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2022/2025

Verbraucherberatungsstelle Köln: Jahresbericht 2024

Mitteilung Ausschuss 21.11.2025

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Nächste Beratung: Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 27.11.2025, TOP 13.9

Mitteilung Ausschuss

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Anlage - Jahresbericht der Beratungsstelle Köln

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Mitteilung Ausschuss

2358 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/503/1 
 
Vorlagen-Nummer 21.11.2025 
 2022/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 27.11.2025 
 
Verbraucherberatungsstelle Köln: Jahresbericht 2024 
Im Jahr 2024 erhielt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen 394.155,00 € durch das 
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für die laufende Arbeit der Kölner Verbraucherbera-
tungsstelle. Ebenso beteiligte sich das Land Nordrhein-Westfalen an der Finanzierung der 
dort stattfindenden allgemeinen Kölner Verbraucherschutzarbeit sowie an der Schuldner- und 
Verbraucherinsolvenzberatung.  
Die Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln förderte im Jahr 2024 mit 66.500,00 € das 
Projekt „Energieberatung in Privathaushalten“ der Verbraucherberatungsstelle.  
 
In Nordrhein-Westfalen ist die Verbraucherberatung in 64 Kommunen vertreten. 
 
In der Anlage stellt die Verwaltung den Jahresbericht 2024 der Verbraucherberatungsstelle 
Köln in Trägerschaft der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (NRW) e.V. zur Verfügung. 
 
Der Jahresbericht 2024 stellt in kurzer Form rückblickend lokale und kommunale Highlights 
dar. Auf Seite 4 wird über die gefragtesten Beratungsinhalte berichtet („Unsere Arbeit in Zah-
len“). 
 
Den Jahresbericht „Unsere Arbeit im Jahr 2024“ der Beratungsstelle Köln finden Sie auch zum 
Download unter  
 
Jahresbericht 
 
 
Der Gesamtbericht 2024 der Verbraucherzentrale NRW greift eine ausführlichere Darstellung 
der relevanten Verbraucherthemen auf und ist flankierend zu den Jahresberichten der Bera-
tungsstellen zu verstehen. Dieser kann auf der Internetseite der Verbraucherzentrale NRW 
eingesehen werden:  
 
Gesamtbericht 
 
 
Das Selbstporträt „Wer wir sind“ bietet einen Überblick über Grundwerte, Angebote, Qualitäts-
standards, Methoden, Arbeitsweisen, Abrechnungsmodalitäten, Herkunft und Ziele der Ver-
braucherzentrale NRW. 
Diese kann auf der Internetseite der Verbraucherzentrale NRW eingesehen werden: 
 
Wer wir sind

2 
 
 
Die Internetseite wird regelmäßig aktualisiert und es finden sich zu Verbraucherthemen aus-
führliche Texte, Tipps und politische Forderungen.  
 
Der Jahresbericht zur Verbraucherberatung im Quartier Köln für 2024 wird als gesonderte Mit-
teilung vorgelegt. 
 
