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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Leerstehende Wohnungen in der GAG- Siedlung in Köln- Stammheim

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0067/2024 vom 15.01.2024

Stand: Am 29.01.2024 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksrathaus Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln 12.01.2024 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Leerstehende Wohnungen in der GAG- Siedlung in Köln- Stammheim (Elias- Gut-Straße, Adolf- Kober- Straße, Moses- Hess-Straße, Georg- Beyer-Straße u.a.) wieder bewohnbar machen und keinen weiteren Leerstand zulassen Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, die Fraktion DIE LINKE. bittet Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim am 29.01.2024 zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim bittet Frau Oberbürgermeisterin Reker ihren Einfluss auf die GAG auszuüben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die leerstehende Wohnungen in der oben benannten GAG- Siedlung in Köln- Stammheim möglichst wieder bewohnbar gemacht werden und keinen weiteren Leerstand mehr zu zulassen. Begründung: Die GAG Immobilien AG ist das größte Wohnungsunternehmen im Raum Köln. Mit über 88 % ist die Stadt Köln der Hauptaktionärin des Unternehmens und kann demnach auch ihren Einfluss auf Entscheidungen des Unternehmens geltend machen. Auf ihrer Homepage wirbt die GAG mit sozialen Engagement und Nachhaltigkeit. https://www.gag-koeln.de/nachhaltigkeit/menschen/ Es wäre wünschenswert, wenn den Ankündigungen auch die entsprechenden Umsetzungen folgen würden. Wohnen ist Sozialgut wird von der GAG mitgeteilt. Lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen – das wäre schon immer ihre Aufgabe. Um der starken Nachfrage nach Wohnungen gerecht zu werden, böten sie breiten Schichten der Bevölkerung Wohnraum zu sozial angemessenen Bedingungen an. Für sie sei und bliebe Wohnraum ein Sozialgut. Es gibt einige Hilfsangebote für obdach-und wohnungslose Menschen in Köln, aber die Situation wird von den entsprechenden Organisationen wie z.B. dem Sozialdienst katholischer Männer nüchtern bewertet: https://www.skm-koeln.de/obdach-und-wohnungslosenhilfe/#toggle-id-1 Der Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren der Stadt Köln hatte im Mai 2022 eine Fortschreibung des Ansatz von Housing First für obdachlose Menschen beschlossen, doch auch hier sind die Erfolge überschaubar. https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=349315 https://www.deutschlandfunkkultur.de/housing-first-deutschland-hilfe-obdachlose- 100.html Vorhandener Wohnraum der GAG sollte daher nicht leer stehen oder abgerissen werden. Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf

  1. 29.01.2024

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 8.1.3, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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