Mandari Insight

3859/2019

Grüne Infrastruktur Köln „Vielfalt vernetzen“, hier: Befreiungsantrag von den Verbotsbestimmungen des LP der Stadt Köln gem. § 67 BNatSchG

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 04.02.2020

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Nächste Beratung: Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde, Sitzung am 17.02.2020, TOP 4.2

Anlage 2_1 Entwurf Gartenlabor Olpener Straße

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Ansehen

Anlage 4_2_Sport_und Fitnessband_Entwurf Berirk Mülheim

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Ansehen

Anlage 4_1_Sport_und Fitnessband_Entwurf Bezirk Kalk

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Ansehen

Anlage 2_3_Erläuterungsbericht Gartenlabore

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 4_4_Bestand mit Eingriffsbereich auf Luftbild im Bezirk Kalk

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Ansehen

_Anlage 01_Übersichtsplan Grüne_Infrastruktur_A3

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Ansehen

Anlage 4_5_Bestand mit Eingriffsbereich auf Luftbild im Bezirk Mülheim

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1_1 Entwurf Gremberger Wäldchen_Neue Wege

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Ansehen

Anlage 2_2 Entwurf Gartenlabor Schlagbaumsweg

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Ansehen

Anlage 4_3_Erläuterungsbericht Sport-und Fitnessband

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3_Artenreiche Wiesen_Kurzfassung

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Ansehen

Anlage 1_2_Erläuterungsbericht Gremberger Wäldchen_Neue Wege

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Ansehen

Anlage 2_1 Entwurf Gartenlabor Olpener Straße

1625 Zeichen

Fachplaner
Planbezeichnung
Optional Erweiterung Gemeinschaftsgärten2.036 m²
Gemeinschaftsgarten 375m²Sitzbänke
125 m²
8 Fahrradbügel
Container Geräteschuppen
Wieseneinsaat1.987 m²
Wasserstelle
Wieseneinsaat4.045 m²
Kinderspiel
Wasserstelle
100 m²
75 m²
Wieseneinsaat776 m²
Wildhecke Süd324 m²
Wassergebundene Wegedecke1.790 m² Picknicktische
Rasenschotterweg435 m²
Wildhecke426 m²
Wieseneinsaat1.178 m²Gemeinschaftsgarten 375m² Gemeinschaftsgarten 375m² 
Gemeinschaftsgarten 375m²
Lehr- und Schulgarten 375m² 
Picknicktisch
Gemeinschaftsgarten 375m² 
Olpenerstraße
Plettenbergerstraße
          
Eingangsplatz740 m²Stadtgärten mit NutzgartenparzellenZwischeneinsaaten 1.440 m² Zwischeneinsaaten 1.278 m² 
Zwischeneinsaaten 976 m²
Kraut- und Selbst-ErntegartenZwischeneinsaaten 2.382 m²
Entwurf - Olpenerstraße Gesamtausbau
Index Datum Änderung, Status gez.. .
GLK-A24-E1.2
03.09.20191:5000,71 x 0,58 NN
Gartenlabor KölnStadt KölnAmt für Landschaftspflege und GrünflächenWilly-Brandt-Platz 250679 Köln                      
Tel.030.3116964-0Fax:030.311694-99A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbHKöpenicker-Straße 154a   10997 Berlin               www.a24-landschaft.de
Datum HöhenbezugBearbeiterMaßstabBlattgröße
Plannummer
Bauherr
Fachplaner
Datum, gezeichnet
Datum, gezeichnet
Planbezeichnung
N
MD/MR/JG
Datei: 190903_GLK_Lageplan_Olpenerstraße_Gesamtausbau.vwx
Baum Bestand
LEGENDE
Baum - Planung
Wassergebundener Weg
Wasserleitungen Bestand
Wiesenfläche
Wasserleitungen NeuSpielen
Schotterrasenweg
SitzbankPicknicktisch
Fahrradbügel 
WildheckeContainer - Geräteschuppen
Stadtgartenparzelle (beispielhafte Ausstattung)

Anlage 4_2_Sport_und Fitnessband_Entwurf Berirk Mülheim

393 Zeichen

L  I  L  L    +    S  P  A  R  L  A  
www.efre.nrw.de
www.wirtschaft.nrw.de
FORT XI/BUCHHEIMER PARK 
SCHWERPUNKT KOORDINATION, 
KRAFT + SLACKLINES
MELISSENWEG 
SCHWERPUNKT KRAFT- UND 
AUSDAUER + SENIOREN
ZWISCHENWERK XIa/
HERLER RING
SCHWERPUNKT TRENDSPORT
E02
E03
E04
Grüngürtel Rundweg G1
Grüngürtel Rundweg G1
GRÜNE  INFRASTRUKTUR KÖLN
SPORT- UND FITNESSBAND/WALDPARKOUR
STADTBEZIRK MÜLHEIM

