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V/0449/2008

Jahresabschluss 2007 der AirportPark FMO GmbH

Vorlagen 21.05.2008

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Nächste Beratung: Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften, Sitzung am 17.06.2008, TOP 4.7

Anlage 1 zur Vorlage 449-2008

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 3 zur Vorlage 449-2008

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Ansehen

Anlage 2 zur Vorlage 449-2008

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Ansehen

Anlage 1 zur Vorlage 449-2008

1072 Zeichen

AKTIVA

A. Anlagevermögen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Grundstücke
Il. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sonstige Vermögensgegenstände
davon gegenüber Gesellschafter € 0 (Vorjahr € 333.333,00)

Ill. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

m
a

4.600.641,08

48.546,21

1.436,16

AirportPark FMO GmbH, Greven

Bilanz zum 31. Dezember 2007

31.12.07 31.12.06
EUR EUR
2.385,00 0
2.072.113
397.440
4.650.623,45 1.731.572
4.201.125

A. Eigenkapital

IV.

Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage
Gewinnvortrag
Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

1.
2,
3.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sonstige Verbindlichkeiten

davon aus Steuern: € 2.873,95 (Vorjahr € 0)

Anlage 1
PASSIVA
31.12.07 31.12.06
EUR EUR EUR
300.000,00 300.000
3.300.000,00 3.000.000
10.063,91 92.244
-159.887,14 3.450.176,77 -82.180
6.500,00 6.500
1.134.085,96 836.808
59.371,77 47.1753
2.873,95 1.196.331,68

4.653.008,45 4.201.125

Beschlussvorlage

3885 Zeichen

V/0449/2008 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Finanzen und Beteiligungen 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Jahresabschluss 2007 der AirportPark FMO GmbH 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.06.2008 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
1. Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Lagebericht der Geschäftsführung 
der AirportPark FMO GmbH für das Geschäftsjahr 2007 (Anlage 1 – 3) werden zur Kenntnis 
genommen. 
 
2. Weiter wird zur Kenntnis genommen, dass dem Jahresabschluss der AirportPark FMO 
GmbH für das Geschäftsjahr 2007 vom beauftragten Wirtschaftsprüfer am 21.04.2008 der 
uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. 
 
3. Die Stadt Münster ermächtigt ihren Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Airport-
Park FMO GmbH folgende Entscheidungen zu treffen: 
 
a) Der Jahresabschluss der AirportPark FMO GmbH für das Geschäftsjahr 2007, ab-
schließend 
 
 in der Bilanz bei Aktiva und Passiva mit 4.653.008,45 € 
 
 sowie einem in der Gewinn- und Verlustrechnung 
 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von 159.887,14 € 
 
 wird festgestellt. 
 
b) Dem Aufsichtsrat wird für das Geschäftsjahr 2007 Entlastung erteilt. 
 
c) Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 159.887,14 € wird mit dem Gewinnvortrag in Hö-
he von 10.063,91 € verrechnet. 149.823,23 € werden auf neue Rechnung vorgetra-
gen.  
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0449/2008 
Auskunft erteilt: 
Frau Haubner 
Ruf: 
492 20 32 
E-Mail: 
HaubnerG@stadt-muenster.de  
Datum: 
21.05.2008 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0449/2008 
 
Begründung: 
 
Die Stadt Münster ist – wie auch die Stadt Greven und der Kreis Steinfurt – zu einem Drittel 
(100.000 €) am Stammkapital der 2004 gegründeten AirportPark FMO GmbH beteiligt. Wesentli-
cher Gegenstand des Unternehmens ist die Vorbereitung, Erreichung und Umsetzung aller plane-
rischen Voraussetzungen für das regionale Gewerbegebiet am Flughafen Münster/Osnabrück so-
wie die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung dieses Gewerbegebietes zur Stärkung der 
regionalen Wirtschaftskraft. Gemäß § 11 Abs. 1 Buchstaben c) und e) des Gesellschaftsvertrages 
der AirportPark FMO GmbH fallen die Festste llung des Jahresabschlusses und die Verwendung 
des Ergebnisses sowie die Entlastung des Aufsichtsrates in den Entscheidungsbereich der Gesell-
schafterversammlung. 
Kurzanalyse zum Jahresabschluss 2007 der AirportPark FMO GmbH
 
