1017/2022
‚Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!‘
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Anlage 1 Positionspapier Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern
12628 Zeichen
‚Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern !‘
Positionspapier des Integrationsrates Köln – März 2022
Selbstverständlich ist und bleibt die deutsche Sprache unsere zentrale gemeinsame und verbindende
Verständigungssprache. Die Amtssprache ist Deutsch und dennoch gibt es in einer Einwanderungsge-
sellschaft gute Gründe die Herkunftssprachen nicht zu vernachlässigen, sondern gerade bei Kindern
gezielt zu fördern.
Auch wenn hierbei nicht alle Sprachen berücksichtigt werden können, hat zumindest die Berücksich-
tigung der meistgesprochenen Sprachen1 insbesondere in Kitas und Schulen eine nicht hoch genug
einzuschätzende Bedeutung. Diese Beachtung und Förderung der vorhandenen Sprachenvielfalt in
einer internationalen und durch Zuwanderung geprägten Stadt wie Köln ist nicht nur ein Zeichen von
Offenheit und Liberalität und ein Akt der Wertschätzung gegenüber allen Kölner*innen mit internati-
onaler Familiengeschichte, sondern auch ein auf die Zukunft ausgerichtetes Gebot der Stunde, um im
internationalen Wettbewerb in einer globalisierten Welt gut aufgestellt zu sein.
Folgende Gründe sprechen dafür:
Die Wertschätzung der Herkunftssprache eines Menschen ist gleichzeitig die Wertschätzung der
Identität eines Menschen - dies gilt in ganz besonderer Weise bei Kindern und Heranwachsenden
Die Herkunftssprache ist elementarer Ausdruck kultureller Identität und Zugehörigkeit eines
Menschen. Die eigene Identität verbergen oder verleugnen zu müssen macht krank - gelingende
Integration setzt voraus den ganzen Menschen zu akzeptieren. Das bisherige Dogma „hier wird
deutsch gesprochen“ bei Eintritt des Kindes in Kindergarten oder Grundschule ist ein grober pä-
dagogischer Fehler, der die kindliche Seele und Identität verletzt, und sich auf ihre gesamte
Schullaufbahn auswirken kann. Es entsteht für Kinder und Jugendliche der Eindruck ein wesentli-
cher Teil ihrer Selbst werde abgelehnt.
Ein Willkommen der Familiensprache2 stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbstachtung. Diese
mehrsprachigen Kinder und Jugendlichen müssen eine Anerkennung für ihre sprachlichen Kom-
petenzen erfahren und dürfen nicht auf ‚Personen mit Sprachdefiziten in der deutschen Sprache‘
reduziert werden. Wenn sie in der Schule die erste Fremdsprache (z.B. Englisch oder Französisch)
erlernen, ist dies bereits ihre dritte Sprache.
Die Kindergärten und Schulen sind bereits ‚mehrsprachig‘ – diese Sprachrealität muss anerkannt
und das vorhandene Sprachenpotential genutzt und gefördert werden
Laut einer OSZE-Studie aus dem Jahr 2015 ist der Anteil erlernter und genutzter mehrerer Spra-
chen im Ländervergleich in Deutschland am geringsten. In den Schulklassen lernen heute ge-
meinsam Schüler*innen, die Deutsch, Türkisch, Polnisch, Italienisch, Russisch, Arabisch oder viele
andere Sprachen als Familiensprache bereits sprechen. Diese vielsprachige Realität bildet die na-
türliche Ausgangslage für die Bildungseinrichtungen; diese sollten die Chance nutzen und diese
Sprachenrealität aktiv nutzen und die von den Kindern und Jugendlichen Sprachpotentiale för-
dern.
Für das einsprachig aufgewachsene deutschsprachige Kind ist die Beschäftigung mit dieser leben-
digen Mehrsprachigkeit in Kindergarten und Schule ein authentischer und sehr praktischer Zu-
1 Statistisches Jahrbuch Köln ‚Tabelle 113 Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund in Köln nach Bezugsland oder Natio-
nalität am 31.12.2020‘ nach Größen: 1. Türkei 92.713; 2. Polen 40.577; 3. Italien 28.542; 4. Russ. Förderation 14.941; 5. Irak 15.019; Iran
14.555 ; 7. Bulgarien 10.493; 8. Syrien 9.220; 9. Rumänien 8.822; 10. Griechenland 8.809 …
2 Synonym werden im Text Herkunftssprache und Familiensprache genutzt.
gang zum Fremdsprachenlernen. Dieses beiläufige Mitlernen der von Freund*innen gesproche-
nen Sprachen ist für das Kind eine große Chance und damit wesentlich näher als das Erlernen der
eher selten hier herkunftssprachlich genutzten Sprachen Englisch oder Französisch.
