3735/2019
Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2019
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Anlage 4
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Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung Dezernat- I 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Neubau FW 1 0 Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 4.032.000 8.189.740 3.801.846 94,29% 8.189.740 -4.157.740 Die Prognose fällt höher als der Planwert aus. Hierfür wurden entsprechend Reste übertragen. Die FW 10 soll im 4. Quartal 2019 fertiggestellt werden. Somit ist mit einem vollständigen Mittelabfluss (inklusive Ermächtigungsübertragungen) in 2019 zu rechnen. Dezernat- I 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Neubau RTH- Station Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 5.459.279 7.161.387 0 0,00% 0 5.459.279 Der Rat hat für die Rettungshubschrauberbetriebsstation einen Baustopp beschlossen. Bis zu einer Aufhebung des Baustopps ist vorerst nicht mit weiteren Zahlungen zu rechnen. Dezernat- II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft Kapitalrückla ge KVB f. N-S -Stadtbahn Auszahlungen f ür den Erwerb v on Finanzanlag en Auszahlung 15.878.000 15.878.000 0 0,00% 18.450.000 -2.572.000 Die Prognose basiert auf der Hochrechnung des zwischenzeitlich eingegangenen aber noch nicht angewiesenen Mittelabrufs der KVB für 2019 (18.450.00 €). Dezernat- II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft Kliniken der S tadt Köln gG mbH Ausleihung an verbUnt/Beteilig ungen/Sonderv ermögen Auszahlung 0 23.100.000 23.100.000 23.100.000 -23.100.000 Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 09.07.2019 der Gewährung von weiteren Gesellschafterdarlehen an die Kliniken Köln zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft im Sanierungsprozess und zur Finanzierung der Sanierung der RehaNova zugestimmt. Für die Kliniken Köln wurde die Gewährung eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von bis zu 18,2 Mio. € beschlossen. Für die RehaNova hat der Rat die Gewährung von Gesellsachafterdarlehen in Höhe von 4,9 Mio. € in 2019 an die Kliniken der Stadt Köln gGmbH zur entsprechenden Weiterreichung an die RehaNova beschlossen. Dezernat- 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Kommunalinv Auszahlungen f Auszahlung 2.255.310 57.826.870 0 0,00% 6.215.310 -3.960.000 Bei Fortschreiten der Abwicklung des 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung II Finanzwirtschaft estitionsförde rungsgesetz ür sonstige Bau maßnahmen Förderprogramms fand eine Verschiebung der Maßnahmen aufgrund der Beurteilung von Förderrisiken statt. Somit haben insbesondere Maßnahmen im Schulbau Eingang in das Förderprogramm gefunden. Diese Maßnahmen werden im Vermögen von 26 aktiviert und werden somit im Bereich der Kernverwaltung konsumtiv abgewickelt. Dezernat- II 20 - Kämmerei 1706 - Stiftung Dr. Dormagen- Guffanti Finanzanlage n Auszahlungen f ür den Erwerb v on Finanzanlag en Auszahlung 0 4.128.000 888.275 4.128.000 -4.128.000 Die Stiftungsverwaltung plant den Ankauf von Finanzanlagen. Dieser wird gedeckt durch Ermächtigungsübertragung. Dezernat- III 23 - Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten Grundstücksg eschäfte Ausz für den Er werb von Grun dstücken/Gebä uden Auszahlung 50.000.000 69.945.000 4.704.732 9,41% 10.000.000 40.000.000 Der Ankauf von BLB-Flächen für die Parkstadt Süd kann in diesem Jahr nicht mehr erfolgen. Demzufolge werden diese Mittel erst 2020 benötigt, so dass im Rahmen der Jahresrechnung eine Mittelübertragung erforderlich wird. Für sonstige Ankaufvorhaben werden bis zum Jahresende 10 Mio. € benötigt. Dezernat- III 23 - Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten Grundstücksg eschäfte Einzahlungen a us Veräußerun g Grundstücke/ Gebäuden Einzahlung -35.000.000 -35.000.000 -40.858.892 116,74% -63.000.000 28.000.000 Großvolumige, anstehende Grundstücksgeschäfte, sowie erste, eingegangene Kaufpreisraten in drei zur Beurkundung anstehenden Fällen führen voraussichtlich zu Mehreinzahlungen. Dezernat- IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Digitalpakt Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -3.500.000 -3.500.000 0 0,00% 0 -3.500.000 Weder Höhe noch Datum der Landeszuweisungen liegen der Verwaltung vor. Somit wird die Einzahlung zunächst aus der Prognose entfernt. Dezernat- IV 52 - Sportamt 0801 - Sportförderung/Unterhaltung von Sportstätten Investitionspr ogramm Spor tstätten Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 8.544.993 8.724.672 0 0,00% 3.583.326 4.961.667 Finanzmittel des Investitionsprogramms Sportstätten werden unterjährig konkreten Maßnahmen zugeordnet. Diese Zuordnung ist teilweise schon erfolgt. 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung Weitere Mittel sind bereits für die Kunstrasenplätze Stresemannstraße, Von-Bodelschwingh-Straße und Brucknerstraße verplant. Dezernat- IV 52 - Sportamt 0801 - Sportförderung/Unterhaltung von Sportstätten Sporthalle Bo cklemünd - G eneralsanieru ng Auszahlungen f ür sonstige Bau maßnahmen Auszahlung 4.712.111 4.973.569 72.235 1,53% 246.238 4.465.873 Aufgrund der permanent gestiegenen Kosten, auch unter Berücksichtigung der Forderungen aus dem Brandschutzkonzept, prüft die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln derzeit die Wirtschaftlichkeit der Generalsanierung im Verhältnis zu dem Neubau einer neuen Halle am gleichen Standort. Derzeit ist noch nicht absehbar, wann mit dem abschließenden Ergebnis zu rechnen ist und wie dies voraussichtlich aussehen wird. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Containeranla ge Schlagbau msweg Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 0 5.908.942 3.468.815 4.300.000 -4.300.000 Durch Verzögerungen bei dieser Baumaßnahme mussten Finanzmittel in das Haushaltsjahr 2019 übertragen werden. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Neubau Pater -Prinz-Weg Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 3.400.000 3.248.116 29.562 0,87% 130.000 3.270.000 Durch Verzögerungen verschiebt sich ein Großteil der Baumaßnahme und damit der Kosten in das Jahr 2020. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Neubau Widd ersdorfer Lan dstr. Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 4.000.000 4.000.000 0 0,00% 0 4.000.000 Das Projekt wurde eingestellt. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Systembau D ürener Str. Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 0 3.978.945 1.777.413 3.300.000 -3.300.000 Durch Verzögerungen bei dieser Baumaßnahme mussten Finanzmittel in das Haushaltsjahr 2019 übertragen werden. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Systembau I m Grund/Past or-Wolff-Str. Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 0 4.872.614 1.860.061 4.400.000 -4.400.000 Durch Verzögerungen bei dieser Baumaßnahme mussten Finanzmittel in das Haushaltsjahr 2019 übertragen werden. Dezernat- VI 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 0902 - Stadtentwicklung Innenstadt (s üdl. Erw.) Sa nierg./Erneue Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 3.000.000 3.025.100 0 0,00% 30.000 2.970.000 Bei dem prognostizierten Wert handelt es sich um Planungskosten für den Pionierpfad, die vom 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung r Planungsbüro IPL Consult voraussichtlich noch in diesem Jahr in Rechnung gestellt werden. Beginnen wird das Gesamtprojekt voraussichtlich 2020. Der Grund dafür ist die verzögerte Verlagerung des Großmarktes. Dezernat- VI 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 0902 - Stadtentwicklung Städtebauför derung Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 3.167.295 2.885.440 0 0,00% 40.000 3.127.295 Das Städtebauförderbudget gewährleistet Flexibilität bei der Akquise neuer Fördermittel und dient der Deckung des Eigenanteils auch bei Verschiebung der Förderung von Projekten. Bei dem prognostizierten Betrag handelt es sich um Planungskosten für die Maßnahmen Rheinboulevard und Porzer Hauptstraße (ISEK - Porz Mitte). Entsprechende Mittel wurden erstmalig in der Hpl.- Anmeldung 2020/2021 angemeldet. Der benötigte Betrag für das HJ 2019 soll dementsprechend aus dem Städtebauförderbudget gedeckt werden. Dezernat- VII VII/3 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum 0413 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum Archäologisc he Zone und Jüdisches Mu seum Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 8.328.862 39.857.830 4.592.626 55,14% 14.280.960 -5.952.098 Verzögerungen im Bauablauf führen zu geringerem Mittelabfluss. Dieser verschiebt sich in die Folgejahre. Die Gesamtprognose der Finanzstelle basiert auf der letzten Mittelabflussprognose des Projektsteuerers. Dezernat- VII VII/3 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum 0413 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum Archäologisc he Zone und Jüdisches Mu seum Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -5.845.619 -5.845.619 0 0,00% -800.000 -5.045.619 Verzögerungen im Mittelabfluss in Verbindung mit einem neuen Förderantrag führen zu geringerem Mittelzufluss in 2019. Die übrigen Fördermittel verschieben sich in die Folgejahre. Die Prognose basiert auf beantragten, aber derzeit noch nicht bewilligten Fördermitteln. Dezernat- VII 4518 - Kölnisches Stadtmuseum 0408 - Kölnisches Stadtmuseum Historische M itte Auszahlungen f ür Hochbauma Auszahlung 5.400.000 5.400.000 0 0,00% 644.160 4.755.840 Bei der Planung der Gebäude der Historischen Mitte sind zeitliche 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung ßnahmen Verzögerungen eingetreten. Dezernat- VIII 64 - Amt für Verkehrsmanagement 1201 - Straßen, Wege, Plätze Erneuerung v on Lichtsignal anlagen Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 10.610.000 10.610.000 2.169.173 20,44% 3.645.500 6.964.500 Es befinden sich derzeit zahlreiche Maßnahmen in der Ausschreibungs- bzw. Umsetzungsphase. Diese werden voraussichtlich nicht alle bis zum Jahresende schlussgerechnet sein. Darüber hinaus kommt es durch erhöhte Aufwände in der Straßenplanung (z.B. Magnusstraße) und im Vergabeverfahren (z.B. Fördermaßnahme "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme") bei verschiedenen Maßnahmen zu Verzögerungen. Dezernat- VIII 66 - Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 1201 - Straßen, Wege, Plätze Bonner Str. ( Nord-Süd-Sta dtbahn, 3. BA ) Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 3.000.000 1.105.665 86.555 2,89% 200.000 2.800.000 Auf Grundlage einer umfangreichen und zeitintensiven Bauphasenplanung sowie einer verzögerten Freigabe der Ausführungsplanung wurden erneute Anpassungen der Vergabeunterlagen erforderlich. Dadurch sind die Vorbereitungen zur Vergabe noch nicht abgeschlossen. Demzufolge verzögert sich die Auftragsvergabe sowie die Bauausführung. Dezernat- VIII 66 - Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 1201 - Straßen, Wege, Plätze Generalinstan dsetzung von Straßen Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 14.709.000 14.709.000 3.389.610 23,04% 5.900.000 8.809.000 Die Maßnahme "Neusser Str., 2. Bauabschnitt" verzögert sich aufgrund eines zeitintensiven planerischen Abstimmungsbedarfs; die Maßnahme "Tunnel Herkulesstr." wurde in Verbindung mit der Tunnelsanierung in das zweite Quartal 2021 verschoben. Die Umsetzung der Maßnahmen "Am Molenkopf", "Schlackstraße", "Glasstr." und "Philippstr." verzögern sich ebenfalls. Zudem werden sich verschiedene Maßnahmen - entgegen der ursprünglichen Planung - auch über den Jahreswechsel hinaus in der Ausführung befinden, so dass 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Anlage 4 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung anteilige Mittel erst im Folgejahr abfließen. Dezernat- VIII 66 - Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV aRAP pRAP - ÖPNV-Aufg. gem. 11 ÖPN VG NRW Investitionszuw endung an verb U/Beteilig/Sond erverm Auszahlung 8.703.474 17.199.910 3.400.000 39,06% 3.400.000 5.303.474 Die KVB AG konnte die bewilligten Fördermittel lediglich in Höhe von 3.400.000 € und nicht in voller Höhe abrufen, da die von dort für die Beschaffung neuer und die Sanierung alter Stadtbahnwagen beauftragte Firma die Auslieferungstermine nicht einhalten konnte. Dezernat- VIII 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Erneuerung A sphaltdecke Z oobrücke Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung 0 0 -3.800.000 -3.800.000 3.800.000 Die Fördermittel wurden von der Bezirksregierung Köln im Rahmen des Mittelausgleichs kurzfristig Ende 2018 in Aussicht gestellt und entsprechend abgerufen. Die Vereinnahmung konnte erst in 2019 erfolgen. Dezernat- VIII 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Grunderneuer ung Mülheim er Brücke Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 44.261.468 42.712.106 11.032.726 24,93% 18.500.000 25.761.468 Der schlechte Bauwerkszustand erfordert vertiefende materialtechnische Untersuchungen und führt damit zu Verzögerungen im Bauablauf. Dezernat- VIII 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Stadtb.Rh.-Si eg BANord-S üd/3.Betr.abs ch. Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -3.151.000 -3.151.000 0 0,00% -600.000 -2.551.000 Es konnten nur Fördermittel im Rahmen der Baufeldfreimachung abgerufen werden. Der Abruf von Fördermittel auf die Hauptbauleistungen ist abhängig vom Baubeginn, der sich verzögert. 14:22:46 24.10.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung)
