V/0735/2005
Zukünftige Klärschlammverwertung
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Anlage Kurzfassung
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GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Kurzfassung ________________________________ Kurzgutachten zur künftigen Klärschlammentsorgung der Stadt Münster GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH Bochum, im Mai 2005 GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 1 XX In Münster fallen jährlich ca. 27.500 t entwässerte r kommunaler Klär- schlamm (Feuchtmasse) auf zwei Kläranlagen an. Auf der Hauptkläranla- ge wird der Schlamm mit Hilfe von drei Kammerfilter pressen entwässert. Auf der Kläranlage „Am Loddenbach“ durch eine Zentr ifuge und Brannt- kalkbehandlung. Der Klärschlamm wird seit Mitte 1993 komplett in de r Landwirtschaft ver- wertet, da die aktuellen gesetzlichen Grenzwerte de utlich unterschritten werden (in der Regel 10 % vom Grenzwert, Ausnahme K upfer ca. 50 % vom Grenzwert). Für den Fall, dass eine landwirtschaftliche Klärsch lammverwertung nicht mehr möglich sein sollte (z. B. durch Herabsetzen d er Grenzwerte der AbfKlärV), sollen durch ein Kurz-Gutachten grundsät zliche Möglichkeiten zur langfristigen und sicheren Entsorgung des Münst eraner Klärschlam- mes aufgezeigt werden. Das Kurzgutachten zur künftigen Klärschlammentsorgung der Stadt Müns- ter baut auf den derzeitigen Gegebenheiten auf den Klärwerken der Stadt Münster sowie der derzeitigen Klärschlammentsorgung auf. Aus den anlageninternen Aufzeichnungen lässt sich a bleiten, dass für die nächsten Jahre und Jahrzehnte davon auszugehen ist, dass im Verant- wortungsbereich der Stadt Münster in Zukunft ca. 27 .500 t entwässerter Klärschlamm zu entsorgen sein werden. Die rechtlichen Rahmen- und Randbedingungen der Klä rschlammbehand- lung und -entsorgung sind seit Jahren und in letzter Zeit zunehmend in der Diskussion. Während früher die landwirtschaftliche/ landbauliche Entsor- gung, die Deponierung nach Entwässerung und/oder Tr ocknung sowie die Verbrennung möglich waren, entfällt ab dem 01. Juni 2005 die Möglichkeit Klärschlamm zu deponieren. Weiterhin ist es zu beso rgen, dass in Folge unterschiedlicher, vor allem politischer Einflüsse (diese sind im Gutachten beschrieben), ggf. die landwirtschaftliche/landbaul iche Entsorgung von Klärschlamm in Zukunft nicht mehr ohne besondere An strengungen, d. h. auch Mehrkosten, möglich sein wird. GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 2 XX Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass auf Grundlage der der- zeitigen rechtlichen Rahmen- und Randbedingungen im mer noch drei mögliche Entsorgungsschienen existieren, dass jedoc h zu erwarten ist, dass zukünftig immer größere Anteile einer thermisc hen Behand- lung/Entsorgung zugeführt werden müssen. Diese Erwa rtungshaltung ist nicht zuletzt durch die politischen Ereignisse der letzten Jahre begründbar. Im Einzelnen sind dies: - Ansage einer Novellierung der Klärschlammaufbring ungsverordnung mit verschärften Grenzwerten durch das Umweltbundes amt im Jahr 2001 - Novellierung der holländischen Klärschlammaufbrin gungsverordnung mit verschärften Grenzwerten für Zink und Kupfer, d ie eine landwirt- schaftliche Nutzung von Klärschlämmen quasi unterbinden - Ansage der Unterbindung zur landwirtschaftlichen Klärschlammnutzung in Folge des BSE- und MKS-Skandals in den Jahren 20 01 und 2002 durch „die Grünen“ in NRW - Vorlage eines Gutachtens durch das MUNLV zum Geha lt an anorgani- schen Schadstoffen im Klärschlamm (2003) - Ansage einer neuen Klärschlammaufbringungsverordn ung (auf EU- Ebene) für das Jahr 2004 (wurde bisher noch nicht erlassen) - Verschärfung des Düngemittelrechts - Vorstoß der Länder Bayern, Sachsen sowie Baden-Wü rttemberg zur Unterbindung der landwirtschaftlichen Klärschlammve