0906/2022
Projektanträge im Rahmen des sechsten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet „Soziale Stadt“ „Humboldt/Gremberg und Kalk“
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Anlage 1
11401 Zeichen
RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022 SehrɥgeehrteɥMitgliederɥderɥBezirksvertretungɥKalk, meinɥNameɥistɥRejaneɥRadschinski.ɥIchɥstudiereɥderzeitɥPublicɥInterestɥDesignɥimɥMasterɥan derɥBergischenɥUniversitätɥWuppertal www.pid.uniɋwuppertal.de undɥbinɥausgebildete TischlerinɥundɥDesignerin. InɥmeinemɥaktuellenɥStudienprojektɥwidmeɥichɥmichɥdemɥThema: WeƐɥbeƘiƤǔƤɥbǔDŽȮɥbeƘeƤǔƤɥÖffeşƤlicheşɥRaƬmȵ DabeiɥnutzeɥichɥdasɥFormatɥdesɥHockerbauɋWorkshopsɥɚE inɥStarkesɥStückɛ,ɥumɥim ÖffentlichenɥRaumɥüberɥdieseɥFrageɥmitɥdenɥMenschenɥvorɥOrtɥinsɥGesprächɥzuɥkommen. NachɥverschiedenenɥUmsetzungenɥinɥmeinemɥStudienortɥWuppertal https://mr.uniɋwuppertal.de/pid/projekte/einɋgutesɋstueckɋwuppertal möchteɥichɥdasɥProjektɥnunɥinɥmeinenɥLebensmittelpunktɥKölnɋKalkɥeinbringen.ɥDabeiɥarbeite ichɥmitɥInɋHausɥundɥderɥAgoraɥKölnɥzusammen. AnbeiɥerhaltenɥSie: 1. denɥAnt ra g 2. eineɥausführlicheɥProjektskizze 3. eineɥseparateɥKalkulation 4. eineɥkurzeɥPräsentationɥmitɥBildernɥvonɥvergangenenɥUmsetzungen IchɥfreueɥmichɥüberɥeineɥpositiveɥRückmeldung. Sieɥerreichenɥmichɥüber RejaneɥRadschinski Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Radschinski, Rejane Humboldt/Gremberg und Kalk 17.04.2022 17.03.2022 Ein Starkes Stück – Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Es sollen alle Menschen angesprochen werden, die tagtäglich an der Kalker Hauptstraße unterwegs sind: für Besorgungen, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zur KiTa oder zu sonstigen Einrichtungen. Auf Mehrsprachigkeit und eine diverse Ansprache der Menschen wird daher in der Kommunikation viel Wert gelegt. Das Bauen (ohne Worte) ermöglicht darüber hinaus die Teilhabe über alle Sprachgrenzen hinweg. Der Workshop ist so konzipiert, dass auch Menschen ohne handwerkliche Erfahrung mitmachen können. siehe Anlage: Projektskizze Es ist Ziel des Projektes, die Bewohner*innen zu mehr Teilhabe zu ermutigen und den Dialog zu fördern. Die Projektdokumentation (inkl. Fotos) wird «Starke Veedel – Starkes Köln» zur Verfügung gestellt und über lokale Akteure (z.B. Agora, Sozialraumkoordination) medial geteilt. Dadurch kann das Projekt über die Aktionstage hinaus zum Image und zur Identifikation mit dem Sozialraum beitragen. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 3869,19 0 0 siehe separate Kalkulation 0 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Das Material muss vorab bezahlt werden. Publizitätsmittel müssen im Voraus verteilt und entsprechend früher produziert werden. Die Vorabkosten übersteigen 30%, deswegen werden die vollen 30% als Abschlag beantragt. Köln, 21.01.2022 1160,76 RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022 PROJEKTSKIZZEɥɍɥTeilhabeɥundɥDialogɥimɥöffentlichenɥRaum ɚEişɥSƤaƐkeƘɥSƤƱckɥɍɥHŪckeƐbaƬeşɥaşɥdeƐɥKalkeƐɥHaƬƍƤƘƤƐaƣeɛ ZIEL MitɥdiesemɥHockerbauɋWorkshopɥmöchteɥichɥMenschenɥeinladen,ɥsichɥmitɥderɥKalker HauptstraßeɥalsɥSozialraumɥauseinanderɥzuɥsetzenɥundɥihnɥaktivɥmitzugestalten.DasɥBauen, SitzenɥundɥdieɥGesprächeɥmachenɥdiesɥdirektɥerlebbar. DieɥFrageɚWeƐɥbeƘiƤǔƤɥbǔDŽȮɥbeƘeƤǔƤɥŴffeşƤlicheşɥRaƬmȵɛwirdɥbeimɥWortɥgenommenɥund konkretɥumgesetzt. UMSETZUNG DieɥMenschenɥvorɥOrtɥbekommenɥinɥdemɥWorkshopɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥdieɥMöglichkeit,ɥim öffentlichenɥRaumɥeinenɥSitzhockerɥzuɥbauen. DieseɥaktiveɥHandlungɥdesɥBauensɥermöglichtɥeinenɥanderenɥBlickɥdarauf,ɥwieɥichɥden öffentlichenɥRaumɥwahrnehmeɥundɥwieɥichɥdarinɥagiere.