Mandari Insight

0906/2022

Projektanträge im Rahmen des sechsten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet „Soziale Stadt“ „Humboldt/Gremberg und Kalk“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 15.03.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 07.04.2022, TOP 8.1.2

Anlage 1

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Ansehen

Anlage 4

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Ansehen

Anlage 3

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Ansehen

Anlage 2

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 1

11401 Zeichen

RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022
SehrɥgeehrteɥMitgliederɥderɥBezirksvertretungɥKalk,
meinɥNameɥistɥRejaneɥRadschinski.ɥIchɥstudiereɥderzeitɥPublicɥInterestɥDesignɥimɥMasterɥan
derɥBergischenɥUniversitätɥWuppertal www.pid.uniɋwuppertal.de undɥbinɥausgebildete
TischlerinɥundɥDesignerin.
InɥmeinemɥaktuellenɥStudienprojektɥwidmeɥichɥmichɥdemɥThema:
WeƐɥbeƘiƤǔƤɥbǔDŽȮɥbeƘeƤǔƤɥÖffeşƤlicheşɥRaƬmȵ
DabeiɥnutzeɥichɥdasɥFormatɥdesɥHockerbauɋWorkshopsɥɚE inɥStarkesɥStückɛ,ɥumɥim
ÖffentlichenɥRaumɥüberɥdieseɥFrageɥmitɥdenɥMenschenɥvorɥOrtɥinsɥGesprächɥzuɥkommen.
NachɥverschiedenenɥUmsetzungenɥinɥmeinemɥStudienortɥWuppertal
https://mr.uniɋwuppertal.de/pid/projekte/einɋgutesɋstueckɋwuppertal
möchteɥichɥdasɥProjektɥnunɥinɥmeinenɥLebensmittelpunktɥKölnɋKalkɥeinbringen.ɥDabeiɥarbeite
ichɥmitɥInɋHausɥundɥderɥAgoraɥKölnɥzusammen.
AnbeiɥerhaltenɥSie:
1. denɥAnt ra g
2. eineɥausführlicheɥProjektskizze
3. eineɥseparateɥKalkulation
4. eineɥkurzeɥPräsentationɥmitɥBildernɥvonɥvergangenenɥUmsetzungen
IchɥfreueɥmichɥüberɥeineɥpositiveɥRückmeldung.
Sieɥerreichenɥmichɥüber
RejaneɥRadschinski

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Radschinski, Rejane
Humboldt/Gremberg und Kalk
17.04.2022
17.03.2022
Ein Starkes Stück – Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Es sollen alle Menschen angesprochen werden, die tagtäglich an der Kalker
Hauptstraße unterwegs sind: für Besorgungen, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zur
KiTa oder zu sonstigen Einrichtungen.
Auf Mehrsprachigkeit und eine diverse Ansprache der Menschen wird daher in der
Kommunikation viel Wert gelegt.
Das Bauen (ohne Worte) ermöglicht darüber hinaus die Teilhabe über alle
Sprachgrenzen hinweg.
Der Workshop ist so konzipiert, dass auch Menschen ohne handwerkliche Erfahrung
mitmachen können.
siehe Anlage: Projektskizze
Es ist Ziel des Projektes, die Bewohner*innen zu mehr Teilhabe zu ermutigen und den
Dialog zu fördern.
Die Projektdokumentation (inkl. Fotos) wird «Starke Veedel – Starkes Köln» zur
Verfügung gestellt und über lokale Akteure (z.B. Agora, Sozialraumkoordination) medial
geteilt. Dadurch kann das Projekt über die Aktionstage hinaus zum Image und zur
Identifikation mit dem Sozialraum beitragen.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
3869,19
0
0
siehe separate Kalkulation
0

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Das Material muss vorab bezahlt werden.
Publizitätsmittel müssen im Voraus verteilt und entsprechend früher produziert werden.
Die Vorabkosten übersteigen 30%, deswegen werden die vollen 30% als Abschlag
beantragt.
 
