2013/0393
Mehrkosten Energetische Sanierung Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe in Höhe von 1,6 Mio. €
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Eigenbetrieb Kulturinstitute Darmstadt, den 13. September 2013 Betriebsleitung Herr Baum, ® 3336 An die Mitglieder der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt Mit der Bitte um Beschlussfassung Beschluss 1. Die Betriebskommission beschließt die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für die energetische Sanierung der Ausstellungshallen auf der Mathildenhöhe in Höhe von bis zu 1,555 Mio. € 2. Die Mehraufwendungen werden finanziert durch die Aufnahme eines Kapital- marktdarlehens. Die Tilgungsleistungen entsprechen mindestens den ersparten Energiekosten 3. Die Mittelbereitstellung erfolgt im Wirtschaftsplan 2015. Die Ermächtigung zur Kreditaufnahme wird um 1,555 Mio. € erhöht 4. Sollten Fördermittel bewilligt werden, reduziert sich entsprechend der Mittel- bedarf 5. Der Beschluss ist der Stadtverordnetenversammlung zur endgültigen Be- schlussfassung vorzulegen Berechnung der aktuell zur Verfügung stehenden Mittel Die Betriebskommission hat in ihrer Sitzung am 26. August 2011 der Bereitstellung von Investiti- onsmittel in Höhe von 9,2 Mio. € für die energetische Sanierung der Ausstellungshallen des Insti- tuts Mathildenhöhe zugestimmt. Grundlage des Beschlusses war u. a. eine auf Basis des Konzep- tes des Fraunhofer-Institutes erstellte Machbarkeitsstudie, die einen grob geschätzten Investiti- onsbedarf von 6,95 Mio. € ermittelte. Dem gegenüber steht die nach Abschluss der Vorplanung vorliegende detaillierte Bedarfsberechnung (siehe Seite 3). Aufgrund des umfangreichen und so nicht vorhersehbaren Sanierungsbedarfs des Hochzeitsturms entstanden hierfür Mehrausgaben von 481.180 €. Als Vorabmaßnahme wurden im August/September 2011 die Sanierung der Toilettenanlage und die Erneuerung des Personenaufzugs im Ausstellungsgebäude durchgeführt. Die Finanzierung erfolgte teilweise aus dem sog. Investitionsprogramm Mathildenhöhe in Höhe von 225.000 €. Aus dem Sanierungsetat wurden 154.000 € zur Verfügung gestellt. Durch die Betriebskommission wurde deshalb am 26. August 2011 und am 29. Februar 2012 beschlossen, diese Mehrausgaben durch entsprechende Umplanungen aus den Investitionsmittel für die Sanierung der Ausstellungshallen zu decken, so dass für die Sanierung der Hallen nun noch ein Betrag von rd. 8,57 Mio. € zur Verfügung steht. Durchführung von Maßnahmen im Zusammenhang mit der Sanierung der Ausstellungshallen Zur Festlegung des Architektur- und Ingenieurbüros wurde vorab ein VOF-Verfahren durchgeführt. Hierfür entstanden Aufwendungen von rd. 47.000 €. Für die weiteren Umsetzungen der Sanierungsmaßnahmen ist es weiterhin zwingend erforderlich, dass folgende Voraussetzungen vorliegen: « Schließung des Cafes « Auslagerung der städtischen Kunstsammlung « Auszug der Verwaltung aus dem Ausstellungsgebäude. Die Schließung des Cafes erfolgte zum 1. September 2013, da der Beginn der Durchführung der Maßnahmen ab Oktober 2013 geplant war. Aufgrund des bis zum 30. Juni 2015 bestehenden Pachtvertrages war dessen Aufhebung jedoch nur durch Zahlung einer Ausfallentschädigung in Höhe von 70.000 € und die Übernahme der Kosten für die Einlagerung des Caf6-Mobiliars (Kos- tenaufwand 30.000 €) möglich. Die Auslagerung der städtischen Kunstsammlung in ein Depot in Dieburg wird bis Jahresende abgeschlossen sein. Hierzu musste eine geeignete Halle angemietet werden, wofür monatliche Aufwendungen für Miete und Betriebskosten (Mietnebenkosten, Wartungs- und Leitungskosten der Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage, Telefon und Versicherungen) von rd. 6.000 € erfor- derlich werden. Hinzu kommen Ausgaben für notwendige bauliche Maßnahmen (Eingangsschleu- se, Elektroinstallationen, Beleuchtung) in Höhe von 20.000 €, Einbau einer Brandmelde- und Ein- bruchmeldeanlage in Höhe von 38.500 € sowie einer