Die Mehrsprachigkeit ist europa- und weltweit in den meisten Ländern der Normalfall – wir leben
in einer Welt, in der Mehrsprachigkeit die Norm und die Einsprachigkeit der Ausnahmefall ist
Der weitaus größte Teil der Menschheit wächst mehrsprachig auf und lernt im Kindesalter meh-
rere Sprachen mühelos. Bisweilen herrscht in den europäischen Ländern, insbesondere in den
großen, einsprachig geprägten Ländern noch die Meinung, Mehrsprachigkeit sei ein Ausnahme-
fall. Das Gegenteil ist richtig: Einige europäische Länder haben sogar mehrere offizielle Landes-
sprachen wie z.B. die Schweiz (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch), Belgien (Nieder-
ländisch, Französisch und Schweizer-Deutsch), Luxemburg (Französisch, Deutsch, Letzeburgisch)
Länder wie Belgien (Französisch, Flämisch, Deutsch) , Italien (regionalbezogene Amtssprachen
wie Deutsch, Ladinisch, Französisch, Slowenisch), Spanien (Baskisch, Katalanisch, Galizisch).
Die gezielte Förderung der Herkunftssprache der Kinder und Jugendlichen begünstigt das Erler-
nen der deutschen und später weiterer Sprachen
Die hohe Bedeutung der Herkunftssprachen der Kinder und Jugendlichen mit Zuwanderungsge-
schichte bei Sprachlernprozessen ist bereits lange sprachwissenschaftlich erwiesen, wird jedoch
leider immer noch unterschätzt. In verschiedenen Studien (Hans-Joachim Roth3; Usanova &
Schnoor4) wird nachgewiesen, dass eine differenzierte mündliche und schriftliche Beherrschung
der Herkunftssprachen die beste Voraussetzung für das Erlernen einer weiteren Sprache, in die-
sem Fall, Deutsch ist. Von Anfang an mehrsprachig orientierte Kinder und Jugendliche erwerben
ein differenziertes Bewusstsein von Sprache und verfügen dadurch über eine andere und weni-
ger regelorientierte Art beim Erlernen weiterer Sprachen (Riehl5). Kindern fällt es sogar beson-
ders leicht, nicht nur eine, sondern auch mehrere Sprachen zu lernen, da sie dies „spielerisch“
tun. Kindergärten und Schulen sollten diesen Effekt der Bildung eines frühen sprachlichen Be-
wusstseins von Anfang an durch eine frühe Förderung der Mehrsprachigkeit nutzen (Woerfel6).
statt später viel Mühe und Geld zur Vermittlung von Fremdsprachen zu investieren.
Die mitgebrachte Herkunftssprache eines Kindes oder Jugendlichen sollte nicht vernachlässigt,
sondern gezielt gefördert werden
Diese Kinder mit internationaler Familiengeschichte sollten von Anfang an die Möglichkeit be-
kommen, ihre mitgebrachte Herkunftssprache weiter gut zu lernen. Kindergärten und Schulen
spielen bei diesem Sprachlernprozessen bekanntlich eine elementare Rolle. Es wäre eine ‚Ver-
schwendung bereits vorhandenen Sprachpotentials‘ Kindern nicht die Möglichkeit zu geben, ihre
Familiensprache im Kindergarten weiter zu vervollkommnen, um dann später in der Schule
schreiben bzw. Grammatik zu erlernen.
Diese Form einer frühen Mehrsprachigkeit überfordert auch kleine Kinder nicht, wenn gewisse
Regeln eingehalten werden.
3Roth, H.-J.: Die Ausgangssprachen mehrsprachiger Kinder berücksichtigen. In: Alphabetisierung und Sprachenlernen. Hrsg. v. Thilo Pfitz ner.
Stuttgart: Klett, 2002, S.121-145.
4 Usanova, I., & Schnoor, B. Exploring multiliteracies in multilingual students - multilingual profiles of writing skills. International Journal of
Bilingual Education and Bilingualism, 2021.
5 Riehl, Claudia Maria, Ein Kopf − viele Sprachen. Koexistenz, Interaktion und Vermittlung, Hrsg. v. C.M. Riehl mit J. Müller-Lancé. Aachen,
2002.
