im
Einmündungsbereich der Dürener Straße Fahrradpiktogramme zu markieren.
2.3 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, im Nord-West-Quadranten
den Schutzstreifen auf 1,85 m zu verbreitern und die Rotfärbung bis zur
indirekten Linksabbiegeraufstellfläche für Radfahrer zu verlängern.
2.4 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, im Süd-West-Quadranten
den Radweg vor den Fußgängern auf der Fahrbahn zu führen und nach der
Fußgängerfurt Lindenthalgürtel in den bestehenden baulichen Radweg
einzuschleusen.
2.5 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, im Süd-Ost-Quadranten die
Roteinfärbung des Schutzstreifens von der Ausschleusung des baulichen
Radweges bis zur Haltelinie vorzunehmen.
2.6 Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, im Nord-Ost-Quadranten –
Dürener Straße-Ost eine Ausschleusung vom anderen Radweg auf die
Fahrbahn herzustellen. Weiterhin sollen die einzelnen vorgezogenen
115
Aufstellflächen für Radfahrer in eine gemeinsame vorgezogene Aufstellfläche
geändert werden.
3. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die in Anlage 5.5 der Vorlage
dargestellte Ausschleusung des Radverkehrs im Nord-Ost-Quadranten so zu
verändern, dass ein sicheres Wechseln vom „anderen Radweg“ auf die den Knoten
querende Fahrradfurt möglich ist.
Hierzu soll durch die Wegnahme eines PKW-Stellplatzes und die Versetzung der
LSA eine Führung wie in den anderen Quadranten (z.B. Süd-Ost) realisiert werden.
4. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Piktogramme für
Radfahrer an der Ausschleusung Falkenburgstraße bis zum Gürtel zu
verlängern.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
5. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen für den Umbau des Knotenpunktes
Lindenthalgürtel / Dürener Straße in Höhe von 435.000 € im Teilfinanzplan
1201, Straßen, Wege, Plätze, bei Finanzstelle 6602-1201-3-1001,
Lindenthalgürtel / Dürener Straße, Linksabbieger, Teilplanzeile 8,
Auszahlungen für Baumaßnahmen, im Haushaltsjahr 2015.
Die Freigabe erfolgt im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82
Absatz 1 Gemeindeordnung NRW.
Sachstand:
Der Umbau des Knotenpunktes hat im Juli 2017 begonnen und wurde
zwischenzeitlich fertig gestellt.
116
Baubeschluss für den Rückbau des begehbaren Kanals im Zusammenhang
mit dem Ausbau der Geestemünder Straße zwischen Neusser Straße und
Industriestraße in Köln-Niehl sowie Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen, hier: Finanzstelle 6601-1201-5-1023,
Geestemünder Straße (Neusser Landstraße bis Merkenicher Straße)
Gremium: Verkehrs-und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 22.06.2015
Vorlagen-Nr.: 1218/2015
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit dem Rückbau des
begehbaren Kanals unterhalb der Geestemünder Straße mit Gesamtkosten in
Höhe von 1.043.462,24 € mit der Maßgabe:
Zusätzlich zum Baubeginn soll die Verwaltung weiterhin den Erbauer des
Kanals ausfindig machen, um ihn ggf. in Regress zu nehmen
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen für den Rückbau des Medienkanals unterhalb der
Geestemünder Straße in Höhe von 100.000,00 € im Teilfinanzplan 1201, Straßen,
Wege, Plätze, bei Finanzstelle 6601 -1201-5-1023 Geestemünder Straße,
(Neusser Landstraße - Merkenicher Straße) Teilplanzeile 8, Auszahlungen für
Baumaßnahmen, im Haushaltsjahr 2015.
Die Voraussetzungen zur vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO NRW
liegen vor.
Sachstand:
Der Medienkanal ist in der Zeit vom 30.11.2015 bis 07.10.2016 sukzessiv
zurückgebaut worden.
117
Hinsichtlich der früheren Eigentumsverhältnisse und möglicher Regressforderungen
hat die Verwaltung dem Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am 31.01.2017 unter
Vorlagen-Nr. 4372/2017 abschließend berichtet.
118
Ausdehnung des 10-Minuten-Takts der Stadtbahnlinie 16 bis Godorf
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 09.06.2015
Vorlagen-Nr.: 1494/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Die Linie 16 wird weiterhin im 10-Minuten-Takt bis zum Bahnhof Sürth geführt; der
Bahnhof Godorf wird nachfragegerecht im 20-Minuten-Takt angefahren.
Die Verwaltung wird jedoch gebeten,
spätestens im Sommer 2016 aktuelle Fahrgastzahlen bzw. Prognosen vorzulegen
und
zu prüfen, welche Alternativen es zur Wendeanlage in Godorf gibt.
Sachstand:
Der Beschluss wurde mit der Vorlagen-Nr.: 1744/2017 umgesetzt (Taktverdichtung
Linie 16).
119
Radschnellweg Köln-Frechen
1. Bedarfsfeststellung über die Vergabe der Generalplanung inklusive der
örtlichen Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-9 HOAI) sowie über die
Erstellung eines Verkehrsgutachtens
2. Planungsbeschluss über die Leistungsphasen 1 und 2
3. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen bei Teilfinanzplan
1201, Straßen, Wege, Plätze
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 09.06.2015
Vorlagen-Nr.: 1168/2015
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss stellt - vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltes
sowie des Abschlusses der Kooperationsvereinbarung - den Bedarf für die
Vergabe der Generalplanung für den Radschnellweg Köln-Frechen für die
Leistungsphasen 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung sowie die Erstellung
eines Verkehrsgutachtens fest.
Weiterhin beauftragt der Verkehrsausschuss - vorbehaltlich der Rechtskraft
des Haushaltes sowie des Abschlusses der Kooperationsvereinbarung - die
Verwaltung mit der Planung des Radschnellweges Köln-Frechen.
Gleichzeitig beschließt der Verkehrsausschuss - vorbehaltlich der Rechtskraft
des Haushaltes sowie des Abschlusses der Kooperationsvereinbarung - die
Vergabe der Generalplanung für die Leistungsphasen 1-2 gemäß HOAI 2013
sowie die Vergabe des erforderlichen Verkehrsgutachtens mit Gesamtkosten
in Höhe von 186.500 EUR.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt - vorbehaltlich der Rechtskraft des
Haushaltes sowie des Abschlusses der Kooperationsvereinbarung - die
Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 186.500
EUR im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei Finanzstelle 6601-
1201-0-4799 (Radschnellweg Köln-Frechen), Teilplanzeile 8 (Auszahlungen
für Baumaßnahmen) zur Vergabe der Leistungsphasen 1 – 2 HOAI im
Haushaltsjahr 2015.
120
Sachstand:
Die Vergabe der Planungsleistungen an einen Generalplaner sowie an einen
Verkehrsgutachter ist erfolgt, erste Planungsergebnisse wurden im Oktober 2017 der
Öffentlichkeit vorgestellt. Die Kooperationsvereinbarung wurde mit den Partnern
Frechen und Rhein-Erft Kreis abgeschlossen.
Die Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung werden noch geprüft und in die Planung
eingearbeitet. Der Abschluss der Machbarkeitsstudie und eine politische
Beschlussfassung können voraussichtlich im Herbst 2018 erfolgen.
121
Vertrag über die Dienstleistung "Beleuchtete Stadt"
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 12.05.2015
Vorlagen-Nr.: 0265/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung, mit der RheinEnergie AG den als Anlage 1
beigefügten Vertrag über die Erbringung der Dienstleistung „Beleuchtete Stadt“
abzuschließen.
Sachstand:
Der Vertrag wurde unterzeichnet; der Beschluss ist damit erledigt.
122
Machbarkeitsstudie für eine linksrheinische S-Bahn Köln/Bonn
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 28.04.2015
Vorlagen-Nr.: 0987/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Beteiligung der Stadt Köln an der Finanzierung
einer Machbarkeitsstudie für eine S-Bahn Köln – Bonn-Mehlem linksrheinisch in
Höhe von einem Viertel der Gesamtkosten (voraussichtlich rd. 40.000 € zzgl.
Umsatzsteuer) aus Mitteln nach § 11 Absatz 2 ÖPNV-Gesetz NRW zu.
Sachstand:
Die Umsetzung des Beschlusses ist erfolgt.
123
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Sanierung der Straßenbrücke Tel-Aviv-Straße über den Perlengraben
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 24.03.2015
Vorlagen-Nr.: 3158/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln stimmt der Durchführung der Sanierung der Straßenbrücke
Tel-Aviv-Straße über den Perlengraben bei Gesamtkosten in Höhe von rund
2.465.000,00 Euro zu und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Die
benötigten Mittel in Höhe von rund 2.465.000,00 Euro wurden im Rahmen der
Haushaltsplanung 2015 incl. der Finanzplanung 2016 bis 2018 im Teilergebnisplan
1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für
Sach- und Dienstleistungen; berücksichtigt.
Die Maßnahme verstößt nicht gegen die Vorschriften der vorläufigen
Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW.
Die Realisierung der Maßnahme erfolgt nach Maßgabe des jeweiligen
Haushaltsplans.
Sachstand:
Die Arbeiten wurden Ende 2017 abgeschlossen.
124
Erweiterter Baubeschluss zur Umsetzung des Brandschutzes im Rahmen der
Maßnahme Umbau der U-Bahnhaltestellen Appellhofplatz und Poststraße
sowie Mitteilung über eine Kostenerhöhung gem. § 24 Abs. 2 GemHVO i.V.m. §
8 Ziffer 7 analog der Haushaltssatzung 2013 / 2014 der Stadt Köln bei der
Finanzstelle 6903-1202-1-6008, Stadtbahnhst. Poststr., Neumarkt,
Appellhofplatz –Bahnsteiganhebungen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 24.03.2015
Vorlagen-Nr.: 2758/2014
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
1. Der Rat beauftragt aus bau- und fördertechnischen Gründen in Erweiterung
zum Baubeschluss vom 04.04.2006 die Verwaltung – vorbehaltlich eines
rechtskräftigen Baurechts und eines Bewilligungsbescheides, alternativ einer
Genehmigung zum zuschussunschädlichen Weiterbau – mit der Nachrüstung
der Stadtbahnhaltestelle Poststraße mit einer brandschutztechnischen
Ausstattung und städtischen investiven Gesamtkosten in Höhe von
2.956.113,01 EUR.
2. Der Rat nimmt eine Kostenerhöhung für die Bahnsteiganhebungen an den
Stadtbahnhaltestellen Appellhofplatz (mit Attraktivierungsmaßnahmen) und
Poststraße (mit brandschutztechnischer Nachrüstung) bei der Finanzstelle
6903-1202-1-6008, Hst. Poststr., Neumarkt, Appellh.-B.anheb. im
Teilfinanzplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV –, Teilplanzeile 8 –
Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj. 2015 in Höhe von insgesamt
3.813.613,78 EUR zur Kenntnis. Die städtischen Gesamtkosten betragen nun
5.863.613,78 EUR statt 2.050.000,00 EUR. Die Mehrkosten setzten sich
zusammen aus 2.956.113,01 EUR für die brandschutztechnische Nachrüstung
der Stadtbahnhaltestelle Poststraße sowie 857.500,77 EUR für die
Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhaltestellen Appellhofplatz und
Poststraße.
3. Der Rat beschließt gleichzeitig die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen bei der Finanzstelle 6903-1202-1-6008, Hst.
Poststr., Neumarkt, Appellh.-B.anheb., im Teilfinanzplan 1202, Teilplanzeile 8
– Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj. 2015 in Höhe von 2.000.000,00
EUR.
125
Die Voraussetzungen der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW sind
erfüllt.
Sachstand:
Die Bauleistungen für die Errichtung der beiden Entrauchungsschächte sind
fertiggestellt. Der Umbau des Kiosks und der Austausch der Türen sind nahezu
abgeschlossen.
Die TGA-Gewerke wurden nach mehrfacher erfolgloser öffentlicher Ausschreibung
vergeben. Zurzeit erfolgt die Erstellung der Werk- und Montagepläne durch die
ausführenden Firmen.
126
Car-Sharing-Stellplätze im öffentlichen Raum
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 09.03.2015
Vorlagen-Nr.: 0087/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Zur Förderung der positiven Auswirkungen des stationsbasierten Car-Sharings im
Hinblick auf geringere Verkehrsbelastungen in Köln beschließt der
Verkehrsausschuss eine Neufassung der Kriterien zur Anzahl der Fahrzeuge an
Stationen im öffentlichen Straßenland. Das bisherige Kriterium zur Gesamtzahl der
Stellplätze für stationsbasierte Car-Sharing-Fahrzeuge im öffentlichen Straßenland
der Stadt Köln wird von 10 % der Gesamtzahl der Fahrzeuge eines Car-Sharing-
Unternehmens auf 15 % der Gesamtzahl erhöht.
Bei der Bereitstellung von stationsgebundenen Stellplätzen für Carsharing im
öffentlichen Raum sind künftig die verkehrlichen Aspekte stärker zu berücksichtigen.
Carsharing-Stellplätze sind künftig prioritär dort einzurichten, wo das ÖPNV-Netz
endet bzw. Lücken aufweist.
Die Verwaltung wird gebeten, eine Liste vorzulegen, an welchen Endhaltestellen der
Stadtbahn stationsgebundenes Carsharing in welchem Umfang angeboten wird.
Sachstand:
Die 15% Regelung wird seit Beschlussfassung angewendet. Die Einrichtung von Car-
Sharing-Stationen unterliegt wirtschaftlichen Zwängen der Car-Sharing-Unternehmen
und kann von der Verwaltung nicht im Sinne des Beschlusses beeinflusst werden.
127
Fortschreibung Nahverkehrsplan Köln
hier: Busanbindung Schanzenstraße - Haltestelle Ackerstraße
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 09.03.2015
Vorlagen-Nr.: 2794/2014
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss spricht sich für die Änderung des Linienweges der Buslinie
190 und die Einrichtung der Haltestelle Ackerstraße aus. Der Bau einer barrierefreien
Haltestelle ist umgehend zu planen und schnellstmöglich umzusetzen. Die
Finanzierung soll aus Mitteln der ÖPNV-Pauschale gemäß § 11 (2) ÖPNVG NRW
erfolgen.
Sachstand:
Die Änderung des Linienweges der Buslinie 190 wurde bereits zum Fahrplanwechsel
umgesetzt.
Der endgültige barrierefreie Umbau des Buskaps erfolgt mit der Generalsanierung
der Ackerstraße zw. Dellbrücker Straße und Bergisch Gladbacher Straße. Die
Planung konnte bisher noch nicht fertiggestellt werden, da die
Stadtentwässerungsbetriebe derzeit einen erforderlichen Mischwasserkanal planen.
128
Prioritätenliste Fahrgastunterstände ab 01.01.2015
hier: Änderungen in der Anzahl von FGU-Einheiten an Stadtbahnhaltestellen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 09.03.2015
Vorlagen-Nr.: 0316/2015
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss nimmt die aufgrund der Ergebnisse der Detailprüfung
erforderlichen Anpassungen mit der Maßgabe zur Kenntnis, dass die Haltestelle
Sülzgürtel (Mittelbahnsteig) nur mit einem Fahrgastunterstand und anstelle des
zweiten Fahrgastunterstandes die Haltestelle Weiden-Zentrum mit einem
weiteren Fahrgastunterstand ausgestattet wird und stimmt der damit veränderten
Prioritätenliste zu.
Sachstand:
Sowohl an der Hst. Sülzgürtel als auch an der Hst. Weiden-Zentrum wurden die
neuen Fahrgastunterstände analog der veränderten Prioritätenliste wie beschlossen
hergestellt und in Betrieb genommen.
129
1. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens
hier: Beschaffung von 300 Parkscheinautomaten (PSA)
2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Finanzplanes
hier: Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, Finanzstelle6606-1201-0-1000
(Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung)
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 05.02.2015
Vorlagen-Nr.: 3554/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Beschaffung von 300 Parkscheinautomaten mit
Gesamtkosten in Höhe von 1.597.500 Euro fest und beauftragt die Verwaltung, das
entsprechende Vergabeverfahren vorzubereiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen
des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
2. Der Rat beschließt die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen in
Höhe von 1.597.500 Euro im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei der
Finanzstelle 6606-1201-0-1000 (Maßnahmen zur Parkraumbewirtschaftung),
Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen, Haushaltsjahr 2015
Die Freigabe erfolgt im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82
Gemeindeordnung NRW.
Sachstand:
Die Beschaffung ist erfolgt.
130
Bedarfsfeststellung und Vergabe des Zeitvertrages für unvorhersehbare
Tiefbauarbeiten an Lichtsignalanlagen
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 20.01.2015
Vorlagen-Nr.: 3798/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stellt den Bedarf für den Abschluss eines Zeitvertrages zur
Beauftragung von unvorhersehbaren Tiefbauarbeiten im Zusammenhang mit der
Einrichtung oder Erneuerung von Lichtsignalanlagen fest und beauftragt die
Verwaltung, das Vergabeverfahren einzuleiten. Auf eine Wiedervorlage im Rahmen
des Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Der Zeitvertrag für unvorhersehbare Tiefbauarbeiten im Zusammenhang mit der
Erneuerung von Lichtsignalanalgen endete im August 2017. Ein neuer Zeitvertrag ist
in Vorbereitung.
131
3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn / Baubeschluss für die Baumfällungen
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 16.12.2014
Vorlagen-Nr.: 2557/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung die Baumfällungen im Zuge der 3. Baustufe der
Nord-Süd Stadtbahn vorbehaltlich des Baurechtes und der Einhaltung der
vegetationsarmen Phase durchzuführen. Des Weiteren beauftragt der Rat die
Verwaltung, die Vergabe der Baumfällungen bereits vorab ohne vorliegendes
Baurecht durchzuführen.
Die Verwaltung wird gebeten, folgende Maßgaben zu berücksichtigen:
Angesichts dieses Eingriffes in den denkmalgeschützten Baumbestand des
Grüngürtels sowie der Bedeutung insbesondere der älteren Bäume, unter
anderem für das Mikroklima der unmittelbar angrenzenden Wohngebiete,
sollen sämtliche Ersatzpflanzungen innerhalb des Stadtbezirks
Rodenkirchen erfolgen.
Die Ersatzpflanzungen, die an "noch zu findenden Standorten im Bereich
des Kölner Stadtgebietes" erfolgen sollen, sind hauptsächlich zur
kompletten Vervollständigung von lückenhaften Alleen in den Stadtteilen
im Umfeld der Bonner Straße vorzunehmen.
Sachstand:
Die Vergabe der Baumfällungen für die 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn wurde
fristgerecht in 2014 durchgeführt und der Auftrag wurde im Dezember 2014
vergeben. Die Leistung sollte ab dem 01.10.2015 erbracht werden, konnte aber
aufgrund des fehlenden Planfeststellungsbeschlusses, der die Baumfällungen
rechtlich genehmigt, nicht durchgeführt werden.
Der Planfeststellungsbeschluss wurde durch die Bezirksregierung Köln am
22.04.2016 erlassen. Nachdem zuerst vorgesehen war, die Baumfällarbeiten im
Herbst 2016 durchzuführen, musste auch dieses Ziel aufgrund einer zwischenzeitlich
132
eingegangenen Klage beim OVG NRW gegen den sofortigen Vollzug des
Planfeststellungsbeschlusses ins Frühjahr 2017 verschoben werden.
Im Sinne eines fließenden Bauablaufs und zur Minimierung der Belastungen von
Anwohnern und Verkehrsteilnehmern hat sich die Stadt im Februar 2017
entschieden, mit den notwendigen „vorbereitenden Maßnahmen“ zum Bau der
3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn noch nicht im Frühjahr zu beginnen. Die
Baumfällarbeiten entlang der Bonner Straße wurden in die vegetationsarme Periode
2017/2018 verschoben und wurden im Oktober 2017 auch durchgeführt.
133
Baubeschluss für den Umbau der Straße Am Kümpchenshof von Hansaring
bis Maybachstraße sowie Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen - hier: Finanzstelle 6601-1201-1-5613, Am
Kümpchenshof
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 02.12.2014
Vorlagen-Nr.: 2464/2014
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit dem Umbau der Straße Am
Kümpchenshof von Hansaring bis Maybachstraße. Die Gesamtkosten belaufen
sich voraussichtlich auf 716.040,45 €.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von investiven
Auszahlungsermächtigungen für den Umbau der Straße Am Kümpchenshof von
Hansaring bis Maybachstraße in Höhe von 380.000 € im Teilfinanzplan 1201,
Straßen, Wege, Plätze, bei Finanzstelle 6601-1201-1-5613, Am Kümpchenshof,
Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, im Haushaltsjahr 2014.
Die Verwaltung wird gebeten, hierbei folgende Maßgaben umzusetzen:
1. Die gemeinsame Fahrspur auf der Straße Am Kümpchenshof wird mit
Radpiktogrammen (nach § 39 StVO, nicht nach Verkehrszeichen 237)
gekennzeichnet und zwar in gleicher Größe wie die Parkhauspiktogramme
und ebenfalls mittig auf der Fahrbahn.
2. Die Rampe im Verlauf der Maybachstraße neben dem Cinedom wird
verbreitert und zwar auf die komplette Fahrbahnbreite der Maybachstraße.
Die Verwaltung wird zudem um Prüfung beauftragt, die Fläche direkt neben
dem Cinedom auf der Maybachstraße als Ladezone auszuweisen.
3. Die Überfahrt über die Straße Am Kümpchenshof wird so angepasst
(Verbreiterung der Furt, Anpassung der LSA mit Fahrradsymbolen im
134
Leuchtfeld), dass ein direktes Linksabbiegen für Radfahrer von der
Maybachstraße stadteinwärts möglich ist. Dem vom Kümpchenshof nach
Norden in die Maybachstraße fahrenden Radfahrer wird das Abbiegen ohne
LSA erleichtert. Hierzu wird der Bordstein vor der LSA abgesenkt und die
Markierung/Beschilderung entsprechend angepasst.
4. Die Ampelschaltung im gesamten Knoten wird ebenfalls für Radfahrer und
Fußgänger geplant und nicht ausschließlich an der Leistungsfähigkeit für
den MIV orientiert. Insbesondere sind lange Wartezeiten für Radfahrer und
Fußgänger an der Tiefgaragenausfahrt zu vermeiden. Anforderungsampeln
für Fußgänger und Radfahrer sind ausgeschlossen.
5. Die Verwaltung wird um Prüfung gebeten, wie der auf dem Hansaring nach
Norden fahrende Radverkehr ab Jan-von-Werth-Straße auf die Fahrbahn
geführt werden kann. Dafür könnte die Rechtsabbiegespur umgewidmet
werden, sodass sich der rechtsabbiegende MIV sich kurz vor der Kreuzung
auf die Radverkehrsspur einfädelt. Gleiches gilt für den nach Süden
fahrenden Radverkehr, bei dem die heute vorhandene Rechtsabbiegespur
ebenfalls als Radspur ausgewiesen werden könnte. Diese Prüfung soll im
Rahmen des derzeit zu erarbeitenden Radverkehrskonzepts Innenstadt
stattfinden.
6. Die Verwaltung wird gebeten, das Parken und Halten auf der shared lane
durch geeignete Maßnahmen zu unterbinden.
7. Die Verwaltung wird gebeten, hinsichtlich der Verkehrsstauungen das
Gespräch mit dem Parkhausbetreiber zu suchen.
8. Die Verwaltung wird gebeten erneut zu prüfen, ob die Schleppkurve im
Bereich Hansaring/Am Kümpchenshof ausreichend dimensioniert ist.
Sachstand:
Die Baumaßnahme wurde im Jahr 2016 fertig gestellt.
