2010/0117
Bericht zur Magistratsvorlage Neue Eintrittspreise im Jugendstilbad Beschluss des Magistrats vom 27. Januar 2010
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2010/0117
4241 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
15.03.2010
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Amt für Familie, Kin-
derbetreuung und Sport
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2010/0117
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Bericht zur Magistratsvorlage Neue Eintrittspreise im Jugendstilbad
Beschluss des Magistrats vom 27. Januar 2010
Vorlage vom: 9. 3.2010
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat nimmt von dem nachstehenden Bericht Kenntnis.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Bericht zur Magistratsvorlage vom 9. März 2010:
In der Sitzung des Magistrats am 27. Jan. 2010 wurde der Eigenbetrieb Bäder gebeten, bezüglich
der dem Magistrat vorliegenden Kritiken an Service, Organisation und Ausbildungsstand des Ju-
gendstilbades mit der Geschäftsführung des Jugendstilbades Kontakt aufzunehmen und zu berich-
ten.
Nach Rücksprache mit dem Geschäftsführer der Firma Aquapark (Betreiber des Jugendstilbades),
Herrn Dr. Quell, wird wie folgt berichtet:
Die Kritik in diesen Punkten ist für Aquapark nicht nachvollziehbar und wird auch so bisher nicht von
Besuchern des Bades vorgebracht. Im Gegenteil: sowohl das Jugendstilbad mit all seinen Einrichtun-
gen als auch der von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erbrachte Service werden regelmäßig
sehr positiv bewertet.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ihre Aufgaben entsprechend qualifiziert und ausgebildet
(Sportwissenschaftler, Elektromeister, Meister für Bäderbetriebe, Fachangestellte für Bäderbetriebe,
Saunameisterin, Schlosser, Köche, Hotelfachfrau, Bürokauffrau etc.).
Neben der fachlichen und beruflichen Qualifikation legt Aquapark Wert auf Weiterbildung, sowohl be-
triebsintern als auch durch Einschaltung von externen Trainern, wie z.B. Schulung im Bereich Service,
Konfliktmanagement, Problemlösung, Freundlichkeit.
Das Jugendstilbad wurde als erste Einrichtung in Darmstadt mit dem Qualitätssiegel "Service-Qualität
Hessen" zertifiziert. Die Qualitätsinitiative "Service-Qualität Deutschland" wird in Hessen als gemein-
same Initiative des Hessischen Tourismusverbandes, des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA
Hessen, des Hessischen Heilbäderverbandes, der Arbeitsgemeinschaft Industrie- und Handelskam-
mern in Hessen und der HA Hessen Agentur GmbH gestartet, um das gemeinsame Ziel zu erreichen,
die Dienstleistungsqualität zu sichern und auszubauen. Diesen Prozess der Qualitätssicherung hat
Aquapark im Jugendstilbad fest verankert und wird ihn weiter entwickeln. Die mit der Zertifizierung
erforderliche Festlegung von Prozessabläufen und Serviceketten hat sich bisher sehr positiv ausge-
wirkt.
Die Gäste des Jugendstilbades können ihre Meinungen, Vorschläge, Kritiken oder auch Lob in Form
einer Besucherbefragung äußern. Diese Beurteilungen werden regelmäßig ausgewertet. Die Gäste
können die Angebote einzelner Einrichtungen des Jugendstilbades (Bad, SPA, Sauna, Gastronomie,
Anwendungen) hinsichtlich Qualität des Angebotes, Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
ter, Sauberkeit, Preis etc. in Form von Schulnoten zwischen eins (sehr gut) und fünf (mangelhaft) be-
werten und zusätzliche Kritiken und Vorschläge abgeben. In all den vorgenannten Bewertungen ha-
ben die Gäste des Jugendstilbades Bewertungen abgegeben, die rundum zwischen sehr gut und gut
liegen. Fehler kommen sicherlich vor. Sie sind jedoch auch der Komplexität der Anlage mit all ihren
unterschiedlichen Einrichtungen und Angeboten sowie auch der großen Anzahl an Besuchern ge-
schuldet. Vorgetragene Kritiken sind für Aquapark als Kundenfeedback wichtig und der Betreiber ver-
sucht sie natürlich soweit als möglich abzustellen.
Darmstadt, den 9. März 2010 Dezernat II
52/mr Nst. 2974
Wolfgang Glenz
B ü r g e r m e i s t e r
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2010/0117
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 09.03.2010
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00