6 Woerfel, Till: Mehrsprachigkeit in Kita und Schule. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, 2002.
Die Förderung der Herkunftssprache und das parallele Erlernen der deutschen Sprache fördert
das metasprachliche Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen, verbessert die kognitive
Entwicklung und erhöht damit die Chance auf bessere Schulabschlüsse.
Untersuchungen (Cummins7, Rauch et al.8, Hopp et al.9) belegen, dass eine Förderung der
vorhandenen Mehrsprachigkeit bei Kindern und Jugendlichen metasprachliches Bewusstsein
fördert. Ein höheres Bewusstsein von Sprache ist auch eine wichtige Grundlage, einen guten
Schulabschluss zu ermöglichen. In Köln hat Frau Covezzi mit Begleitung von Herr Prof. Roth von
der Universität zu Köln das bilinguale Lernen an der italienisch-deutschen Grundschule Zugweg in
Köln evaluiert. Die Untersuchung weist nach, dass durch die Einführung eines bilingualen Zweiges
der Anteil der Schulempfehlungen an Gesamtschulen von 16% auf 35% und an Gymnasien von
15% auf 25% gestiegen ist. Gleichzeitig sank der Anteil von Empfehlungen an die Hauptschule
von 40% auf 20%. An einer bilingualen Grundschule deutsch/türkisch in Köln-Bilderstöckchen hat
sich der Anteil von Gymnasialempfehlungen nach der Einführung des zweisprachigen Unterrichts
verdoppelt.
Mehrsprachige und interkulturelle Kompetenz sind in einer Zeit der Globalisierung eine zentrale
Qualifikation
Die Kompetenz eine zusätzliche Fremdsprache zu sprechen ist in einer globalisierten Welt eine
der zentralen Wirtschaftsressourcen. Mehrsprachigkeit fördert multiperspektivisches Denken,
das in einer zunehmend vielfältigen und internationalen Gesellschaft immer wichtiger wird.
Darüber hinaus verfügen mehrsprachig geprägte Menschen, auch wenn sie im konkreten Fall die
Sprache des Gegenübers nicht sprechen sollten, in der Regel über interkulturelle Kompetenz, d.h.
sie sind sensibel sich in andere Kulturen und Denkweisen hineinzuversetzen – sie haben eine
multikulturelle Identität und sind flexibler im interkulturellen Agieren. Die Förderung natürlicher
Mehrsprachigkeit sollte deshalb maßgeblich für die Kölner Stadtverwaltung sein.
Wertschätzung der Herkunftssprache
Von großer Wichtigkeit ist die gleiche Wertschätzung der jeweiligen Herkunftssprache mit der
deutschen Sprache. Diese Wertschätzung sowie gezielte Förderung der Herkunftssprache ist ein
wichtiges Mittel für die Akzeptanz ihrer Sprache und damit ein aktiver Beitrag zur Schaffung von
Gleichberechtigung für die sie sprechenden Menschen. Deutschland ist faktisch schon lange ein
Einwanderungsland. Eine Gesellschaft, die maßgeblich durch Einwanderung geprägt ist, sollte ne-
ben der selbstverständlichen Amtssprache Deutsch die Nutzung weiterer Sprachen wertschätzen
und fördern. Dies sollte insbesondere auch innerhalb der vielfältigen und vielsprachigen Mitar-
beiter*innenschaft der Stadtverwaltung realisiert werden.
7Cummins, J.: Language, power, and pedagogy: Bilingual children in the crossfire. Bilingual education and bilingualism. Clevedon: Multilin-
gual Matters, 2000.
8Rauch, D. P., Naumann, J. & Jude, N.: Metalinguistic awareness mediates effects of full biliteracy on third-language reading proficiency in
Turkish –German bilinguals. International Journal of Bilingualism, 2022; 16(4) 402–41.
9Hopp, H., Vogelbacher, M., Kieseier, T. & Thoma, D.: Bilingual advantages in early foreign language learning: Effects of the minority and
the majority language, 2019, Learning and Instruction (61), 99-110.