ɥIchɥwerdeɥAkteur*inɥundɥkannɥdiesen OrtɥdurchɥmeineɥPräsenzɥundɥdieɥArtɥmeinesɥHandelnsɥmitgestalten. DieɥselbstɥgefertigtenɥHockerɥladenɥzumɥgemeinsamenɥVerweilenɥeinɥundɥbietenɥdarüber hinausɥRaumɥfürɥAustauschɥzwischenɥdenɥMenschenɥvorɥOrt. UmɥdieɥeigeneɥAuseinandersetzungɥmitɥderɥKalkerɥHauptstraßeɥalsɥöffentlichenɥRaumɥund denɥAustauschɥdarüberɥanzuregen,ɥkannɥdasɥangedachteɥKonzeptɥeinerɥɚautofreienɥKalker Hauptstraßeɛɥthematisiertɥwerden.ɥDieɥHockerbauendenɥundɥandereɥPassant*innenɥwerden eingeladenɥhierzuɥeigeneɥGedankenɥzuɥentwickelnɥundɥdieseɥmitzuteilen,ɥz.B.ɥaufɥPostkarten oderɥinɥkurzenɥInterviews. DieɥTeilnehmendenɥkönnenɥɘihrenəɥHockerɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥimɥAnschlussɥanɥdieɥAktion mitnehmenɥoderɥz.B.ɥüberɥdenɥDemokratieɥSpaceɥalsɥGemeingutɥspenden.ɥDafürɥsignierenɥdie Erbauer*innenɥɚDieɥStarkenɥStückeɛɥmitɥdemɥLötkolben. DieɥGruppenɥɅNachbarschaften,ɥInitiativen,ɥ…ɆɥdieɥimɥöffentlichenɥRaumɥzusammenkommen wollen,ɥkönnenɥdieɥgespendetenɥHockerɥdannɥdortɥausleihen. InɥdiesemɥMomentɥmitɥeigenerɥKraftɥeinɥStückɥzuɥdiesemɥOrtɥbeizutragen,ɥihnɥmitɥdem fertigenɥHockerɥzuɥɚBesitzenɛɥundɥdiesenɥRaumɥmitɥdenɥMitmenschenɥneuɥzuɥɚBesetzenɛɥist einɥɚEinɥStarkesɥStückɛɥErfahrung. DieɥWorkshopsɥwerdenɥfotografischɥbegleitet,ɥanschließendɥdokumentiertɥundɥmedialɥgeteilt. DadurchɥkannɥdasɥProjektɥüberɥdieɥAktionstageɥhinausɥzumɥImageɥundɥzurɥIdentifikationɥmit demɥSozialraumɥbeitragen. RejaneɥRadschinski AntragɥVerfügungsfondɥɍɥProjekt:ɥEinɥStarkesɥStück 21.01.2022 FÜRɥWENȵ EsɥsollenɥalleɥMenschenɥangesprochenɥwerden,ɥdieɥtagtäglichɥanɥderɥKalkerɥHauptstraße unterwegsɥsind:ɥfürɥBesorgungen,ɥaufɥdemɥWegɥzurɥArbeit,ɥzurɥSchule,ɥzurɥKiTaɥoderɥzu sonstigenɥEinrichtungen… AufɥMehrsprachigkeitɥundɥeineɥdiverseɥAnspracheɥderɥMenschenɥwirdɥdaherɥinɥder KommunikationɥvielɥWertɥgelegt. DasɥBauenɥɅohneɥWorteɆɥermöglichtɥdarüberɥhinausɥdieɥTeilhabeɥüberɥalleɥSprachgrenzen hinweg. DerɥWorkshopɥistɥsoɥkonzipiert,ɥdassɥauchɥMenschenɥohneɥhandwerklicheɥErfahrung mitmachenɥkönnen. KOOPERATIONSPARTNER BeiɥderɥUmsetzungɥwerdeɥichɥvonɥInɋHausɥundɥderɥAgoraɥKölnɥunterstützt. TERMINE Geplantɥsindɥ2ɥWorkshops,ɥjeweilsɥanɥeinemɥSamstagɥzwischenɥ11ɥundɥ15ɥUhr. EinerɥEndeɥMärzɥɅvsl.ɥ26.03.2022ɆɥundɥeinerɥAnfangɥAprilɥɅvsl.ɥ02.04.2022Ɇɥ. ORTE 1.EinɥWorkshopɥsollɥaufɥdemɥGehwegɥundɥParkplatzɥvorɥdemɥStadtgartenɥKalk angebotenɥwerden. 2.DerɥandereɥWorkshopɥsollɥaufɥdemɥGehwegɥdirektɥvorɥdemɥDemokratieɥSpace stattfinden. RECHTLICHES DieɥWorkshopsɥwerdenɥnurɥmitɥdenɥerforderlichenɥöffentlichɋrechtlichenɥGenehmigungen durchgeführt.ɥDieɥBeantragungɥläuft. DieɥanɥdenɥAktionstagenɥgeltendenɥCoronaɋVorschriftenɥwerdeɥeingehalten. 5HMDQH5DGVFKLQVNL $QWUDJ9HUIJXQJVIRQG±3URMHNW(LQ6WDUNHV6WFN 6HLWH d}«¸.rÖ}£r«NfF ɚ.