4182/2021
Ergänzende Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus der Sitzung vom 13.09.2021 zur Beantwortung 2348/2021 auf die Anfrage AN/1437/2021 - Ergänzung um die Zahlen der städtischen Beteiligungen
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/03 Vorlagen-Nummer 06.12.2021 4182/2021 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Si tzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 31.01.2022 Ergänzende Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus der Sitzung vom 13.09.2021 zur Beantwortung 2348/2021 auf die Anfrage AN/1437/2021 - Ergänzung um die Zahlen der städtischen Beteiligungen Anfragetext: Monika Möller, Sachkundige Bürgerin, teilt mit, dass sich die SPD-Fraktion in der Antwort in ihrer Annahme bestätigt sieht, dass Frauen während der Coronalockdowns diejenigen waren, die die Carearbeit aufgefangen haben. Dazu liefere der Bericht des Gleichstellungsamtes unter 4.1 und die Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung dieselben Anhaltspunkte, dass während der Krise eine tradi- tionelle Arbeitsteilung vorherrscht. Wie auch im Bericht unter TOP 4.1 beschrieben, erhöht sich damit die Gefahr der Altersarmut von Frauen. Bei den aufgeführten Daten zeigt sich eine hohe Zahl unbefristeter Stundenreduzierungen, von unbe- zahltem Sonderurlaub oder Verlängerung von Elternzeit in den Zeiten des Lockdowns. Die SPD-Fraktion bittet darum, dass unter den Beschäftigten der Stadt nachgefragt wird, warum Frauen von diesen Mitteln in den letzten anderthalb Jahren Gebrauch gemacht haben. Lukas Lorenz, Ratsmitglied, bittet darum, dass die Zahlen um die städtischen Beteiligungen ergänzt werden. Dr. Helen Eckmiller, Sachkundige Einwohnerin, stellt folgende Fragen: 1. Wie viele Beschäftigte gibt es bei der Stadt Köln insgesamt, aufgeschlüsselt nach Geschlecht (w/m/d)? 2. Wie verteilen sich die genehmigten mobilen Arbeitsplätze, Arbeitszeitreduzierungen und Freistel- lungen auf die Gehaltsstufen (wenn möglich, bitte auch aufschlüsseln nach Geschlecht)? Antwort der Verwaltung: Ergänzend zu der Beantwortung 3832/2021, in der die Fragen von Monika Möller und Dr. Helen Eckmiller beantwortet wurden, wird hier die Beantwortung auf die Frage von Lukas Lorenz, bezüglich zusätzlicher Beantragungen von HomeOffice und Stundenreduzierungen bei städtischen Beteiligungen nachgereicht. Diese sind im Einzelnen der beigefügten Tabelle zu entnehmen. Anlage Gez. Prof. Dr. Diemert
01 - Anlage zu 4182-2021
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4182/2021 Anlage 1 Nutzung Home Office Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH15 20 35 2 0 2 1 1 2 Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH 0 0 0 Zur Home Office Nutzung sind keine belastbaren Angaben möglich; es ist davon auszugehen, dass insgesamt rund 75 % (ca. 278 Mitarbeitende) der in Frage kommenden Belegschaft mobiles Arbeiten in Anspruch genommen haben. Grundlage hierzu war/ist der Infektionsschutz- und Hygieneplan SARS-CoV-2 der AWB. AchtBrücken GmbH 0 0 0 AG Zoologischer Garten Köln 11 11 22 0 0 0 0 0 0 Akademie der Künste der Welt/Köln gGmbH 0 0 0 Beihilfekasse der Stadt Köln 0 0 0 BioCampus Cologne Grundbesitz GmbH & Co. KG 0 0 0 BioCampus Cologne Management GmbH 0 0 0 BRUNATA-METRONA GmbH 154 169 323 13 5 18 4 11 15 Butzweilerhof Verwaltung GmbH 0 0 0 Butzweilerhof Grundbesitz GmbH&Co.KG 0 0 0 Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rheinland, AöR 0 0 0 Digital Hub Cologne GmbH 9 4 13 2 1 3 0 Alle Mitarbeiter des DHC sind mit Laptops ausgestattet, das Arbeiten im Home Office war bereits vor der Pandemie für alle Mitarbeitenden möglich und wurde auch von allen genutzt. Im ersten Lockdown verlagerten alle Mitarbeitenden ihre Arbeit ins Home Office – unabhängig vom Geschlecht. Seitdem arbeiten sie von dort aus – bis auf einige Präsenztermine. Sie können aber auch bei Bedarf das Büro nutzen. d-nrw AöR 0 0 0 eE Abfallwirtschaftsbetrieb 0 0 0 eE Bühnen 0 0 0 eE Gebäudewirtschaft 0 0 0 eE Gürzenich-Orchester 0 0 0 eE Veranstaltungszentrum 0 0 0 eE Wallraf-Richartz-Museum 0 0 0 Flughafen Köln/Bonn GmbH 0 0 0 