 
Gez. Dr. Rau 
 
 
Anlage – Jahresbericht der Beratungsstelle Köln

Anlage - Jahresbericht der Beratungsstelle Köln

13068 Zeichen

KÖLN
UnsereArbeitimJahr2024
Q M wrERvEw
mitKarstenSträtz,LeiterderBeratungsstelle
verbraucherzentrale
KönnenSieIhreArbeitindreiSätzenbeschreiben?
DerBeratungsalltagbleibteinSpiegeldergesellschaftlichenEnt­
wicklung: Bürger:innen sind zunehmend verunsichert und su­
chenvermehrtunsereUnterstützung,z.B.mitBlickaufunseriöse
Anbieterpraktikenoderteurevertragliche Bindungen überlange
Laufzeiten.Wirhelfendurch Einordnunginden rechtlichen Rah­
men, bei der Navigation durch den Verbraucherdschungel und
wirkenauchDesinformationentgegen. DurchunserenRatleisten
wirzudemeinen BeitragzurfinanziellenStabilisierungderMen­
schen.
WasbedeutetKundenservicefürSie?
Unsere Beratungsstelle setzt auf einen sehr niederschwelligen
Zugang für alle Bevölkerungsgruppen. Das bedeutet konkret:
verständlich bleiben, auf die Sorgen der Ratsuchenden einge­
hen und als Ansprechadresse und Orientierung vor Ort für die
Menschenda sein. Uns erreichen positives Feedbackund große
Dankbarkeit,geradeweilvieleandereBeratungs-und Unterstüt­
zungsangebote angesichts knapper Finanzierung zunehmend
abgebaut,reduziertoderimZugangbeschränktwerden.
WaswarenzentraleVerbraucherthemen2024?
DieAuswirkungenderEnergiepreiskrisemitall ihren rechtlichen
undwirtschaftlichenFacetten,aberauchAuswirkungenderInfla­
tionwaren sehr deutlich im Beratungsalltag spürbar und erfüll­
tenauchklassischeMittelschichthaushaltemitSorge. Problema­
tische Geschäftsbedingungen, Nachforderungen aus Verträgen
undzeitversetzteNebenkostenabrechnungenwarenhäufigBera­
tungsthema. EinenbesonderenAkzenthabenwiraufdiesoziale
DimensionderEnergiewendegesetzt, umallen Menschen pass­
genaueUnterstützungzubieten.
WelchenStellenwerthatPrävention?
Präventive Verbraucherinformation wird durch Globalisierung
und weltweite Märkte immerwichtiger. Die Risiken sind vielfäl­
tig: minderwertigeWaren und Dienstleistungen, unzureichende
Qualitätsstandards, Schadstoffbelastung bei Produkten oder
unseriöseVertragsbedingungen. Umall demwirksamzu begeg­
nen, istvorbeugender Rat notwendig.Wirfördernein kritisches
Bewusstsein durch vorbeugende Bildungsarbeit, Information,
Service und interaktiveTools imWeb. So istz.B. der Fakeshop­
FindereinerunsererRennerimNetz.
WaswardasHighlightimJahr?
DerAbschlusseinesVertragsab2025unddiedamitverbundene
SicherstellungderFinanzierungderArbeitderBeratungsstelleist
erfolgreich gelungen. Wir freuen uns über dieseWertschätzung
unsererArbeit und werden uns weiterhin höchst engagiert und
kompetent für die verbraucherrechtlichen Belange der Kölner
Bürger:inneneinsetzen.

