Mandari Insight

AN/1925/2023

Luzerner Weg 70a

Anfrage nach § 4 BV9 (AfD) 07.11.2023

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 27.11.2023, TOP 7.2.2

Luzerner Weg 70a

· application/pdf

Ansehen

Luzerner Weg 70a

4557 Zeichen

Köln 1.11.2023
An die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
An den Bezirksbürgermeister der BV Mülheim
Herrn Norbert Fuchs
Bürgeramt Mülheim
Wiener PlatzZ
51065 Köln
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates
AfD in der BV Mülheim
Ralph Hengstenberg
ldsidor - Caro Str. 1
51061 Köln
ralph.hengstenberg@stadt-
koeln.de
Gremium Datum der Sitzunq
Bezirksvertretunq Köln Mülheim Luzerner Weg 70 a 27.t1.2423
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
Sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksvertretung,
Bei der Sitzung der Bezirksvertretung am 30.10.'23 waren ca. 20- 30 Personen als Gäste gekommen,
die nach eigenen Angaben erwartet hatten, daß über die Anfrage im TOP 7.2.1, gesprochen werden
würde. Als sich diese Erwartung nicht erfüllte, waren einzelne so verärgert, daß diese laut ihren
Missmut darüber äußerten.
lch habe das zum Anlaß genommen, selbst einmal die Situation vor Ort anzusehen und bin am
t.1L.'23 dort gewesen. Um ca. 15:15 beobachtete ich eine Gruppe Männer, die vom Kiosk am
Bruder- Klaus- Platz mit Getränken in Richtung der Unterkunft gingen. Unter anderem konnte ich
eindeutig Bierflaschen erkennen, aus welchen schon unterwegs getrunken wurde. Vor dem Weg
zur Einrichtung trennte sich die Gruppe auf. Einzelne gingenden Luzerner Weg weiter an der Schule
vorbei, andere gingen den Fußweg hinunter, der zum Eingang der Anlage führt.
lch ging ebenfalls den Weg entlang und stand alsbald vor einem Gittertor, reihts davon ist eine
Pförtnerkabine. lch las die Hinweise am Tor, die wie eine Hausordnung aussahen. Während ich noch
damit beschäftigt war, hörte ich Sirenen, die sich näherten.
Kurz darauf wurde das Gittertor geöffnet und ich ging zur Seite. Es kam ein Polizei- Motörrad, auf welchem
ein Polizei- Hauptkommissar fuhr ( drei Sterne auf der Schulterklappe ) und es folgten 4 Polizisten zu Fuß
in kurzen Abständen 2xZUnitormierte. (jeweils eine Frau und ein Mann, der Motorradfahrer und ein
weiterer Beamter trugen gelbe Warnwesten )
Da das Tor nicht verschlossen wurde, ging ich ebenfalls auf das Gelände und folgte den Polizisten mit
großem Abstand. Auf der Mitte des Geländes blieb ich stehen und beobachtete, daß alle Polizisten und
einilie Sicherheits- Mitarbeiter den Wohnanlage in den selben Block gingen.

Es gibt 6 graue Gebäude, die einen kleinen Platz in der Mitte von zwei Seiten flankieren und zu je drei
einander gegenüber stehen. Die Häuser haben Zahlen an der Fassade und erinneren mich an Kasernen.
Das Haus mit der Nummer " 6 " scheint der Gemeinschaftsbereich zu sein, da ich durch die Fenster
viele Tische mit darauf- gestellten Stühlen erkennen konnte.
Auf dem Gelände fuhren einzelne Kinder mit Fahrrädern sowie lnlineskates und es gab ein paar
Erwachsene, die auf einer Rundbank saßen, welche das Zentrum des platzes markiert.
Das Sicherheitspersonal war damit beschäftigt, den Erwachsenen zu sagen, sie sollten besser in den
Wohnblock gehen, solange der Polizeieinsatz noch andauert.
Nach ca. L0 Minuten war die Situation wohl geklärt und die Bediensteten und die polizisten gingen
wieder in Richtung des Eingangstores. lch habe das Gelände dann ebenfalls verlassen. Der Grund des
Einsates war ein Bewohner, der randaliert hatte, indem er mit Gegenständen geworfen hat und sich
unsozial gegen andere Bewohner aufgeführt hatte. Da dieses Geschehen nicht einschätzbar war, habe
man besser den Notruf getätigt.
lch habe mich den Beamten gegenüber erklärt und gefragt, ob solche Einsätze hier öfter nötig sind,
war mir gegenüber bestätigt wurde. Ebenso berichtete ich von den Anwohnern, die in der Sitzung
der BV 9 am Montag 30.10.'23 zugegen waren undsehr unzufrieden sind mit der ganzen Situation.
Einer der Polizisten sagte, daß er das sehr gut verstehen könne. Weitere Frage müsse ich aber bitte
an die übergeordneten Dienststellen richten.
Wie lange schon ist die Wohnanlage " Luzerner Weg 70 a " auffällig ?
L Wieviele Erwachsene und wieviele Minderjährige sind dort untergebracht worden und wie lange
schon ?
2 Wieviele Menschen bewohnen die Anlage als Familie, wie lange bleiben Familien im Durchschnitt ?
3 Aus welchen Herkunftsländern sind die Bewohner der Anlage gekommen und welchen Bleibe- Status
haben diese ? ( aufgegliedert in: Ayslberechtigt, Kriegsflüchtling, wartend auf Bescheide )
4 wie ist üblicherweise der Routineablauf am Tag in der wohnanlage ?
( Essenausgabe, Körperpflege, Kurse, Nachtruhe, etc. )
5 Auf welchen Zeitraum soll die Sammelunterkunft weiterhin genutzt werden und für wieviele
Menschen maximal ist dlese ausgelegt ?
,..:/ ,/
-r/
,/ j:
," / (-+
'::{nt:At,ii;{;T1-. ,,/!

Beratungsverlauf (1)

27.11.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 7.2.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1925/2023
Typ
Anfrage nach § 4 BV9 (AfD)
Datum
07.11.2023
Erstellt
07.11.2023 09:50