zusätzlich HO seit Lockdowngenehmigte AZ-ReduzierungenGenehmigte FreistellungenBeteiligung 1/3 4182/2021 Anlage 1 Nutzung Home Office Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt zusätzlich HO seit Lockdowngenehmigte AZ-ReduzierungenGenehmigte FreistellungenBeteiligung GAG Immobilien AG 0 9 0 9 0 Während der Corona-Zeit hat sich die GAG zum Schutz der Mitarbeiter: innen dazu entschieden, mobiles Arbeiten an allen Tagen möglich zu machen. Da alle Mitarbeitenden mit Tablets und einem Zugang zu den internen Systemen ausgestattet sind, ließ sich diese Maßnahme ohne Schwierigkeiten schnell umsetzen. Eine mögliche persönliche Anwesenheit im Haus war und ist derzeit noch abteilungsweise reglementiert und lag zwischen 20 bis 50 % der Mitarbeitenden. Eine nähere Auswertung, welche Mitarbeiter an wie vielen Tagen das Angebot des mobilen Arbeitens in Anspruch genommen haben, liegt nicht vor. GEW 0 0 0 Grund und Boden GmbH 0 0 0 Gründer- und Innovationszentrum GmbH im Technologiepark Köln 0 0 0 GWG Rhein-Erft mbH 0 0 0 Häfen und Güterverkehr Köln AG 20 21 41 4 7 11 7 80 87 Historische Mitte Köln GbR 1 2 3 0 0 0 0 0 0 Allen Mitarbeitern stehen mobile Arbeitsplätze zur freien Verfügung. Jugendzentren Köln gGmbH 0 0 0 Kliniken der Stadt Köln gGmbH 0 0 0 Koelnmesse GmbH 0 11 1 12 0 Im ersten Lockdown hat die Koelnmesse ein generelles Angebot, so weit wie möglich mobil zu arbeiten, an alle Beschäftigten ausgesprochen. Die Beschäftigten haben dies unter Berücksichtigung ihrer Arbeitserfordernisse selbst gesteuert, eine anteilig höhere Nutzung durch ein Geschlecht oder bestimmte Funktionen oder Hierarchieebenen konnte nicht verzeichnet werden. Eine Auswertung über Präsenz- und mobile Arbeitszeiten erfolgt nicht personenbezogen. KölnBäder GmbH 8 11 19 0 0 0 2 0 2 KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH ja ja Antwort siehe Spalte N 5 (davon 4 im Rahmen von Elternteilzeiten)2 (davon 2 im Rahmen von Elternteilzeiten)7 0 0 0 Unsere Arbeitsplätze sind alle mit einem dienstlichen Notebook ausgestattet. Im Rahmen von Corona hatten die Mitarbeiter alle, Männer und Frauen gleichermaßen, die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten. In welchem genauen Umfang von Homeoffice Gebrauch gemacht wurde, kann nicht angegeben werden, da die Mitarbeiter sich diesbezüglich aufgabenabhängig direkt mit ihren Vorgesetzten abgestimmt haben. KölnCongress GmbH 0 0 0 Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung mbH 0 0 0 Kölner Sportstätten GmbH 9 23 32 0 0 0 0 0 0 Kölner Verkehrs-Betriebe AG 40 434 474 164 101 265 33 103 136 KölnMusik GmbH 0 0 0 KölnTourismus GmbH 26 11 37 0 0 0 1 1 2 2/3 4182/2021 Anlage 1 Nutzung Home Office Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt zusätzlich HO seit Lockdowngenehmigte AZ-ReduzierungenGenehmigte FreistellungenBeteiligung Mediengründerzentrum NRW GmbH 0 0 0 moderne stadt GmbH 0 0 0 Modernes Köln GmbH 0 0 0 NetCologne GmbH 214 606 820 0 0 Rechtsrheinisches Technologie- und Gründerzentrum GmbH -1 -1 0 0 Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) 0 0 0 RehaNova Köln GmbH 2 0 2 0 0 0 0 0 0 RheinEnergie AG 0 38 28 66 92 65 157 SBK Sozial-Betriebe Köln gGmbH 43 10 53 67 18 85 0 Zweckverband Sparkasse Köln Bonn 0 0 0 Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg GmbH i.L. 0 0 0 Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 76 136 212 26 35 61 0 4 4 Stadtwerke Köln GmbH 38 20 58 1 4 5 5 2 7 Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH 0 0 0 Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln 0 0 0 Zweckverband Nahverkehr Rheinland 0 0 0 Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Sieg 0 0 0 666 1.477 2.143 337 200 544 145 267 412 gelb markierte Beteiligungen wurden von uns nicht angefragt. Entweder handelt es sich um eigenbetriebsähnliche Einrichtungen der Stadt oder Beteiligungen ohne eigenes Personal. grün markierte Beteiligungen gehören zum Stadtwerkekonzern. 3/3
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4182/2021
- Typ
- Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
- Datum
- 06.12.2021
- Erstellt
- 29.11.2021 09:46