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V/0399/2017

Digitale Stadt Münster: 2. Zwischenbericht zur Umsetzung der Neukonzeption des Medienentwicklungsplanes

Vorlagen 30.05.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss für Schule und Weiterbildung, Sitzung am 12.09.2017, TOP 7

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

15760 Zeichen

V/0399/2017 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Digitale Stadt Münster: 2. Zwischenbericht zur Umsetzung der Neukonzeption des 
Medienentwicklungsplanes 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
07.09.2017 Betriebsausschuss der citeq Bericht 
12.09.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 
 
 
Bericht: 
 
 
Ausgangslage 
 
In seiner Sitzung vom 16.12.2015 beschloss der Rat der Stadt Münster die Weiterentwicklung 
des Medienentwicklungsplanes (MEP) an den allgemeinbildenden Schulen (Vorlage 
V/0916/2015) und beauftragte zugleich die Verwaltung (V/0916/2015/1. Erg.), einen Zwischenbe-
richt zur Umsetzung des MEP vorzulegen. 
 
Diesem Auftrag wurde mit der 1. Berichtsvorlage V/0426/2016 vom 10.06.2016 entsprochen. 
Nach einem weiteren Jahr folgt nun der 2. Bericht. 
 
 
Aktueller Betrieb: Betriebssystem-Umstellung / neues Clientmanagementsystem 
 
Wie in der Berichtsvorlage V/0426/2016 vom 10.06.2016 beschrieben wurde, gibt es im 
Windows-7 Umfeld Probleme durch den Einsatz eines so genannten Clientmanagementsystems 
der Firma Novell. Die zentrale Softwarekomponente ist fehlerbehaftet und führt u.a. zu langen 
Startzeiten der PC's im Schulumfeld. Trotz intensiver Kommunikation mit der Firma Novell konnte 
keine abschließende Lösung des Problems erarbeitet werden.  
 
Es wurde entschieden, diese fehlerhafte  Komponente vollständig zu ersetzen. Zu diesem Zweck 
wurde eine Ausschreibung durchgeführt, welche im Februar 2017 erfolgreich mit der Zu-
schlagserteilung an die Firma TIME for kids Informationstechnologien GmbH abgeschlossen 
wurde. Die funktionalen Anforderungen an das System wurden in enger Abstimmung zwischen 
Verwaltung und der MEP-Lenkungsgruppe erarbeitet. 
 
Eine installierte sog. Laborschule (eine Testumgebung für tiefergehende Systemtests) befindet 
sich im Hause der citeq im Betrieb. Vor der Praxisanwendung in den Schulen wurde das neue 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0399/2017 
Auskunft erteilt: 
Herr Hölscher | Herr Rickling 
Ruf: 
492-4018 | 4036 
E-Mail: 
HoelscherRolf@stadt-muenster.de 
Rickling@stadt-muenster.de 
Datum: 
30.08.2017 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0399/2017 
 
Clientmanagementsystem in dieser sog. Laborschule intensiv getestet. Nach dem erfolgreichen 
Abschluss der Tests werden zurzeit insgesamt vier Schulen (Ludgerusschule Hiltrup, Hittorf-
Gymnasium, Stein-Gymnasium, Kant-Gymnasium) als Pilotschulen auf das neue System umge-
stellt. Der Rollout in den Pilotschulen wird voraussichtlich mit der Einführung des Systems im 
Kant-Gymnasium zu Schuljahresbeginn in der 36. KW abgeschlossen sein. 
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Pilotbetriebs wird eine Standardkonfiguration erstellt. 
Diese Standardkonfiguration wird beim Rollout in den weiteren Schulen eingesetzt. 
Bis Ende Oktober sollen die  
• Gesamtschule Münster-Mitte, 
• Gesamtschule Münster-Ost, 
• Friedensreich-Hundertwasser-Schule (ehemals Sekundarschule Roxel) sowie  
• das Weiterbildungskolleg und  
• das Annette-Gymnasium  
umgestellt werden. 
Die aktuelle Planung sieht einen Abschluss des gesamten Rollouts bis Ende 2018 vor. 
 
