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V/1053/2007

Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster

Vorlagen 11.01.2008

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Nächste Beratung: Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen, Sitzung am 26.02.2008, TOP 4.7

Anlage 1.1.2 - HB-Hiltrup Grundriss OG

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Ansehen

Anlage 3.3 - HB-Wolbeck Eräuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen

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Ansehen

Anlage 1.1.1 - HB-Hiltrup Grundrsiss EG

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Ansehen

Anlage 3.1.1 - HB-Wolbeck Lageplan

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Ansehen

Anlage 1.3 - HB-Hiltrup - Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von menschen mit Behinderungen

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Ansehen

Anlage 2.3 - HB-Kinderhaus - Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen

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Ansehen

Anlage 3.1.3 - HB-Wolbeck Grundriss EG

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 1.2 - HB-Hiltrup Erläuterungsbericht

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Ansehen

Anlage 3.4 - HB-Wolbeck - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

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Ansehen

Anlage 3.1.2 - HB-Wolbeck Perspektive Eingangsansicht

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Ansehen

Anlage 1.4 - HB-Hiltrup - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

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Anlage 1.1.4 - HB-Hiltrup - Nord- und Westansicht

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Ansehen

Anlage 1.1.3 - HB-Hiltrup - Süd- und Ostansicht

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Ansehen

Anlage 3.5 - HB-Wolbeck - Kostenberechnung

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Ansehen

Anlage 2.5 - HB-Kinderhaus - Kostenberechnung

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Ansehen

Anlage 1.5 - HB-Hiltrup - Kostenberechnung

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Ansehen

Anlage 2.2 - HB-Kinderhaus - Erläuterungen zur Planung

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Ansehen

Anlage 2.1 - HB-Kinderhaus Grundriss KG

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Ansehen

Anlage 3.2 - HB-Wolbeck Erläuterungen zur Planung

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Ansehen

Anlage 2.4 - HB-Kinderhaus - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

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Ansehen

Anlage 1.1.2 - HB-Hiltrup Grundriss OG

1204 Zeichen

F
F
13
OBERGESCHOSS
INDEX DATUM NAME ÄNDERUNGSVERMERK
ZEICHNUNG
ARCHITEKT
PROJEKT
BLATTGRÖSSE
ZEICHNUNGSNR.UNTERSCHRIFT  ARCHITEKT: UNTERSCHRIFT BAUHERR:
MASSTAB INDEX
DR. KRIEGER
TEL.  : (02051) 3107-0
FAX   : (02051) 3107-90
MAIL : info@architekt-krieger.de
BLUMENSTRASSE 2
42551 VELBERT
NN    +000.00m
1:100
OKFFB +/- 0.00m =
B A U A N T R A G
GEZEICHNET DATUMPROJEKTLEITUNG
ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH & Co.KG
Sanierung Hallenbad
48165 Münster
Westfalenstraße 201
BAUHERR
TEL.  : (02368) 691-357
FAX   : (02368) 691-316
MAIL : Rolf.Espeter@Oer-Erkenschwick.de
Stadt Münster, Amt für Gebäudemangement
Albersloherweg 33
48155 Münster
Rahrbach/Güllekes Rahrbach 26.11.2007110,0 x 76,0 cm
B02
10 3 . 1 2 . 0 7 Gü Föne verschoben, Gastronomie modifiziert, Fluchttrep pe um eine Achse versetzt, Putzmittelraum gezeichnet
Gü2 11.12.07 Räume beschriftet, Flächen ermittelt, Zulufttürme eingezeichnet
Grundriss OG
3
Gü3 17.12.07 Fluchttüren im Foyer verschoben, Sani-Raum und Beh.-WC getauscht, Verkürzung der Damendusche um Abstellraum zu schaffen, 
2 neue Fönstationen eingezeichnet, Einzelumkleiden umorganisiert, Fluchttreppe verschoben
H/B = 760.0 / 1100.0 (0.84m²) Allplan 2004 - 1120331a
Anlage 1.1.2

Anlage 3.3 - HB-Wolbeck Eräuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen

3596 Zeichen

Anlage 3.3 
Erläuterung zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
im Hallenbad Wolbeck 
 
 
 
 
Parkplätze: 
 
-  die bestehende Parkplatzsituation bleibt unverändert, ausgewiesene Behindertenparkplätze  
   stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung  
 
 
Eingangsbereich: 
 
- das Hallenbad wird barrierefrei über eine neue Rampenanlage erschlossen 
- separater Eingang für Rollstuhlfahrer zum vorhandenen Drehkreuz 
- der bestehende Kassenautomat wird wieder verwendet 
- der Eingangs- und Kassenbereich ist nicht personenbesetzt, jedoch liegt der  Raum des  
  Schwimmmeisters unmittelbar am Eingangs- und Kassenbereich 
  
 
 
Wege im Bad, Orientierung: 
 
- helle und blendfreie Beleuchtung 
- keine Handläufe vorgesehen 
- der Bodenbelag ist gemäß der erforderlichen Rutschfestigkeits- und Barfußbereichsklassen   
  rutschfest 
- eine übersichtliche und kontrastreiche Gestaltung der Wegeführung von der Umkleidekabine  
  über die Dusche bis ins Bad wird berücksichtigt 
- diese Wegweisung wird im Umkleide- und Duschbereich entsprechend für blinde und sehbe- 
  hinderte Menschen ausgebildet und ist als Leitsystem kontrastreich und taktil erfahrbar 
- da die Verfliesung des Beckenumgangs nicht erneuert wird, kann die Fortführung dieser 
  Leitlinie im Beckenbereich z.Zt. nicht umgesetzt werden 
- die Türen der Räume werden kontrastreich, taktil und in Brailleschrift beschriftet  
 
 
Umkleide für Menschen mit Behinderungen: 
 
- der Umkleideraum erhält Schiebetüren 
- die Bewegungsfläche für Rollstuhlfahrer/-innen in der Kabine kann aus Platzgründen nicht   
  nach DIN ausgeführt werden, hat jedoch eine Größe von 2,78 m x 3,08 m 
- als Sitzmöglichkeit steht eine 3-seitig anfahrbare Liege, mit den Maszen 0.90m x 2.00m zur  
  Verfügung 
- in der Kabine werden fünf bedarfsgerechte Spinde, B x T 0.60m x 0.50m, zugeordnet 
- auf dem Flur des Umkleidebereichs wird es Möbel mit Föhnen und Spiegeln in unterschied- 
  lichen Höhen geben 
- aus Gründen der Vandalismusprävention wird im offen gestalteten Umkleidebereich auf   
  Sprechanlagen verzichtet 
- eine Bereitstellung eines Duschrollstuhles ist vorgesehen

Anlage 3.3 
Dusch- und WC-Bereiche für Menschen mit Behinderungen: 
 
- der Dusch- und WC-Raum ist unmittelbar gegenüber des Umkleidebereichs und hat einen se- 
  paraten Zugang zur Schwimmhalle 
- die Tür öffnet sich nach aussen ins Bad 
- der Bodenbelag ist entsprechend der jeweiligen Barfußbereichsklasse rutschfest 
- die Dusche ist schwellenfrei mit dem Rollstuhl befahrbar 
- an der Wand werden Haltestangen befestigt 
- das WC wird als Dusch-WC (z.B. Closomat) ausgeführt  
- die Toilette wird beidseitige, klappbare Haltegriffe erhalten 
- das Waschbecken wird ebenfalls mit Haltegriffen ausgestattet und in rollstuhlgerechter Höhe  
  montiert 
- eine Notrufschnur wird im Dusch- und WC-Raum gut sichtbar angebracht 
 
 
 
Badehalle: 
 
Die Badehalle wird nicht modernisiert. 
 