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Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 01 - Steuern und ähnliche Abgaben Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -2.498.425.000 -2.498.425.000 -2.024.489.550 -2.539.267.506 40.842.506 Nach derzeitigen Erkenntnissen werden die Erträge im Steuerbereich in Summe die Veranschlagungen überschreiten. Bei der Gewerbesteuer wird der Planwert nach derzeitiger Prognose um ca. 6,4 Mio. € unterschritten. Demgegenüber werden sich die Anteile an der Einkommens- und der Umsatzsteuer um 3,9 Mio. € erhöhen. Die Erträge bei der Vergnügungssteuer werden um ca. 17,5 Mio. € und bei der Kulturförderabgabe um ca. 23 Mio. €, auch aufgrund von Rückstandsabbau, über dem Ansatz liegen. Auch bei der Hundesteuer und der Zweitwohnungssteuer werden in Summe voraussichtlich rd. ca. 1,3 Mio. € Mehrerträge zu verzeichnen sein. Darüber hinaus können im Bereich der Kompensationsleistungen nach dem Familienlastenausgleichsgesetz Mehrerträge von 1,1 Mio. € verzeichnet werden. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II -19.500.000 -19.500.000 -14.881.316 -29.762.632 10.262.632 Die Landeszuweisung aus erspartem Wohngeld fällt höher aus als erwartet. Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 0902 - Stadtentwicklung -7.255.098 -7.255.098 -84.961 -1.570.019 -5.685.079 Im Haushaltsjahr 2018 wurde der Förderaufruf des Landes NRW geändert, so dass diverse Anträge aus dem Programm Starke Veedel - Starkes Köln abgelehnt wurden bzw. in 2019 nicht mehr gestellt werden können. Die zu erwartenden Zuwendungen aus dem Programm richten sich nach den tatsächlich ausgezahlten Projektmitteln. Nach Einreichung von Zahlungsübersichten werden vom Fördermittelgeber Zuwendungen nach unterschiedlichen Förderquoten (abhängig von Maßnahme und Förderung) gewährt. 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -489.516.043 -489.516.043 -507.391.437 -520.659.559 31.143.516 Die Schlüsselzuweisungen des Landes werden lt. Bescheid v. 16.01.2019 ca. 22,6 Mio. € höher ausfallen als geplant. Der Ertrag nach dem Einheitslastenabrechnungsgesetz wird Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 1 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung ca. 9,6 Mio. € über der Planung liegen. Die ebenfalls hier in der Planung angesetzten Erträge aus der Auflösung von Sonderposten der Investitionspauschale werden im Ist in den sachlich zuständigen Teilplänen vereinnahmt, sodass hier Wenigererträge von ca. 1 Mio. € prognostiziert werden. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung -234.566.726 -234.566.726 -195.595.008 -259.429.300 24.862.574 Die prognostizierte Planüberschreitung entsteht im Wesentlichen neben einer grundsätzlich höheren Platzzahl durch höhere Landesbezuschussungen bei den Kindspauschalen in den Bereichen Kindertagesstätten und in der Tagespflege. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Betriebskostenbezuschussung an freie Träger Kitas sowie in der Bezuschussung der Tagespflegepersonen auf der Aufwandsseite (Transferaufwand) und den Mehrerträgen bei den Elternbeiträgen. Teilplanzeile: 03 - sonstige Transfererträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 50 - Amt für Soziales und Senioren 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen -8.305.000 -8.305.000 -9.458.388 -11.050.000 2.745.000 Wie schon im Vorjahr übersteigt die Höhe der ausgebrachten Forderungen gegen Unterhaltspflichtige den Planwert, weil eine zeitnahe Niederschlagung nicht realisierbarer Forderungen oftmals nicht zeitnah erfolgt. Den vermeintlichen Mehrerträgen stehen daher höhere Aufwendungen für Forderungsverluste gegenüber, die aber aus finanzstatistischen Gründen in Teilplan 0501 verbucht werden, sofern es sich um periodenfremde Aufwendungen handelt. 1005 - Leistungen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit -7.900.000 -7.900.000 -10.362.151 -11.200.000 3.300.000 Höhere Fallzahlen bei der Unterbringung nach dem OBG führen zu entsprechend höheren Ersatzansprüchen. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0606 - Hilfe für junge Menschen und ihre Familien -27.003.500 -27.003.500 -45.374.264 -47.400.000 20.396.500 Bei den Mehrerträgen handelt es sich um Kostenerstattungen des Landes für die im Vorfeld durch die Betreuung und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern entstandenen städtischen Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 03 - sonstige Transfererträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Aufwendungen (§ 89d SGB VIII). Teilplanzeile: 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst -77.895.800 -77.895.800 -25.308.109 -71.754.200 -6.141.600 Wenigererträge ergeben sich durch Verzögerungen bei der Erstellung der neuen Rettungsdienstsatzung. Die Ergebnisverschlechterungen werden jedoch bei der nächsten Satzungskalkulation mit eingerechnet. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung -61.023.181 -61.023.181 -54.643.602 -71.960.000 10.936.819 Im Bereich der Elternbeiträge besteht die Erwartung deutlicher Mehrerträge. Aus diesem Grund wird ein Wert in Höhe des Vorjahres-Ist prognostiziert. Wegen der Höchstbeitragsproblematik ist in der 2. Jahreshälfte mit vermehrten Sollabsetzungen zu rechnen. 5111 - Kinder- u. Jugendpädagog. Einrichtung d.Stadt Köln 0601 - Kinder- und jugendpädagogische Einrichtung -31.570.000 -31.570.000 -376.810 -753.800 -30.816.200 Die stadt-/konzerninternen Leistungsabrechnungen der Kinder- und Jugendpädagogischen Einrichtung mit dem Jugendamt und den Bezirksjugendämtern werden seit dem Jahr 2018 nicht mehr in Zeile 4, sondern in Zeile 27 als Interne Leistungsverrechnung (ILV) abgebildet. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum -38.484.578 -38.484.578 -33.419.953 -33.895.463 -4.589.115 Gegenüber den Planungsannahmen (9.000 Personen zzgl. 1.500 Reserveplätze) entwickeln sich die Flüchtlingszahlen in 2019 rückläufig (rd. 1.000 Personen weniger), wodurch mit Wenigererträgen bei den Benutzungsgebühren zu rechnen ist. Ferner wurde die Verteilung der Personen in den Objekten nach Unterbringungsart abweichend berücksichtigt: Im Rahmen der Haushaltsplanung 2019 wurde die Annahme getroffen, dass die Anzahl der Personen, die in Objekten mit einer höheren Benutzungsgebühr untergebracht sind, höher ist, als die Anzahl der Personen, die in Objekten mit einer niedrigeren Benutzungsgebühr untergebracht sind. 66 - Amt für Straßen und 1201 - Straßen, Wege, -45.582.512 -45.582.512 -28.564.293 -40.149.792 -5.432.720 Die Erträge aus Parkgebühren werden voraussichtlich rund Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 3 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Verkehrsentwicklung Plätze 5,8 Mio. € unter dem Planwert liegen. Bei Aufstellung der Planung wurden die Effekte der ursprünglich für 2018 geplanten Neufassung der Parkgebührenordnung mit höheren Tarifen bereits berücksichtigt. Die deutliche geringere Prognose resultiert zudem aus der kontinuierlichen Umsetzung der Beschlüsse zur Verkehrswende, die beispielsweise zu einer verstärkten Zuweisung der Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs geführt haben. Als Folge fällt ein erheblicher Anteil von bewirtschafteten Parkflächen in umsatzstarken Innenstadtlagen dauerhaft weg. Die im September beschlossene Neufassung der Parkgebührenordnung wird sich im zweiten Halbjahr 2019 nicht mehr nachhaltig auf die Ertragssituation auswirken, da zunächst die Umstellung sämtlicher 2.580 Parkscheinautomaten im Stadtgebiet auf die neuen Tarife umzusetzen ist. Weiterhin bleibt abzuwarten, in welcher Höhe sich die geplanten Vergünstigungen für Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf die Erträge aus Parkgebühren auswirken. Demgegenüber wird ein Mehrertrag von rund 0,4 Mio. € aus der Nachbuchung von Straßenbaubeiträgen erwartet. Teilplanzeile: 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 23 - Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten -29.380.000 -29.380.000 -19.748.793 -24.744.391 -4.635.609 Der Planansatz für Mieteinnahmen im Bereich der Verwaltung von landwirtschaftlichem, kleingärtnerischem und bebautem städtischem