Sachstandsbericht zum Projekt "Einwanderung gestalten NRW"
Mitteilung Ausschuss 2561/2017 vom 22.08.2017
Stand: Am 18.09.2017 im Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Anlage 3 Protokolle der Unterarbeitsgruppen
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Anl aa 2 Die Oberbürgermeisterin & Büro der Oberbürgermeisterin OBI/ß6 - Referat Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Telefon: (0221) 221 30631 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 20.07.2017 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Donnerstag, den 20.07.2017, 10:00 Uhr - 11:40 Uhr = Ministerium für Kinder, Familie, —— Einwanderung Flüchtlinge und Integration x = gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen 2) Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 1. Sitzung der LAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 Anwesend waren: Frau Atik-Schneider Jobcenter Köln Frau Dr. Eker Amt für Weiterbildung Herr Roth Ehrenamt - AK Politik der Willkommensinitiativen Herr Schwamborn Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Frau Werning-Györkö Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Herr Wohlgemuth Amt für Öffentliche Ordnung - Ausländerangelegenheiten Entschuldigt fehlten: LIGA der Wohlfahrtsverbände Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Konkretisierung des Themenfeldes „Sprache“ für die Zielgruppe in Einzelbausteine 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen a) Bestandsaufnahme b) Analyse c) Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen 4. Weiteres Vorgehen“ Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 1. Begrüßung und Vorstellung Herr Schwamborn begrüßt die Anwesenden und bedankt sich für die Bereitschaft zur Mitar- beit. Alle anwesenden Teilnehmer/innen stellen sich kurz vor. 2. Konkretisierung deThemenfeldes „Sprache“ für die Zielgruppe in Einzelbausteine Unter Verwendung des Fallbeispiels „Sarah und Hamed“ werden folgende Einzelbausteine des Themenfeldes „Sprache“ ausfindig gemacht, die im Folgenden weiter bearbeitet werden. Unter den Einzelbaustein „Dolmetscher / Sprachmittler“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit Übersetzungen aus den Herkunftssprachen in die deutsche Sprache befasst sind, unabhängig von fachlichen Qualifikationen. Unter dem Einzelbaustein „Sprachfördermaßnahmen“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Prüfung bestehender Kenntnisse und dem Erwerb von Sprachkenntnissen befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Sprachpraxis“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die über den Lernprozess hinaus mit der Anwendung im täglichen Leben befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Sprachstandsnachweis“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Anerkennung von Sprachbefähigungen befasst sind. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 Es wird einvernehmlich entschieden, die Bearbeitung zunächst auf den Einzelbaustein „Sprachfördermaßnahmen“ zu fokussieren. Bei der weiteren Bearbeitung muss stets die Zielgruppe berücksichtigt werden. Desweiteren müssen die in der Arbeitsgruppe am 05.07.2017 vereinbarten Querschnittsthemen mitgedacht werden: Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 x a x Wertschi arzun * Verstehen ist mehr als Sprache 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen a) Bestandsaufnahme Zur Bestandsaufnahme wird unter Beteiligung aller Akteure folgende Übersicht mit Maßnah- men zusammengestellt: - Alphabetisierungskurse - Integrationskurse zum Zweitschriftlernen - Jugendintegrationskurse - Berufsbezogene Sprachförderung (ESF über BAMF; Deufe über Bundesförderung) - Integrationskurse (Elternkurse, Frauenkurse, Gehörlosenkurse) - Niederschwellige Sprachangebote durch Ehrenamitler, insb. auch Migranten, die bereits länger in Deutschland wohnen - Zusätzliche Sprachförderangebote durch Sonderaktionen von Behörden Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 - Sprachförderung von B1 zu B2 durch IHK-Stiftung und Handwerkskammer - Kombi-Maßnahmen zur beruflichen Orientierung mit Sprachförderung (Kompaß) - Berufsbezogene Sprachangebote mit Erprobungsmaßnahmen - Kombiangebote zur Vorbereitung auf die Ausbildung ( Perjuf und Perjuf H) - Sprachförderprogramm in Kindertagesstätten - Internationale Förderklassen - Fit für mehr Darüber hinaus gibt es noch mehrere Angebote zur Sprachförderung in Maßnahmen mit an- deren Schwerpunkten. Die erfolgte Aufstellung ist keinesfalls abschließend. Insbesondere im ehrenamtlichen Bereich wird eine Vielzahl weiterer Maßnahmen angeboten, über die es jedoch keine Gesamtüber- sicht gibt. b) Analyse Am Beispiel der Integrationskurse wird in der Diskussion deutlich, dass der Geflüchtete unter- schiedliche Wege geht, je nachdem bei welcher Institution er zuerst vorstellig wird. Es werden dann in der Folge unterschiedliche Kurse über das Ausländeramt oder über das Jobcenter angeboten. Die Zusammenarbeit mit dem BAMF ist hinsichtlich der Kommunikation schwierig. Insbesondere gibt es keine Datenvernetzung. Herr Wohlgemuth bietet an, für die Thematik „Integrationskurse“ eine Ablaufdarstellung zu übersenden, die bereits innerhalb des Auslän- deramtes erstellt wurde. Auf dieser Basis soll in der nächsten Sitzung eine weitergehende Analyse der konkreten Probleme im Ablauf durchgeführt werden. Frau Atik-Schneider wird ebenfalls eine Ablaufdarstellung innerhalb des Jobcenters für das Thema „Integrationskurse“ erstellen lassen. Es wird deutlich, dass insbesondere die Veröffentlichung der Angebote über das Internet op- timierungsbedürftig ist. Derzeit sollen alle Angebote zentral über die Plattform „kurs.net“, die von der Bundesagentur für Arbeit betrieben wird, eingestellt werden. Diese Problematik muss vertiefend in eine der kommenden Sitzungen aufgegriffen werden, da die Handhabung insge- samt umständlich ist und die vorgegebene Kategorisierung nicht auf Anhieb erkennen lässt, für welche konkrete Zielgruppe Maßnahmen angeboten werden. Weitere Probleme bestehen in der Parallelität von Terminen. So können z. B. Sprachkurse wegen anstehender Behördengänge nicht durchgängig besucht werden. Problematisch ist ferner, dass alle beteiligten Stellen Einstufungstests über vorhandene Sprachkenntnisse durchführen und dabei z. T. zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 20.07.2017 Die weitergehende Analyse sowie die Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen und Optimierungsmöglichkeiten wird in die nächste Sitzung verschoben und soll auf Basis der Un- terlagen des Ausländeramtes durchgeführt werden. 4. Weiteres Vorgehen Herr Wohlgemuth liefert für die nächste Sitzung der UAG eine vorhandene Ablaufdarstellung für das Thema „Integrationskurse“ an Herrn Schwamborn, der diese im Vorfeld der nächsten Sitzung an alle Mitglieder verteilt. Frau Atik-Schneider lässt im Jobcenter eine Ablaufdarstellung zum Thema „Integrationskurse“ erstellen. Herr Roth wird im ehrenamtlichen Bereich eine Abfrage durchführen, welche konkreten Maß- nahmen im Bereich „Sprachförderung“ derzeit angeboten werden. Herr Schwamborn nimmt Kontakt mit dem Jugendamt auf und fordert die vorhandene Konzep- tion für das Sprachförderprogramm in Kindertagesstätten an. Es besteht Einvernehmen, dass an der kommenden Sitzung der UAG „Sprache“ je ein Vertre- ter des BAMF und des Kl teilnehmen sollte. Das BAMF hat eine zentrale Bedeutung bei der Thematik „Integrationskurse“ und das Kl hat aufgrund der Aufgabenstellung vielfältige Schnitt- stellen. Herr Wohlgemuth spricht hinsichtlich der Bereitschaft zur Teilnahme den für Köln zu- ständigen Vertreter des BAMF an und meldet den Kontakt anschließend an Herrn Schwam- born. Herr Schwamborn nimmt Kontakt mit dem KI auf. Der Vertreter aus dem Bereich „Ehrenamt“ zur Teilnahme an den Sitzungen der UAG 2 „Spra- che“ wird von Herrn Roth nachgemeldet. Als nächster Sitzungstermin wird einvernehmlich, Donnerstag, 10.08.2017 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr festgelegt. Die Einladung wird durch Herrn Schwamborn per Outlook versendet. Herr Schwamborn wird künftig alle Unterlagen an den regulären Teilnehmer sowie die Vertre- tung schicken. Herr Schwamborn bedankt sich bei allen für die Mitarbeit und schließt die Sitzung. gez. Schwamborn Anlage Teilnehmerliste Die Oberbürgermeisterin > Büro der Oberbürgermeisterin OBI6 - Referat Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Telefon: (0221) 221 30631 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 25.07.2017 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Donnerstag, den 25.07.2017, 10:00 Uhr — 11:40 Uhr . Ministerium für Kinder, Familie, — — Einwanderu ng Flüchtlinge und Integration % gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 Anwesend waren: Herr Ascani AK Politik der Willkommensinitiativen Frau de Haan Amt für Informationsverarbeitung Frau Ekinci Kommunales Integrationszentrum Frau Fuchs-Bongart Caritasverband Köln Herr Havenith Amt für Weiterbildung Frau Holtz Agentur für Arbeit Köln Herr Kusserow Jobcenter Köln Herr Lätsch Dezernat Soziales, Integration und Umwelt Herr Schwamborn Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Frau Werning-Györkö Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Frau Winkelmann Kommunales Integrationszentrum Herr Wohlgemuth Amt für Öffentliche Ordnung - Ausländerangelegenheiten Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Konkretisierung des Themenfeldes „Bildung/Arbeit“ für die Zielgruppe in Einzelbausteine 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen a) Bestandsaufnahme b) Analyse c) Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen 4. Weiteres Vorgehen“ Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 1. Begrüßung und Vorstellung Herr Schwamborn begrüßt die Anwesenden und bedankt sich für die Bereitschaft zur Mitar- beit. Alle anwesenden Teilnehmer/innen stellen sich kurz vor. 2. Konkretisierung des Themenfeldes „Bildung/Arbeit“ für die Zielgruppe in Einzelbau- steine Unter Verwendung des Fallbeispiels „Sarah und Hamed“ werden folgende Einzelbausteine des Themenfeldes „Bildung/Arbeit“ ausfindig gemacht, die im Folgenden weiter bearbeitet werden. fa Kt Ikum se Behr / Rat Ssfatuc Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 Unter den Einzelbaustein „Erwerb von Bildungsabschlüssen“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die damit befasst sind, Geflüchteten der Zielgruppe zu einem Bildungsabschluss in Deutschland zu verhelfen. Unter dem Einzelbaustein „Anerkennung von Bildungsabschlüssen“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Anerkennung bestehender Bildungsabschlüsse aus den Heimatländern befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Aufklärung mit Blick auf das System“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Vermittlung von Grundinformationen über Organisation, Systematik und den Ablauf des Bildungswesens, der Ausbildung und des Arbeitsmarktes in Deutschland befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Daten- und Zeitmanagement“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der zeitnahen und möglichst umfassenden Erfassung und dem Austausch erforderlicher Grunddaten sowie von Potenzialen befasst sind. Derzeit erfassen z.B. 30 von 50 Willkommensinitiativen Daten auf unterschiedlichen Erfassungsbögen, die nicht einheitlich weiter verwendet werden. Unter dem Einzelbaustein „Kommunikation/Strategie, Qualität“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit einer Optimierung der zur Zeit vorherrschenden Kommunikation insbesondere bezogen auf die Informationslage befasst sind. Erforderliche Informationen sollen in verständlichen und prägnanten Aussagen in der erforderlichen Qualität bereitgestellt werden. Unter dem Einzelbaustein „Praktikum, Beschäftigung, Rechtsstatus“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit den Rahmenbedingungen eines Praktikums als Vorstufe oder Ergänzung zu Ausbildungs- und Arbeitsverhältnissen befasst sind. Insbesondere muss der jeweils aktuelle Rechtsstatus berücksichtigt werden. Unter dem Einzelbaustein „Beratung / Begleitung (sensibel)“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Beratung zu einzelnen Angeboten und der Begleitung während der Durchführung von Angeboten befasst sind. Ein besonderer Blick ist auf die Sensibilität für die Bedürfnisse und Erfordernisse der Geflüchteten der Zielgruppe zu legen. So dürfen z.B. keine gehörlosen Menschen in regulären Kursen untergebracht werden, in denen diese besondere Situation keine Berücksichtigung findet. Es wird einvernehmlich entschieden, die Bearbeitung zunächst auf den Einzelbaustein „Beratung / Begleitung (sensibel)“ zu fokussieren. Alle Beteiligten werden bis zur nächsten Sitzung gebeten, sich auf diesen Punkt mit Fragen und den jeweiligen vorhandenen Angebo- ten vorzubereiten. Zwei Punkte wurden herausgearbeitet, die nach Diskussion nicht als Einzelbaustein, sondern als „Auge“ in der weiteren Bearbeitung mitgedacht und berücksichtigt werden müssen, da eine Schnittstelle zu anderen Themenfeldern gegeben ist. Es handelt sich um das Auge „Sprache“, da Sprachkenntnisse unabdingbare Voraussetzung für Qualifizierung in Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt ist. Ferner handelt es sich um das Auge „Diversity“, mit dem die Vielfalt Menschen über die Di- mensionen Kultur/Ethnie, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religi- on/Weltanschauung auch in den Handlungsfeldern Bildung und Arbeit ihre Berücksichtigung findet, sowohl bei der Analyse der Angebotslage als auch daraus folgend bei der Entwicklung verbesserter Unterstützungsmöglichkeiten. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 Bei der weiteren Bearbeitung muss stets die Zielgruppe berücksichtigt werden. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 Desweiteren müssen die in der Arbeitsgruppe am 05.07.2017 vereinbarten Querschnittsthemen mitgedacht werden. In der heutigen Sitzung wurde noch ein zusätzlicher Punkt „Qualifizierung der beteiligten Akteure (nicht Geflüchtete)“ erkennbar, der in die Liste aufgenommen wurde. Die Ergänzung wird auch in den nächsten Sitzungen der anderen UAG thematisiert: | x Alkinrisende Frauen FE Ehrenamt x Werfschatsune, Spr ache ® Soennschen re || Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 25.07.2017 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen Die Bestandsaufnahme, Analyse sowie die Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen und Optimierungsmöglichkeiten für den Einzelbaustein „Beratung / Begleitung (sensibel)“ wird in die nächste Sitzung verschoben und soll auf Basis der Vorbereitung aller Teilnehmenden durchgeführt werden. 4. Weiteres Vorgehen Als nächster Sitzungstermin wird einvernehmlich, Dienstag, 15.08.2017 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr festgelegt. Die Einladung wird durch Herrn Schwamborn per Outlook versendet. Herr Schwamborn wird künftig alle Unterlagen an den regulären Teilnehmer sowie die Vertre- tung schicken. Herr Schwamborn bedankt sich bei allen für die Mitarbeit und schließt die Sitzung. gez. Schwamborn Anlage Teilnehmerliste Die Oberbürgermeisterin & Büro der Oberbürgermeisterin OBI/6 - Referat Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Telefon: (0221) 221 30631 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 27.07.2017 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Donnerstag, den 27.07.2017, 10:00 Uhr — 11:10 Uhr . Ministerium für Kinder, Familie, — — — Einwanderu ng Flüchtlinge und Integration = gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW" am 27.07.2017 Anwesend waren: 7 Frau Bokranz Amt für Wohnungswesen T Frau Bosbach DRK Frau de Haan Amt für Informationsverarbeitung T Herr Hartung Amt für Soziales und Senioren | Frau Lüder Jobcenter Köln je tt un Herr Schwamborn OB-Büro/Flüchtlingskoordination Herr Vetter Kommunales Integrationszentrum —t Frau Werning-Györkö OB-Büro/Flüchtlingskoordination Frau Wuttke Ehrenamt I Entschuldigt fehlten: Amt für Kinder, Jugend und Familie Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Konkretisierung des Themenfeldes „Wohnen“ für die Zielgruppe in Einzelbausteine 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen a) Bestandsaufnahme b) Analyse c) Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen 4. Weiteres Vorgehen Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 27.07.2017 1. Begrüßung und Vorstellung Herr Schwamborn begrüßt die Anwesenden und bedankt sich für die Bereitschaft zur Mitar- beit. Alle anwesenden Teilnehmer/innen stellen sich kurz vor. 2. Konkretisierung des Themenfeldes „Wohnen“ für die Zielgruppe in Einzelbausteine Unter Verwendung des Fallbeispiels „Sarah und Hamed“ werden folgende Einzelbausteine des Themenfeldes „Wohnen“ ausfindig gemacht, die im Folgenden weiter bearbeitet werden. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 27.07.2017 Unter den Einzelbaustein „Übergang Unterkunft - Wohnung“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Unterbringung in verschiedenen städtischen Einrichtungen sowie den Übergängen zur Vermittlung in eine eigene Wohnung befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Betreuung / Begleitung“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Betreuung und Begleitung der Geflüchteten in den städtischen Einrichtungen aber auch darüber hinaus befasst sind. Unter dem Einzelbaustein „Rechte und Pflichten“ sind alle Maßnahmen zu sehen, die mit der Klarstellung befasst sind, um was sich der Geflüchtete aber auch die anderen Akteure kümmern müssen. Insbesondere sind unter diesem Punkt Informationen zu sehen, was zum Beispiel ein Mietverhältnis in Deutschland ist, und welche Konsequenzen ein solches für alle Beteiligten hat. Unter dem Einzelbaustein „Wohnbedingungen/Arbeit/Bildung“ sind alle Maßnahmen zu verstehen, die damit befast sind, eine Optimierung der Wohnbedingungen zu erreichen, so dass infolge dessen auch besserere Übergänge zu den Themen Bildung und Arbeit möglich sind. So ist zum Beispiel eine abgeschlossenen Wohnung mit Privatsphäre und Ruhe ein großer Garant für Erholung und eine gute Konzentrationsfähigkeit, die sicherstellen, dass ein Arbeitsalltag besser bewältigt werden kann. Zu diesem Einzelbaustein wurden ergänzend auch zwei detaillierte Gedanken „Wohnform/ WG Einzelwohnung“ und „Hinweis, welche Wohnformen fehlen noch in Bezug auf Neubauprojekte“ im Themenspeicher separat erfasst. Zwei Punkte wurden herausgearbeitet, die nach Diskussion nicht als Einzelbaustein, sondern als „Auge“ in der weiteren Bearbeitung mitgedacht und berücksichtigt werden müssen, da eine Schnittstelle zu anderen Themenfeldern gegeben ist. Es handelt sich um das Auge „bestehende Netzwerke beachten“, da solche Netzwerke im- mer in Gefahr sind, wenn z.B. Wohnortwechsel durchgeführt werden. Ferner handelt es sich um das Auge „einfache Sprache“. Es muss nicht nur sichergestellt werden, dass die jeweiligen Fachbegriffe in deutsche Sprache übersetzt werden, es muss vielmehr eine Sprache verwendet werden, die den Geflüchteten verstehen lässt, worum es sich tatsächlich handelt. Es wird einvernehmlich entschieden, die Bearbeitung zunächst auf den Einzelbaustein „Übergang Unterkunft - Wohnung“ zu fokussieren. Alle Beteiligten werden bis zur nächsten Sitzung gebeten, sich auf diesen Punkt mit Fragen und den jeweiligen vorhandenen Angebo- ten vorzubereiten. Als Hilfestellung zur Vorbereitung wird das bestehende Papier „Wohnungs- suche — Leitfaden“ der Willkommensinitiative Sülz & Klettenberg verteilt, das Frau Wuttke freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, und in dem die Abläufe hinsichtlich dieser The- matik bereits sehr detailliert beschrieben werden. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 27.07.2017 Bei der weiteren Bearbeitung muss stets die Zielgruppe berücksichtigt werden. Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 27.07.2017 Desweiteren müssen die in der Arbeitsgruppe am 05.07.2017 vereinbarten Querschnittsthemen mitgedacht werden. In der Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit‘ wurde am 25.07.2017 noch ein zusätzlicher Punkt „Qualifizierung der beteiligten Akteure (nicht Geflüchtete)“ erkennbar, der in die Liste aufgenommen wurde. Die Ergänzung wird auch in den nächsten Sitzungen der anderen UAG thematisiert: Alleinrisende Frauen x Ehrenamt x Werfschatzune, % Verstchen ist mehr als Sprache, @ Soennschen ne Bi Niederschrift über die 1. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 27.07.2017 3. Leistungsketten in den Einzelbausteinen Die Bestandsaufnahme, Analyse sowie die Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen und Optimierungsmöglichkeiten für den Einzelbaustein „Übergang Unterkunft - Wohnung“ wird in die nächste Sitzung verschoben und soll auf Basis der Vorbereitung aller Teilnehmenden sowie des Papiers „Wohnungssuche - Leitfaden“ der Willkommensinitiative Sülz & Klettenberg durchgeführt werden. 4. Weiteres Vorgehen Als nächster Sitzungstermin wird einvernehmlich, Freitag, 11.08.2017 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr festgelegt. Die Einladung wird durch Herrn Schwamborn per Outlook versendet. Herr Schwamborn wird künftig alle Unterlagen an den regulären Teilnehmer sowie die Vertre- tung schicken. Herr Schwamborn bedankt sich bei allen für die Mitarbeit und schließt die Sitzung. gez. Schwamborn Anlage Teilnehmerliste -
Anlage 1 Dokumentation der Auftaktveranstaltung und Pressemitteilung
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin e.. Stadt Köln Büro der Oberbürgermeisterin —- OB/6 Referat Flüchtlingskoordination Anl ame 4 Dokumentation der Auftaktveranstaltung des Projektes — Einwanderung gestalten NRW am Mittwoch, den 28. Juni 2017, im Historischen Rathaus Köln, Muschelsaal. — — Einwanderung Intaeralin und Boss & gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen { I gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin & Stadt Köln Agenda 9:30 meet & greet 10:00 Begrüßung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Frau Henriette Reker 10:15 Projektanlass Darstellung durch Frau Thiel, Integrationsabteilung der Landesregierung NRW 10:30 „Einwanderung gestalten — Die wissenschaftliche Begleitung stellt sich vor“ Herr Prof. Dr. Claus Reis, Frankfurt University of Applied Sciences 10:50 Talkrunde „Besondere Lebenslage trifft auf Verwaltung“ oder „Warum braucht Köln das Projekt Einwanderung gestalten?“ Teilnehmer: Herr Oster, Flüchtlingskoordinator der Stadt Köln Frau Arimond, Vertreterin des Jobcenters Köln Frau Kuntze, Vertreterin der LIGA der Wohlfahrtsverbände Herr Adrian, Vertreter des AK Politik der Willkommensinitiativen 11:15 Musikalischer Ausklang — Einwanderung er un Golan gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW | Die Oberbürgermeisterin & Stadt Köln 1 AIR untl meet & greet bei Kaffee und Gebäck „Vom Projekt Einwanderung gestalten NRW erhoffe ich mir....“ Die Gäste der Auftaktveranstaltung konnten ihre mit dem Projekt verbundenen Wünsche äußern, („O-Töne, siehe Anlage). Hierfür war eigens eine ‚Wunschbox“ aufgestellt. — Einwanderung mu ante gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin & Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, begrüßte die anwesenden Gäste. „Wir sind alle hier, um dem Projekt “Einwanderung gestalten NRW“ Starthilfe zu leisten. Wir brauchen innovative Ideen und den Mut, Ideen ins Auge zu fassen, die vielleicht ungewöhnlich sind, damit Geflüchtete eine Heimat finden, wissen, dass sie willkommen sind, verstanden werden und auch uns verstehen; damit Toleranz und Teilhabe fest im Handeln verankert sind.“ — —— Einwanderung a Te Ruben. % gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen © gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln Im Anschluss stellte Frau Jadranka Thiel, Leiterin der Gruppe Integrationspolitische Infrastruktur, den Projektanlass für „Einwanderung gestalten NRW“ im Rahmen eines kurzen Interviews dar. „Anlass des Projektes war die Überlegung, wie Integrationsarbeit in den Kommunen weiterentwickelt werden kann. Wichtig ist dabei, dass in den Kommunen eine rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit entwickelt wird und gemeinsam übergeordnete Ziele erarbeitet und verfolgt werden. Mit dem Projekt wird die Vielfältigkeit der Integrationslandschaft abgebildet. Ziel ist, einen „Maßnahmenkoffer“ für unterschiedliche Handlungsfelder, wie Spracherwerb, Bildung, Arbeitsmarktintegration, zu entwickeln, der allen Kommunen möglichst viele unterschiedliche Bausteine an die Hand gibt, um die eigene Integrationsarbeit weiterzuentwickeln.“ gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen = ) gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin & Stadt Köln Eine Besonderheit von „Einwanderung gestalten NRW“ ist die wissenschaftliche Begleitung des Projektes. Herr Prof. Dr. Claus Reis, Frankfurter Universität für angewandte Wissenschaften (Frankfurt University of Applied Sciences), stellte im Anschluss diese Begleitung und das geplante Vorgehen in einer Präsentation vor. Diese ist als Anlage beigefügt. „In Köln gibt es bereits etliche Netzwerke und vielfältige Unterstützungsangebote sowohl von professionellen Kräften als auch von Ehrenamtlichen. Ein erfolgreiches Case Management erfordert die intensive Vernetzung unterschiedlicher Akteure auf verschiedenen Ebenen, auch mit Blick auf die täglichen Prozesse. Der Erfolg von Kooperationen hängt davon ab, ob es gelingt die vielen unterschiedlichen Fallperspektiven zu kombinieren und mit dem Blick der Person auf sich selbst zu vereinbaren.“ ——— Einwanderung Mann ans gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin Stadt Köln Besondere Lebenslage trifft auf Verwaltung‘ oder ‚Warum braucht Köln das Projekt „Einwanderung gestalten NRW?“ Im Rahmen einer Talkrunde, moderiert durch die Projektkoordination Renate Schliffke und Stefan Schwamborn, tauschten sich die Teilnehmer*innen hierzu aus. Die ergänzende Folienpräsentation ist als Anlage beigefügt. _ = = = = = =. > > Von links: Renate Schliffke, Monika Kuntze, Sabine Arimond, Klaus Adrian, Stefan Schwamborn, Hans-Jürgen Oster Monika Kuntze, Vertreterin der LIGA der Wohlfahrtsverbände und Leiterin des Geschäftsfeldes Integrations- und Familienhilfen des Caritas-Zentrums Köln Kalk: „Der Mensch im Mittelpunkt — Damit die geflüchteten Menschen in Köln ankommen, ist es wichtig, dass sie eine Atmosphäre vorfinden, in der sie sich wohlfühlen und dass sie die vorhandenen Strukturen nachvollziehen können. Diesen Weg zu ebnen ist eine große Herausforderung. Das gelingt nur, wenn wir dies gemeinsam angehen und den Weg/die Strukturen mit diesem Projekt gemeinsam gestalten‘. Sabine Arimond, Jobcenter Köln, Geschäftsbereichsleitung U25 & Integration Point: „Die Zielgruppe der 18-25 jährigen Menschen sind die Fachkräfte von morgen. Wir brauchen diese Menschen in Köln. Die jungen Menschen begegnen darüber hinaus unserer Lebenswelt am unvoreingenommensten. Sie sind motiviert und haben ähnliche Pläne, Wünsche und Ziele wie auch Menschen dieser Altersgruppe ohne Fluchterfahrung.“ —— Einwanderung irn % gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW te Die Oberbürgermeisterin & Serıakol Klaus Adrian, Vertreter des AK Politik der Willkommensinitiativen: „Wir Ehrenamtler hätten uns in den letzten 2 % Jahren eine Begleitung gewünscht, die die Verwaltung kennt, uns und die Geflüchteten auf dem Weg unterstützt und damit Prozesse beschleunigen kann. Das Projekt soll sich am Menschen und nicht an Zuständigkeiten orientieren, gleichberechtigte Teilhabe- und Integrationschancen ermöglichen und individuelle, zeitnahe Hilfe gewährleisten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um diese Ziele zu erreichen“. Hans-Jürgen Oster, Flüchtlingskoordinator der Stadt Köln und Projektleiter von „Einwanderung gestalten NRW“ in Köln: „Köln hat bereits eine im Einzelnen ausgeprägte Netzwerkstruktur zwischen Behörden, freien Trägern der Wohlfahrtspflege und Ehrenamt. Nun muss eine Koordinationsstruktur hergestellt und ausgebaut werden. Wie geht es weiter? Jetzt wird gearbeitet! In einer Arbeitsgruppe werden die Experten aus allen Bereichen Vorschläge entwickeln. Strategische Entscheidungen, zum Beispiel welcher Vorschlag wann umgesetzt wird, trifft die Lenkungsgruppe. Wir wollen nicht erst in 2 Jahren ein Konzept vorlegen. Jeden Schritt, den wir bereits umsetzen können, werden wir auch gehen.“ Zum Abschluss bedankte sich Herr Oster bei allen Teilnehmern*innen der Talkrunde und den Gästen. „Heute hat unser Projekt seinen Stapellauf. Ein Boot liegt zwar sicherer im Hafen, aber dafür wurde es nicht gebaut. Für das Gelingen unseres gemeinsamen Projektes brauchen wir Sie als Experten. Wir hoffen auf gute Zusammenarbeit!“ ——— Einwanderung ingsterungerii gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin Stadt Köln Das Ausklingen der Veranstaltung wurde durch vier Musiker der Band „Buntes Herz“ mit einer Mischung aus kurdischer und afghanischer Folklore gemischt mit „westlich“ geprägtem Rock musikalisch untermalt. Gez. Oster Anlagen Einladung O-Töne Wünsche Präsentation Prof. Dr. Reis Folien Talkrunde Visitenkarte : Ministerium für Arbeit, —,——s Einwanderung Integration und Soziales > gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW Die Oberbürgermeisterin „Veränderungen sind am Anfang schwer, & Stadt Köln chaotisch in der Mitte und am Ende großartig“ Robin S. Sharma Sehr geehrte Damen und Herren, zur Auftaktveranstaltung des Projektes — _. Einwanderung —- gestalten NRW lade ich Sie herzlich ein am Mittwoch, 28. Juni 2017, 9:30 Uhr in den Muschelsaal im Historischen Rathaus. Ich freue mich auf Sie! Mit freundlichen Grüßen Henriette Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln — — Einwanderung gestalten NRW gefördert aus Mitteln des MAIS Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 8 Was erwartet Sie? Uhrzeit 9:30 10:00 10:15 10:30 10:50 11:15 Agenda meet & greet Begrüßung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Frau Henriette Reker Projektanlass Darstellung durch Frau Thiel, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW „Einwanderung gestalten — Die wissenschaftliche Begleitung stellt sich vor“ Herr Prof. Dr. Claus Reis, Universität Frankfurt Talkrunde „Besondere Lebenslage trifft auf Verwaltung‘ oder „Warum braucht Köln das Projekt „Einwanderung gestalten?“ Teilnehmer: Herr Oster, Flüchtlingskoordinator der Stadt Köln Frau Arimond, Vertreterin des Jobcenters Köln Frau Kuntze, Vertreterin der LIGA der Wohlfahrtsverbände Herr Adrian, Vertreter des AK Politik der Willkommensinitiativen Musikalischer Ausklang Zusagen bitte telefonisch oder per E-mail an OBJ/6 - Flüchtlingskoordination Kathryn Meier Telefon: (0221) 221 30892 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de des Landes Nordrhein-Westfalen — — —. Einwanderun & Ministerium für Arbeit, gestalten NRW Integration und Soziales e gefördert aus Mitteln des MAIS O-Töne aus der Wünschebox Projektauftakt „Einwanderung gestalten“ am 28.06.2017 in Köln Vom Projekt „Einwanderung gestalten erhoffe ich mir... BT ) „Zufriedene Mitarbeiter/innen & zufriedene Kunden“ 2) „schnellere, kürzere Wege“ 3) „ein positives Ankommen und Annehmen auf allen Seiten“ 4) „dass es seine Ziele erreicht!“ 5) „bedarfsgerechte Integrationsmaßnahmen“ 6) „dass die bestehenden Projekte, sofern geeignet, eingebunden werden - z. Bsp: Aktivitäten der Büze Ehrenfeld)“ 7) Unterstützung der WIKU's beim Umgang mit Abschiebefällen, ansonsten sind die irgendwann alle hin — „Kein Mensch ist illegal“ 8) „die Vermeidung von Doppelstrukturen / den Abbau von Doppelstrukturen“ 9) „Werte vermitteln“ 10) „Alle rudern in dieselbe Richtung“ 11) „Einwanderer/Flüchtling als Kunden bedienen“ 12) „Lebenslagen definieren und bedienen“ 13) „städtisches Dienstleistungsprofil stärken“ 14) „Bildung, Bildung, Bildung“ 15) „Verwaltungssprache Deutsch relativieren — Sprachkompetenzen der Mitarbeiter/innen erfassen und nutzen“ 16) „engere Vernetzung aller Aktivitäten, schnellere und qualitativ hochwertigere Prozesse, rechtliche Rahmenbedingungen werden gebildet“ 17) Einbezug Flüchtlingsberatung, Jugendintegrationsdienste und Migrationsberatung für Erwachsene“ 18) „auch räumlich gemeinsame Beratung durch städtische Dienststellen, Ausbau „freundlicher“ Beratungsräume* 19) „Mehr Blick auf die Menschen - weniger in die Verwaltung“ 20) „langanhaltende Partnerschaften“ | | FRANKFURT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES “Einwanderung gestalten NRW” Die wissenschaftliche Begleitung stellt sich vor Prof. Dr. Claus Reis, Frankfurt University of Applied Sciences Köln, 28. Juni 2017 Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit Zugewanderte Personen: Komplexer | Unterstützungsbedarf | FRANKFURT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Kinderbetreuung Finanzielle Situation Arbeit und Ausbildung Wohnen und soziales Umfeld Gesundheit Bildung Spracherwerb Arbeitl/Aus- | Existenz- Kinder Bildung Gesundheit | Aufenthalt | Sprache bildung sicherung | (betreuung) und soziale Wohnen Integration Jobcenter Kindertages- i rn = Schulen x Integrations- Agenturen für | S0Zlalömter | stätten Schulämter ee kursträger Arbeit Unterkünfte | Schulen Gesundheits- BAMF Volkshoch- Beschäft- Beratungs- | Jugendämter Bildungsträger | ämter Alslähda: schulen gungsträger | stellen Integrationskurs- | Beratungs- Gehörden Etiten- Unternehmen vager stelen IT amtliche (IHK, HK) Ehrenamtliche Beratungs- EN stellen Der Dschungel der Unterstützungsangebote | | |amee OF APPLIED SCIENCES .„...Und der Weg hindurch | FRANKFURT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Geflüchtete Meı Manager ——__ | Arbeit/Aus- | Existenz- Kinder Bildung Gesundheit | Aufenthalt | Sprache bildung sicherung | (betreuung) und soziale Wohnen Integration Jobcenter Kindertages- Integrations- Agenturen fü u I träger Arbeit rkünfte len N nactäcer undhei ich Beschäft- Beratungs- | Jugendämter gsträg Auslähder: schulen gungsträger | stellen Integrationskurs- | Beratungs- hehörden Ehien- Unternehmen küger sinlen amtliche (IHK, HK) Beratungs- stellen | FRANKFURT Die „Mehrebenenstrategie“ | UNIVERSITY des Case Managements OF APPLIED SCIENCES Case Management Netzwerkes Austausch der Ebenen zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung mit Qualitätsmanagement Organisationen Formale Aspekte einer Organisation: ® Strukturen ® Prozesse ° Stellenbeschreibung ® Bilanzen ® Pläne ° Vorschriften Organisationen sind autonome soziale Systeme mit eigener Handlungslogik | FRANKFURT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Informale Aspekte: ° Macht ° Soz. Beziehungen » Werte ® Motivation ° Rollen ° Erwartungen ° Bedürfnisse « Kultur ...Und Kooperationsnotwendigkeiten Il zensun: OF APPLIED SCIENCES ıl FRANKFURT | unIversity „Eisberge“ erschweren die Kooperation m. masıry Corbett, T. u.a.: 2005, p. 33 | FRANKFURT Al Kooperation - keine Kunst? DE AAPLENBEIENERE Die Aufgabenstellung für Nachhaltigkeit las Corbett, T. u.a.: 2005, p. 33 ı| | eranerunr IF unversirv Au sg ang sthese __ OFAPPLIED SCIENCES Ein und dieselbe Person stellt für verschiedene Organisationen je nach gesetzlichem Auftrag und professionellem Blickwinkel der Fachkräfte unterschiedliche „Fälle“ dar. Der Erfolg von Kooperation hängt davon ab, dass es gelingt, diese Fallperspektiven zu kombinieren — und mit dem Blick der Person auf sich selbst zu vereinbaren. ; \| Demmeur 0 IF unIversiTy OF APPLIED SCIENCES (Mögliche) Wirkungen von Kooperation Instrumente (EDV), Gesetze, zegeln, | | | ERan«FuRT I I university Struktureller Widerspruch OF APPLIED SCIENCES Erweiterung des Leistungsspektrums setzt differenziertes Angebot voraus = nicht „mehr desselben“, sondern Varianz. I Damit sind Ziel- und Interessensdivergenzen möglich und sogar wahrscheinlich, da die beteiligten Organisationen je eigene Ziele, Strategien und Routinen aufweisen. | FRANKFURT „.dann kann eine integrierte Leistung 1) entstehen r ) OF APPLIED SCIENCES , Derkooperative | W eg berufliche Integration WA 4 R Sicherun > [rm] Soziale Aufentha > Kinder- Wohnraum- Integration status betreuung versorgung Erwerb der deutschen Sprache So > Aelane BOFG Theräßeutische Muhun R i medizinische Integrationsamt Arbeitz vermißlung = &) "Der ideale, aber | | mhk ana} weg | | | FRANKFURT Il university Die Akteu re OF APPLIED SCIENCES Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Frankfurt University of Applied Sciences Projektleitung: Prof. Dr. Claus Reis Projektmitarbeiter*innen: Susan Geideck Tina Hobusch Lutz Wende in Kooperation mit: FOGS - Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbrereich, Köln Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung, Hannover j ‚| | FRANKFURT Il university Aufgaben der wissenschaftlichen Begleitung’ "> sc Beratung der Steuerungsorgane an den einzelnen Projektstandorten ° Projektgestaltung ° Netzwerkaufbau ° Ausgestaltung der Fallebene Qualifizierung der Koordinator*innen ° Netzwerkanalyse ° Netzwerkmanagement Durchführung regelmäßiger Reflexionsveranstaltungen für Koordinator*innen Durchführung tnemenbezogener Austausch-Workshops für die 12 Standorte Fachliche Steuerung des