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, 1NTELECOM:
! RÄTSELHAFTESCHREIBEN
Wieschon imJahrzuvorsorgtenauch2024 BriefedesTelekom­
munikationsunternehmens 1N Telecom GmbH für Irritation und
Ärger. In den meisten Fällen wussten Empfänger:innen nicht,
woherdas DüsseldorferUnternehmen ihre Daten hatte. Es kam
ans Licht, dass viele die Schreiben bekamen, nachdem sie im
InternetanGewinnspielenteilgenommenhatten, beidenenman
angeblich Gutscheine für Discounter und Drogeriemärkte hätte
gewinnen können. 1NTelecombauteDruckauf: Ineinemersten
BriefwurdendieBetroffenenaufgefordert,ihrenbisherigenTele­
fonanschlusszukündigen und die Rufnummernmitnahmezu1N
Telecomzubeauftragen.Werdasnichttat,bekameinigeWochen
spätereinenzweitenBriefmiteinervorzeitigenKündigungsowie
einerSchadenersatzforderungwegenangeblicherVerletzungder
Vertragspflichten. Die Verbraucherzentrale NRW hat nach einer
erfolglosen Abmahnung gegen das Vorgehen der 1N Telecom
GmbHKlagebeimLandgericht Düsseldorfeingereicht. InderBe­
ratungsstelle bekamen die Betroffenen Unterstützung und Mus­
terbriefe,umdieunberechtigtenForderungenabzuwehren.
A FALSCHEWAREGELIEFERT-
V WASTUN?
Statt eines bestellten Smartphones oder Tablets ist im Paket
des Händlers ein Gurkenglas, Katzenshampoo oder eine Groß­
packung Buntstifte?Solcheoderähnliche Erlebnissemit Falsch­
lieferungen nach der Bestellung von teuren Elektronikproduk­
ten in Online-Shops haben uns Ratsuchende beschrieben. Das
Problem: Beanstandet man dann die Falschlieferung, verlangt
derHändlerinderRegel, die„richtige" bestellteWarezurückzu­
schicken - was natürlich unmöglich ist und die rechtliche Lage
schwierigmacht. DerRatderBeratungsstelle: Dennochden Feh­
ler direkt reklamieren und die falsche Ware zurückschicken -
idealerweisemit BeweisfotosdesgeöffnetenPakets- undStraf­
anzeigestellen. DennVerbraucher:innenhaben indiesen Fällen
einenAnspruchaufRückzahlung.
,..,..KOSTENLOSEZEITSCHRIFT?
! VORSICHT,ABO!
Der Lockruf in die Abofalle erfolgte auf ganz unterschiedliche
Weise: perTelefonanruf,als„Dankeschön" nachUmfragenoder
BestellungenoderauchnacheinerAnmeldungals Produkttester
im Internet. Was eigentlich ein kostenloses Probe-Abo für eine
Zeitschriftseinsollte,führtebalddaraufzueinerRechnung -und
entpuppte sich als kostenpflichtiges Zeitschriften-Abo von der
Pressevertriebszentrale(PVZ). DenndiefordertimAuftragande­
rer Unternehmen solche Zahlungen ein. Dabei versicherten die
Betroffeneneinhellig,zuvorkein kostenpflichtigesZeitschriften­
Abo abgeschlossen zu haben. Die Beratungsstelle unterstützte
siedabei,sichgegendieForderungenzuwehrenundinformierte
überdieTricksund FallstrickederAnbieter.
9 KABEL-TV:
HILFEBEIUNNÖTIGENGEBÜHREN
DurchdassogenannteNebenkostenprivilegkonntendie Kosten
fürTV-Kabelanschlüssevon den Eigentümer:innen überdie Be­
triebskostenabrechnung auf die Mieter:innen umgelegt werden
- unabhängigdavon,obderAnschlussgenutztwurdeodernicht.