Hinweis auf rechtliche Regelungen zur Förderung der natürlichen Mehrsprachigkeit
Teilhabe - und Integrationsgesetz NRW vom 01.01.2022:
§10, Abs. 1: „[…] Das Land erkennt Mehrsprachigkeit als wichtiges Potential für die kulturelle,
wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Nordrhein-Westfalens und für die Förderung
chancengerechter Bildungsteilhabe im Sinne dieses Gesetzes an.“
Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz), SGB VIII (2014) § 13c / Abs. 1, Satz 3+4:
„Die Mehrsprachigkeit von Kindern ist anzuerkennen und zu fördern. Sie kann auch durch die
Förderung in bilingualen Kindertageseinrichtungen oder bilingualer Kindertagespflege unterstützt
werden.“
Die EU-Kommission hat in ihrem „Weißbuch zur allgemeinen und beruflichen Bildung“ von 1995
die Forderung formuliert, dass alle Schulabgänger*innen drei Gemeinschaftssprachen beherr-
schen solle und dass demzufolge Kinder und Jugendliche im Laufe ihrer Schulzeit außer ihrer Erst-
sprache noch mindestens zwei weitere Sprachen lernen. Das kann z.B. bedeuten: Deutsch als die
Landessprache; als zweite Sprache die Herkunftssprache und Englisch als Weltsprache. Wenn in
diese sprachenpolitische EU-Vorgabe die jeweils nichtdeutschen Herkunftssprachen eingebun-
den werden, dann haben die Schulen eine Perspektive, die den Anforderungen einer Migrations-
gesellschaft entspricht.
Anlage 2 Auszug Integrationsrat 22.03.2022 zu TOP 6.1, AN/0569/2022
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Geschäftsführung Integrationsrat Frau Arikan Telefon: (0221) 29725 Fax : (0221) E-Mail: Neslihan.Arikan@STADT-KOELN.DE Datum: 05.04.2022 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Integrationsrates vom 22.03.2022 öffentlich 6.1 Antrag zur Verabschiedung des Positionspapieres ‚Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!‘ AN/0569/2022 Beschluss: Der Integrationsrat bittet den Rat folgendes zu beschließen: „Der Rat der Stadt Köln begrüßt das vom Integrationsrat vorgelegte Positionspapier ‚Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!‘ als Grundlage für den Um- gang mit Mehrsprachigkeit in der Stadt. Die Verwaltung wird aufgefordert die Erkenntnisse aus dem Positionspapier aufzu- greifen und die Vorteile der natürlichen Mehrsprachigkeit in allen Bereichen Wert zu schätzen und zu nutzen (z.B. Förderung der natürlichen Bi- und Multilingualität im Kitabereich, der Jugendarbeit, in Bürgerämtern, Ausländeramt etc.).“ Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen
Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/162/1 Vorlagen-Nummer 1017/2022 Freigabedatum 11.04.2022 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff ‚Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!‘ Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat der Stadt Köln begrüßt das vom Integrationsrat vorgelegte Positionspapier „Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!“ als Grundlage für den Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Stadt. Die Verwaltung wird aufgefordert, die Erkenntnisse aus dem Positionspapier aufzugreifen und die Vorteile der natürlichen Mehrsprachigkeit in allen Bereichen Wert zu schätzen und zu nutzen (z.B. Förderung der natürlichen Bi- und Multilingualität im Kitabereich, in der Jugendarbeit, in Bürgeräm- tern, Ausländeramt etc.). Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 10.05.2022 Ausschuss Schule und Weiterbildung 16.05.2022 Jugendhilfeausschuss 31.05.2022 Rat 20.06.2022 2 Begründung Gemäß § 27 Abs. 8 Satz 3 der Gemeindeordnung NRW ist auf Antrag des Integrationsrates eine An- regung oder Stellungnahme des Integrationsrates dem Rat, einer Bezirksvertretung oder einem Aus- schuss vorzulegen. In seiner Sitzung am 22.03.2022 hat der Integrationsrat den Rat gebeten, folgenden Beschluss zu fassen: „Der Rat der Stadt Köln begrüßt das vom Integrationsrat vorgelegte Positionspapier „Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!“ als Grundlage für den Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Stadt. Die Verwaltung wird aufgefordert, die Erkenntnisse aus dem Positionspapier aufzugreifen und die Vorteile der natürlichen Mehrsprachigkeit in allen Bereichen Wert zu schätzen und zu nutzen (z.B. Förderung der natürlichen Bi- und Multilingualität im Kitabereich, in der Jugendarbeit, in Bürgeräm- tern, Ausländeramt etc.).“ Der Beschluss wurde im Integrationsrat einstimmig gefasst. Stellungnahme der Verwaltung Der vorliegende Antrag aus dem Integrationsrat entspricht den Zielen aus dem Teilhabe- und Integra- tionsgesetz NRW, sowie dem Kinderbildungsgesetz NRW und dem Konzept Integrative Stadtgesell- schaft. Anlagen: 1. Positionspapier „Identität stärken - natürliche Mehrsprachigkeit fördern!“ 2. Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Integrationsrates am 22.03.2022
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungBeschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1017/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 12.04.2022
- Erstellt
- 23.03.2022 15:16