Gesamtprojekts (z. B. durch Monitoring) Herzlich Willkommen zum Projektauftakt — — Einwanderung 7 gestalten NRW E- Eiawand rin Ministerium für Arbeit. = gestalten NRW & a a tugiz Folie 1 & Gefordar aus I “ des MAIS. B de Al LEE Die Oberbürgermeisterin E22 Stadt Köln Amt für Ausländer- Ln N Wohnungs- behörde „seh Wesen ecal _o Ehrenamt T- Jobcenter | nn, Sozialamt ja [| Jugendamt 8 Gesund- Integrations Pin heitsamt 5 -kurse Integrations- PA Zentrum Betreuung ZI = Einwanderung 1 gestalten NRW Bas Enden Nardımein Wake Gefördert aus Mitteln des MAIS | Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln Ziele Transparentes Handeln Case- management Gemeinsamer | Servicegedanke Effektive Unterstützung Bessere Arbeitssituation Kooperation Gute Arbeitsprozesse —__ Einwanderung Ministerium für Arbeit, GE gestalten NRW N EG; MM Gefördert aus Mitteln des MAIS = | Die Oberbürgermeisterin j Casemanagement Nr, & 6:2 Stadt Köln Case- management -Unterbringung -Aufenthaltstitel -Finanzielle Leistungen -Sprache -Sozialarb. Betreuung -Schule /Erwerbstätigkeit -Gesundheit -Einbindung Ehrenamt BE 2 20 gen u (40 Gefördert aus Mitteln des MAIS Wissenschaftliche Begleitung [de Oberbürgermeisterin 5:2 Stadt Köln _Projekteirüktur un Projektleitung ——Flüchtlingskoordinator __ Lenkungsgruppe Projektsteuerung I U || Koordination | / Arbeitsgruppen \ | | Konzeption || \ ) ———— t N RER Be L Srund- | | PREBRE en sicherung 1} Politische Gremien N Ausbildung \%& und Arbeit / n— Br de Br Fr Soziale x Teilhabe ( Sprache N — Einwanderung „ mn gestalten NRW nn Gefördert aus Mitteln des MAIS des Landes Noraimein esttalen m Die Oberbürgermeisterin 22 Stadt Köln „Veränderungen sind am Anfang schwer, chaotisch in der Mitte und am Ende großartig“ Robin S. Sharma — Einwanderung Wessneäet Ze gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westtalen (\ 8 Gefördert aus Mitteln des MAIS Unsere Vision: Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung haben gleichberechtigte Teilhabe- und Integrationschancen. Sie sind ein anerkannter Teil unserer Gesellschaft. Sie leben im gesamten Stadtgebiet und nutzen alle Angebote dieser Stadt. Sie sind sozial integriert, schulisch und beruflich gut qualifiziert. Sprachliche Barrieren sind abgebaut. Erwachsene haben einen Arbeitsplatz und sind unabhängig von staatlichen Leistungen. Kinder und Jugendliche besuchen Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen. Sie haben Zugang zu Informationen über das Leistungsspektrum der Verwaltung und erhalten im Bedarfsfall von Behörden und Beratungsinstitutionen individuell und zügig die erforderlichen Unterstützungsleistungen. Durch eine optimale Zusammenarbeit und Vernetzung aller verwaltungsinternen und externen Beteiligten wird ein schneller und einfacher Zugang zu Beratungs-/Leistungs-/Integrationsmöglichkeiten eröffnet. Ehren- amtlich Tätige sind in den Integrationsprozess eingebunden und erhalten die notwendige Unterstützung bei ihrer Arbeit. Der Einsatz neuer Technologien sowie eine digitale Vernetzung unterstützen die Zusammenar- beit. Im Mittelpunkt des Integrationsprozesses steht der Mensch. —— Einwanderung gestalten NRW Stadt Köln „gefördert durch das MAIS NRW = Einwanderung ars eikee = gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen „gefördert durch das MAIS NRW Ihre Ansprechpartner: Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin Referat Flüchtlingskoordination Haus Neuerburg, Gülichplatz 3 50667 Köln Telefax: 0221/221-27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Projektleitung Hans-Jürgen Oster Telefon: 0221/221-25072 Projektkoordination Renate Schliffke Telefon: 0221/221-30894 StefanSchwamborn Telefon: 0221/221-30631 Kathryn Meier Telefon: 0221/221-30892 Die Oberbürgermeisterin 3 Stadt Köln N Presse-Information Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Laurenzplatz 4, 50667 Köln E-Mail: presseamt@stadt-koeln.de Telefax +49 (0) 221 / 221-26486 Redaktionsbüro +49 (0) 221 / 221-26456 Gregor Timmer (gt) 221-26487 Pressesprecher Inge Schürmann (is) 221-26489 stv. Pressesprecherin Lars Hering (Ih) 221-22144 Jürgen Müllenberg (jm) 221-26488 Nicole Trum (nit) 221-26785 Simone Winkelhog (sw) 221-25942 Sabine Wotzlaw (wot) 221-25399 28.06.2017 - 941 Oberbürgermeisterin Reker startet Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ in Köln Verwaltung wird sich für die besondere Lebenslage Geflüchteter besser aufstellen Bei einer „Kick-off‘-Veranstaltung im Historischen Rathaus startete Oberbürgermeisterin Henriette Reker am heutigen Mittwoch, 28. Juni 2017, vor rund 50 Gästen aus den Be- reichen Ehrenamt, freie Träger, Politik und Verwaltung offiziell das vom Land geförderte Projekt „Einwanderung gestalten NRW“. Die Fördersumme beträgt rund 390.000 Euro. „Die Verwaltung wird sich für die besondere Lebenslage geflüchteter Menschen besser aufstellen. Der Mensch mit seinen besonderen Bedürfnissen steht damit im Mittelpunkt unserer Arbeit. Zugleich wollen wir unsere Ressourcen effektiver einsetzen. Es handelt sich um einen offenen Prozess, in den wir viele unterschiedliche Akteure einbinden wer- den“, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Jadranka Thiel (Integrationsabteilung der Landesregierung NRW) machte noch einmal die Beweggründe des Landes für das Programm „Einwanderung gestalten NRW" deut- lich: „Es sollen neue Formen des Einwanderungsmanagements erprobt und die rechts- kreisübergreifende Zusammenarbeit zur Integration von allen zugewanderten Men- schen in den Kommunen gefördert werden.“ Durch „Einwanderung gestalten NRW“ sollen Arbeitsabläufe, Kommunikation und Inter- aktionen zwischen all jenen verbessert werden, die sich um geflüchtete Menschen kümmern. Hierzu werden nicht nur die verwaltungsinternen Abläufe überprüft, sondern auch die Schnittstellen zu den freien Trägern der Wohlfahrtsverbände sowie zu den vie- len ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Unter Federführung des Referates „Flücht- lingskoordination“ im Büro der Oberbürgermeisterin werden bis zum Ende des Projektes im März 2019 sukzessive konkrete Vorschläge erarbeitet. „Einwanderung gestalten NRW" reiht sich in die von Oberbürgermeisterin Henriette Reker angestoßene Verwal- tungsreform ein. Das Projekt wird von der Frankfurter Universität für angewandte Wis- senschaften wissenschaftlich begleitet. Prof. Dr. Claus Reis nutzte die „Kick-off"- Veranstaltung, um Auftrag und Arbeitsansatz seines Teams vorzustellen. -wot- —— Einwanderung een une % gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen ) Alle Presse-Informationen auch tagesaktuell unter www.stadt-koeln.de/presse -
Anlage 3 Protokolle der Unterarbeitsgruppen 2. Sitzungen
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin OB/6 - Referat Flüchtlingskoordination Frau Meier Telefon: (0221) 221 30892 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 16.08.2017 2. Sitzung der UAG 1 Bildung/Arbeit des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Dienstag, den 15.08.2017, 10:00 Uhr — 11:50 Uhr Anwesend waren: Herr Ascani Ehrenamt Frau de Haan Amt für Informationsverarbeitung Frau Ekinci Kommunales Integrationszentrum Frau Fuchs-Bongart Caritasverband Köln Herr Kusserow Jobcenter Köln Herr Lätsch Dezernat Soziales, Integration und Umwelt Herr Otalvaro Amt für Schulentwicklung Frau Schliffke Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Frau Winkelmann Kommunales Integrationszentrum Entschuldigt fehlten: Agentur für Arbeit Köln Amt für öffentliche Ordnung - Ausländerangelegenheiten Amt für Weiterbildung . Ministerium für Kinder, Familie, zu Einwanderung Flüchtlinge und Integration ——e gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Ä Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 2. Sitzung der UAG 1 „Bildung/Arbeit“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 15.08.2017 Auf Vorschlag von Frau Schliffke zum Ablauf der Sitzung steigt die UAG zunächst in die Dis- kussion zur Konkretisierung des Einzelbausteins Beratung/Begleitung (sensibel) ein. Tagesordnung 1. Einzelbaustein Beratung/Begleitung (sensibel) 2. Weiteres Vorgehen 1. Einzelbaustein Beratung/Begleitung (sensibel) Eine erste Bestandsaufnahmel/erste Hinweise, Problembeschreibungen und mögliche Lö- sungsansätze können der Anlage 1 — Matrix zum Einzelbaustein Beratung/Begleitung (sensi- bel) - entnommen werden. Im Ergebnis wird deutlich, dass eine Vielzahl von Beratungsangeboten vorhanden ist und ge- flüchtete Menschen in vielen Fällen eine Begleitung erfahren. Es ist jedoch in Bezug auf eine frühzeitige, kontinuierliche Bildungs-/Berufsberatung von geflüchteten Menschen kein struktu- rierter Weg erkennbar. Insbesondere mangelt es an entsprechenden Standards und einem funktionierenden Informationsfluss. Aufgabe der UAG in den nächsten Sitzungen wird insofern sein, entsprechende Standards und Rahmenbedingungen zu entwickeln. 2. Weiteres Vorgehen Fragestellungen für die kommenden Gespräche: - Wer macht was zu welchem Zeitpunkt? - Wer macht was an welcher Stelle? - Welche Informationen werden wo benötigt? - Wie könnte ein strukturierter Weg zur frühzeitigen Beratung hinsichtlich Bildung/Arbeit aussehen? Arbeitsaufträge Alle: Sammlung von vorhandenen Fragebögen/Interviews, Profilbögen, etc. (siehe Anlage, Punkt 1.2) Frau Ekinci: Sofern möglich, Bereitstellung eines Berufswahlpasses (siehe Anlage, Punkt 1.2) Herr Schwamborn: Kontaktaufnahme zum Amt für Soziales und Senioren und zum Amt für Kinder, Jugend und Familie zur Einbindung in UAG Frau Schliffke: Kontaktaufnahme zu Bielefeld - ist dort ein „Profilbogen“ vorhanden? OBI/6: Prüfung rechtlicher Möglichkeiten zur Erteilung einer dienststellenüber- greifenden Vollmacht für ehrenamtlich Tätige Nächste Sitzung 05.09.2017, 10:00 - 12:00 Uhr, Dienststelle Diversity — 3. Etage?? Gez. Meier uaNOyua3ajaBueJapueISNY - ZunupJO SyaıguUayg ANJ YUV = ETE Sunppımqualnyas any uy= Or UBJ0IUSS pun sajelzos.inywyV= 05 wInA4uazsuonre4daju] ssjeunwwoy= IM Jswaagor= I 1suaIpsuogeusiwupusänf = AN aguyan]J pun uongesäl In} Jwesspung = INVE * yone uueY JOUPIO USsElp UI usysquejoddoq uon negqy pun 'o}8 uoßurßuepJoysg ı0q susuyenoaA sap Bunßlunsiyoseg Anz ushes}un/usuolrewlogu| uoysıNuosem usjje Aw SJ}yoNI2HO nz Nelgqyoaa Aw JeupıIg Jeysimayulg ® uoyoıBouue nz BueßyseNn wı Be4uy ne yone swyeulsgnus}soy ‘Jogqeßzjesag) ue Bunßasluy :1weuslyg © BunjsisnoN sie songsBunzyesiegn USISOY/uSIsoyHYe- UUOM ‘USJSOY nz yone 'e'n Kun) sed uueyogun sjewyo uleyWweuslyg puis snejqyyjoqsßuesßunjelsg e yoııpuejsJonun sjewyo usjjenboyu] u9USPaIyoSIEn Jep BUnJapIIyaS © sjogeßuesßuneisg Joqn ajjenbsuoryeunojuj SjeNusZ sul ya} SI e "usjjs}snzuswwesnz uUSUONEW.IOJU] UEysIUuosem HW JSUPJO aJEJyONO9 Any un ‘uspejyemeluajuyusßggeßelg EIEPEINEISEWISTENDI CHE] ‘ weussug | Zl | [suaiag yansıxa Bunyunuay :Bbunyuawuy] Sp'uj90 uonNew.lojuy/Bungelsg SsINOZUN} auloy eo uueyoq pusysiauuiy UISNWEUSIUT yoou uSFJYON1JO9 Jepaem jsı HIalAsy yoeu Jeyaızegsßunjsıo] "ugjla}s nz Jeyoıs Bunyelog sydıyeınunuoy wn 'aululo|L euIew ehe yequiesen If :I| DS ydeu Buneleg uowwouseß yonıdsuy ul Bulleß nu pam (|| HS/ZISSEBSBUNSIS LEqJIEMeqIÄSY yoeu ueBunJSIET 199) Bunyesog ehlımıeı! jwioduoyessgjuj el "Bunjelog yoıBıpa| }BIoHS Je}usogor wi Yes JezymsJlejun oaNSUOS 'opunaı4 'JWEUSIYF YOınp JoPUy Bunyaißeg -usuUaı} NZ yoılyuepaß puis Bunyiejsag pun Bunjeisg -Jpejs /ne Juloduoyeißoyuj In} AUT © in} Jogeßuy soßıjımieig e ulawoßlly el Je}ussgor | L'L usuony}su] ‚uola}s}sueld | | u usyoßJo/\ I obeiyosionsBunsg] asAjeuy/Dungia.yoseqweigold SsıomulH/awyeupnespuejsag WomyoyS | IN LTOZ'80'ST PUEIS MAN uoye}sa3 Zun4spuemulF unm1a]3sg/gungeJag ulajsnegjazulg wnz x1uJelN I449N sep yDınp HaP4QJ29 yagay/3unpig -T9V/N Zunppımuaınyas any Juv= Ob uSNOyua3ajaduesapuejsny - Zunup4o aysı}uayg Ay yuyV= EZE U3J0IUOS pun sajelzos Any wy= 089 ayussgorf= If wınıyuazsuones3ajuj ssjeunuwwoy= IM Isuaıpsuoressiwupuaänf = AN aduıyan]4 pun uvoresßiyy Any Jwesapung = 4WVE * uswesulawed Jeuls Bunyeyss/yosnejsneusjeq (ousisıewoyne) aulsjunpe}s Jop }sı jeIZ se}Sı3 BunagJesensuorewuoyu] In} u :Buniynyepe juaweßeuew -uggepsBungyonid Pelold soßljsuog | «addn.ıbjarz ‚ne Önzag u] wınusZz -suoe1ßalu] ssjeunwwoy — IM 6Ll „sdanıbjeız ‚ne Bnzag ul aıwe} pun pusßnp ‘Jepuıy Anyyuy- 19 8l «addnıbjarz ‚ne Önzeg u] Bunppımyueinyas Any 1uy - Or Zl USJ0LUOS pun ssjeızos Any Ju — 09 gl Bunpigeyem An) uıy - Ch gl SPIAYSAJEPUEISNY 743 rı uapIaysg !eq usyoybIpuejsnz 'Idzq uayleylsyaısun ® „Bem“ Jepeuunpin.js uloy e BunzjeuieN Sjewndo aulay ® "Yejs UEJS}JyON]JO9 uon Bunyalßog Jopuy 'anwr 'g’z 'usjje}ssbunjelsg UeuspalyasieA uop U] e} epugq -IOnshyeHyoM el WUIONNEIdsUONNeUNoJU] 'suopuemaßnznaN in} uoNeuıpJooysßunpig polo.dsspung yane ayaıs <° «yoılBow JeJussgor pun uajje}s}sUeId] uSyosıpeIs ajje In} „„udewjoneJsusg"e („„ynellensßbuneleg ablleysıq Jop Jem aim ‘Joy S}a}yoN];OQ Jop,alp JuILWLOoy OM“) usgey uewwouseß yoanıdsuy uı Bueisiq USJE}YON]JS9 aıp uaßunjsiejsßunfelsg ayplom ‘uepJem uaWLIWIOUSaINE Jequusy1s Sayanyed ın „Bom“ Jepalınpınys uloy e "usssnW USPIEM 1Ö6sjeß1on usjydeujoN SulsZzuls ajle}s}suaig Opal ıny Jopo ‘usssnu uop.ıem uegaßaß ugjla}s suaıyow ue soyuj [lem 'g’z ‘usyaquejoddog ® uSp.ınMm Jyseugıo LTOT’80'ST PueIs uaNSyua3alsdueıapuejsny - 3unup4g ayaıuayg Ay UV = ETE Zunppimyuajnyss Any Jwy= Or U310IUaS pun szjeizos any iWwy= 06 wın4yuazsuonei3ajuj ssjeunwwoy= IN Jswagor= If 1susIpsuoNe4dlwpusdnf = AWf a3uıyan]4 pun vone.äly Any Jwesapung = IN VE * 23 ER4 rz E65 w.opeldsuonewugyui | uopusssejun Jeulo Bunyeyas !usßunßuıpsquauyey pun spiepuejg uon Bunjle}s1g !usJogeßuesßunpig syopuemoßnznoN uon osAjeuyyawyeujnespuejseg :SjalZ ıny voreulp Or pun I4 10Q „JooysBunpiig lopaıseßue ‘us1ogeuip4ooysßunpiig € :Bunlyunyope4 paloıd | ZZ usp.oysgqsapung /-sepue7 ‚ne Bunnamsny YUy9S UeNaMz ul] | Yuequsjeq LTOT'80'ST PuelS Die Oberbürgermeisterin =: adtKöln ei Büro der Oberbürgermeisterin OBI/6 - Referat Flüchtlingskoordination Frau Meier Telefon: (0221) 221 30892 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 10.08.2017 2. Sitzung der UAG 2 Sprache des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Donnerstag, den 10.08.2017, 10:00 Uhr — 12:00 Uhr Anwesend waren: Frau Atik-Schneider Jobcenter Köln Frau Domke Diakonie Köln Frau Dr. Eker Amt für Weiterbildung Frau Kemper Kommunales Integrationszentrum Herr Kornwinkel Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Frau Ortelbach Amt für Öffentliche Ordnung — Ausländerangelegenheiten Herr Roth AK Politik der Willkommens-initiativen Frau Schliffke Büro OB - Referat Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Büro OB - Referat Flüchtlingskoordination Herr Wohlgemuth Amt für Öffentliche Ordnung — Ausländerangelegenheiten Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht — Frau Zuchien Stabsstelle Bürgerservice Frau Schliffke begrüßt die anwesenden Teilnehmer*innen der UAG 2 Sprache und bedankt sich bei der Dienststelle Diversity für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten. Sie stellt Herrn Kornwinkel vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vor und bedankt sich für seine Teilnahme an der UAG. M Ministerium für Kinder, Familie, _—— Einwanderung Flüchtlinge und Integration gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 2. Sitzung der UAG 2 „Sprache“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 10.08.2017 Tagesordnung 1. Aufträge aus der letzten Sitzung 2. Fragebogen zum Thema Sprachfördermaßnahmen 3. Weiteres Vorgehen 1. Aufträge aus der letzten Sitzung Frau Atik-Schneider sagt zu, die im Jobcenter erstellte Ablaufdarstellung zum Thema „Integra- tionskurse“ digital zur Verfügung zu stellen. Frau Schliffke weist auf ein parallel angelaufenes, vom Bund gefördertes Projekt im Kommu- nalen Integrationszentrum (Kl) hin: „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“. In Anbetracht des bestehenden Sachzusammenhangs, bittet sie Herrn Roth und Frau Dr. Eker, ihre Aufstellungen der Sprachförderangebote an das Kl weiterzulei- ten, soweit sie bereits vorhanden sind. Herr Schwamborn informiert, mit Einverständnis der UAG werde er die Kontaktaufnahme zum Amt für Kinder, Jugend und Familie hinsichtlich der Konzeption für das Sprachförderpro- gramm in Kindertagesstätten zurückstellen, bis die Thematik in der UAG beraten werde. Er plane dann, eine*n Vertreter*in zur UAG einzuladen. 