Köln, 21.01.2022
1160,76

RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022
PROJEKTSKIZZEɥɍɥTeilhabeɥundɥDialogɥimɥöffentlichenɥRaum
ɚEişɥSƤaƐkeƘɥSƤƱckɥɍɥHŪckeƐbaƬeşɥaşɥdeƐɥKalkeƐɥHaƬƍƤƘƤƐaƣeɛ
ZIEL
MitɥdiesemɥHockerbauɋWorkshopɥmöchteɥichɥMenschenɥeinladen,ɥsichɥmitɥderɥKalker
HauptstraßeɥalsɥSozialraumɥauseinanderɥzuɥsetzenɥundɥihnɥaktivɥmitzugestalten.DasɥBauen,
SitzenɥundɥdieɥGesprächeɥmachenɥdiesɥdirektɥerlebbar.
DieɥFrageɚWeƐɥbeƘiƤǔƤɥbǔDŽȮɥbeƘeƤǔƤɥŴffeşƤlicheşɥRaƬmȵɛwirdɥbeimɥWortɥgenommenɥund
konkretɥumgesetzt.
UMSETZUNG
DieɥMenschenɥvorɥOrtɥbekommenɥinɥdemɥWorkshopɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥdieɥMöglichkeit,ɥim
öffentlichenɥRaumɥeinenɥSitzhockerɥzuɥbauen.
DieseɥaktiveɥHandlungɥdesɥBauensɥermöglichtɥeinenɥanderenɥBlickɥdarauf,ɥwieɥichɥden
öffentlichenɥRaumɥwahrnehmeɥundɥwieɥichɥdarinɥagiere.ɥIchɥwerdeɥAkteur*inɥundɥkannɥdiesen
OrtɥdurchɥmeineɥPräsenzɥundɥdieɥArtɥmeinesɥHandelnsɥmitgestalten.
DieɥselbstɥgefertigtenɥHockerɥladenɥzumɥgemeinsamenɥVerweilenɥeinɥundɥbietenɥdarüber
hinausɥRaumɥfürɥAustauschɥzwischenɥdenɥMenschenɥvorɥOrt.
UmɥdieɥeigeneɥAuseinandersetzungɥmitɥderɥKalkerɥHauptstraßeɥalsɥöffentlichenɥRaumɥund
denɥAustauschɥdarüberɥanzuregen,ɥkannɥdasɥangedachteɥKonzeptɥeinerɥɚautofreienɥKalker
Hauptstraßeɛɥthematisiertɥwerden.ɥDieɥHockerbauendenɥundɥandereɥPassant*innenɥwerden
eingeladenɥhierzuɥeigeneɥGedankenɥzuɥentwickelnɥundɥdieseɥmitzuteilen,ɥz.B.ɥaufɥPostkarten
oderɥinɥkurzenɥInterviews.
DieɥTeilnehmendenɥkönnenɥɘihrenəɥHockerɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥimɥAnschlussɥanɥdieɥAktion
mitnehmenɥoderɥz.B.ɥüberɥdenɥDemokratieɥSpaceɥalsɥGemeingutɥspenden.ɥDafürɥsignierenɥdie
Erbauer*innenɥɚDieɥStarkenɥStückeɛɥmitɥdemɥLötkolben.
DieɥGruppenɥɅNachbarschaften,ɥInitiativen,ɥ…ɆɥdieɥimɥöffentlichenɥRaumɥzusammenkommen
wollen,ɥkönnenɥdieɥgespendetenɥHockerɥdannɥdortɥausleihen.
InɥdiesemɥMomentɥmitɥeigenerɥKraftɥeinɥStückɥzuɥdiesemɥOrtɥbeizutragen,ɥihnɥmitɥdem
fertigenɥHockerɥzuɥɚBesitzenɛɥundɥdiesenɥRaumɥmitɥdenɥMitmenschenɥneuɥzuɥɚBesetzenɛɥist
einɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥErfahrung.
DieɥWorkshopsɥwerdenɥfotografischɥbegleitet,ɥanschließendɥdokumentiertɥundɥmedialɥgeteilt.
DadurchɥkannɥdasɥProjektɥüberɥdieɥAktionstageɥhinausɥzumɥImageɥundɥzurɥIdentifikationɥmit
demɥSozialraumɥbeitragen.

RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022
FÜRɥWENȵ
EsɥsollenɥalleɥMenschenɥangesprochenɥwerden,ɥdieɥtagtäglichɥanɥderɥKalkerɥHauptstraße
unterwegsɥsind:ɥfürɥBesorgungen,ɥaufɥdemɥWegɥzurɥArbeit,ɥzurɥSchule,ɥzurɥKiTaɥoderɥzu
sonstigenɥEinrichtungen…
AufɥMehrsprachigkeitɥundɥeineɥdiverseɥAnspracheɥderɥMenschenɥwirdɥdaherɥinɥder
KommunikationɥvielɥWertɥgelegt.
DasɥBauenɥɅohneɥWorteɆɥermöglichtɥdarüberɥhinausɥdieɥTeilhabeɥüberɥalleɥSprachgrenzen
hinweg.
DerɥWorkshopɥistɥsoɥkonzipiert,ɥdassɥauchɥMenschenɥohneɥhandwerklicheɥErfahrung
mitmachenɥkönnen.
KOOPERATIONSPARTNER
BeiɥderɥUmsetzungɥwerdeɥichɥvonɥInɋHausɥundɥderɥAgoraɥKölnɥunterstützt.
TERMINE
Geplantɥsindɥ2ɥWorkshops,ɥjeweilsɥanɥeinemɥSamstagɥzwischenɥ11ɥundɥ15ɥUhr.
EinerɥEndeɥMärzɥɅvsl.ɥ26.03.2022ɆɥundɥeinerɥAnfangɥAprilɥɅvsl.ɥ02.04.2022Ɇɥ.
ORTE
1.EinɥWorkshopɥsollɥaufɥdemɥGehwegɥundɥParkplatzɥvorɥdemɥStadtgartenɥKalk
angebotenɥwerden.
2.DerɥandereɥWorkshopɥsollɥaufɥdemɥGehwegɥdirektɥvorɥdemɥDemokratieɥSpace
stattfinden.
RECHTLICHES
DieɥWorkshopsɥwerdenɥnurɥmitɥdenɥerforderlichenɥöffentlichɋrechtlichenɥGenehmigungen
durchgeführt.ɥDieɥBeantragungɥläuft.
DieɥanɥdenɥAktionstagenɥgeltendenɥCoronaɋVorschriftenɥwerdeɥeingehalten.

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Anlage 4

11251 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Kathrin Bleeker
-
ca. 02.11.2022
ca. 10.08.2022
Yogaworkshop for Teens

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
siehe Anhang
siehe Anhang
siehe Anhang

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
Tabelle aller Kosten befindet sich in der Anlage.