 
Gesamtergebnis:  
 
In 2007 wurde der weitere Ausbau des operativen Geschäfts forciert. Dabei wurden für 2,5 Mio. € 
weitere Grundstücksflächen erworben und weitere Planungen durchgeführt. Umsatzerlöse wurden 
nicht erzielt. Insgesamt schließt das Geschäftsjahr 2007 mit einem Fehlbetrag von rund 160 T€ ab, 
der aber weit hinter dem in der Wirtschaftspl anung für 2007 prognostizierten Fehlbetrag von rund 
436 T€ zurück bleibt. 
 
Ausblick: 
 
Im Lagebericht der Geschäftsführung wird – mit Bezug auf die Wirtschaftsplanung für das laufende 
Jahr - ausgeführt, dass in den Jahren 2008 und 2009 Investitionen in Höhe von rund 6,4 Mio. € 
anstehen. Im Hinblick auf die Laufzeit des Projektes seien die Investitionen in den ersten Jahren 
der Vermarktungstätigkeit besonders hoch. Zudem schlagen in den beiden Jahren die Kostenbe-
teiligung der Gesellschaft am Bau des Autobahnzubringers sowie die in der Anfangsphase hohen 
Marketingaufwendungen zu Buche. Da diesen Aufwendungen zunächst nur moderat kalkulierte 
Umsätze gegenüberstehen, werden in den kommenden zwei Jahren Verluste erwartet, die aber 
aufgrund der Kapitalausstattung der Gesellschaft nicht als bestandsgefährdend eingestuft werden. 
 
Weitere Einzelheiten können den Anlagen entnommen werden. 
 
Beratung: 
 
Der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der AirportPark FMO GmbH werden am 19. 
Juni 2008 über den Jahresabschluss beraten. 
 
 
i.V. 
 
gez.  
Bickeböller 
Stadtkämmerin

Anlage 3 zur Vorlage 449-2008

7584 Zeichen

Anlage 4, Blatt 1

Lagebericht der AirportPark FNO GmbH 2007

Die AirportPark FMO GmbH wurde zum 1. Juli 2004 gegründet und absolvierte 2007
das dritte volle Geschäftsjahr. Lt. Satzung ist die Aufgabe der Gesellschaft die
Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen am Münster/Osnabrück
International Airport (FMO). Während im Jahr 2005 die Änderung des
Regionalplanes realisiert wurde, wurde im Jahr 2006 das Änderungsverfahren für
den Flächennutzungsplan der Stadt Greven durchgeführt. Das Jahr 2007 war nun
geprägt von der Erarbeitung des Bebauungsplanes. Der Satzungsbeschluss zum
Bebauungsplan wurde im März 2008 durch den Rat der Stadt Greven gefasst.

Somit wurden sämtliche planerischen Voraussetzungen für den Beginn der
Vermarktung geschaffen. Auch wurden im Jahr 2007 bereits Planungsarbeiten für die
Erschließung des ersten Bauabschnittes durchgeführt. Die sukzessive
Baureifmachung muss mit der Erschließung ab dem Jahr 2008 einhergehen und ist
Voraussetzung für die Vermarktung erster Flächen.