2. Fragebogen zum Thema Sprachfördermaßnahmen Frau Schliffke stellt den vorab verteilten Fragebogen kurz vor. Die Ergebnisse und Hinweise aus der anschließenden Diskussion können dem Fragebogen (Anlage 1) entnommen werden. Ki Weiteres Vorgehen Die weitere Besprechung des Fragebogens erfolgt in den nächsten Sitzungen. Arbeitsaufträge Alle: freiwillige Zusendung von Stichworten, Hinweisen und Anregungen zur Vervollständigung des Fragebogens. Frau Schliffke: Vereinbarung eines neuen Sitzungstermins. Kontaktaufnahme zu Pilotkommunen „Zentrale Test- und Meldestellen“, außer Bonn. Herr Wohlgemuth: Kontaktaufnahme mit Bonn zum Pilotprojekt „Zentrale Test- und Melde- stellen“. Frau Ortelbach: Visualisierung „der Weg der/des Geflüchteten bis zum Integrationskurs“. Anlage Unterlagen des BAMF zum Pilotprojekt Test- und Meldestelle in Bonn gez. Meier USNOYUa3aJ33UeJ1>PUEISNY - 3unupIO Sy2ıUayQ Any AU = Isusipsuogeusiwupusänf= AWT T U3J0IUOS pun sajeızos inyJwyV= 05 1743 Jswuasgor= I a3uıyonI4 pun uoneudly An} Jwesapung = IWVE * "en :MAN Uon gIeylsgne .Ja}sunyN pun pjajejaıg ‘yoegpeıbusysugy\ ‘punwpoq'‘BlsgjapIeH ul 'e'n UEIELSIXD URJO]Ld SLeNoM Bunpjewuy 'sıny pun Jeßeı] uon Jyemsny 'Jse}sBunynIsulg weje.usz wu SBUNNyoNI4 AN} wnyuszsyunyuy ssjeuuaz :uuog 'dsg "usjnejsßue yaılzıny puis Bunup4ole/\ -sInysuoNNeißajuj Jap BunueljjenoN Jop Bunzjssun alp ne Önzeg u UEJJS}SEPIEYN Pun -JsO | uon Bunyysuug ınz spyofoldjo]ld SUSpaIyasleN - 9} Bunpjowuy jesıny-| Bunyessgysajsßunynsug /KunyyaıydaeyyBeuy In} Sıla]s sieNusz ‘S00z sne „Bingsing ||epoyy“ ‚ne sIeMmulH ejla}spnejuy usjeuusZz Jeulo Bunyysuulg Jeßei /awr/ar 'g’z 'uell2}S uUSUSPaIyoS.JEn I0q JEße.jsıny |Jyemsny ınz Bunyeisg Jeyaıjpsıyas.ojun 189 USJSJYON]9 sap „Buniep4onegn“ - usjogaßuy uon |yezjal\ 'USPUSyayag Jop snjejs won Bißueyge 'usnoybIpuejsnz auejyun 'g’z ep 'Jualedsueu} ysıu JUELEIYZ/ES}UINJODO JysIg sne uslyeyaN - usJogaßuesiny nz Z’z pundg yone aypıs - (zinyosusyeq 's) Bisseinz "mzq yoı6gw JONI/UZW UayasımZ Jajsueuuojeg Uloy ‘ "uop BunynId 8518 aıp yone }siew }6]0HS UUep (pnewsyegIy uop ul voNesdaju] :Hf SN90 / yeyasjjasag aıp ul uoNesWeju] ne 1621| eZE sSn904 "uIyJoyloeM salp IN} EZE ‘yoeu ysuı ydIu awyeulle] SIp If SEP NEU Jepieyossne ÄnzeqayjlH WEP sne JeYe}yoN1O9 sie :punißuswulH) Or wnz Bueßyoen wı [gJemZ WI "usjyaıydıon ewwı ssnw EZE -(BunsequisJsnsßunJapa1ßulg) uepuny ul sıny-] swyeulo] |8ßay Jap ul Hequislen If “IoA Je}usagor wıeq Jsyogunz Bunuusylauy yoeu ueyssuoyy SJs}yonyaß uayoaıds siewyo "uoßem sywy uon z8sSßsyeyguemYy e pr $ weß Bungyaiydien uaynıd eze ‘05 'OT« "USPUNNSq sEPUE] sop UEBUNySLUIBSWYeUNNEISIZ UI Y9OU yoIs UEJSJyONJS9 eIp oBue] os 'puauynylelz yyoıu }sı Bunyyaıydıay ‘anıyyadsısdsgieig «jusledsuen sınysuoeißaju] WEUD® nz ( ‘04 Bunjje}sheuuy “Yogeßuesiny 'Bueßnz) yoınp ueyirewelgo4d ueyapIIyosoß zZ pun uloy) Bsıamglalydg Jaydıpal Jonısod I ueyosuayy In} uajje)ssne Beuuy uelyeHonapjawuy |, Plund sun Jop Jajaın BunlessegueN - ı0q 'g’z 'szyesusjeg ayaddog - ne Bunßyysassgewyeule] Uuey ANVE sep3si | I'L ä) ssezoid/Bueßnz | , sopjelold Sop oddnußjeız aıp „ne uaßozaq «ne wejgold sep Jydne} OoM Yrayogeßueyselds ‘Sunglsiyossqweigoid 66 puejsnz-1s] Bungleuyosag /BunJejnelJl3 ewey | wunz abejyasJonsßunsg] ‘uion/er | SNEeqleıe Hyn ul wesuleweg ‘eyjeds enaN uoßei | UN LTOZ'80'0T puels MAN uaye}sad 144 Sep yaınp HapıQy89 Zunsspuemug = —— (1 - asınyJsuones3ayu) USWYEUJEWLJSPIOFUDEIdS ewayı wunz 3ojeyey-uadeug IHIYAdS - ZDVN USNaYua33[33ueJ3PUeISNY - BuNUpIO SydıJU3yQ Any u = 4susipsuoessiupusdnf = AWf 4 US10IUOS pun sajeizosAnyJwyVY= 06 ETE Jewagor= I aduıyan]4 pun voressy Any Jwesapung = IWVE * (yosyewajgoid 466 uaayeuanaunuo Bunzjsswn — usssnw uapıIEM Jyarsuaßuıe (e'o pIayasagsBun]sıoT -1 89S Tespeygueyny Joqn SIeMmyoeN) usbejuy ep :Bueßysen wı wu) "uopısm Ynıdaß wg sep yaınp eJssnu pun HemsusyosunMm alem suaJyeHoA\ sep Bunßiungjyosag nz Be.uyueauluo Punußjne yonıpıoy won Bißueygeun sjewyo sBuIpusjje ussaimaßue 6unzynsIs}un ne puIs uapuny - Bissnıueqn 'sPAß }sı „uau.e] yosjnaq 2ıs uejyogu wnIem" :oßelg- Jequnysne yoıu [9Boy Jap ul USssIuJaPLUIyyseJds /Bunyoeuyny Jayosıydo punußjne 4899S USJSJYONIH WOR JeinuloZ - :Beuyuy LUnz 9sIaMUIH uspuey.on Biyseldsyasinap ınu yoopalf }sı Beuuy Jop 1600 089 - SINYSUoNEIBaJU] wauıs nz Bunsseinz ‚ne euy wnz Yelgyuloy - VeuoreyllaNnd pun speojumog - eBUNYONIJ pun uogeibiyy In} JUesepung - AN VE Jon ueydeJds Lz UI UOSInysuoeißeju] nz yelayuloy HEY JWNVE - Jeylam AV Sep ue uyı Jo42] pun sne us}s}yoN]99 uap Aw Wwesulsweß eyoßoy wı Jeyßıpuejsnz ueuoßIe Jap uon Bißueygeun Benuy uop Any EZE “uojın/sny wıeg uszinjsJsjun AWF weuauyg eßeuL ‘or 'eze 'Awnva inyoßsne ulojje UEJSJYONSH WON ueyos PAIm YonıpJoy\ “YonıpıoA\ JeysıpuigJon Jeyoileyuls emsapung („erayyaıydaay IyaıNn " z4ssoßsyeyjuayny 4 SAY yr $ addnußusuosuad 'y) «eußleeß ın) AV SOp „sinysuoeißaju] WEUIS nz Bunsseinz jne beuuy“ YonıpJoA UEP als USJeH Gl uayounyy uog 'BingweH "yoınp BungsyssspuejsyseJds Sulo NEylsysIss}y9ay JOp uePUNIH sne EZE Huny Bunyoiydiay Jeule og "opınm Jopjewsßuezejysydion sınysuoreißeju] wınz SY319q 1,S}2}yON1IS9 9,Uul9 go 'uap.IaM UOYSSIS UUEY JOsalp sny ‘YWUBNZ UEPUaSBS]| usgqey Jeße.jsiny ‘(JONI) IWVva SOp yuequsjeg aıp ne YUßnz (uepusgleuyas 'L'Z pun uspuass|) uspuelydsag usgey eZe ‘Or LTOT’80'OT puels E U310IUSS pun sajelzos.inyuwy= 06 uSHSyua3aladue1apueIsnYy - 3unupIO aydıJuayg Any UV = ETE Isusıpsuogesdiwupusäng= AWf 4auagor= I a3uımyonı4 pun uonesäly Any Jwesapung = Aw Va * SS3Zolg Jap uuey am | Z'1 «sne sep ysıs PlIM %66 89 JOBeIL/EZE al esIseYsBun,nsulg JsaJsbunynysumg sssıugeßıg Bunwwnsulslsan) ıeq usssiugaßlg Joßeujsiny Jop sjsa | (ueyeIzueul} usysıpalyosiojun SweIgoıd UepLUEJEINEIB aulay | JWVE Won) Jop siugeßJg sep Is! pusjyaıydiaA\ nz so 1UIWOM | 9’, ayluyasyaing WI so Aenep shuej aIm ‘Y| WInZ sıq(uJoy yoeu Bnznz rL, ayalıs YL ayals 's66) ssıeuulg Jop uoN | Gl "UJoBuNIEn nz ueyezenem pun ueydlalle NZ USSINny Uon |yeziswysulle | SydINOPJOHS aıp wun ‘„Jyosnejeßsne“ Jepueulsla}un uop.Jem 'uaya}s Joßeı]L WeUIe I9q a}sıleheM\ Jap ‚ne aıp "ueuul,JswyaulleL eyoııpuaßn! „oßeusiny Jop Bunyysıydienysgjes ahılımıan, auls „uolyeledooypusßnr“ yoIaıog wı JqıB Ss "uspaıburs Av Uuey {le JOP JyDlU SOlp }S] uapJom usuuoBSg Sıny os Bunpjswuy ypeu uayoom 9 :(2L02'90'02 wnz) | &yı sep uulßog uunz sıq uopemnzge Jqıaıq Bunyoımyug I BunupJoJsnsinysuoyeußajuj Jop BunusljjanoN usyszauem useyajseg | FL (2 'sav zayledg |’, 's) uoßunjeisg oyeddog - uoyoaıdssne BunyysıydiıoA aula yoou Bueßysen WI EZE PAITEIS ssnw IF Sep yoınp sasınysuogeußeju] opıoq ın) abem abıyguun sauıs Bunlequiauo\\ ZJOlL - ‘usysquejoddog se Idı9 | EL (9 uepıayog yw Bueßwn 'puesuonysog ‘eyoeuds) USEYBLIEIMYIS Joyaılzyespunß LTOT’80'0T PueIS v U3J0IU3S pun sajeizosinywy= 05 uSNSyua33]33uUe1aPueISNY - Bunup4o aysıyuayg An} wu = EZE jsusıpsuogesäiwpusänr = AWT 4swagor= I aduıyonI4 pun uoneuätyy Any Jwesapung = IWNVE * (LL yone aysıs) Bunyerag Jeyaılyon.ds.iepım Jopo sJogaßuy Jap |yezjal\ 199 'US}SJYONIJO9 sap „Bunleplonsqn“ usyoıa]dlan pun usyons usjepod £ Sne sJogeßuy usssHW LEUSIYZ/EISJYONYSH «usjenod £ Up ne abeyulg op EyyOINEyUIZNIEYÄIPUEISIION < USJEIOq SIIEJUEIS UEUUAY EZE UON pun juioduoyeßajuj won (Jeßei] Jep ulerelag uon ]zJ0saq pusJel}oy) uajja}sBunes]d uS}eIaq Jepeıjlejop uuey pun Joyleyosaßule Szn/ar von jeßey Jep ul PJIMm AWr J2Q -Beuynesßunjeisg Jey JsuaIpsuoeußlupueßnr (yagıy any Inyueßy Jean Yuı) Jeusıny ‘ap'ujsoy'Bunpiia '(AWVE ayag Jeqn yuıj) sıÖqem :(epuayalziauisiy ‘Bunsalsyogeydiy 'Houyom 'g’Z) IS! yoıBgw usuayıy uajjeizeds yoeu ayang SIMoS Jejolquy USUaP sne 'sjenog € UEJANNSIXO SZ BunneNegJapuıy "yeunouyom 'g’z 'puis uoyluyoseßnz uosJad ne emo uı op 'sne Jeusiny sne ueJsi] Jege uageß “uojys,dus JeyaIquy UaulEy ueunp EZE/OF pie gz punı uonIaly JEBeAsINny Or-0€ emo UIOY UI JeZIeq «OSANny Jop pun Jeßensiny op |yemsny Jop 1oq ueJaJyoneD aıp Jeıaq JoM [a4 90 SsınyJlozlloL ‘uoneıJ In} asıny 'asinysuoyeußajuipusßnr ‘asınysBunleisirsgeudiv 'g’z 'uopueylon puIs sJogaßuy Suspalyasıa/\ «any Po-sıny Jap }s| auoyluyasaßnz usddnßjalz yne als PUIS ;ujSpIW.IEA NZ (Bunisyusuo/aydeuds) usZzus}oduloy opuayalaısne un “Yeußlsaß asıny alp puls [4 Swyeuylo] yayeyuj /asıny «uop.em 1yoejuisiengblunelyaseg LTOT'80'0T PueIS uaHayus3ajadue1apueIsnYy - ZunupIO aydıJUayg INy AUY = Isuaıpsuoressiwpusänt= AN S U310IUaS pun sajeızos An} wyV= 05 1743 Jewarsgor= I aduyon]4 pun uonessiyy In} uesapung = INVE * («usyogabuesiny nz usJeq / gusjepwwe)s) aBunzewuerusjeg &Anvg wep uw NoqJeuswwesnz alp yoıs Jeyejsoß alm [43 opupoßuew ‘KuoNeyIunumuoy [ usjls}sBuneslg z uon Bunzjesag Jap Joybıpuomjon !9Q Joßeul Jep Ueaınossay ajjeuos.led - SlS}SNeIUV sjeıusz |’) BejyasioN ayals - Or Juioduoge,deju] pun (Jouwney ueßem zJosaßsne Jozıap) EZe !aq uajle}sbuneeld uolelsdooypuaßnr yoIızyag WI 'g’Z 'yosnejsny wı JopuUeulsJsjun puls JoßeuL yonYy yogqleuswwesnz Jeynßyyosnejsny wanb Ju USjjE}S UEÄINNE}Oq uoreiKeru] ue Jojle Ylomzjon Ul® AWVI Won }dIb SI «USZINISIEJUN (1955) ssazoldowyeulo]L /-sBueßnz uop usuonNelsdooy UEUUOY re a usjjeysyluyäs/uone Jodooyyıeqleusuwesnz & Bunisjuonyues “Buniyajag ‘Bunioyuy "uaıyeulaA— Bunpieyosjussuasseuugy gze pun Ir | gu SbunyysmydAlerswyeuleL Jep 1S}JUy-% JOPp IS! Y90y OlM GT SsınylazjloA jobay ap uj & IIOAUUIS asınyJazııeL &puIs UeWysunzJyem SulLLe}uepIayag [allesed jlom ‘uspıam Jyonsaq yoıu suIWIEJSINY ssep ‘on Öyney /yaıyuoßajoßyusyos so 1UWOY v7 &inyep se 1qıd apunıd ayploMm &uoyonıggesiny nz Bimey /yaıyuoßsjaßyusyas so 1UWOY 4 zjossßsne usyıjrewalgoJduiney punußjne yeziap eze S1leysbuneeld LTOZ'80'0T PuBIS USNOyuadaladue1apueISNY - 3unup4o SydıJuayg Any UV = ETE Isuaıpsuoressiupusänt= AWf 9 U3J0IU9S Pun S3JEIZOS Any HUY = 05 J341U3II0f = Ir aduıayanı4 pun uoressiw In} Jwesapung = IN VE * —— | - m NeseByonınz-y Ensugonwu-E Wu "<= UUEM sıq “ZINy-Z uswwnsnzge sem Jyoew JomM ‘uojos-) | JewuunN (usgeuyosaßyo}) puejsyses Jejjanpiv asajag uwmoL yoıMomueleN\ Bunzyesumn | BejyasioA :oßelyasıonsßunsg7 Jap BunßjoyenssyomM Tz:L eyes «UEUUOY USSIEMNZ yı weule nz (0G 'EZE ‘Or ‘4NYg) vouonesiueßlo sel UUSM 'yaıs usgeßle usyoysleimysg eydieM | E'E LTOT’80'0T puels Die Oberbürgermeisterin 385 Büro der Oberbürgermeisterin OBI6 - Referat Flüchtlingskoordination Frau Schliffke Telefon: (0221) 221 30894 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 11.08.2017 2. Sitzung der UAG 3 Wohnen des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Freitag, den 11.08.2017, 10:00 Uhr — 12:00 Uhr Anwesend waren: Frau Bokranz Amt für Wohnungswesen Frau Bosbach Deutsches Rotes Kreuz Frau de Haan Amt für Informationsverarbeitung Frau Fuhrmann Jobcenter Köln Herr Hartung Amt für Soziales und Senioren Frau Kemper Kommunales Integrationszentrum Frau Rashid Amt für Kinder, Jugend und Familie Frau Schliffke Büro der OB - Flüchtlingskoordination Herr Schwamborn Büro der OB - Flüchtlingskoordination Frau Wuttke Ehrenamt Tagesordnung 1. Fragebogen zum Thema Übergang Unterkunft - Wohnen 2. Weiteres Vorgehen 1. Herr Schwamborn stellt den vorab zur Verfügung gestellten Fragebogen vor und erläutert das Vorgehen. Die Ergebnisse und Hinweise aus der anschließenden Diskussion können dem Fragebo- gen (Anlage 1) entnommen werden. N Ministerium für Kinder, Familie, ___— Einwanderu ng Flüchtlinge und Integration gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 2. Sitzung der UAG 3 „Wohnen“ im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ am 11.08.2017 2. Weiteres Vorgehen Die noch offen gebliebenen Punkte im Fragebogen werden in den nächsten Sitzungen be- sprochen. Arbeitsaufträge: JC- Frau Fuhrmann nimmt das Thema Wohnen/Belegungspraxis in die Planung der monatl. Ehrenamtsveranstaltung auf. Vorab erfolgt eine Abstimmung mit 56, Frau Bo- kranz. 50- Herr Hartung thematisiert in einem nächsten Treffen mit Vertreter/innen von Haus und Grund die Werbung für Vermietung an Geflüchtete. OBI6 erfragt den aktuellen Sachstand zur Wohnungsbau-Offensive/Anteil Wohnraum für Geflüchtete bei 23. 56-Frau Bokranz prüft die Erstellung eines themenbezogenen Leitfadens und einer Checkliste. 56-Auszugsmanagement wünscht einen verstärkten Austausch mit den Schnittstellen. JC und Ehrenamt schlagen gemeinsame Gespräche vor (Anm. Koordination Termi- nierung über 56) JC und 56 steigen in die Planung zu einem regelmäßigen Austausch zum Thema Wohnen ein (vgl. Austausch mit 323) Auf Anregung von Frau Wuttke wird OB/6 bei 50 den Antrag auf Leistungen zur Woh- nungsbeschaffung und Wohnungserhaltung thematisieren (Begriff Kaution aufneh- men). 12, Frau de Haan wird gebeten, im Projekt Flüchtlingsdatenmanagement die Themen Datenaustausch und Adressentransfer zu berücksichtigen. Frau Fuhrmann klärt, warum es im JC zu Zugriffsproblemen beim Ausländerzentralre- gister kommt. (Anm. 12 ist nicht zuständig da Zugriffsrechte über das Bundesverwal- tungsamt werden). Alle Teilnehmer/innen sind gebeten, zur Vereinfachung einer Postzustellung auf die Verwendung des Adresszusatz hinzuweisen (Bsp. App. Nr. xy, Brieffach Nr. xy). Zur nächsten Sitzungen werden die Sachstände erbeten. Die nächste Sitzung der UAG Wohnen findet am 30.08.2017 von 14:00 bis 16:00 Uhr bei 5001-Diversity, Gürzenichstr. 6-16 / Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln, Besprechungsraum 4. Etage statt. gez. Renate Schliffke weusa4yJ wap sne dundauuy (u332q.43 p.ım 95 pun 9/gO Bunzyaıy Y9ogpaaj uı3) "ue sjewy9ou eway] sep pun49g pun sne} yw ulW.JaL USpuayalsJonag wauıa ul Jyalıds OS 4218430419 Z1uaM dem :ZunAyey13 adlıaysıq ‘gpun4g pun snoH A8qn Zung4aM :Bejyasion dauawaßpunwsdnzsny asınbyw 4aqn ‘fB9 &1vqy9la.ııa nouab aıM j31puamJoU Jadueydwasdungsial4ajsueuL ‘n33 u1aJalWw.IaA uUon ayeyaqıoy neggvy "ue (EZE MW am) yasnejsny uadıgjewadaı uagaus 9g pun If ‘(yaıdap4ofıa 95 yw Bunwwasqw aysıyoyuı ‚pun ayaıjumw.al gD.4oA) „ne dunyersuessastgweussuyg Jaypıjyeuou uı sıxDıdsbunbajag/uauyom eway, ywwıu If (&95 eneuad aım) j18q93suoNewuoyu] sje uauuI/J31DqIE[EIZOS ajja}sı}!uy9S <= “(JOypunsa9 ayaıs — yaıJuapaq Iydlu "NyISAZInyISsUaJep U19J0S) u9]j34s13y uayadıonsdundajag ıaqn zussedsuei, uaya3loAsdungglag NW Jweusayg Isı 'SPIQ "joauuıs }sı dundajag SIyası lag "uagadıa ZunJassagqJaN aula yaıs ssnw [dSy9aM UaYIJOS WaUIS 199:95 ‘Yussedsue4} ıyDIu 3J3Ppue auıa ul Yuny4ayun ‘IpeIs JaUl9 UOA JaIgaZ}peIS WI [8sy9aM :Hweuasyg ayaIsyY>N19q UaPIaM auepag 'AIpul ‘nd usJeN1olld yDeu Zundajag HalUolyun, 'sp49 -(Zipuemyne ua3un4JEjY43/ vorreylunwwoy) Juasedsuen 1y9lU UaAyeJJaA UBI3}YIN39 13p Aydıs sny /(z»poıg ul yapueyaq PAım) uayaılpuaänr ı9q yasıyewajgo4d— TS “uadıyyaısy>n4aq a4epagllayypers 3undajagnan !aq “Bw U43J0S ‘uadunsgT ajjanpınıpuı “3undunig4alun Anz BejyasioN Iydeu ES — AalAJOAU! ES PAIM U9WBIgOAd UayDıj}laypunsa3 ıag uayuny4alun ‘Jpels ul Zundulig4ajun A3p Janeg adue| ‘(338 Zungsejag 'yaAsd “swajgoAd 'N!aypunsa3) usdejwalgoAd 'saq NW uauosJad lag 'n (H97) uajjeyneqyy2137 ul y9ou yasyewalgo4d :9G uayuny.4alun 'IPeIs uayasımz |asy9aM -T :BunpIayas4sjun ep UENayZıpueIsnZ alp puis «yuasedsue U3J34YIN]J39 Uap Any uauyeyuaN sep Is] «139193153, Aalsıpaepuejs pun Z1Nnapuıa „Bunuyom <= yunyuajun Buedisgn“ ualyeyay sep Is] TT Sdelyasionsdunsg] (asıamulH) äpne waIgoAd sep Iyane} om “Bunglauy9saqwalgo4d 433 “uıan/er noyqv/ Bunbuaan IB sapyalold sap addn.3ja1z aıp „ne uadozag - eway| '3°0 nz uadeı “IN I433W Sep yınp Yap4QJ39 MAN uoyejsad Zun4spuemuz uloy ul „MUN UaJjeIsa3 ZunJopuemu1F“ PalOıd „Sunuyom-yuny4alun Suedusan“ eway]| wnz dojejey-uodeug uauyoM - DVN “ue dunpuıquı3 224219 nm ne44 Jweuaıyg / ue ay9eıdsag JaYaıq If / uajaIsıUuy9S Aw yasnejsny U318Y1EIS JyDsunM Juawageuewsänzsny ‘„uonney“ say1U3ag sap Zunuyemız alp 31eM YDla4yllH -ue dunyeyJasdunuyom pun 3unyeyasagsäunuyoM, Anz uadunJsIa] ne sade4juy sap Zunydeyula4laN 1331 Jueualyg (Yn.ıdab uawabounwsbnzsny Bunıynf404 yw Bupyuawwosnz wı p4Im "wuYy) guadalayjuıy Juawabnunwsanzsny aysqaMm 'Ipe}s Jap ne je.12u32 949 uagIaAy9sıajsn w/uapeN197/13A]4/a1eINnW1oY "aJsı9ay9J/uapeyN12] uon Zundayny ynıd 9s/uaWwa3euewsänzsny 'ue UJ0Y IPEIS J2P UOA ayanssdunuyoM In} UOPpe4}137 UojeAUaz 1331 1weualyg "sareuuadlg ZUNYIEIS - UOP.IOM JON343Q.J0A J2jalWıJaN arenlıd ue jleWJ WEPUI ‘342IYINY39 IzINISsı8Jun Jweuauyg (u9sama3 y2Ia13j0J13 ZIuam puis Hop usdunynwag ‘aplamjoH n3lIM 'S) (N.L42P IY2IS Syası13) & 8Y}yN1429 Any yane - „ayllH An} uouyom“ gUSy1EISsIıan USJENSIBAIUN Aaqn 433 - uagJomaq USN3S uajje Uon PAIM S,9M UI änzu1g "(EZ 1aq pungsy>os 1Bn.A[18 9/90 :Bupby2on wı SIamulH) uUaPAaM Mequia4aA 3Ja}y9n39 Any ajlajuy U9JJOS SASIUSYO-NegoM u! age — puayeyyanınz puIs U3J0IS3AU] :UJOY IPEIS Jap usdunIyey13 "awlayuyomualuapnIs 3IMm yalluye — uSyJUaPyIeU USULIOJUYOM anau Jagqn uassnW USyeyssjjasag-negoM 3nzıonag ujoy Palm 'y’p'] "yol3gw puejuun wı yane ayans ‘s3eyynezusuyoM aulay uuoM :SsinDyV SJenlid JaJ91ULlJaA pun 13221 'MZ Iya1saq SIUNEyJBAaıN — JauedsdeinaN Ua ISı If sep - uIaJ311aJE1 N WI Yeyaspaızun Hyaydına If "nz uwiu „A2r21wJaA USZIemyIs“ 13p PeW :WwaIgOld “3ungaıwuy An} Jueleg ulay y9opafsı SsgM “Jeqdnzıan auljuo puIs adelruy :SaM "jeu01334 33]0,.19 Jode4] ne dunjlayny “ei Jage Myadag puis uadunuyomulajy yany ‘Jegänjıan wneuuyoM Japuassed ZIUaM nu 191 — UHI]IWIEJFJOAH 199 SWSIAOId N Jawwı Zuejsiq 95 'y ageuonjalz/Zunsequie1anjalz (usged1on-IsI21 WIEN uoA Bundıyaısyanıag ‘yansagınyas ‘NEyZIyeHalWN ‘dsg'z) 133[83153, ualJayıy uaywwsag ypeu uauuı/431aq1e'Z0S Y9ınp PAIm ‘palm 1N3122q NZV wı Jam 'anıpjadsiadagıajg HW 342Jy9N1439 4a1yaısyonıaq (WZV) Juawageuewsänzsny seq T=SU2IESSFEFBIOT-IUOM <dSE'0S000/aP’UJ20 npeis 3unjemlar Jouuolssas’oJuNag1ang//:sdhy 4uawageuewsänzsny wunz Jys11ag/ssnıy9sagsjey) — Zunnauag Jap ul 3JeuoW € 31343M you ZunuyoM Jap Inzag yDeu Y212]39q pun us}e1ag U9P.JOM 3421y9n1}39 ‘ue wneJuyoM uaJ2Ig Jayaluıa\ FJuawageuewsänzsny ıyansa3 palm ZunuyoM -7 uopueISs19AUIO :3e1luy 4pd’JaAj} Yensod/ypensod/d d/s dgeu/gedp/wep/}us]U09/aP sodayssInap MMM//:Ssany iyaı3gw sıamsny 3uyo dunyy9uulg :Bunzy1S Jap BupbyaoN wı Bunfnig Jap stugab13 "ynıdaa pam - gualyslunzula aluawınyopsıamsny BUyo yane Jaysensod “HENY2IZON Sıp IyaIsag "ua}ladjne '998 Uassaupy / yaosnejsneusjeg WaIgO4d yasunma3 Zunjaday SjeAU3Z "ynej EZE HW yasnejsny / yaıl3ow }3uıpaq ınu Yzy jne yuanz :9Ir "(UZV) Jva ue ze von dunyajıayıam 439 'ssnw uayalw.oyul 7sqjas AV Sep JaJyan]a9 Jap ssep ‘uly Jneiep uasIoM 'que’zos ‘IWIVg Sue Iydıu '1Z'2 ‘05 ‘70 ‘EZE ue gg uon 1ya3 Anzwn Jaqn Qyu] “3unyajwIaH Jaqn 4504 ‘uapueyJon usJseyJal1g DUulay UI3J0S "USISEYyaLIg JOwesulmwad us JIa | wInz HM/uaWwıayuyomsauueN ul &(1210H / ayum1alun a1eın3aı/ayunyJalunIoN) uayuny4alun uayasıYpeIs sep Juawabounwuaopsbumyan]d Paloıd wı pam al "uSPpUeyYIon USJsPyyal1g "Y’p'I Puls uaWwIayuyoM ul uı dunjja}snzIsog alp Haluolpjuny aıM | ZT ZunuyompI N Jauls 233 ınw/ aıb1au3/ 1a55oM yw Bunbwn änzag wınz BunyauaguoN / „Haydlyenau“ ‚dsg /e(noIgyıaw puayajbag) uaraıqun sıny ap ne änzag UI UENSYZISIMUYOS sa }qI9 | 9T rn eızyeyssadula usIa}yaN]}39 sap aneıuluadıg aıp Pam aım | S’T — @(uaneu4 apuasıaJ-ulajje 'Mdsq) uadlyınpagqzınyas TTS sI3PUOSaG I9q UayaJsaq HWaJgOAd ay9jaM | FT uapueyJon s1349q ISI BunuyoM -€£ 1y9nsa3 p.lm BunuyoM -Z (‘333 19Ju39g0F pun uayuny4alun 'IPEIS uayasımz [asy9aM -T. uajjaIsIsUaIq SyIspeIs) uapujapueH uap :Zunpiayasiajun uayasımz HagqJeuawwesnz alp 1ddepy sıM | ET u END UONaOGAY SOjajjeled B «uSNaZaIeM ‘neggeuajjalsy}!uy>s yaınp 'mdsq -uapıam ‘a3aM adnguun “usyaqiejsddoq Iy9EJUIB12A/JFIUNZJYISEg SSdZOAd Jap uuey al sa 1419 £SS9Z0Jd Uap Hapuıyaq sem | UT ayn 00:9T- 00:7T - LTOZ’80°0€ :BejyasioN — Bunzus "€ - 12JyDENaq Y9oU PAIm ualyeyaN SaJ2.1U0oy uapuey.on sylaı1aq Isı BunuyoM -€£ "a421y2n1439 ue dunJslwuaN any arpje Iqam saddın nyıM ‘dsg '1n3 Yaluoıpjun, Jweuaıyg Jaqn asınbyy FITEITEE SPITZ ZNSıjaRıWwı-E Wu ‘<= UUEM SIq “ziny-Z uawwısnzge sem }yJew J9M “440,0S-T | JowwnNn (uag311y9s33110,) pueIsydes Jajlanpyvy VEIEITEREN:| umwuaL yalyomuelaAN 3unzjsswn | 3ejyasion op o, / 3undjoy1ansayaM EITENTEIN aSsaqan uauoNre1adooy/ayUamzIoN y2ınp SS3Z0Jd Jap 3}uugy (UN-usIseyyauıg / ıN waweneddy) uswiıayuyoM J2po 9M !aq 'mdsq -uazınu pjayz}esnzssaupy ageduessaupy 1ag :3unjyayduwg jp4epueIs sNS49q ueIseyyalig puıs uawIayuyoM uanau uj way'zy/Ppl E]UOY/BIIAIA3SUSPUNYUlDaUI/OP TsodayIasnNap MMM//:sdny "Zunıoyuy Anz 4WVg sap ZunpejulF 'mdsq — 1ya3yponAınz 19puasqy uap ue Isod adlyyaım UuaM ‘sa JsI YOSNeWa[gOJd "(uapunmy9saaA 3129ed/150d) IyIneI33jne awalgold uajjeyjazulg ul Puıs Zundullg4a}un]aloH Iog -
Anlage 4 Standortanalyse Köln
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