ľşɥ«ƤíƐőĘƘɥ«ƤƱĉőɥɍɥNŪĉőĘƐĈíƬĘşɥíşɥĐĘƐɥdíŔőĘƐɥNíƬƍƤƘƤƐíƣĘɛ $ĘƐɥdŪƘƤĘşǃŪƐíşƘĉĹŔíıɥĈĘǔľĘĹƤɥƘľĉĹɥíƬİɥĐľĘɥ$ƬƐĉĹİƱĹƐƬşıɥǔDŽĘľĘƐɥ×ŪƐőƘĹŪƍƘɥþɥǬɥ×ŪƐőƘĹŪƍƘƤƬşĐĘşȮɥ$ľĘɥ píƤĘƐľíŔőŪƘƤĘşɥĈĘǔľĘĹĘşɥƘľĉĹɥíƬİɥľşƘıĘƘíŝƤɥǪǨɥNŪĉőĘƐȮ şǔȮƐƤ.ɋ ƐĘľƘFĘƘíŝƤ şŝĘƐőƬşıĘş ǩȮɥ ĘƐƘŪşíŔíƬİDŽíşĐɥİƱƐɥǪɥ×ŪƐőƘĹŪƍƘ ǫǮǨȯǨǨ þɥǬɥ«ƤƬşĐĘşɥŝľƤɥǪɥ ĘƐƘŪşĘş ǩȮǩ$ƬƐĉĹİƱĹƐƬşıɥŝľƤɥ¸ĘľŔşĘĹŝĘƐȹľşşĘş ǩǮĹ ǩǭȯǨǨǪǬǨȯǨǨ ǩȮǪƬİɋɥƬşĐɥĈĈíƬ ǰĹ ǩǭȯǨǨǩǪǨȯǨǨ ǪȮpíƤĘƐľíŔɋɥƬşĐɥFĘƘƤĘĹƬşıƘőŪƘƤĘşɥİƱƐɥǪɥljɥǩǨɥNŪĉőĘƐɥʚɥŪĹƐƘĉĹíĈŔŪşĘDZDZǰȯDZǫ ǪȮǩNŪŔǔɥɅǩȯǪǭŝɥíƬĐľĘŔĘɥƍƐŪɥNŪĉőĘƐɆ Ǫǭŝ ǩǩȯǬǫǪǰǭȯǯǭ ǪȮǪNŪŔǔŔľĘİĘƐƬşı ǩƍíƬ ǬǪȯǮǰǬǪȯǮǰ ǪȮǫdŪşİĘőƤľŪşľĘƐƬşıɥNŪŔǔ ǩƍíƬ ǪǨǭȯǨǨǪǨǭȯǨǨ DŽľƐĐɥııİȮɥľŝɥ£íĹŝĘşɥĐľĘƘĘƐɥNŴĹĘɥƘĘŔĈƘƤɥ ĐƬƐĉĹıĘİƱĹƐƤ ǪȮǬ«ĘľŔ ǩƍíƬ ǬǫȯǯǮǬǫȯǯǮ ǪȮǭ¸ŪƐljɋ¿şľǃĘƐƘíŔƘĉĹƐíƬĈĘşɥǮȯǨɥljɥǩǨǨɥŝŝ ǫǩǨǨɥ «Ƥ ǩǰȯǨǨǭǬȯǨǨ ǪȮǮ«ƤíşĐɋdŔŴƤǔĉĹĘşɥľşőŔȮɥrüıĘŔɥɅǫɥƍƐŪɥNŪĉőĘƐɆɥʚɥ £ĘƘĘƐǃĘ Ǫǫǭɥ«Ƥ DZȯǪǫǩǰȯǬǮ ǪȮǯ«ĉĹŔĘľİƍíƍľĘƐɥ£ŪŔŔĘ Ǫ«Ƥ ǮȯǬDZǩǪȯDZǰ ǪȮǰ«ĉĹƐíƬĈǔDŽľşıĘşɥİƱƐɥ«ĉĹíĈŔŪşĘ Ǭ«Ƥ ǩǫȯDZǭǭǭȯǰǨ ǪȮDZŪĹƐĈƬĉĹƘĘş ǩǪ«Ƥ ǬȯDZDZǭDZȯǰǰ ǪȮǩǨ«ĉĹƐíƬĈĘşɥŪĹƐƘĉĹíĈŔŪşĘ ǩƍíƬ ǰȯǮǪ ǰȯǮǪ ǪȮǩǩrɋ ƐŪĐƬőƤľŪşɥ«ĉĹíĈŔŪşĘɥľşőŔȮɥpíƤĘƐľíŔǩƍíƬ ǩǭǨȯǨǨǩǭǨȯǨǨ ǪȮǩǪőőƬɋfŴƤőŪŔĈĘşɥİƱƐɥƐíşĐŝíƐőľĘƐƬşıɥĐĘƐɥNŪĉőĘƐȯɥ fŴƤƘƍľƤǔĘşȻɋƘƤĘŝƍĘŔ ǩ«Ƥ ǮǪȯǨǨǮǪȯǨǨ 5HMDQH5DGVFKLQVNL $QWUDJ9HUIJXQJVIRQG±3URMHNW(LQ6WDUNHV6WFN 6HLWH ǫȮSşİƐíƘƤƐƬőƤƬƐ ǬǪǭȯǬDZ ǫȮǩpíƤĘƐľíŔƤƐíşƘƍŪƐƤĘɥɅrƬƤǔƬşıɥǃŪşɥíƐƘĹíƐľşıɆɥĉíȮǪŎĘ ǪǪȯǫǭǬǬȯǯǨ ǫȮǪ ƐŪİľɋőőƬƘĉĹƐíƬĈĘƐɥpľĘƤĘɥɅǪɥƍƐŪɥ×ŪƐőƘĹŪƍɆȯɥĐľĘɥ őőƬƘĉĹƐíƬĈĘƐɥĈƐíƬĉĹĘşɥĘľşĘɥĹŪĹĘɥfĘľƘƤƬşıɥƬŝɥ íŔŔĘşɥĘľşɥĘƐİŪŔıƐĘľĉĹĘƘɥƐĈĘľƤĘşɥǔƬɥĘƐŝŴıŔľĉĹĘş ǬŎĘ ǮǬȯǨǨǪǭǮȯǨǨ ııİȮɥŝƬƘƘɥƘƤíƤƤĐĘƘƘĘşɥǩɥőőƬƘĉĹƐíƬĈĘƐɥ ıĘőíƬİƤɥDŽĘƐĐĘşȯɥDŽĘľŔɥĘƘɥİƱƐɥíƬŝüƐőƤĘɥ ƬşDŽľƐƤƘĉĹíİƤŔľĉĹɥǔƬɥƘĘľşɥƘĉĹĘľşƤɥ őőƬƘĉĹƐíƬĈĘƐɥǔƬɥǃĘƐŝľĘƤĘş ǫȮǫŪĹƐĘƐȯɥEŪƐƘƤşĘƐĈŪĹƐĘƐȯɥ«ĘşőĘƐȯɥľƤƘ ǩƍíƬ ǪǯȯǨǨǪǯȯǨǨ ǫȮǬNľŔİƘŝľƤƤĘŔɥɅǔȮȮɥdíĈĘŔĈľşĐĘƐȯɥdŔĘĈĘĈíşĐȯɥȲɆɥĉíȮǩƍíƬ ǮǨȯǨǨǮǨȯǨǨ ǫȮǭpŪĐĘƐíƤľŪşƘǔƬĈĘĹŴƐɥǔƬƐɥ$ŪőƬŝĘşƤíƤľŪşɥĐĘƐɥ FĘƘƍƐüĉĹĘɥɅ.ĐĐľşıƘȯɥpŪĐĘƐíƤľŪşƘőíƐƤĘşȯɥȲɆɥĉíȮ ǩƍíƬ ǫǯȯǯDZǫǯȯǯDZ ĘǃƤŔȮɥőŪƘƤĘşİƐĘľɥǃľíɥdŪŪƍĘƐíƤľŪşƘƍíƐƤşĘƐ ǬȮ ƬĈŔľǔľƤüƤƘɋɥƬşĐɥ$ŪőƬŝĘşƤíƤľŪşƘŝĘоʺ ǩȮǬǪǩȯǫǪ ǬȮǩ ƐŪĐƬőƤľŪşɥEŔNJĘƐȻ ŪƘƤőíƐƤĘşɥɅǩǨǨɥ«ƤƱĉőɆ ǩƍíƬ ǫǬȯǭǫǫǬȯǭǫ ǬȮǪ ƐŪĐƬőƤľŪşɥ ŔíőíƤĘɥɅǔȮȮɥ$SrɥǪȯɥǪǨ«ƤɆ ǩƍíƬ ǬǪȯDZǩǬǪȯDZǩ ǬȮǫ ƐŪĐƬőƤľŪşɥíşşĘƐɥɅǪǭǨljǩǨǨĉŝɆ ǩƍíƬ ǩǨǬȯǪǰǩǨǬȯǪǰ ǬȮǬNŪşŪƐíƐɥFĘƘƤíŔƤƬşıɥŝĘĹƐƘƍƐíĉĹľıĘƐɥ ƬĈŔľǔľƤüƤƘɋ ȻdŪŝŝƬşľőíƤľŪşƘŝĘоʺ ǩǮĹ ǩǭȯǨǨǪǬǨȯǨǨ ǬȮǭEŪƤŪĐŪőƬŝĘşƤíƤľŪşɥĐƬƐĉĹɥEŪƤŪıƐíİȹľşȯɥ$«FÖ}ɋ őŪşİŪƐŝ ǪĐ ǬDZDZȯǰǨDZDZDZȯǮǨ ǭȮĈƘľĉĹĘƐƬşı ǮǮǫȯǬǭ ǭȮǩ.ǃĘşƤĹíİƤƍİŔľĉĹƤǃĘƐƘľĉĹĘƐƬşıȯɥƤíıĘDŽĘľƘĘǪĐ ǩǰǭȯǨǨǫǯǨȯǨǨ ĘǃƤŔȮɥƱĈĘƐɥĐľĘɥ¿şľɥíĈıĘĐĘĉőƤȯɥľƘƤɥľşɥ dŔüƐƬşı ǭȮǪFĘĈƱĹƐĘşɥ}ƐĐşƬşıƘíŝƤɥɅ«ƤƐíƘƘĘşşƬƤǔƬşıȯɥ NíŔƤĘǃĘƐĈŪƤƘǔŪşĘȯɥȲɆ ǩĉíȮ ǪǯǩȯǭǨǪǯǩȯǭǨ ǭȮǫÖĘƐĈíşĐƘőíƘƤĘş ǩƍíƬ ǪǩȯDZǭ ǪǩȯDZǭ ĘǃƤŔȮɥőŪƘƤĘşİƐĘľɥǃľíɥdŪŪƍĘƐíƤľŪşƘƍíƐƤşĘƐ çíĹŔƬşı F.«p¸.¸£FɥľşőŔȮɥpĘĹƐDŽĘƐƤƘƤĘƬĘƐ ǫȮǰǮDZȯǩDZ rƬƤǔƬşıƘƐĘĉĹƤĘɥíşɥĐĘƐɥ×ŪƐőƘĹŪƍőŪşǔĘƍƤľŪşɥƬşĐɥĐĘŝɥNŪĉőĘƐĐĘƘľışɥDŽĘƐĐĘşɥşľĉĹƤɥƱĈĘƐƤƐíıĘşȳ rƬƤǔƬşıƘƐĘĉĹƤĘɥíşɥĐĘşɥEŪƤŪƘɥDŽĘƐĐĘşɥƬşĘľşıĘƘĉĹƐüşőƤɥƱĈĘƐƤƐíıĘşȮ
Anlage 4
11251 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Kathrin Bleeker
-
ca. 02.11.2022
ca. 10.08.2022
Yogaworkshop for Teens
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
siehe Anhang
siehe Anhang
siehe Anhang
Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
Tabelle aller Kosten befindet sich in der Anlage.
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Das Catering des Abschlussfestes fordert eine Anzahlung von 25%, was einem Betrag
von 225€ entspricht.
Die wöchentliche Verpflegung der Teilnehmer der Veranstaltung benötigt eine