rwertung im Bun- desrat (2003) - Vorlage eines Gutachtens zum Gehalt an organische n Schadstoffen in Klärschlämmen des Landes Nordrhein-Westfalen durch MUNLV (2005) - erneuter Vorstoß des Landes Bayern zur Unterbindu ng der landwirt- schaftlichen Klärschlammentsorgung durch eine Novel lierung der Klär- schlammaufbringungsverordnung mit drastischen Grenz werten für or- ganische wie anorganische Schadstoffe, so dass eine Verwertung des Schlammes nicht mehr möglich sein dürfte (Mai 2005) GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 3 XX Auch wenn, wie dargelegt, praktische gesetzliche Än derungen bis dato nicht genau formuliert, geschweige denn vollzogen s ind, muss an dieser Stelle deutlich die Aussage erfolgen: Die landwirts chaftliche Klärschlamm- verwertung ist in der heutigen Form ein Auslaufmodell. Daher ist für alle Betreiber von Kläranlagen, d. h. entsorgungspflichtigen Klärschlammproduzenten die Befassung mit der Themat ik zwingend er- forderlich. Hierauf aufbauend wird auf Grundlage der konkreten Gegebenheiten am Standort Münster (Standorte der Hauptkläranlage sow ie der Kläranlage „Am Loddenbach“) im Kurzgutachten untersucht, welch e der heute als sinnvoll zu erachtenden Verfahrensketten der Klärsc hlammbehandlung und -entsorgung im Hinblick auf die zukünftig zu re alisierende Entsor- gungssicherheit einer genaueren Betrachtung bedürfen. Ausgehend von den Gegebenheiten auf der Hauptkläran lage der Stadt Münster sowie der KA „Am Loddenbach“ werden daher f olgende Verfah- rensschritte untersucht. - Klärschlammtrocknung - Klärschlammverbrennung - Reststoff-(Asche, Schlacke)Entsorgung - Klärschlammvererdung - Mitbehandlung in MBA`s (mechanisch-biologische Abf allbehandlungs- anlagen) Hierbei werden für diese Techniken unterschiedliche Verfahren (thermi- sche Trockner, Solartrockner für den Verfahrensschr itt Trocknung bzw. Wirbelschicht-/Rostfeuerung für den Verfahrensschritt Verbrennung) sowie als Sonderverfahren die sogenannte Klärschlammverga sung im Hinblick auf die Auswirkungen am Standort der Hauptkläranlag e Berücksichtigung finden. GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 4 XX In Abbildung 1 sind die Verfahrensschritte als Über sichtsplan dargestellt, die im Weiteren für die Untersuchung Berücksichtigu ng finden. Bei deren Vorauswahl wurden neben den vorhandenen Einrichtung en zur Klär- schlammbehandlung und –entsorgung auf den o. g. Klä rwerken die örtli- chen Rahmen- und Randbedingungen (zur Verfügung ste hende Fläche, Anbindungsmöglichkeiten etc.) berücksichtigt. Für d ie später durchzufüh- rende Vergleichsbetrachtung unterschiedlicher Varia nten werden die in Abbildung 1 dargestellten Verfahrensschritte (VF) − Schlammfaulung (Kapitel 6.1), (VF a) − Weiterverarbeitung Faulschlamm (Kapitel 6.2), (VF b, c) − Trocknung (Kapitel 6.3), (VF d, e) − (hoch-)thermische Verfahren (Kapitel 6.4), (VF f, g, h) − Kompostierung (Kapitel 6.5), (VF k) − Mitbehandlung in MBA`s (Kapitel 6.6), VF l) in ihrer grundsätzlichen Wirkungsweise beschrieben und im Hinblick auf für den Vergleich wesentliche Parameter (z. B. Troc kensubstanzgehalt, Input, Output etc.) definiert. GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 5 XX (a) Faulschlamm ggf. nach stat. Voreindickung (b) KS-Vererdung (c) Maschinelle Entwässerung (d) Trocknung solar (e) Trocknung thermisch (h) Verbrennung „intern“ (g) Vergasung (f) Verbrennung „extern“ (i) LW-KS-Verwertung (k) Deponie / Nutzung 1 9 2 3 8 4 5 6 7 (l) MBA 10 GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 6 XX Variante V 0: IST-Zustand In dieser Variante wird der IST-Zustand untersucht und bewertet, d. h die Fremdentsorgung der ausgefaulten mit Zuschlagsstoff en versehenen ent- wässerten Klärschlämme. Variante V 1.1 und V 1.2: Klärschlammvererdung In diesen Varianten wird die Klärschlammbehandlung mittels