. FRANKFURT ____. Einwanderung UNIVERSITY gestalten NRW OF APPLIED SCIENCES Institut für Stadt- und Regionalentwicklung Nibelungenplatz 1 60318 Frankfurt am Main Ist-Analyse Standort: Stadt Köln Kriterium) = ShEnäuten a Strukturelie Daten: Der Anlage 1 können die entsprechenden Daten entnommen Fläche, Größe werden. Dimension der Zuwanderung ete. Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt = Ri 1 Gibt es ein Integrationskonzept? Der Rat der Stadt Köln hat in 02/2011 das Integrations- Wie aktuell ist es? konzept „Konzept zur Stärkung der integrativen Welche Bereiche sind involviert? Stadtgesellschaft‘ zusammen mit dem interkulturellen Maßnahmenprogramm beschlossen. Es sind alle kommunalen Bereiche involviert. Das Integrationskonzept war Grundlage zur Einrichtung eines Kommunales Integrationszentrums. 2 i Gibt es einen Integrations(bei)rat | Integrationsrat 0.&.? e Erstmalige Wahl in 2004, löste seinerzeit den Ausländerbeirat ab. e 22 direkt gewählte Vertreter/-innen der Kölner Migranten/innen sowie 11 entsandte Ratsmitglieder. e 6-8 Sitzungen jährlich. Darüber hinaus: Runder Tisch für Flüchtlingsfragen e Einrichtung in 2003 durch Ratsbeschluss. e Bestehend aus Vertretern/innen der Kirchen, der Wohlfahrtsverbände und freien Trägern sowie der Verwaltung, der Politik und der Polizei. e _ Befasst sich insbesondere mit flüchtlingspolitischen Fragestellungen, z.B. Konzept "Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Köln" als Grundlage der Kölner Flüchtlingspolitik. Rat der Religionen e Freiwilliger Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisationen unter Vorsitz der Oberbürgermeisterin. e Einsatz für die Förderung des interreligiösen Dialogs und das friedliche, gleichberechtigt Miteinander aller I Gibt es eine(n) Integrationsbeauftragte(n)? Eine Stabstelle für Integration oder Flüchtlingsfragen? Seit 04/2016 ist im Büro der Oberbürgermeisterin das Referat „Flüchtlingskoordination" eingerichtet worden. Der Organisationseinheit sind aktuell 4 Stellen zugeordnet. Zudem ist das Thema Integration im Dezernatsbereich V (Soziales, Integration und Umwelt) bei der Punktdienststelle „Diversity“ angebunden. Gibt es ein Kommunales Integrationszentrum (Kl)? Wie ist es ausgestattet? Welche Aufgaben hat es? Welche Arbeitsschwerpunkte werden verfolgt? Mit Ratsbeschluss vom 18.07.2013 wurde zum 01.08.2013 das Kl bei der Punktdienststelle Diversity eingerichtet. Die Stellenausstattung beträgt aktuell 12 kommunale Stellen, die teilweise befristet sind und mit aktuell 270.000 € p.a. vom Land finanziert werden. Hinzu kommen derzeit 4,5 abgeordnete Lehrkräfte und weitere 3 Lehrerstellen im Ausschreibungsverfahren. Gemäß Vorgabe des Landes sind im Rahmen der Selbstverpflichtung seitens der Stadt Köln folgende zwei Schwerpunkte festgelegt: e „Integration durch Bildung" Beratung von Kindern und Jugendlichen und deren Familien/ Erziehungsberechtigten; Stärkung des Systems Schule im Seiteneinstieg e „Integration als Querschnittsaufgabe“ Begleitung und Koordination der sukzessiven Weiterentwicklung der interkulturellen Öffnung der Verwaltung durch die interkulturelle Ausrichtung städtischer Dienstleistungen, einer Förderung der interkulturellen Kompetenz der städtischen Mitarbeiter/- innen und der Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund im kommunalen Dienst. Im Kl werden im Wesentlichen die folgenden Aufgaben wahrgenommen: ®e _Konzeptionelle Arbeiten und Projektarbeit zur sprachlichen Bildung mit dem Schwerpunkt neu Zugewanderte * Koordination und Begleitung von Programmen zur interkulturellen Erziehung und Sprachförderung im Elementar- u. im Übergang zum Primarbereich (z.B. Projekt „Rucksack‘) e Koordination außerschulischer Maßnahmen und Projekte e Förderung von Seiteneinsteiger/innen im Sek. I und Sek. Il Bereich (u.a. Bildungsberatung, Zuweisung zu Internationalen Förderklassen an Berufskollegs) «e Konzeption und Koordinierung von Projekten für den Bereich Integration als Querschnitt (z.B. Projekt Integrationslotsen) e _ Antidiskriminierungsarbeit ® _Weiterentwicklung des interkulturellen Maßnahmenprogramms « Förderung von Interkulturellen Zentren e Durchführung von Projekten für die Zielgruppe (z.B. „Komm-An NRW" und „Bildungskoordination für Neuzugewanderte") Gibt es intern einen spezialisierten Sozialdienst für Flüchtlinge? Oder kommunale Flüchtlingsbera- tungsstellen etc.? Wenn nein, wer nimmt die Aufgabe wahr? Sozialarbeiterische Betreuung von Flüchtlingen » Anbindung im Amt für Wohnungswesen, Wohnversorgung mit rund 60 Stellen Sozialarbeiter und 30 Stellen Heimleitung (EG 4 TVöD) (Darüber hinaus sozialarbeiterische Betreuung in trägergeführten Einrichtungen/Notaufnahmen) e Aufgabe ist insbesondere die Betreuung der Flüchtlinge in den städtischen Unterbringungsobjekten. « Darüber hinaus Koordination der durch Träger in Unterbringungseinrichtungen eingesetzten Sozialarbeiter/innen. Interkulturelle Dienst e Siehe Ausführungen zu Punkt 14. Ombudsstelle für Flüchtlinge e Einrichtung auf Beschluss des Rates Mitte 2016 als Ergänzung zum bereits vorhandenen Beschwerdemanagement. e Neutrale und unabhängige Beratung von Flüchtlingen und Bewertung von Problemlagen. e Anbindung beim Kölner Flüchtlingsrat e.V. Flüchtlingsberatungsstellen e Kommunale Förderung von derzeit 5 Vollzeitstellen bei fünf Flüchtlingsberatungsstellen bei Trägern Gibt es einen „Integration Point‘? Wie ist der Übergang vom SGB Ill ins SGB Il geregelt? Gibt es Kooperationsverein- barungen? Der Übergang vom SGB Ill ins Jobcenter sowie die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen ist in einem gemeinsamen Konzept geregelt (als Anlage beigefügt). Eine Kooperationsvereinbarung gibt es nicht. Die Einrichtung des IP Köln wurde mit Umlaufbeschluss 26.10.2015 durch die Trägerversammlung beschlossen. Die Maßnahmenangebote sowie die Vermittlungsstrategie im Jobcenter Köln ist in dem Konzept „Dynamische Strategie für die integrative Arbeit mit Geflüchteten im Jobcenter Köln" dargestellt. Die Maßnahmenangebote sind in der Förderkette aufgeführt. Die Aufzählung ist nicht abschließend, da sich die Maßnahmenlandschaft stetig weiterentwickelt. Das Konzept ist als Anlage beigefügt. Welche Angebote im Hinblick auf Arbeit/Ausbildung gibt es für Flüchtlinge (inklusive FIM) /Migranten? Wer ist der Träger? Wie erfolgt die Steuerung? Das Angebot im Hinblick auf Arbeit und Ausbildung ist in Köln vielfältig. Die Heranführung an die Arbeit und Ausbildung kann durch Arbeitsgelegenheiten im Rahmen des AsylbLG oder analoge Maßnahmen erfolgen. Es besteht ein enges Netzwerk aller Akteure der Sprach-, Integrations- Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung, welches innerhalb der Stadtverwaltung in unterschiedlichen Ämtern und Dienststellen angesiedelt ist (Ausländerbehörde, Sozialamt, Arbeitsmarktförderung im Bereich der Wirtschaftsförderung, Jugendamt, Amt für Schulentwicklung). Extern bestehen Kooperationen mit den Kammern (IHK, HWK), sowie anderen berufsständischen Vertretungen. Ebenso erfolgt eine Unterstützung durch die Wirtschaftsinstitute. Im Rahmen des Leistungsbezugs nach a AsylbLG erfolgt durch die Agentur für Arbeit eine Förderung im Rahmen des SGB Ill und anschließend durch das Jobcenter im Rahmen des SGB Il. Nach Prüfung durch die Fachverwaltung und Einbindung der politischen Gremien wird FIM in Köln nicht umgesetzt. °e Fit Für Mehr NRW Bildungsangebot an Berufskollegs für 16-25- Jährige. Zum 1.2.2017 in Köln mit schulpflichtigen 16+17- Jährigen begonnen, Ausbau für 18-25- Jährige ab 1.5.2017 mit ca. 60 Plätzen Wie ist die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen organisiert (Jugendamt)? Die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern sowohl in sozialpädagogischer Sicht (vergleichbar allgemeiner sozialer Dienst, ASD) als auch in wirtschaftlicher Sicht (wirtschaftliche Jugendhilfe, WJH) erfolgt zentral über den Bereich 511/3, Zentrale pädagogische und wirtschaftliche Bearbeitung von Jugendhilfemaßnahmen im Amt für Kinder, Jugend und Familie. Dies bedeutet, dass jeder unbegleitete minderjährige Ausländer/in, egal ob er alleine eingereist ist oder in Köln Verwandte hat, die nicht erziehungsberechtigt sind zuerst zentral von 511/3 in Obhut genommen werden. Die unbegleiteten minderjährigen Ausländer/innen, die Verwandte oder Freunde in Köln haben, bei denen sie nach Überprüfung durch 511/3 dauerhaft leben, werden langfristig weiter durch den bezirklichen ASD betreut. Andere unbegleitete minderjährige Ausländer/innen werden im geregelten Verfahren innerhalb von 28 Tagen durch das Land einer Kommune zugewiesen. Die Unterbringung der unbegleiteten minderjährigen Ausländer/innen, die nicht bei Verwandten leben, erfolgt in Wohngruppen bei verschiedenen Trägern und in Gastfamilien, die vom Pflegekinderdienst im Amt für Kinder, Jugend und Familie betreut werden. Welche Integrationskurse gibt es? Wer sind die Träger? Erfolgt eine sozialpädagogische Begleitung? Wenn ja, von wem? Welche Integrationskurse gibt es? Normale Integrationskurse (20 US/Woche),* I-Kurse Alphabetisierung,* I-Kurse für Zweitschriftlerner,* Jugendintegrationskurse.* Wer sind die Träger? Stadt Köln Amt für Weiterbildung Volkshochschule Köln* Erfolgt eine sozialpädagogische Begleitung? Wenn ja, von wem? Die Kurse werden von einer Sozialarbeiterin in Vollzeit begleitet.“ Die Jugendintegrationskurse werden intensiver sozialarbeiterisch betreut. Die VHS macht dieses Angebot und kennt den Rahmen. * Hinweis: Die Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Angebote der VHS Köln. Einen bundesweiten Überblick über die aktuell zugelassen Kursträger für Integrationskurse mit weiteren Angaben befindet sich auf den Seiten des BAMF www.bamf.de. Eine sozialpädagogische Begleitung sehen die Curricula zu den Integrationskursen nicht zwingend vor. In vielen Fällen halten die zugelassenen Integrationskursträger eine sozialpädagogische Betreuung eigenständig vor. Des Weiteren sieht die Förderung und Forderung der Integration nach 8 43 ff. AufenthG eine Begleitung und Betreuung durch die Migrationsberatungsstellen für Erwachsene und Jugendmigrationsdienste vor, in welchen ebenfalls sozialpädagogische Fachkräfte beschäftigt sind. Auch hier wird auf die Liste der entsprechenden Träger in Köln vom BAMF verwiesen. Wieviele Plätze in Integrationskursen gibt es? Reichen diese aus? Gibt es Sprachkurse für (noch) nicht anerkannte Asylbewerber*innen? Wer finanziert diese? Wer sind die Träger? Für die Integrationskursträger gibt es ein Netzwerk „Deutsch für Köln“. Kölner Akteure treffen sich regelmäßig alle 3 Monate: aktive Integrationskursträger (ca. 30), Ausländerbehörde, BAMF, Jugendmigrationsdienst, Migrationserstberatung, Jobcenter, Arbeitsagentur. Bestehen Bedarfe an Kursen, so können diese entsprechend abgestimmt werden. Im Rahmen von teilweise bestehenden Selbstverpflichtungen tauschen die Träger Teilnehmende untereinander aus, damit kurzfristig Kurse zustande kommen. Derzeit gibt es in Köln für Asylsuchende lediglich niederschwellige Deutschkurse, welche durch Ehrenamtler angeboten werden und durch Spenden finanziert wurden. Maßnahmen des Landes NRW ermöglichten weitere kostenlose Kurse (gilt auch für 2017). Teilweise findet auch eine Sprachförderung im Rahmen von SGB-Hi-Maßnahmen statt, welche in der Regel aber nicht ausreichend sind, das Sprachniveau B1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen zu erreichen. Ebenso wurde der Zugang zu den berufsvorbereitenden Sprachkursen mit ESF-BAMF-Förderung geöffnet, sodass eine Teilnahme ermöglicht wird. Angaben der VHS Köln für 2016: (Die Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Angebote der VHS Köln. Informationen zu Integrationskursen und - kursplätzen anderer Anbieter sind im Internet unter Kursnet abrufbar. Konkrete Informationen zu weiteren Anbietern von kostenlosen Sprachangeboten wie z.B. Kirchen, Privatpersonen, Ehrenamtiern und Flüchtlingsinitiativen liegen nicht vor.) 587 Kurse bzw. Kursmodule » 342 Kurse „Deutsch als Fremdsprache“ $» 245 Kursmodule im Bereich der Integrationskurse 10.952 Teilnehmerbuchungen » 6.600 im Bereich „Deutsch als Fremdsprache" > 4.352 im Bereich der Integrationskurse 1.806 Kandidatinnen und Kandidaten in Prüfungen » 528 im Bereich Deutsch als Fremdsprache » 1.278 im Bereich der Integrationskurse Reichen diese aus? Ein weiterer Ausbau ist notwendig und wird in 2017 an der VHS Köln fortgesetzt. Sn (wie und von wem) Wird der Bereich „Sprachkurse“ geplant/gesteuert? nächst unterschieden werden, dass für die Durchführung der einzelnen Integrationskurse die Planung und Steuerung zunächst in der Hoheit des BAMF liegen, da sich das BAMF der zugelassenen Integrationskurse bedient. Die Koordination und Umsetzung der staatlichen Förderung und Forderung der Integration nach $ 43 ff. AufenthG erfolgt in Köln vorrangig durch die Fachgruppe Integration in der Ausländerbehörde. Hier werden Bedarfe ermittelt und die Durchführung koordiniert. Insbesondere für bestimmte Personenkreise (z.B. Jugendliche) werden die entsprechenden Akteure der Integrationsförderung für eine optimale Qualifizierung miteinander verbunden. Sofern sinnvoll, werden Kooperationsvereinbarungen mit den Trägern abgeschlossen, welche ggf. freiwillige Selbstverpflichtungen zur Einhaltung von Mindeststandards beinhalten, die ggf. durch das BAMF nicht vorgesehen, aber dennoch sinnvoll erachtet werden. Ermittelte Bedarfe werden aber auch an das BAMF gespiegelt, um möglichst eine weitreichende Sprachförderung zu erreichen. So werden auch Bedarfe für besondere Zielgruppen an das BAMF mitgeteilt und in der Regel mit Unterstützung geeigneter Integrationskursträger entsprechend umgesetzt. Dies gilt ebenso, wenn es sich um entsprechende SGB-Il- oder SGB-Iil-Maßßnahmen handelt. Die Ausländerbehörde ist nahezu in jegliche Form von Sprachförderung eingebunden und berät Zugewanderte im Rahmen einer systemischen Beratung. Zugewanderte, welche keine staatliche Förderung für sich in Anspruch nehmen können, werden zielgerichtet durch die Fachgruppe Integration in alternative Sprachfördermöglichkeiten vermittelt und dahingehend beraten. Der Bereich der Sprachkurse an der VHS Köln wird von den zuständigen Fachbereichsleitern/innen geplant (aktuell 2,0 Stellen Integrationskurse und 2,0 Stellen Deutsch als Fremdsprache). Darüber hinaus erfolgt eine Planung über das „Netzwerk Deutsch für Köln" (siehe Punkt 9). 11 Gibt es spezielle Sprachförderung 1 in den Kitas? In einem Großteil der städtischen Kitas werden spezielle Maßnahmen zur Sprachförderung angeboten. Unter anderem nimmt die Stadt Köln an dem Bundesprogramm „Sprach- Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist' teil und setzt dieses in vielen städtischen Kindertageseinrichtungen um. Für die Sprachförderung sind in den Kitas zusätzliche Fachkräfte für sprachliche Bildung eingesetzt, die z.T. durch Bundesmittel sowie durch die Fördergelder des Landes NRW nach $ 21a und $ 21b KiBiz refinanziert werden. Beim Thema Einwanderung gestalten ist auch die Förderung der natürlichen Mehrsprachigkeit zu erwähnen, hier insbesondere bilinguale Kitas bei Trägern und Stadt und Schulen. 12 Gibt es in den Kitas spezielle Bluskita Eltern? Kennzeichnung nach $16a KiBiz «e 75 städtische Kitas e Ziel: Bildungschancen der Kinder stärken; auf die jeweilige Lebenswelt und das Wohnumfeld der Kinder abgestimmte pädagogische Konzepte und Handlungsformen zu entwickeln sowie eine adressatengerechte Elternarbeit und -stärkung zu leisten. Eamilienzentrum e Ca. 120 geförderte Kitas e Angebote sind auf die individuellen Bedürfnisse und Problemlagen der Familien im Stadtbezirk abgestimmt. e _ Aufgabenschwerpunkte sind Familienbildung, Familienberatung, Gesundheitsvorsorge und Ernährung, Bewegung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Sprachförderung, Tagespflege und Interkulturelle Verständigung. Rucksack ® Projekt zur Förderung der Deutschen Sprache und der natürlichen Mehrsprachigkeit und zur Elternbildung «__In Köln aktuell 33 Kita- und 12 Grundschul- Gruppen 13 | Gibtes Schulsozialarbeit für Seiteneinsteiger? e Insgesamt 132,5 Stellen, die bei der Kommune oder für Grundschulen im Auftrag der Kommune bei freien Trägern angesiedelt sind e Genereller Unterstützungsauftrag für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern eines Schulsystems. Durch die neu zugereisten Kinder und Jugendlichen hat sich das Profil der Schulsozialarbeit teilweise geändert. e _Anca. 90 Standorten stellt die Arbeit mit dieser Zielgruppe einen weiteren Aufgabenschwerpunkt dar. Der Umfang unterscheidet sich von Standort zu Standort je nach Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die neu zugereist sind und der Existenz weiterer Unterstützungsangebote. e Darüber hinaus gibt es 7 Fachkräfte des Landes NRW, die sich an 6 Berufskollegs überwiegend dieser Klientel widmen. 