Grundbesitz wurde aufgrund eines einmaligen Ertrages in 2016 zu hoch gesetzt und kann nicht realisiert werden. Zudem führen Sanierungsarbeiten und allgemein geringere Auslastungen der Tiefgaragen und Parkhäuser, insbesondere der Tiefgarage am Dom, zu Mindererträgen. Teilplanzeile: 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 4 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 50 - Amt für Soziales und Senioren 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II -183.721.948 -183.721.948 -108.102.021 -167.050.000 -16.671.948 Das Land NRW hat mit Bescheid vom 30.07.2019 den kommunalspezifischen Anteil gemäß § 6a Absatz 4 Satz 1 des Ausführungsgesetzes zum SGB II für Köln rückwirkend zum 01.01.2018 um rund 0,63 Prozentpunkte abgesenkt. Hierdurch reduziert sich der Betrag, den die Stadt aus der Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft zum Ausgleich der flüchtlingsinduzierten Mehrkosten erhält, um ca. 5,4 Mio. €. Für das Jahr 2018 muss die Stadt Köln außerdem ca. 7,3 Mio. € zurückzahlen, nachdem der über die Bundesbeteiligung an den KdU gezahlte Teil der "5- Milliarden-Entlastung" mit der im September 2019 bekannt gemachten Bundesbeteiligungs-Festlegungsverordnung 2019 rückwirkend auf 5,8 Prozentpunkte vermindert wurde. Dies geschieht durch Aufrechnung mit laufenden Erstattungsansprüchen. Dem sollten allerdings entsprechende Mehrerträge beim Umsatzsteueranteil gegenüberstehen. Da die Aufwendungen für Kosten der Unterkunft insgesamt voraussichtlich um ca. 4,5 Mio. € hinter dem Ansatz zurückbleiben, vermindern sich auch die anteiligen Erstattungen des Bundes um ca. 2 Mio. €. Auch die Erstattung der Personalkosten für städtische Beschäftigte im Jobcenter fällt geringer als geplant aus. Dem stehen allerdings entsprechende Verbesserungen beim Personalaufwand gegenüber. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum -1.280.065 -1.280.065 -6.895.376 -7.513.244 6.233.179 Mit Bescheid vom 09.11.2018 über Zuweisungen für Integrationsmaßnahmen nach dem Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein- Westfalen gem. § 14a Teilhabe- und Integrationsgesetz gewährt die Bezirksregierung Arnsberg der Stadt Köln Zuweisungen in Höhe von rd. 6,1 Mio. € für Integrationsmaßnahmen im Durchführungszeitraum vom 01.01.2015 bis 31.10.2019. Teilplanzeile: 07 - sonstige ordentliche Erträge Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 5 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 07 - sonstige ordentliche Erträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 0110 - Controlling, Finanzsteuerung, Rechnungswesen, Kasse und Vollstreckung -6.607.000 -6.607.000 -10.531.058 -10.696.582 4.089.582 Im Bereich der Säumniszuschläge wird mit Mehrerträgen von ca. 5,3 Mio € gerechnet. Im Bereich der öffentlich rechtlichen Vollstreckungsentgelte wird hingegen von Wenigererträgen von ca. 1,2 Mio € ausgegangen. 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -41.130.100 -41.130.100 -62.092.802 -31.536.650 -9.593.450 Im Bereich der Verzinsung der Gewerbesteuer werden Wenigererträge in H. von 11 Mio. € erwartet. Dem gegenüber stehen Verbesserungen von 0,3 Mio. € aus der Wertberichtigung von Forderungen sowie 1,1 Mio. € aus ertragswirksamen Korrekturbuchungen aus dem Jahr 2009. 32 - Amt für öffentliche Ordnung 0205 - Verkehrsüberwachung -44.742.732 -44.742.732 -21.510.983 -33.040.000 -11.702.732 Aufgrund einer Baustelle auf der A3 fällt die dortige Blitzanlage in den nächsten Jahren aus. Darüber hinaus kommt es zu zeitlichen Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme der Anlagen Zoobrücke und Tunnel Grenzstr. sowie bei der Beschaffung der semistationären Anlagen. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben -8.066.592 -8.066.592 -2.068.460 -10.792.751 2.726.159 Die Mehrerträge resultieren im Wesentlichen aus Verschiebungen zwischen Teilplanzeile 02 und 07 im Bereich Gute Schule 2020. Zusätzlich haben sich Mehrerträge aus der höheren Anzahl von beglichenen Bußgeldern aus Schulversäumnissen, beglichenen Mahngebühren für nicht zurückgegebene Schulbücher sowie der Rückforderung von OGS-Mitteln ergeben. 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV -35.361 -35.361 -3.057.859 -3.066.956 3.031.595 Die ausgewiesenen Mehrerträge resultieren aus der Nachaktivierung von in 2018 bereits erbrachten Eigenleistungen. Teilplanzeile: 08 - aktivierte Eigenleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV -4.536.435 -4.536.435 0 0 -4.536.435 Der Ertrag aus Eigenleistungen wird in Teilplanzeile 07 (sonstige ordentliche Erträge) im Folgejahr abgebildet. Die Veranschlagung wurde zur Aufstellung des Haushaltes Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 6 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 08 - aktivierte Eigenleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 2020/2021 entsprechend geändert. Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 0902 - Stadtentwicklung 16.066.377 17.043.671 1.023.681 3.571.098 12.495.279 Im Haushaltsjahr 2018 wurde der Förderaufruf des Landes NRW geändert, so dass diverse Anträge aus dem Programm Starke Veedel - Starkes Köln abgelehnt wurden bzw. in 2019 nicht mehr gestellt werden können. Die zu erwartenden Zuwendungen aus dem Programm richten sich nach den tatsächlich ausgezahlten Projektmitteln. Nach Einreichung von Zahlungsübersichten werden vom Fördermittelgeber Zuwendungen nach unterschiedlichen Förderquoten (abhängig von Maßnahme und Förderung) gewährt. Zudem wurden Finanzmittel i.H.v. 1,0 Mio. € aus der Sonderauskehrung des LVR nach 2019 übertragen, die im Rahmen der Maßnahme ¿Parkstadt Süd¿ zur Gründung einer Entwicklungsgesellschaft vorgesehen sind. Das Gesamtprojekt verzögert sich durch die noch nicht erfolgte Verlagerung des Großmarkts. Vor diesem Hintergrund befindet die Entscheidung über die Gründung der Entwicklungsgesellschaft sowie deren Form noch in der Prüfung. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben 161.945.460 162.599.819 105.823.055 168.452.463 -6.507.003 Die Mehraufwendungen resultieren im Wesentlichen aus der Berücksichtigung der Verschiebung der investiven Wertgrenze von 410,00 € auf 800,00 € netto, infolgedessen ein Großteil an investiv geplanten Mitteln nun ins Konsumtive fällt. Dies wird durch Wenigeraufwendungen im Bereich der Planungskosten sowie durch höhere Landeszuweisungen im Bereich OGS und Ganztag SEK I aufgrund der Erlassänderung vom 13.12.2018 relativiert. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung 19.338.331 19.338.331 9.564.138 14.308.900 5.029.431 Ursache für die merkliche Planunterschreitung ist u. a. der hohe Ansatz für die Gefährdungsbeurteilung in städtischen Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 7 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Kitas. Aufgrund von verschiedenen Umständen ist dort nicht mit einem vollständigen Verbrauch der eingestellten Ressourcen zu rechnen. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 57.742.438 57.285.971 38.225.656 62.837.830 -5.095.392 Im Rahmen der Haushaltsplanung 2019 wurde im Bereich der sonstigen Bewirtschaftung die Bewachungsleistung für fünf Systembauten und der Notaufnahmen nicht berücksichtigt. Die Prognose bezieht sich auf den tatsächlichen Bewachungsbedarf zzgl. der Grundbesitzabgaben. Im Bereich der Erstattungen an übrige Bereiche sind Mehraufwendungen mit einem erhöhten Betreuungsbedarf innerhalb der Unterbringungsressourcen einhergehend. Zusätzlich sind Abrechnungen aus den Vorjahren mit den tatsächlich angefallenen Aufwendungen zu verrechnen. Der Mehraufwand im Bereich der Honorarleistungen ist auf den Rückbau von neun Unterbringungsressourcen zurückzuführen. Gründe für die Mehraufwendungen sind späte Bekanntgaben über die zukünftige Nutzung der Grundstücke und Verzögerungen bei den Abrissmaßnahmen. Demgegenüber sind Wenigeraufwendungen im Bereich der Unterhaltung der Gebäude zu verzeichnen. Gründe hierfür sind der Abbau von kostenintensiven Unterbringungsressourcen (z. B. Notunterkünfte) und von Instandhaltungsmaßnahmen in den Objekten infolge einer reduzierten Belegungsdichte. 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV 18.958.319 18.958.319 8.682.489 12.616.845 6.341.474 Die Minderaufwendungen resultieren aus Verschiebungen von Unterhaltungsmaßnahmen, wie z.B. der Sanierung der Drehbrücke Deutz und der Sanierung der Entwässerung der Zoobrücke. Im Rahmen des politischen Veränderungsnachweises wurden außerdem insgesamt 3 Mio. € für die Schaffung von Rasengleisen sowie verschiedene Taktverdichtungen im Haushalt 2019 eingestellt. Gem. U-Bahn- und Stadtbahnvertrag ist die KVB für die Errichtung von Gleisanlagen die KVB zuständig. Auch die Erbringungen des öffentlichen Personennahverkehrs ist der KVB übertragen worden. Entsprechende Mittel werden somit im Wirtschaftsplan der KVB benötigt. Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 8 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 14 - Bilanzielle Abschreibungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 23 - Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten 3.568.888 3.568.888 8.500.301 9.726.381 -6.157.493 Es handelt sich im Wesentlichen um eine Abschreibung beim Objekt Piccoloministr. 2. Um das Gebäude optimal zu vermarkten, wurde in 2018 ein Wertgutachten zur Ermittlung des Verkehrswertes erstellt. Da der Wert des Gebäudes laut Gutachten um ca. 5 Mio. € unter dem Buchwert liegt, musste eine außerplanmäßige Abschreibung in der Höhe erfolgen. Derzeit wird das Gebäude vom Wahlamt für eigene Zwecke genutzt und es bestehen keine Bestrebungen zur Vermarktung mehr. Es ist beabsichtigt, das Objekt in die Verwaltung der Gebäudewirtschaft zu geben. Weitere Verschlechterungen ergeben sich beispielsweise durch Abschreibungen auf einen niedrigeren Buchwert, wenn sich die Nutzungsart der Anlage geändert hat. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben 15.900.000 15.900.000 8.392.399 12.432.092 3.467.908 Der Wenigeraufwand resultiert im Wesentlichen aus der Verschiebung der investiven Wertgrenze von 410,00 € auf 800,00 € netto, infolgedessen ein Großteil an investiv geplanten Mitteln nun ins Konsumtive fällt. Dadurch verringern sich die geplanten Abschreibungen. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0501 - Leistungen nach dem SGB XII 4.764.472 4.764.472 6.471.135 8.164.370 -3.399.898 Aufgrund der Umstellung des Kassenverfahrens konnten Forderungen in den Vorjahren nicht zeitnah berichtigt werden. Dies wird nun nachgeholt und führt zu höheren Abgängen im laufenden Jahr. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 13.767.924 13.767.924 6.834.865 10.435.141 3.332.783 Die geringeren Abschreibungen begründen sich zum großen Teil auf die Verzögerung bei der Errichtung von Unterbringungseinrichtungen, deren Fertigstellung und Übernahme im Jahr 2019 geplant war (3,8 Mio. €). Ferner ist aufgrund der Erhöhung der GWG-Wertgrenze auf 800 Euro netto zum 01.01.2019 ein größerer Anteil von abnutzbaren Vermögensgegenständen, die selbstständig genutzt werden können, konsumtiv abzubilden (0,7 Mio. €). Demgegenüber stehen Mehraufwendungen durch einen Forderungsverlust von 1,3 Mio. €. Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 9 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten 6.874.000 6.874.000 4.050.000 16.207.997 -9.333.997 Das Jahresergebnis 2018 der Gebäudewirtschaft wird schlechter ausfallen als geplant. Für den Ergebnisausgleich durch die Kernverwaltung bedeutet dieses einen Mehraufwand von 9,3 Mio. Euro. 1501 - Wirtschaft und Tourismus 10.333.900 24.253.892 20.224.676 23.749.383 -13.415.483 Gem. Ratsbeschluss vom 18.12.2018 wurde die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH gegründet. Anfang 2019 erfolgte die Umschichtung der bisher beim Amt 80 veranschlagten Haushaltsmittel zu den wirtschaftlichen Beteiligungen. Die Mittel wurden dann in Höhe von 13,5 Mio. € an die GmbH ausgezahlt. Der hier ausgewiesene Betrag berücksichtigt noch weitere Abweichungen bei anderen Beteiligungen, die sich in Summe nahezu ausgleichen. 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 566.889.893 549.303.850 302.124.488 549.206.526 17.683.367 Nach endgültiger Festsetzung der Landschaftsverbandsumlage ergibt sich eine Verschlechterung i. H. v. 0,9 Mio. € zum Planansatz. Im Bereich der Gewerbesteuerumlage und dem Fond Deutsche Einheit ergibt sich aufgrund der geringeren Gewerbesteuerprognose eine Verbesserung von insgesamt ca. 1 Mio. €. Darüber hinaus wird eine Verbesserung von ca. 17,6 Mio. € im Rahmen des Konjunkturpakets III dargestellt, da der Aufwand in der TPZ 16 verbucht wurde. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0501 - Leistungen nach dem SGB XII 370.489.566 370.462.614 308.072.085 377.092.859 -6.603.293 Die Aufwendungen für Integrationshelfer in Schulen und Kindertagesstätten sind erneut stark gestiegen und übertreffen den Planwert bei der Eingliederungshilfe voraussichtlich um ca. 9,5 Mio. €. Die Aufwendungen für Leistungen nach dem 4. Kapitel SGB XII übersteigen den Ansatz um ca. 2 Mio. €. Dem stehen Wenigeraufwendungen von rund 3,5 Mio. € bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und von ca. 1,5 Mio. € bei der Hilfe zur Pflege gegenüber. 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen 109.000.000 109.000.000 94.212.002 131.815.000 -22.815.000 Aufgrund des unerwarteten starken Zugangs von Flüchtlingen aus Südosteuropa im 4. Quartal 2018 hat sich die Zahl der Leistungsbezieher und damit auch die Höhe der Transferaufwendungen gegen den Bundestrend deutlich erhöht. Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 10 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 50 - Amt für Soziales und Senioren Zwar nehmen die Fallzahlen seit Jahresbeginn stetig ab; das Ausgangsniveau lag aber weit über den Annahmen der Haushaltsplanung. 1005 - Leistungen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit 18.566.095 18.566.095 14.501.391 21.866.095 -3.300.000 Die Zahl der obdachlosen Personen, die nach dem OBG untergebracht werden müssen, ist stärker als erwartet angestiegen und führt zu höheren Aufwendungen. Diesen stehen aber entsprechende Mehrerträge aus Erstattungsansprüchen gegenüber. 1501 - Wirtschaft und Tourismus 6.736.295 2.205.035 719.511 1.688.338 5.047.956 Das Amt für Wirtschaftsförderung (ohne Arbeitsmarktförderung) wurde zum 01.02.2019 in die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH (KBW) überführt. Die Prognosen wurden angepasst. Die darstellte Prognose beinhaltet im wesentlichen die prognostizierten Aufwendungen von 50/505 sowie die Aufwendungen vom Amt für Wirtschaftsförderung für Januar 2019. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung 311.450.556 311.450.556 277.587.428 334.194.900 -22.744.344 Die Planüberschreitungen resultieren aus höheren Aufwendungen für die Betriebskostenbezuschussung an freie Träger Kitas und der Bezuschussung von Tagespflegepersonen. Sie stehen in engem Zusammenhang mit den erhöhten Zuweisungen bei den Kindspauschalen und den Mehrerträgen aus Zuwendungen und den Mehrerträgen aus den Elternbeiträgen. Teilplanzeile: 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 18.447.736 36.033.779 25.339.259 53.082.966 -34.635.230 Nicht geplante Einzelwertberichtigungen im Bereich der Steuern führen zu der Verschlechterung von 9,2 Mio. €. Darüber hinaus wird eine Verschlechterung von 17,6 Mio. € im Rahmen des Konjunkturpakets III dargestellt, da die Mittel in der TPZ 15 veranschlagt wurden (s. a. Erl. TPZ 15). Im Zusammenhang mit der durch den Rat beschlossenen Beendigung der planungsrechtlichen Verfahren zum Buchungsstand 30.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 11 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Godorfer Hafen ist mit möglichen Ausgleichszahlungen an die HGK AG von bis zu 7,8 Mio. € zu rechnen. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II 371.844.726 371.844.726 275.269.969 367.278.726 4.566.000 Die Fallzahlen sind entgegen den Erwartungen im Jahresverlauf nicht angestiegen, sondern sogar leicht zurückgegangen. Trotz steigender Pro-Kopf-Ausgaben wird daher mit einer Minderausgabe bei den Kosten der Unterkunft gerechnet. Teilplanzeile: 19 - Finanzerträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1003 - Wohnraumförderung, Wohnungserhaltung u. - pflege, Hilfen für Wohnungssuchende -16.050.473 -16.050.473 -10.056.862 -11.524.519 -4.525.954 In Höhe von ca. 1,1 Mio. € Wenigererträge im Bereich Darlehenszinsen Wohnungsbau. Im Bereich der Beteiligungen werden ca. 0,3 Mio. € Mehrerträge aus Gewinnbeteiligung von der Grubo GmbH prognostiziert. Allerdings wird die Ausschüttung GAG Immobilien AG ca. 3,7 Mio. € hinter der Planung zurückbleiben, da die Ausschüttung von 0,70 auf 0,50 Cent pro Aktie gesenkt wurde. 1101 - Ver- und Entsorgung -14.088.000 -14.088.000 -18.300.525 -18.300.525 4.212.525 Höhere Gewinnausschüttung der STEB (18,3 Mio. €, geplant waren 14,1 Mio. €) aufgrund eines besseren Jahresergebnisses 2018. Teilplanzeile: 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 134.905.670 134.475.670 32.807.791 84.065.818 50.839.852 Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und geringen Kreditneuaufnahmen wird mit Einsparungen bei den Zinsen von rd. 34,7 Mio. € gerechnet. Darüber hinaus wird in dieser Zeile ein Wenigerbedarf von 16,1 Mio. € bei der Verzinsung der Gewerbesteuer ausgewiesen. Davon werden oder wurden jedoch z. T. bereits Deckungen für ungeplante Buchungsstand 30.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 12 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Anlage 2 Berichtszyklus 2019-09 Teilplanzeile: 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Bedarfe in 2019 finanziert oder zu finanzieren sein, wie beispielsweise der prognostizierte Mehrbedarf im Teilplan 0108, Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten für den Ergebnisausgleich 2018 der Gebäudewirtschaft von ca. 9,3 Mio. € (s. Erl. TP 0108, Teilplanzeile 15). Buchungsstand 30.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 13
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20 Vorlagen-Nummer 07.11.2019 3735/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Finanzausschuss 09.12.2019 Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2019 Der Bericht enthält eine Prognose zum voraussichtlichen Gesamtergebnis 2019 zum Buchungsstand 26.09.2019 (Anlage 1), Erläuterungen zu den Prognosewerten ab 2,5 Mio. Euro Abweichung zwi- schen Prognose und beschlossenem Haushaltsplanwert (Anlage 2) und die Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung (Anlagen 3 und 4). Den Dezernaten und Dienststellen wurden aus dem vorhandenen Planungs- und Buchungssystem zum Buchungsstand 26.09.2019 die aktuellen Planungs- und Bewirtschaftungsdaten des Jahres 2019 zur Verfügung gestellt; diese Daten wurden von den Dienststellen um eine Prognose zum voraus- sichtlichen Jahresergebnis ergänzt. Ergebnisse Die prognostizierten Mehraufwendungen betragen 51,1 Mio. Euro und können durch die prognosti- zierten Mehrerträge von 82,4 Mio. Euro ausgeglichen werden. Das ordentliche Ergebnis würde ge- genüber dem Plan um 31,3 Mio. Euro besser ausfallen. Das prognostizierte Finanzergebnis fällt ge- genüber dem Plan um 50,2 Mio. Euro besser aus. Demzufolge ergäbe sich zum Jahresabschluss 2019 ein Fehlbetrag von rd. 55,7 Mio. Euro, was gegenüber dem eingeplanten Defizit von 137,3 Mio. Euro eine Ergebnisverbesserung von rd. 81,6 Mio. Euro bedeuten würde. Zusammenfassung Plan Haushalt Ist (26.09.2019) Prognose Plan Haushalt- Prognose Summe ordentliche Erträge -4.665.474.459 -3.658.461.937 -4.747.891.186 82.416.727 Summe ordentliche Aufwendungen 4.752.012.856 3.333.186.891 4.803.086.403 -51.073.548 Ordentliches Ergebnis 86.538.396 -325.275.046 55.195.217 31.343.179 19 - Finanzerträge -84.848.524 -82.096.646 -84.822.702 -25.822 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufw. 135.625.989 33.498.273 85.365.979 50.260.010 Finanzergebnis 50.777.465 -48.598.373 543.277 50.234.188 Jahresergebnis 137.315.861 -373.873.419 55.738.494 81.577.367 Erträge werden immer mit negativem Vorzeichen dargestellt, bei allen dargestellten Plan -Prognose-Abweichungen bedeuten negative Werte Verschlechterungen und positive Werte Verbesserungen. Diese Prognose des Jahresergebnisses ist von einer Vielzahl von gegenläufigen Effekten geprägt. Die wesentlichen Entwicklungen lassen sich wie folgt zusammenfassen: 2 ordentliche Erträge Plan Haushalt Ist (26.9.2019) Prognose Plan Haushalt- Prognose 01 - Steuern und ähnliche Abgaben -2.518.025.000 -2.039.370.866 -2.569.072.138 51.047.138 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen -926.356.647 -868.044.473 -984.980.583 58.623.936 03 - sonstige Transfererträge -69.460.446 -74.261.666 -95.807.369 26.346.923 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte -360.456.132 -208.698.407 -325.686.371 -34.769.762 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte -88.404.080 -66.237.627 -85.549.078 -2.855.002 06 - Kostenerstattungen und Umlagen -489.180.183 -268.736.932 -483.511.681 -5.668.503 07 - sonstige ordentliche Erträge -208.016.087 -133.111.965 -201.769.967 -6.246.120 08 - aktivierte Eigenleistungen -5.575.884 0 -14.000 -5.561.884 09 - Bestandsveränderungen 0 0 -1.500.000 1.500.000 Summe ordentliche Erträge -4.665.474.459 -3.658.461.937 -4.747.891.186 82.416.727 Die Verbesserungen in der Teilplanzeile 01 resultieren u. a. aus Verbesserungen in der Allgemeinen Finanzwirtschaft in Höhe von 41,0 Mio. Euro. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Mehrerträge aus der Rückstandsbearbeitung im Bereich der Vergnügungssteuer und der Kulturförderabgabe (40,5 Mio. Euro) sowie Mehrerträge beim Gemeindeanteil an der Einkommen- und der Umsatzsteuer (3,9 Mio. Euro). Auch bei der Hundesteuer und der Zweitwohnungssteuer werden in Summe voraussicht- lich rd. ca. 1,3 Mio. Euro Mehrerträge zu verzeichnen sein. Darüber hinaus können im Bereich der Kompensationsleistungen nach dem Familienlastenausgleichsgesetz Mehrerträge von 1,1 Mio. Euro verzeichnet werden. Diesen zum Teil einmaligen Mehrerträgen stehen Wenigererträge bei der Ge- werbesteuer von 6,4 Mio. Euro gegenüber. Darüber hinaus wird im Bereich des SGB II mit Mehrerträgen von 10,3 Mio. Euro aus der Landeszu- weisung aus erspartem Wohngeld gerechnet. Die Mehrerträge in der Teilplanzeile 02 ergeben sich aus höheren Schlüsselzuweisungen des Landes Nordrhein-Westfalen von 22,6 Mio. Euro sowie einem höheren Ertrag nach dem Einheitslastenab- rechnungsgesetz von 9,6 Mio. Euro. Im Aufgabenbereich Kindertagesbetreuung werden höhere Landesbezuschussungen von 24,9 Mio. Euro erwartet, die jedoch entsprechend zu erhöhten Transferaufwendungen führen. Diesen Verbesserungen stehen in der Teilplanzeile 02 Wenigererträge in der Stadtentwicklung von 5,7 Mio. Euro gegenüber, da der Förderaufruf des Landes NRW geändert wurde, sodass Anträge aus dem Programm „Starke Veedel – Starkes Köln“ abgelehnt wurden oder nicht mehr gestellt werden können. Die Verbesserung in der Teilplanzeile 03 setzt sich im Wesentlichen aus höheren Erträgen im Bereich der Wirtschaftlichen Jugendhilfe in Höhe von 20,4 Mio. Euro aufgrund der Rückstandsaufarbeitung von Abrechnungen der Kostenerstattungen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit dem Land NRW sowie 3,3 Mio. Euro aus höheren Ersatzansprüchen bei der Unterbringung nach dem OBG durch höhere Fallzahlen im Bereich der Leistungen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit zusammen. In der Teilplanzeile 04 werden in verschiedenen Bereichen wesentliche Wenigererträge erwartet. Die stadt-/konzerninterne Leistungsabrechnung der Kinder- und Jugendpädagogischen Einrichtung mit den (Bezirks-)Jugendämtern wird seit dem Jahr 2018 nicht mehr in Teilplanzeile 04, sondern in Teil- planzeile 27 im Rahmen der Internen Leistungsverrechnung (ILV) abgebildet (30,8 Mio. Euro). Ab dem Haushaltsjahr 2020 wurde die Planung entsprechend angepasst. Im Bereich der Feuerwehr er- geben sich Wenigererträge von 6,1 Mio. Euro durch Verzögerungen bei der Erstellung der neuen Ret- tungsdienstsatzung. Darüber hinaus wird mit geringeren Erträgen aus Parkgebühren von 5,8 Mio. Euro (verzögerte Beschlussfassung der neuen Parkgebührenordnung) sowie mit geringeren Erträgen im Bereich der Benutzungsgebühren für die Wohnraumnutzung durch Flüchtlinge (u. a. rd. 1.000 Per- sonen weniger gegenüber dem Planungsannahmen) von 4,6 Mio. Euro gerechnet. Für die Kindertagesbetreuung werden dagegen Mehrerträge durch höhere Elternbeiträge von 10,9 Mio. Euro erwartet. Die Wenigererträge in der Teilplanzeile 07 resultieren insbesondere aus Wenigererträgen im Bereich der Verzinsung der Gewerbesteuer von 11 Mio. Euro sowie Wenigererträgen von 11,7 Mio. Euro im 3 Bereich der Verkehrsüberwachung aufgrund von ausgefallenen Blitzanlagen. Diese Wenigererträge können zum Teil durch Mehrerträge im Bereich der Säumniszuschläge (5,3 Mio. Euro) und durch Er- träge aus Nachaktivierungen (5,3 Mio. Euro) sowie weiteren kleineren Verbesserungen in verschie- denen Bereichen kompensiert werden. Personalaufwendungen Plan Haushalt Ist (26.09.2019) Prognose Plan Haushalt- Prognose 11 - Personalaufwendungen 1.130.263.620 717.431.051 1.114.783.238 15.480.383 12 - Versorgungsaufwendungen 67.420.300 77.896.912 67.413.379 6.921 Bei den Personalaufwendungen wird gegenüber der Planung eine Unterschreitung von 15,5 Mio. Eu- ro prognostiziert. Es wird seitens Dezernat I darauf hingewiesen, dass der Wert wesentlich davon abhängig ist, in welchem Umfang und wann sich die umfangreichen Personalrekrutierungsmaßnah- men in Form von personellen Einstellungen auswirken werden. ord. Aufwendungen ohne Personal Plan Haushalt Ist (26.09.2019) Prognose Plan Haushalt- Prognose 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstl. 615.156.168 377.487.659 602.988.221 12.167.947 14 - Bilanzielle Abschreibungen 193.717.815 132.430.690 196.042.505 -2.324.689 15 - Transferaufwendungen 1.863.482.695 1.376.229.626 1.911.646.968 -48.164.273 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen 881.972.257 651.710.953 910.212.093 -28.239.836 Summe ord. Aufw. ohne Personal 3.554.328.935 2.537.858.928 3.620.889.787 -66.560.852 Die gegenüber dem beschlossenen Plan geringer prognostizierten Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen sind zu großen Teilen auf zeitliche Verzögerungen bei verschiedenen Maßnahmen zurückzuführen. Wesentlich ist hier die Nicht-Umsetzung von Fördermaßnahmen aufgrund geänderter Förderaufrufe des Landes NRW mit rd. 12,5 Mio. Euro. Die übrige Veränderung resultiert aus gegen- läufigen Entwicklungen in verschiedenen Bereichen. Bei den Transferaufwendungen sind Mehraufwendungen von rd. 48,2 Mio. Euro prognostiziert. Der wesentliche Anteil mit rd. 22,8 Mio. Euro entfällt dabei auf soziale Pflichtleistungen aufgrund des un- erwartet starken Zugangs von Flüchtlingen aus Südosteuropa im 4. Quartal 2018. Die Zahl der Leis- tungsbezieher und somit auch die Höhe der gezahlten Transferaufwendungen haben sich infolge dessen erhöht. Weitere Mehraufwendungen in Höhe von 22,7 Mio. Euro resultieren aus höheren Be- triebskostenzuschüssen im Bereich der Kindertagesbetreuung, die jedoch im Zusammenhang mit den Mehrerträgen aus erhöhten Zuwendungen in Teilplanzeile 02 stehen. Zudem führen gestiegene Auf- wendungen für Integrationshelfer in Schulen und Kindertagestätten zu einer Erhöhung der Trans- feraufwendungen um rd. 9,5 Mio. Euro. Das Jahresergebnis 2018 der Gebäudewirtschaft wird schlechter ausfallen als geplant. Für den Ergebnisausgleich durch die Kernverwaltung bedeutet dies einen Mehraufwand von 9,3 Mio. Euro. Bei den sonstigen ordentlichen Aufwendungen führt eine Verlagerung aus der Teilplanzeile 15 zu Planabweichungen in Höhe von 17,6 Mio. Euro. Darüber hinaus ist im Zusammenhang mit der durch den Rat beschlossenen Beendigung der pla- nungsrechtlichen Verfahren zum Godorfer Hafen mit möglichen Ausgleichszahlungen an die HGK AG von bis zu 7,8 Mio. Euro zu rechnen. Finanzergebnis Plan Haushalt Ist (26.09.2019) Prognose Plan Haushalt- Prognose 19 - Finanzerträge -84.848.524 -82.096.646 -84.822.702 -25.822 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen 135.625.989 33.498.273 85.365.979 50.260.010 Finanzergebnis 50.777.465 -48.598.373 543.277 50.234.188 Die prognostizierte Verbesserung in Teilplanzeile 20 resultiert insbesondere aus Verbesserungen bei 4 den Zinsaufwendungen in Höhe von rd. 34,7 Mio. Euro durch das niedrige Zinsniveau und geringere Kreditneuaufnahmen. Darüber hinaus werden die Aufwendungen für die Verzinsung der Gewerbe- steuer um rd. 16,1 Mio. Euro geringer ausfallen. Die detaillierten Erläuterungen zu allen Abweichungen > 2,5 Mio. Euro je Teilplan und Teilplanzeile sind der Anlage 2 zu entnehmen. Bewertung Gegenüber dem letzten Prognosebericht hat sich beim prognostizierten Jahresergebnis