- der bestehende Bodenbelag ist entsprechend der jeweiligen Barfussbereichsklasse rutschfest 
- der Beckenumlauf ist auf der schmalsten Seite 2.31m breit 
- der bestehende Beckenrand bietet durch seine geriffelte Oberfläche und einen leichten Ebe-
nenversprung eine taktile Markierung des Schwimmbeckens 
- es sind Leitern mit beidseitigem Geländer vorhanden, die der entsprechenden Barfußbe- 
  reichsklasse entsprechen 
- da Eingriffe in die Zugangssituation des Beckens nicht vorgenommen werden, wird ein Lifter 
  für den Ein- und Ausstieg bereitgestellt 
- in der Schwimmhalle gibt es keine mobilen Liegen, vorhanden sind feststehende Sitzbänke

Anlage 1.1.1 - HB-Hiltrup Grundrsiss EG

963 Zeichen

F
F
F
F
F
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INDEX DATUM NAME ÄNDERUNGSVERMERK
ZEICHNUNG
ARCHITEKT
PROJEKT
BLATTGRÖSSE
ZEICHNUNGSNR.UNTERSCHRIFT  ARCHITEKT: UNTERSCHRIFT BAUHERR:
MASSTAB INDEX
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TEL.  : (02051) 3107-0
FAX   : (02051) 3107-90
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42551 VELBERT
NN    +000.00m
1:100
OKFFB +/- 0.00m =
B A U A N T R A G
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Sanierung Hallenbad
48165 Münster
Westfalenstraße 201
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TEL.  : (02368) 691-357
FAX   : (02368) 691-316
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Stadt Münster, Amt für Gebäudemangement
Albersloherweg 33
48155 Münster
Rahrbach/Güllekes Rahrbach 26.11.2007
B01
110,0 x 76,0 cm
1 03.12.07 Gü Fluchttreppe um eine Achse versetzt
Gü2 11.12.07 Räume beschriftet, Flächen ermittelt
Grundriss EG
Gü3 17.12.07 Entkernung Zwischenflur (63) und alter Lastenaufzug (64) zu Chemie/Technik
3
H/B = 760.0 / 1100.0 (0.84m²) Allplan 2004 - 1120331a
Anlage 1.1.1

Anlage 3.1.1 - HB-Wolbeck Lageplan

12 Zeichen

Anlage 3.1.1

Anlage 1.3 - HB-Hiltrup - Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von menschen mit Behinderungen

3460 Zeichen

Anlage 1.3 
Erläuterung zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderun-
gen im Hallenbad Hiltrup 
 
 
 
 
Parkplätze: 
 
-  die bestehende Parkplatzsituation bleibt unverändert, ausgewiesene Behindertenparkplätze  
   stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung  
 
 
 
 
Eingangsbereich: 
 
- der Zugang zum Hallenbad wird für Rollstuhlfahrer bzw. gehbehinderte Besucher des Ba- 
  des durch einen neuen, außen vor der Fassade angebauten Aufzug ermöglicht 
- der neu gestaltete Eingangsbereich erhält zum Drehkreuz einen separaten Eingang für Roll- 
  stuhlfahrer 
- der bestehende Kassenautomat wird wieder verwendet 
- der Eingangs- und Kassenbereich ist nicht personenbesetzt, wird jedoch über eine Gegen- 
   sprechanlage mit dem Schwimmmeisterraum verbunden 
 
 
 
Wege im Bad, Orientierung: 
 
- helle und blendfreie Beleuchtung 
- keine Handläufe vorgesehen 
- der Bodenbelag ist gemäß der erforderlichen Rutschfestigkeits- und Barfußbereichsklassen  
  rutschfest 
- eine übersichtliche und kontrastreiche Gestaltung der Wegeführung von der Umkleidekabi-  
  ne über den Duschraum bis ins Bad wird berücksichtigt 
- da die Verfliesung des Beckenumgangs erneuert wird, kann die Fortführung dieser 
  Leitlinie im Beckenbereich umgesetzt werden 
- diese Wegweisung wird entsprechend für blinde und sehbehinderte Menschen ausgebildet   
  und ist als Leitsystem kontrastreich und taktil erfahrbar 
- die Türen der Räume werden kontrastreich, taktil und in Brailleschrift beschriftet werden 
 
 
 
 
 
Umkleide-, Dusch- und WC-Raum für Menschen mit Behinderungen: 
 
- der Umkleideraum erhält Schiebetüren 
- die Bewegungsfläche für Rollstuhlfahrer/-innen in der Kabine kann aus Platzgründen nicht  
  nach DIN ausgeführt werden. Die Kabine hat jedoch eine Größe von ca. 3,00 m x 2,75 m  
- als Sitzmöglichkeit wird eine anfahrbare Liege, mit den Maszen 0.90m x 2.00m zur  
  Verfügung gestellt 
- in der Kabine werden ca. fünf bedarfsgerechte Spinde, B x T 0.60m x 0.50m, zugeordnet

Anlage 1.3 
- aus Gründen der Vandalismusprävention wird im offen gestalteten Umkleidebereich auf   
  Sprechanlagen verzichtet 
- eine Bereitstellung eines Duschrollstuhles ist vorgesehen 
- der Bodenbelag ist entsprechend der jeweiligen Barfußbereichsklasse rutschfest 
- die Dusche ist schwellenfrei mit dem Rollstuhl befahrbar 
- an der Wand werden Haltestangen befestigt 
- das WC wird als Dusch-WC (z.B. Closomat) ausgeführt  
- die Toilette wird beidseitige, klappbare Haltegriffe erhalten 
- das Waschbecken wird ebenfalls mit Haltegriffen ausgestattet und in rollstuhlgerechter Hö- 
  he montiert 
- eine Notrufschnur wird gut sichtbar angebracht 
- im Fönbereich des Einganges wird es Möbel mit Föhnen und Spiegeln in unterschiedlichen  
  Höhen geben 
 
 
 
Badehalle: 
 
- die Bodenbeläge der Umkleide- und Duschbereiche sowie der Umgangsbereiche der  
  Schwimmhalle werden erneuert und erhalten rutschfeste Fliesenbeläge 
- der Beckenrand bietet durch seine geriffelte Oberfläche und dem Abdeckrost der Über- 
  laufrinne eine taktile Markierung zum Schwimmbecken 
- es sind im Schwimmerbecken Leitern mit beidseitigem Geländer vorhanden, die der ent- 
  sprechenden Barfußbereichsklasse entsprechen 
- für den Ein- und Ausstieg in die Becken wird ein Lifter bereitgestellt 
- in der Schwimmhalle gibt es keine mobilen Liegen, sondern feststehende Sitzbänke 
- im Beckenumgangsbereich führt die Leitlinie zu den Treppeneinstiegen in die Becken

Anlage 2.3 - HB-Kinderhaus - Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen

3647 Zeichen

Anlage 2.3 
Erläuterung zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderun- 
gen im  Hallenbad Kinderhaus  
 
 
 
 
Parkplätze: 
 
-  die bestehende Parkplatzsituation bleibt unverändert, ausgewiesene Behindertenparkplätze  
   stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung  
 
 
 
Eingangsbereich: 
 
- das Hallenbad ist für Gehbehinderte sowie für Rollstuhlfahrer wie bisher über die vorhande- 
  ne Aufzugsanlage zu erreichen. Der Eingang vom Treppenraum zum Schwimmbad wird neu  
  organisiert und mit einer Automatiktür versehen.  
- der neu gestaltete Eingangsbereich erhält zum Drehkreuz einen separaten Eingang für Roll- 
  stuhlfahrer 
- der bestehende Kassenautomat wird wieder verwendet 
- der Eingangs- und Kassenbereich ist nicht personenbesetzt, wird jedoch über eine Gegen- 
  sprechanlage mit dem Schwimmmeisterraum verbunden 
 
 
 
Wege im Bad, Orientierung: 
 
- helle und blendfreie Beleuchtung 
- es sind keine Handläufe vorgesehen 
- der Bodenbelag ist gemäß der erforderlichen Rutschfestigkeits- und Barfußbereichsklassen  
  rutschfest 
- eine übersichtliche und kontrastreiche Gestaltung der Wegeführung von der Umkleidekabi-  
  ne bis ins Becken wird berücksichtigt 
- insbesondere die Wegweisung zu den Bereichen bis zum Becken werden übersichtlich ge- 
  kennzeichnet. Diese Wegweisung wird entsprechend für blinde und sehbehinderte Men- 
  schen ausgebildet und ist als Leitsystem kontrastreich und  taktil erfahrbar 
- die Türen der Räume werden kontrastreich, taktil und in Brailleschrift beschriftet werden 
 
 
 
Umkleide-, Dusch- und WC-Raum für Menschen mit Behinderungen: 
 
- durch die Zusammenlegung zweier Räume wird der Bereich des vorh. Behinderten-WC ´s  
  erheblich vergrößert und kann zukünftig als kombinierter Umkleide-, Dusch- und WC-Raum  
  genutzt werden.  
- die Zugänge werden mit Automatiktüren versehen 
- im Umkleideraum steht eine 3-seitig anfahrbare Liege, mit den ca. Maszen 0.90m x 2.00m  
  zur Verfügung 
- es sind min. vier behindertengerechte Spinde, B x T 0.60m x 0.50m in der Umkleide vorge- 
  sehen 
- eine Bereitstellung eines Duschrollstuhles ist vorgesehen

Anlage 2.3 
- der Bodenbelag ist entsprechend der jeweiligen Barfußbereichsklasse rutschfest 
- die Dusche ist schwellenfrei mit dem Rollstuhl befahrbar 
- an der Wand werden Haltestangen befestigt 
- das WC wird als Dusch-WC (z.B. Closomat) ausgeführt  
- die Toilette wird beidseitige, klappbare Haltegriffe erhalten 
- das Waschbecken wird ebenfalls mit Haltegriffen ausgestattet und in rollstuhlgerechter Hö- 
  he montiert 
- eine Notrufschnur wird gut sichtbar angebracht 
- im Fönbereich des Einganges wird es Möbel mit Föhnen und Spiegeln in unterschiedlichen  
  Höhen geben 
 
 
 
Badehalle: 
 
- die Bodenbeläge der Umkleide- und Duschbereiche sowie der Umgangsbereiche der  
  Schwimmhalle werden erneuert und erhalten rutschfeste Fliesenbeläge 
- der Beckenrand bietet durch seine geriffelte Oberfläche und dem Abdeckrost der Über- 
  laufrinne eine taktile Markierung zum Schwimmbecken 
- im Beckenumgangsbereich führt die Leitlinie zu den Treppeneinstiegen in die Becken 
- es sind im Schwimmerbecken Leitern mit beidseitigem Geländer vorhanden, die der ent- 
  sprechenden Barfußbereichsklasse entsprechen 
- auf der Kopfseite des Schwimmerbeckens ist ein Einstieg in Form einer Edelstahltreppe    
  Vorhanden.  
- da Eingriffe in die Zugangssituation des Beckens nicht vorgenommen werden, wird ein Lif- 
  ter  für den Ein- und Ausstieg bereitgestellt 
 
- das Bad besteht aus verschiedenen Ebenen. Die Ebene Schwimmerbecken ist vom Um- 
  kleidebereich über eine vorhanden Rampe zu erreichen.