Anlage 4_1_Sport_und Fitnessband_Entwurf Bezirk Kalk

363 Zeichen

L  I  L  L    +    S  P  A  R  L  A  
www.efre.nrw.de
www.wirtschaft.nrw.de
MERHEIMER HEIDE
BEWEGUNGS-PARCOURS 
FORT X
SCHWERPUNKT KRAFT - 
UND AUSDAUER
VINGSTER BERG/WALDPARKOUR
SCHWERPUNKT KRAFTTRAINING
UCKERMARKSTRASSE
SCHWERPUNKT KRAFTTRAINING / TRENDSPORT
E11
E13
WP VINGSTER BERG
GRÜNE  INFRASTRUKTUR KÖLN
SPORT- UND FITNESSBAND/WALDPARKOUR
STADTBEZIRK KALK

Anlage 2_3_Erläuterungsbericht Gartenlabore

14727 Zeichen

Projekt Gartenlabore Köln 
Standorte Olpener Straße und Schlagbaumsweg 
 
Erläuterungstext Entwurf  
Stand: 03.09.2019 
 
Das Integrierte Handlungskonzept „Vielfalt Vernetzen“ sieht vor, durch verschiedene Projekte im 
rechtsrheinischen Teil des Kölner Grüngürtels die Klima- und Umweltbedingungen der 
Bewohner*innen in den Sozialräumen zu verbessern und die Biodiversität zu erhöhen. Der 
Umsetzungszeitraum ist 2018-2021. 
Das Modellprojekt der „Gartenlabore“ soll beispielhaft verschiedene gärtnerische Angebote für die 
angrenzenden benachteiligten Stadtteile schaffen. Gleichzeitig wird aufgezeigt und erprobt, wie eine 
Freiraumtypologie aussehen kann, die neuartige öffentliche, strukturreiche und ökologisch wertvolle 
Freiräume für alle schafft und dabei ein angeregtes Miteinander entstehen lässt, durch vielfältige 
Angebote, die sich an Einzelpersonen, Freundeskreise, Nachbarschaften, Familien oder Gruppen 
richten. Dabei werden zeitgemäße Flächen- und Gartentypologien (Nutzungsfelder) entwickelt und 
umgesetzt, die sich zwischen den Stichwörtern Grabeland, Privatgarten, Gemeinschaftsgarten, 
Selbsterntegarten, Kleingarten, Urban Gardening und Nutzgarten einordnen lassen. Neben privat 
genutzten Bereichen entstehen auch halbprivate und öffentliche Flächen. 
Die beiden Modellfächen – insgesamt rund 4 ha groß – an der Olpener Straße und am 
Schlagbaumsweg sind Teil des öffentlichen Grüngürtels und derzeit landwirtschaftlich genutzt. 
Zukünftig wird es Angebote geben, die sich insbesondere an Menschen richten, die (noch) keine 
Erfahrung mit dem Gärtnern haben. Durch das Gärtnern soll ein Bewusstsein für Lebensmittel und 
gesunde Ernährung geschaffen werden, es soll die Selbstversorgung mit frischem Obst und Gemüse 
gefördert werden sowie Teilhabe und eine Identifikation mit dem Projekt entstehen, so dass 
Eigenverantwortung für die Gärten und die Fläche insgesamt übernommen wird.   
 
Ziele und Nutzergruppen 
Die Gartenlabore werden besondere Begegnungsorte sein, die durch einen intensiven Austausch und 
Aushandlungsprozesse das soziale Miteinander und damit den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft 
befördern und bei der Integration helfen. Sie dienen der Erholung, bieten Naturerlebnisse und 
unterstützen die Umweltbildung.  
Die Ziel- und Nutzergruppen kommen insbesondere aus den angrenzenden, heterogenen Stadtteilen, 
gleichzeitig sollen die Gartenlabore prinzipiell für alle Menschen offen sein. Geplant ist die gezielte 
Ansprache von älteren, sozial schwachen Bevölkerungsschichten, Menschen mit 
Migrationshintergrund, jungen Familien und Langzeitarbeitslosen. Bei letzteren sollen durch die 
Zusammenarbeit mit Akteuren aus dem sozialen und gewerblichen Bereich Möglichkeiten einer 
Qualifizierung und Heranführung an den Arbeitsmarkt umgesetzt werden.

Nutzungskonzept  
Die Module 
Das Nutzungskonzept der Gartenlabore sieht derzeit 6 verschiedene Module (4 Gartenmodule und 2 
weitere Freiflächentypen/Nutzungsfelder) und eine phasenweise Umsetzung vor. Nur so kann 
gewährleistet werden, dass das Projekt passgenau und gemeinsam mit den konkreten 
Nutzergruppen entwickelt wird und gleichzeitig flexibel auf die noch unklare Nachfrage reagiert 
werden kann.  
 