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Das Catering des Abschlussfestes fordert eine Anzahlung von 25%, was einem Betrag
von 225€ entspricht.
Die wöchentliche Verpflegung der Teilnehmer der Veranstaltung benötigt eine
nazahlung von 50%, das entspräche einem betrag von 486€
Köln den 22.01.2022
711,00

Ich sorge mich um die Jugendlichen in unserem Stadtteil. Im Sommer letzten Jahres habe ich mich 
mit einem 13-Jährigen Mädchen unterhalten, über die Corona-Maßnahmen und Homeschooling. Sie 
hat mir erzählt, dass sie fünf Tage die Woche für mindestens vier Stunden auf den Bildschirm eines 
Handys starren muss, um am Unterricht teilzunehmen, weil ihre Eltern eben keinen Computer kaufen 
können. In dem Haus, in dem ich wohne, wohnt auch eine fünfköpfige Familie in einer kleinen 
Zweizimmerwohnung. Die Teenager der Familie müssen sich nun von morgens bis abends ein 
Zimmer teilen, mit ihren Geschwistern. Nun sitzen Jugendliche in ihren viel zu kleinen Zimmern fest 
und das in einer Lebensphase, in der man eigentlich nichts besseres machen kann, als rauszugehen 
und auf sich selbst gestellt zu erleben, was es heißt, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Ich möchte 
diesen Jugendlichen, gerade den heranwachsenden Frauen eine Möglichkeit geben, die 
vergangenen zwei Jahre review passieren zu lassen und ihnen ihre innere Stärke aufzeigen, damit sie 
möglichst unbeschadet aus der Pandemie hervorgehen können. Deswegen ist es mein Wunsch, in 
Kooperation mit dem Yogastudio Kalk einen Raum für Bewegung und Begegnung zu schaffen. Die 
neue Gemeinschaft kann zum Abschluss in Form eines Festes zelebriert werden, zu dem auch 
Eltern und Geschwister eingeladen sind. Ein ortsansässiger Musiker wird uns dabei begleiten! 
                                 
Qualifikationen: 
Studium Sonderpädagogik u.a. mit dem Fach ästhetische Erziehung 
Erfolgreicher Abschluss der 200 h. Yogateachertraining bei einem modernen Yogastudio, das einen westlichen 
Ansatz vertritt bei dem es vor allem um die Auswirkungen zwischen Emotionen und Physis geht 
Leiterin der Kinderyoga-AG im Rahmen meiner Kurzzeit-Beschäftigung in der Eduard-Mörike-Schule in Porz 
Geplant für: Höcker Project Managers GmbH 
Erstellt von: Kathrin Bleeker 
17. Februar 2022 
YOGA WITH TEENS

Beschreibung 
Vorgesehen ist ein Workshop mit Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren über einen Zeitraum 
von 10 Wochen, wovon ein Veranstaltungstermin für die Vorbereitung der „Abschlussfeier“ 
vorgesehen ist. Mehr als 16 Teilnehmer sind hierbei nicht sinnvoll, da zum einen das Budget für die 
leibliche Versorgung gesprengt werden würde und zum anderen weil das ganze Konzept darauf fußt 
einen Raum zu schaffen in dem sich die Jugendlichen geborgen und sicher fühlen um die 
emotionale Arbeit leisten zu können um die vergangene Zeit in der Pandemie aufarbeiten zu können. 
Es soll eine Gemeinschaft geschafft werden die auch nach dem Projekt noch weiter besteht, dabei 
setzen wir auf kleine Kurse die umso intensiver zusammenwachsen können. Wenn dann zum 
Abschlussfest die Geschwister und Eltern noch dazu kommen ist die Gemeinschaft mit Sicherheit 
fest zusammengewachsen und kann mit einem erholten Gefühl weitermachen. 
Die zu dem Veranstaltungszeitraum geltenden Kontaktbeschränkungen der Stadt Köln werden 
eingehalten. Sollte es wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie nicht möglich sein, die 
Veranstaltung abzuhalten, gäbe es nur die Möglichkeit sie auf einen späteren Zeitpunkt zu 
verschieben. 
YOGA WITH TEENS