Anlage 3.1.3 - HB-Wolbeck Grundriss EG

12 Zeichen

Anlage 3.1.3

Beschlussvorlage

9168 Zeichen

V/1053/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Immobilienmanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster 
- Baubeschluss Hallenbad Hiltrup 
- Baubeschluss Hallenbad Kinderhaus 
- Baubeschluss Hallenbad Wolbeck 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
29.01.2008 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
 Vorberatung 
05.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
06.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
07.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
14.02.2008 Sportausschuss Vorberatung 
26.02.2008 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Hallenbad Hiltrup 
 
1.1 Die Modernisierung des Hallenbades in Hiltrup wird nach den Plänen des Architekturbüros 
Krieger, Velbert, ausgeführt (Anlagen 1.1). 
 
1.2 Die Erläuterungen zur Planung werden zur Kenntnis genommen (Anlage 1.2) 
 
1.3 Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen wer-
den zur Kenntnis genommen (Anlage 1.3) 
 
1.4 Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 1.4). 
 
 
2. Hallenbad Kinderhaus 
 
2.1 Die Modernisierung des Hallenbades in Kinderhaus wird nach den Plänen des Architekturbü-
ros agn, Ibbenbüren, ausgeführt (Anlage 2.1). 
 
2.2 Die Erläuterungen zur Planung werden zur Kenntnis genommen (Anlage 2.2) 
Vorlagen-Nr.: 
V/1053/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr  Brockhausen 
Ruf: 
492-2413 
E-Mail: 
BrockhS@stadt-muenster.de  
Datum: 
18.01.2008 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/1053/2007 
 
2.3 Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen wer-
den zur Kenntnis genommen (Anlage 2.3) 
 
2.4 Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 2.4). 
 
 
3. Hallenbad Wolbeck 
 
3.1 Die Modernisierung des Hallenbades in Wolbeck wird nach den Plänen des Architekturbüros 
bau.werk architekten, Münster, ausgeführt (Anlagen 3.1). 
 
3.2 Die Erläuterungen zur Planung werden zur Kenntnis genommen (Anlage 3.2) 
 
3.3 Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen wer-
den zur Kenntnis genommen (Anlage 3.3) 
 
3.4 Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 3.4). 
 
 
4. Die voraussichtlichen Bau- und Schließzeiten zum  
 
4.1 Hallenbad Hiltrup, 
 
4.2 Hallenbad Kinderhaus und 
 
4.3 Hallenbad Wolbeck werden zur Kenntnis genommen 
 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Netto-Investitionskosten gem. Kostenberechnung 
nach DIN 276 für das 
 
5.1 Hallenbad Hiltrup in Höhe von ca. 2.235.000 € (Anlage 1.5), 
 
5.2 Hallenbad Kinderhaus in Höhe von ca. 1.635.000 € (Anlage 2.5), 
 
5.3 Hallenbad Wolbeck in Höhe von ca. 1.050.000 € (Anlage 3.5)  
 
ermittelt wurden. 
 
6. Es wird zur Kenntnis genommen, dass zusätzliche Netto-Folgekosten für Abschreibungen 
und Instandhaltung für das 
 
6.1 Hallenbad Hiltrup in Höhe von jährlich ca. 131.800,00 € entstehen. Die verbrauchsabhängi-
gen Kosten wie Reinigung und Energie verändern sich nicht. 
 
6.2 Hallenbad Kinderhaus in Höhe von jährlich ca. 84.800,00 € entstehen. Die verbrauchsab-
hängigen Kosten wie Reinigung und Energie verändern sich nicht.

- 3 - 
V/1053/2007 
6.3 Hallenbad Wolbeck in Höhe von jährlich ca. 54.700,00 € entstehen. Die Reinigungskosten 
verändern sich nicht. Die Energiekosten bleiben ebenfalls unverändert, lediglich der Wasser-
verbrauch wird voraussichtlich um 1.500,00 € pro Jahr reduziert. 
 
6.4 Es wird zur Kenntnis genommen, dass zu den vorgenannten Folgekosten Personalkosten 
hinzukommen. 
 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
8. Es wird zur Kenntnis genommen, dass die erforderlichen Mittel im Haushaltsplan 2007  incl. 
Nachtragshaushaltsplan 2007, sowie im Entwurf des Haushaltsplanes 2008  unter der Pro-
duktgruppe 0802 Bäder wie folgt zur Verfügung stehen, bzw. veranschlagt sind: 
 
Maßnahmenziffer Jahr Haushalts-
plan 2007 
Nachtrags-
haushaltsplan 
2007 
Entwurf 
Haushaltsplan 
2008 
4060 Modernisierung 
Hallenbad Hiltrup 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
100.000
(285.000)
285.000
1.850.000
175.000 
(250.000) 
 
175.000
0
2.060.000
0
Gesamt Hallenbad 
Hiltrup 
 2.235.000  2.235.000
4010 Modernisierung 
Hallenbad Kinderhaus 
2007 
(2007 VE) 
2008 
170.000
(275.000)
1.465.000
170.000 
(250.000) 
 
170.000
0
1.465.000
Gesamt Hallenbad 
Kinderhaus 
 1.635.000  1.635.000
4020 Modernisierung 
Hallenbad Wolbeck 
2007 
(2007 VE) 
2008 
50.000
(102.000)
1.000.000
215.000 
(250.000) 
 
215.000
0
835.000
Gesamt Hallenbad 
Wolbeck 
 1.050.000  1.050.000
 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Mittelbereitstellung ab 2008 unter dem Vorbehalt der 
Zustimmung des Rates zur Haushaltssatzung 2008 und mittelfristigen  Ergebnis- und Finanzpla-
nung 2009 – 2011 steht. 
 
 
 
 
Begründung: 
 
Der Rat der Stadt Münster hat in der Sitzung am 23.03.2007 (Vorlage - V/0131/2007) beschlossen, 
die Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bäderlandschaft durchzuführen. In der Sitzung 
vom 10.05.2007 (Vorlage – V/0232/2007) hat der Rat dem Verfahren einer Direktbeauftragung von 
Architektur- und Ingenieurbüros für die Hallenbäder Hiltrup, Kinderhaus und Wolbeck und einer 
Durchführung der Dachsanierung zum Hallenbad Wolbeck bereits im Sommer 2007 zugestimmt. 
Der Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen hat in seiner Sitzung am 22.05.2007 (Vorlage – 
V/0314/2007) die direkte Beauftragung von Architektur- und Ingenieurbüros für die Hallenbäder 
Hiltrup, Kinderhaus und Wolbeck beschlossen. 
 
 
Zu 1 – Baubeschluss Hallenbad Hiltrup

- 4 - 
V/1053/2007 
 
Die zur Modernisierung und Attraktivierung des Hallenbades in Hiltrup geplanten Maßnahmen sind 
in den Planungsanlagen (1.1 bis 1.5) dargestellt.  
 
Zu 2 – Baubeschluss Hallenbad Kinderhaus 
 
Die zur Mod
ernisierung und Attraktivierung des Hallenbades in Kinderhaus geplanten Maßnahmen 
sind in den Planungsanlagen (2.1 bis 2.5) dargestellt.  
 
 
Zu 3 – Baubeschluss Hallenbad Wolbeck 
 
Die zur Mo
dernisierung und Attraktivierung des Hallenbades geplanten Maßnahmen sind in den 
Planungsanlagen (3.1 bis 3.5)  dargestellt.  
 
Die Dachsanierung wurde vorgezogen und ist bereits in 2007 baulich abgeschlossen worden. 
 
