2455/2017
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Gefahrenstellen auf Bürgersteigen in Köln-Zollstock", (Az.: 02-1600-52/17)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
3308 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/663/33 Vorlagen-Nummer 2455/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Gefahrenstellen auf Bürgersteigen in Köln-Zollstock", (Az.: 02-1600-52/17) Beschlussorgan Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt dem Petenten für seine Eingabe und bittet den Ordnungs- und Verkehrsdienst, den Bereich im Rahmen der personellen Kapazitäten weiter zu überwachen. Darüber hinaus bittet die Bezirksvertretung die Verwaltung die vorgeschlagenen Maßnahmen zu den Punkten 1 bis 3 umzusetzen. Zu Punkt 4 wird die Verwaltung gebeten, die Bordsteine im Rahmen von Baumaßnahmen abzusenken. Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 16.10.2017 2 Begründung: Der Petent regt die behindertengerechte und barrierefreie Umgestaltung von einigen Stellen im Stadtgebiet Köln-Zollstock an (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: zu Punkt 1: Zur Ordnung des ruhenden Radverkehrs wird der Hinweis in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen, um zusätzliche Fahrradabstellplätze zu schaffen. Der Antrag wird entsprechend der personellen Kapazitäten bearbeitet. Die Fahrradabstellanlagen vor der Post wurden bewusst so auf- gestellt, um das widerrechtliche Parken im Einmündungsbereich zu unterbinden. zu Punkt 2: Die Gehwege im Bereich der Eingänge des „Schulparks“ im Zollstocksweg werden in Abstimmung mit dem Verkehrsdienst der Stadt Köln so gestaltet, dass zukünftig ein verbotswidriges Parken nicht mehr möglich ist und diese Zugänge ohne Behinderungen genutzt werden können. zu Punkt 3: Auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite, im Bereich des abgesenkten Bordsteins Zollstocks- weg/Ferdinand-Schmitz-Straße, wird auch die vorhandene Sperrfläche vergrößert, um dort das Que- ren des Zollstockswegs zu erleichtern. zu Punkt 4: Grundsätzlich werden Bordsteine an Einmündungen nur dann behindertengerecht abgesenkt, wenn in den jeweiligen Kreuzungen Baumaßnahmen anstehen. Generelle Bordsteinabsenkungen innerhalb der Stadtbezirke in Form eines Programms oder einzelner Maßnahmen sind nicht vorgesehen. Der benannte Bereich wird durch den Verkehrsdienst regelmäßig im Rahmen der personellen Mög- lichkeiten überwacht. Insbesondere wird darauf geachtet, dass die abgesenkten Bordsteine für mobili- tätseingeschränkte Menschen nutzbar sind. An diesen Stellen besteht bereits ein gesetzliches Halte- verbot (§12, Abs. 3, Nr.5 StVO). Eine permanente Überwachung ist personell nicht möglich. Der Au- ßendienst wurde gebeten, die Bereiche für einen längeren Zeitraum verstärkt zu überwachen. Sofern die Bürgerinnen und Bürger selber Behinderungen feststellen, können sie gerne das Servicetelefon des Ordnungs- und Verkehrsdienstes unter der Rufnummer 0221/221- 32 000 kontaktieren. Von dort wird schnellstmöglich eine Verkehrsüberwachungskraft vor Ort beordert, die entsprechende Maßnahmen prüft und einleitet. Darüber hinaus können die Bürgerinnen und Bürger auch sogenannte Fremdanzeigen stellen. Wei- tergehende Information stehen im Internet-Angebot der Stadt Köln unter folgendem Link bereit: http://www.stadt-koeln.de/service/produkt/falsch-geparktes-fahrzeug-melden Anlagen
Anlage 1 Eingabe
2450 Zeichen
za Anke "208 LEINIH UEypIpunay Yu Jqrejqdaa Homguy Jauyj Zunpemuz U] "usduugussadjus Yoywespauymyayauı UJOy APIS ASP UAY>INIOMUEISA ap uayjjos Jaly yany uayınpaq Zunyegsadun Ualays4alueg pun uslysalsduspepulyag * Jaulp SIp 'Ua]jaJS ayam YaoL'sa 1ql3 (sgeussyeypssäjdnek) PORS0Z Iqad}peIs Wil "3ıpuamJOU PUBBUMZ ADy AM USey UayELaA WOZUPIMSIyEEA pun wasojs}y2isyIn]4 19 USJJO.AUOY FABUANS 'ISI JOSE LYEMEB “UBJolUag Pun UBLLLIOIUDG SIOPUOSPISU) (Uayasuay SUSJONSG a[alA An} ageylial. aypılyeypsjjasa® aufs ALUEp ‘UaBunsg7 pun ayllyay Lun Uayonsıa AM "Uapıam J9}jeIsSB 19.243 1.1eg Pusyaguun ssnul Yıedinyag upp ul BamSiamzuasoy WuoA Zurdnz Jad’y .E ‚ "SIO.BJUIUOSIIG 149g Uap JoPpAyeJ38 “ıaıy Yopeauuyeg yaınp usylednz yany 'yıow yaıamyps ınu ua8amsap SIOINUSUOSIOG UFU3YOASG UHP Any JS! JseWIUSUJ2NE] VapUayazs- Ineiep Wap pun ajueyulsIspıog J9yoy Yu 3jejsJadıng uap Ine Fueänz ap pun Mıadsısa WISyJedyssjeg Uon Jopaim eu Pam Sgeus -ZUWUIYSS-PUEUIPI2I/FENMP0FS]|0Z DPI Jap UE Uadunspyepy Hul Brajsiading sypeyasge 1aq'E " "Pjedadnz own SeJUag> ZupImslyay.laA - - PUIS Z9MPOJS]IOZ Lu! „Seaedinyas" sap uogueäurg uap Jon aBl3Js1sd1ng uarpeyszge aIq’z “Aalzjeid ysje} Steysleäung uanypeyaäge wap jne ajelj11s0g Kap Jon dsjjodpe.uyeg ap PpuIs saupsagy - "Uayjjos Uapıam 1230528 siy9a1 yaeu saylam jata Ayas Op "uayjoy UJEPeUPFAYeA UI FUNS9T Sul? SJUUOY JOIH [LUSPE-ÄyEZ UoA |yezjaly Sul pun s,MNd Spyledag ZUpIMSAyayusA ydanp) puls Luedsian Jewsuu jeyja3ay wı y9opafaıp ‘uapuyag aBlejsısdıng aleqyalalla In2 pun apy>eyasge Jewgdo yaıs Om 420J5]|07 HHNPeIs u Sge.gssiälllim Anz 3uednz WIOP JOA S}4D24 pun syul] “FOMS2N09 WI S[EILNSOA 49P JOA Ua]ja]sUalye39 FIp un yIs yapuey sg"T. 3983529 pun uaylıgadjne 39045]j0Z UOA wnAUoZ wı uaBaluy B435UN UaPANM 'F0'SO WE ZUNySBFgSJLO USISNEISUEISA FunJerBAuDJ0lUIg DIasun Y2ınp Jap ul "UBJ0JUBS PUN UOUUNOLUDS, DUOYOA2G Any Zunzingsisgun SregoAd Sy] Jne uayoy pun Naylayeaalueg ssnysagsjeuperg uap jne sun uayaızaq um "USloH pun usLIeg suyaod ayas . - BUNgJemasAyde4 Jop Nu wesutsWweg 7 yalzaggpeIg un Ag Jap Zunyersueia\ YIOLSTIOZ U ZTOZ |udy "so we Zunysdsg :änzeg - UOLYUNISIIOy UOYISLNNS]> UI PUN’US10FE]IOy HU USULNOIUBS/UBI0IUBS AD, - USNEUJOA SSTUPIMSIYSNIEA yaınp uaBlogsuadıng uBp Ine uajjagsjjejun Pun -ualyey39 LTOz Id 'gz ap ‘uloy : ; „ S0092 TTE - VZO Xe4 Jod ‘ylzegjpegs un Ag :sıdoy ' " WON 29908 Bunaunysyey9sady Syızag pun Jey üe vap.omıpsag pun Ua3undaluy An} ssnyassnesje.gpeis.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2455/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 02.10.2017
- Erstellt
- 09.08.2017 09:22