nazahlung von 50%, das entspräche einem betrag von 486€
Köln den 22.01.2022
711,00
Ich sorge mich um die Jugendlichen in unserem Stadtteil. Im Sommer letzten Jahres habe ich mich
mit einem 13-Jährigen Mädchen unterhalten, über die Corona-Maßnahmen und Homeschooling. Sie
hat mir erzählt, dass sie fünf Tage die Woche für mindestens vier Stunden auf den Bildschirm eines
Handys starren muss, um am Unterricht teilzunehmen, weil ihre Eltern eben keinen Computer kaufen
können. In dem Haus, in dem ich wohne, wohnt auch eine fünfköpfige Familie in einer kleinen
Zweizimmerwohnung. Die Teenager der Familie müssen sich nun von morgens bis abends ein
Zimmer teilen, mit ihren Geschwistern. Nun sitzen Jugendliche in ihren viel zu kleinen Zimmern fest
und das in einer Lebensphase, in der man eigentlich nichts besseres machen kann, als rauszugehen
und auf sich selbst gestellt zu erleben, was es heißt, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Ich möchte
diesen Jugendlichen, gerade den heranwachsenden Frauen eine Möglichkeit geben, die
vergangenen zwei Jahre review passieren zu lassen und ihnen ihre innere Stärke aufzeigen, damit sie
möglichst unbeschadet aus der Pandemie hervorgehen können. Deswegen ist es mein Wunsch, in
Kooperation mit dem Yogastudio Kalk einen Raum für Bewegung und Begegnung zu schaffen. Die
neue Gemeinschaft kann zum Abschluss in Form eines Festes zelebriert werden, zu dem auch
Eltern und Geschwister eingeladen sind. Ein ortsansässiger Musiker wird uns dabei begleiten!
Qualifikationen:
Studium Sonderpädagogik u.a. mit dem Fach ästhetische Erziehung
Erfolgreicher Abschluss der 200 h. Yogateachertraining bei einem modernen Yogastudio, das einen westlichen
Ansatz vertritt bei dem es vor allem um die Auswirkungen zwischen Emotionen und Physis geht
Leiterin der Kinderyoga-AG im Rahmen meiner Kurzzeit-Beschäftigung in der Eduard-Mörike-Schule in Porz
Geplant für: Höcker Project Managers GmbH
Erstellt von: Kathrin Bleeker
17. Februar 2022
YOGA WITH TEENS
Beschreibung
Vorgesehen ist ein Workshop mit Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren über einen Zeitraum
von 10 Wochen, wovon ein Veranstaltungstermin für die Vorbereitung der „Abschlussfeier“
vorgesehen ist. Mehr als 16 Teilnehmer sind hierbei nicht sinnvoll, da zum einen das Budget für die
leibliche Versorgung gesprengt werden würde und zum anderen weil das ganze Konzept darauf fußt
einen Raum zu schaffen in dem sich die Jugendlichen geborgen und sicher fühlen um die
emotionale Arbeit leisten zu können um die vergangene Zeit in der Pandemie aufarbeiten zu können.
Es soll eine Gemeinschaft geschafft werden die auch nach dem Projekt noch weiter besteht, dabei
setzen wir auf kleine Kurse die umso intensiver zusammenwachsen können. Wenn dann zum
Abschlussfest die Geschwister und Eltern noch dazu kommen ist die Gemeinschaft mit Sicherheit
fest zusammengewachsen und kann mit einem erholten Gefühl weitermachen.
Die zu dem Veranstaltungszeitraum geltenden Kontaktbeschränkungen der Stadt Köln werden
eingehalten. Sollte es wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie nicht möglich sein, die
Veranstaltung abzuhalten, gäbe es nur die Möglichkeit sie auf einen späteren Zeitpunkt zu
verschieben.