 
Zu 4 – Bau- und Schließzeiten 
 
Für die in de
r Vorlage behandelten Bäder ergeben sich Bau- und Schließzeiten wie folgt: 
 
Hallenbad Hiltrup 11.01.2009 bis 22.08.2009 
Hallenbad Kinderhaus 13.05.2008 bis 28.09.2008 
Hallenbad Wolbeck 13.05.2008 bis 16.08.2008 
 
Mit der weiteren Umsetzung des Bäderkonzeptes werden die weiterzuführenden Frei- und Hallen-
bäder saniert und für die Badegäste attraktiver gestaltet. Diese Modernisierungs- und Sanie-
rungsmaßnahmen erfordern - je nach Umfang der Arbeiten - die Bäder zeitweise zu schließen. Die 
Verwaltung nutzt  - soweit dies möglich ist - die üblichen Schließzeiten. Allerdings lassen sich die 
Arbeiten - wegen der umfassenden Modernisierungsmaßnahmen - nicht ausschließlich in den 
Schließzeiten durchführen. Das Sportamt hat die Schulen und Vereine über die voraussichtlichen 
Bau- und Schließezeiten  schriftlich informiert. Die Badegäste werden rechtzeitig durch verschie-
dene Maßnahmen (z.B. Plakate in den Bädern, Handzettel) über die vorgesehen Modernisie-
rungsmaßnahmen, die damit verbundenen Bau- und Sch ließzeiten sowie die in diesem "Über-
ganszeitraum" bestehenden Ausweichmöglichkeiten informiert. 
 
Aufgrund der aufwendigeren technischen Sanierungsmaßnahmen am Hallenbad Hiltrup insbeson-
dere am Beckenkopf des Schwimmbeckens ist eine längere als bisher geplante Bau- und Schließ-
zeit für die Durchführung der Sanierungs- und A ttraktivierungsmaßnahmen erforderlich. Um eine 
parallele Schließzeit von drei Hallenbädern die dann insbesondere für das Hallenbad in Hiltrup 
noch deutlich über den Zeitraum der Sommerferien 2008 hinausginge zu vermeiden, wird vorge-
schlagen, die Bau- und Schließzeiten der Bäder für die jetzt anstehenden Sanierungsvorhaben zu 
entzerren und das Hallenbad Hiltrup auf das zweite Schulhalbjahr 2008/2009 zu verschieben. 
 
 
 
I .  V :         I .  V .  
 
 
 
Dr. Hanke       Bickeböller 
Stadträtin       Stadtkämmerin

- 5 - 
V/1053/2007 
Anlagen: 
 
1. Hallenbad Hiltrup 
1.1 Pläne 
1.1.1 Grundrissplan-EG 
1.1.2 Grundrissplan-OG 
1.1.3 Süd- und Ostansicht 
1.1.4 Nord- und Westansicht 
1.2 Erläuterungen zur Planung 
1.3 Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
1.4 Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
1.5 Kostenberechnung 
 
2. Hallebad Kinderhaus 
2.1 Grundrissplan-KG 
2.2 Erläuterungen zur Planung 
2.3 Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
2.4 Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
2.5 Kostenberechnung 
 
3. Hallenbad Wolbeck 
3.1 Pläne 
3.1.1 Lageplan 
3.1.2 Perspektive Eingangsansicht 
3.1.3 Grundrissplan-EG 
3.2 Erläuterungen zur Planung 
3.3 Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
3.4 Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
3.5 Kostenberechnung

Anlage 1.2 - HB-Hiltrup Erläuterungsbericht

12030 Zeichen

Anlage  1.2 
Seite 1 von 5 
Erläuterungsbericht zur Planung HB - Hiltrup 
 
 
 
Allgemein 
 
Im Rahmen des Bäderkonzeptes der Stadt Münster wird in der Stufe 2 das Hallenbad Hiltrup 
bearbeitet. Die Umbaumaßnahme soll von Januar bis August 2009 ausgeführt werden. 
Im Haushalt ist hierfür ist ein Budget von 2.235.000 € Netto für die Kostengruppen 100 – 700 
eingestellt 
Der Schwerpunkt der Sanierung und Attraktivierung soll auf der Nutzung Sport-  sowie 
Schul- und Vereinsschwimmen liegen. Dar über hinaus  soll das Bad aber auch der 
Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Diese Thematisierung bedeutet im Schwerpunkt ein 
eher junges bzw. sportliches Publikum. Das wird in den neu gestalteten Bereichen im 
Gestaltungs- bzw. Farbkonzept umgesetzt. 
 
 
 
Bauliche Maßnahmen
 
 
Der Zugang  
 
Die Zugangsbereiche von Sporthalle und Hallenbad im Eingangs- / Technikgeschoss werden 
baulich getrennt, aber in einer neu gestalteten Windfangsituation mit Vordach 
zusammengefasst. Die Zugangstüren werden elektromotorisch unterstützt. Der Treppenraum 
wird als Zugang zu der im Badegeschoss gelegenen Eingangshalle einen großzügigen und 
offenen Charakter erhalten. 
Dies wird erreicht, in dem die Teile der Betondecke, welche momentan die Kopfhöhe stark 
einschränken, weggeschnitten werden. 
 
Der Zugang zum Badegeschoss wird für Rollstuhlfahrer bzw. gehbehinderte Besucher des 
Bades durch einen außen, direkt vor der Fassade angeordneten behindertengerechten 
Aufzug ermöglicht. Weiterhin wird in diesem Zuge die Glasfassade der gesamten 
Eingangshalle erneuert. 
 
 
Die Eingangshalle 
 
Die neu gestaltete Eingangshalle wird zur Schwimmhalle hin durch raumhohe Verglasungen 
geöffnet. Als räumliche Gliederung der Halle wird ein freistehendes Raumelement (Ellipse) 
an der Nahtstelle Eingangshalle / Schwimmhalle platziert. Dieser Baukörper wird mit einer 
hinterleuchteten Glasfuge an die Decke angeschlossen. Er dient zum einen als Gerätelager 
für die Schwimmmeister, zum anderen nimmt er die Zahl- und Gastronomieautomaten auf. 
Optional besteht hier die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt auf einen 
personenbesetzten Kiosk umzurüsten. 
 
 
Die Umkleiden 
 
Der gesamte Bereich der Umkleiden wird den heutigen Ansprüchen entsprechend neu 
gestaltet. Direkt zur Eingangshalle hin wird ein Solarium angeordnet. Folgende 
Umkleidemöglichkeiten werden vorgesehen: 
 
• 2 kombinierte Familien- bzw. Behindertenumkleiden mit ca. 7 behindertengerechten 
Schränken 
• 16 Einzelumkleiden mit insgesamt 48 halben und 24 ganzen Schränken

Anlage  1.2 
Seite 2 von 5 
• 4 Sammelumkleiden mit je einer Einzelumkleide, 15 ganzen und 24 halben 
Schränken (gesamt 60 ganze und 92 halbe Schränke) 
• In den Nischen im Stiefelgang wird es höhengestaffelte Fönplätze geben. 
 
 
Die Vorreinigung / Duschen 
 
Der Bereich der Vorreinigung / Duschen wird im  Rahmen dieser Maßnahme im Hinblick auf 
das gegebene Budget und dem relativ guten Erhaltungszustand nicht verändert. 
 
Der Bereich Schwimmmeister/Sanitätsraum wird jedoch neu geordnet. Der 
Schwimmmeisterraum erhält eine zu den Becken vorspringende Verglasung, um dem 
Personal Überblick auf alle Bereiche der Halle zu ermöglichen. 
 
Ein Durchgang zur Schwimmhalle wird von der Türbreite her den Erfordernissen der 
Rollstuhlnutzer angepasst. An diesem Zugang wird eine neue behindertengerechte Dusch- 
und WC - Kombination geplant. 
 
Der neue Sanitätsraum liegt direkt an der neu gestalteten Eingangshalle und ermöglicht so 
kurze Wege bei einem evtl. erforderlichen Krankentransport. 
 
 
Die Schwimmhalle 
 
Im Bereich der Schwimmhalle sowie auch in Teilen des Untergeschosses ( Technik ) werden 
im Zuge der Sanierung alle erforderlichen Maßnahmen zur Betonsanierung ausgeführt. 
Insbesondere sind hier die technisch und zeitlich aufwändigen Beckenkopf- und 
Dehnfugensanierungen an beiden Becken zu nennen. Hierdurch bedingt werden die Fliesen 
des Beckenumgangs komplett erneuert. 
 
Die gesamte Glasfassade der Schwimmhalle wird erneuert. In diesem Zuge wird hier zur 
Verbesserung der Fluchtmöglichkeiten ein Notausgang mit Fluchttreppe direkt ins Freie 
vorgesehen. Ebenfalls zur Verbesserung des Brandschutzes werden die Türen zum südlich 
gelegenen Fluchttreppenhaus den aktuellen Anforderungen entsprechend erneuert. 
 
Als Gliederung der Halle wird eine 2-teilige Wärmebank mit Durchgangsmöglichkeiten 
zwischen den beiden Becken angeordnet. 
 
 
Gestaltungs- und Farbkonzept
 
 
Die von außen wahrnehmbaren Elemente des Umbaus ( Behindertenaufzug, Windfang / 
Vordach, Fluchttreppe ) werden als kräftige Farbakzente markant hervorgehoben. 
Hierbei ist daran gedacht, die Farbpalette der an den Stirnwänden der Schwimmhalle 
vorhandenen Fliesengestaltung aufzunehmen. Dieses Thema setzt sich im Inneren des 
Gebäudes konsequent fort. So werden die Fronten der Schrankanlagen als Farbspiel der 
einzelnen Schranktüren ebenfalls dieses Thema aufnehmen. 
 
