V/1028/2015
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – 4. Projektbericht zur Umsetzung (Auszug für den Kulturausschuss)
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Anlage zur Vorlage V/1028/2015 H a n d l u n g s p r o g r a m m z u r n a c h h a l t i g e n k o m m u n a l e n H a u s h a l t s p o l i t i k 4. Projektbericht zur Umsetzung Nachrichtlich: Abschlussberichte zu den bereits in den Projektberichten 1 bis 3 abgeschlossenen Maßnahmen Stand: November 2015 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 132 Bezeichnung Einsparung beim Veranstaltungsangebot Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Die Einsparung soll durch Erhöhung der Eintrittspreise bei der Reihe "Kabarett im Schlossgarten" im Sommerprogramm des Kulturamtes erfolgen. Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe bildet ein traditionelles, seit 17 Jahren existierendes, Unterhaltungsangebot in den Sommerferien im Schlossgarten. Es ist das einzige Veranstaltungsangebot dieser Art in den Sommermonaten in der Stadt. Es erreicht unterschiedliche Publikumskreise und hat eine entsprechend hohe Zuschauerfrequenz (ca. 400 - 800 Zuschauer pro Veranstaltung). Personalwirkung (Stellen): keine Flächenwirkung: keine Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 wurde ab dem Haushalt 2013 um 15.540 Euro angehoben. Dadurch ist das Einsparergebnis haushaltstechnisch zunächst erreicht. Die Konzeption von "Kabarett im Schlossgarten wurde teilweise verändert, die Eintrittspreise wurden in moderatem - vertretbaren - Maße angehoben. (Ein Bericht, ob die Einnahmeverbesserung tatsächlich erreicht werden kann, kann erst nach Ablauf der Veranstaltungsreihe im Sommer erfolgen). November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Eine vollständige Kompensation durch Erhöhung von Eintritten kann nicht erreicht werden…. Die Konzeptionsveränderungen (siehe Sachstandsbericht 2013) führten zu Einnahmeverbesserungen. Der jeweilige Publikumszuspruch ist stark witterungsabhängig, so dass auch künftig mit starken Schwankungen bei den Eintritten gerechnet werden muss, so dass selbst bei optimistischen Planungen mit einer Deckungslücke kalkuliert werden muss. Haushaltstechnisch ist das Einsparziel erreicht, da das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 seit dem HH 2013 um 15.540 Euro angehoben ist. Sollte das Einnahmesoll nicht den entsprechenden Gegebenheiten gemäß wieder abgesenkt werden, müssten verbleibende Finanzierungslücken durch die laufenden Transferleistungen im Etat kompensiert werden. Sachstandsbericht 2016 Haushaltstechnisch ist das Einsparziel erreicht, da das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 seit dem HH 2013 um 15.540 Euro angehoben ist. In den Jahren 2014 und 2015 entstanden Finanzierungslücken, die durch die laufenden Transferleistungen im Etat kompensiert werden konnten. Zwar führten die Konzeptionsveränderungen (siehe Sachstandsbericht 2013) zu Einnahmeverbesserungen, allerdings wird der jeweilige Publikumszuspruch weiterhin stark witterungsabhängig bleiben. Selbst bei optimistischen Planungen muss mit einer Deckungslücke kalkuliert werden. Eine Deckung der Einnahme-/Ausgabedifferenz durch andere laufende Transferleistungen kann nicht dauerhaft garantiert werden. Wird das Einnahmesoll nicht wieder auf ein realistisches Maß abgesenkt, muss ggf.über eine Einstellung der Kabarettreihe bzw. eine Neukonzeption des Sommerprogramms nachgedacht werden. Abschlussbericht? nein 1 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 135 Bezeichnung Medienforum Beschluss: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine Einsparung möglich. Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine Einsparung möglich. Bürgerwirkung: Das Medienforum ist der Radioförderverein für den Bürgerfunk in Münster. Er bietet Bürgern ein Forum, selbst Rundfunk zu machen und ihre Anliegen in die Öffentlichkeit zu bringen. Es ist Sprachrohr und wichtiger Kooperationspartner vor allem auch für interkulturelle Bürgergruppen durch die Bündelung der Initiativen Medienforum, Radio Kactus e. V., Verein Bürgernetz, GGUA, Alevitischer Kulturverein, Deutsch-Lateinamerikanischer Verein in einem Haus. Bei Wegfall der Förderung steht die Existenz des Medienforums in Frage. Personalwirkung (Stellen): keine Flächenwirkung: keine Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht 2013 Juli: Erste Gespräche haben stattgefunden. Erst nach Klärung der Situation der VHS und der angekündigten Novellierung des Landesmediengesetzes in 2014 kann eine Neukonzeption abgeschlossen werden. Ein Zwischenbericht erfolgt vor der Sommerpause im Kulturausschuss. November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Aufgrund der erneuten zeitlichen Verzögerung der Novellierung des Landesmediengesetzes (erst Mitte Juli 2014 in Kraft getreten) und seiner aktuell noch ausstehenden Konkretisierung durch die Neufassung der Satzung der LfM (Landesanstalt für Medien) fehlt weiterhin eine wesentliche Grundlage für die Neukonzeptionierung der vorhandenen Angebote im Bereich Bürgerfunk in Münster. Die Neufassung der Satzung der LfM ist bis Ende 2014 vorgesehen. Ein (Zwischen-)bericht ist für die Kulturausschusssitzung im November 2014 vorgesehen. Sachstandsbericht 2016 Das Medienforum Münster und der VHS-Bürgerfunk nutzen die Laufzeit der Erprobungsphase des neuen Fördersystems der Lfm (bis 01.09.2016) dafür, ihre Zusammenarbeit jeweils profilschärfend und in gegenseitiger Stärkung zu optimieren und den Bereich der Bürgermedien weiter zu qualifizieren. Eine entsprechende Berichterstattung im Kulturausschuss erfolgt (siehe Vorlage an den Kulturausschuss V/0905/2015). Abschlussbericht? nein 2 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 136 Bezeichnung Reduktion des Zuschusses für das Bennohaus Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Der Betriebs- und Programmkostenzuschuss wird ab 2015 um 20.000 Euro reduziert. Bürgerwirkung: Das Bennohaus ist eine soziokulturelle, kultur- und medienpädagogische, fach- und generationsübergreifende, offene Begegnungsstätte und Stadtteilkulturhaus. Unter Trägerschaft des Arbeitskreises Ostviertel e. V. (AKO) ist es Forum für die Aktivitäten der Menschen im Stadtteil und dient der Vermittlung von Medienkompetenz und Qualifizierung der Bürgerinnen und Bürger. [...] Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 -20.000 -20.000 -20.000 Saldo 0 0 20.000 20.000 20.000 20.000 0 0 20.000 20.000 20.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen. November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. Sachstandsbericht 2016 Die Maßnahme wurde mit Wirkung für den Haushalt 2015 ff. vollzogen. Abschlussbericht? nein Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 137 Bezeichnung Projektmittel Stadtteilkultur ab 2015 Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch einmal der Anst Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch einmal der Anstoß zur Gründung bzw. Intensivierung entsprechender Initiativen erfolgen. [...] Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 -22.500 -22.500 -22.500 Saldo 0 0 22.500 22.500 22.500 22.500 0 0 22.500 22.500 22.500 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss 3 Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen. Die Kulturverwaltung strebt in 2013/2014 Gespräche mit den Bezirksverwaltungen über die Entwicklung der "Förderung Stadtteilkultur" ab 2015 an November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Grundsätzlich keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. Erste Gespräche zwischen dem Kulturamt und den Bezirksverwaltungen haben stattgefunden. Weiterhin ist unklar, ob die wegfallenden Fördermittel für stadtteilkulturelle Projekte freier Initiativen ab 2015 durch die Etats und Zuschussvergaben der Bezirke vollständig kompensiert werden können (eher unwahrscheinlich). Sachstandsbericht 2016 Die Maßnahme wurde mit Wirkung für den Haushalt 2015 ff. vollzogen. Das Budget zur Förderung von Stadtteilkulturprojekten im Kulturetat wurde gestrichen. Abschlussbericht? nein Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 138 Bezeichnung Keine Zuschussgewährung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien Prüfauftrag: Der Sparbetrag soll möglichst erreicht werden. Die betroffenen Büchereien sollen bei der Prüfung möglicher Alternativfinanzierungen, z.B. über die Bürgerstiftung, unterstüt Dez. V Amt 42 PG 04 04 Beschreibung Beschreibung: Auf die Gewährung eines jährlichen Zuschusses an das Bischöfliche Generalvikariat (zur Verteilung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien) wird zukünftig verzichtet. Der Zuschuss wird für die Anschaffung von Büchern und Medien verwendet. Die Ausgaben sind von den kirchlichen Büchereien zukünftig anders zu decken, z. B. durch die Erhebung von Entgelten vergleichbar zur Stadtbücherei. [...] Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt 4 Sachstandsbericht 2013 Juli: Am 10.04.2013 fand ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung statt. Die Bürgerstiftung sieht es zwar als ihre Aufgabe an, bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, aber nicht indem sie anstelle der öffentlichen Hand die Finanzierung übernimmt. November: Das Generalvikariat wurde gebeten nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Gleichzeitig wurde von Seiten der Verwaltung das Angebot unterbreitet für die Kirchlichen Büchereien eine Fortbildung zum Thema "Spenden einwerben" anzubieten. Das Generalvikariat hat zurückgemeldet, dass dort bereits eine entsprechende Fortbildung stattgefunden hat und dass aus Sicht der Kirchlichen Büchereien keine alternativen Finanzierungsmöglichkeiten bestünden. Sachstandsbericht 2014 November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr. Sachstandsbericht 2016 Sachstand ist unverändert zum Vorjahr. Abschlussbericht? nein Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 144 Bezeichnung Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster wird reduziert. Dez. V Amt 47 PG 04 06 Beschreibung Beschreibung: Die Wettbewerbsarbeiten der Schülerinnen und Schüler aus Münster, die gewonnen haben, werden in einer Ausstellung präsentiert. Bürgerwirkung: Demotivier. Schüler/innen, Imageverlust Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 -5.000 0 -5.000 Saldo 0 0 5.000 0 5.000 5.000 0 0 5.000 0 5.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Maßnahme wird erst 2015 wirksam November: Sachstandsbericht 2014 November: Maßnahme wird erst 2015 wirksam Sachstandsbericht 2016 Es wurden 5.000 € eingespart. Die Austellung konnte nur durch den Sponsor Sparda-Bank durchgeführt werden. Abschlussbericht? nein 5 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 145 Bezeichnung Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster (Werkverträge) wird nicht mehr durchgeführt. Zusatz: Die Einsparsumme wird auf 2.75 Dez. V Amt 47 PG 04 06 Beschreibung Die Wettbewerbsergebnisse müssen aufbereitet werden für eine Ausstellung. […] Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -2.750 0 -2.750 0 -2.750 -1.350 Saldo 2.750 0 2.750 0 2.750 2.750 2.750 0 2.750 0 2.750 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Kosten für die Ausstellung mit den münsterischen Ergebnissen zum Geschichts-wettbewerb des Bundespräsidenten 2012/2013 setzen sich aus Ausgaben für Materialkosten und für Werkverträge zusammen. Mit Hilfe der Werkverträge werden die weit über 100 Beiträge für die Ausstellung bearbeitet. Diese Kosten sind für die Vorjahre mit 4.875 Euro beziffert. 2013 konnten die Ausgaben für Werkverträge auf 4.100 Euro reduziert werden. Eine weitere Reduzierung war in diesem Jahr nicht möglich, da dazu erst ein neues Konzept der Ausstellung überlegt, diskutiert und geschrieben werden muss. Die didaktischen Begründungen und motivationalen Aspekte zur Beschäftigung mit der Stadtgeschichte durch Kinder und Jugendliche, die diesem Ausstellungskonzept zugrunde liegen, können dann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Für das Jahr 2013 waren die Vorbereitungen, Vorabsprachen und Planungen schon so weit gediehen, dass unter den gegebenen zeitlichen Notwendigkeiten eine Neukonzeptionierung nicht mehr möglich war. Demgegenüber sind die Materialkosten im vorgegebenen Rahmen reduziert worden. November: Sachstandsbericht 2014 November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013. Sachstandsbericht 2016 Von dem zur Verfügung stehenden Restbetrag konnte nur ein Werkvertrag für die Gestaltung der Ausstellungstafeln vergeben werden. Abschlussbericht? nein 6 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 152 Bezeichnung Archivgesetz NRW § 2 Abs. 7 - Publikationen des Stadtarchivs werden reduziert. Zusatz: Die Einsparsumme wird dadurch erreicht, dass die Publikationen nur noch alle zwei Jahre erfolgen. Dez. V Amt 47 PG 04 06 Beschreibung Beschreibung: Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster Bürgerwirkung: Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -8.500 0 -20.560 0 -20.560 Saldo 8.500 0 20.560 0 20.560 20.560 8.500 0 20.560 0 20.560 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Einsparung von 8.500 € für dieses Jahr wird erreicht. November: Sachstandsbericht 2014 November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013. Die nächste Einsparung ist 2015 vorgesehen. Sachstandsbericht 2016 Die Maßnahme wurde umgesetzt. Abschlussbericht? nein 7 Kategorie Weitere Maßnahmen Nr. 12 Bezeichnung Keine Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltungen Dritter Dez. V Amt 42 PG 04 04 Beschreibung Beschreibung: Für die Durchführung von Ausstellungen; Informationsständen und Veranstaltungen Dritter werden ab 01.07.2014 keine Räume und Flächen mehr bereitgestellt. Die Raumvergabe und Betreuung dieser Termine durch die Stadtbücherei entfällt. Bürgerwirkung: Betroffen sind bürgerschaftliche Gruppen u. Vereine, Selbsthilfegruppen, Institutionen, freie Theater etc., die dann keinen Ort mehr haben, um sich öffentlich zu präsentieren. Hauptveranstalter ist der Literaturverein. Die Veranstaltungen Dritter wurden 2011 von ca. 3.300 Personen besucht. Die Zahl der Besucher von Informationsständen u. Ausstellungen kann nicht benannt werden. Personalwirkung (Stellen): Wegfall 0,25 x E09 sowie Abendhausmeisterdienste (Abrufkraft) Flächenwirkung: Keine Gremium KA Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht 2013 Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. Sachstandsbericht 2014 November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Abschlussbericht? nein Kategorie Weitere Maßnahmen Nr. 13 Bezeichnung Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz Dez. V Amt 42 PG 04 04 Beschreibung Beschreibung: Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz Bürgerwirkung: Von der Schließung sind 1945 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei besucht haben. 12,5 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 45.893 Ausleihen getätigt, davon entfielen 56,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen, Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 5 KiTas und 3 Grundschulen. 2011 wurden 41081 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen in ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein. Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09 Flächenwirkung: 117 qm Gremium KA Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht 2013 Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. Sachstandsbericht 2014 November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Abschlussbericht? nein 8 Kategorie Weitere Maßnahmen Nr. 14 Bezeichnung Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt Dez. V Amt 42 PG 04 04 Beschreibung Beschreibung: Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt zum 01.01.2018. Hinzuweisen ist dabei auf Folgendes: Aus Sparkassenrückflussmitteln wurden dem Förderverein für die Stadtteilbücherei im Aaseemarkt für dieses Jahr Mittel in Höhe von 29.500 € für das Projekt "Offene Bücherei Aaseestadt" zur Verfügung gestellt. Damit sollen folgende Maßnahmen realisiert werden: 1. Erweiterte Öffnungszeiten von 15 auf 28 Stunden. Die Ausleihe soll in dieser Zeit über Selbstverbuchungsstationen abgewickelt werden. 2. Für Schulen, Kitas und andere Gruppen aus dem Stadtteil wird mit einem Zahlenschloss die Möglichkeit eröffnet auch außerhalb der Öffnungszeiten die Bücherei aufzusuchen und dann an den Selbstverbuchungsstationen auszuleihen. Für die Beschaffung der Selbstverbuchungsstationen / Rückgabebriefkasten / Sicherungsgates wurden der Stadtbücherei Landesmittel in Höhe von 22.000 € bereit gestellt. Bürgerwirkung: Von der Schließung sind 1448 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei besucht haben. 27,6 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 51.702 Ausleihen getätigt, davon entfielen 62,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen, Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 8 KiTas und 2 Grundschulen. 2011 wurden 31.376 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen in ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein mit regelmäßigen Veranstaltungen und Betreuung der Freiwilligen. Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09 Flächenwirkung: 172,52 qm Gremium KA Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht 2013 Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. Sachstandsbericht 2014 November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Abschlussbericht? nein 9 Kategorie Weitere Maßnahmen Nr. 15 Bezeichnung Kündigung des Kooperationsvertrages mit der Bücherei St.Michael Gievenbeck Dez. V Amt 42 PG 04 04 Beschreibung Beschreibung: Beendigung der Kooperation mit der kirchlichen Bücherei St. Michael Gievenbeck durch Kündigung des bestehenden Vertrages. Bürgerwirkung: Die kirchliche Bücherei St. Michael in Gievenbeck kann auch ohne städtische Zuschüsse und Unterstützung durch städtisches Personal weiterbetrieben werden, wie dies auch in anderen kirchlichen Büchereien der Fall ist. Es kann sein, dass die Ausleihen von 42.409 im Jahr 2011 wieder auf das Niveau von 2001 sinken. Vor Beginn der Kooperation im Jahr 2002, wurden ohne fachliche Begleitung durch Personal der Stadtbücherei 22.714 Ausleihen erzielt. Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,3 x E09 Flächenwirkung: keine Gremium KA Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht 2013 Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. Sachstandsbericht 2014 November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Sachstand ist unverändert zum Vorjahr Abschlussbericht? nein 10 Nachrichtlich: Abschlussberichte zu den bereits in den Projektberichten 1 bis 3 abgeschlossenen Maßnahmen 11 12 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 130 Bezeichnung Streichung des Zuschusses an die Kirchengemeinde St. Norbert Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Der Zuschuss an die Kirchengemeinde St. Norbert für das Freizeitheim St. Norbert wird ab 2014 gestrichen. Bürgerwirkung: Das Freizeitheim St. Norbert der Zentralrendantur der kath. Kirchengemeinden im Dekanat MS-Mauritz einen jährlichen Betriebskostenzuschuss i.H.v. 4.460 Euro. Das Programm besteht aus wöchentlichen Treffen zur Wirbelsäulengymnastik, Seniorentanz etc., aus Seniorennachmittagen, Pfarrfesten, Gemeindekarneval, Elternabenden, Sommerlager etc. und rein kirchlichen Veranstaltungen (Gottesdienste, Generalversammlungen, Chorproben, Mitarbeitertreffen etc.). Die Regelförderung einer Kirchengemeinde aus dem Kulturetat stellt bislang eine absolute Ausnahme dar. Keine andere Kirchengemeinde erhält aus Kulturfördermitteln einen Regelzuschuss. Der Wegfall des Zuschusse müsste aus eigenen Mitteln kompensiert werden. Personalwirkung (Stellen): keine Flächenwirkung: keine Gremium KA Beschluss aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 -4.460 -4.460 -4.460 -4.460 Saldo 0 4.460 4.460 4.460 4.460 4.460 0 4.460 4.460 4.460 4.460 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen. November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Die Maßnahme wurde zum Haushalt 2014 vollzogen und der Träger informiert. Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja 13 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 131 Bezeichnung Einsparung beim Veranstaltungsangebot Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Bei der Kinder- und Familientheaterreihe "Roter Hund" im Sommer (Kulturamt in Kooperation mit dem Theater Scintilla) wird künftig ein Betrag von 2.000 Euro eingespart. Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe wird seit 12 Jahren jährlich in den Sommerferien durchgeführt und erfreut sich eines enormen Publikumszuspruches bei Familien. Die Reihe ist als eintrittsfreies Open-Air-Theaterangebot konzipiert und schafft ein einzigartiges Ambiente für erste Theatererfahrungen für Kinder ab 4 Jahren. Dieses Veranstaltungsangebot des Kulturamtes ist fester Bestandteil des Förderkonzeptes "Kindertheater". Dieses müsste bezogen auf Auftrittsmöglichkeiten und -bedingungen neu gefasst werden. Personalwirkung (Stellen): keine Flächenwirkung: keine Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 Saldo 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Sachaufwendungen in der Produktgruppe 0401 wurden ab dem Haushalt 2013 um 2.000 Euro gesenkt. November: --- Sachstandsbericht 2014 November: --- Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 134 Bezeichnung Kürzung des Zuschusses an das Theater Titanick Dez. V Amt 41 PG 04 01 Beschreibung Beschreibung: Der Zuschuss an das Theater Titanick wird ab 2014 um 10 % gekürzt. Bürgerwirkung: Das Theater Titanick ist die zentrale Initiative im Bereich des Straßentheaters in Münster mit internationaler Ausstrahlung und weltweitem Aktionsradius. Titanick hat in diesem Sinne Alleinstellungsmerkmal. Die aufwändige Produktions- und Projektarbeit wird regelmäßig mit nicht unerheblichen öffentlichen Förderungen (Land NRW, Bundeskulturstiftung, EU etc.) unterstützt. Basis dafür ist eine kontinuierliche kommunale Förderung der Stadt Münster als Sitz des Theaters Titanick. Bei einer Streichung des Zuschusses wäre diese Basis entzogen, bei einer Kürzung empfindlich gestört. Personalwirkung (Stellen): keine Flächenwirkung: keine Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 -4.960 -4.960 -4.960 -4.960 Saldo 0 4.960 4.960 4.960 4.960 4.960 0 4.960 4.960 4.960 4.960 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen. November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. Sachstandsbericht 2014 November: Die Maßnahme wurde umgesetzt, allerdings wurde in den Etatberatungen zum Haushalt 2014 der Zuschuss an das Theater Titanick wieder angehoben. Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja 14 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 143 Bezeichnung Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshop Prüfauftrag: Diese Maßnahme soll nur umgesetzt werden, wenn die Erträge durch die Vermietung des Museumsshops den aktuellen Erträgen mindestens entsprechen und die Mieterträge dem Stadtmuseum zugute komme Dez. V Amt 45 PG 04 05 Beschreibung Beschreibung: Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshops und Verpachtung an einen Betreiber, wenn dieser Auskunftstätigkeiten für das Stadtmuseum und allgemeine touristische Aukünfte, Kasseneinnahmen für Führungsentgelte, Verkauf der Publikationen des Stadtmuseums übernimmt und den Shop innerhalb der Öffnungszeiten des Stadtmuseums betreibt. Bürgerwirkung: evtl. anderes Sortiment Personalwirkung (Stellen): Flächenwirkung: Der Museumsshop befindet sich im Foyer des Stadtmuseums und damit innerhalb des Gebäudeteils, der vom Stadtmuseum Münster genutzt wird. Eine Abtrennung ist nicht möglich, da er den einzigen Zugang zum Museum darstellt. Die Fläche kann an einen Betreiber eines Museumsshops verpachtet werden, müsste aber für Veranstaltungen des Stadtmuseums (z. B. Ausstellungseröffnungen) auch während der üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme nicht umsetzbar Sachstandsbericht 2013 Juli: Begründung s. Berichtsvorlage V/0202/2013 November: --- Sachstandsbericht 2014 November: --- Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja 15 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 150 Bezeichnung Erschließung von Archivgut durch Werkverträge wird reduziert. Dez. V Amt 47 PG 04 06 Beschreibung Beschreibung: Vergabe von Werkverträgen an externe Personen, die noch unverziechnetes Archivgut erschließen Bürgerwirkung: Eine Nutzung des Archivguts ist bei Nichterschließung nicht möglich bzw. wird zeitlich stark verzögert. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Gremium KA Beschluss aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -5.000 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000 Saldo 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: November: --- Sachstandsbericht 2014 November: --- Sachstandsbericht 2016 Die Maßnahme wurde umgesetzt. Abschlussbericht? ja Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 153 Bezeichnung Unterstützende Tätigkeiten durch studentische Hilfskräfte werden reduziert. Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre ab 2014 auf 3.000 € reduziert. Dez. V Amt 47 PG 04 06 Beschreibung Beschreibung: Unterstützende Tätigkeit in den Bereichen Historische Bildungsarbeit, wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung. Bürgerwirkung: Reduktion bzw. Verzögerung in den Bereichen Historische Bildungsarbeit, wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -4.500 -4.500 -4.500 -4.500 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 0 4.500 4.500 4.500 4.500 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Maßnahme wird erst 2014 wirksam November: Sachstandsbericht 2014 November: Die Maßnahme ist umgesetzt. Da eine volle Stelle weggefallen ist, konnte ein höherer Betrag (ca. 4.500 bis 4.900 Euro inklusive aller Nebenkosten) eingespart werden. Sachstandsbericht 2016 Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2014. Abschlussbericht? ja 16 Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 0 Bezeichnung Konsolidierungsbeitrag des Theaters Münster Dez. V Amt 00 PG 04 07 Beschreibung Beschreibung: Das Theater Münster leistet im Rahmen des Handlungsprogramms 2012—2017 einen Konsolidierungsbeitrag, der bis zu Spielzeit 2016/2017 eine Gesamthöhe von 700.000 € in der Ergebnisrechnung erreicht. Dieser setzt sich zusammen aus z. Z. noch nicht finanzierten Tarifsteigerungen der Spielzeit 2013/2014 in Höhe von 563.000 € sowie einem zusätzlichen Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 137.000 €. Dazu sind Ertragssteigerungen sowie Aufwandsreduzierungen bis zur geforderten Höhe stufenweise umzusetzen. Die Verwaltung wird beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: Siehe hierzu die Berichtsvorlage V/0165/2013. November: --- Sachstandsbericht 2014 November: --- Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja Kategorie Einzelmaßnahmen Nr. 0 Bezeichnung Sparbeitrag für die Villa ten Hompel Dez. V Amt 00 PG 04 08 Beschreibung Beschreibung: Der Sparbeitrag für die Villa ten Hompel wird auf eine Gesamtsumme von 15.000 € festgelegt. Die konkrete Umsetzung soll von der Villa vorgeschlagen werden. Gremium KA Beschluss geändert aufgreifen Ergebnis- verbesserung Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Sachstandsbericht 2013 Juli: November: --- Sachstandsbericht 2014 November: --- Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht? ja 17 Kategorie Prüfaufträge Nr. 7 Bezeichnung Prüfauftrag: Privatisierung der Kantine des Theaters Münster Dez. V Amt Theater Münster PG Beschreibung Beschreibung: Ausgliederung/Privatisierung der städtischen Kantine im Gebäude des Theaters Münster (derzeit 2 Stellen). Der finanzielle Effekt insgesamt inkl. möglicher positiver finanzieller Auswirkungen dieser Maßnahme ist derzeit nicht kalkulierbar. Zu klärende Fragen: rechtliche Möglichkeiten einer Ausgliederung, Personal- und Sachkosten, Unterhaltung der Kantinenräume usw. Bürgerwirkung: keine Personalwirkung (Stellen): derzeit nicht kalkulierbar Flächenwirkung: keine Gremium KA Umsetzungsstand Prüfauftrag nicht umsetzbar Sachstandsbericht 2013 Juli: laufende Gespräche innerhalb der Verwaltung, nächster Termin 24.04.2013 November: Zurzeit wird vom Amt für Immobilienmanagement zusammen mit dem Theater Münster ein Exposé zur Interessenabfrage für die Verpachtung der Kantine Theater erarbeitet. Die Abfrage soll bis Ende 2013 veröffentlicht werden. Sachstandsbericht 2014 November: Die Ausschreibung für eine Verpachtung der Kantine wurde in den beiden lokalen Tageszeitungen (MZ + WN; auch regional) und in der Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AGHZ) der DEHOGA veröffentlicht. Im Folgezeitraum bis zum 26.09.2014 forderten insgesamt 13 Interessenten das Exposé an. Besichtigungstermine oder weitere Gespräche mit einzelnen Interessenten haben nicht stattgefunden. Einige äußerten sich telefonisch oder per E-Mail dahingehend, dass die Wirtschaftlichkeit der Kantine bei diesen Voraussetzungen für einen externen Betreiber nicht gegeben ist. Zusammenfassend läßt sich feststellen, dass das ausgeschriebene Objekt unter den gegebenen Umständen weder marktgängig noch marktfähig ist. Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht? ja 18
Berichtsvorlage
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V/1028/2015 DER OBERBÜRGERMEISTER Dezernat II Betrifft Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – 4. Projektbericht zur Umsetzung (Auszug für den Kulturausschuss) Beratungsfolge 11.02.2016 Kulturausschuss Bericht Bericht: Anlass des Berichtes Am 12. Dezember 2012 hat der Rat der Stadt Münster zusammen mit dem Haushaltsbeschluss ein umfassendes Handlungsprogramm zur nachhaltigen kommunalen Haushaltspolitik beschlos- sen. Das Handlungsprogramm umfasst Maßnahmen und Aufträge mit einer den städtischen Haushalt entlastenden Wirkung von 11,8 Mio. Euro im Jahr 2013 aufsteigend auf 20,7 Mio. Euro im Jahr 2017. In seiner Sitzung am 8. Januar 2013 hat der Verwaltungsvorstand für die Umsetzung des vom Rat beschlossenen Handlungsprogramms regelmäßige Berichtspflichten definiert und die verwal- tungsseitige Bearbeitung festgelegt. Gemäß diesem Beschluss des Verwaltungsvorstandes wird der aktuelle Sach- und Verfahrensstand sowohl dem Verwaltungsvorstand als auch den politi- schen Gremien berichtet. Berichterstattung in den politischen Gremien Der gesamte 4. Projektbericht wird dem Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ord- nung und E-Government, dem Haupt- und Finanzausschuss und dem Rat mit der Vorlage V/1030/2015 zur Kenntnis gegeben. Die relevanten Auszüge des Projektberichts werden über separate Vorlagen in den Gremien be- handelt, die die Zuständigkeit für die jeweilige Produktgruppe des städtischen Haushalts im Rahmen der Etatberatungen haben. Der mit dieser Vorlage erstellte Auszug aus dem Projektbe- richt fällt in die Zuständigkeit des Kulturausschusses. Die bisherigen Projektberichte für diesen Ausschuss sind den nachfolgenden Vorlagen zu entnehmen: 1. Projektbericht: V/0423/2013 2. Projektbericht: V/0874/2013 3. Projektbericht: V/0884/2014. Vorlagen-Nr.: V/1028/2015 Auskunft erteilt: Frau Dr. Cappenberg Ruf: 492-7022 E-Mail: CappenbergC@stadt-muenster.de Datum: 11.12.2015 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/1028/2015 Aufbau des Projektberichts Die Maßnahmen und Aufträge des Handlungsprogramms sind (mit der vom Rat beschlosse- nen Vorlage V/0702/2012/1. Erg.) in folgende Rubriken eingeteilt worden: - Sofortmaßnahmen - Einzelmaßnahmen - Prüfaufträge - Weitere Maßnahmen. Um den jeweiligen Umsetzungsstand einer Maßnahme bzw. eines Auftrags zu verdeutlichen, sind mehrere Kategorien gebildet worden. Bei den Einzelmaßnahmen handelt es sich um die folgenden fünf Kategorien: Kategorie 1 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Kategorie 2 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss Kategorie 3 = Maßnahme teilweise umgesetzt Kategorie 4 = Maßnahme noch nicht umgesetzt Kategorie 5 = Maßnahme nicht umsetzbar. Stellt sich die finanzielle Wirkung einer Maßnahme anders als vom Rat beschlossen dar, sind die Abweichungen in der rechten Hälfte der Tabelle bei jeder Einzelmaßnahme ablesbar. Bei den Prüfaufträgen, Sofortmaßnahmen und weiteren Maßnahmen sind die oben dargestellten Kategorien 1 und 2 zusammengefasst, da hierzu keine finanziellen Haushaltswirkungen be- schlossen wurden: Kategorie 1 = Prüfauftrag / Maßnahme umgesetzt Kategorie 2 = Prüfauftrag / Maßnahme teilweise umgesetzt Kategorie 3 = Prüfauftrag / Maßnahme noch nicht umgesetzt Kategorie 4 = Prüfauftrag / Maßnahme nicht umsetzbar. Außerdem wird im Projektbericht für jede Maßnahme und jeden Auftrag dargestellt, ob es sich um einen Zwischenbericht oder bereits den Abschlussbericht für diese Maßnahme bzw. den Auftrag handelt. Der Aufbau des Berichts ist exemplarisch nachfolgend dargestellt. Die oben aufgeführten, schwarz unterlegten Ziffern sind zur besseren Orientierung hier ebenfalls eingefügt: 3 V/1028/2015 4. Projektbericht zum Handlungsprogramm 2012 bis 2017 Der 4. Projektbericht knüpft an die bisherigen Berichte für den Kulturausschuss an. Mit dem 4. Projektbericht stellt sich der Umsetzungsstand für die Maßnahmen / Aufträge in der Zuständigkeit des Kulturausschusses wie folgt dar: Einzelmaßnahmen 11 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Be- schluss) 2 Maßnahmen = Kategorie 2 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss) 2 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) 1 Maßnahme = Kategorie 5 (Maßnahme nicht umsetzbar) Prüfaufträge 1 Prüfauftrag = Kategorie 4 (Prüfauftrag nicht umsetzbar) Weitere Maßnahmen 4 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) Zu 9 der insgesamt 21 Maßnahmen und Aufträgen liegen rund drei Jahre nach dem politischen Beschluss Abschlussberichte der Ämter und Einrichtungen vor. Ausblick In seiner Sitzung am 22. Dezember 2015 hat der Verwaltungsvorstand diesen 4. Projektbericht zur Kenntnis genommen und beschlossen, diejenigen Maßnahmen, zu denen mit diesem 4. Pro- jektbericht kein Abschlussbericht vorgelegt wurde, im Rahmen des neuen Konsolidierungspro- gramms „Nachhaltige Haushaltssanierung“ („NaSa“, V/0700/2015) erneut zu überprüfen. Ziel der Überprüfung ist es, a) Maßnahmen, die weiterhin wie geplant umsetzbar sind, im Rahmen des Controllings zu NaSa weiterzuverfolgen. b) die übrigen noch offenen Maßnahmen zu aktualisieren und ggf. deren Weiterentwicklung in NaSa zu übernehmen. In Vertretung gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlage: Auszug aus dem 4. Projektbericht zur Umsetzung des Handlungsprogramms
Beratungsverlauf (1)
Orte (2)
- Hansaplatz
- Schlossgarten
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Details
- Aktenzeichen
- V/1028/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 22.12.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37