Im Rahmen der Einführung des neuen Clientmanagementsystems werden die PC-Systeme mit 
dem Betriebssystem Microsoft Windows 10 ausgestattet. 
 
 
Weiterentwicklung des MEP 
 
Das neue Clientmanagementsystem bildet die Grundlage für die zukünftige Weiterentwicklung 
des MEP. Jeder Schule bieten sich umfangreiche funktionale Möglichkeiten. Dazu gehören u.a.: 
 
• ein Raum-/Ressourcenbuchungssystem  
• ein Mailingsystem mit personalisierten Mailadressen (Name@Schulname.ms.de) 
• ein zentraler Schulkalender 
• ein Nachrichtenforum 
 
Das System ermöglicht eine einfache Softwareverteilung. Diese erlaubt das eigenständige und 
kurzfristige Installieren von Software auf den Endgeräten. Darüber hinaus ist es möglich, schulei-
gene PC-Systeme (so genannte "Grauware") eigenständig zu installieren. Dadurch entsteht die 
Möglichkeit, z.B. durch den Förderverein finanzierte PC-Systeme vollständig in das pädagogi-
sche Netzwerk zu integrieren. Die Schulverwaltung wird gemeinsam mit der citeq Möglichkeiten 
der Unterstützung der Schulen bei der Implementierung der Grauware entwickeln. Die citeq bietet 
an, getestete und vollständig kompatible PC-Systeme über den städtischen Rahmenvertrag auf 
Rechnung der Schulen zu beschaffen. Dadurch wird gewährleistet, dass die PC störungsfrei an 
dem System betrieben werden können und mit einer entsprechenden Windows Lizenz ausgestat-
tet sind.  
 
Das integrierte Dateiablagesystem ermöglicht den externen Zugriff (z.B. von zuhause) auf die in 
der Schule gespeicherten Daten. 
 
 
Breitbandige Anbindung der Schulen 
 
Bislang sind 20 Schulstandorte über Glasfaserkabel breitbandig ans Internet angebunden. Für 
die weiteren Schulstandorte sind ausgehend von den in 2016 erfolgten Grobplanungen zur Breit-
bandanbindung städtischer Gebäude und Schulen auf Basis von Lichtwellenleitungen (LWL) ers-
te Detailplanungen aufgesetzt worden. Mit dem Amt für Immobilienmanagement ist der Prozess 
zur Gebäudeanbindung der Standorte vor Ort sowie die technische Vorgehensweise besprochen 
und abgestimmt. Die eigentlichen Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten werden durch das Tiefbau-
amt beauftragt und betreut. Die notwendigen Erdkabel wurden von der citeq bereits beschafft und 
stehen zum Abruf bereit. Eine Ausschreibung zur Vergabe von Tiefbauarbeiten wird aktuell vor-
bereitet.

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Für diese Arbeiten bestehen beim Tiefbauamt jedoch aktuell Ressourcenengpässe, sodass eine 
konkrete Zeitplanung für den weiteren Breitbandausbau erst zu einem späteren Zeitpunkt seriös 
aufgestellt werden kann. 
 
Zeitgleich zur LWL-Trassenplanung  werden weitere Gespräche zur alternativen breitbandigen 
Anbindung von Schulen geführt. In Betracht gezogen werden hierbei auch der Aufbau und Be-
trieb von Richtfunkstrecken.  
 
Bis zur vollständigen Umsetzung des Breitbandausbaus können über das neue Clientmanage-
mentsystem Internetanschlüsse gebündelt werden, um eine höhere Bandbreite zur Verfügung zu 
stellen. So kann z.B. der für jede Schule vorhandene "Telekom@school" ergänzend mit einbezo-
gen werden. Im Rahmen der Einführung des TIME for Kids Systems in den ersten Pilotschulen 
wird diese Bandbreitenerweiterung getestet und bewertet.  
 