Die Einzel- und Sammelumkleiden werden zur Orientierung in klar kontrastierenden Farben 
gestaltet. Die neuen Abhangdecken werden als helle Lärchenholz-Lamellendecken mit 
aufgelegtem dunklen Blickschutzflies ausgeführt. 
 
Die neu gestalten Bodenflächen werden in großformatigem Feinsteinzeug in heller 
Sandsteinoptik belegt

Anlage  1.2 
Seite 3 von 5 
 
 
 
TECHNIK 
 
Sanitärtechnik 
 
Im Bereich der Sanitärtechnik werden lediglich Bodeneinläufe im Bereich der Umkleiden 
demontiert und unter Berücksichtigung der neuen Gefällesituation neu  installiert. Im Bereich 
der Vorreinigung wird ein barrierefreies WC mit neuen Ausstattungsgegenständen installiert. 
 
Heizungstechnik
 
 
Die Fassade wird im Bereich der Schwimmhalle erneuert. In diesem Zuge werden neue 
verzinkte Stahlröhrenradiatoren unterhalb der neuen Glasfassade eingesetzt. Ein 
Strahlungsschirm ist nicht notwendig, da die Fassade im Bereich der Röhrenradiatoren 
massiv aufgebaut wird und keinerlei Glaselemente beinhaltet. 
Im Bereich der Vorreinigung werden im Bereich der Duschen zusätzliche Heizkörper 
installiert.  
 
Raumlufttechnik
 
 
Bestand 
 
Für den Bereich der Umkleide und dem Bereich der Vorreinigung steht im Moment eine 
vorhandene Anlage mit 9.000m³/h zur Verfügung. Ein Austausch der Anlage ist nicht 
vorgesehen. Diese Anlage ist so aufgebaut, dass die Außenluft über eine Jalousieklappe, 
einen Filter und einen Rotationswärmetauscher geleitet wird. Die Außenluft wird danach 
mittels WT (Wärmetauscher) erwärmt und über einen Ventilator in die Umkleide eingebracht. 
Die Abluft wird der Umkleide wieder entnommen und über einen Filter, einen Nachheizer und 
einen Ventilator in die Vorreinigung geleitet. Von der Vorreinigung wird die Abluft über einen 
Filter, einen Ventilator und über den Rotationswärmetauscher geleitet. Von hier aus geht die 
Abluft über Dach des Hallenbads. 
 
Umbau 
 
Die Zuluft wird in den Umkleidebereich eingebracht werden. Die Abluft wird im Bereich der 
Vorreinigung abgesaugt werden. Die Luftführung zwischen den beiden Bereichen wird durch 
Nachströmung realisiert. Hierbei ist zu beachten, dass die Temperatur in den Umkleiden 
normalerweise 24°C und die Temperatur in den Duschen normalerweise 26°C beträgt. 
Dieser Temperaturunterschied wird mit zusätzlichen Heizkörpern in den Duschen 
sichergestellt. 
 
Die Umkleide 
 
Im Bereich der Umkleide wird die Decke erneuert. Gleichzeitig werden die alten Zu- und 
Abluftkanäle und die Gitter für den Bereich der Umkleide demontiert. In diesem Bereich wird 
ein neuer Zuluftkanal mit mengeneinstellbaren Drallluftauslässen installiert, um die 
Luftführung zu optimieren. 
 
Die Vorreinigung 
 
Im Bereich der Umkleide wird die Decke erneuert werden. Im gleichen Zug werden die alten 
Zu- und Abluftkanäle und die Auslässe für den Bereich der Vorreinigung demontiert. In 
diesem Bereich wird ein neuer Abluftkanal mit zugehörigen Auslässen installiert.

Anlage  1.2 
Seite 4 von 5 
Die einzelnen Bereiche werden aus schallschutztechnischen Gründen mit einem 
Schalldämpfer entkoppelt. Im Bereich der Schalldämpfer sind Revisionsöffnungen 
vorgesehen. 
 
Die Schwimmhalle 
 
Für den Bereich der Schwimmhalle steht eine vorhandene Anlage mit 13.500m³/h zur 
Verfügung. Ein Austausch der Anlage ist nicht vorgesehen. 
 
Im Bereich der Schwimmhalle wird lediglic h die Zuluftführung verändert. In der momentanen 
Situation strömt die Zuluft vor der Fassade ein. Dies soll geändert werden. Die alte Fassade 
wird demontiert und es wird eine neue Fassade installiert. Im Zuge dieser 
Sanierungsarbeiten entfallen die Zuluftöffnungen. Stattdessen werden drei Zulufttürme im 
Bereich der Wärmebank installiert. Di e Zulufttürme versorgen die Bereiche des 
Schwimmerbeckens und des Nichtschwimmerbe ckens. Die Abluft der Halle wurde bereits 
saniert und bleibt unverändert. 
 
Zentrale Sicherheitsbeleuchtung (Bestand)
 
 
Die Schwimmhalle ist mit einer Sicherheitsbeleuchtung in Form einer Zentralbatterieanlage 
nach DIN VDE 0108 ausgerüstet und in einem ordnungsgemäßen Zustand. Die 
Zentralbatterieanlage (ZBA) hat im Untergeschoss einen eigenen Betriebsraum, der nur von 
Außen zugänglich ist. In der Schwimmhalle ist keine Sicherheitsbeleuchtung gefordert, daher 
wird eine Batterie gestützte Orientierungsbeleuchtungsanlage errichtet, wobei die 
vorhandene Zentralbatterieanlage und Sicherheitsleuchten ergänzt und  erhalten bleiben. 
 
Niederspannungsschaltanlagen
 
NSHV und UV (Bestand) 
 
Die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) ist  im Untergeschoss in einem gesonderten 
Bereich des Technikraumes aufgestellt. Es ist ein Reihen-Standverteiler mit entsprechendem 
Eingangsfeld mit Messeinrichtungen, Unterverteilungsbereiche, den notwendigen Abgangs- 
und Kabelfeldern mit Einbaugeräten. Diese kann durch den Reserveplatz nach den neuen 
Bedarf mit Einbaugeräten wie Verbrauchszähler, Fehlerstromschutzschalter, Sicherungen, 
Schaltgeräte usw. umgerüstet und ergänzt werden. 
 
Der neue Personenaufzug erhält von der NSHV, über Sicherungsabgänge eine 
Versorgungsleitung, entsprechend nach den Herstellerangaben. 
 
Die Installation der elektrischen Anlagen wird  nach den gültigen VDE-Vorschriften in jeweils 
letzter Fassung, sowie den TAB des zuständigen EVU ausgeführt und nach den 
Erfordernissen ergänzt bzw. erweitert. 
 
Beleuchtungsanlagen 
 
Beleuchtung
 
 
Die Beleuchtungsanlagen erfüllen neben den AMEV – und ASR Richtlinien die 
Anforderungen der DIN 5035, der DIN EN 12 464 und der DIN EN 12 193 Licht für 
Beleuchtung in Sportstätten.   
 
Es wird eine Batterie gestützte Orientierungsbeleuchtungsanlage mit Piktogrammen errichtet. 
Die Beleuchtung in den Duschbereichen und WC`s werden über Präsenzmelder geschaltet.

Anlage  1.2 
Seite 5 von 5 
Für den Gastronomiebereich sind zusätzlich Downlights mit dekorativen Ringscheiben 
vorgesehen die gestalterisch angeordnet werden. 
 
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 
 
Such- und Signalanlagen 
 
Behindertennotruf 
 
Die Behinderten-Toilette und Dusche wird mit einem Notrufsystem, bestehend aus Ruf- und 
Abstelltaster, Zugschalter, Meldeleuchte etc. gemäß Vorschrift ausgestattet. Der Alarm bzw. 
die erforderlichen Meldungen werden zum Schwimmmeister übermittelt.  
 
Gegensprechanlage
 
 
Am Haupteingang der Schwimmhalle wird die vorhandene Sprechstelle wieder installiert und 
zum Schwimmmeister aufgeschaltet. 
 
 
Videoüberwachung
 
 
Der Eingangsbereich wird über Kameras überwacht. Der Schwimmmeisterraum ist zur 
Auswertung von Videobildern mit Monitoren ausgerüstet. Die Zentralen Komponenten sind im 
Schwimmmeisterraum montiert. Neue TFT - Bildschirme sind vorgesehen. 
 
Förderanlagen
 
 
Aufzugsanlage 
 
Der vorhandene, zu kleine Lastenaufzug wird demontiert. Mit einer neuen Zuleitung und 
Sicherungsabgang wird der neue behindertengerechte Personenaufzug im Eingangsbereich 
entsprechend der Herstellerangaben versorgt. 
 
Badewasseraufbereitung
 
 
Im Bereich der Becken werden die Rinnenablaufstutzen in die neue Rinne integriert. 
Des Weiteren wird die Wurfweite der Einlaufdüsen mittels  eingeklebten Einbauteilen erhöht.