Klär- schlammvererdung simuliert. Die beiden Untervariant en beziehen sich le- diglich auf die Entsorgung der Schlämme in Richtung Landbau bzw. Fremdverbrennung nach der Behandlung. Für diese Var ianten können die Klärschlammentwässerungsanlagen außer Betrieb genom men werden und verursachen somit keine Kosten mehr. Wesentlich es Verfahrens- merkmal ist jedoch der exorbitante Flächenverbrauch. Variante (V 2.1, V 2.2): Solare Schlammtrocknungsanlage In diesen Varianten wird die Weiterbehandlung der e ntwässerten Klär- schlämme durch solare Trocknungsanlagen untersucht. Sie unterscheiden sich genauso wie die beiden Varianten V 1.1 und 1.2 durch den endgülti- gen Entsorgungsweg. Variante (V 3): Thermische Trocknung In dieser Variante wird die Integration von thermis chen Trocknungsanla- gen in der Schlammbehandlung simuliert. Variante (V 4.1, V 4.2): Klärschlammverbrennungsanlage Hier wird die Ergänzung der Schlammbehandlung durch eine eigene Klär- schlammverbrennungsanlage am Standort des Hauptklär werks unter- sucht. Die Varianten unterscheiden sich lediglich i n der verwendeten Verbrennungsform (Rostfeuerung, Wirbelschichtfeueru ng). Integraler Be- standteil dieser Anlagen ist für die Betrachtung ein thermischer Trockner. GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 7 XX Variante (V 5): Vergasungsanlage In dieser Variante wird die Vergasung von Klärschla mm mit Nutzung des Gases in einem Blockheizkraftwerk bei Fremdentsorgu ng der Reststoffe untersucht. Variante (V 6): Mitbehandlung in MBA´s In dieser Variante wird die Entsorgung der entwässe rten Klärschlämme (ohne Zuschlagsstoffe) in Anlagen zur mechanisch-bi ologischen Rest- müllentsorgung untersucht. Das Kurzgutachten nennt für alle genannten Variante n eine entsprechen- de Verfahrensbeschreibung mit Definition der Schnit tstellen, die Beschrei- bung der Vor- und Nachteile sowie technischer bzw. betrieblicher Beson- derheiten. Darüber hinaus sind die einzelnen Massen bilanzen sowie ein- fache Verfahrensschemata als Anlage beigefügt. Aufbauend auf diesen Betrachtungen wird für alle Va rianten (Kostenstand 2004) auf Grundlage der LAWA-Leitlinie zur Aufstell ung von Kostenver- gleichsrechnungen in der Wasserwirtschaft eine Barw ertbetrachtung durchgeführt. Die Ergebnisse der Durchführung dieser Barwertbetra chtung sind nachfol- gend wiedergegeben: GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 8 XX Tab. 8.1, Teil 1 Siehe beigefügte Excel-Datei! GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 9 XX Tabelle 8.1 Teil 2 Siehe beigefügte Excel-Datei! GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 10 XX Es wird deutlich, dass die einzelnen Varianten rein pekuniär bewertet mit Barwerten zwischen 15,1 und 29,6 Mio. € enden. Die derzeit verwendete Methode der Fremdentsorgung schneidet hierbei am kostengünstigsten ab und zeigt, dass zurzeit entsprechend den heute gült igen Rahmen- und Randbedingungen wirtschaftlich sinnvoll gearbeitet wird. Die Ermittlung der Barwerte zeigt jedoch auch, dass die externen Entsor- gungskosten das Gesamtergebnis in besonderem Maße beeinflussen. Es wird deutlich, dass die preiswerteste Variante ( Fremdentsorgung) be- reits bei einer Kostensteigerung von ca. 30 % nicht mehr die günstigste Variante darstellt und dass bei Kostensteigerungen < 125 % die Fremd- entsorgung die teuerste Variante darstellt. Auch we nn eine Kostensteige- rung von 125 % exorbitant erscheint, wären dann die externen Entsor- gungskosten immer noch deutlich günstiger als sie z . B. Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts vorzufinden waren. V or dem Hintergrund des Deponierungsverbotes am 01. Juni 2005 müssen je doch Steigerun- gen in dieser Größenordnung erwartet werden. Ergänzt wird die pekuniäre Betrachtung durch eine m ultikriterielle Bewer- tung. Die Ergebnisse dieser multikriteriellen Bewer tung verschieben das Gesamtergebnis tendenziell, wobei insbesondere die Verfahren der Klär- schlammvererdung ungünstiger abschneiden. Zusammenfassend empfiehlt der Gutachter zur Sichers tellung der zukünf- tigen Klärschlammbehandlung und -entsorgung auf den Klärwerken der Stadt Münster, entweder in einem detaillierten Guta chten oder aber im Sinne einer Vorplanung, die Varianten − Klärschlammvererdung − solare Trocknung von Klärschlamm − thermische Klärschlammtrocknung − Klärschlammverbrennung am Standort der Kläranlage GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH K:\RATSVORL\Abt. 3\6636\2005\AUB_V_0735_Anlage_710_01Ber_Kurzfassung_0930.doc Seite 11 XX weiter zu untersuchen. Bei diesen Untersuchungen wi rd die jetzt prakti- zierte Entsorgung durch Fremdentsorgung natürlich a ls 0-Variante weiter- betrachtet. Diese weiteren Arbeiten und Überlegungen sind notwe ndig, da, wie im Gutachten ausgeführt, Änderungen der gesetzlichen R ahmen- und Rand- bedingungen jederzeit zu erwarten sind. Aufgestellt: Bochum, 2005-05-18 Prof. Dr.-Ing. N. Dichtl Dipl.-Ing. J. Koppetsch
Anlage 710 Kosten HKA Teil 2
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GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH Tabelle 8.1 Teil 2 Übersicht der Barwerte der untersuchten Klärschlammentsorgungsstrategien HKA Münster + Loddenbach V3 V4.1 V4.2 V5 V6 Investkosten thermische Trocknung Fremdentsorgung ext. Vertrennung Wirbelschicht Rostfeuerung Vergasung z.B. Verbrennung,MBA Maschinentechnik 1.912.600 € 7.530.000 € 7.340.000 € 13.049.500 € 100.000 € Elektrotechnik 226.760 € 277.500 € 277.500 € 1.210.000 € - € Bau 940.000 € 1.071.000 € 1.050.000 € 1.947.125 € - € Beton + Straßen 60.000 € 75.000 € 75.000 € 75.000 € - € Zwischensumme der Investitionskosten 3.139.360 € 8.953.500 € 8.742.500 € 16.281.625 € 100.000 € MwSt 502.298 € 1.432.560 € 1.398.800 € 2.605.060 € 16.000 € Endsumme der Investitionskosten 3.641.658 € 10.386.060 € 10.141.300 € 18.886.685 € 116.000 € Grunderwerb Grundkosten 2.000 € 3.000 € 3.000 € 3.200 € NICHT VORHANDEN MwSt 320 € 480 € 480 € 512 € - € Endsumme des Grunderwerbs 2.320 € 3.480 € 3.480 € 3.712 € - € Lohnkosten 1.621.408 € 3.242.816 € 3.242.816 € 3.242.816 € - € MwSt - € - € - € - € - € Endsumme der Lohnkosten 1.621.408 € 3.242.816 € 3.242.816 € 3.242.816 € - € Betriebskosten Stromkosten 2.561.937 € 3.949.705 € 3.949.705 € 677.993 € - € Heizölkosten 7.327.671 € 2.441.036 € 2.441.036 € - € - € Betriebswasser 949.292 € 5.425 € 5.425 € 3.906 € - € Bicarbonat - € 813. 679 € 813.679 € - € - € Aktivkohle - € 169. 516 € 169.516 € - € - € Sand - € 27.1 23 € - € - € - € Rückbelastung der KA 64.418 € 64.418 € 64.418 € 64.418 € - € Instandhaltungskosten Maschinentechnik 123.060 € 2.906.953 € 2.833.604 € 6.717.005 € 6.434 € Instandhaltungskosten Elektrotechnik 14.590 € 107.129 € 107.129 € 622.827 € - € Instandhaltungskosten Bau 58.246 € 66.363 € 65.062 € 120.651 € - € Instandhaltungskosten Beton + Straße 3.649 € 4.561 € 4.561 € 4.561 € - € Verbrauchsmaterial/sonstige Kosten - € - € - € - € - € Betriebskosten Radlader - € - € - € - € - € Entleeren der Erdbecken (Lohnunternehmer) - € - € - € - € - € Zwischensumme der laufenden Kosten 11.102.862 € 10.555.907 € 10.454.134 € 8.211.361 € 6.434 € MwSt 1.776.458 € 1.688.945 € 1.672.661 € 1.313.818 € 1.029 € Endsumme der laufenden Kosten 12.879.320 € 12.244.852 € 12.126.795 € 9.525.178 € 7.464 € Entwässerung Lohnkosten der Entwässerung - € - € - € - € - € MwSt - € - € - € - € - € Endsumme der Lohnkosten - € - € - € - € - € Betriebskosten der Entwässerung 3.897.235 € 3.897.235 € 3.897.235 € 3.897.235 € 3.897.235 € MwSt 623.558 € 623.558 € 623.558 € 623.558 € 623.558 € Endsumme der Betriebskosten 4.520.793 € 4.520.793 € 4.520.793 € 4.520.793 € 4.520.793 € Entsorgungskosten des behandelten Schlamms Fraktion 1 Trockengut 90% TS Asche Asche Entwässerung €/t Transport €/t Transport €/t Transport €/t Transpor t €/t Transport 10,00 10,00 10,00 10,00 10,00 Transport 879.978 € 329.831 € 358.458 € 358.458 € 2.849.414 € Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung €/t €/t €/t €/t €/t 55,00 10,00 10,00 10,00 80,00 Kompostierung + Weiternutzung - € - € - € 22.795.309 € landwirtschaftliche Nutzung - € - € - € - € landbauliche Nutzung - € - € - € - € externe Verbrennung + Deponierung 4.839.881 € - € - € - € Deponierung - € 329. 