14 Gibt es spezielle, auf Sozialräume bezogene Angebote für Flüchtlinge? Wenn ja von wem und wie werden sie gesteuert? Handlungskonzept „Lebenswerte Veedel — Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln“ e Durch die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die Kölner Kommunalpolitik und die Stadtverwaltung konzipiert und seit 2006 umgesetzt. e Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Bewohnerinnen und Bewohner unter den Prämissen „Verbesserte Integration", „Verstärkte Partizipation”, „Optimierte Hilfen und Angebote“, „Wirtschaftlicher Mitteleinsatz“ und „Optimierte Koordination“. ° Leitlinie für das gesamte Verwaltungshandeln. e Steuerung insbesondere durch 11 Sozialraumkoordinatoren. Von diesem Programm profitieren auch die Geflüchteten. Interkultureller Dienst (IKD) e Sonderdienst des ASD im Amt für Kinder, Jugend und Familie. « Ziel ist, Migranten/innen bei der Integration zu unterstützen und - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen und religiösen Identitäten - 17 i i 5 GE SI Pr die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. « Aufgabe ist insbesondere, unter Vernetzung mit allen Akteuren, die konkreten Problemlagen innerhalb eines Sozialraumes zu erkennen, Bedarfe zu ermitteln und passende integrationsfördernde Angebote zu entwickeln, sie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls fortzuentwickeln. > Weitergehende Informationen finden sich in der Interessensbekundung, Punkt „Sozialraumstruktur" 15 In welchen Bereichen hat ehrenamtliche Arbeit besondere Bedeutung? (Wie) Wird die ehrenamtliche Arbeit (für Flüchtlinge) koordiniert? Das Bürgerschaftliche Engagement im Zusammenhang mit der Zuwanderung ist in Köln stark ausgeprägt. In Köln ruht das Bürgerschaftliche Engagement im Wesentlichen auf 3 Säulen: Stadtweit agierende Träger Neben Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz und Sozialdienst Katholischer Männer engagieren sich beispielsweise die Kölner Syrienhilfe, das Kölner Netzwerk Bürgerengagement, die Kölner Freiwilligen Agentur, die Interkulturellen Zentren und viele andere. Lokale Initiativen Hier gibt es aktuell in Köln rund 45 Initiativen im Bereich Willkommenskultur. Diese Initiativen agieren lokal auf der Ebene von 1-2 Stadtteilen und setzen konkret bei der Hilfe für die in den einzelnen Stadtteilen dezentral untergebrachten Flüchtlinge an. Engagierte Einzelpersonen und themenzentrierte Initiativen Neben den oben genannten Akteuren gibt es in Köln viele Einzelpersonen, die sich in einem breiten Spektrum engagieren, z.B. Hausaufgabenbetreuung, Erlernen der deutschen Sprache, in Sportvereinen, Begleitung von benachbarten Flüchtlingen zu Ämtern, in gemeinsamen Freizeitaktivitäten Zusätzlich ermöglichen themenbezogen Sportvereine, die Stadtbibliothek, der Don-Bosco-Club e.V. und viele andere Akteure über Sport-, Freizeit- und Bildungsangebote den Flüchtlingen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Aktuell befindet sich eine Ratsvorlage in der politischen Abstimmung, worin konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Ehrenamtes beschlossen werden sollen, wie z.B. die Stärkung der Koordination von Ehrenamt. > Weitergehende Informationen finden sich in der Interessensbekundung, Punkt „Bürgerschaftliches Engagement" 16 Weiche Programme werden umgesetzt, bei denen ehrenamtliche Aktivitäten eine wichtige Rolle spielen? e Das Land NRW finanziert Integrationsagenturen u.a. für das Themenfeld der Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements. Die gestiegene Neuzuwanderung in den letzten 2-3 Jahren hat das BE auf diesen Teil der Migrationsarbeit fokussiert. « Die gleiche Entwicklung haben viele Migrantenselbstorganisationen genommen. Sie werden ebenfalls teilweise vom Land unterstützt. ® Die 38 städtischen Interkulturellen Zentren erhalten insgesamt ca. 450.000 € aus städt. Haushalt. Sie basieren zu einem großen Teil auf BE, das sich ebenfalls zunehmend den Neuzugewanderten angenommen hat. e KOMM-AN NRW unterstützt mit => den Teilen 1+2 die Kis, in Köln mit 2 bis 31.12.2017 befristeten Stellen und jeweils 400.000 € Projektmitteln für 2016+2017 zur Förderung von ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit bei Trägern/Initiativen > Teil 3 die Integrationsagenturen für ihre Projekte im Bereich der Flüchtlingsarbeit Welche Netzwerke (mit mittelbaren wie unmittelbaren Bezug zu Arbeit mit Flüchtlingen) existieren bereits? Wie und von wem werden sie koordiniert? Siehe Ausführungen zu den Punkten 2 und 15 Das Kölner Netzwerk Bürgerengagement ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Organisationen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und gemeinwohlorientierten Einrichtungen sowie aktiven Bürgerinnen und Bürgern. Alle arbeiten gemeinsam und gleichberechtigt an dem übergeordneten Ziel der "Förderung des bürgerschaftlichen Engagements" in Köln. Sie bringen ihr Wissen, ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein, um einen Gewinn für alle Beteiligten und insbesondere für das Gemeinwesen zu erreichen. Das Kölner Netzwerk Bürgerengagement beschäftigt sich immer mal wieder mit dem Thema „Ehrenamt im Flüchtlingsbereich“. So wurde z.B. im Mai 2016 eine Fachveranstaltung durchgeführt für potenzielle Ehrenamtliche, die noch nicht das richtige Engagement gefunden haben. Die Geschäftsführung des Netzwerkes liegt im Büro der Oberbürgermeisterin. Der Kölner Arbeitskreis Bürgerschaftliches Engagement (KABE) ist ein Zusammenschluss von 6 Vermittlungsagenturen, die interessierte Kölner Bürgerinnen und Bürger beraten, die ein Ehrenamt übernehmen möchten und vermitteln sie in ein geeignetes freiwilliges Engagement. Jede Agentur hat ihren eigene Schwerpunkt und ihre aktuellen Projekte auch in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe. Über das städtische Projekt "Flüchtlinge in Köln Willkommen heißen" wird das Forum Willkommenskultur mit einer Vollzeitstelle finanziell unterstützt. Die Stelle ist aufgeteilt auf die beiden Träger des Forums, den Kölner Flüchtlingsrat e.V. und die Kölner Freiwilligen Agentur e.V. > In vielen Bereichen der Verwaltung wurden darüber hinaus themenbezogene Arbeitskreise/Kooperationen mit F 18 (Wie) sind die freien Träger, z.B. MBE und JMD bzw. die Freie > Siehe Ausführungen zu den Punkten 2 und 15 Wohlfahrtspflege in die Netzwerke einbezogen? Alle freien Träger in Köln sind in alle Netzwerke einbezogen. (Wie) werden sie in zukünftige Künftige Einbeziehung im Rahmen des Projektes — über Planungen einbezogen? Teilnahme an der AG 19 (Wie) sind Einbeziehung wichtiger Partner - siehe Ziffer 16 Migrantenselbstorganisationen in die Netzwerke einbezogen? e Die Vernetzung bei den Migrantenselbstorganisationen (Wie) wird sie in zukünftige verläuft teilweise nicht systematisch. Dies liegt dann meist Planungen einbezogen? an den dortigen filigranen ehrenamtlichen Strukturen und/oder fehlender Erreichbarkeit mangels festen Räumen « Die städtischen Interkulturellen Zentren sind über den AK Interkulturelle Zentren und seine Geschäftsführung beim Kl sehr gut vernetzt und selbstbewusst in die Planungen der städtischen Migrations- und Integrationsarbeit einbezogen 20 | Welche weiteren Projekte zur e „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von ‚Arbeit mit Flüchtlingen werden in Flüchtlingen“ des MBWSV NRW (mind. Büze Ehrenfeld der Kommune umgesetzt? (z.B. und Alte Feuerwache) Bundes- oder Landesministerien u.a.) e Es werden Sportpädagogische Angebote für Flüchtlinge unterstützt. Aktuell werden ca. 30 Angebote von Privatpersonen, Vereinen, Jugendzentren und ähnlichen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche gefördert. e Beim Amt für Schulentwicklung wird derzeit das Projekt „Ehrenamtliche Patinnen und Paten für Flüchtlingskinder in der Grundschule" in Höhe von jährlich 77.800 € kommunal finanziert und von dem Flüchtlingsrat und der Freiwilligenagentur mit jeweils einer halben Stelle durchgeführt. Es handelt sich um ein Projekt zur Lernunterstützung und Integration in die Gesellschaft. Die 1:1 Betreuung durch eine Patin / einen Paten ist jeweils auf 12 Monate angelegt. Die Treffen zwischen Kind und Patin/Paten sollen i. d. R. zweimal pro Woche stattfinden. 21 Wie sieht die Zielgruppe bei In der ersten Phase des Projektes „Einwanderung gestalten“ Projektbeginn aus? soll der Fokus auf die Lebenslage „Übergang in den Ist eine Ausweitung geplant? Ausbildungs- und Arbeitsmarkt‘ gelegt werden. Es ist geplant, zunächst die Zielgruppe der allein-reisenden Menschen im Alter von 18-25 Jahren mit positiver Bleibeperspektive im Musterprozess zu berücksichtigen. In der Ausbauphase wird das Modellprojekt auf weitere Zielgruppen und weitere Lebenslagen ausgeweitet. 22 Wo setzt das Projekt an Das Projekt setzt zunächst zielgruppenorientiert an. In der (Sozialraum, zentrale Einrichtung | Ausbaustufe kann es aufgrund der Flächengröße Kölns 0.4.)? Ist eine Ausweitung erforderlich sein, eine räumliche Aufteilung (links- und geplant? rechtsrheinisch) vorzunehmen. Bei der Objektauswahl sind Kriterien wie bspw. Erweiterungsmöglichkeiten, vielfältige (auch alternative) Nutzung, technische Voraussetzungen, Erreichbarkeit, Kundenfreundlichkeit, Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. ‚10 E 23 Gibt es ein kommunales Einwanderungsmonitoring (z. B. „Flüchtlingsstatistik“) oder vergleichbare Planungs- instrumente? Finanzcontrolling Für die Erfassung und Aufbereitung der mit der Versorgung von Flüchtlingen verbundenen Erlöse und Kosten hat die Stadt Köln ein Auswertungsmodul im Finanzcontrolling entwickelt, das im Wesentlichen auf SAP-gebuchte Ist-Werte zurückgreift. Das Auswertungsmodul befindet sich in der stetigen Weiterentwicklung. Darüber hinaus ist der Aufbau einer zentralen, rechtskreisübergreifenden „Flüchtlingsstatistik" als einheitliche Datenbasis für alle beteiligten Stellen beabsichtigt. Auszugsmanagement Mit Unterstützung des Projekts „Auszugsmanagement“ vermittelt die Stadt Köln Flüchtlinge in Wohnungen des Kölner Wohnungsmarkts. Das Projekt wurde 2011 in städtischer Finanzierung und Kooperation mit dem Caritasverband, dem Deutschem Roten Kreuz und dem Kölner Flüchtlingsrat ins Leben gerufen. Die Stadt Köln fördert und unterstützt hierzu im gesamten Stadtgebiet den Bezug von Mietwohnungen durch Köln zugewiesenen Flüchtlingen, die integrationsfähig sind. 24 (Wie) Wird das Thema „Einwanderung! in der kommunalen Sozialplanung behandelt? Die Stabsstelle „Sozialplanung/Sozialberichterstattung‘ ist beim Dezernat für Soziales, Integration und Umwelt angebunden. Zu ihren Aufgaben zählen u.a. der Auf- und Ausbau einer strategischen Zukunftsplanung der Sozialverwaltung unter Einbeziehung der Bereiche Soziales, Integration und Umwelt. Strukturdaten Stadt Köln . Regierungsbezirk Köln Al; gemeine Daten Größe 405,02 km? Bevölkerungsstruktur Wohnungsmarkt Daten ak | Afghanistan Herkunftsländer 2015 (Auszug) NRW 5,5; Bund 5,2 Arbeitsmarktdaten entspricht 4,2 %aller ‚Arbeitslosen "Idavon ohne Hauptsschulabschluss. [davon Abitur bzw. Hochschulreife - .|für Helfertätigkeiten in Frage kommende a [Für Fachkraft-, Spezialisten-, Expertentätigkeitenin | © |Frage kommende . nn [Anteil der Erwerbsfähigen U25. -
Mitteilung Ausschuss
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB OB/6 Vorlagen-Nummer 22.08.2017 2561/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 05.09.2017 Ausschuss Soziales und Senioren 07.09.2017 Integrationsrat 11.09.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 18.09.2017 Sachstandsbericht zum Projekt "Einwanderung gestalten NRW" Ausgangslage Der Rat hat in seiner Sitzung am 04.04.2017 die Teilnahme der Stadt Köln am Förderprojekt des Landes NRW „Einwanderung gestalten NRW“ im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.03.2019 beschlossen (Vorlage 0554/2017). Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Projekt auf Basis des Förderantrags der Verwaltung mit Zuwendungsbescheid vom 10.04.2017 genehmigt. Aktueller Sachstand Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens hat die Verwaltung im Mai 2017 die Projektarbeit begonnen. Neben der personellen Besetzung der Lenkungsgruppe als verantwortliches Steuer- und Entscheidungsgremium sowie der Arbeitsgruppe und Unter-Arbeitsgruppen (UAG) als operative Ebe- ne wurde das Projekt durch eine Kick-off Veranstaltung am 28.06.2017 durch Frau Oberbürgermeis- terin Reker offiziell in Köln gestartet. Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe fand am 05.07.2017 statt. Die wissenschaftliche Begleitung der Frankfurter Universität für angewandte Wissenschaften erarbei- tete eine Fallmethodik, auf deren Grundlage ein fiktiver Musterfall mit wesentlichen wiederkehrenden Problemlagen erstellt wurde. Auf dieser Basis erfolgte eine Themenauswahl sowie nach Priorisierung die Einrichtung von zunächst drei UAG: UAG 1 „Bildung/Arbeit“ UAG 2 „Sprache“ UAG 3 „Wohnen“ In den UAG haben im Juli und August 2017 erste Sitzungen stattgefunden. Dabei wurden die The- menfelder in Einzelbausteine untergliedert (z.B. „Sprachkurse“ und „Dolmetscher“ als Einzelbausteine im Themenfeld „Sprache“). Für die gebildeten Einzelbausteine wurde eine Analyse der bestehenden Angebote und Prozesse durchgeführt. Die Prozesse werden u.a. auf Doppelungen und Bedarfslücken sowie Schwierigkeiten bei den Übergängen zwischen den beteiligten Akteuren überprüft. Bei der an- schließenden Optimierung werden Maßnahmen, die ohne weitere Prüfungen umgesetzt werden kön- nen, sofort realisiert (Kat. 1). Maßnahmen, die sich übergreifend auswirken und die an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind, werden nach Prüfung und Abstimmung mit den Beteiligten kurz- bis mittelfristig umgesetzt (Kat. 2 und 3). 2 Durch die enge Einbindung der externen Akteure (Träger der Wohlfahrtsverbände, Vertreter/-innen des Ehrenamtes, Agentur für Arbeit) werden die praktische Arbeit und die Wirkung der Angebote und Prozesse auf den geflüchteten Menschen noch stärker berücksichtigt. „Der Mensch im Mittelpunkt“ ist eine Maxime des Förderprojektes. Ein erster Zwischenbericht für die Bezirksregierung Arnsberg (Fördermittelgeber) ist dieser Mitteilung beigefügt. Der Bericht wurde am 16.08.2017 von der Lenkungsgruppe beschlossen und am 17.08.2017 an die Bezirksregierung Arnsberg versendet. Aus Gründen der Ressourcenschonung werden die im Bericht angegebenen umfangreichen Anlagen nicht mit umgedruckt, die Einsichtnahme ist jedoch digital über das Ratsinformationssystem sichergestellt. Neben den verwaltungsinternen Umsetzungsschritten erfolgt - unter Federführung der externen wis- senschaftlichen Begleitung, mit der wesentliche Schritte der Projektdurchführung abgestimmt werden- ein regelmäßiger landesweiter Erfahrungsaustausch mit den elf beteiligten Modellkommunen. Der erste Austausch am 11.07.2017 war schwerpunktmäßig geprägt von Fragestellungen zur Erarbeitung einer Projektstruktur sowie der Herangehensweise zur Überprüfung von Leistungsketten. Parallel zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ haben nahezu zeitgleich die Projekte "Kommu- nale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte" (Vorlage 4235/2016) beim Kommu- nalen Integrationszentrum und beim Regionalen Bildungsbüro (Amt für Schulentwicklung) sowie „Ein- führung eines gesamtstädtischen Flüchtlingsdatenmanagements“ (Vortrag im Unterausschuss Digita- le Kommunikation und Organisation am 26.06.2017) in der Federführung des Amtes für Informations- verarbeitung ihre Arbeit aufgenommen. Um Doppelarbeiten und unnötige Schnittstellen zu vermeiden und insbesondere ein abgestimmtes Verwaltungshandeln im Sinne der Projektzielsetzungen zu errei- chen, werden sich die Projektverantwortlichen eng abstimmen. Ausblick und weiteres Vorgehen Die Verwaltung hat den von der Lenkungsgruppe beschlossenen Bericht vorgabegemäß zum 31.08.2017 an das Land NRW als Fördermittelgeber übersandt. Im Laufe des Jahres 2017 sind weite- re Sitzungen der UAG vorgesehen, deren Ergebnisse in einer Sitzung der Arbeitsgruppe am 08.11.2017 behandelt werden. Ein weitergehender Bericht zu Analyse und Optimierungsvorschlägen wird der Lenkungsgruppe am 06.12.2017 zur Entscheidung vorgelegt. Dem Land NRW wird vorgabe- gemäß zum 31.12.2017 berichtet. Die nächste Information der politischen Gremien der Stadt Köln ist Anfang 2018 vorgesehen. Die Verwaltung bietet im ersten Quartal des Jahres 2018 die Durchführung eines Fachgesprächs für die Vertreter der politischen Gremien zur weitergehenden Information an. Eine entsprechende Einla- dung erfolgt zu gegebener Zeit. gez. Reker -
Anlage 2.2 Niederschrift der Arbeitsgruppe
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Fallbeispiel Sarah und Hamed (fiktiv) Die Geschwister Sarah (21 Jahre) und Hamed (18 Jahre) sind als Alleinreisende im November 2015 aus Syrien eingereist. Sie haben Asyl beantragt und nach Anerkennung im Dezember 2016 bis Ende Januar 2017 Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Noch vor ihrer Anerkennung wurden beide zu Integrationsmaßnahmen des BAMF angemeldet. Beide leben in einem städtischen Wohnheim. Sarah hat in ihrem Heimatland eine gehobene Schulausbildung (vergleichbar Abitur?) absolviert und ein Medizinstudium begonnen. Hamed hat die Schule in seinem Heimatland abgebrochen und als Hilfskraft in einer Autowerkstatt gearbeitet. Die Leistungsgewährung nach dem SGB Il wurde für beide noch nicht aufgenommen. Sarah Sarah hatte noch während Bezug von Asylbewerberleistungen ein Erstgespräch beim Amt für Weiterbildung zum Erkunden des individuellen Unterstützungsbedarfes. Ergebnis des Gespräches: Unterstützung bei Anerkennung des Abiturs und ggf. Teile des begonnenen Studiums, Klärung des vorhandenen und des dafür erforderlichen Sprachlevels. Sarah ist bedingt durch die Anstrengungen und Schwierigkeiten auf dem Fluchtweg nach Deutschland stark traumatisiert. Eine Untersuchung des Gesundheitsamtes hat ergeben, dass eine weitere psychische Behandlung zur Bekämpfung der Traumatisierung dringend erforderlich ist. Sarah wurde von einem ehrenamtlichen Paten bei der Ankunft in Köln begleitet. Bedingt durch einen internen Umzug in ein anderes Wohnheim, der im Wohnungsamt datenmäßig nicht nachvollzogen wurde, und eine fehlerhafte Eingabe des Nachnamens im Datenbestand des Ausländeramtes konnte die ehrenamtliche Betreuung erst nach mehreren Nachfragen fortgesetzt werden. Hamed Bereits im Juli 2016 (vor Anerkennung) hatte Hamed die Chance, ein über ehrenamtliche Unterstützer vermitteltes 3-monatiges Praktikum in einer Kölner Autowerkstatt wahrzunehmen. Aufgrund der noch in der Prüfung befindlichen Beschäftigungserlaubnis konnte er den Praktikumsplatz nicht antreten. Hamed hat einen Integrationskurs nach hohen Fehlzeiten abgebrochen. Da kein qualifizierter Dolmetscher zur Verfügung stand, konnte bei Beratungsgesprächen sowohl im Kl als auch im Integration Point des Jobcenters zunächst keine Klarheit über vorhandene Ressourcen/Qualifikationen erzielt werden. Nunmehr ist vorgesehen, dass Hamed die tas zum Erwerb eines Hauptschulabschlusses besucht. Er spricht bereits recht gut deutsch. Für den Besuch der tas benötigt Hamed eine Bescheinigung über das bisher erreichte Sprachlevel. Bislang ist jedoch niemand bereit, die Gebühr hierfür zu übernehmen. Verschiedene Informationsbroschüren sind zwar in arabischer Sprache vorhanden, konnten jedoch von Hamed aufgrund ihrer Gestaltung nicht verstanden werden. SIVW SOp UIORIW SNe Hapıqyaß MAN USYeIS983 ZI T 91104 Zunsapuemug — — uoreuIp4ooysBumgysn]4 4212499 9/dO us2119qJ1e.1D uU9BUNSOT WESUIWWIOB HV/N u8usbozaquaWwey? uop ul” Bunyydenag SpusaA4b.isgniley Sp ul ” Bueßusqn saddnı6syaque41sjun ANZ p[aJusway,L wnz jje3 WON ujoJ1 4PeIS ze UNSISIEWLIBBINGIDIO DIc | ""u94J9ISIIOlId — 9 uSyoqJesneuay ""UOUUDY.IO pe i USWoUL | SIeNU2J04 RE: 2a Hy Jap ur“ NIEITEIER IIEHSISNW “ KT 10 (db entf Aarrar a IN Ur a nn Pildung/Aöe ne x t echese \THENENFELDER Ver afl7 @) Lasturge Fr ‚try Ienz< Y he Tan“ Bestell.-! Deselzuns der VAG s m Wo me - e Sa Zr 6 War o } ce Als p, 1 EI Ar "45 lan 2 4 AL - Fi ge Haon / Hr Ss m—— ee hese etzund der UAG Du 3 —< Mame: EIS Q Qui 2] 3e /r ® FE ZN / Ei! ni } f Input VKAME: Bee RT VASE ® nn vd R es Pe vol | Kaufer 6 le] 2 Fr. de ion Ih Sche ums” SIVW SSp uIORIW Sne HapıgyaB MAN uoye}sad Zgunisapuemulg — uoNeuIpJooYsBuNyoNI4 2812384 9/dO | T 91104 1SJepsBunyon]ANusweßeuewusreg (ZI 44) Ov ewyeulo]L Bunzin}sio}un Sjeydiq (naeqpaa}) uszyesuesßunsg] um Bungoudig/Bunienolld SHYN Jap qieysauuı uanepsgsßunjpueH u Bunisısuoud 466 Bunserzyıuop| uonejje}suoyjlje ayasıdKy ayalaysay / jeHa}sNnyN UN v Bunzys \/HF Bunzys Pi Ba fee] [=] Pue7] yaNoquayasımZ Suluula] /Juasemsjyouog ZToz Dunuejd-uswyeugen -19Z | UNSISBULISBINGLBIO al uloY14PEIS ® -
Anlage 5 Niederschrift der Lenkungsgruppe vom 16.08.