Anlage 3.1.2 - HB-Wolbeck Perspektive Eingangsansicht

228 Zeichen

Anlage 3.1.2 
 
 
                                                                                                                                                                                       Perspektive Eingangsansicht

Anlage 1.1.4 - HB-Hiltrup - Nord- und Westansicht

957 Zeichen

ABC D EFG H J K L M N O P Q R S
13
123456789101112
INDEX DATUM NAME ÄNDERUNG SVERMERK
ZEICHNUNG
ARCHITEKT
PROJEKT
BLATTGRÖSSE
ZEICHNUNGSNR.UNTERSCHRIFT  ARCHITEKT: UNTERSCHRIFT BAUHERR:
MASSTAB INDEX
DR. KRIEGER
TEL.  : (02051) 3107-0
FAX   : (02051) 3107-90
MAIL : info@architekt-krieger.de
BLUMENSTRASSE 2
42551 VELBERT
NN    +000.00m
1:100
OKFFB +/- 0.00m =
B A U A N T R A G
GEZEICHNET DATUMPROJEKTLEITUNG
ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH & Co.KG
Sanierung Hallenbad
48165 Münster
Westfalenstraße 201
BAUHERR
TEL.  : (02368) 691-357
FAX   : (02368) 691-316
MAIL : Rolf.Espeter@Oer-Erkenschwick.de
Stadt Münster, Amt für Gebäudemangement
Albersloherweg 33
48155 Münster
96,5 x 50,5 cm Rahrbach/Güllekes Rahrbach 26.11.2007
B04
Nordansicht
Westansicht
1 03.12.07 Gü Fluchttreppe um eine Achse verschoben und Sichtschutz angebracht
2
Gü Fluchttreppe verschoben17.12.072
Westansicht
Nordansicht
H/B = 505.0 / 965.0 (0.49m²) Allplan 2004 - 1120331a
Anlage 1.1.4

Anlage 1.1.3 - HB-Hiltrup - Süd- und Ostansicht

886 Zeichen

13
1 23456789 1 0 1 1 1 2
ABCDEFGHJKLMNOQRS P
INDEX DATUM NAME ÄNDERUNG SVERMERK
ZEICHNUNG
ARCHITEKT
PROJEKT
BLATTGRÖSSE
ZEICHNUNGSNR.UNTERSCHRIFT  ARCHITEKT: UNTERSCHRIFT BAUHERR:
MASSTAB INDEX
DR. KRIEGER
TEL.  : (02051) 3107-0
FAX   : (02051) 3107-90
MAIL : info@architekt-krieger.de
BLUMENSTRASSE 2
42551 VELBERT
NN    +000.00m
1:100
OKFFB +/- 0.00m =
B A U A N T R A G
GEZEICHNET DATUMPROJEKTLEITUNG
ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH & Co.KG
Sanierung Hallenbad
48165 Münster
Westfalenstraße 201
BAUHERR
TEL.  : (02368) 691-357
FAX   : (02368) 691-316
MAIL : Rolf.Espeter@Oer-Erkenschwick.de
Stadt Münster, Amt für Gebäudemangement
Albersloherweg 33
48155 Münster
96,5 x 50,5 cm Rahrbach/Güllekes Rahrbach 26.11.2007
Südansicht
Ostansicht
B05
1
1 03.12.07 Gü Sichtschutz an Fluchttreppe angebracht
H/B = 505.0 / 965.0 (0.49m²) Allplan 2004 - 1120331a
Südansicht
Ostansicht
Anlage 1.1.3

Anlage 3.5 - HB-Wolbeck - Kostenberechnung

755 Zeichen

Kostenermittlung nach DIN 276
Bauvorhaben: Sanierung Hallenbad Wolbeck
Entwurfsverfasser: bau.werk architekten, Münster
Kostenberechnung-Netto vom 30.10.2007
Kostengruppen Bemerkungen
100 Grundstück 0,00
200 Herrichten 0,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 379.636,97
400 Bauwerk - Technische Anlagen 233.214,49
500 Aussenanlagen 57.970,80
600 Ausstattung und Kunstwerke 0,00
700 Baunebenkosten 154.289,12 23 % der KG 100 - 600
Summe KG 100 - 700 825.111,38 ohne Dachsanierung
Unvorhersehbares 84.888,62
Gesamt 910.000,00 ohne Dachsanierung
Dachsanierung (fertiggestellt in 2007) 140.000,00 getrennte Maßnahme durch Amt 
f ü r  I m m o b i l i e n m a n a g e m e n t
G e s a m t  1 . 0 5 0 . 0 0 0 , 0 0 i n c l .  D a c h s a n i e r u n g
     
Anlage 3.5

Anlage 2.5 - HB-Kinderhaus - Kostenberechnung

501 Zeichen

HB Kinderhaus
Bauvorhaben: Sanierung Hallenbad Kinderhaus
Entwurfsverfasser: agn, Ibbenbüren
Kostenberechnung-Netto vom 30.11.2007
Kostengruppen Bemerkungen
100 Grundstück 0,00
200 Herrichten 0,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 794.117,64
400 Bauwerk - Technische Anlagen 288.403,36
500 Aussenanlagen 33.613,45
600 Ausstattung und Kunstwerke 33.613,45
700 Baunebenkosten 264.442,02 23 % der KG 100 - 600
Summe KG 100 - 700 1.414.189,92
Unvorhersehbares 220.810,08
Gesamt 1.635.000,00
Seite 1
Anlage 2.5

Anlage 1.5 - HB-Hiltrup - Kostenberechnung

507 Zeichen

HB Hiltrup
Bauvorhaben: Sanierung Hallenbad Hiltrup
Entwurfsverfasser: Dr. Krieger, Velbert
Kostenberechnung-Netto vom 17.12.2007
Kostengruppen Bemerkungen
100 Grundstück 0,00
200 Herrichten 10.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.078.400,00
400 Bauwerk - Technische Anlagen 510.000,00
500 Aussenanlagen 30.000,00
600 Ausstattung und Kunstwerke 30.000,00
700 Baunebenkosten 381.432,00 23 % der KG 100 - 600
Summe KG 100 - 700 2.039.832,00
Unvorhersehbares 195.168,00
Gesamt 2.235.000,00
Seite 1
Anlage 1.5

Anlage 2.2 - HB-Kinderhaus - Erläuterungen zur Planung

6774 Zeichen

Anlage 2.2 
Erläuterungsbericht zur Planung HB - Kinderhaus 
 
 
 
 
 
Allgemein
 
 
Das Hallenbad in MS-Kinderhaus soll im Sommer 2008 im Innenbereich saniert und umgebaut 
werden. Dabei werden besonders der Umkleide- und Duschbereich sowie der Umgangsbereich 
in der Schwimmhalle betroffen sein. Daneben so llen zusätzliche Attraktionen, wie zum Beispiel 
ein neues Kinderplanschbecken und eine Rutschenanlage die Attraktivität des Bades deutlich 
erhöhen. Ziel ist es dem Badegast nach dem Umbau und der Sanierung ein zeitgemäßes Ange-
bot für unterschiedliche Badeaktivitäten in ange nehmer Umgebung zu bieten. Im Einzelnen sind 
folgende Maßnahmen geplant. 
 
 
 
Bauliche Maßnahmen 
 
 
Der Zugang 
 
Der Zugang zum Bad bleibt an der bisherigen Stelle bestehen, wird jedoch im Bereich der Zu-
trittskontrolle umgebaut. Statt der bisherigen 2 Zugangstüren aus dem Treppenhaus wird zu-
künftig nur noch eine neue Eingangstür genutzt, die jedoch elektromotorisch unterstützt wird und 
so den Zugang auch für Menschen mit Behinderung erleichtert. Der sich anschließende Ein-
gangsbereich wird grundlegend neu gestaltet und präsentiert sich nun freundlicher und großzü-
giger. Es gibt vor den Zutrittskontrollen (Drehkreuz und Drehtür) ausreichend Wartezonen und 
auch der Frisierbereich mit Wandfönen und Spiegeln werden hier, durch Sichtschutzelemente 
abgetrennt, an neuer Stelle positioniert. Durch eine neu gestaltete Sichtachse zwischen Ein-
gangsbereich und Schwimmhalle kann der Besucher  zukünftig schon vor Betreten des Bades 
einen Blick in die Schwimmhalle werfen. Nachdem der Besucher sein Ticket an dem Automaten 
gelöst und damit das Drehkreuz passiert hat erreicht er den neuen Umkleidebereich. 
 