Angestrebt wird eine Kooperation mit Frau Andrea Helten-Biermann, die bereits seit 2015 ein 
Yogastudio in Kalk leitet. Frau Helten-Biermann hat außerdem Erfahrung im Bereich Kinder-Yoga und 
leitete zuletzt ein „Yogaprojekt“ mit Jugendlichen am Gymnasium in Kalk.  
Jeder Veranstaltungstermin erstreckt sich etwa über anderthalb Stunden, wovon eine halbe Stunde 
für das „Journaling“ und „Sharing“ vorgesehen ist. Beim Journaling geht es darum, sich in Form des 
Schreibens (meist in Form des „stream of consciousness“ mit Fragen auseinanderzusetzen wie 
„wenn ich gerade alles tun könnte würde ich…“ oder „gut an meinem Tag war heute…“, Ziel davon 
ist es sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, innere Blockaden zu lösen, um zu mehr Wohlgefühl 
und Klarheit zu gelangen. das Sharing ist eine Praxis, die Gemeinschaft schafft. Es wird das aktive 
Zuhören geübt und kann eine wundervolle Verbindung zwischen zwei Menschen aufbauen. Die 
Teilnehmer dürfen sich zunächst frei im Raum bewegen und einen Partner suchen, wenn sie 
jemanden gefunden haben, setzen sie sich einander gegenüber. Es wird abgemacht wer anfängt zu 
„erzählen“; nach einem kurzen Startsignal hat diese Person die Möglichkeit für 10 Minuten alles zu 
erzählen, was ihr in den Sinn kommt. Die andere Person darf dabei zuhören. Vorab wird 
besprochen, wie sich aktives Zuhören gestaltet. Die darauffolgende Zeit ist für physische 
Yogaübungen vorgesehen. Im Anschluss daran gibt es eine gemeinsame Tee- und Essenszeit. 
Hierfür wird eine Kooperation mit dem Café Bambule angestrebt.  
Die o.g. Zielgruppe soll durch Plakate an öffentlichen Orten auf unseren Workshop aufmerksam 
gemacht werden. Für die Abschlusszusammenkunft (und Durchführung) ist das Gebäude der 
Naturfreunde e.V. Kalk vorgesehen, sowie dazu passende Live-Musik. 
Welche Bewohner sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 
Im Sinne der Pädagogik und Gemeinschaft halten wir eine heterogene Gruppe für die sinnvollste 
Möglichkeit, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. So soll  die Gestaltung des Plakats zur 
Ankündigung des Workshops möglichst multi-kulturell bzw. „inklusiv“ ausfallen. Der Aushang für den 
Workshop soll dann an den verschiedensten öffentlichen Plätzen zu sehen sein, damit eine 
möglichst große Gruppe es zu sehen bekommt. Außerdem werde ich eine Facebook-Veranstaltung 
einrichten und diese, wenn möglich auch über das Bürgerhaus Kalk und den Kinderschutzbund e.V., 
vielleicht sogar über die weiterführende Schulen der Umgebung veröffentlichen. 
Was soll das Projekt für die Bewohner im Sozialraum erreichen? 
Wir arbeiten darauf hin, dass eine Gemeinschaft aufgebaut wird, die die Eltern der Jugendlichen, 
deren Freunde und auch einen weiteren Teil des Veedels miteinbezieht und nach dem Abschluss 
weiter bestehend bleibt. Bei dem Workshop selbst geht es um Geborgenheit, realen Austausch, 
nahrhafte Verpflegung und Bewegung. Um einen Raum in dem sich die Jugendlichen in dieser 
schweren Zeit wohlfühlen können. 
YOGA WITH TEENS

BUDGET 
Umfang 
4 Std. pro Woche (davon 2 Std. Präsenzzeit), Gesamtzeitraum 10 Wochen (8 Wochen Übungszeit + 1 Woche 
Vorbereitung und Event) oder 9 Einheiten á 4 Std. + Abschlussevent 
*Die Vergütung von Frau Helten-Biermann setzt sich wie folgt zusammen. Frau Helten-Biermann erhält 100 € 
pro Einheit. Eigentlich berechnet sich ihr Stundenlohn pauschal nach Anzahl der Teilnehmer, mit 10€ pro 
Teilnehmer. Da es sich hierbei aber um ein gemeinnütziges Projekt handelt, habe ich mich mit Frau Helten-
Biermann auf 100 € pro Einheit geeinigt. Hierin enthalten ist gemeinsame Planung, Vorbereitung, acquirierung 
der Teilnehmer, Nachbereitung und natürlich die eigentliche Durchführung des Projekts. 
**Meine eigene Vergütung setzt sich zusammen aus 1Std. Vorbereitungszeit + 1,5 Std. Durchführungszeit + 
0,5 Std. Nachbereitung. Aus meiner Erfahrung als Vertretungslehrerin weiß ich wie viel Zeit es kostet die 
Unterrichtsinhalte in didaktische Form umzuwandeln damit es bei den Schülern ankommt, deswegen und 
auch für Organisation, externe/interne Kommunikation, social Media, Plakatgestaltung, Vorbereitung des 
Abschlussfestes (dekorieren, aufräumen, etc.) würde ich einen weiteren Zeitraum von ca. 25 Std. 
veranschlagen.
Beschreibung Menge Preis pro 
Std. oder pro 
Item
Kosten
Vergütung Fr. Helten-Biermann* 10 100 € 1.000 €
Verpflegung durch das Café Bambule abhängig vom 
Anzahl der Teilnehmerzahl, im folgenden auf 12 Personen 
geschätzt
108 9 € 972 €
Aufwandsentschädigung (Vorbereitungs-, Präsenzzeit, 
Organisation und Gestaltung der Flyer und 
Plakatgestaltung)**
55 15 € 825 €
Naturfreundehaus (Miete für einzelne Einheiten und 
Abschlussveranstaltung)
380 €
Live-Musik   450 €
Verpflegung beim Abschlussfest 900 €
Plakate und Flyer 20 5 € 100 €
Unterrichtsmaterialien 12 15 € 180 €
Gesamt 4.807 €

Anlage 3

8318 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Jugendzentrum Gremberg
Humboldt/Gremberg und Kalk
14. November 2022
21. März 2022
Natur-Erlebnis-Projekt "NaturNah im Wilden Gremberg"

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
 Alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren aus dem Sozialraum. Unabhängig
ihrer kulturellen, sprachlichen und sozi-ökonomischen Hintergründe.
Projektbeschreibung siehe Anlage!
- Sensibilisierung für Natur und Umwelt, sowie Wissensvermittlung in diesem Bereich
- Natur im Sozialraum entdecken und kennenlernen
- Stärkung des Bezugs zum eigenen Stadtteil
- Erweiterung des Aktionsradius
- Förderung der Kreativität
- Erleben von Selbstwirksamkeit
- Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstbewusstseins
- Förderung der Wahrnehmung und Schulung der Sinne
- Persönlichkeitsentwicklung
- Förderung der Teamfähigkeit
- Sinnvolle Freizeitgestaltung

