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116 117 bekannter machen

FDP/KSG Antrag nach § 3 AN/0304/2019 vom 08.03.2019

Stand: Am 14.05.2019 im Gesundheitsausschuss ungeändert beschlossen.

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  • FDP Antrag nach § 3

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    www.FDP-Koeln.de An den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Dr. Unna Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 08.03.2019 AN/0304/2019 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Gesundheitsausschuss 14.05.2019 116 117 bekannter machen Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tages- ordnung des Gesundheitsausschusses am 14. Mai 2019 zu setzen: Beschluss: Angesichts der Diskussion um die Neuordnung der Notdienstpraxen in Köln fordert die FDP-Fraktion die Verwaltung auf, in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Organisationen – Kassenärztliche Vereinigung, Rettungsdienst – eine Kampagne zu starten, die zentrale Notdienstnummer 116 117 stadtweit bekannter zu machen. Diese Telefonnummer wird schon seit einigen Jahren genutzt und propagiert, bisher ist ihr Bekanntheitsgrad aber, nach zahlreichen Befragungen zu urteilen, gering. Die geplante Neuordnung im Rettungsdienst in Köln, die eine enge Verzahnung der Feuerwehr mit den niedergelassenen Ärzten vorsieht, mit dem Ziel eines gestuften Versorgungssystems in Köln, sieht eine Kooperation mit dieser zentralen Anlaufstelle vor. Dort soll in enger Zusammenarbeit nach einem wissenschaftlich erstellten Abfrage- katalog eine realistische Einschätzung der jeweiligen Situation gewonnen werden, um über das geeignete und notwendige Einsatzszenario zu entscheiden. Zur Optimierung dieser Zusammenarbeit ist breite Kenntnis der Telefonnummer 116 117 ein wichtiger Baustein. Begründung: FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de Die ärztliche Versorgung von Menschen ist ein hohes Gut und eine wichtige gesell- schaftliche Aufgabe. Ebenso ist aber auch der vernünftige Einsatz der Ressourcen erforderlich, auch um die zur dieser Versorgung zu erhalten, aber auch die Kosten in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Es muss nicht in jedem Fall der Rettungsdienst über die Nummer 112 alarmiert wer- den und es muss nicht in jedem Fall der Rettungswagen zum Einsatz kommen. Die- ses ist durch umfangreiche Studien sowohl in Köln als auch im Umland belegt. Ein Baustein zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung, der ver- nünftigen Nutzung der Ressourcen und die anfallenden Kosten im Rahmen zu halten ist die allgemeine Kenntnis der Nummer 116 117. Mit freundlichen Grüßen gez. Ulrich Breite Bettina Houben Fraktionsgeschäftsführer Gesundheitspolitische Sprecherin

Beratungsverlauf

  1. 14.05.2019

    Gesundheitsausschuss

    TOP 4.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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