 
Die Umkleiden 
 
Der Umkleidebereich wird völlig neu gestaltet. Alle vorhandenen Kabinen, Schränke und 
Sammelumkleiden werden entfernt und durch neue Kabinen- und Schrankanlagen ersetzt. 
Neben einer Erneuerung des Fliesenbelags und dem Einbau einer neuen, schallabsorbierenden 
Decke mit Höhenversprung in der Sichtachse zwischen Umkleidebereich und Schwimmhalle, 
wird auch die Anzahl von Einzelkabinen deutlich reduziert und damit dem tatsächlichen 
Bedarf angepasst. Die Zahl der Sammelumkleiden (4) bleibt jedoch erhalten. Die Behinderten- 
Umkleide wird durch Zusammenlegung zweier Räume erheblich vergrößert und bietet nun 
ausreichend Platz für den Badegast. Des Weiteren findet der Badegast zukünftig 230 komfortab-
le Einzelschränke zur Unterbringung seiner Badeutensilien vor.

Anlage 2.2 
Die Vorreinigung / Duschen 
 
Die Duschbereiche werden im Zuge der technischen Sanierung des Bades erneuert, verbleiben 
aber an gleicher Stelle in unmittelbarer Nähe zur Schwimmhalle. Die nach oben offenen Sicht-
schutzabtrennungen werden durch neue, undurchsichtige Glaswände ersetzt. Die Fliesenbelä- 
ge and Wand und Boden werden insgesamt erneuert. Die Position der Duschplätze wird inso-
fern optimiert, dass zukünftig alle Duschplätze wandorientiert sind. In beiden Duschbereichen 
werden jeweils 3 Duschplätze durch Trennwände zu Duschkabinen aufgeteilt. 
 
 
Der Beckenumgang 
 
Im Zuge der Planung hat sich herausgestellt, dass der Fliesenbelag im Beckenumgang nicht 
dem Stand der Technik entspricht. Die eingebaute Abdichtung liegt unterhalb des Estrichs und 
sorgt dafür, dass dieser ständig durchfeuchtet ist, und so zu Ausblühungen und Bauwerksschä-
den geführt hat. Zudem begünstigen die Höhenversprünge zwischen Beckenumgang und 
Umkleidebereich ein Wandern des Wassers im Boden bis in den Eingangsbereich des Bades. 
Aus diesem Grund wird der Fliesenbelag, einschließlich des Estrichs, im Beckenumgangsbe-
reich komplett erneuert. Hierbei wird nun anders als bisher eine zementäre Abdichtung 
zwischen Fliesenbelag und Estrich eingebaut, die zukünftig eine Durchfeuchtung des Estrichs 
verhindern soll. Daneben werden durch den Wegfall der bisherigen Bodenkonvektoren vor den 
Fenstern neue Sitzbänke entlang des Beckens entstehen. 
 
 
Das Kinderplanschbecken 
 
Die bisher vorhandene Wassermulde für Kleinkinder wird durch ein neues Kinderplanschbecken 
aus GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) ersetzt. In dem Becken werden verschiedene 
Wasserspielgeräte sowie ein Leuchtturm mit Rutsche installiert. Hier sollen sich besonders die 
kleinsten Besucher wohl fühlen. 
 
 
Die Rutschenanlage 
 
Eine weitere Attraktion bildet die geplante Rutschenanlage die oberhalb des Nichtschwimmer-
beckens platziert werden könnte. Dabei wird der vorhandene aber nicht mehr genutzte 
Treppenaufgang im Zugangsbereich der Schwimmhalle genutzt, um den Startpunkt der Rutsche 
zu erreichen. Das Landebecken wird auf den Beckenumgang gesetzt. Hierfür muss die 
Zugangstreppe zum Sprudelbecken verlegt werden. 
 
 
Die Außenterrasse 
 
Die Außenterrasse gehört zu den besonderen Highlights des Bades und soll deshalb im Zuge 
der Sanierung noch weiter aufgewertet werden. Dies geschieht durch den Einbau eines neuen 
Terrassenbelags und einer neuen Möblierung. Daneben wird der Windfang (Zugang aus dem 
Hallenbad) erneuert. 
 
 
Sitz- und Ruhezonen 
 
Das Bad wird nach dem Umbau neue und attraktive Aufenthaltsbereiche präsentieren, die den

Anlage 2.2 
Besucher zu einem längeren Aufenthalt im Bad animieren sollen. Neben einer neuen Tischbe-
stuhlung auf der Empore neben dem Schwimmmeister raum hat der Besucher die Möglichkeit, 
die Empore hinter den Startblöcken als Liegez one zu nutzen und von hier den Blick in die 
Schwimmhalle zu genießen. Dafür wird die vorhandene Betonbrüstung durch eine Glasbalustra-
de ersetzt. 
 
 
Verschiedenes 
 
Das Solarium wird künftig in der Nähe des Eingangsbereichs in einem abgetrennten Raum lie-
gen. 
 
 
 
Technik 
 
 
Heizungstechnik  
 
Das HB Kinderhaus wird über eine Erdgas Kesselanlage und über ein Erdgas BHKW mit Kraft 
Wärme-Kopplung beheizt. Die Heizungsanlage wird zur Minimierung der Energieverteilungskos-
ten mit einer großen Temperaturspreizung (40°C) gefahren. 
 
 
Lüftungstechnik 
  
Die veraltete Lüftungstechnik wird durch mode rne Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung 
(WRG) über hoch effiziente Rotationswärmetauscher ersetzt. Die Luftkanäle werden für den 
isothermen Betrieb optimiert und angepasst. 
 
 
Regelungstechnik 
 
Einsatz von DDC Reglungstechnik (digitale Regelungssysteme) zur Optimierung der Betriebsab-
läufe und der Energieverbräuche. 
 
 
Sanitärtechnik 
 
Einsatz von Wasser sparenden Selbstschlussarmaturen. 
 
 
Badewassertechnik 
 
Einsatz von Schwallwasserbehältern. 
 
 
Elektrotechnik 
 
Die Beleuchtung wird / ist mit EVGs (elektroni schen Vorschaltgeräten) und Tageslicht abhängi-
ger Steuerung und Präsensmelder ausgeführt. Es werden ausschließlich Energie sparende 
Leuchtmittel sowie halogenfreie Verkabelungen und Leitungsführungssysteme eingesetzt.

Anlage 2.1 - HB-Kinderhaus Grundriss KG

10 Zeichen

Anlage 2.1

Anlage 3.2 - HB-Wolbeck Erläuterungen zur Planung

4585 Zeichen

Anlage 3.2 
Seite 1 von 3 
Erläuterung zur Planung  HB-Wolbeck 
 
 
 
Allgemein 
 
Im Rahmen des Bäderkonzeptes der Stadt Münster wird das Hallenbad Wolbeck bearbeitet. 
Die Umbaumaßnahme soll von Mai bis August 2008 ausgeführt werden. Im Haushalt ist 
hierfür ist ein Budget von 1.050.000 € Netto für die Kostengruppen 100 – 700 eingestellt.  
Der Schwerpunkt der Sanierung und Attraktivierung soll auf der Nutzung Schul- und 
Vereinsschwimmen liegen. Außerhalb der Nutzung durch Schulen wird das Bad der 
Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.  
 
 
 
Bauliche Maßnahmen 
 
Der Zugang  
 
Zur Aufwertung der äußeren Gestaltung des Gebäudes, der besseren Auffindbarkeit des 
Zuganges zum Bad sowie der behindertengerechten Erschließung über eine Rampenanlage 
wird der Eingangsbereich auf die Nordseite des Gebäudes in Richtung Parkplatz verlegt.  
 
Durch die neue Rampenanlage und die Automatiktüren der neuen Windfanganlage wird das 
Bad für Rollstuhlfahrer bzw. gehbehinderte Besucher zu erreichen sein.  
   
 
Die Eingangshalle 
 
Die neu gestaltete Eingangshalle wird zur Schwimmhalle hin durch raumhohe Verglasungen 
geöffnet. Hierdurch wird ein direkter Blickkontakt für Besucher aus dem neu geschaffenen 
Sitzbereich des Foyers ins Bad ermöglicht.  
 
Zahl- und Gastronomieautomaten werden in den Foyerbereich integriert . 
 
 
Die Umkleiden 
 
Der gesamte Bereich der Umkleiden wird den heutigen Ansprüchen einer Schul- und 
Sportnutzung entsprechend neu gestaltet. Direkt zur Eingangshalle hin wird ein Solarium 
angeordnet. 
 
Folgende Umkleidemöglichkeiten werden vorgesehen: 
 
• 1 kombinierte Familien- bzw. Behindertenumkleide mit 5 behindertengerechten 
Schränken 
• 7 Einzelumkleiden mit insgesamt 30 ganzen Schränken 
• 4 Sammelumkleiden mit je 40 ganzen Schränken 
• In Nischen im Stiefelgang wird es höhengestaffelte Fönplätze geben. 
 
 
Die Vorreinigung / Duschen 
 
Der Bereich der Vorreinigung / Duschen wird komplett erneuert.

Anlage 3.2 
Seite 2 von 3 
Der Bereich Schwimmmeister, Sanitätsraum  wird neu geordnet. Der Schwimmmeisterraum 
erhält eine zu den Becken vorspringende Verglasung um den Überblick des Personals auf 
alle Bereiche der Halle zu ermöglichen. 
 