 
WLAN-Vorbereitung 
 
Mit den WLAN-vorbereitenden Maßnahmen wurde 2016 begonnen. An 20 Schulen sind diese 
Arbeiten bereits durchgeführt bzw. beauftragt (9 Gymnasien, 2 Hauptschulen, 4 Realschulen und 
5 Grundschulen). Am Weiterbildungskolleg und den beiden Gesamtschulen werden diese Maß-
nahmen im Zuge der anfallenden Neu-/Umbauarbeiten durchgeführt.  
 
Bei einer Reihe von Schulen stehen in Verbindung mit den Finanzmitteln "Gute Schule 2020" im 
Jahr 2018 Elektroarbeiten an.  Hier werden Synergie-Effekte genutzt und die Arbeiten für die 
WLAN-Vorbereitungen mit beauftragt. Sofern die Arbeiten planmäßig verlaufen, sind die WLAN-
vorbereitenden Maßnahmen Ende 2018 abgeschlossen. 
 
Parallel zu den vorbereitenden Maßnahmen wird von der Firma TIME for Kids eine Teststellung 
für ein pädagogisches WLAN-System im Hause der citeq bereitgestellt. Dieses System soll An-
fang September in der ersten Pilotschule für das Clientmanagementsystem zur Verfügung ge-
stellt werden.  
 
Das pädagogische WLAN sieht im Erstausbau die Bereitstellung von 3 unterschiedlichen Netz-
werksegmenten vor:  
1. Bereitstellung eines permanenten WLAN für schuleigene Geräte wie z.B. iPads. Innerhalb 
dieses WLAN-Segmentes ist keine regelmäßige Authentifizierung notwendig. 
2. Bereitstellung eines WLAN auf Basis eines Captive-Portal. Einzelnen Nutzern bzw. Nut-
zergruppen kann über das TIME for Kids System die Berechtigung zur Nutzung des 
WLAN ermöglicht werden. Die Authentifizierung erfolgt über den Internetbrowser mit Hilfe 
der persönlichen pädagogischen Kennung. Das Login ist für einen definierbaren Zeitraum 
(z.B. 60 Minuten) gültig. 
3. Bereitstellung eines WLAN auf Basis einer temporären Nutzergruppe. Lehrkräfte haben 
die Möglichkeit temporär eine WLAN Nutzergruppe zu eröffnen. Die Anmeldung an dieser 
Gruppe erfolgt mit einem Gruppenpasswort (z.B. „Berlin“) über das Captive-Portal. Die 
Lehrkraft kann die Gültigkeitsdauer festlegen und z.B. nach Unterrichtsende beenden. 
 
Die Ergebnisse aus dieser Teststellung sind maßgeblich für die Festlegung der technischen 
Komponenten und der dann vorzunehmenden Ausschreibung. Aufgrund der Größenordnung ist 
mit einer EU-weiten Ausschreibung zu rechnen. Anschließend kann eine konkrete Planung für 
die Installation in den Schulen aufgestellt werden. 
 
 
Dynamisierung der Softwaretechnologie und des Hardwarekataloges 
 
Durch die Einführung des neuen Clientmanagementsystems wird  die Dynamisierung des Hard-
warekatalogs und der Softwareverteilung ermöglicht.

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Dynamisierung der Softwaretechnologie: 
Das neue Clientmanagementsystem bietet den Schulen die Möglichkeit, mit wenig Aufwand 
Software über einen zentralen Softwarebestand auf den Endgeräten zu installieren. Je nach Be-
darf kann die Schule die Software automatisiert nachts, sofort nach Auswahl oder beim nächsten 
Systemstart auf einer ausgewählten Anzahl von Endgeräten installieren.  
Der aktuelle Softwarebestand umfasst etwa 800 Produkte. 
 