Regalanlage für die Exponate der Kunst- sammlung über 126.500 €, somit insgesamt einmalig 185.000 €. Für den Umzug selbst entstehen weitere Kosten für die Erfassung der Exponate, die restauratori- sche Begleitung und fachgerechtes Verpacken der Sammlung einschließlich Material sowie den Transport von 200.000 €. Wegen der Schadstoffsanierung der Ausstellungshallen und der kompletten Erneuerung der Haus- technik können die Büros der Verwaltung während der Dauer der Sanierung nicht genutzt werden. Aus diesem Grund wurden die bisher als Möbeldepot genutzten Räume im Ernst-Ludwig-Haus zu Büros umgebaut, wofür Kosten in Höhe von 23.000 € erforderlich wurden. Die neuen Büroräume im Ernst-Ludwig-Haus werden auch nach Abschluss der Sanierung dauerhaft beibehalten, so dass die alten Büroräume bspw. für Arbeitsplätze von Volontären/Praktikanten oder zur Erweiterung der Bibliothek zur Verfügung stehen. Zusammenfassend ergibt sich somit folgende Berechnung hinsichtlich der für die unmittelbaren Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung stehenden Mittel: Finanzmittel gemäß Beschlusslage 8.570.000 € VOF-Verfahren 47.000 € abzgl. Cafe 100.000 € abzgl. Miete Lagerhalle Kunstsammlung (4/12 - 12/15) 270.000 € abzgl. Investitionen Lagerhalle 185.000 € abzgl. Umzugskosten 200.000 € abzgl. Büroräume Verwaltung 23.000 € Finanzmittel Sanierung 7.745.000 € Kostenermittlung nach Abschluss der Vorplanung Von dem beauftragten Architekturbüro „Schneider+Schumacher“ und dem Büro „ingplan“ wurde eine detaillierte Kostenplanung für zwei Varianten erstellt, die der Machbarkeitsstudie gegen- übergestellt werden: Kostenarten Kostengruppe 300 Bauwerk/Baukonstruktion Kostengruppe 400 Technische Anlagen Kostengruppe 600 Ausstattung Kostengruppe 700 Baunebenkosten Summe netto MwSt. (19%) Gesamtsumme brutto Gesamtsumme gerundet Mehrkosten gegenüber Variante 1: Machbarkeitsstudie 2.749.675,00 € 1.973.300,00 € 20.000,00 € 1.090.884,25 € 5.833.859,25 € 1.108.433,26 € 6.942.292,51 € 6.950.000,00 € Variante 1 2.635.000,00 € 2.468.000,00 € 20.000,00 € 1.383.210,00 € 6.506.210,00 € 1.236.179,90 € 7.742.389,90 € 7.750.000,00 € Variante 2 3.030.000,00 € 2.963.000,00 € 20.000,00 € 1.623.510,00 € 7.636.510,00 € 1.450.936,90 € 9.087.446,90 € 9.100.000,00 € 1.350.000,00 € Sowohl bei der Variante 1 als auch bei der Variante 2 wird ggf. noch ein Rückkühler für die Klima- technik erforderlich. Die hierzu erforderlichen Untersuchungen konnten jedoch bisher nicht erfol- gen, sondern sind erst im Rahmen der Bauausführung möglich. An zusätzlichen Ausgaben könn- ten hierfür noch weitere 200.000 € (brutto) erforderlich werden. Mit den aktuell noch vorhandenen Mitteln könnte die Sanierungsvariante 1, jedoch ohne den ggf. erforderlichen Rückkühler, ausgeführt werden. Erläuterungen zu Variante 1 Bei der Variante 1 wird die Wärmedämmung im Dachbereich ergänzt und ertüchtigt, die Wärme-, Raumluft- u. Kältetechnischen Anlagen und die gesamte Hausinstallation der Ausstellungshallen komplett erneuert. Hierfür werden gegenüber der Machbarkeitsstudie Mehrkosten von rd. 800 T€ notwendig, ohne dass dies zu nennenswerten Einsparungen bei den Energiekosten führt. Grund hierfür sind die Anforderungen an die Anlagentechnik in Bezug auf die geforderten Klima- werte für einen Ausstellungsbetrieb, wie sie auch bereits in der Vergangenheit von den Leihgebern gefordert wurden, aber in der Praxis nur begrenzt erfüllt werden konnten. Legt man jedoch diese Anforderungen in einer Vergleichsrechnung als Ausgangswert fest, so wären in der Vergangenheit deutlich höhere Energieverbräuche mit entsprechenden Mehraufwendungen pro Jahr entstanden. Erläuterungen zu Variante 2 Eine ökonomische und ökologische Sanierung lässt sich hingegen nur mit der Variante 2 umset- zen. Ergänzend zur Variante 1 erfolgt hier der Aufbau eines BHKW mit 50 kW Leistung, einer Oberflächentemperierung der Hallen, sowie der Einsatz von Geothermie zur Erzeugung von Wär- me und Kälte. Zwar bedeutet dies zunächst Mehrkosten gegenüber der Variante 1 von 1,35 Mio. €, jedoch ste- hen diesen folgende Einsparungen gegenüber: Durchschnittlicher Stromverbrauch 2008 - 2012: 1.213.411 kWh 182.000 € Rechnerischer Verbrauch als Vergleichswert! 