Gradueller und niederschwelliger Einstieg 
Das Ziel ist es in den Gartenlaboren, mit niederschwelligen Angeboten auch Menschen ohne 
gärtnerischem Hintergrund einen Einstieg zu ermöglichen und gleichzeitig Angebote zu haben für 
„Experten“.  
Die 4 unterschiedlichen Gartenmodule bieten so gesehen unterschiedliche Schwierigkeitsgrade an, 
die es den Menschen ermöglichen, graduell in das Gartenthema einzusteigen und schrittweise mehr 
Verantwortung zu übernehmen. Man kann beispielsweise damit beginnen sich im Lehrgarten zu 
informieren, an Veranstaltungen teilzunehmen und vielleicht die partielle Pflege eines Beets zu 
übernehmen. Danach könnte in einem angeleiteten Selbst-Ernte-Garten ein Gartenstück 
übernommen werden oder im Rahmen eines der Gemeinschaftsgärten über den Anschluss in der 
Gruppe eine erste eigene Bewirtschaftung erfolgen. Die Gartenmodule der „Stadtgärten“ bieten die 
Möglichkeit ein eigenes Gartengrundstück zu pachten und dort selbständig einen (flexibel großen) 
Garten mit Obst- und Gemüse, Beerensträuchern und Stauden anzulegen.  
 
Gartenmodul 1: Der Lehrgarten 
Der Lehrgarten wird als Schaugarten von einem erfahrenen Gärtner/einer Gärtnerin angelegt und 
gepflegt. Gleichzeitig ist er in Absprache für alle nutzbar. Hier können Seminare und Workshops 
stattfinden, Führungen für Interessierte durchgeführt werden und am praktischen Beispiel das 
Gärtnern vermittelt werden. Über (beispielsweise) Mitmach-Tage kann ehrenamtlich mitgegärtnert 
werden. Freiwillige Helfer können auch einzelne Aufgaben übernehmen und sich mittel- oder 
langfristig einbringen.  
Mögliche Partner/Akteure: städtischer Gärtner oder Ehrenamt, Kooperationen mit 
Naturschutzinitiativen, z.B. BUND. 
 
Gartenmodul 2: Der Kraut- und Selbsterntegarten 
In diesem Gartenmodul des Nutzgartens ist die Selbstversorgung ein wichtiger Aspekt. Geplant ist 
der Anbau von Obst und Gemüse in Reihen. Analog zu den Initiativen wie Gartenglück oder 
Meine.Ernte werden Selbst-Ernte-Gärten mit fachlicher Unterstützung angelegt und dann von den 
Nutzer*innen selbst gegossen, gepflegt und beerntet. Das Angebot richtet sich nicht nur aber 
insbesondere an Bewohner*innen der angrenzenden Stadtteile mit etwas gärtnerischer 
Vorerfahrung. Als minimale Infrastruktur wird ein gemeinsamer Schuppen für Gartengeräte und eine 
Wasserstelle benötigt. Als Begegnungsort für die Gärtner*innen der Selbst-Ernte-Gärten sind kleine

platzartige Aufenthaltsbereiche mit Bänken / Picknicktischen zwischen den Gärten vorgesehen. Die 
Gartengrößen variieren dabei von 25-100 qm und können jährlich neu gewählt werden.  
Mögliche Partner/Akteure: Gartenglück, Meine.Ernte, Landwirt, städtischer Gärtner. Hier können auch 
Schulen oder Kitas beteiligt werden. 
 
Gartenmodul 3: Gemeinschaftsgärten 
In diesen Gartenmodulen können Initiativen und Akteursgruppen auf relativ großen Parzellen 
gemeinschaftlich gärtnern. Schaut man sich in den hunderten von deutschen Gemeinschaftsgärten 
um, wird deutlich, wie unterschiedlich die Konzeptionen und damit räumlichen Ausprägungen dieser 
Gartentypologien sein können – je nach Gemeinschaft, die diese bewirtschaftet. Es gibt 100 qm 
große Gärten, in denen mit 30 Leuten gemeinsam gegärtnert und geerntet wird und es keine 
individuellen Beete mehr gibt, es gibt Gärten mit tausenden von Quadratmetern und vielzähligen 
Einzelbeeten, es gibt Gärten mit und ohne Kinderspielbereiche. Manche haben den Anspruch, der 
Selbstversorgung zu dienen, andere dienen eher der Erholung und Naturerfahrung, wieder andere 
schreiben die Umweltbildung besonders groß oder die Gemeinschaft oder die Integration von 
Migrant*innen. Aufgrund dieser Tatsache werden in der Gartenlaboren vorerst mehrere Flächen für 
potentielle Gemeinschaftsgärten freigehalten und parallel zur Projektentwicklung nach möglichen 
Gruppen und Akteuren gesucht. Sind diese gefunden, wird mit ihnen gemeinsam der jeweilige Garten 
entwickelt. Bis dahin werden die Nutzungsfelder mit extensiven Zwischeneinsaaten angelegt.  
Die angedachten Schulgärten können in diesem Zusammenhang als Gemeinschaftsgärten gesehen 
werden – wird hier doch durch eine ganz bestimmte Akteursgruppe wie z.B. der Gesamtschule 
Holweide entsprechend den eigenen Vorstellungen gegärtnert.  
Mögliche Partner/Akteure: Sozialraumkoordinatoren, urban gardening Initiativen, Schulen oder Kitas 
 