Dynamisierung des Hardwarekataloges: 
Eine Dynamisierung des Hardwarekatalogs beinhaltet zwei Aspekte.  
a) eine flexible Ergänzung der Quantitäten durch die Schulen und 
b) die Erweiterung des Hardwareangebots durch den Schulträger  
 
Das gegenwärtige Budget des MEP reicht für die Bereitstellung zusätzlicher Hardware je Schu-
le/Schulform und damit für eine spürbare Dynamisierung nicht aus. Der Hardwarekatalog des 
MEP wird auch weiterhin nur einen Standard anbieten können, der eine Grundausstattung er-
möglicht.  
PC‘s und Notebooks unterliegen einer Abschreibungsdauer von zurzeit fünf Jahren. Die Kosten 
für Anschaffung, Wartung, Support usw. können dadurch linear auf diesen Zeitraum verteilt wer-
den. Bei einem vorzeitigen Austausch der Hardware zum Beispiel würden sich die Kosten auf 
einen kürzeren Zeitraum verteilen. Im Jahr des Austausches würde dies zu Mehraufwand führen, 
da die Kosten für die Restabschreibungsdauer der alten Hardware dann in einer Summe zu be-
gleichen wären. Das ist aus dem vorhandenen Budget nicht finanzierbar. 
Eine Flexibilisierung/Dynamisierung der Ausstattung ist dadurch nicht realisierbar. Das neue Cli-
entmanagementsystem bietet jedoch neben der vereinfachten Softwareverteilung den Schulen 
auch die Möglichkeit, eigene PC-Systeme – sogenannte "Grauware" – voll umfänglich zu instal-
lieren und zu betreiben. Der vorhandene Hardwarebestand kann somit mit schuleigener Hard-
ware erweitert werden. 
 
Gleichwohl wird der Hardwarekatalog um Tablets (iPads) ergänzt. Alternativ zu PC‘s/Notebooks 
können dann auch Tablets  ausgewählt werden. Betriebswirtschaftlich wird gegenwärtig noch mit 
einer Abschreibungsdauer von drei Jahren kalkuliert, da Erfahrungen über die konkrete Nut-
zungsdauer in den Schulen fehlen. Der Einsatz dieser Hardware ist jedoch nur sinnvoll, wenn ein 
flächendeckendes WLAN in den Schulen installiert ist. Für ein leistungsfähiges WLAN bedarf es 
als Grundvoraussetzung einer breitbandigen Anbindung der jeweiligen Schulstandorte. Die Kon-
figuration und Verwaltung der Tablets soll über ein Mobile-Device-Management-System verein-
facht werden. Die iPads erhalten ihre vorgegebene Konfiguration drahtlos bei der Aktivierung. Ein 
Administrator muss die iPads dadurch nicht mehr einzeln per USB-Kabel mit einem MacBook 
verbinden und die Konfiguration von Hand vornehmen.  
Zusätzlich kann eine Schule die Geräte aus der Ferne verwalten und beispielsweise bestimmte 
Dienste einschränken oder Apps entfernen. 
 
 
Organisation und Prozesse 
 
Das Projekt Organisations- und Prozessmanagement im MEP ist im Juni 2016 gestartet. Beteiligt 
sind: 
 
• citeq 
• Amt für Schule und Weiterbildung 
• Medienberatung der Stadt Münster 
• Lehrkräfte verschiedener Schulformen 
 
Alle relevanten IST-Prozesse, basierend auf dem bisherigen System der Firma Novell, wurden 
aufgenommen:

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• Netzwerkverbindungen einrichten 
• Kennungen anlegen 
• Software bereitstellen 
• Störungen bearbeiten 
• Hardware reinvestieren (einzeln und als Reinvestitionsprojekt) 
 
Der SOLL-Prozess "Netzwerkverbindungen einrichten" ist unabhängig vom Clientmanagement-
system. Er ist daher abgestimmt. 
 