Seit Juli 2024 geht das nicht mehr: Verbraucher:innen haben
die freie Wahl, welchen Weg sie zum TV-Empfang nutzen möch­
ten. Doch Anbieterwie die LEGWohnen oder NetCologne haben
versucht, Kund:innen ohne wirksame Zustimmung in Kabel-TV­
Verträgen zu halten - was schließlichzu einerAbmahnung durch
die Verbraucherzentrale NRW und eine anschließende Unterlas­
sungserklärung beider Unternehmen führte. Die Beratungsstelle
informierte Betroffene über die Gesetzesänderung und unter­
stütztesie bei der Durchsetzung ihrer Rechte.
0ÄRGERMITENERGIEANBIETERN
Die Energieanbieter primastrom, voxenergie und nowenergy
sorgten auch 2024 gleich auf mehrfache Weise für Ärger. Die
Unternehmen hatten ohne Zustimmung der Kund:innen eigen­
mächtigdiePreisefürStromundGaserhöht,ohnedassesdafür
einevertraglicheodergesetzlicheGrundlagegab. Hinzukamdie
Weigerung, fristgerecht ausgesprochene Widerrufe und Kündi­
gungen umzusetzen - wasdazuführte, dass Kund:innen länger
alsvereinbartan dieVerträgegebunden blieben. Zudemhaben
die Unternehmen in einigen FällenVertragslaufzeiten auf unzu­
lässigeWeiseverlängert.AlldiesePraktikenführtenzuenormen
finanziellen Belastungen für die Betroffenen, die oft weit über
dem Marktdurchschnitt liegende Energiekosten zahlen sollten.
Entsprechend groß war auch derAndrang Ratsuchender in der
Beratungsstelle- umdortwertvolleHilfebeiAbrechnungsfragen,
RückforderungenoderVertragsbeendigungenzuerhalten.
() WASTUNBEIHOHENENERGIEKOSTEN?
Hohe Energiekosten treiben Verbraucher:innen nun schon seit
Jahrenum.NachdemdiePreiseaufdemEnergiemarktindieHöhe
geschnelltwaren, flattertenbaldauchbeivielenVerbraucher:in­
nen Schreiben ihrer Energieversorger oder Vermieter:innen ins
Haus. MitVerweisaufdiehohen Energiepreiseerhöhtensiedie
monatlichenAbschlagszahlungen, etwaumsehrhohe Nachzah­
lungenamEndedesAbrechnungszeitraumeszuvermeiden. Das
wiederumforderteinsbesonderejene mitgeringemEinkommen
heraus:WiediemonatlichenMehrkostenbezahlen?FürVielebe­
deutetedieskeinenodernurbeschränktenZugangzuStrom,Gas
oderHeizöl. ImFalleeinerEnergiesperrewurdeesaufgrundvon
Sperr-, Entsperr-undMahnkostenletztlichsogarnochteurer.Die
Beratungsstellestand BetroffenenkostenloszurSeite,indemsie
überRegulierungsmöglichkeitenderEnergieschuldenberietoder
dieindividuellenHaushaltsfinanzencheckte.
0 SPARVERTRÄGE:
RECHTSWIDRIGEZINSKLAUSELN
Viele Prämiensparverträgeund Riester-Banksparplänevon Ban­
ken undSparkassen, insbesondereaus den1990erund 2000er
Jahren,enthaltenunzulässigeKlauselnzurZinsanpassung- das
hat der Bundesgerichtshof 2024 nach mehr als zwei Jahrzehn­
ten mittlerweile klargestellt. Die Folge: Viele Sparende haben
Anspruchauf Entschädigung. Und das gilt, so dieSicht derVer­
braucherzentrale, prinzipiell für Prämiensparverträge aller Ban­
ken und Sparkassen - und somitfürzahlreiche Kund:innen mit
solchen älteren Verträgen. Die müssen seitdem herausfinden,
obsiezuden Betroffenengehören, umgegebenenfalls bei ihrer
Bank oder Sparkasse eine Nachberechnung und Erstattung zu
fordern.ZudemführtendievielfachsehrunterschiedlichenReak­
tionenderBankenzuerhöhtemBeratungsbedarf.DieBeratungs­
stellebotRatsuchendenFormulierungshilfenfürdieForderungen
undunterstütztesiebeiderDurchsetzungihrerRechte.
POSTBANK:
WEITERPROBLEMEBEIMP-KONTO
Werein Pfändungsschutzkonto („P-Konto") hat,sollteeigentlich
überdenvorPfändunggeschützten Freibetragverfügenkönnen.
DochKund:innenderPostbankhattenwieschonimVorjahrauch
2024 mit existentiellen Problemen zu kämpfen: Die Bank hatte
wochenlang Freibeträgenicht berücksichtigt und Pfändungsauf­
hebungen ignoriert.So wandten sichweiterhinviele Betroffene
an die Beratungsstelle, weil sie nicht an ihr geschütztes Geld
herankamen, sodass ihr Lebensunterhaltgefährdetwar. Die Be­
ratungsstelle konnteinvielen Fällen die Rechteder Betroffenen
im Direktkontakt zur Postbank erfolgreich durchsetzen, sodass
dieKontenwiederwiegesetzlichvorgesehennutzbarwaren. Ent­
schädigungen- wennüberhauptgeleistet- standenjedochbis­
lang in keinemVerhältnis zu den massivenVersäumnissen der
Postbank und den dadurchausgelösten Folgen fürdie Betroffe­
nen.
€ AKnoNswoCHESCHULDNERBERATUNG
Jetztkaufen, späterbezahlen- unddann sind dieSchuldenda.
Dieeinfachen Bezahlmöglichkeitenbei„Buynow,paylater"ver­
führen zuSpontankäufen und das Geld fehlt an andererStelle.
WasinsozialenMedienwielnstagramundTikTokvonvielenjun­
genMenschenstolzverkündetwird,istallesanderealseinSpiel.
Darauf machtendie Beratungsstellen ineinerAktionswoche mit
demüberspitztenTitel„Buynow- Inkassolater"imJuniaufmerk­
sam.WasVielenbeimKonsumnichtbewusstist:Oftverbirgtsich
hinter einem „später bezahlen"-Einkauf ein kostenpflichtiger
Kredit. Betroffene können so in eine Spirale mit hohen Zinsen
und Kostengeraten.SchlimmstenfallsdrohtdieÜberschuldung.
0STROMVOMBALKON:LEICHTERDENNJE
MitSteckersolar-Geräten könnensowohl Hausbesitzer:innenals
auch Mieter:innenauf BalkonoderTerrasseeigenständigStrom
erzeugen, der unkompliziert über die Steckdose ins Hausnetz
eingespeistund dortgenutztwerdenkann. Durchdieniedrigere
Stromrechnung macht sich dieAnschaffung bereits nach weni­
genJahrenbezahlt.GesetzesänderungenimMai2024habendie
AnmeldungundNutzungdieserauch„Balkonkraftwerk"genann­
tenGerätestarkvereinfacht.SeitOktober2024geltensiezudem
als privilegierte bauliche Maßnahme in Miet- und Eigentums­
wohnungen: Vermietende oder Eigentümerversammlungen dür­
fendieNutzungnichtmehrohnetriftigeBegründunguntersagen.
Damit InteressiertesogutwiemöglichvondenÄnderungenpro­
fitierenkönnen, unterstütztedieEnergieberatungderBeratungs­
stellemitausführlichenInfomaterialienundVeranstaltungen.