Gartenmodul 4: Der Stadtgarten 
Die Stadtgärten bieten den Bewohner*innen einen eigenen kleinen Garten im Bereich der 
Gartenlabore. Dabei wird die Idee der Klein- und Schrebergärten aufgenommen und zeitgemäß 
interpretiert. Ein Stadtgarten vereint die Nutzungswünsche „eigene Parzelle, individuelle Beete, 
Anbau von Obst- und Gemüse sowie Stauden und Obststräuchern und die Nutzung von 
Obstgehölzen“, gleichzeitig werden die Stadtgärten in den öffentlichen Teil der Anlage integriert und 
bieten ein weitaus höheres Maß an Austausch und Kommunikation als es klassische 
Kleingartenkolonien ermöglichen. Die Stadtgartenmodule werden in Größen von 75 bis 125 qm 
Grundfläche angeboten. Der Grundaufbau besteht ist flexibel und bedarfsgerecht auszubauen. Eine 
Parzelle kann beispielsweise über eine kleine terrassenartige Schotterrasenfläche mit Sitzplatz 
unter einer Holzpergola verfügen. Auch wenn in der ersten Ausbaustufe noch keine Einfriedungen 
vorgesehen sind, sind zukünftig Heckenpflanzungen anzustreben, die eine Sichthöhe von 150 cm 
nicht überschreiten. Die Parzellen können mit individuellen Blumenbeeten oder Nutzgärten für den 
eigenen Obst- und Gemüseanbau angelegt werden. Die Stadtgärten sind in eine Wiesenfläche aus 
Zwischeneinsaaten eingebettet und erhalten öffentliche Vorzonen mit vereinzelten Spiel-und 
Aufenthaltsmöglichkeiten. Diese schaffen wichtige Begegnungs- und Pufferzonen. Perspektivisch 
sind Streuobstwiesen zu entwickeln, deren Obstbäume durch Baumpatenschaften gepflegt werden 
können und die eine ökologisch wertvolle Diversität und Artenvielfalt unterstützen.

Umweltbildung 
Im Rahmen des Projekts soll ein Konzept zur Umweltbildung erarbeitet werden, dass die 
Gartenlabore in die vorhandene Kölner Strategie zur Umweltbildung einbindet, sie ergänzt und 
erweitert. Beispielsweise als Lehr- und Schaugärten und über verschiedene Veranstaltungen. 
 
Betriebskonzept 
Um den erfolgreichen Fortbestand des Projekts zu sichern, ist ein weiterführendes Betriebskonzept 
zu erarbeiten, dass an das Nutzungskonzept anknüpft und die Organisation der Personen, Abläufe 
und Aufgaben aufzeigt. Es ist beabsichtigt die spätere Koordination und teilweise auch die Pflege der 
Flächen durch eine Trägerschaft durchzuführen, die im Projektverlauf zu entwickeln ist. Dies könnte 
ein Verein sein, ein sozialer Träger oder ein teilweise städtisches Gremium. In diesem 
Zusammenhang können auch Stellen oder Teilstellen geschaffen werden, da a) eine gärtnerische 
Anleitung/Unterstützung auf den Flächen angeboten werden soll, b) die Pflege zumindest der 
öffentlichen Bereiche durch Gärtner*innen durchgeführt werden soll, c) Langzeitarbeitslose betreut 
werden sollen und d) es jemanden braucht, der/die die Koordination und Organisation der 
Gartenlabore übernimmt.  
 