Ein Durchgang zur Schwimmhalle wird von der Türbreite her den Erfordernissen der 
Rollstuhlnutzer angepasst. An diesem Zugang wird eine neue behindertengerechte Dusch- 
und WC Kombination geplant. 
 
 
Die Schwimmhalle 
 
Im Bereich der Schwimmhalle werden lediglich die vorhandenen Wandverkleidungen aus 
Holz  durch neue Wandbeläge ersetzt. Die Zugangstüren aus dem Bereich der Vorreinigung 
in die Schwimmhalle werden erneuert.  
 
 
Gestaltungs- und Farbkonzept
 
 
Das Foyer, Umkleide- und Sanitärräume werden modernisiert und attraktiviert. Das soll in 
den neu gestalteten Bereichen im Gestaltungs- bzw. Farbkonzept umgesetzt werden. Alle 
Wand-, Boden- und Deckenbeläge werden dabei erneuert bzw. ersetzt. Die Leitidee für die 
Innenraumgestaltung ist das Farbspektrum von Küsten, Strand- und Uferszenarien. Also 
warme und naturnahe Materialien und Farbtöne. 
 
Der von außen wahrnehmbare neue Windfang wird als Farbakzent markant hervorgehoben. 
 
 
 
 
 
TECHNIK
 
 
 
Sanitärtechnik 
 
Die gesamte Sanitärtechnik wird im Zuge der Sanierung erneuert. In den Duschbereichen 
kommen zur Einsparung von Verbrauchswasser Selbstschlussarmaturen zur Ausführung.  
Im Bereich der Vorreinigung wird ein barrierefreies WC mit neuen Ausstattungs- 
gegenständen installiert. 
 
 
Heizungstechnik 
 
Im Rahmen der Umgestaltung werden die Heizflächen erneuert und angepasst. 
 
 
Raumlufttechnik 
 
Die Lüftung der Schwimmhalle wird modernisiert und den heutigen Standards angepasst. 
 
 
 
Elektrotechnik 
 
Die Beleuchtung wird mit elektronischen Vorschaltgeräten und Tageslicht abhängiger 
Steuerung und Präsensmelder ausgeführt.

Anlage 3.2 
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Such- und Signalanlagen 
 
Behindertennotruf
 
 
Die behindertengerechte Toilette und Dusche wird mit einem Notrufsystem, bestehend aus 
Ruf- und Abstelltaster, Zugschalter, Meldeleuchte etc. gemäß Vorschrift ausgestattet. Der 
Alarm bzw. die erforderlichen Meldungen werden zum Schwimmmeister übermittelt.  
 
Gegensprechanlage
 
 
Am Haupteingang der Schwimmhalle  wird die vorhandene Sprechstelle wieder installiert und 
zum Schwimmmeister weitergeleitet. 
 
 
Videoüberwachung
 
 
Der Eingangsbereich wird über Kameras überwacht. Der Schwimmmeisterraum ist zur 
Auswertung von Videobildern mit Monitoren ausgerüstet. Die Zentralen Komponenten sind im 
Schwimmmeisterraum montiert. Neue TFT - Bildschirme sind vorgesehen.

Anlage 2.4 - HB-Kinderhaus - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

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Stadt Münster- Amt für Immobilienmanagement 
 
 
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
 
HALLENBAD KINDERHAUS 
 
 
Planung 
 
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes 
 
Heizung:  
Das HB Kinderhaus wird über eine Erdgas Kesselanlag e und über ein Erdgas BHKW mit 
Kraft Wärme Kopplung beheizt. Die Heizungsanlage wi rd zur Minimierung der 
Energieverteilungskosten mit einer großen Temperaturspreizung (40° C) gefahren. 
 
Lüftung:  
Die veraltete Lüftungstechnik wird durch moderne Lü ftungstechnik mit Wärmerückgewinnung 
(WRG) über hoch effiziente Rotationswärmetauscher e rsetzt. Die Luftkanäle werden für den 
isothermen Betrieb optimiert und angepasst. 
 
Regelungstechnik
: 
Einsatz von DDC Reglungstechnik zur Optimierung der  Betriebsabläufe und der 
Energieverbräuche. 
 
Sanitärtechnik: 
Einsatz von Wasser sparenden Selbstschlussarmaturen. 
 
Badewassertechnik: 
Einsatz von Schwallwasserbehältern. 
 
Elektrotechnik: 
Die Beleuchtung wird / ist mit EVGs elektronischen Vorschaltgeräten und Tageslicht 
abhängiger Steuerung und Präsensmelder ausgeführt. Es werden ausschließlich Energie 
sparende Leuchtmittel sowie halogenfreie Verkabelun gen und Leitungsführungssysteme 
eingesetzt. 
 
Bauteile Hüllfläche: 
Bei der Modernisierung werden keine Bauteile der Außenhüllfläche verändert. 
 
  
2. Jahres-Heizwärmebedarf 
 
entfällt, da des sich um einen Umbau im Bestand ohn e Erweiterungsanbauten handelt und 
somit das Bauteilverfahren zur Anwendung kommt. 
 
 
3. A/V Verhältnis 
 
entfällt, da des sich um einen Umbau im Bestand ohn e Erweiterungsanbauten handelt und 
somit das Bauteilverfahren zur Anwendung kommt. 
 
 
 
Anlage 2.4

4. Wärmeerzeugung 
 
  über 
   Einzelheizung   
 X  Zentralheizung  
 
 mit 
  X  Gas,    Oel,    Strom  
 
 sonstige Wärmelieferung 
 X  Nahwärmesystem BHKW  
   Fernwärmesystem  
  
 
5. Sonnenenergienutzung, aktiv 
  
  Sonnenkollektoren  
 
 zur 
 
  Warmwassererzeugung für   
  Beheizung   
  Stromerzeugung  
 
 
6. Wasser/Begrünung 
 
 Regenwassernutzung 
  
keine 
            
 Regenwasserverrieselung 
  
keine 
  
 Versiegelung des Grundstückes (%)  
  
Unverändert zum Bestand 
 
 Ersatzmaßnahmen 
  
keine 
 
 Dach-/Fassadenbegrünung 
  
keine 
   
 
 
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz 
 
 Schall / Lärm 
  
Besondere Maßnahmen nicht erforderlich 
 
Anlage 2.4

Altlasten /Schadstoffe 
  
Vorhandene schadstoffbelaste Bauteile (z.B Asbest o der Mineralfasern), die in Kleinmengen 
vorhanden sind, werden fachgerecht entsorgt. 
 
Bei den einzusetzenden Fliesenklebern, Abdichtungss ystemen und Verfugungsmaterialien 
werden jeweils schadstoffarme, dem Verwendungszweck  entsprechende, Materialien auf 
zementärer Basis eingesetzt. 
 
 
8. Sonstige Angaben 
 
Ausführung 
 
1.  wesentliche Baustoffe 
 
 Tragwerk 
 
 vorh. Mauerwerk / Stahlbetonskelett 
 
 Fassade  
 
 Verblendfassade  
  
 Dach  
 
 unverändert 
 
 Fenster  / Glasfassade Schwimmhalle 
 
 Vorh.  festverglaste, thermisch getrennte Aluminiumkonstruktion 
      
 Innenwände 
  
Fliesenbelag oder Anstrich auf Putz 
 
 Bodenbeläge 
  
Fliesenbeläge 
    
 Verkleidungen 
  
aus Gipskartonkonstruktionen (tlw. Wand und Decke) 
 
 Anstriche 
  
Waschfeste Dispersionsanstriche 
 
 
2. Einsatz  von durch Ratsbeschlüsse indizierte Bau stoffe 
 
  PVC   
  Tropenholz  
  FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe       
  
 Begründung für Einsatz: 
  
Anlage 2.4

3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung 
  
 
 Wesentlichen Komponenten des Heizsystems 
 
Bestand 
 
 Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung 
  
keine 
 
 Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtu ngstechnik 
  
Bestand, Einsatz energiesparender Leuchtmittel 
  
 Wasserspartechniken 
  
Armaturen mit Durchflussminderung und automatischer Regelung 
 
 Luftdichtigkeit des Gebäudes 
  
unverändert 
 
 
4. Abfallvermeidungskonzept 
 
 Einsatz von Recyclingstoffen 
  
 
 
 Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bau ausführung 
 
 Vermeidung des Einsatzes von Verbundbaustoffen 
 Trennung und fachgerechte Entsorgung des Abbruchma terials und des Baustellenabfalls durch 
Fachunternehmen 
  
 
 
 
aufgestellt: 
 
 
gez. Michel 
 
 
Stadt Münster, Amt für Immobilienmanagement 
 
 
 
Anlage 2.4

Beratungsverlauf (6)

29.01.2008 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
05.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 4.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
06.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 6.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
07.02.2008 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 5.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
14.02.2008 Sportausschuss
TOP 3.1 Vorberatung
Zur Sitzung
26.02.2008 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.7 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Westfalenstraße 201
  • Blumenstraße 2
  • Kinderhaus 2

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/1053/2007
Typ
Vorlagen
Datum
11.01.2008
Erstellt
06.10.2020 14:37