Mandari Insight

A-M/0002/2026

Verkehrssicherheit erhöhen - Lebensqualität steigern

Antrag an die BV Mitte 13.01.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Mitte, Sitzung am 20.01.2026, TOP 7.2

Antrag A-M-0002-2026

· application/pdf

Ansehen

Antrag A-M-0002-2026

2317 Zeichen

in der Bezirksvertretung 
Münster-Mitte 
 
 
Münster, 12.01.2026 
 
Gemeinsamer Antrag: 
Verkehrssicherheit erhöhen 
 
–
 Lebensqualität steigern
 
 
Die Verwaltung prüft für folgende Straßen, wie sie vom Durchgangsverkehr wirksam entlastet 
werden können (etwa durch modale Filter 
 
oder durch Einbahnstraßenregelungen):
 
 
- Augustastraße 
- Friedrich-Ebert-Straße (Abschnitt zwischen Abzweigung Theißing- und Hafenstraße) 
- Kronprinzenstraße 
 
- von-der-Tinnen-Straße 
- Sophienstraße 
- Schillerstraße 
 
Begründung 
Fast allen genannten Straßen ist 
 
gemein, dass sie in Wohngebieten liegen, und auf fast allen gilt 
Tempo 30. Gleichzeitig werden diese Straßen als Abkürzung oder als sog. Schleichwege genutzt. 
Diese Art der Nutzung läuft allerdings konträr zur Lage in Wohngebieten und Tempo-30-Zonen. 
Zum einen erhöht sich durch diese Nutzung die Kfz
 
-
Menge unnötig für die genannten Straßen, 
zum anderen ist der Zweck einer Abkürzung, vermeintlich Zeit zu gewinnen, sodass die Kfz-
Fahrgeschwindigkeiten selten unter 30 km/h bleiben und noch viel weniger der Lage in einem 
Wohngebiet angepasst sind. 
 
Eine besondere Gefährdung geht von Kfz aus, wenn eine grüne Ampel noch mal eben erreicht 
werden muss, wie z. B. auf dem genannten Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße oder der 
Schillerstraße. In diesen Fällen werden sogar Fahrräder unter Missachtung zahlreicher 
Verkehrsregeln überholt. Die Gefährdungslage, die durch diese Situation entsteht, ist unnötig und 
muss nicht weiter hingenommen werden. Des Weiteren kommt es in den Straßen zu einer 
Lärmkulisse, die ebenfalls der
 
 
Lage in Wohnvierteln nicht angemessen ist. 
 
Durch modale Filter oder andere geeignete Maßnahmen könnten die Gefährdungslage und die 
Lärmbelästigung beseitigt und der ursprüngliche Charakter als Wohnstraßen wiederhergestellt 
werden. Dies würde zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität führen, wie zahlreiche 
andere Beispiele in Münster inzwischen zeigen. In der Augusta- und der Schillerstraße dienten 
außerdem in den letzten Jahren Baustellen als Verkehrslabore, welche die Wirksamkeit eines 
modalen F
 
ilters für diese Straßen bereits unter Beweis stellen konnten.
 
 
gez. 
Dr. Ulrich Kathöfer 
Dr. Didem Ozan 
und Fraktion 
Annika Robohm Lara Bösche 
Jonas Tybussek 
 
Antrag A-M/0002/2026

Beratungsverlauf (1)

20.01.2026 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 7.2 Antrag Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (7)

  • Augustastraße
  • Friedrich-Ebert-Straße
  • Hafenstraße
  • Kronprinzenstraße
  • Sophienstraße
  • Schillerstraße
  • Von-der-Tinnen-Straße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
A-M/0002/2026
Typ
Antrag an die BV Mitte
Datum
13.01.2026
Erstellt
13.01.2026 10:05