Die drei Gesellschafter Stadt Greven, Stadt Münster und Kreis Steinfurt haben in den
Jahren 2004 - 2006 jeweils eine Zuführung zur Kapitalrücklage in einer Höhe
beschlossen, dass jeder Gesellschafter nach den drei Jahren den Betrag von 1 Mio.
Euro der Kapitalrücklage zugeführt hat. Neben der Stammeinlage, die 2004 in voller
Höhe eingebracht wurde, haben die Gesellschafter in 2007 eine weitere Zuführung
zur Kapitalrücklage in Höhe von 100.000 Euro je Gesellschafter beschlossen und
eingezahlt. Die bisherigen Planungen, wonach die weitere Liquidität der GmbH durch
Kommunalbürgschaften und Kredite sichergestellt werden sollte, war aufgrund im
Laufe des Jahres 2007 bekannt gewordener europarechtlicher Regelungen
allerdings nicht mehr umsetzbar. Stattdessen wurde im Laufe des Jahres 2007 ein
alternatives Finanzierungsmodell erarbeitet, das eine Finanzierung der Investitionen
der kommenden Jahre über Gesellschafterdarlehen und hypothekarisch
abzusichernde Fremdmittel vorsieht. Da die Gewährung von Gesellschafterdarlehen
durch Gesellschafter--Gremien noch zu beschließen war, wurde eine
Zwischenfinanzierung nötig. Somit wurde ein sukzessive abrufbares Darlehen in
Höhe von bis zu 500.000 Euro bei der Volksbank Nordmünsterland aufgenommen.
Die erforderlichen Beschlüsse sind bis Ende März gefasst worden. Damit sind die
Voraussetzungen für eine weitere solide Liquidität des Unternehmens geschaffen
worden.

Mit Übergang in der Planungs- und die Umsetzungsphase haben die Gesellschafter
Im Jahr 2007 die Einstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers beschlossen.
Dieser, Herr Frank Muench, hat zum 01.10.2007 sein Amt aufgenommen. Damit
fallen in der Gesellschaft nun erstmals neben Planungs- und
Geschäftsbesorgungskosten auch eigene Personalkosten an. ' s

Die öffentliche Zwecksetzung wurde im Jahr 2007 erfüllt, da die Realisierung des
AirportParks in 2007 ein wesentliches Stück voran gekommen ist. In 2007 konnten
die noch fehlenden Planungsarbeiten vorgelegt werden. Somit kann mit der
Umsetzung der Pläne begonnen werden, was zur Schaffung von Arbeitsplätzen und
weiteren wirtschaftlichen Belebung in der Region führen wird.

Da die GmbH auch in 2007 - noch — kein Planungsrecht für die eigenen Flächen
vorweisen konnte, weist sie in 2007 keine Verkaufs-Umsätze aus. Somit wurde in

Anlage 4, Blatt 2

2007 ein Jahresfehlbetrag von 159.887,14 Euro erwirtschaftet (Jahresfehlbetrag
2006 82.180,29 Euro). Die Eigenkapitalquote hat sich von 78,8 % in 2006 auf
74,1 % in 2007 reduziert. Weitere Leistungsindikatoren sind nicht existent, da sich
die Gesellschaft derzeit noch im Aufbau des eigenen Geschäftsfeldes, dem Verkauf
von Grundstücken im AirportPark, befindet. Rentabilitätsindikatoren sind daher wie in
den Vorjahren ohne Aussagekraft im Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage des Unternehmens.

In den Jahren 2008 und 2009 stehen Investitionen an, die im Wirtschaftsplan mit rd.
6,4 Mio. EUR beziffert werden. Gerade in den ersten Jahren der
Vermarktungstätigkeit ist der Anteil der Investitionsmaßnahmen überproportional im
Vergleich zur Gesamtlaufzeit des Projektes. Auch die Kostenbeteiligung der
AirportPark FMO GmbH am Bau der Kin (Autobahnzubringer) schlägt im
Wirtschaftsplan für die Jahre 2008 und 2009 zu Buche, verbunden mit den
notwendigen Finanzierungskosten. Zudem werden die Marketingaufwendungen in
den ersten zwei Jahren der Vermarktung mit Budgets von 195.000 EUR bzw.
145.000 EUR höher sein als in den Folgejahren. Dem stehen zunächst kalkulierte
moderate Einnahmen aus dem Verkauf von Grundstücken gegenüber. Somit
erwartet die Geschäftsführung in den kommenden zwei Jahren Verluste, die aber
aufgrund der Kapitalausstattung der Gesellschaft nicht als bestandsgefährdend
eingestuft werden.