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
| s nme ac | Büro der Oberbürgermeisterin OBI6 - Referat Flüchtlingskoordination Frau Meier Telefon: (0221) 221 30892 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung _gestalten@stadt-koeln.de Datum: 16.08.2017 Niederschrift der 4. Sitzung der Lenkungsgruppe des Projektes — Einwanderung gestalten NRW am Mittwoch, den 16.08.2017, 10:00 Uhr — 10:30 Uhr Historisches Rathaus Köln, Konrad-Adenauer-Saal 5 Ministerium für Kinder, Familie, __—— Einwanderung _ Flüchtlinge und Integration ——= gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MKFFI NRW Niederschrift über die 1. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 16.08.2017 Anwesend waren: Arimond Sabine Jobcenter Köln Becher Dr. Uta Agentur für Arbeit Köln Kuntze Monika LIGA der Wohlfahrtsverbände - Caritas-Zentrum Kalk Lätsch Michael Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt Oster Hans-Jürgen Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Ropertz Manfred Kämmerei Reis Prof.Dr. Claus Frankfurt University of applied sciences Schliffke Renate Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Schüller Jakob Amt für Weiterbildung Schwamborn Stefan Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Völlmecke Klaus-Peter Amt für Kinder, Jugend und Familie Entschuldigt fehlten: Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht Ehrenamt Herr Oster begrüßt die anwesenden Teilnehmerinnen und verweist auf folgende Tagesord- nung: Tagesordnung 1. Rolle und Rechte der Teilnehmer*innen des Projektes 2. Bericht aus der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe vom 05.07.2017 sowie aktueller Stand aus den Unterarbeitsgruppen 3. Vorlage des ersten Zwischenberichtes an das Land NRW (Frist 31.08.2017) 4. Ausblick zur weiteren Vorgehensweise Niederschrift über die 1. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 16.08.2017 4. Rolle und Rechte der Teilnehmer*innen des Projektes Die Aufstellung der Rollen und Rechte der Projektteilnehmer*innen kann der Anlage 1 ent- nommen werden. Herr Oster stellt das Konzept zu Rechte und Rollen kurz vor. Auf Rückfrage von Frau Dr. Be- cher bestätigt er, dass das Konzept gesetzlichen Regelungen insoweit Rechnung trage, dass beispielsweise die Organisationshoheit der Institutionen beachtet werde. So gäben externe Akteure in verwaltungsinternen Belangen nach der Beratung eine Empfehlung ab. Eine Ent- scheidungsbefugnis bestehe in dieser Hinsicht nicht. Umgekehrt gelte dies auch in verwal- tungsexternen Belangen, die beispielsweise in die Organisationshoheit der Agentur für Arbeit oder der Träger der Wohlfahrtspflege eingreifen. Darüber hinaus verdeutlicht er nochmals, die Lenkungsgruppe sei das höchste Entschei- dungsgremium in diesem Projekt. Entscheidungen und Maßnahmen würden in den Unterar- beitsgruppe und der Arbeitsgruppe vorbereitet und mit allen Beteiligten eng abgestimmt, letzt- lich habe die Lenkungsgruppe jedoch die Entscheidungshoheit bei strategischen und grund- sätzlichen Maßnahmen. Die Lenkungsgruppe nimmt das Konzept der Rollen und Rechte der Projektteilnehmer*innen zustimmend zur Kenntnis. 2. Bericht aus der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe sowie aktueller Stand aus den Unterarbeitsgruppen Frau Schliffke verweist auf die Sachstandsdarstellung im vorliegenden Zwischenbericht. Sie berichtet, in der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe seien die Themenfelder Sprache, Bil- dung/Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Teilhabe, Existenzsicherung, Casemanagement und Netzwerke/Kooperation definiert worden. Nach Priorisierung der definierten Themenfelder durch die Arbeitsgruppe seien zunächst 3 Unterarbeitsgruppen mit folgendem Schwerpunkt eingerichtet worden: UAG 1: Bildung/Arbeit, UAG 2: Sprache, UAG 3: Wohnen. Alle Unterarbeitsgruppen hätten zwischenzeitlich zweimal getagt. Der Start sei sehr vielversprechend, die Teilnehmer*innen der Unterarbeitsgruppen seien durchweg sehr motiviert und die Zusammenarbeit gestalte sich kooperativ. Auf Rückfrage von Herrn Schüller zur Trennung der Themenfelder Bildung/Arbeit und Sprache erläutern Frau Schliffke und Herr Schwamborn, die Themenfelder und die Zusammensetzung der Unterarbeitsgruppen seien in der Arbeitsgruppe diskutiert und festgelegt worden. Die Trennung sei auch der Tatsache geschuldet, dass gerade die Themenfelder Bildung und Sprache sehr vielfältig und komplex seien. Angesichts der bestehenden sachlichen Zusam- menhänge sei es Aufgabe des Projektteams, die Themen und Ergebnisse zu verzahnen und in die einzelnen Unterarbeitsgruppen rückzukoppeln. Auf Nachfrage von Herrn Völlmecke informiert Frau Schliffke, die Festlegung der Zielgruppe des Projektes sei den Modellkommunen überlassen und in den 12 Kreisen/Kommunen auch sehr unterschiedlich. Eine Auflistung wird im Nachgang zur Verfügung gestellt (s. Anlage 2). Auf Anmerkung von Frau Dr. Becher führt Herr Oster aus, in den letzten Jahren seien zahlrei- che - auch parallele - Projekte und Maßnahmen angelaufen. Die Flüchtlingskoordination habe begonnen, sich mit den jeweiligen Verantwortlichen Zusammenzusetzen und eng abzustim- men. Die Projekte stünden nicht in Konkurrenz zueinander, es gelte, die Ergebnisse zusam- menzuführen und zu einem Ganzen zu bündeln. Der Prozess stehe hier noch am Anfang, sei aber auf einem guten Weg. Herr Völlmecke ergänzt, es liege auch in der Verantwortung der Projektteilnehmer*innen, die in verschiedenen Arbeitskreisen und Projekten tätig seien, Ergebnisse oder Doppelarbeiten zu kommunizieren und gegebenenfalls gegenzusteuern. Niederschrift über die 1. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 16.08.2017 3. Vorlage des ersten Zwischenberichtes an das Land NRW Herr Oster informiert kurz über die Inhalte des Zwischenberichtes (Anlage 3). Da kein weiterer Beratungsbedarf besteht, bittet er um Abstimmung: Beschluss Die Lenkungsgruppe beschließt, den von der Projektleitung erstellten ersten Zwischenbericht für das Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ zustimmend zur Kenntnis zu nehmen und be- auftragt die Projektleitung, den Bericht an die Bezirksregierung Arnsberg weiterzuleiten sowie die im Bericht aufgeführten weiteren Schritte zur Projektdurchführung vorzubereiten und um- zusetzen. Abstimmungsergebnis Einstimmig zugestimmt 4. Ausblick zur weiteren Vorgehensweise Herr Schwamborn gibt einen Ausblick zum weiteren Vorgehen und zur Zeitplanung für 2017. Für die nächste Sitzung der Lenkungsgruppe am 06.12.2017 werde die Projektkoordination eine Zeitplanung für 2018 vorlegen. Neben der regelmäßigen Berichterstattung im Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechts- fragen/Vergaben/Internationales, im Jugendhilfeausschuss, im Ausschuss für Soziales und Senioren sowie im Integrationsrat sei für Anfang 2018 eine Fachveranstaltung für die Man- datsträger zur weitergehenden Information vorgesehen. Auf Rückfrage von Frau Kuntze erläutert Herr Schwamborn, um die Akteure nicht über Ge- bühr zeitlich zu belasten, habe man in der Arbeitsgruppe die Priorisierung der Unterarbeits- gruppen und den zeitlich versetzten Start entschieden. Die Einrichtung weiterer Unterarbeits- gruppen hänge insofern vom Fortschritt in den derzeitigen Unterarbeitsgruppen ab. Frau Schliffe ergänzt auf Nachfrage von Frau Arimond, die Bestandsaufnahme und Analyse der Themenfelder und Einzelbausteine in den Unterarbeitsgruppen diene der Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für identifizierte Problemlagen und Hindernisse. Herr Prof. Dr. Reis merkt abschließend an, er sei von den Strukturen, dem Tempo und der Transparenz des Projektes beeindruckt; er sei sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Herr Oster bedankt sich bei den Teilnehmern*innen und schließt die Sitzung. Gez. Oster Anlagenverzeichnis Anlage 1 (zu TOP 1): Rolle und Rechte der Projektteilnehmer*innen Anlage 2 (zu TOP 2): Auflistung der 12 Modellkommunen im Projekt Anlage 3 (zu TOP 3): 1. Zwischenbericht an das Land NRW ssazoJdsdunjy>Im}u3 uap JzınJs1a4un - (97 pun 9y) ue Sy momUeJaApjalOld Sjeunwwoy An} uadungsiajsdungelag 123014 - "91/9V 12p uadunzys aıp JaNa]3aq pun ua zyesuy uayasıpoygau 13ullg - ZunuejduswyeugeW pun -N3Z uaypemisqn ua3unzys-91/9VN/IV ap UBJSUOLINYJOP pun uaJalapow NEREEN] pun asındwj uoZulug »jaloıd sep ulanaıs pun uaya]dag ‘uaueld — Pafoıd sep Any ZunpomUueJan}Weseg aıp 13811 ‘ge 31napIV aU127X3 ue Zunjyajduwg au uaduejag UaULJaYKasdunyemian uı 1913 97 al ‘ge Zunjyajduug aul3 97 Jap ZunpIayas}ug JOp JOA uaZueJag UaUIaJUIsdunyeMmJlaA u uagad a31napjy auJayXg 'Issej23 HayıyaWN Jay9eyul> AW UopıaMm assııy9sag (usjyseag nz '433 }sI uJOy IpeIS Jap sajey sap Naydıpuejsnz) 3unnapag JaypılzyespunJd pun Jayası3ayeuls uon uadunIapuBlaN - uonpsıupbJofnnJgV pun -nog/ny Jap uadunJapuy uapuafıaıblagnsinulazap - 19q uSdUnpIayss}UaulaFsuallaN Any wnIWa43sdunpIayds}ug pun -säunıanalg ul SIXeld Jap sne uassimyde} pun ajaldsıag uadulıg pun addn43j31Z Anz peluoy uagey als Zunpuysdunpiaydsju3 Jap Iagq ua}eJaq pun ge Zunjyaydwg aula 31napIV SUJ2IX3 uaga3 uaduejag uau1ajulsdunyewuan ul '1sseJ33 yayıyay Jaydeyulo Yu UaPJaM assnyssag ‘(97 J3p uazusj2dwoy ayals <=) uayıImsne puafia4bulagnsjou1azap ayaıu uadunJopuy aıp yaIs UJ2JOS “uonesiueälojnejqy pun -neqyny Jap uadunIapuy Jaqn uapIayas}ua pun jo1e}sadsne sıuän}agqsdunpiayas}u3 yw voesiuedlg aayı/JWy Ayı any Puls als Sanayssazold Jap ul uajlaJsyyemyag wesulaws3 usualz}14uap! als | J3qa3uaapı pun -sUoNeWIOJU] “-sındwj 121499 wauyl „ne ualodxayde4 "ua /uauul -J0JeUlp400YPJa[OAd “puls I9yn ""puls IV ""Zunyaj3sg u aıq | “* Zunyajpjafoad ad “151 addn.ı3sZunyu3] ald uauuı/AawyaulldL dld | Jap uauuı/JswyaullaL dld | ayaıyeydsuassım ald weayyafoid seq | 91 <= 94 <=9HVN ujoy „MAN uayelsa3 Bunsapuemuıg“ Pjafoıg wı Zungia1ydsaquajjoy — »yaloıd wınz uadeı4 uayomueag MAN pue7 sep ue s}y212g ulajalj pun JoA ualWaıg uayasıylod ap In) assnıyasag pun uadunjlanıNn Uayalag ssazoAdsdunyaıwıdo uap uazın}sJajun I JoA 97 'MZq DV aıp In} uodunpiayss}u3 8 "ua3unJopuy Jap Naywesy4lM ap ıaqn Y9eqpaa} uaga3 pun ue yDlalaq -SNayZIpuejsnz WaAY! uı uadunpIay9s}u3 UOA uagunzyaswN U3JJ0YS IV uayaıag als | Jap vauul/JawyaullaL 21 z "uagunpioysszug | 3U3}}01493 zuajadwoy Jauadlo aJ0gaduy | ul Jaqn 97 ap ualajunoyul pun assazold IN} a3elyasıonsdungsWundo wesujawa3 uayagueıa als >21 pun sne uadunjya,duu uaydauds “uon 97 a1p In} uadunplayasyu3 uayauag als "Zunpuljsäunplayds}u3 Jap Iaq ua2elag pun ge Zunjyaydwg aula 31napIV auJaJul Uaga usduejag uauJaXasdunyemian ul Anlage 2 — Einwanderung gestalten NRW Gefördert durch das MKFFI Die 12 am Projekt beteiligten Kommunen... Bielefeld Dormagen Dortmund Hamm Köl = Kreis Lippe Moers Mülheim a.d. Ruhr Münster Rheine Rheinisch Bergischer Kreis Wuppertal Neuzugewanderte In 2015 zugewanderte Menschen (1100 Menschen mit und ohne Anerkennung) Neuzugewanderte Flüchtlinge mit Bleibeperspektive (Bulgaren, Rumänen) Alleinreisende junge Geflüchtete (18-25 Jahre) mit positiver Bleibeperspektive, Übergang in Ausbildung und Arbeit 30 Fälle aller Zuwanderungsgruppen Alleinstehende Männer und Frauen mit hoher Bleibeperspektive Neuzugewanderte in kommunaler Ersteinrichtung (dann Erweiterung) Langjährig geduldete Familien Menschen mit unterschiedlicher Integrationserfahrung Alle im Feld Tätigen Neu eingewanderte Familien -
1. Zwischenbericht 08_2017
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin 62 Stadt Köln 1. Zwischenbericht an die Bezirksregierung Arnsberg zum Sachstand des Projektes — Einwanderung — gestalten NRW in Köln Stand: 16.08.2017 r, Familie, — Einwanderung 4 Pu ent nes ind inoga atio = gestalten NRW nWesttlen gefördert durch das MKFFI NRW DZ \ Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln Sachstand: Der Rat hat der Teilnahme am Projekt Einwanderung gestalten NRW mit Beschluss vom 04.04.2017 zugestimmt. Zielgruppe: Alleinreisende geflüchtete Frauen und Männer im Alter von 18 — 25 Jahren sowie alleinreisende Elternteile mit Kindern, die eine positive Bleibeperspektive besitzen und die sich in der Lebenslage Übergang in Ausbildung/Arbeit befinden. Eine Ausweitung auf weitere Zielgruppen/Lebenslagen ist -gegebenenfalls im Nachgang des Projektes- beabsichtigt. Die 2,0 Stellen Projektkoordination bzw. Administration wurden zum 01.05.2017 besetzt. Die Auftaktveranstaltung des Projektes hat am 28.06.2017 im Historischen Rathaus Köln stattgefunden. Eingeladen waren Vertreterinnen des Landes NRW, Vertreter*innen aus Rat und Verwaltung, von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter, von freien Trägern der Wohlfahrtsverbände und des Ehrenamtes sowie von der Wissenschaftlichen Projektbegleitung. Die Dokumentation der Veranstaltung sowie eine entsprechende Pressemitteilung sind als Anlage 1 beigefügt. Am 05.07.2017 ist die Arbeitsgruppe zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengetreten und hat folgende vorrangig zu bearbeitende Themenfelder definiert: Themenfelder Sprache Bildung/Arbeit Wohnen Gesundheit Teilhabe Existenzsicherung darüber hinaus: Casemanagement Netzwerke/Kooperation Der Teilnehmerkreis sowie die Niederschrift der Sitzung können der Anlage 2 entnommen werden. Nach Priorisierung der definierten Themenfelder durch die Arbeitsgruppe wurden zunächst 3 Unterarbeitsgruppen mit folgendem Schwerpunkt eingerichtet: UAG 1: Bildung/Arbeit UAG 2: Sprache UAG 3: Wohnen Alle 3 Unterarbeitsgruppen haben zwischenzeitlich zweimal getagt (Protokolle siehe Anlage 3). Die Themenfelder wurden hier auf Einzelbausteine heruntergebrochen. Die Leistungsketten werden nunmehr analysiert, Bedarfslücken identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Zielgruppe entwickelt. PEN =. - Ministerium für Kinder, Familie, nn Einwanderung Flüchtlinge und Integration gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MKFFI NRW Die Oberbürgermeisterin Y ED e Die Ist-Prozesse der verwaltungsinternen beteiligten Dienststellen sind bereits abgebildet. e Eine Standortanalyse für Köln wurde der Wissenschaftlichen Projektbegleitung (Frankfurter Universität für angewandte Wissenschaften) im April 2017 übermittelt (Anlage 4). Weiteres Vorgehen: e Mitteilung an die politischen Gremien der Stadt Köln (Integrationsrat, Jugendhilfeausschuss, Ausschuss Soziales und Senioren, Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabe/lnternationales) im September 2017. e Turnusmäßige Treffen der Unterarbeitsgruppen und sukzessive Ausweitung auf weitere Themenfelder. e Einbringung von Optimierungsvorschlägen in die Arbeitsgruppe bzw. Lenkungsgruppe zur Beschlussfassung e 2. Sitzung der Arbeitsgruppe am 08.11.2017. e 2. Sitzung der Lenkungsgruppe am 06.12.2017. e Erstellung der konkreten Zeit- und Projektplanung für 2018 in enger Abstimmung mit der wissenschaftlichen Begleitung. Hans-Jürgen Oster Stadt Köln — Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin - Referat Flüchtlingskoordination Projektleiter „Einwanderung gestalten NRW“ r Ministerium für Kinder, Familie, E inwan d eru ng Flüchtlinge und Integration & gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MKFFI NRW 6) -
Anlage 2.1 Niederschrift der Arbeitsgruppe
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Anl age L Die Oberbürgermeisterin ne Büro der Oberbürgermeisterin OBIß - Referat Flüchtlingskoordination Frau Meier Telefon: (0221) 221 30892 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 07.07.2017 4. Treffen der Arbeitsgruppe des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Mittwoch, den 05.07.2017, 10:00 Uhr — 12:15 Uhr ____—— Einwanderung Yesraton und Soziales gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert durch das MAIS NRW Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.07.2017 Anwesend waren: Adrian Klaus Ehrenamt - AK Politik der Willkommensinitiativen Arimond Sabine Jobcenter Ascani Mario Ehrenamt - AK Politik der Willkommensinitiativen Bokranz Gesa Amt für Wohnungswesen De Haan Claudia Amt für Informationsverarbeitung Eulgem Dr. Andrea Gesundheitsamt Gramm Sigrid Amt für Wirtschaftsförderung Hadzik Tobias Kämmerei Heiden Andreas ‚Amt für Personal, Organisation und Innovation Holtz Vera Agentur für Arbeit Köln Käufer Tobias Amt für Wohnungswesen Klassen Ingeborg Amt für Weiterbildung Kuntze Monika LIGA der Wohlfahrtsverbände - Caritas-Zentrum Kalk Kusserow Sebastian Jobcenter - Talentscout U25 Lätsch Michael Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt Murawski Stephan Dezernat | Stabsstelle Bürgerservice Oster Hans-Jürgen Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Otalvaro Andreas Fe- Amtfür Schulentwicklung Ramos Aal Amt für Soziales und Senioren Reis Prof. Dr. Claus Frankfurt University of applied sciences Roth Klaus Ehrenamt - AK Politik der Willkommensinitiativen Schick Sabine Amt für Kinder, Jugend und Familie Schliffke Renate Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Schoos Michael Amt für Informationsverarbeitung Schumacher Dirk Amt für Soziales und Senioren Schwamborn Stefan Büro der Oberbürgermeisterin - Flüchtlingskoordination Tischer Anne Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht Winkelmann Anne Kommunales Integrationszentrum (i.V. für Frau Kremer-Buttkereit) Wohlgemutn Frank ‚Amt für Öffentliche Ordnung — Ausländerangelegenheiten Entschuldigt fehlten: Bosbach Claudia LIGA der Wohlfahrtsverbände — Deutsches Rotes Kreuz Dick Maik Büro der Oberbürgermeisterin - Strategische Steuerung Murawski Stephan Dezernat | - Stabsstelle Bürgerservice Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten‘ am 05.07.2017 Tagesordnung 1. Begrüßung durch den Projektleiter Hans-Jürgen Oster 2. Vorstellrunde der Arbeitsgruppenteilnehmer*innen 3. Change Management Kurzpräsentation durch Frau Werning-Gyoerkoe 4. Identifizierung von Themenfeldern anhand des Musterfalls „Sarah und Hamed“ 5. Einrichtung und Besetzung von Unterarbeitsgruppen 6. Weiteres Vorgehen 1. Begrüßung Herr Oster begrüßt die anwesenden Gäste. Unter Verweis auf die Dokumentation der Auftakt- veranstaltung am 28.06.2017 geht er kurz auf die Projektstruktur (Foliensatz zu TOP 1, siehe Anlage 1) und die Verortung der Arbeitsgruppe ein. Während der Auftaktveranstaltung sei zudem eine Wünschebox aufgestellt gewesen. Die Gäste hätten ihre mit dem Projekt verbun- denen Wünsche äußern können. Hiervon sei auch zahlreich Gebrauch gemacht worden. Wie an den in der Präsentation aufgeführten „O-Tönen“ zu erkennen sei, deckten sich die geäu- ßerten Wünsche im Wesentlichen mit den formulierten Zielen. Die Frage, die sich nun mehr vielen Projektteilnehmern stelle, sei die nach dem Mehrwert, zum einen für sich als Beteiligten selbst aber auch für die Stadt. Ein zu erzielender Mehrwert müsse immer im Verhältnis zum Aufwand stehen. Alle hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräfte würden ihre Aufgaben gut machen wollen. Wichtig sein nun, dieses know how in das Projekt einzubringen, um die Arbeit zu vereinfachen und zu erleichtern und ein gutes Ergebnis für die geflüchteten Menschen zu erzielen. Er sei zuversichtlich, mit dem Projekt zu einem guten gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Um einen schnellen Mehrwert für alle Beteiligten zu erreichen, werde man versuchen, wo möglich, Ergebnisse und Verbesserungen schnell umzusetzen. 