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
4540,00
Getränke/Zutaten f. Verpflegung(Mittagessen/Snacks) i. d. Ferien
4.540,00
Sachkosten (Bastel- + Werkmaterial, Pflanzen, Kleinwerkzeug,...)
Honorar für Übungsleiter (15,-€/Std.)
Druckkosten für Angebots- und Ferien-Flyer
Honorare für 2 Übungsleiter (Jugendliche / je 8,-€/Std)
200,00
480,00
300,00
2.000,00
1.560,00

zur Auszahlu
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Lin k zur Datenschutzerklärung
Unterschrift der
Antragstellers
lerin oder des
IBAN
Ort und Datum
Seite 4 von 4

„NaturNah im Wilden Gremberg“ 
Die Städte werden immer größer, Brachflächen werden bebaut und Erfahrungsräume in der 
Natur werden immer weniger. Diese Entwicklung und die anhaltende Pandemie, haben zur 
Folge, dass sich der Aktionsradius der Kinder mehr und mehr in die eigenen vier Wände 
verlagert.  
Die Natur-Erlebnis-Woche „WILDES GREMBERG“, in den Sommerferien 2021, hat jedoch gezeigt 
wie stark das Bedürfnis der Mädchen und Jungen ist sich im Freien zu bewegen und gemeinsam 
mit anderen aktiv zu sein. Es ist dabei sehr deutlich geworden, dass ein großes Interesse an 
nahegelegenen Erfahrungs- und Experimentierräumen in der Natur besteht, diese den Kindern 
und Jugendlichen jedoch oft nicht bekannt sind.  
Diesen Bedarf möchten wir aufgreifen und in Form eines ganzjährigen Projektes im Bereich 
NATUR ERLEBEN decken. Es soll Freiräume schaffen in denen sich die Teilnehmenden mit sich 
selbst und der Natur verbinden können, um ihre Sinne und damit ihr Potential richtig kennen zu 
lernen. Selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen basiert auf Neugier, involviert die Sinne und stellt 
somit sinnvolle Bezüge zum eigenen Leben her. 
Das Projekt soll regelmäßig, in der Schulzeit einmal die Woche sowie in den Sommerferien als 
Block-Angebot, stattfinden. Die Begegnung und die Zusammenarbeit der Kinder und 
Jugendlichen wird durch eine*n Übungsleiter*in und eine hauptamtliche Mitarbeiterin 
angeleitet so, dass gezielt auf Wünsche und Bedürfnisse innerhalb der Gruppe eingegangen 
werden kann. In den Sommerferien unterstützen 2 Jugendliche aus der Einrichtung das Angebot. 
Neben der Pflege und der weiteren Gestaltung des Außengeländes der Einrichtung werden 
Aktionen wie Bastel- und Werkangebote mit Naturmaterialien, "Upcycling"/Wiederverwertung 
verschiedener Abfallstoffe (z.B. Kronkorken, Plastikbecher, alte Kleidung, Zeitungen, etc.), 
Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem Außengelände des Jugendzentrums, Müllsammelaktion, 
Geocaching / Schnitzeljagd im Stadtteil, Ausflüge zum Kölner Biobauern und ins Gremberger 
Wäldchen mit themenspezifischen Übungen und Spielen sowie ein themenspezifischer 
Workshop mit der nahegelegenen Waldschule durchgeführt. Diese werden auf dem 
Außengelände der Einrichtung sowie in nahegelegenen natürlichen und naturnahen Räumen 
sowie im Stadtteil selbst (Außengelände des Jugendzentrums, Teile des Gremberger Wäldchen 
im Stadtteil Humboldt-Gremberg, Humboldt-Park an der Gremberger Straße, Grünzug 
Westerwaldstraße, Stadtteil Humboldt-Gremberg) stattfinden. Dies soll dazu beitragen, dass die 
Mädchen und Jungen die Natur in ihrem unmittelbaren Umfeld entdecken und kennenlernen 
und somit ihren Aktionsradius erweitern. Die Teilnehmer*innen werden dazu angeregt, eigene 
Ideen mit einzubringen, um nicht lediglich zu konsumieren, sondern auch zu gestalten. Prinzipiell 
ist das Projekt niederschwellig angelegt, Kinder und Jugendliche können jederzeit einsteigen 
bzw. aussteigen. Lediglich in den Ferien ist eine Anmeldung erforderlich, um mit einer festen 
Gruppe einzelne Themen intensiver bearbeiten zu können. Ein Teilnehmer*innenbeitrag wird 
aufgrund der Sozialstruktur der Zielgruppe nicht erhoben. Wie bereits in vergangenen Projekten 
wollen wir auch hier mit den umliegenden Grundschulen eng zusammenarbeiten. Daher sollen 
die Aktionen in den Ferien für Mädchen und Jungen aus der Besucher*innengruppe des 
Jugendzentrums gemeinsam mit Teilnehmer*innen der Ganztagsbetreuung der GGS Lohmarer 
Straße und GGS Westerwaldstraße, sowie für alle anderen interessierten Kinder und 
Jugendlichen ab 8 Jahren aus dem Stadtteil als verlässliches Betreuungsangebot durchgeführt 
werden. Die Ferienaktion soll soweit wie möglich auf die Schließzeiten des Offenen Ganztages

abgestimmt werden, um hier u.a. eine Betreuungslücke zu schließen. Teilnehmen können in den 
Ferien ca. 15-20 Mädchen und Jungen. Das Projekt wird durch entsprechende Flyer, direkte 
Ansprache der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung und bei Veedelsrundgängen, über 
interne Verteiler, unsere SocialMedia-Kanäle Instagram und Facebook, sowie über die Webseite 
des Jugendzentrums und unseres Trägers (JUGZ) beworben. 
Alle Aktionen im Rahmen des Projektes werden den aktuellen Vorgaben der Corona-
Schutzverordnung angepasst und die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften 
der Stadt Köln zur Bekämpfung der Covid-19- Pandemie werden eingehalten. 
 