831 € 358.458 € 358.458 € - € Fraktion 2 Filterstaub Filterstaub €/t Transport €/t Transport €/t Transport €/t Transpor t €/t Transport 0,00 10,00 10,00 0,00 Transport - € 74.9 62 € 14.520 € - € - € Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung €/t €/t €/t €/t €/t 0,00 150,00 150,00 0,00 Kompostierung + Weiternutzung - € - € - € - € - € landwirtschaftliche Nutzung - € - € - € - € - € landbauliche Nutzung - € - € - € - € - € externe Verbrennung + Deponierung - € - € - € - € - € Deponierung - € 1.12 4.424 € 217.795 € - € - € Zwischensumme der Entsorgungskosten 5.719.860 € 1.859.047 € 949.230 € 716.916 € 25.644.722 € MwSt 915.178 € 297.448 € 151.877 € 114.707 € 4.103.156 € Endsumme der Entsorgungskosten 6.635.037 € 2.156.495 € 1.101.107 € 831.623 € 29.747.878 € Erlös durch Verstromung - € - € - € 1.996.868 € - € Einsparungen 85 €/t CaO 85 €/t CaO 85 €/t CaO 85 €/t CaO 85 €/t CaO 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 CaO Brandkalk 382.833 € 382.833 € 382.833 € 382.833 € 382.833 € Ca(OH) 2 Kalziumhydroxid 5.012.210 € 5.012.210 € 5.012.210 € 5.012.210 € 5.012.210 € Steinmehl 128.683 € 128.683 € 128.683 € 128.683 € 128.683 € FeCl 2 257.366 € 257.366 € 257.366 € 257.366 € 257.366 € Endsumme der Einsparungen 5.398.260 € 5.398.260 € 5.398.260 € 5.398.260 € 5.398.260 € Endsumme mit MwSt 23.902.276 € 27.156.236 € 25.738.032 € 29.615.679 € 28.993.874 € Verbrennung Seite 9
Berichtsvorlage
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DER OBERBÜRGERMEISTER Tiefbauamt Betrifft Zukünftige Klärschlammverwertung Beratungsfolge 18.10.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Bericht Bericht: 1. Vorgeschichte Der Klärschlamm (KS) der Stadt Münster wird seit Mitte 1993 erfolgreich landwirtschaftlich ver- wertet. Über die dabei gewonnenen Erfahrungen wurde dem AUB mehrfach berichtet (u. a. am 18.01.2000 - Vorlage AUB Nr. 21/2000 und am 04.12.2001 – Vorlage AUB 1299/2001). Gleich- zeitig wurden die zu den jeweiligen Zeitpunkten bestehende allgemeine Klärschlammsituation dargestellt und die Möglichkeiten der weiteren Klärschlammverwertung aufgezeigt. Ein Gutachten (siehe AUB 1299/2001) zur langfristig gesicherten Klärschlammbehandlung und –verwertung wurde in der Vergangenheit zunächst zurückgestellt, da die Rahmenbedingungen für ein derarti- ges Gutachten nicht mit hinreichender Sicherheit abgeschätzt werden konnten. Die Diskussion auf EU-, Bundes- und Landesebene wurde beobachtet. Zusätzlich wurde im De- zember 2003/Januar 2004 ein Verbrennungsversuch in der Anlage Frechen mit Erfolg durchge- führt, um eine grundsätzliche Einschätzung über das Brandverhalten des Münsteraner Klär- schlammes zu erhalten. Hierüber wurde am 16.03.2004 im AUB mit Vorlage 199/2004 berichtet. In 2002 hat sich das Tiefbauamt dem Qualitätssicherungssystem für Klärschlämme der VDLufa angeschlossen und nach einem Anerkennungsjahr in 2003 das Gütesiegel in Silber erhalten. Die landwirtschaftliche Verwertung des Klärsch lammes wurde Anfang dieses Jahres neu verge- ben. Der Vertrag läuft über 8 Jahre bis 2013 (siehe AUB 0030/2005 Ausschreibungsbeschluss und Ankündigung eines Berichtes über alternative Konzepte; VA 0293/2005 Vergabe an Fa. Re- mondis). Vorlagen-Nr.: V/0735/2005 Auskunft erteilt: Herr Grimm Ruf: 492 66 00 E-Mail: Michael.Grimm@stadt-muenster.de Datum: 07.09.2005 Öffentliche Berichtsvorlage an den Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen 2 2. Kurzgutachten Aufgrund der Diskussionen über die rechtlichen Bedingungen der Klärschlammbehandlung und –entsorgung ist die Verwaltung Anfang des Jahres zu der Auffassung gelangt, dass es perspekti- visch nur eine Frage der Zeit ist, wann die landwirtschaftliche Verwertung nicht mehr zulässig ist. Sie hat deshalb im Januar 2005 das Ing.