1.800.000 kWh 270.000 € Rechnerischer Verbrauch Variante 1 1.213.000 kWh 182.000 € Rechnerischer Verbrauch Variante 2 893.000 kWh 134.000 € Der Stromverbrauch reduziert sich somit bei der Sanierungsvariante 2 gegenüber dem Durch- schnittsverbrauch der letzten Jahre um rd. 320.000 kWh, was einer jährlichen Kostenersparnis von 48.000 € entspricht. Gleichzeitig reduzieren sich dadurch die CO,-Emmissionen um 176 t pro Jahr. Hinzu kommen Einsparungen bei den Gaskosten gegenüber der bisherigen Heizungsanlage von rd. 5.500 € und bei den Wasserkosten für den bisher erforderlichen Wärmetauscher von rd. 12.500 €, so dass sich die jährlichen Betriebskosten für die Klimatechnik um rd. 66.000 € verrin- gern. Diese Einsparung berücksichtigt aber noch nicht die zu erwartenden Preissteigerungen bei den Energiekosten. Bei einer unterstellten Preissteigerung von 2 % p. a. belaufen sich die erspar- ten Energieaufwendungen in 10 Jahren bereits auf rd. 80.000 €. ! Gibt den Verbrauch wieder, der benötigt worden wäre, wenn die bisherige Anlagentechnik die Klimawerte erreicht hätte, die die neue Anlage bereitstellt 4 Da Variante 1 dauerhaft zu keiner Entlastung, sondern durch die erwartete Energiekostensteige- rung zu einer Mehrbelastung des Haushaltes des Eigenbetriebs führt, empfiehlt die Betriebslei- tung Variante 2 umzusetzen. Hierfür müssen zusätzliche Mittel von 1.355.000 € (9,1 Mio. € abzgl. 7,745 Mio. €) zzgl. ggf. 200.000 € für den Rückkühler bereitgestellt werden. Finanzierungsvorschlag zu Variante 2 Mindestens 5 % der Sanierungsmaßnahme kann dem Bereich des Caf6s zugeordnet werden. Im Gegensatz zu den Ausstellungshallen sind wir hier Vorsteuerabzugsberechtigt, so dass dadurch rd. 72.550 € Mehrwertsteuer eingespart werden können. Die verbleibende Finanzierungslücke in Höhe von max. 1.482.450 € (incl. Rückkühler), die sich ggf. noch um Fördergelder - siehe unten - reduziert, wird durch die Aufnahme eines Kapital- marktdarlehens finanziert. Die Kreditaufnahme ist erst 2015 erforderlich und wird im Wirt- schaftsplan 2015 abgebildet. Nach den aktuell geltenden Konditionen für Kommunaldarlehen würde das Darlehen in rd. 37,5 Jahren getilgt sein, wenn für die jährlichen zins- und Tilgungsleis- tungen nur die ersparten Energieaufwendungen von 66.000 € verwendet werden. Dabei müssten Zinsleistungen über die gesamte Laufzeit von rd. 985.000 € erbracht werden. Wenn zusätzliche Haushaltsmittel, beispielsweise von weiteren 66.000 € bereitgestellt würden, ließen sich die Zins- leistungen auf rd. 330.000 € reduzieren, da dann das Darlehen bereits nach 13,8 Jahre getilgt wäre. Hinzu kämen sodann nach diesem Zeitpunkt die tatsächlichen Einsparungen der Energie- kosten. Eine Reduzierung der Zinsbelastungen kann ggf. für bestimmte Teilbereiche innerhalb der Sanie- rungsmaßnahme erfolgen, sofern diese durch ein Darlehen der KfW-Bank finanziert werden kön- nen. Hier werden aktuelle Zinssätze von 0,1 bis 0,2 % (je nach Laufzeit) für energetische Maß- nahmen angeboten. Die Betriebsleitung wird eine entsprechende Prüfung veranlassen. Ein weiterer Aspekt, der für die Umsetzung der Variante 2 spricht, ist die Verwendung des im Jahr 2008 erwirtschafteten Gewinns des Eigenbetriebs in Höhe von 10.848.175 € aufgrund einer erhöhten Ausschüttung der HEAG AG. Dieser ist grundsätzlich nach 8 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG kapitalertragssteuerpflichtig, wobei auf diesen Gewinn Kapitalertragssteuer von ca. 1.084.817 € und Solidaritätszuschlag von rd. 59.650 € zu zahlen wären. Diese Steuerpflicht ent- fällt jedoch bei einer Zuführung des Gewinns zu einer Rücklage für Investitionen, die für Vorha- ben, für deren Durchführung bereits konkrete Zeitvorstellungen