YOGA WITH TEENS
Angestrebt wird eine Kooperation mit Frau Andrea Helten-Biermann, die bereits seit 2015 ein
Yogastudio in Kalk leitet. Frau Helten-Biermann hat außerdem Erfahrung im Bereich Kinder-Yoga und
leitete zuletzt ein „Yogaprojekt“ mit Jugendlichen am Gymnasium in Kalk.
Jeder Veranstaltungstermin erstreckt sich etwa über anderthalb Stunden, wovon eine halbe Stunde
für das „Journaling“ und „Sharing“ vorgesehen ist. Beim Journaling geht es darum, sich in Form des
Schreibens (meist in Form des „stream of consciousness“ mit Fragen auseinanderzusetzen wie
„wenn ich gerade alles tun könnte würde ich…“ oder „gut an meinem Tag war heute…“, Ziel davon
ist es sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, innere Blockaden zu lösen, um zu mehr Wohlgefühl
und Klarheit zu gelangen. das Sharing ist eine Praxis, die Gemeinschaft schafft. Es wird das aktive
Zuhören geübt und kann eine wundervolle Verbindung zwischen zwei Menschen aufbauen. Die
Teilnehmer dürfen sich zunächst frei im Raum bewegen und einen Partner suchen, wenn sie
jemanden gefunden haben, setzen sie sich einander gegenüber. Es wird abgemacht wer anfängt zu
„erzählen“; nach einem kurzen Startsignal hat diese Person die Möglichkeit für 10 Minuten alles zu
erzählen, was ihr in den Sinn kommt. Die andere Person darf dabei zuhören. Vorab wird
besprochen, wie sich aktives Zuhören gestaltet. Die darauffolgende Zeit ist für physische
Yogaübungen vorgesehen. Im Anschluss daran gibt es eine gemeinsame Tee- und Essenszeit.
Hierfür wird eine Kooperation mit dem Café Bambule angestrebt.
Die o.g. Zielgruppe soll durch Plakate an öffentlichen Orten auf unseren Workshop aufmerksam
gemacht werden. Für die Abschlusszusammenkunft (und Durchführung) ist das Gebäude der
Naturfreunde e.V. Kalk vorgesehen, sowie dazu passende Live-Musik.
Welche Bewohner sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Im Sinne der Pädagogik und Gemeinschaft halten wir eine heterogene Gruppe für die sinnvollste
Möglichkeit, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. So soll die Gestaltung des Plakats zur
Ankündigung des Workshops möglichst multi-kulturell bzw. „inklusiv“ ausfallen. Der Aushang für den
Workshop soll dann an den verschiedensten öffentlichen Plätzen zu sehen sein, damit eine
möglichst große Gruppe es zu sehen bekommt. Außerdem werde ich eine Facebook-Veranstaltung
einrichten und diese, wenn möglich auch über das Bürgerhaus Kalk und den Kinderschutzbund e.V.,
vielleicht sogar über die weiterführende Schulen der Umgebung veröffentlichen.
Was soll das Projekt für die Bewohner im Sozialraum erreichen?
Wir arbeiten darauf hin, dass eine Gemeinschaft aufgebaut wird, die die Eltern der Jugendlichen,
deren Freunde und auch einen weiteren Teil des Veedels miteinbezieht und nach dem Abschluss
weiter bestehend bleibt. Bei dem Workshop selbst geht es um Geborgenheit, realen Austausch,
nahrhafte Verpflegung und Bewegung. Um einen Raum in dem sich die Jugendlichen in dieser
schweren Zeit wohlfühlen können.
YOGA WITH TEENS
BUDGET
Umfang
4 Std. pro Woche (davon 2 Std. Präsenzzeit), Gesamtzeitraum 10 Wochen (8 Wochen Übungszeit + 1 Woche
Vorbereitung und Event) oder 9 Einheiten á 4 Std. + Abschlussevent
*Die Vergütung von Frau Helten-Biermann setzt sich wie folgt zusammen. Frau Helten-Biermann erhält 100 €
pro Einheit. Eigentlich berechnet sich ihr Stundenlohn pauschal nach Anzahl der Teilnehmer, mit 10€ pro
Teilnehmer. Da es sich hierbei aber um ein gemeinnütziges Projekt handelt, habe ich mich mit Frau Helten-
Biermann auf 100 € pro Einheit geeinigt. Hierin enthalten ist gemeinsame Planung, Vorbereitung, acquirierung
der Teilnehmer, Nachbereitung und natürlich die eigentliche Durchführung des Projekts.
**Meine eigene Vergütung setzt sich zusammen aus 1Std. Vorbereitungszeit + 1,5 Std. Durchführungszeit +
0,5 Std. Nachbereitung. Aus meiner Erfahrung als Vertretungslehrerin weiß ich wie viel Zeit es kostet die
Unterrichtsinhalte in didaktische Form umzuwandeln damit es bei den Schülern ankommt, deswegen und
auch für Organisation, externe/interne Kommunikation, social Media, Plakatgestaltung, Vorbereitung des
Abschlussfestes (dekorieren, aufräumen, etc.) würde ich einen weiteren Zeitraum von ca. 25 Std.
veranschlagen.