Raumkonzept  
Die Gartenlabore basieren auf der Grundidee, eine öffentliche Freifläche zu schaffen, die einerseits 
den Charakter einer öffentlichen Parkanlage hat, in die aber halböffentliche und private Freiflächen 
als Gartenmodule integriert sind.  
Als Rückgrat der Anlage wird rahmengebend ein einfaches bauliches Grundgerüst gebaut. Es besteht 
aus der öffentlichen Erschließung mit Haupt- und Nebenwegen, einem öffentlichen Platz, 
Kinderspielfächen und Wiesenflächen, sowie der nötigen Infrastruktur (Fahrradstellplätze, 
Geräteschuppen, Wasseranschlüssen, Sitzbänke und Picknicktische). Flankierend zur Erschließung 
lagern sich die oben beschriebenen Nutzungsfelder und Gartenmodule an. Dabei kommt es zu 
graduellen Abstufungen zwischen öffentlichen und privaten Flächen.  
Die Entwicklungsstrategie sieht eine etappenweise Umsetzung des Projekts vor – je nachdem wie 
viele Akteure im ersten Durchlauf partizipieren möchten und je nachdem wie weit die finanziellen 
Ressourcen reichen. Dementsprechend wird eine erste Ausbaustufe vorgeschlagen. 
 
Nutzungs- und Raumkonzept Schlagbaumsweg 
Die ca. 4,2 ha große Fläche am Schlagbaumsweg wird durch einen zentralen Hauptweg aus 
wassergebundener Wegedecke erschlossen, der die Fläche im Norden an die Gesamtschule Holweide 
und im Süden an den Schlagbaumsweg anbindet. Quer dazu verläuft ein weiterer öffentlicher Weg, 
der die bestehende Kleingartenkolonie und das Sportareal anbindet. Zusätzlich erschließen mehrere 
Nebenwege aus Rasenschotter die Stadtgartenparzellen oder Selbsternte-Gärten. 
Eine Platzfläche gegenüber des Schulgeländes schafft ein einladendes Entree. Ein Baumdach aus 
sechs Acer campestre schafft einen schattigen Aufenthaltsbereich mit drei Picknicktischen und 
Sitzbänken. Dem Standardmobiliar aus dem Gründhandbuch der Stadt Köln wird durch Sonderfarben 
Individualität verliehen. Der Platz integriert die öffentliche Infrastruktur wie eine Wasserstelle und

Fahrradbügel. Die Platzfläche bietet auch Raum für gemeinsame größere Veranstaltungen und 
Festivitäten. Ein südlicher Eingangsplatz mit einer Baumreihe aus Acer campestre bindet an den 
Schlagbaumsweg an. Sitzbänke schaffen Aufenthaltsbereiche, zur Straße durch eine Wildhecke 
abgeschirmt. Eine zweite Wasserzapfstelle wird hier positioniert.  
Das Wegekreuz betonen weitere sechs Feldahorne (Acer campestre). Sitzbänke säumen die 
öffentlichen Wege. Weitere Nebenwege aus Rasenschotter ergänzen das Hauptwegenetz.  
10 Kinderspielgeräte schaffen Anziehungspunkte auf der zentralen Wiesenfläche. Die Wiese kann je 
nach Ausbaustufe in Abhängigkeit der Nachfrage beidseitig von Stadtgartenparzellen unter-
schiedlicher Flächengrößen von 75 qm bis 125 qm gesäumt werden.  
Eine Abfolge verschiedener Gartenmodule wie Lehrgarten, Schulgarten und Gemeinschaftsgarten 
spannt sich zwischen den flankierenden Hauptwegen auf. Der Schulgarten verfügt über einen 
Picknicktisch.  
 
Nutzungs- und Raumkonzept Olpener Straße 
Die ca. 1,7 ha große Fläche an der Olpener Straße ist unmittelbar an die Stadtteile Höhenberg, Vingst 
und Merheim angebunden und bildet den südlichen Eingang zur Mehrheimer Heide. Analog zum 
Gartenlabor am Schlagbaumsweg sieht das Konzept auch hier ein öffentliches Grundgerüst vor, an 
das sich die vier unterschiedlichen Gartennutzungen anlagern. 
Ein Eingangsplatz aus wassergebundener Wegedecke an der Plettenbergstraße integriert 
funktionale Infrastruktur wie einen Geräteschuppen aus einem Übersee-Container, eine Wasserstelle 
und mehrere Fahrradbügel. Eine Baumgruppe und Sitzbänke (Grünhandbuch der Stadt Köln) schaffen 
Aufenthaltsbereiche. 
Der Hauptweg aus wassergebundener Wegedecke weitet sich im mittleren Bereich zu einer kleinen 
Platzfläche auf und integriert eine weitere Wasserstelle und zwei Picknicktische. Zusammen mit den 
kleinen Spielgeräten auf der Wiese entsteht hier ein öffentliches Zentrum inmitten der Gärten. In 
direkter Nachbarschaft entstehen je nach Bedarf Stadtgärten in unterschiedlichen Modulgrößen von 
75 qm bis 125 qm. 
Die Gartenmodule mit Gemeinschaftsgärten und einem Lehr- und Schulgarten gruppieren sich um 
den Eingangsplatz an der Plettenbergstraße. Im südlichen Bereich entstehen die Selbst-Erntegärten. 
Die Gartenflächen sind in extensive Wiesenflächen eingebunden. Nach Süden und Westen werden sie 
durch Wildhecken abgeschirmt.