-Büro G KE Consult (Bochum/Braunschweig) von Herrn Prof. Dr. Dichtl, TU Braunschweig, beauftragt, ein Kurzgutachten zur zukünftigen Klärschlamm- entsorgung der Stadt Münster anzufertigen. Das Kurzgutachten sollte die Allgemeinsituation einschätzen und die Handlungsnotwendigkei- ten/-alternativen bei Beendigung der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung unter Einbe- ziehung der derzeitigen Verfahrensstufen auf den Münsteraner Kläranlagen und unter Berück- sichtigung der technischen und finanziellen Randbedingungen darstellen. Ausgehend von diesem hypothetischen „Aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung für den Münsteraner Klärschlamm“ und den Gegebenheiten auf der Hauptkläranlage (HKA) der Stadt Münster und der KA Am Loddenbach (KALo) wurden vom Gutachter nach einer Voraus- wahl folgende Verfahren näher untersucht: • Landwirtschaftliche Klärschlammverwertung (Variante V0, jetziger Zustand als Vergleichsba- sis) • Klärschlammvererdung mit anschließender landbaulicher Verwertung (Variante V1.1) oder mit anschließender Verbrennung (Variante V1.2) • solare Klärschlammtrocknung mit anschließender landbaulicher Verwertung (Variante V2.1) oder mit anschließender Verbrennung (Variante V2.2) • thermische Trocknung mit anschließender externer Verbrennung (Variante V3) • Klärschlammverbrennung an der HKA, als Wirbelschichtverfahren (Variante V4.1) oder als Rostfeuerung (Variante V4.2) • Klärschlammvergasung an der HKA (Variante V5) • externe Mitbehandlung in einer MBA (mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen) mit anschließender Deponierung (Variante V6) Zur Beschreibung der einzelnen Verfahren und der Methodik der Untersuchungen (Barwertbe- trachtung) wird auf die beigefügte Zusammenfassung des Kurzgutachtens verwiesen. Es ist hier- bei anzumerken, dass sich die wesentlichen Verfahrensstufen auf die Entwässerung und Vorbe- handlung des Klärschlammes beziehen und nicht auf die abschließende Entsorgung bzw. Ver- wertung der Reststoffe. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass in einer MBA behandelter Klärschlamm (Variante V6) den neuen Ablagerungsbedingungen für Deponien genügt und somit auch in der Anlage der Fir- ma Remondis mitbehandelt und auf der ZDM II abgelagert werden könnte. Aus technischen und zeitlichen Gründen konnte ein entsprechender Versuch in Münster jedoch noch nicht durchge- führt werden. Ebenso stehen die Planungen der AWM, insbesondere hinsichtlich der langfristigen Kapazitäten der ZDM II noch aus. In der MBA des Kreises Warendorf wurde die Mitbehandlung von Klärschlamm wegen anlagenspezifischer Probleme zurückgestellt. 3 Der Gutacher bestätigt die Auffassung der Verwaltung, dass eine Befassung mit der Thematik erforderlich ist. Auch wenn praktische geset zliche Änderungen bis dato nicht genau formuliert, geschweige denn vollzogen sind, weist er deutlich daraufhin, dass „die landwirtschaftliche Klär- schlammverwertung in der heutigen Form ein Auslaufmodell darstellt“. Zeiten und Fristen können aber nicht bestimmt werden. Die Untersuchungen machen deutlich, dass die einzelnen Varianten rein pekuniär bewertet mit Barwerten zwischen 15,1 und 29,6 Mio. € enden. Die z. Zt. verwendete Methode der Fremdent- sorgung schneidet hierbei als Benchmark am kostengünstigsten ab und zeigt, dass z Zt. entspre- chend den heute gültigen Rahmen- und Randbedingungen wirtschaftlich sinnvoll gearbeitet wird. Wird bei