Risiken im Geschäftsverlauf ergeben sich durch die Ungewissheit der Nachfrage
nach Grundstücken im Bereich des AirportParks, die in der Wirtschaftsplanung nur
geschätzt werden konnte. Vorausgegangen war die Berechnung alternativer Modelle,
wobei unter Verwendung konservativer Ansätze das im Wirtschaftsplan abgebildete
Modell als wahrscheinlich eingestuft wird. Allerdings wurden bei der Schätzung der
Erträge die bisher geführten Gespräche mit möglichen Interessenten sowie
zahlreiche Messekontakte berücksichtigt. Auch wurden und werden zahlreiche
Gespräche mit Interessenten geführt, die über reine Interessensbekundungen
hinausgehen. Damit — sowie mit einem gezielten und offensiven Marketing — soll
erreicht werden, dass mit Aufnahme der Investitionstätigkeit (Bau von
Erschließungsanlagen etc.) auch der Abverkauf von Grundstücken einhergeht.
Überhaupt soll die Erschließung von Grundstücken modular und bedarfsorientiert
erfolgen, um die Risiken der Gesellschaft zu reduzieren. Demgegenüber ergeben
sich Chancen für die Gesellschaft, die zu einem positiveren Verlauf als im
Wirtschaftsplan angenommen führen können. So hat die Gesellschaft Grundstücke
erworben, die als Erweiterungsflächen in Betracht kommen. Bei Entwicklung und
Vermarktung dieser Flächen entfallen die hohen Anlaufkosten, was zu einer
positiveren Entwicklung der Ertragslage der Gesellschaft führt. Auch ist ein
schnellerer Abverkauf der Grundstücke als im Wirtschaftsplan angenommen
denkbar. Bei der Ausweisung von Gewerbeflächen handelt es sich um eine
Maßnahme der Wirtschaftsförderung und somit eine Angebotsplanung. Die Chancen
und Risiken des Projektes AirportParks stehen somit nach Ansicht der
Geschäftsführung in einem — im Vergleich zur Art und Größe des Projektes —
angemessenen und üblichen Verhältnis.

Sicherungsgeschäfte zugunsten Dritter durch die Gesellschaft existieren nicht.

Umweltaspekte spielen für die AirportPark FNO GmbH insofern eine Rolle, als das
Vorhaben auf FFH-Verträglichkeit (FFH = Fauna Flora Habitat) überprüft wurde und

Anlage 4, Blatt 3

im Einklang hiermit stehen muss. Der an das Plangebiet nach Westen angrenzende
Elting Mühlenbach steht unter dem Schutz dieses Programms. Beeinträchtigungen
der Schutzgüter gilt es zu vermeiden. Mit Studien wurde die Machbarkeit des
AirportParks unter Berücksichtigung dieser Schutzgüter nachgewiesen. Ferner hat
die AirportPark FMO GmbH Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zu leisten. Das
Ausmaß von Kompensationsmaßnahmen ergibt sich aus dem Bebauungsplan.

Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie Zweigstellen der Gesellschaft gibt es
nicht (vgl. & 289 Abs. 2 Ziff. 3 und 4 HGB). Die Gesellschaft hat seit dem 01.10.2007
einen Geschäftsführer. Die weiterführende Würdigung von Arbeitnehmerbelangen ist
für das Verständnis des Geschäftsverlaufes nicht von Belang.

Anlage 2 zur Vorlage 449-2008

952 Zeichen

AirportPark FNO GmbH

Gewinn - und Verlustrechnung

für die Zeit

vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007

Bestandsveränderung Grundstücke

Gesamtleistung

. sonstige betriebliche Erträge

Materialaufwand
a) Grundstücke
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und Unterstützung

Abschreibungen auf Sachanlagen

sonstige betriebliche Aufwendungen

Zinsen und ähnliche Erträge

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

. sonstige Steuern

‚JAHRESFEHLBETRAG

2.301,.949,60
257.872,43

25.470,86

2.932,05

2007
EUR

2.528.528,08

2.528.528,08

12.099,89

2.559.822,03

28.402,91
252,45
103.477,37
42.226,94

37.211,07

-146.310,92

0,00

13.576,22

-159.887,14

Anlage 2

2006
EUR

78.633

78.633

9.054

125.153
125.153

61.402

35.401

35.055

-98,522

-29.824

13.482

-82.180

Beratungsverlauf (1)

17.06.2008 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.7 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0449/2008
Typ
Vorlagen
Datum
21.05.2008
Erstellt
06.10.2020 14:37