Alle anderen SOLL-Prozesse sind abhängig von dem Clientmanagementsystem der Firma TIME 
for Kids und insoweit erstellt, bis das neue Clientmanagementsystem greift bzw. sie von dem 
System abhängig sind. Wenn das TIME for Kids System einsatzfähig ist, können die SOLL-
Prozesse fertiggestellt werden.  
 
Alle SOLL-Prozesse werden unter Berücksichtigung der gültigen Vereinbarung des Landes NRW 
mit den kommunalen Spitzenverbänden zur Zusammenarbeit von Schulen und Schulträgern er-
stellt.  
Das Land ist danach für den so genannten First-Level-Support in den Schulen zuständig, die 
Kommunen gewährleisten den sogenannten Second-Level-Support. Die First-Level-Beauftragten 
in den Schulen  
a) wirken bei der Entwicklung des Medienkonzepts der Schulen mit und achten auf die tech-
nische Realisierbarkeit und Wartungsfreundlichkeit der Ausstattung,  
b) unterweisen und beraten ihre Kolleginnen und Kollegen in der Nutzung der installierten 
Technik,  
c) sind Ansprechpartner bei Betriebsstörungen in ihrer Schule, beheben leichte Störungen 
und greifen bei der Beseitigung der Betriebsstörungen auf die Leistungen des Second-
Level-Supports zurück,  
d) Die First-Level-Beauftragten gewährleisten die grundlegenden Anwendungen in den Be-
reichen Ressourcenverwaltung, Schutz und Wiederherstellung des Systems, Webma-
nagement und Benutzerkontrolle. 
 
Den Kommunen obliegen die Aufgaben und Leistungen des Second-Level-Supports: 
a) Sie gewährleisten den Second-Level-Support im Rahmen ihrer Medienentwicklungspla-
nung. Die Organisation des Second-Level Support ist variabel und entsprechend den 
kommunalen und schulischen Bedingungen zu gestalten.  
b) Sie beteiligen die First-Level-Beauftragten der Schulen an der Entwicklung und Fort-
schreibung des Ausstattungs- und Wartungskonzeptes im Rahmen der Medienentwick-
lungsplanung. 
c) Sie weist die First-Level-Beauftragten in die Handhabung der bereitgestellten Technik ein. 
 
 
Logineo NRW 
 
Die Medienberatung NRW hat am 24.05.2017 mitgeteilt, dass das Verfahren zur Einführung von 
LOGINEO NRW sehr weit vorangeschritten sei und alle relevanten Dokumente abgestimmt sind. 
 
Bisher haben die Hauptpersonalräte für Lehrkräfte an Gymnasien, Grundschulen, Hauptschulen, 
Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen und Primus-Schulen, Berufskollegs, 
Förderschulen und Schulen für Kranke sowie der Hauptpersonalrat Verwaltung die "Dienstver-
einbarung zur Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung von LOGINEO NRW in Schulen in 
NRW“ unterzeichnet. Vertreterinnen und Vertreter aller Hauptpersonalräte haben gemeinsam mit 
den jeweils zuständigen Referaten des Ministeriums und der Medienberatung NRW den Grund-
stein für die Einführung von LOGINEO NRW an Schulen gelegt. 
 
Zur Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung von LOGINEO NRW in den Realschulen ist ein 
Verfahren zur Mitbestimmung gemäß § 72 Abs. 3 Nr. 1- 3, Nr. 5 LPVG vorgesehen.

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V/0399/2017 
 
 
 
Finanzierungskonzept 
 
Um perspektivisch eine zukunftsfähige und zukunftssichere Medienlandschaft in den Schulen zu 
gewährleisten und die vorgeschlagene Neukonzeption des MEP umzusetzen, wurden mit der 
Vor-lage V/0916/2015 die erforderlichen Finanzmittel bereits erläutert und beschlossen. 
 
 
I. V. 
 
gez.  
 
Thomas Paal  
Stadtdirektor

Beratungsverlauf (2)

07.09.2017 Betriebsausschuss der citeq
TOP 5.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.09.2017 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 7 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0399/2017
Typ
Vorlagen
Datum
30.05.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37