den Varianten die landwirtschaftliche bzw. landbauliche Verwertung von Reststoffen ausgeschlossen, so ist die solare Trocknung mit anschließender Verbrennung mit einem Barwert von 17,6 Mio. € die günstigste Variante. Die Leistungsfähigkeit dieser Anlagentechnik ist jedoch witterungsabhängig und starken jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen, die dazu führen, dass die Anlage im Winter ggf. überhaupt nicht betrieben werden kann, sondern nur als Stapel- fläche dient. In Deutschland wird darüber hinaus erst eine Anlage mit einer nennenswerten Ka- pazität von 70.000 EW seit 2000 betrieben. Für Münster sind insgesamt ca. 400.000 EW erfor- derlich. Alle thermischen Verfahren sowie die Vererdung mit thermischer Nachbehandlung sind mit Barwerten ab 24 Mio. € bereits deutlich teurer. Die Ermittlung der Barwerte zeigt jedoch auch, dass im besonderen Maße die externen Entsor- gungskosten das Gesamtergebnis beeinflussen. Unter Abwägung aller dem Kurzgutachten zu Grunde liegenden Unsicherheiten (siehe Sensitivi- tätsuntersuchung und multikriterielle Betrachtung) incl. einer ersten groben Kostenschätzung über 15 Jahre wird vom Gutachter empfohlen, die v. g. Verfahren in einem Fachgutachten bzw. einer Vorplanung umsetzungsreif weiter zu betrachten. 3. Weiteres Vorgehen Die Verwaltung teilt die Auffassung des Gutachters sowohl hinsichtlich der Einschätzung der Ge- samtsituation als auch hinsichtlich des Handlungsbedarfes. Aus folgenden Gründen soll das Fachgutachten bzw. die umsetzungsreife Vorplanung jedoch noch nicht beauftragt werden: Die Ergebnisse der Behandlung von Klärschlamm in einer MBA, insbesondere der Münsteraner Anlage stehen noch aus. Ebenso fehlen noch die Prüfungsergebnisse über die langfristigen Ab- lagerungsmöglichkeiten auf der ZDM II. Diese sollten für eine abschließende Entscheidung zu- gunsten einer stadtinternen Lösung abgewartet werden. Der bestehende Vertrag über die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung läuft noch bis zum Jahre 2013 und beinhaltet unter den derzeitigen Rahmenbedingungen die erforderliche Entsor- gungssicherheit. Er ist darüber hinaus, wie auch das Gutachten bestätigt, die derzeit ökono- mischste Lösung. Da diese landwirtschaftliche Verwertung bis 2013 auch als möglich angesehen wird, sind konkre- te Planungsschritte kurzfristig nicht erforderlich. 4 Die Verwaltung schlägt daher vor, zunächst die weitere Entwicklung der gesetzlichen Randbe- dingungen zu verfolgen, die stadtinternen Planungen mit AWM abzuschließen und zum gegebe- nen Zeitpunkt das Fachgutachten bzw. die umsetzungsreife Vorplanung zu beauftragen. Sollte wider Erwarten kurzfristig die landwirtschaftliche Verwertung ausscheiden, ist aufgrund des posi- tiven Versuches in der Anlage Frechen eine vorübergehende thermische Verwertung möglich. I. V. gez. Dr. Heinrichs Anlagen: Anlage Zusammenfassung des Kurzgutachtens
Anlage 710 Kosten HKA Teil 1
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GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH Tabelle 8.1 Teil 1 Übersicht der Barwerte der untersuchten Klärschlammentsorgungsstrategien HKA Münster + Loddenbach V0 V1.1 V1.2 V2.1 V2.2 Investkosten Istzustand Fremdentsorgung Kompost./Landbau ext. Vertrennung Land baul. Nutzung ext. Vertrennung Maschinentechnik - € - € - € 1.598.796 € 1.598.796 € Elektrotechnik - € - € - € 1.001.759 € 1.001.759 € Bau - € 14.150.752 € 14.150.752 € 2.835.926 € 2.835.926 € Beton + Straßen - € - € - € 2.020.741 € 2.020.741 € Zwischensumme der Investitionskosten - € 14.150.752 € 14.150.752 € 7.457.222 € 7.457.222 € MwSt - € 2.264.120 € 2.264.120 € 1.193.156 € 1.193.156 € Endsumme der Investitionskosten - € 16.414.873 € 16.414.873 € 8.650.378 € 8.650.378 € Grunderwerb Grundkosten NICHT VORHANDEN 520.000 € 520.000 € 52.000 € 52.000 € MwSt - € 83.200 € 83.200 € 8.320 € 8.320 € Endsumme des Grunderwerbs - € 603.200 € 603.200 € 60.320 € 60.320 € Lohnkosten - € 367.645 € 367.645 € 367.645 € 367.645 € MwSt - € - € - € - € - € Endsumme der Lohnkosten 367.645 € 367.645 € 367.645 € 367.645 € Betriebskosten Stromkosten - € - € - € 394.237 € 394.237 € Heizölkosten - € - € - € - € - € Betriebswasser - € - € - € - € - € Bicarbonat - € - € - € - € - € Aktivkohle - € - € - € - € - € Sand - € - € - € - € - € Rückbelastung der KA - € 152.954 € 152.954 € NICHT VORHANDEN NICHT VORHAND EN Instandhaltungskosten Maschinentechnik - € - - 102.869 € 102.869 € Instandhaltungskosten Elektrotechnik - € - - 64.455 € 64.455 € Instandhaltungskosten Bau - € 910.482 € 910.482 € 175.724 € 175.724 € Instandhaltungskosten Beton + Straße - € - € - € 122.889 € 122.889 € Verbrauchsmaterial/sonstige Kosten - € - € - € - € - € Betriebskosten Radlader - € - € - € 258.558 € 258.558 € Entleeren der Erdbecken (Lohnunternehmer) - € 1.346.882 € 1.346.882 € - € - € Zwischensumme der laufenden Kosten - € 2.410.318 € 2.410.318 € 1.118.732 € 1.118.732 € MwSt - € 385.651 € 385.651 € 178.997 € 178.997 € Endsumme der laufenden Kosten - € 2.795.968 € 2.795.968 € 1.297.729 € 1.297.729 € Entwässerung Lohnkosten der Entwässerung - € NICHT VORHANDEN NIC HT VORHANDEN - € - € MwSt - € - € - € - € - € Endsumme der Lohnkosten - € - € - € - € - € Betriebskosten der Entwässerung - € NICHT VORHANDEN NIC HT VORHANDEN 3.897.235 € 3.897.235 € MwSt - € - € - € 623.558 € 623.558 € Endsumme der Betriebskosten - € - € - € 4.520.793 € 4.520.793 € Entsorgungskosten des behandelten Schlamms Fraktion 1 Entwässerter + Aufgekalkter Schlamm Erde Erde €/t Transport €/t Transport €/t Transport €/t Transpor t €/t Transport 0,00 10,00 10,00 10,00 10,00 Transport - € 1.147.994 € 1.147.994 € 1.072.386 € 1.072.386 € Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung €/t €/t €/t €/t €/t 31,64 39,50 55,00 54,00 55,00 Kompostierung + Weiternutzung - - € - € - € landwirtschaftliche Nutzung 13.037.877 € - - € - € - € landbauliche Nutzung 4.534.575 € - € 5.790.885 € - € externe Verbrennung + Deponierung - 6.313.965 € - € 5.898.123 € Deponierung - - € - € - € Fraktion 2 Wurzeln Wurzeln €/t Transport €/t Transport €/t Transport €/t Transpor t 10,00 10,00 Transport 198.888 € 198.888 € € - € Entsorgung Entsorgung Entsorgung Entsorgung €/t €/t €/t €/t 60,00 55,00 Kompostierung + Weiternutzung 1.193.329 € - € - € - € landwirtschaftliche Nutzung - € - € - € - € landbauliche Nutzung - € - € - € - € externe Verbrennung + Deponierung - € 1.093.885 € - € - € Deponierung - € - € - € - € Zwischensumme der Entsorgungskosten 13.037.877 € 7.074.786 € 8.754.732 € 6.863.271 € 6.970.509 € MwSt 2.086.060 € 1.131.966 € 1.400.757 € 1.098.123 € 1.115.281 € Endsumme der Entsorgungskosten 15.123.938 € 8.206.752 € 10.155.490 € 7.961.394 € 8.085.791 € Erlös durch Verstromung - € - € - € - € - € Einsparungen 85 €/t CaO 85 €/t CaO 85 €/t CaO 85 €/t CaO 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 20 €/t Steinmehl 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 95 €/t Ca(OH) 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 100 €/t FeCl 2 CaO Brandkalk 382.833 € 382.833 € 382.833 € 382.833 € Ca(OH) 2 Kalziumhydroxid 5.012.210 € 5.012.210 € 5.012.210 € 5.012.210 € Steinmehl 128.683 € 128.683 € 128.683 € 128.683 € FeCl 2 257.366 € 257.366 € 257.366 € 257.366 € Endsumme der Einsparungen - € 5.398.260 € 5.398.260 € 5.398.260 € 5.398.260 € Endsumme mit MwSt 15.123.938 € 22.990.178 € 24.938.916 € 17.459.999 € 17.584.395 € Trockengut 70% TS Vererdung Solartrocknung Seite 8 GKE Consult Beratende Ingenieure GmbH Seite 8
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Asche
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0735/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 07.09.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37