Beschreibung Menge Preis pro
Std. oder pro
Item
Kosten
Vergütung Fr. Helten-Biermann* 10 100 € 1.000 €
Verpflegung durch das Café Bambule abhängig vom
Anzahl der Teilnehmerzahl, im folgenden auf 12 Personen
geschätzt
108 9 € 972 €
Aufwandsentschädigung (Vorbereitungs-, Präsenzzeit,
Organisation und Gestaltung der Flyer und
Plakatgestaltung)**
55 15 € 825 €
Naturfreundehaus (Miete für einzelne Einheiten und
Abschlussveranstaltung)
380 €
Live-Musik 450 €
Verpflegung beim Abschlussfest 900 €
Plakate und Flyer 20 5 € 100 €
Unterrichtsmaterialien 12 15 € 180 €
Gesamt 4.807 €
Anlage 3
8318 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Jugendzentrum Gremberg Humboldt/Gremberg und Kalk 14. November 2022 21. März 2022 Natur-Erlebnis-Projekt "NaturNah im Wilden Gremberg" Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren aus dem Sozialraum. Unabhängig ihrer kulturellen, sprachlichen und sozi-ökonomischen Hintergründe. Projektbeschreibung siehe Anlage! - Sensibilisierung für Natur und Umwelt, sowie Wissensvermittlung in diesem Bereich - Natur im Sozialraum entdecken und kennenlernen - Stärkung des Bezugs zum eigenen Stadtteil - Erweiterung des Aktionsradius - Förderung der Kreativität - Erleben von Selbstwirksamkeit - Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstbewusstseins - Förderung der Wahrnehmung und Schulung der Sinne - Persönlichkeitsentwicklung - Förderung der Teamfähigkeit - Sinnvolle Freizeitgestaltung Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 4540,00 Getränke/Zutaten f. Verpflegung(Mittagessen/Snacks) i. d. Ferien 4.540,00 Sachkosten (Bastel- + Werkmaterial, Pflanzen, Kleinwerkzeug,...) Honorar für Übungsleiter (15,-€/Std.) Druckkosten für Angebots- und Ferien-Flyer Honorare für 2 Übungsleiter (Jugendliche / je 8,-€/Std) 200,00 480,00 300,00 2.000,00 1.560,00 zur Auszahlu Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Lin k zur Datenschutzerklärung Unterschrift der Antragstellers lerin oder des IBAN Ort und Datum Seite 4 von 4 „NaturNah im Wilden Gremberg“ Die Städte werden immer größer, Brachflächen werden bebaut und Erfahrungsräume in der Natur werden immer weniger. Diese Entwicklung und die anhaltende Pandemie, haben zur Folge, dass sich der Aktionsradius der Kinder mehr und mehr in die eigenen vier Wände verlagert. Die Natur-Erlebnis-Woche „WILDES GREMBERG“, in den Sommerferien 2021, hat jedoch gezeigt wie stark das Bedürfnis der Mädchen und Jungen ist sich im Freien zu bewegen und gemeinsam mit anderen aktiv zu sein. Es ist dabei sehr deutlich geworden, dass ein großes Interesse an nahegelegenen Erfahrungs- und Experimentierräumen in der Natur besteht, diese den Kindern und Jugendlichen jedoch oft nicht bekannt sind. Diesen Bedarf möchten wir aufgreifen und in Form eines ganzjährigen Projektes im Bereich NATUR ERLEBEN decken. Es soll Freiräume schaffen in denen sich die Teilnehmenden mit sich selbst und der Natur verbinden können, um ihre Sinne und damit ihr Potential richtig kennen zu lernen. Selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen basiert auf Neugier, involviert die Sinne und stellt somit sinnvolle Bezüge zum eigenen Leben her. Das Projekt soll regelmäßig, in der Schulzeit einmal die Woche sowie in den Sommerferien als Block-Angebot, stattfinden. Die Begegnung und die Zusammenarbeit der Kinder und Jugendlichen wird durch eine*n Übungsleiter*in und eine hauptamtliche Mitarbeiterin angeleitet so, dass gezielt auf Wünsche und Bedürfnisse innerhalb der Gruppe eingegangen werden kann. In den Sommerferien unterstützen 2 Jugendliche aus der Einrichtung das Angebot. Neben der Pflege und der weiteren Gestaltung des Außengeländes der Einrichtung werden Aktionen wie Bastel- und Werkangebote mit Naturmaterialien, "Upcycling"/Wiederverwertung verschiedener Abfallstoffe (z.B. Kronkorken, Plastikbecher, alte Kleidung, Zeitungen, etc.), Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem Außengelände des Jugendzentrums, Müllsammelaktion, Geocaching / Schnitzeljagd im Stadtteil, Ausflüge zum Kölner Biobauern und ins Gremberger Wäldchen mit themenspezifischen Übungen und Spielen sowie ein themenspezifischer Workshop mit der nahegelegenen Waldschule durchgeführt. Diese werden auf dem Außengelände der Einrichtung sowie in nahegelegenen natürlichen und naturnahen Räumen sowie im Stadtteil selbst (Außengelände des Jugendzentrums, Teile des Gremberger Wäldchen im Stadtteil Humboldt-Gremberg, Humboldt-Park an der Gremberger Straße, Grünzug Westerwaldstraße, Stadtteil Humboldt-Gremberg) stattfinden. Dies soll dazu beitragen, dass die Mädchen und Jungen die Natur in ihrem unmittelbaren Umfeld entdecken und kennenlernen und somit ihren Aktionsradius erweitern. Die Teilnehmer*innen werden dazu angeregt, eigene Ideen mit einzubringen, um nicht lediglich zu konsumieren, sondern auch zu gestalten. Prinzipiell ist das Projekt niederschwellig angelegt, Kinder und Jugendliche können jederzeit einsteigen bzw. aussteigen. Lediglich in den Ferien ist eine Anmeldung erforderlich, um mit einer festen Gruppe einzelne Themen intensiver bearbeiten zu können. Ein Teilnehmer*innenbeitrag wird aufgrund der Sozialstruktur der Zielgruppe nicht erhoben. Wie bereits in vergangenen Projekten wollen wir auch hier mit den umliegenden Grundschulen eng zusammenarbeiten. Daher sollen die Aktionen in den Ferien für Mädchen und Jungen aus der Besucher*innengruppe des Jugendzentrums gemeinsam mit Teilnehmer*innen der Ganztagsbetreuung der GGS Lohmarer Straße und GGS Westerwaldstraße, sowie für alle anderen interessierten Kinder und Jugendlichen ab 8 Jahren aus dem Stadtteil als verlässliches Betreuungsangebot durchgeführt werden. Die Ferienaktion soll soweit wie möglich auf die Schließzeiten des Offenen Ganztages abgestimmt werden, um hier u.a. eine Betreuungslücke zu schließen. Teilnehmen können in den Ferien ca. 15-20 Mädchen und Jungen. Das Projekt wird durch entsprechende Flyer, direkte Ansprache der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung und bei Veedelsrundgängen, über interne Verteiler, unsere SocialMedia-Kanäle Instagram und Facebook, sowie über die Webseite des Jugendzentrums und unseres Trägers (JUGZ) beworben. Alle Aktionen im Rahmen des Projektes werden den aktuellen Vorgaben der Corona- Schutzverordnung angepasst und die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften der Stadt Köln zur Bekämpfung der Covid-19- Pandemie werden eingehalten. Für eine fachliche Beratung und Begleitung dieses Projektes möchten wir wieder Verschiedene Akteure aus dem Bereich Natur und Naturerlebnis (z. B. NABU, Waldschule, …) anfragen, um eine Nachhaltigkeit dieses Projektes sicher stellen zu können.
