Rollstuhl-Rampe zum Zirkuszelt von Latibul, Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln, An der Schanz
Gem. Antrag nach § 3 BV5 (Grüne) AN/0579/2022 vom 09.03.2022
Stand: Am 10.03.2022 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
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Sachstandsbericht BV
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Dezernat, Dienststelle / Vorlagen-Nummer AN/0579/2022 Stand: 04.05.2023 Sachstandsbericht Rollstuhl-Rampe zum Zirkuszelt von Latibul, Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln, An der Schanz - Gemeinsamer Antrag von Grünen und GUT -Beschluss: Von dem Hauptgelände des Zirkus-Ensembles Latibul, An der Schanz, wird die Errichtung einer Rollstuhl-Rampe über die Rasenfläche (ausnahmsweise) genehmigt. Die Rollstuhl-Rampe soll vom oben liegenden Latibul-Gelände zum neuen, tiefer und nördli- cher gelegenen Zelt am äußersten Rand der Grünanlage führen. Der auf dieser Strecke bereits vorhandene, teilweise befestigte Weg, soll nach Möglichkeit mitverwendet werden, um nicht allzu viel neu zu versiegeln. Die Rampe soll eine Abzweigung erhalten, die – ebenfalls als Rollstuhl-Rampe - zum Inneren der Rasenfläche in der Mitte führt, kurz davor dort endet mit Stellflächen für 2-3 Rollstuhlfah- rer*innen. Dies soll ermöglichen, dass auch Rollstuhlfahrer*innen an den gelegentlichen Open-Air- Darstellungen im Sommer als Zuschauer teilnehmen können. Insgesamt ist darauf zu achten, dass a) möglichst wenig Fläche versiegelt wird b) möglichst wenig Quadratmeter von der Grünfläche für die Rampe abgetrennt werden. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Bereits im Frühjahr 2022 hat ein Ortstermin mit Verantwortlichen des Zirkus-Ensembles La- tibul stattgefunden. Hierbei wurde der Trassenverlauf der „Wege- und Rampenrgänzung“ be- sprochen. Die Rampe wurde in der Zwischenzeit gebaut. Die im Antrag geforderten Punkte, Anbindung an vorhandenen Weg, möglichst wenig versie- gelte Fläche und geringstmögliche Abtrennung der Grünanlage haben Berücksichtigung ge- funden. 2 -
Anlage 1
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Anlage 2
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LATIBUL © OpenStreetMap-Mitwirkende 9 ? BESSER a 1 + n. Nutzungsbedingungen der Website und API -
Gem. Antrag nach § 3 (Grüne BV5)
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Grüne GUT Frau Bezirksbürgermeisterin Dr. Diana Siebert Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.03.2022 AN/0579/2022 Antrag gem. §§ 3 und 38 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) 10.03.2022 Rollstuhl-Rampe zum Zirkuszelt von Latibul, Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln, An der Schanz - Gemeinsamer Antrag von Grünen und GUT - Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Die Bezirksvertretung möge beschließen: Von dem Hauptgelände des Zirkus-Ensembles Latibul, An der Schanz, wird die Errichtung einer Rollstuhl-Rampe über die Rasenfläche (ausnahmsweise) genehmigt. Die Rollstuhl-Rampe soll vom oben liegenden Latibul-Gelände zum neuen, tiefer und nördli- cher gelegenen Zelt am äußersten Rand der Grünanlage führen. Der auf dieser Strecke bereits vorhandene, teilweise befestigte Weg, soll nach Möglichkeit mitverwendet werden, um nicht allzu viel neu zu versiegeln. Die Rampe soll eine Abzweigung erhalten, die – ebenfalls als Rollstuhl-Rampe - zum Inne- ren der Rasenfläche in der Mitte führt, kurz davor dort endet mit Stellflächen für 2-3 Rollstuhl- fahrer*innen. Dies soll ermöglichen, dass auch Rollstuhlfahrer*innen an den gelegentlichen Open-Air- Darstellungen im Sommer als Zuschauer teilnehmen können. Insgesamt ist darauf zu achten, dass a) möglichst wenig Fläche versiegelt wird b) möglichst wenig Quadratmeter von der Grünfläche für die Rampe abgetrennt werden. - 2 - Begründung: A. Eine Rollstuhl-Rampe über das derzeitige Gelände zu errichten ist nicht möglich. Allen- falls ein sehr aufwändiger und sehr reparaturanfälliger Aufzug könnte auf dem derzeiti- gen Gelände errichtet werden. Dem Zugang zum Zelt für Rollstuhlfahrer*innen wollen wir aber gewährleisten. B. Über Mittel der „Aktion Mensch“ ist die Finanzierung der Rampe schon gesichert. Begründung der Dringlichkeit: Verfall von Fördermitteln für den Bau und Beendigung des Baus vor der Sommerauffüh- rungssaison. gez. Max Beckhaus gez. Bela Schlieper
Beratungsverlauf
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