eine weitere Verbesserung in Höhe von 31,5 Mio. Euro ergeben. Insgesamt ergibt sich somit gegenüber der Planung eine Ergebnisverbesserung von 81,6 Mio. Euro. Diese Verbesserung ergibt sich hauptsächlich bei den Erträgen und dem Finanzergebnis. Sie resultie- ren allerdings auch aus einmaligen Effekten (Rückstandsbearbeitung). Die ordentlichen Aufwendungen haben sich gegenüber der Planung um insgesamt 51,1 Mio. Euro verschlechtert. Im kommenden Jahr ist die Entwicklung der Aufwendungen besonders kritisch zu be- obachten. Für zukünftige Haushaltsjahre ist aufgrund der konjunkturellen Entwicklung nicht davon auszugehen, dass Mehraufwendungen weiterhin in diesem Umfang durch Mehrerträge aus der all- gemeinen Finanzwirtschaft gedeckt werden können. Entwicklung der investiven Finanzrechnung In den Anlagen 3 und 4 wird die Entwicklung der Investitionstätigkeit dargestellt. Es zeichnet sich gegenüber dem beschlossenen Plan eine Verbesserung um rd. 131,7 Mio. Euro ab. Es handelt sich hierbei weiterhin um jahresbezogene Verbesserungen, die aus zeitlichen Verschie- bungen bei einzelnen Maßnahmen entstehen. Im Vergleich zum fortgeschriebenen Plan erhöht sich die gesamtstädtische Verbesserung nochmals deutlich. Dies bedeutet, dass in 2019 erneut ein großer Teil der investiven Maßnahmen aufgrund von Verzöge- rungen nicht durchgeführt werden kann und neben den von 2018 nach 2019 übertragenen Mitteln (289 Mio. Euro) auch ein großer Teil der Planansätze in 2019 nicht abfließen werden. Bei den Planungen im investiven Bereich wurde zum Haushalt 2020/2021 eine engere Auslegung der hausrechtlichen Vorschriften zur Veranschlagungsreife vorgenommen. So wurden z. B. Ausfüh- rungsmittel grundsätzlich nur noch veranschlagt, nachdem entsprechende Baubeschlüsse gefasst wurden. Hierdurch ist mittelfristig mit einem weiteren Rückgang der Überplanungen im investiven Be- reich zu rechnen. Gez. Prof. Dr. Diemert
Anlage 3
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Entwicklung der investiven Finanzrechnung – Dezernatssummen Anlage 3 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Dezernat-OB Einzahlung 0 0 -1.134 -1.133 1.133 Auszahlung 2.302.520 4.837.698 1.041.820 45,25% 3.121.005 -818.485 Saldo 2.302.520 4.837.698 1.040.686 45,20% 3.119.872 -817.352 Dezernat-I Einzahlung -1.494.000 -1.694.000 -1.648.175 110,32% -1.927.280 433.280 Auszahlung 46.316.111 74.692.813 15.412.029 33,28% 47.919.889 -1.603.778 Saldo 44.822.111 72.998.813 13.763.854 30,71% 45.992.609 -1.170.498 Dezernat-II Einzahlung -44.353.779 -44.353.779 -30.130.661 67,93% -47.102.549 2.748.770 Auszahlung 108.187.310 198.534.870 58.398.072 53,98% 149.887.994 -41.700.684 Saldo 63.833.531 154.181.091 28.267.411 44,28% 102.785.445 -38.951.914 Dezernat-III Einzahlung -36.579.495 -36.579.495 -43.225.771 118,17% -65.426.222 28.846.727 Auszahlung 53.233.250 74.188.312 5.381.056 10,11% 12.035.438 41.197.812 Saldo 16.653.755 37.608.818 -37.844.716 -227,24% -53.390.784 70.044.540 Dezernat-IV Einzahlung -12.336.816 -12.336.816 -3.041.532 24,65% -8.945.385 -3.391.431 Auszahlung 72.302.794 110.164.388 19.120.369 26,44% 55.304.491 16.998.303 Saldo 59.965.978 97.827.572 16.078.837 26,81% 46.359.106 13.606.872 Dezernat-V Einzahlung -42.500 -42.500 -49.378 116,18% -91.858 49.358 Auszahlung 85.231.345 129.385.178 25.972.521 30,47% 84.066.317 1.165.028 Saldo 85.188.845 129.342.678 25.923.143 30,43% 83.974.459 1.214.386 Dezernat-VI Einzahlung -3.189.000 -3.189.000 -2.307.589 72,36% -1.583.589 -1.605.411 Auszahlung 41.969.310 57.306.109 12.468.797 29,71% 25.272.171 16.697.139 Saldo 38.780.310 54.117.109 10.161.208 26,20% 23.688.582 15.091.728 Dezernat-VII Einzahlung -7.367.619 -7.633.399 -555.832 7,54% -2.690.880 -4.676.739 Auszahlung 32.047.117 73.151.543 8.011.609 25,00% 29.290.824 2.756.293 Saldo 24.679.498 65.518.144 7.455.776 30,21% 26.599.944 -1.920.446 24.10.2019 14:25:40Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Entwicklung der investiven Finanzrechnung – Dezernatssummen Anlage 3 Berichtszyklus 2019-09 Berichtsstand 26.09.2019 Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Dezernat-VIII Einzahlung -36.756.591 -36.756.591 -17.553.188 47,76% -26.136.244 -10.620.347 Auszahlung 149.327.542 183.562.892 40.738.922 27,28% 64.119.604 85.207.938 Saldo 112.570.951 146.806.301 23.185.734 20,60% 37.983.360 74.587.591 Gesamtsaldo 448.797.499 763.238.224 88.031.933 19,62% 317.112.592 131.684.907 24.10.2019 14:25:40Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung)
Anlage 1
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Prognose zum Gesamtergebnisplan Berichtszyklus: 2019-09 Plan HPL Ist Prognose Plan HPL - Prognose 01 - Steuern und ähnliche Abgaben -2.518.025.000 -2.039.370.866 -2.569.072.138 51.047.138 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen -926.356.647 -868.044.473 -984.980.583 58.623.936 03 - sonstige Transfererträge -69.460.446 -74.261.666 -95.807.369 26.346.923 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte -360.456.132 -208.698.407 -325.686.371 -34.769.762 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte -88.404.080 -66.237.627 -85.549.078 -2.855.002 06 - Kostenerstattungen und Umlagen -489.180.183 -268.736.932 -483.511.681 -5.668.503 07 - sonstige ordentliche Erträge -208.016.087 -133.111.965 -201.769.967 -6.246.120 08 - aktivierte Eigenleistungen -5.575.884 0 -14.000 -5.561.884 09 - Bestandsveränderungen 0 0 -1.500.000 1.500.000 10 - ordentliche Erträge -4.665.474.459 -3.658.461.937 -4.747.891.186 82.416.727 11 - Personalaufwendungen 1.130.263.620 717.431.051 1.114.783.238 15.480.383 12 - Versorgungsaufwendungen 67.420.300 77.896.912 67.413.379 6.921 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 615.156.168 377.487.659 602.988.221 12.167.947 14 - Bilanzielle Abschreibungen 193.717.815 132.430.690 196.042.504 -2.324.689 15 - Transferaufwendungen 1.863.482.695 1.376.229.626 1.911.646.968 -48.164.273 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen 881.972.257 651.710.953 910.212.093 -28.239.836 17 - ordentliche Aufwendungen 4.752.012.856 3.333.186.891 4.803.086.403 -51.073.548 18 - ordentliches Ergebnis (10 und 17) 86.538.396 -325.275.046 55.195.217 31.343.179 19 - Finanzerträge -84.848.524 -82.096.646 -84.822.702 -25.822 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen 135.625.989 33.498.273 85.365.979 50.260.010 21 - Finanzergebnis (19 und 20) 50.777.465 -48.598.373 543.277 50.234.188 22 - ordentliches Jahresergebnis (18 und 21) 137.315.861 -373.873.419 55.738.494 81.577.367 26 - Jahresergebnis (22 und 25) 137.315.861 -373.873.419 55.738.494 81.577.367 Buchungsstand 26.09.2019 Spalte „Plan HPL - Prognose“: (-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) Anlage 1
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (15)
- Von-Bodelschwingh-Straße
- Brucknerstraße
- Magnusstraße
- Neusser Straße
- Tunnel Herkulesstraße
- Schlackstraße
- Glasstraße
- Philippstraße
- Piccoloministraße 2
- Stresemannstraße
- Pater-Prinz-Weg
- Bonner Straße
- Hauptstraße
- Am Molenkopf
- Zoobrücke
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Details
- Aktenzeichen
- 3735/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 07.11.2019
- Erstellt
- 24.10.2019 15:36