Anlage 2
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Konstantin Hehl und Tillmann Sammetinger) Humboldt/Gremberg und Kalk 15.11.202225.03.2022 Motor für Freiraum in Kalk Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem Veedel Kalk, Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und die keine Gelegenheit haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun. Beschreibung und Zeit- und Aktionsplanung siehe Anlage Das Projekt soll folgende Ziele erreichen: - Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadtteil Kalk - Das gemeinsame Erarbeiten eines urbanen Gartens soll den Zusammenhalt der Beteiligten stärken - Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit Aufenthaltsqualität - Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen Umfeldes zum eigenen Vorteil und den Vorteil der Nachbarschaft möglich ist der interaktive Umgang mit dem (halb) öffentlichen Raum wird erfahrbar gemacht Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 200,00 300,00 Dokumentation 4.840,00 Farbe Transport (detailierter Kostenplan siehe Anhang) Öffentlichkeitsarbeit (detailierter Kostenplan siehe Anhang) Baumaterial (Holz, Nägel, Latten, Folien für Hochbeet Module) Pflanze, Erde, Gartengeräte (detaillierter Kostenplan in Anhang) Honorare (detaillierter Kostenplan siehe Anhang) 1.100,00 2.490,00 200,00 200,00 350,00 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 AHK und das Kollektiv tunstadtmachen (Konstantin Johannes Hehl und Till Sammetinger) Anlage zum Antrag Gemeinsam mit der AbenteuerhalleKALK und dem gesamten Veedel wollen wir tun & stadt machen. Wir wa(a)gen uns! Ziel des Projekts “kg - kalkgarten / kunstgemeinsam” ist es an der ehemaligen (H)allen Kalk LKW Waage im Vorderhof der AHK einen urbanen Pop Up Garten zu eröffnen, damit Grünflächen für Kalk mehr ins Gewicht fallen. In dem verdichteten Quartier Köln Kalk soll ein “Common Space” entstehen, der sich der industriellen Produktions-Geschichte dieses Ortes bewusst ist und trotzdem einen urbanen grünen Gegenentwurf zur industriellen Geschichte aufzeigt. Rund um die AbenteuerHallenKALK (AHK) und das alte Waagehäuschen des KHD Geländes (Christian-Sünner-Str. 8) soll in Zusammenarbeit mit dem Public Design Duo tunstadtmachen (Konstantin Johannes Hehl & Till Sammetinger) ein kleiner Pop Up Garten entstehen. Durch die Anordnung der Beete für das Urban Gardening soll ein kleiner Platz definiert und geschaffen werden, der als Reallabor fungiert und so partizipativ durch die Nutzer:innen gestaltet werden kann. Ein Fairteiler von der Organisation Foodsharing, der bisher am Parkplatz der AHK steht kann ebenso integriert werden wie evtl. ein Bücherschrank, Sitzgelegenheiten oder kleine Spiel-Aufforderungen. Insgesamt soll ein interaktiver Umgang mit dem öffentlichen Raum angestrebt werden, um so dessen gestalterischen Potentiale gemeinsam zu erforschen. Gemeinsam sollen Modelle, Nutzungsszenarien und Gestaltungswerkzeuge in den Bereichen urbanes und soziales Design sowie urbaner Agrikultur erprobt und entwickelt werden. Das Reallabor bzw. der Pop Up Garten widmet sich der gemeinsamen, interdisziplinären Wissensproduktion und erforscht wie eine Nutzung ungenutzter, urbaner Freiflächen den Herausforderungen des Klimawandels entgegenwirken kann und so zur einer ökologischen und nachhaltigen Transformation der zeitgenössischen Stadt beitragen kann. Neben den großen Maßnahmenfeldern in Bau, Verkehr und Energieerzeugung kommen der Umgestaltung des öffentlichen Raumes und dem zivilgesellschaftlichen Engagement eine bedeutende Rolle zu. Für den Bau werden zum größtmöglichen Anteil recycelte bzw. up-gecycelte Materialen verwendet. Durch die Aktivierung des Veedels und dessen Öffentlichkeit sollen Synergien nach dem “Bottom-Up” Prinzip zur Gestaltung des Veedels freigesetzt werden. Im Workshop Charakter soll gemeinschaftlich aus einem bisherigen Nicht-Ort ein Ort/ein “Place to Be” mit ästhetischem Anspruch entstehen. Dieser Anspruch folgt dem Gedanken, dass (Begegnungs-)Räume nicht gegeben werden, sondern (gemeinsam) produziert werden müssen, um eine Identifikation mit dem neuen Raum zu schaffen. Diese Identifikation ist wesentlich für den Betrieb und den Erhalt des Gartens. Die Ästhetik der Module orientiert sich an temporären Straßenbauarbeiten, wodurch die zeitweilige Natur des Gartens, sowie der stetige Wandel des öffentlichen Raums unterstützt wird. So integriert sich die grüne Oase schlussendlich homogen in das Stadtbild. Das Gelände gehört zu den AHK, befindet sich aber ebenfalls an der Schnittstelle zum öffentlichen Raum und ist nicht eingezäunt, sondern frei zugänglich. Einige Elemente für den kalkgarten wurden bereits durch das City Leaks Urban Art Festival in 2021 gespendet und zur AHK transportiert. Kinder und Jugendliche aus der AbenteuerHalle haben auf diesem “Platz” im Oktober 2021 bereits erste Anstöße in Richtung eines lebendigen Begegnungsort geleistet und ein kleines Baumhaus errichtet. Diese Synergien zwischen den lokalen Akteuren, der AHK und dem Kollektiv tunstadtmachen sollen durch dieses Projekt weiter gefördert werden. Unabdingbar ist dafür das Mitwirken der Nachbarschaft, der Besucher:innen der AHK, Schüler:innen der Kaiser-Theophanu Schule, Senioren aus dem Seniorennetzwerk, behinderte Teilnehmer:innen der gemeinnützigen Werkstätten und alle interessierten Kalker:innen. Da das Gelände zur AHK gehört und keine festen Einbauten vorgenommen werden ist eine Genehmigung vom Ordnungsamt nicht notwendig. Zeit- und Aktionsplanung: ab 25.03.2022 Akquikse Teilnehmer:innen im Stadtteil Flyer verteilen, Institutionen und Initiativen informieren, Instagramm und Facebook Werbung starten, Flyer in Geschäften, Institutionen aufhängen. 08.-10.04.2022 Erstes Bauwochenende der Hochbeete, Bepflanzung, Aussaat koordiniert von zwei Projektmitarbeitenden 14.04.- 17.10.2022 20 Treffen begleitet durch 2 Projektmitarbeitenden a 3h, Pflege der Hochbeete, Erweiterung der Beet Module, Bau von Sitzbänken o.ä., Umsetzung des Designkonzeptes, Bau von Spielgelegenheiten usw. Zwischen den Treffen können engagierte Bürger:innen selbstständig an dem Projekt weiter werkeln, Pflanzen gießen, pflegen und ernten. Alle benötigten Materialen werden dann über die AHK herausgegeben. 01.09.2022 Ernte Fest. Das geerntete Gemüse wird zusammen verkocht. Vielleicht mit ein bisschen Musik oder Kunst von den Teilnehmenden (Planung gemeinsam mit Bürger:innen) Ab 18.10.