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

6634 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/57/571 
 
Vorlagen-Nummer 
 3859/2019 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Grüne Infrastruktur Köln „Vielfalt vernetzen„, hier: Beteiligung des Beirates bei der Unteren 
Naturschutzbehörde nach § 70 (2) Landesnaturschutzgesetz NRW (LNatSchG) 
Beschlussorgan 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde nimmt die Stellungnahme der Unteren Naturschutz-
behörde zum Projekt Grüne Infrastruktur mit den Teilprojekten  
- Fitness-Parcours,  
- Artenreiche Wiesen,  
- Neuordnung der Wege im Gremberger Wäldchen und  
- Gartenlabore  
zustimmend zur Kenntnis. 
 
 
Alternativbeschluss: 
 
Der Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde lehnt die Stellungnahme der Unteren Naturschutzbe-
hörde ab und gibt eine eigene Stellungnahme ab. 
 
 
 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 17.02.2020

2 
Begründung: 
Der Rat der Stadt Köln hat am 14.02.2017 das Integrierte Handlungskonzept (IHK) Grüne Infrastruk-
tur Köln “Vielfalt vernetzen“ beschlossen und die Verwaltung beauftragt auf der Grundlage des IHK 
Förderanträge zu stellen (Session 4247/2016). 
 
Dem Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde wurde das Integrierte Handlungskonzept 
(IHK) Grüne Infrastruktur Köln “Vielfalt vernetzen“ in der Sitzung am 29.01.2018 unter TOP 5.1 vorge-
stellt. 
 
Eine entsprechende Mitteilung (Session 4130/2018) über den Sachstand Grüne Infrastruktur wurde 
dem Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde am 28.01.2019 zur Kenntnis gegeben.  
 
Ende 2018 wurden für vier Teilprojekte des IHK Grüne Infrastruktur Köln „Vielfalt vernetzen“ Förder-
anträge bewilligt. 
 
Es handelt sich um die Projekte: 
 Gremberger Wäldchen - Neue Wege 
 Gartenlabore 
 Grün vernetzen-Grün entwickeln / WaldParkour bestehend aus 
- Artenreiche Wiesen und 
- Sport-und Fitnessband/ WaldParkour 
-  
Im rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel zwischen Humboldt/ Gremberg und Höhenhaus werden 
verschiedene Maßnahmen zur Aufwertung und Vernetzung der vorhandenen Grünflächen geplant 
(siehe Anlage 01 Übersichtsplan).  
 
Das Projekt Gremberger Wäldchen - Neue Wege befindet sich im Landschaftsschutzgebiet L23. 
Das Projekt verfolgt das Ziel, durch eine reduzierte Wegeführung das Gremberger Wäldchen als Er-
holungsraum zu erhalten und gleichzeitig den wertvollen alten Naturwald zu schützen. Am Alten 
Deutzer Postweg gelegene Waldbereiche sollen im Gegenzug mit Wegen erschlossen werden, um 
den Bewohnern des Waldbadviertels und der angrenzenden Quartiere Erholungsmöglichkeiten zu 
geben. Für Kinder wird ein außerschulisches Naturbildungsangebot entwickelt. 
Die Bezirksregierung Köln hat mit Zuwendungsbescheid vom 30.11.2018 das Projekt mit Gesamtkos-
ten in Höhe von 1.500.000,00 € genehmigt, der Förderanteil beträgt 80 %.  
 
Das Projekt Gartenlabore widmet sich der Fragestellung, wie für bestimmte Bevölkerungsgruppen 
(z.B. große Haushalte in verdichteten Quartieren, einkommensschwache Gruppen, Menschen mit 
Migrationshintergrund, ...) modellhaft neue Formen des Gärtnerns zur Selbstversorgung unter Aspek-
ten der gesunden Ernährung und der Umweltbildung angelegt, angeboten und genutzt werden. Diese 
sollen insbesondere von den Bewohnerinnen und Bewohnern angrenzender Quartiere unter ökologi-
schen Kriterien und Aspekten der Struktur- und Artenvielfalt genutzt werden. 
Die Bezirksregierung Köln hat mit Zuwendungsbescheid vom 01.08.2018 das Projekt mit Gesamtkos-
ten in Höhe von 550.000,00 € genehmigt, der Förderanteil beträgt 80 %. 
 
