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AN/0748/2020

Änderungsantrag zu TOP 1.3, 0942/2020, Planungsbeschluss für eine dauerhafte Fuß- und Radwegerampe an der linksrheinischen nördlichen Seite der Hohenzollernbrücke am Rheinufer

FDP/KSG Änderungsantrag nach § 13 03.06.2020

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 10.06.2020, TOP 1.3.1

FDP Änderungsantrag nach § 13

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FDP Änderungsantrag nach § 13

3053 Zeichen

www.FDP-Koeln.de 
 
An die Oberbürgermeisterin 
Frau Henriette Reker 
 
An den Vorsitzenden des 
Verkehrsausschusses 
Herrn Bürgermeister 
Andreas Wolter 
 
 
Rathaus · 50667 Köln  
Fon 0221. 221-23830 
Fax 0221. 221-23833 
fdp-fraktion@stadt-koeln.de 
www.fdp-koeln.de 
 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 03.06.2020 
AN/0748/2020 
Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 10.06.2020 
 
Änderungsantrag zu TOP 1.3, 0942/2020, Planungsbeschluss für eine dauerhafte Fuß- und 
Radwegerampe an der linksrheinischen nördlichen Seite der Hohenzollernbrücke am 
Rheinufer 
 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrter Herr Vorsitzender, 
 
die FDP-Fraktion bittet Sie, folgenden Änderungsantrag zu TOP 1.3 (0942/2020) auf die Ta-
gesordnung der Sitzung des kommenden Verkehrsausschusses am 10.06.2020 zu setzen. 
 
Beschluss: 
 
Der Verkehrsausschuss beschließt folgende Ersetzung: 
 
Die Verwaltung wird mit der Errichtung eines dauerhaften gläsernen Aufzugs zur Rheinufer-
promenade bzw. -straße an der unterstromigen, linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrü-
cke beauftragt. Der Aufzug soll ausreichend groß sein und mit einer Videoüberwachung mit 
Anschluss an die städtische Verkehrsleitzentrale versehen werden. 
 
In enger Abstimmung mit der DB AG soll im Zuge der Gleiserweiterung oder der Bebauung 
des Breslauer Platzes das erforderliche Rampenbauwerk realisiert werden. 
 
Begründung: 
 
Die von der Verwaltung geplanten Varianten für eine Fuß- und Radwegerampe auf der un-
terstromigen, linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrücke für eine barrierefreie Anbindung 
an den Breslauer Platz und die Rheinuferpromenade überzeugen verkehrlich und städtebau-
lich nicht. 
 
Zusätzlich zu einer mittelfristig zu realisierenden Rampe zum Breslauer Platz soll ein gläser-
ner Aufzug errichtet werden. Mit Videoüberwachung und Anschluss an die städtische Ver-
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

- 2 - 
www.FDP-Koeln.de 
kehrsleitzentrale, die auch nachts besetzt ist, kann möglichen Sicherheitsbedenken Rech-
nung getragen werden und Vandalismus vorgebeugt werden. 
 
Die Errichtung einer dauerhaften Fuß- und Radwegerampe von der Hohenzollernbrücke zum 
Breslauer Platz kann dann mit der Fertigstellung der Gleiserweiterung der S-Bahngleise am 
Hauptbahnhof oder der Bebauung des Breslauer Platzes realisiert werden. 
 
Nachdem der Verkehrsausschuss vor zwei Jahren den FDP-Antrag für einen Aufzug abge-
lehnt hat, sind bereits zwei wichtige Jahre ohne barrierefreien Anschluss der Brücke verloren 
gegangen. Wenn er jetzt beschlossen wird, kann er Jahre vor der Realisierung egal welcher 
Rampenvariante seinen wichtigen Dienst antreten und auch nach einen bequemen Höhen-
ausgleich schaffen. Wer ihn jetzt wieder ablehnt, macht sich mitschuldig, dass es auch ab 
2022 – der möglichen Inbetriebnahme des Aufzuges – keinen barrierefreien Zugang zu die-
ser Brückenseite gibt. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
 
Gez. Ralph Sterck 
Fraktionsvorsitzender

Beratungsverlauf (1)

10.06.2020 Verkehrsausschuss
TOP 1.3.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: endgültig abgelehnt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0748/2020
Typ
FDP/KSG Änderungsantrag nach § 13
Datum
03.06.2020
Erstellt
02.06.2020 15:17