2: Vorstellrunde der Arbeitsgruppenteilnehmer*innen Die Teilnehmer*innen der Arbeitsgruppe stellen sich mit Namen, Funktion und Aufgabenstel- lung im Thema „geflüchtete Menschen“ vor. 3. Change Management Frau Werning-Gyoerkoe gibt im Rahmen einer Folienpräsentation eine Einführung in die Chancen und Herausforderungen des Change Managements (Anlage 2). Zu Beginn des Projektes stehe die These, dass der Reformprozess gelingen werde, weil alle Beteiligten von den optimierten Strukturen profitieren würden und diesen Prozess von Anfang an maßgeblich und kompetent mitgestalten. Im Weiteren geht Frau Werning-Gyoerkoe auf die Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Change Management sowie mögliche Hemmnisse ein. Das Modell eines Eisberges verdeutliche, dass die sog. harten Faktoren, wie Strukturen, Pro- zesse, Kennzahlen, lediglich die Spitze eines Eisberges darstellten (Folie 8). Für den Change Management Prozess wesentlich entscheidender seien die weichen Faktoren -der Eisberg 3 Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.07.2017 unterhalb der Wasseroberfläche-, wie Macht, Angst, Gewohnheiten. Die anwesenden Projekt- teilnehmer seien mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen sowie als Mittler für Ihre Bereiche unerlässlich, um die entscheidenden Stimmungen wahrzunehmen und zu beeinflussen. Das Projekt benötige die Teilnehmer“innen der Arbeitsgruppe als Experten*innen und Unterstüt- zer*innen, als Multiplikatoren*innen und als Motivatoren*innen für ein erfolgreiches Gelingen. 4. Identifizierung von Themenfeldern anhand des Musterfalls „Sarah und Hamed“ Die Darstellung der systemischen Fallanalyse, das Fallbeispiel sowie die Fotodokumentation der Herausarbeitung von Themenfeldern und Einrichtung der Unterarbeitsgruppen können der Anlage 3 entnommen werden. Zur Einführung stellt Frau Schliffke die systemische Fallanalyse dar, wonach Themenfelder anhand eines Musterfalles durch Betrachten der Probleme und Potentiale herausgearbeitet und für die weitere Bearbeitung in entsprechenden Unterarbeitsgruppen priorisiert würden. Herr Schwamborn bedankt sich für die Zusendung der praktischen Beispielfälle, aus denen die Projektkoordination aus Datenschutzgründen einen Musterfall kreiert habe. Nun seien konkrete Handlungsfelder zu identifizieren. Als Beispiel führt er das Themenfeld Sprache an, welches sich durch alle Lebenslagen ziehe. Das Themenfeld Sprache habe zahlreiche Ein- zelbausteine, wie Dolmetscher, Spracherwerb, leichte Sprache, die in den Unterarbeitsgrup- pen weiter zu bearbeiten seien. Frau Schliffke ergänzt, die Themenfelder Netzwerke/Kooperation und Casemanagement sei- en vom Land NRW gesetzte Ziele des Projektes und würden zu einem späteren Zeitpunkt behandelt, um Erfahrungen und Kenntnisse aus der Arbeit in den anderen Unterarbeitsgrup- pen einfließen lassen zu können. Auf Vorschlag von Herrn Ascani wird das Themenfeld Wohnen aufgenommen. Hierunter ist beispielsweise auch die Betreuung in den unterschiedlichen Wohnformen zu fassen. Frau Arimond weist auf das Thema Motivation hin. Es sei wichtig, den Blick auf die Ziele des geflüchteten Menschen zu richten. Hierfür sei ggf. eine Änderung der Sichtweise erforderlich, um Verständnis für die Beweggründe und die Motivation der/des Geflüchteten zu entwickeln. Herr Adrian schließt sich dem an und ergänzt, geflüchtete Menschen hätten beispielsweise oftmals das Ziel, schnell Geld zu verdienen, um fluchtbedingte Schulden zu begleichen. Dies könne dem Ziel, diese Menschen zunächst in eine Ausbildung zu vermitteln, durchaus wider- sprechen. Frau Kuntze und Herr Oster schlagen vor, das Thema Motivation als Querschnittsaufgabe anzusehen, die in alle Überlegungen in den einzelnen Themenfeldern einfließen müsse. Das Plenum schließt sich dem an. Herr Heiden stellt dar, unter Berücksichtigung der Motivation der Geflüchteten und vorhande- nen Zielvorstellungen der Gesellschaft und den Behörden diene das Projekt dazu, die einzel- nen Schritte besser aufeinander abzustimmen, mögliche Hemmnisse im Vorfeld abzubauen und Übergänge besser zu gestalten. Nach kurzer Diskussion besteht Konsens, die Thematik der Übergänge zwischen den Lebens- lagen, aber auch zwischen Rechtskreisen, Dienststellen und externen Beteiligten als Quer- schnittsaufgabe für alle Unterarbeitsgruppen aufzunehmen. Auf Anregung von Frau Schick wird als weiteres Themenfeld „Gesundheit“ mit dem Teilaspekt der psychosozialen Betreuung aufgenommen. Auf Rückfragen von Frau Arimond und Frau Dr. Eulgem nach der Definition der Zielgruppe wird die Zielgruppe nach intensivem Austausch wie folgt definiert: Alleinreisende Frauen und Männer von 18 — 25 Jahren sowie alleinreisende Elternteile mit Kindern, die eine positive Bleibeperspektive besitzen und die sich in der Lebenslage Über- gang in Ausbildung/Arbeit befinden. Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.07.2017 Die besonderen Problematiken alleinreisender Frauen werden als Querschnittsaufgabe für alle Unterarbeitsgruppen aufgenommen. Mit Blick auf einen entsprechenden Vorschlag von Herrn Ascani merkt Frau Gramm an, dass geflüchtete Menschen mit negativer Bleibeprognose von diesem Projekt zunächst nicht erfasst seien. Die erarbeiteten Strukturen könnten in einem nächsten Schritt auf andere Personen- gruppen übertragen werden. Die Arbeitsgruppe diskutiert im Weiteren einen Vorschlag von Herrn Ascani, die übergeordne- ten Themen als Basis für die Unterarbeitsgruppen heranzuziehen und die benannten The- menfelder als Querschnittsthemen in alle Unterarbeitsgruppen zu spiegeln. Herr Oster regt an, bei der nunmehr erarbeiteten Systematik zu bleiben. Das bedeute die Bildung von Themen- feldern/Unterarbeitsgruppen im Wesentlichen nach Lebenslagen. Für jedes Themenfeld sei im Weiteren herauszuarbeiten, welche Abläufe existierten und wie Abläufe strukturiert sein müss- ten, damit geflüchtete Menschen motiviert blieben. Das Zusammenspiel der Akteure, die Moti- vation der Geflüchteten, besondere Problematiken für alleinreisende Frauen seien wichtige, übergreifende, Punkte, die immer mit zu bedenken seien. Frau Kuntze stimmt dem zu und bittet, die benannten Querschnittsthemen entsprechend als eigene Punkte in den Arbeitsauftrag an die Unterarbeitsgruppen zu formulieren. Nach Vorschlag von Frau Gramm ist sich die Arbeitsgruppe einig, die Themenfelder Bildung und Arbeit zusammenzufassen und die (soziokulturelle) Teilhabe als eigenes Themenfeld aufzunehmen. Herr Roth führt aus, dass Sprachkenntnisse allein für eine Orientierung im Alltagsleben in Deutschland oftmals nicht ausreichen würden. Beispielsweise berichteten Geflüchtete, es sein in einigen Ländern Afrikas absolut unüblich, Briefe zu versenden oder zu erhalten. Die Flut der Behördenpost in Deutschland überfordere die geflüchteten Menschen daher oftmals. Herr Oster schlägt daraufhin vor, zusammenfassend den Slogan „Verstehen ist mehr als Sprache“ als weiteres übergreifendes Thema in die Unterarbeitsgruppen zu spiegeln. Hierüber bestand Einvernehmen. Herr Otalvaro benennt die ehrenamtliche Arbeit als weiteres Themenfeld. Nach kurzer Ab- stimmung wird das Ehrenamt als bedeutendes, übergreifendes Thema in den Themenspei- cher aufgenommen. Auf Nachfrage von Frau Bokranz antwortet Herr Schwamborn, der Datenaustausch sowie weitere Aspekte zum Datenmanagement würden in das Parallelprojekt „Flüchtlingsdatenma- nagement“ beim Amt für Informationsverarbeitung einfließen. Frau Bokranz weist darüber hinaus darauf hin, Sarah und Hamed seien im vorliegenden Fall mittellos. Die wirtschaftliche Situation sei bislang weder als Themenfeld noch im Themenspei- cher aufgeführt. Nach einer kurzen Diskussion, auch zu den Aspekten Leistungsrecht und Aufenthaltsrecht, besteht Einigkeit, dem Vorschlag von Herrn Schumacher, ein Themenfeld Existenzsicherung zu bilden, zuzustimmen. Herr Wohlgemuth bemerkt, die Themenfelder Arbeit, Bildung und Sprache hingen so eng ZU- sammen, dass sie in einer gemeinsamen Unterarbeitsgruppe bearbeitet werden müssten. Frau Schliffke schließt sich dem sachlichen Zusammenhang dieser Thematiken grundsätzlich an. Im Hinblick auf den Umfang und die zahlreichen Einzelaspekte des Themenfeldes plädie- re sie jedoch für eine Trennung von Arbeit/Bildung und Sprache. Im Ergebnis besteht Konsens über die folgenden Themenfelder: Themenfelder = Unterarbeitsgruppen Sprache Bildung/Arbeit Wohnen Gesundheit Teilhabe Existenzsicherung Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.07.2017 darüber hinaus: Casemanagement Netzwerke/Kooperation Übergreifende Themen für alle Unterarbeitsgruppen Übergänge Motivation Ehrenamt Frauen Wertschätzung Verstehen ist mehr als Sprache 6. Einrichtung und Besetzung von Unterarbeitsgruppen Mit Blick auf die vorhandenen -zeitlichen- Ressourcen aller Projektteilnehmer erläutern Frau Schliffke und Herr Schwamborn, es sei beabsichtigt, zunächst mit drei Unterarbeitsgruppen zu starten. Im weiteren Projektverlauf folge die Einrichtung weiterer Unterarbeitsgruppen sukzes- sive. Zur Festlegung, mit welchen Unterarbeitsgruppen man beginne, bitten sie um eine Punktabfrage zur Priorisierung der Themenfelder. Ergebnis: UAG 1: Bildung/Arbeit UAG 2: Sprache UAG 3: Wohnen Hinsichtlich der Besetzung der drei Unterarbeitsgruppen bittet Frau Schliffke, sich an der Fra- ge, wo jede*r Einzelne den größten fachlichen Beitrag liefern könne, zu orientieren. Ziel sei es, die Unterarbeitsgruppen mit maximal 5-8 Teilnehmern*innen zu besetzen, um Arbeitsfä- higkeit und Effektivität zu gewährleisten (Fotodokumentation, Anlage 4). Auf Rückfragen von Frau Arimond und Frau Bokranz zu Arbeitsauftrag und Arbeitsaufwand erläutert Herr Oster, in den Unterarbeitsgruppen müsse nun analysiert werden, welche Ange- bote es bereits gebe, wie diese angeboten würden und ob dieses Angebot dem tatsächlichen Bedarf der geflüchteten Menschen entspreche. Zudem seien die Strukturen, die Übergänge und die Wirksamkeit des Ressourceneinsatzes etc. zu betrachten. Herr Schwamborn ergänzt, der Arbeitsauftrag für die Unterarbeitsgruppen werde nochmals formuliert und allen Teilnehmern*innen zur Kenntnis gegeben. Er wisse um die Ressourcen- problematiken, insbesondere in den Sommerferien. Dennoch sei er zuversichtlich, mit den Unterarbeitsgruppen möglichst schnell zu starten. Er plane ein Tagungsintervall im drei- Wochen-Rhythmus. Inwieweit sich dies umsetzen lasse, müsse nun für jede Unterarbeits- gruppe abgestimmt werden. Die Federführung für die einzelnen Unterarbeitsgruppen über- nehme die Projektkoordination. Auch obliege ihr die Rahmenorganisation, wie die Vorberei- tung und Nachbereitung der Ergebnisse. Frau Arimond schlägt vor, dass die Projektteilnenmer*innen eine Vertretung benennen, um eine kontinuierliche Arbeit gewährleisten zu können. Ergebnis: UAG 1: Bildung/Arbeit (9 Mitglieder) LIGA der Wohlfahrtsverbände Kommunales Integrationszentrum Herr Kusserow (Jobcenter) Frau Holtz (Agentur für Arbeit) Amt für Öffentliche Ordnung — Ausländerangelegenheiten Herr Ascani (Ehrenamt) Herr Otalvaro (Regionales Bildungsbüro) Niederschrift über die 1. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.07.2017 Herr Lätsch (Dezernat für Soziales, Integration und Umwelt) Frau de Haan/Herr Schoos (Amt für Informationsverarbeitung) UAG 2: Sprache (5 Mitglieder) LIGA der Wohlfahrtsverbände Frau Lüder (Jobcenter) VHS Herr Roth (Ehrenamt) ‚Amt für Öffentliche Ordnung — Ausländerangelegenheiten UAG 3: Wohnen (7 Mitglieder) Frau Schick/Frau Rashid (Amt für Kinder, Jugend und Familie) LIGA der Wohlfahrtsverbände Herr Adrian (Ehrenamt) Frau Lüder (Jobcenter) Frau Bokranz/Herr Käufer (Amt für Wohnungswesen) Herr Schumacher (Amt für Soziales und Senioren) Frau de Haan/Herr Schoos (Amt für Informationsverarbeitung) In Absprache mit den Vertretern*innen der Querschnittsämter Amt für Personal, Organisation und Innovation sowie Kämmerei werden diese über die jeweiligen Ergebnisse informiert und anlassbezogen zu den Sitzungen der Unterarbeitsgruppen eingeladen. 6. Weiteres Vorgehen Herr Schwamborn stellt das weitere Vorgehen anhand des Zeitmaßnahmenplans, zunächst für das Jahr 2017, dar (Anlage 5). Die Zeitplanung orientiere sich im Wesentlichen an den durch das Land vorgegebenen Terminen für das Berichtswesen. Lenkungs- und Arbeitsgrup- pen fänden zeitlich vor der Berichtsabgabe statt, die politischen Gremien würden im Nach- gang informiert. Grundsätzlich sei auch vor der 1. Sitzung der Lenkungsgruppe am 16.08.2017 eine Arbeits- gruppensitzung einzuberufen. Auf Vorschlag von Herrn Schwamborn sind die Teilneh- mer*innen aufgrund der zeitlichen Enge mit einer schriftlichen Information über Sachstand und erste Ergebnisse im Vorfeld der Lenkungsgruppe einverstanden. Herr Oster bedankt sich für die rege Teilnahme an der Diskussion und schließt die Sitzung. Gez. Oster Anlagenverzeichnis Anlage 1 (zu TOP 1): Präsentation Begrüßung Anlage 2 (zu TOP 3): Präsentation Change Management Anlage 3 (zu TOP 4): Folie systemische Fallanalyse Musterfall Fotodokumentation Themenfelder, Priorisierung (Bildung von Unterarbeitsgruppen), Themenspeicher Anlage 4 (zu TOP 5): Fotodokumentation Bildung der Unterarbeitsgruppen Anlage 5 (zu TOP 6): Zeitmaßnahmenplan 2017 T 21104 MAN usyeIsas 3unı9puemulg — sddnuHspaguy/ Jop Bunzys ‘| ANZ usumoyjj M\ YPH24>H WERSREBNERTIEN® ME USIWIOID SUYISIN1]Od SIYW sap ujaRIn SNe HOpıQyaB MAN uoyeIs9a83 ZunsspuemulF — uoNeulp4ooysbuinyonId 38123084 9/dO oypeıds ageynoL EILIETTS | ( yay ; -_ | -punse9 / r aaqıy pun I | | { 6unpitq | -SnYy I | = | yeyyuayny b: | 2 | Bun.aydıs ; 1 7 | uoINdozuoy \ usddnu6spaguv | UONEUIPAOOY | | 1 | = Bun43n3JSsPpI3[O.d | Du a © : '®, addnı6sbunyus] | S | a (J02eu1PJ00ysBUNU>NI4) Bunyajpaloldd | ) ANPINAISPIOLOAA El 2 | uaspuuBngad “ 4 SIVW SSPp uJoRIW Sne AOPAıQJO6 ne A — uoNeulpJooysBuiyonI 3e1230% 9/40 LTOZ'I90'87 we Bunyersueıa\ yo-1>21y Jap SNe SUQl-O „Bunyyaıdy . aqjasaıp Em: ul u1opn4 oje” “Sunpiig“ „UONSS uojje — „Hopuny „Ueuepaq ne uawyauyNnY Suopallynz 3 uayatuyop 1 LEWWONUY 8 JONOqJeHW uabesuage] sannIsod ul9” suapalynz“ eu YDI 90449 USYeIsOB BunJopuemulg” PaloıId WON ee n Ä | uansptuisßinq1ado 0 Gr SIVW sap uJONIWN SNe MOP.A9J86 u MAN uayelsa83 —— Z3unsspuemulg — (HOY1OY2IS) UBUUl/ISNSQIEHW JOp ZINUDS ozyejdsyagIy SU1J9poUI SYJOMZION / UOyeyasJouNned / uUSUONEA9dOOM NOYUOPOL,INZISYSQJIENW Ssazo1dsyag.4y J8p BunyeIsaßtn NV), a ge Bunpuquio.syaqJenW SI LE > pundjanıw u yasuaw Jap uj>pueH saJeqyalzjjoaydeu (UAnpuay9sımz yPne) usBunzYpsWN SjlaUy>S 1OYUOPSL4NZUSPUNY JOydeyula PAIM SOJOlA Meere, Sun uoNeuIpJooysBuINyaNId Je12yo4 9/40 guonep IM uogey seM .Japo 11OM.IYOW OP 151 OM “yoyleIsaß Bun4spuemulg plofoıd sed uNSJSIBULIEBINA.LDAO all MUN SIVIN sep y2ınp Yapıgyoß \ \ T 81104 Ne == uONeUIPJ00YsBUNNU>NI4 1212304 9/aO ae ZOO) Dir „MAN uoyeIsaß Bun.ıapuemul3” Juswoßeuewoßueyd uNSsBULBBINgIEgO ad MEN SIVWN sep ypınp Nopıgyoß 7 alj04 3 rg JoReuıp1ooysBuinupnd Jeuayadl 9/dO jusyesoßyw JusJodwoy pun yaıgqeßgjew ue Bugyuy UOA SSIZOJT UBSFIP uSYKNNNEJ9Q Bunzyesun Jap ue Slp Pun USPIOM us1oN1yoAd ueinpyng ueyelWwmdo uop uon us}sllsjog alle aM “usBuloB Pam „MAN uSyeIsoß BunJopuemulg” ssgzoldunojoN Jad "OsouLl „MAN usyeIs>ß Bun.soapuemulg” ss3zo.1daßueyp do MAN SIYWN sep yoınp yapıgyaß 3 = Sumapuemurg a uorgeulpsooysbunyanid 818424 9/dO Bunzynysıajun SjeybIa - uo4ınpynıaysjoddoa pun usJsnjeasbungIey UoA Bunpiauna\ - abuehusqn 1342197 - syusweßeuewese)n SOuld Bunaynyulg - usuone4odooy JajlgeIs neqsny - usyeyalpıy uoA Bunuyezio\ - Ho :yDAınp UjOy UI sUSWWIOYUY SOP Be "T WOP qe uone4balul (19P Bun49ssagq.JeN) "131IZ „MAN uoyeIs>ß Bun.opuemuıiz“ ss9Zo1daßBuey) We wien nen MAN SIYIN sep yaınp Nopıgjoß u sa3 „add Sunisbuemurg u —— uoneulpJooysbuysnd 4818389 9/40 Suangeg jo « uopnegaßjsusig usysıpaıyasıajun NZ usypausbon SBue]« uonenysusjeg Sjewiydogns« uUJSPUEH SSUS10SI« USZUSII Sy! UE U9JOJS DUOMZION<« uU991NOSSOY Sddeuy |I1I8UIIY« J2J9PUeMNZ An} AIPjeINe IS! UIOY« uioduoyesßajuj 'g’z (uoyosusyy uap ne snyoQ lu SzyRsuUy }SII< Sylomzjeusıseg JUSPpUEYJIoN« uSJSJSISUSIG UEp ul Zus}edwoyyse SyOH« "A1SOd :aßejsbueßsny 1op Bunglaayasag „MAN uoyeIsaß Bun.oapuemulg” ss3zo.1daßueyd UNSISEUNIBBINGIIIO BIC | MSN SIYIN sep yaınp NopıgoB g 3110 MAN uo}e}s93 guniapuemulg — uoNeuIp4ooysbunNyonI4 1e18yo4 9/40 -SLYYMYOA „MAN usyersaß Bunsapuemulz” ss9zo.1daBueyd RENTEN: une sep yoınp Hopıgjaß MAN SIVIN Sep y2ınp HOpIQE MAN uoye1sa8 9 a1l0d SunJopuemulg — uoreulpsooysbunyanid e1syod 9/dO 3ınHOVaVd AnNOA SI 9v8 N3339 S3HOIMANVS 3HL SYH OVg 033 "ZONVHO TIWWS VS! 3d3HL 'IO „MAN usyeIsoß Bun.oapuemullz3” ss3zo.1daßueyp Me em. onen | MAN SIYWN sep yoınp Yapıgyoß MAN uaye1sad 2 2104 Sumöbuemug — — uONeUIPLAOONSBUNNYNI4 219904 9/0 :IJse9] J0U Ise| pun g0 „op Ioq Bunpuiguy - „uosJedyo* / INBySUONEYyNUOP| = nd N 31napIVy “ au1syxajoussjul Bunfiayog aßııazuynıJ = Si EWR W Bunwwijsnz / sıseg Syaılg = e) 6* oa” SS9ZOIT uSWesaß wi zusledsuel] = Sjaız Syasıjsılesi pun SBNNEPUIZ = U9UuolsıA Se) = uaowoßeuewoßueyg Us10PeJsßj0LF „MAN uoyeIsaß BunJospuemug” ss3zo.1daßueyd le m ne) une MAN SIVWN sep yaınp Yopıgyoß g 31104 “ MAN uOYe4s93 gunisspuemug — uoNeulp4ooysBunysn]4 Je1ay24 9/dO = UBIOPIEJ ayDıaM uayezuuay uaınpynas - U8I0PjeEJ aHEH 2 1ayun “ U2JOPIEJINIUNT ayuenajaısdjolg PpoW-Zu2gs13 — uawageuen aduey) „MAN usyeIs>ß Bun.opuemulg” ss8zo.1daßueyd EEEERELD® on | MAN SIVIN sep yoınp Hepıgjoß MAN uSYe}s93 Sunsspuemug — — uoNeUIPJOOYSBUNNYONI4 3e12y0U 9/dO 6 21104 iBunssssaqJoy/Bunsseduy uSsNOJS J9p [BIZ WOP Aw 4nejsi9l4 Japuapua Iydıu Sje SSIZOJIY-WIODA (49e y>ay> ‘op ’ueıd) snYAZ-VIAd „MAN uoye4s>ß Bun.apuemulg” ss3zo.1daßueyd Mer ze 0 wm.) wen MEN SIVW sep yoınp Yapıgyoß OT 21104 ug Voneuplooyshuinuppld Jared 9/80 Bunzysswun/uoreußeju] 2 - zue3dazyvV P ee 5 sıuJuusyl 9 - & nous usualgoldsny 'G - nn oo zueJdazyy sjeuolowg 'Y - usJalgoldsny /% yaısulg Sjeuoled 'E - BunuiswaN ‘2 - Bunysseusqn/420ysS 'L - Bunuyeuon - „BUOZUOJWIOY“ - bunujauloA uope1bajul Bunzyaswn aaınysbunJoapuelaA „MAN usyersaßB Bun.ıoapuemulg” ss3zo.1daBueyd MAN SIVWN sep yaınp Yapıgyoß EI MAN uS}e4sa8 TT 31104 Sunapuemurg uoNeuNp40oysbuNNyDNIJ 181984 9/gO WERE so O Le on nn IDEE | \ ING) | unmogee 0 zunnd | | any unmmon u) b Be W265 ur | ymrdsw ie N | ou ano am bumlansig Er Nam) ae Y za pM vauaes | ' Fr ) Im 2Sp 2 nn (m 29 ag LRDSPML- | Sngeh ar gi aerodwat 25 MN G- M LES & ge aa 2 Da Y | RTR | x aM son (@PYeM uapur Be. ®p “p re p 6A LOM me a a POS MW e or an | Ki PR Fe woran] ap ETWA E ekuey sair c una hs Bumpreii wobor & g WOSSE] & Van, Ale ”S 5 woßnpalsiıg u anpur EIS) U \ . Mu1l3” ssazo1daßueyy Mey ee me nn MAN SIYW sep ypanp wepıayoß 3 ar aus sun buemurg u uoNeuIpJ00NsBUNNYNI4 Je1ayoy 9/AO jUOUUN/JIOYENNONN - uouu/soyeyudiny - “USUUJIOZINISISYUN Pun uouuyyedxZ - SIV Ban joßueyg 0) OWL v A y Vi nzier - alg uayonerg IM SION guapaıınz Pun syeiyyoe | ayaınmow An} BunzjossneJonpunIdg 9SS9ZOJA UEYaILINdo SIp Puls Iogeq "UOPJOM HOssaqJaA Jegunds Noloıd Sep Yoınp uuey UJOY UI UENSJYONNSH JOP uonNesbejuj ald "ize4 „MAN uoyeIsaß BunJopuemulz” ss3zo.1daßueyd
Beratungsverlauf
-
07.09.2017
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.10, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
18.09.2017 zuletzt
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz