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Heizkraftwerk Merkenich
Anfrage nach § 4 BV6 (Grüne) AN/0072/2017 vom 19.01.2017
Stand: Am 26.01.2017 in der Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anfrage (Grüne BV6)
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Auweiler - Blumenberg - Chorweiler - Esch - Fühlingen - Heimersdorf - Kasselberg - Langel - Lindweiler - Merkenich - Pesch - Rheinkassel - Roggendorf - Seeberg - Thenhoven - Vokhoven - Weiler - Worringen Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen in der BV Köln-Chorweiler Pariser Platz 1 50765 Köln Bezirksrathaus Chorweiler Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0072/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 26.01.2017 Heizkraftwerk Merkenich Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Die Fraktion „Die Linke“ hat an den Ausschuss für Umwelt und Grün, Ende 2016 eine Anfrage bezüglich des Heizkraftwerkes in Merkenich gestellt und einige Antworten dazu bekommen. Siehe Vorlage Nr. 0013/2017 Heizkraftwerk Merkenich In dieser Anfrage geht es um die Belastung der Umwelt mit u.a. Kohlendioxid, Stickoxiden und Feinstaub. Vor allem die drei genannten Arten der Luftschadstoffe sind zur Zeit in der öffentlichen Diskussion um Diesel-Fahrzeuge häufig als Verursacher von erheblichen Gesundheitsschäden beim Menschen genannt worden. Hier wäre es also gut für die Anwohner, wenn hier, von dem Betreiber Rheinenergie, an dem ja auch die Stadt Köln beteiligt ist, größtmögliche Transparenz über den Ausstoß von Schadstoffen durch den Betrieb der Heizkraftwerke herstellt wird. Regelmäßig erstellte Messprotokolle sollten von allen Bürgern eingesehen werden können. Bei technisch möglichen Verbesserungen zur Reduzierung von Schadstoffen sollte zügig gehandelt werden, um sowohl die Wirtschaftlichkeit dieser Anlage zu optimieren, als auch den Ausstoß von Luftschadstoffen auf dem kleinstmöglichen Niveau zu halten ohne die Lärmbelastung zu erhöhen. Energieeinsparungsmöglichkeiten beim Transport und beim Prozess sind ähnlich zu handhaben. In der Antwort der Rheinenergie wir auf der Seite 3 im dritten Absatz erwähnt, dass der Ausstoß von Kohlendioxid nicht gemessen, sondern berechnet wird. Warum man auf diese Messung verzichtet wird, ist allerdings nicht erklärt. Meine Fragen hierzu: Herrn Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker 1. Weshalb werden keine Messungen des CO2 Ausstoßes gemacht? 2. Wurden weitere Reduzierungen von Luftschadstoffen erzielt, die noch nicht veröffentlich sind oder sind Maßnahmen geplant? 3. Sind alle Möglichkeiten der Energieverlustreduzierung beim Prozess und beim Energietransport ausgeschöpft worden? Mit freundlichen Grüßen Bündnis`90 / Die Grünen Wolfgang Kleinjans Lilo Heinrich Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreterin
Beratungsverlauf
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