Die Umsetzung erfolgt auf einer 3,5 ha großen ehemaligen verpachteten Ackerfläche südlich der Ge-
samtschule Holweide (L25) im Stadtbezirk Mülheim und auf einer 1,5 ha großen ehemaligen verpach-
teten Ackerfläche an der Olpener Straße (L26) im Stadtbezirk Kalk. 
 
Für das Teilprojekt Grün vernetzen-Grün entwickeln/WaldParkour hat die Bezirksregierung Köln 
mit Zuwendungsbescheid vom 20.11.2018 das Projekt mit Gesamtkosten in Höhe 922.000 € geneh-
migt, der Förderanteil beträgt 80%.  
Das Teilprojekt Grün vernetzen-Grün entwickeln/WaldParkour untergliedert sich weiter in die Be-
standteile Grün vernetzen-Grün entwickeln Artenreiche Wiesen (Finanzvolumen 208.000 €) und Grün 
vernetzen-Grün entwickeln, Sport-und Fitnessband/ WaldParkour (Finanzvolumen 714.000 €). 
 
Im rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel sollen an 8 Standorten auf ehemaligen Scherrasenflächen 
artenreiche Wiesen entwickelt werden, insgesamt ca. 8 Hektar.

3 
Das Sport-und Fitnessband/ WaldParkour entwickelt an sechs Standorten entlang des Grüngürtelwe-
ges im rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel ein abgestimmtes Bewegungsangebot für die Bewoh-
ner der angrenzenden Sozialräume. 
 
Anhand der beigefügten Tabelle (Anlage 02) werden für jeden Standort der Teilprojekte der jeweilige 
Eingriff bzw. die jeweilige Aufwertung bilanziert: 
 Das Projekt Gremberger Wäldchen – Neue Wege erzielt eine  
Aufwertung von 214.555 Ökopunkten. 
 
 Das Projekt Gartenlabore bewirkt in der Bilanz eine  
Aufwertung von 223.508 Ökopunkten. 
 
 Das Teilprojekt Grün vernetzen-Grün entwickeln Artenreiche Wiesen erzielt eine  
Aufwertung von 555.629 Ökopunkten. 
 
 Das Teilprojekt Sport-und Fitnessband/ WaldParkour bewirkt einen  
Eingriff in Höhe von 5.850 Ökopunkten. 
Der Ausgleich erfolgt über 12 Baumpflanzungen, die Bäume werden entlang der neuen 
Wegeverbindung parallel zur Autobahn am Herler Ring gepflanzt.  
 
 Alle vier Teilprojekte des IHK Grüne Infrastruktur Köln „Vielfalt vernetzen“ erzielen eine  
Gesamt-Aufwertung von 993.692 Ökopunkten. 
 
Fazit 
 
Die hier vorgestellten Teilprojekte des Projektes Grüne Infrastruktur Köln sind von öffentlichem Inte-
resse.  
Die große Anzahl von Einzelmaßnahmen wurden mit vielen Interessensvertretern (Nutzern, Sport- 
und Denkmalschutzamt und Umweltamt) abgestimmt und die Standorte so gewählt, dass durch die 
Umsetzungen nur geringe Eingriffe erfolgen und die für die Teilprojekte Gartenlabore und Sport- und 
Fitnessband/WaldParkour notwendige Infrastruktur auf das geringstmögliche Maß reduziert werden. 
Den Eingriffen gegenüber stehen hohe Aufwertungsmöglichkeiten der vormals intensiv genutzten 
Ackerflächen oder Scherrasenflächen, so dass die Vorhaben insgesamt im hohen Maß überkompen-
siert sind.  
 
Aufgrund der insgesamt positiven ökologischen Bilanz der Projekte, einem hohen sozialen Aspekt 
und einer bürgerfreundlichen infrastrukturellen Aufwertung der Grünanlagen stimmt die Untere Natur-
schutzbehörde den beantragten Vorhaben zu. 
 
Anlagen

Anlage 4_4_Bestand mit Eingriffsbereich auf Luftbild im Bezirk Kalk

244 Zeichen

L  I  L  L    +    S  P  A  R  L  A  
www.efre.nrw.de
www.wirtschaft.nrw.de
MERHEIMER HEIDE
FORT X
VINGSTER BERG/WALDPARKOUR UCKERMARKSTRASSE
E11
E13
WP VINGSTER BERG
GRÜNE  INFRASTRUKTUR KÖLN
SPORT- UND FITNESSBAND/WALDPARKOUR
STADTBEZIRK KALK

