3563/2017
Parkraumbewirtschaftung auf dem Auenweg in Köln Deutz
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Anlage 1
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Anlage 1 Geplante Bewirtschaftung im Auenweg
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/1 Vorlagen-Nummer 3563/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Langzeitparkplätze auf dem Auenweg in Köln Deutz Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, Teile des Auenweges in Deutz mit Lang- zeitparkplätzen zu bewirtschaften. Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.01.2018 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 21.500 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 2.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2018 a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. 1.900 € c) bilanzielle Abschreibungen 2.150 € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2018 a) Erträge 16.000 € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Die Stellplätze auf dem Auenweg in Deutz sind ab der Bushaltestelle „Im Rheinpark“ auf beiden Se i- ten entlang des Auenwegs in Richtung Claudiustherme (zwischen Lichtmast 37 und 49 sowie zw i- schen Lichtmast 59 und 71) nicht bewirtschaftet. In diesem Bereich herrscht ein hoher Bedarf an Parkmöglichkeiten durch die Kölnmesse, den Bahnhof Deutz, RTL und die fußläufige Nähe zum Rheinpark. Ungewollte Dauerparker führen zu einer weiteren Verschärfung der Parksituation. Au f- grund der festgestellten, vollständigen Auslastung der Parkflächen soll zur Sicherstellung einer g e- ordneten Abwicklung der verschiedenen Parkbedürfnisse eine Parkraumbewirtschaftung von circa 90 Stellplätzen angeordnet werden. Die Bereiche der zukünftig bewirtschaf teten Flächen sind in Anlage 1 kenntlich gemacht. Auftretende Beeinträchtigungen, erhöhter Parksuchverkehr und Dauerparker sollen hierdurch vermieden werden. Aus diesem Grund werden vier Parkscheinautomaten mit der Laufzeit „werktags 9 -23 Uhr“ und einer Gebühr von 0,50 € je angefangene 20 Minuten sowie Langzeitparken mit einer Höchstparkdauer von sieben Tagen, bei einer Tagesparkgebühr von derzeit 4 € für 24 Stunden aufgestellt. Die Parkschei n- automaten werden im Grünstreifen zwischen den Stellplätzen und dem Gehweg aufgestellt. Finanzierung: Die Durchführung der geplanten Maßnahme ist für das Jahr 2018 vorgesehen. Die Investitionsauszahlungen für die Parkscheinautomaten und Fundamente betragen ca. 21.500 €. Darüber hinaus entstehen einmalige Aufwendungen für die Beschilderung in Höhe von ca. 2.000 € und jährliche Folgeaufwendungen für die Wartung der Parkscheinautomaten in Höhe von ca. 1.900 € sowie für die bilanziellen Abschreibungen in Höhe von ca. 2.150 €. Die erforderlichen konsumtiven und investiven Mittel sind im Haushaltplan 2018 ff. im Teilplan 1201, Straßen, Wege, Plätze veranschlagt und stehen dort für die Umsetzung der Maßnahme zur Verfü- 3 gung. Daneben werden ab dem Haushaltsjahr 2018 ergebniswirksame Folgeerträge in Höhe von ca. 16.000 € jährlich erwartet. Anlage 1 Geplante Bewirtschaftung im Auenweg
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3563/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 02.01.2018
- Erstellt
- 20.11.2017 09:17