Für eine fachliche Beratung und Begleitung dieses Projektes möchten wir wieder Verschiedene 
Akteure aus dem Bereich Natur und Naturerlebnis (z. B. NABU, Waldschule, …) anfragen, um 
eine Nachhaltigkeit dieses Projektes sicher stellen zu können.

Anlage 2

10942 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Konstantin Hehl und Tillmann Sammetinger)
Humboldt/Gremberg und Kalk
15.11.202225.03.2022
Motor für Freiraum in Kalk

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem
Veedel Kalk, Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und
die keine Gelegenheit haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun.
Beschreibung und Zeit- und Aktionsplanung siehe Anlage
Das Projekt soll folgende Ziele erreichen:
- Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadtteil Kalk
- Das gemeinsame Erarbeiten eines urbanen Gartens soll den Zusammenhalt der
Beteiligten stärken
- Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit
Aufenthaltsqualität
- Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen
Umfeldes zum eigenen Vorteil und den Vorteil der Nachbarschaft möglich ist
der interaktive Umgang mit dem (halb) öffentlichen Raum wird erfahrbar gemacht

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
200,00
300,00
Dokumentation
4.840,00
Farbe
Transport (detailierter Kostenplan siehe Anhang)
Öffentlichkeitsarbeit (detailierter Kostenplan siehe Anhang)
Baumaterial (Holz, Nägel, Latten, Folien für Hochbeet Module)
Pflanze, Erde, Gartengeräte (detaillierter Kostenplan in Anhang)
Honorare (detaillierter Kostenplan siehe Anhang)
1.100,00
2.490,00
200,00
200,00
350,00

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4

AHK und das Kollektiv tunstadtmachen (Konstantin Johannes Hehl und Till Sammetinger) 
 
Anlage zum Antrag 
 
Gemeinsam mit der AbenteuerhalleKALK und dem gesamten Veedel wollen wir tun & stadt machen. Wir 
wa(a)gen uns! Ziel des Projekts “kg - kalkgarten / kunstgemeinsam” ist es an der ehemaligen (H)allen Kalk 
LKW Waage im Vorderhof der AHK einen urbanen Pop Up Garten zu eröffnen, damit Grünflächen für Kalk 
mehr ins Gewicht fallen.  
In dem verdichteten Quartier Köln Kalk soll ein “Common Space” entstehen, der sich der industriellen 
Produktions-Geschichte dieses Ortes bewusst ist und trotzdem einen urbanen grünen Gegenentwurf zur 
industriellen Geschichte aufzeigt. Rund um die AbenteuerHallenKALK (AHK) und das alte Waagehäuschen 
des KHD Geländes (Christian-Sünner-Str. 8) soll in Zusammenarbeit mit dem Public Design Duo 
tunstadtmachen (Konstantin Johannes Hehl & Till Sammetinger) ein kleiner Pop Up Garten entstehen. 
Durch die Anordnung der Beete für das Urban Gardening soll ein kleiner Platz definiert und geschaffen 
werden, der als Reallabor fungiert und so partizipativ durch die Nutzer:innen gestaltet werden kann. Ein 
Fairteiler von der Organisation Foodsharing, der bisher am Parkplatz der AHK steht kann ebenso integriert 
werden wie evtl. ein Bücherschrank, Sitzgelegenheiten oder kleine Spiel-Aufforderungen.  
Insgesamt soll ein interaktiver Umgang mit dem öffentlichen Raum angestrebt werden, um so dessen 
gestalterischen Potentiale gemeinsam zu erforschen. Gemeinsam sollen Modelle, Nutzungsszenarien und 
Gestaltungswerkzeuge in den Bereichen urbanes und soziales Design sowie urbaner Agrikultur erprobt 
und entwickelt werden. Das Reallabor bzw. der Pop Up Garten widmet sich der gemeinsamen, 
interdisziplinären Wissensproduktion und erforscht wie eine Nutzung ungenutzter, urbaner Freiflächen 
den Herausforderungen des Klimawandels entgegenwirken kann und so zur einer ökologischen und 
nachhaltigen Transformation der zeitgenössischen Stadt beitragen kann. Neben den großen 
Maßnahmenfeldern in Bau, Verkehr und Energieerzeugung kommen der Umgestaltung des öffentlichen 
Raumes und dem zivilgesellschaftlichen Engagement eine bedeutende Rolle zu. Für den Bau werden zum 
größtmöglichen Anteil recycelte bzw. up-gecycelte Materialen verwendet. 
Durch die Aktivierung des Veedels und dessen Öffentlichkeit sollen Synergien nach dem “Bottom-Up” 
Prinzip zur Gestaltung des Veedels freigesetzt werden. Im Workshop Charakter soll gemeinschaftlich aus 
einem bisherigen Nicht-Ort ein Ort/ein “Place to Be” mit ästhetischem Anspruch entstehen. Dieser 
Anspruch folgt dem Gedanken, dass (Begegnungs-)Räume nicht gegeben werden, sondern (gemeinsam) 
produziert werden müssen, um eine Identifikation mit dem neuen Raum zu schaffen. Diese Identifikation 
ist wesentlich für den Betrieb und den Erhalt des Gartens. Die Ästhetik der Module orientiert sich an 
temporären Straßenbauarbeiten, wodurch die zeitweilige Natur des Gartens, sowie der stetige Wandel 
des öffentlichen Raums unterstützt wird. So integriert sich die grüne Oase schlussendlich homogen in das 
Stadtbild.  
Das Gelände gehört zu den AHK, befindet sich aber ebenfalls an der Schnittstelle zum öffentlichen Raum 
und ist nicht eingezäunt, sondern frei zugänglich. Einige Elemente für den kalkgarten wurden bereits 
durch das City Leaks Urban Art Festival in 2021 gespendet und zur AHK transportiert. Kinder und 
Jugendliche aus der AbenteuerHalle haben auf diesem “Platz” im Oktober 2021 bereits erste Anstöße in 
Richtung eines lebendigen Begegnungsort geleistet und ein kleines Baumhaus errichtet. Diese Synergien 
zwischen den lokalen Akteuren, der AHK und dem Kollektiv tunstadtmachen sollen durch dieses Projekt 
weiter gefördert werden. Unabdingbar ist dafür das Mitwirken der Nachbarschaft, der Besucher:innen der

AHK, Schüler:innen der Kaiser-Theophanu Schule, Senioren aus dem Seniorennetzwerk, behinderte 
Teilnehmer:innen der gemeinnützigen Werkstätten und alle interessierten Kalker:innen. 
Da das Gelände zur AHK gehört und keine festen Einbauten vorgenommen werden ist eine Genehmigung 
vom Ordnungsamt nicht notwendig. 
 
Zeit- und Aktionsplanung: 
ab 25.03.2022           
Akquikse Teilnehmer:innen im Stadtteil 
Flyer verteilen, Institutionen und Initiativen informieren,  
Instagramm und Facebook Werbung starten, Flyer in Geschäften,  
Institutionen aufhängen. 
08.-10.04.2022          
Erstes Bauwochenende der Hochbeete, Bepflanzung, Aussaat koordiniert von zwei 
Projektmitarbeitenden 
14.04.- 17.10.2022   
 20 Treffen begleitet durch 2 Projektmitarbeitenden a 3h, Pflege der Hochbeete, Erweiterung der 
Beet Module, Bau von Sitzbänken o.ä., Umsetzung des Designkonzeptes, Bau von 
Spielgelegenheiten usw. 
Zwischen den Treffen können engagierte Bürger:innen selbstständig an dem Projekt weiter 
werkeln, Pflanzen gießen, pflegen und ernten. Alle benötigten Materialen werden dann über die 
AHK herausgegeben.  
01.09.2022 
Ernte Fest. Das geerntete Gemüse wird zusammen verkocht. Vielleicht mit ein bisschen Musik 
oder Kunst von den Teilnehmenden (Planung gemeinsam mit Bürger:innen) 
Ab 18.10.-15.11.2022 
Planungstreffen mit den Teilnehmenden zur Verselbständigung des Projektes, Vorbereitung der 
Winterpause und Reflexion und erste Planungen für 2023. 
Nachhaltigkeit:

In 2023 wird das Projekt kg – kalk garten federführend von der AHK weiter betreut. Es ist aber 
angestrebt, dass sich aus den Teilnehmenden heraus Freiwillige finden, die sich auch in 2023 für 
das Projekt engagieren und das der kg- kalker garten sich als Anlaufstelle und Ort des 
Austausches etabliert. 
Kostenplan (detailliert) 
Baumaterial: Holz zur Reparatur der vorhandenen Hochbeet 
Module, Nägel, Schrauben, Folie 
350,00€ 
Honorare 
Akquise Teilnehmer:innen 10Std./2 MA a 15€ 
Bauwochenende 2 MA/ 13 Std. a 15€ 
20 Termine 2 MA/ 3 Std. a 15,00€ 
Honorare gesamt 
 
300,00€ 
390,00€ 
1800,00€ 
2490,00€ 
 
Pflanzen, Erde, Gartengeräte 
3000l Pflanzenerde 
Samen (Gemüse, Tomaten, Paprika, Kürbis usw.) 
Kräuterpflanzen, kleine Obststräucher (Himbeeren, 
Johannisbeeren o.ä.) 
Gießkannen, Harken, kleine Schaufel 
Pflanzen, Erde, Gartengeräte gesamt 
 
600,00€ 
250,00€ 
150,00€ 
100,00€ 
 
1100,00€ 
Farbe zum Streichen der Hochbeete (Wetterschutz), ca. 8l 
z.B. von Osmo 
200,00€ 
Dokumentation:  
200,00€

Erstellen eines kleinen Foto / Film Trailers über das Projekt 
(Aufwandentschädigung für Freiwilligen) 
Öffentlichkeitsarbeit: 
Design Flyer / Plakete 
 Druck von Flyern 2500 Stk. 
Druck Plakate 100 Stk.  
Erstellung von Instagramm und Facebook Bannern 
Öffentlichkeitsarbeit gesamt: 
 
100,00€ 
50,00€ 
50,00€ 
100,00€ 
300,00€ 
Transportkosten 
Ausleihe Anhänger Transport Erde  
Benzinkosten 
Transportkosten gesamt: 
 
100,00€ 
100,00€ 
200,00€ 
Gesamtkosten: 4840,00€ 
 
Corona: 
Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften der Stadt Köln und des Landes NRW zur 
Bekämpfung der Covid-19-Pandemie werden eingehalten.

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

7736 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IX/152/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 0906/2022 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des sechsten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das 
Gebiet „Soziale Stadt„ „Humboldt/Gremberg und Kalk“ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt  
 
 dem Antrag von Frau Rejane Radschinski auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Ein Starkes Stück - 
Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße“ in Höhe von 3.869,19 € brutto, 
 
 dem Antrag der AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Konstantin Hehl und Tillmann 
Sammetinger) auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet 
„Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Motor für Freiraum in Kalk“ in der beantragten 
Höhe von 4.840,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Jugendzentrum Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Natur-Erlebnis-
Projekt „NaturNah im Wilden Gremberg““ in der beantragten Höhe von 4.540,00 € brutto. 
 
 dem Antrag von Frau Kathrin Bleeker auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das 
Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Yogaworkshop for 
Teens“ in der beantragten Höhe von 4.807,00 € brutto. 
 
 
statt zu geben. 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die vier Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und 
Kalk“ bereitgestellt werden.  
 
 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 14.03.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  120.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 84.000 €   70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Humboldt/Gremberg 
und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendun-
gen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro 
für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vo m 30.09.2019 durch 
den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 - 2023 Zu-
wendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfü-
gung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt.

3 
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der 
Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage-
ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be-
zirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des 
Bürgeramtes Kalk gebildet wird.  
In der gesamten Projektlaufzeit sind 11 Antragsdurchläufe vorgesehen.  
Im Rahmen des zum 22.01.2022 beendeten sechsten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als 
grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen 
Anträge belief sich im sechsten Durchgang auf 18.056,19 € brutto.  
Ursprünglich war eine Beschlussfassung über die bis Januar eingereichten Projektanträge in der Sit-
zung der BV 8 am 10.03.2022 vorgesehen. Da diese Sitzung nicht stattgefunden hat, wurden alle 
Antragstellenden kontaktiert. Einer jeweiligen Verschiebung des Durchführungszeitraums nach Bewil-
ligung durch die BV 8 am 07.04.22 haben die Antragstellenden zugestimmt.

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Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, die vier 
eingegangenen Projekte zu bewilligen: 
 
 Summe  18.056,19 € 15.173,25 € 18.056,19 € 0,00 € 
Antragsteller*in Projekt Gesamtpro-
jektkosten 
brutto 
Beantragte  
Förderung 
netto (Brut-
tow ert abzgl. 
19% Mw St) 
Beantragte  
Förderung 
brutto 
 
Eigenanteil 
brutto 
(vom Antrag-
steller zu tragen) 
Rejane Radschinski Ein Starkes Stück - Ho-
ckerbauen an der Kalker 
Hauptstraße 
3.869,19 € 3.251,39 € 3.869,19 € 0,00 € 
 
AbenteuerHallen 
Kalk X TunStadt-
Machen (Konstan-
tin Hehl und Till-
mann Sammetin-
ger) 
Motor für Freiraum in Kalk  4.840,00 € 4.067,23 € 4.840,00 € 0,00 € 
 
Jugendzentrum 
Gremberg 
Natur-Erlebnis-Projekt „Na-
turNah im Wilden Grem-
berg“ 
4.540,00 € 3.815,13 € 4.540,00 € 0,00 € 
 
Kathrin Bleeker Yogaworkshop for Teens 4.807,00 € 4.039,50 € 4.807,00 € 0,00 € 
 
Finanzen 
Ursprünglich waren zehn Antragsdurchläufe mit einer jeweiligen Fördersumme von 12.000,00 € brutto 
vorgesehen. Da u. a. durch Corona bedingt die bisher veranschlagten Mittel noch nicht in vorgesehe-
ner Höhe abgeflossen sind, hat sich der Beirat dafür ausgesprochen, in 2022 zu den vorgesehenen 
drei Antragsdurchläufen einen weiteren Antragsdurchlauf durchzuführen. 
Der sechste Antragsdurchlauf endete zum 22.01.2022. Fördermittel, die aus den vorhergehenden 
Antragsrunden in Höhe von 18.884,36 € brutto nicht beantragt bzw. bewilligt wurden, wurden in die 
sechste Antragsphase übertragen, so dass insgesamt 30.884,36 € brutto zur Verfügung stehen.  
Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 18.056,19 
€ brutto. Die nicht ausgeschöpften Fördermittel werden in die folgenden Antragsdurchläufe übertra-
gen. 
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.  
Anlagen 
1. Projektantrag „Ein Starkes Stück - Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße“ von Rejane Radschin-
ski  
2. Projektantrag „Motor für Freiraum in Kalk“ von den AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Kon-
stantin Hehl und Tillmann Sammetinger) 
3. Projektantrag „Natur-Erlebnis-Projekt „NaturNah im Wilden Gremberg“ vom Jugendzentrum Grem-
berg 
4. Projektantrag „Yogaworkshop for Teens“ von Kathrin Bleeker

Beratungsverlauf (1)

07.04.2022 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.1.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (8)

  • Christian-Sünner-Straße 8
  • Gremberger Straße
  • Westerwaldstraße
  • Kalker Hauptstraße 3
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Lohmarer Straße
  • Hauptstraße
  • Straße 8

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0906/2022
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
15.03.2022
Erstellt
14.03.2022 15:19