-15.11.2022 Planungstreffen mit den Teilnehmenden zur Verselbständigung des Projektes, Vorbereitung der Winterpause und Reflexion und erste Planungen für 2023. Nachhaltigkeit: In 2023 wird das Projekt kg – kalk garten federführend von der AHK weiter betreut. Es ist aber angestrebt, dass sich aus den Teilnehmenden heraus Freiwillige finden, die sich auch in 2023 für das Projekt engagieren und das der kg- kalker garten sich als Anlaufstelle und Ort des Austausches etabliert. Kostenplan (detailliert) Baumaterial: Holz zur Reparatur der vorhandenen Hochbeet Module, Nägel, Schrauben, Folie 350,00€ Honorare Akquise Teilnehmer:innen 10Std./2 MA a 15€ Bauwochenende 2 MA/ 13 Std. a 15€ 20 Termine 2 MA/ 3 Std. a 15,00€ Honorare gesamt 300,00€ 390,00€ 1800,00€ 2490,00€ Pflanzen, Erde, Gartengeräte 3000l Pflanzenerde Samen (Gemüse, Tomaten, Paprika, Kürbis usw.) Kräuterpflanzen, kleine Obststräucher (Himbeeren, Johannisbeeren o.ä.) Gießkannen, Harken, kleine Schaufel Pflanzen, Erde, Gartengeräte gesamt 600,00€ 250,00€ 150,00€ 100,00€ 1100,00€ Farbe zum Streichen der Hochbeete (Wetterschutz), ca. 8l z.B. von Osmo 200,00€ Dokumentation: 200,00€ Erstellen eines kleinen Foto / Film Trailers über das Projekt (Aufwandentschädigung für Freiwilligen) Öffentlichkeitsarbeit: Design Flyer / Plakete Druck von Flyern 2500 Stk. Druck Plakate 100 Stk. Erstellung von Instagramm und Facebook Bannern Öffentlichkeitsarbeit gesamt: 100,00€ 50,00€ 50,00€ 100,00€ 300,00€ Transportkosten Ausleihe Anhänger Transport Erde Benzinkosten Transportkosten gesamt: 100,00€ 100,00€ 200,00€ Gesamtkosten: 4840,00€ Corona: Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften der Stadt Köln und des Landes NRW zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie werden eingehalten.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IX/152/1 Vorlagen-Nummer 0906/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des sechsten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet „Soziale Stadt„ „Humboldt/Gremberg und Kalk“ Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag von Frau Rejane Radschinski auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Ein Starkes Stück - Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße“ in Höhe von 3.869,19 € brutto, dem Antrag der AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Konstantin Hehl und Tillmann Sammetinger) auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Motor für Freiraum in Kalk“ in der beantragten Höhe von 4.840,00 € brutto, dem Antrag des Jugendzentrum Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Natur-Erlebnis- Projekt „NaturNah im Wilden Gremberg““ in der beantragten Höhe von 4.540,00 € brutto. dem Antrag von Frau Kathrin Bleeker auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Yogaworkshop for Teens“ in der beantragten Höhe von 4.807,00 € brutto. statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die vier Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 14.03.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 120.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 84.000 € 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendun- gen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vo m 30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 - 2023 Zu- wendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfü- gung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be- zirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind 11 Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 22.01.2022 beendeten sechsten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge belief sich im sechsten Durchgang auf 18.056,19 € brutto. Ursprünglich war eine Beschlussfassung über die bis Januar eingereichten Projektanträge in der Sit- zung der BV 8 am 10.03.2022 vorgesehen. Da diese Sitzung nicht stattgefunden hat, wurden alle Antragstellenden kontaktiert. Einer jeweiligen Verschiebung des Durchführungszeitraums nach Bewil- ligung durch die BV 8 am 07.04.22 haben die Antragstellenden zugestimmt. 4 Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, die vier eingegangenen Projekte zu bewilligen: Summe 18.056,19 € 15.173,25 € 18.056,19 € 0,00 € Antragsteller*in Projekt Gesamtpro- jektkosten brutto Beantragte Förderung netto (Brut- tow ert abzgl. 19% Mw St) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Rejane Radschinski Ein Starkes Stück - Ho- ckerbauen an der Kalker Hauptstraße 3.869,19 € 3.251,39 € 3.869,19 € 0,00 € AbenteuerHallen Kalk X TunStadt- Machen (Konstan- tin Hehl und Till- mann Sammetin- ger) Motor für Freiraum in Kalk 4.840,00 € 4.067,23 € 4.840,00 € 0,00 € Jugendzentrum Gremberg Natur-Erlebnis-Projekt „Na- turNah im Wilden Grem- berg“ 4.540,00 € 3.815,13 € 4.540,00 € 0,00 € Kathrin Bleeker Yogaworkshop for Teens 4.807,00 € 4.039,50 € 4.807,00 € 0,00 € Finanzen Ursprünglich waren zehn Antragsdurchläufe mit einer jeweiligen Fördersumme von 12.000,00 € brutto vorgesehen. Da u. a. durch Corona bedingt die bisher veranschlagten Mittel noch nicht in vorgesehe- ner Höhe abgeflossen sind, hat sich der Beirat dafür ausgesprochen, in 2022 zu den vorgesehenen drei Antragsdurchläufen einen weiteren Antragsdurchlauf durchzuführen. Der sechste Antragsdurchlauf endete zum 22.01.2022. Fördermittel, die aus den vorhergehenden Antragsrunden in Höhe von 18.884,36 € brutto nicht beantragt bzw. bewilligt wurden, wurden in die sechste Antragsphase übertragen, so dass insgesamt 30.884,36 € brutto zur Verfügung stehen. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 18.056,19 € brutto. Die nicht ausgeschöpften Fördermittel werden in die folgenden Antragsdurchläufe übertra- gen. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Ein Starkes Stück - Hockerbauen an der Kalker Hauptstraße“ von Rejane Radschin- ski 2. Projektantrag „Motor für Freiraum in Kalk“ von den AbenteuerHallen Kalk X TunStadtMachen (Kon- stantin Hehl und Tillmann Sammetinger) 3. Projektantrag „Natur-Erlebnis-Projekt „NaturNah im Wilden Gremberg“ vom Jugendzentrum Grem- berg 4. Projektantrag „Yogaworkshop for Teens“ von Kathrin Bleeker
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (8)
- Christian-Sünner-Straße 8
- Gremberger Straße
- Westerwaldstraße
- Kalker Hauptstraße 3
- Willy-Brandt-Platz 2
- Lohmarer Straße
- Hauptstraße
- Straße 8
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Details
- Aktenzeichen
- 0906/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 15.03.2022
- Erstellt
- 14.03.2022 15:19