0VERBRAUCHERARBEITKURZUNDKNAPP
IMFOKUS:WELTVERBRAUCHERTAG
GLASFASERAUSBAU:
? AUFDRINGLICHERVERTRIEB
In NRWverfügten 2024 bislang nur rund 37 Prozent aller Haus­
halte über einen Zugang zum Glasfasernetz. Da der Ausbau
nichtzentralerfolgt,sonderngrößtenteilsdemMarktüberlassen
bleibt, zeigte sichvor Ort ein regelrechterAusbaukampf unter­
schiedlicher Anbieter, der nicht selten an den Haustüren der
Verbraucher:innen ausgetragen wurde. Dementsprechend er­
reichten die Beratungsstelle immerwieder Beschwerden. Grund
genug,anlässlichdesWeltverbrauchertagesüberMonatehinweg
Gespräche mitdenörtlichen Breitbandbeauftragten, Netzbetrei­
bern sowie ausbauenden Unternehmen zu führen und schrift­
lich nachzufragen: Welche Netzbetreiber bauen wo aus? Wird
derAusbauöffentlichgefördert?KönnendieLeitungenauchvon
anderen Anbietern genutzt werden? Was kostet der Anschluss
jetzt und zu einemspäteren Zeitpunkt? Und derwichtigste Rat
für Betroffene: KeinenVertragunterDruckabschließen und sich
zunächstschriftlicheAngebotegebenlassen, umsievergleichen
zukönnen.
*Im Vergleichzu den Vorjahren wurden alle durchgeführten Schuldner- und
Verbraucherinsolvenzberatungen in der Kennzahl Rechtsberatungen und
-vertretungen berücksichtigt.
UnsereArbeitinZahlen
Verbraucheranliegen
davonRechtsberatungenund-vertretungen
Veranstaltungen
Veranstaltungskontakte
0WIRSINDFÜRSIEDA
VerbraucherzentraleNRWIBeratungsstelleKöln
Frankenwerft35
50667Köln
Tel.:022184618801
ww w.Verbraucherzentrale.nrw/koeln
EI
a
III
DiegefragtestenBeratungsinhalte
AlltagsverträgeundReklamation
21%
GeldundVersicherungen
Mietrecht
€)w R wie
UnsereArbeit fürdie Menschen in Kölnwirddurch Landes­
und kommunaleMittelermöglicht.Wirbedankenunsfürdie
finanzielleUnterstützungsowiefürdieguteZusammenarbeit
beiderKommune,derPolitikundallenAkteuren,diemituns
kooperieren.
IMPRESSUM
Herausgeber:VerbraucherzentraleNordrhein-Westfalene.V.•Helmholtzstr.19•40215Düsseldorf•Tel:021191380-1000•www.Verbraucherzentrale.nrw
Gestaltung:MaßarbeitKommunikation,Hamburg•Bilder:iStock/snedorez,iStock/ThierryHebbelinck,VerbraucherzentraleNRWe.V.

Beratungsverlauf (1)

27.11.2025 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 13.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2022/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
21.11.2025
Erstellt
17.06.2025 11:06