135
Verschiebung der Ortsdurchfahrtsgrenze auf der Siegburger Straße (L82) in
Köln-Poll
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 02.12.2014
Vorlagen-Nr.: 2759/2014
Status: in Bearbeitung
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss erklärt sich damit einverstanden, dass der Landesbetrieb
Straßenbau NRW gemäß § 5 Absatz 2 Straßen- und Wegegesetz Nordrhein-
Westfalen (StrWG NRW) die Ortsdurchfahrtsgrenze auf der L 82 (Siegburger Straße)
im Abschnitt 5008036A5007082E von Station 270 nach Station 175 verlegt. Die
damit verbundenen notwendigen bilanziellen Anpassungen sind zu veranlassen.
Sachstand:
Der Beschluss ist noch in Bearbeitung, da die Verhandlungen mit dem Landesbetrieb
Straßen.NRW noch nicht abgeschlossen sind.
136
Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Fußgängerbrücke an der Stadtbahnhaltestelle Stegerwaldsiedlung
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 28.10.2014
Vorlagen-Nr.: 0610/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss stimmt der Durchführung der Sanierung der
Fußgängerbrücke an der Stadtbahnhaltestelle Stegerwaldsiedlung bei Gesamtkosten
in Höhe von rund 178.500,00 Euro zu und beauftragt die Verwaltung mit der
Umsetzung. Die benötigten Mittel in Höhe von rund 178.500,00 Euro sind im
Haushaltsplan 2013/2014 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn,
ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen; Hj. 2014
berücksichtigt.
Sachstand:
Die Maßnahme ist abgeschlossen und abgenommen.
137
1. Bedarfsfeststellung über die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen und
Geräten für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik.
2. Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen des Teilfinanzplans
1201, Straßen, Wege, Plätze, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das
bewegliche Anlagevermögen bei der Finanzstelle 6601-1201-0-0101,
Kraftfahrzeuge und Geräte
Gremium: Verkehrs- und Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 28.10.2014
Vorlagen-Nr.: 2569/2014
Status: erledigt
Beschluss:
1. Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf zur Beschaffung der Fahrzeuge
und Geräte für das Amt für Straßen und Verkehrstechnik in Höhe von
insgesamt 663.353,00 € Euro an.
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen:
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von
Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von insgesamt 663.353,00 € im
Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei Finanzstelle 6601-1201-0-
0101, Kraftfahrzeuge und Geräte, Teilplanzeile 9, Auszahlungen für das
bewegliche Anlagevermögen, im Haushaltsjahr 2014.
Sachstand:
Alle Fahrzeuge wurden ausgeliefert und sind im Einsatz. Somit ist die
Ersatzbeschaffung abgeschlossen.
138
Bedarfsfeststellungsbeschluss und Vorbereitung der Vergabe über
zusätzliche Lizenzen für das System VIA Baustelle
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 16.09.2014
Vorlagen-Nr.: 2012/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Gemäß § 60 Absatz 2 Satz 1 GO NRW i.V.m. § 10 Hauptsatzung der Stadt Köln wird
der Bedarf über die Beschaffung von zusätzlichen Lizenzen für die Software-
Anwendung „VIA Baustelle“ im Zusammenhang mit dem Ausbau des
Baustellenmanagements festgestellt und die Verwaltung beauftragt, das
entsprechende Vergabeverfahren einzuleiten. Auf die Wiedervorlage im Rahmen des
Vergabeverfahrens wird verzichtet.
Sachstand:
Die Beschaffung ist erfolgt.
139
Granitplatteneinkauf für den Roncalliplatz, die Domplatte und die
Domumgebung
Rahmenvertrag über 4 Jahre
Gremium: Verkehrsausschuss
Sitzungsdatum: 16.09.2014
Vorlagen-Nr.: 0977/2014
Status: erledigt
Beschluss:
Der Verkehrsausschuss erkennt den Bedarf für den Abschluss eines
Rahmenvertrages für den Granitplatteneinkauf für den Roncalliplatz, die Domplatte
und die Domumgebung an und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung.
Die benötigten Mittel in Höhe von rund 148.330,00 Euro sind im Haushaltsplan
2013/2014 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in
Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen; Hj. 2014,
veranschlagt.
Sachstand:
Die Maßnahme ist beauftragt.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0066/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 08.05.2018
- Erstellt
- 07.01.2018 17:30