AN/1304/2019
Antrag der SPD-Fraktion: Einrichtung einer zweiten Tauchbasis in Köln, vorzugsweise in Porz-Gremberghoven an den Alberti-Seen
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2019-09-23 Antrag Zweite Tauchbasis in Gremberghoven
2186 Zeichen
Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64 -70 51143 Köln -Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt -koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 22.09.2019 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 08.10.2019 hier: Einrichtung einer zweiten Tauchbasis in Köln, vorzugsweise in Porz- Gremberghoven an den Alberti-Seen Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung zu prüfen, inwieweit eine weite- re Tauchbasis in Köln an den Albertiseen in Porz-Gremberghoven eingerichtet werden kann. Begründung: In Köln gibt es für alle Tauchsportler und Rettungsdienste, THW, Bundeswehr als ein- zige Tauchbasis den Fühlinger See. Der Bedarf in Köln an einem weiteren Standort, vorzugsweise im Kölner Süden, ist hoch. Ideal wären die Albertiseen in Porz- Gremberghoven. Für die TSG Porz bedeutet die jetzige Situation von ihrem Vereinsheim am Wahnbad eine Anreise von über 20 km, was einen hohen zeitlichen Aufwand (An-/Abreise über A1) für die ehrenamtlich tätigen Ausbilder (Trainer-C, Tauchlehrer) bedeutet. Ein Transport der Tauchausrüstung des Tauchlehrers mit zwei Kindern oder Jugendlichen im ÖPNV ist nicht denkbar, da Kinder und Jugendliche die schwere Ausrüstung noch nicht selbst tragen dürfen. Als Besonderheit kommt in Köln hinzu, dass der Fühlinger See nur eine Tiefe von max. 20 m erreicht. Die Spezielle Tauchausbildung zu CMAS ** fordert Prüfungen unterhalb 20 m Wassertiefe. Dieses ist im Fühlinger Tauchersee (See 5) mit nur ca. 10 m Was- sertiefe nicht möglich. Hierfür müssen Ehrenamtler, Taucher aber auch Rettungsdiens- te, Polizei, Bundeswehr etc. min. 50 km (Aggertalsperre) bzw. 80 km (Rurstausee) fahren. Gerade in der heutigen Zeit wären aus Klimaschutzgründen kurze Anfahrwege wün- schenswert. Die Albertiseen bringen alle notwendigen Voraussetzungen mit. Eine An- bindung an den öffentlichen Nahverkehr ist gegeben. Dr. Simon Bujanowski Andreas Weidner Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreter
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1304/2019
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 24.09.2019
- Erstellt
- 24.09.2019 16:07