bestehen, verwendet wird. Nach- dem mit diesen Mittel bereits die grundhafte Sanierung des Hochzeitsturms und die Teilsanie- rung des Literaturhauses umgesetzt wurde, sollte nun der verbleibende Betrag von 9,5 Mio. € der Ausschüttung zur Sanierung der Ausstellungshallen verwendet werden, um die hierauf entfallende Steuerpflicht zu vermeiden. Beantragung von Fördermitteln Die Betriebsleitung wird in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik auf der Grundlage der mit den Förderinstitutionen Projektträger Jülich und Deutsche Bundesstiftung Umwelt geführten Gespräche Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen des Projektes stellen. Das nächste Abstimmungsgespräch der Betriebsleiterin mit einem Vertreter des Fraunhofer Insti- tuts findet voraussichtlich am 27. September 2013 statt. Wiederherstellung der ursprünglichen Fenster an der Ostseite des Ausstellungsgebäudes Auf die in der Präsentation vorgestellte Wiederherstellung der ursprünglichen Fenster an der Ost- seite des Ausstellungsgebäudes wird verzichtet im Hinblick auf die zusätzlichen Kosten. Ein wei- terer Ablehnungsgrund besteht in der Tatsache, dass die Fenster wegen der Nutzung der Außen- wand im Inneren der Halle 2 als Ausstellungsfläche keine generelle Öffnungsfunktion haben könn- ten. Der in dieser Vorlage errechnete Mittelbedarf berücksichtigt insofern keine Kosten für die Fenster. 4 Cr z un Dr. Inge Lorenz Baum 1. Betriebsleiterin Kfm. Betriebsleiter
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
20.11.2013
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I Dezernat I
Dezernat IV
Finanzverwaltung
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb Kultur-
institute
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Be-
schlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2013/0393
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 39100 Investitionsnummer: 11391-5002
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Mehrkosten Energetische Sanierung Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe in Höhe
von 1,6 Mio. €
Vorlage vom: 12.11.2013
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute
betreffend die Bereitstellung zusätzlicher Mittel in Höhe von 1,6 Mio. € zur Kenntnis und leitet ihn
zur endgültigen Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter.
Anlagen: Beschlussvorlage Mehrkosten Energetische Sanierung Mathildenhöhe
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 12. November 2013
Die Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute hat in ihrer Sitzung am
26. September 2013 die als Anlage beigefügte Vorlage zur Finanzierung der Mehrkosten der
Energetischen Sanierung des Ausstellungsgebäudes auf der Mathildenhöhe mit folgenden
Änderungen beschlossen:
Die Umsetzung der Variante 2 gemäß Vorlage vom 13.09.2013 mit der Maßgabe, dass die
eingesparten Energiekosten den Zins- und Tilgungsleistungen entsprechen.
Die Mittelbereitstellung erfolgt in Höhe von 1,6 Mio. €.
Die Etatisierung erfolgt unter Verpflichtungsermächtigungen im Wirtschaftsplan 2014.
Der letzte Absatz der Vorlage „Wiederherstellung der ursprünglichen Fenster an der Ostseite
des Ausstellungsgebäudes“ wird gestrichen. Die Wiederherstellung der ursprünglichen Fens-
ter an der Süd-, Nord- und Ostseite des Ausstellungsgebäudes sowie des Fassadenputzes
nach historischem Vorbild wird prinzipiell gewünscht. Vorbereitend soll geprüft werden, ob
im bestehenden Kostenrahmen zunächst die Freilegung der noch vorhandenen Fensterni-
schen erfolgen kann.
Der Magistrat nimmt diesen Beschluss zur Kenntnis und leitet ihn der Stadtverordnetenver-
sammlung zur endgültigen Beschlussfassung weiter.
Darmstadt, 12. November 2013
42/bm
Dezernat I Dezernat IV
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (3)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0393
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 12.11.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00