_Anlage 01_Übersichtsplan Grüne_Infrastruktur_A3

491 Zeichen

PROJEKT
DATUMMAßSTABBEARBEITUNGPLANNUMMER
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
PLANGRÖßE
Grüne Infrastruktur Köln
Vielfalt vernetzen
Übersichtsplan
Weiershausen 550 x 1.150 1: 8.000 09.07.2019
Meter
4002000
Artenreiche Wiesen
Sport- und Fitnessband
WaldParkour
Gartenlabore
Gremberger Wäldchen
Neue Wege
Gartenlabor
Schlagbaumsweg
E10
E07
E08
E06
E03
E02
E13
E01
E13
E11
E05
E04
WaldParkour
E02
Gartenlabor
Olpener Straße
Gremberger Wäldchen
Neue Wege
Übersichtsplan
Grüne Infrastruktur

Anlage 4_5_Bestand mit Eingriffsbereich auf Luftbild im Bezirk Mülheim

322 Zeichen

L  I  L  L    +    S  P  A  R  L  A  
www.efre.nrw.de
www.wirtschaft.nrw.de
FORT XI/BUCHHEIMER PARK
MELISSENWEG 
ZWISCHENWERK XIa/
HERLER RING
E02
E03
E04
Wegeanschluss an Gauweg,
Baumabstand ~ 7 m
Grüngürtel Rundweg G1
Grüngürtel Rundweg G1
GRÜNE  INFRASTRUKTUR KÖLN
SPORT- UND FITNESSBAND/WALDPARKOUR
STADTBEZIRK MÜLHEIM

Anlage 1_1 Entwurf Gremberger Wäldchen_Neue Wege

3155 Zeichen

Baumreihe zur Stärkung der Verbindungs-
achse (nicht Teil des Projektes)
Rückbau Weg
Sommerwege öffnen
Ankunftsorte aufwerten
(Wegedecke überarbeiten, Infotafeln, Bank)
Wald- und Gehölzbestände
Infotafeln Waldwissen
Infotafeln Fauna und Flora
Lupenräume 1 - 3, siehe Detailpläne
Neubau Schutzhütte
Flächen / Nutzungen Bestand
öffentliche Grünfläche
Wiese/Obstwiese
Kleingarten
Wasserfläche
Acker/Gartenbau
Siedlungsfläche / Verkehrsflächen
Schulen / Kindergärten
Maßnahmen Wege
Ausstattung/Freizeitnutzung
Absperrung zurückgebaute Wege
(Totholz, Baumstamm)
Neuer Waldsaum, Sträucher
(in Verbindung mit Bahn- und Straßenausbau,
nicht Teil des Projektes)
Staudensaum an neuen Wegen
Pflanzungen/Biotope/Fauna
Lichtungen im Wald
Infotafeln an den Eingängen
1
INFO
W 1-3
Wegeabschnitt Asphaldecke (z.T. neu)
Überarbeitung Wegedecke (wassergeb. Bestand)
Entsiegelung zu wassergeb. Weg
Neuer Waldweg (wassergebunden)
Holzdeck mit 2 Liegebänken
Zauntore an Kleingartenzugängen (Sommerweg)
Ü
E
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Alter Deutzer Postweg
Vings
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Vingst
Ostheim
Ostheim
Vingst
Köln-Vingst e.V.
Vingstersee
Kalk
Humboldt/
Gremberg
Kleingartenanlage
Gremberg e.V. 1980
Poll
Kleingartenanlage
Alter Deutzer Postweg e.V.
Gremberghoven
Waldbadviertel
HÖVI-LAND
Fort IXb
Fort Xa
HÖVI-LAND
4
7
3
9
6
8
W 1-3
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INFO
INFO
1
Westhoven
5
2
Lupe 1
Roddergasse
INFO
neue Schutzhütte mit
Waldinfo-Tafeln
Lichtung für freien Anflug
der Fledermäuse
Lupe 2
Brücke
Lupe 3
Grüne Arena
E
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10
Lichtung mit Holzdeck
und Liegebänken
XX
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X
X
Rückbau befestigt (AB)
Rückbau teilbefestigt (WGD)
Entsiegelung AB zu WGD
Überarbeitung Wege wassergeb.
Sommerweg, Durchwegung der
Kleingärten
Maßnahmen Wege
Neubau WGD
Rückbau Trampelpfad
X
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X
X
X
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X
XX
X
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X
68
68
61
16
 Knotenpunkt
Haltestellen öffentl.
Nahverkehr
16
Fahrradnetz NRW - Köln
Mein Grüngürtel Rundweg
Bestand Infrastruktur
N
Freigabe: 
Druckdatum 22.01.2020
K:\2018\18-300 Gremberger Wäldchen, Köln\LPH 3\3.2_Planwerk_vorläufige Fassung\3.3.1_Pläne_Aktuell\18-300_03_lp_01_entwurf_IndexA.dwg
Bauherr
Übersicht Maßnahmen Wege
M 1:10000
Freigabe: 
Planinhalt
Geprüft Teamleitung / Projektleitung RMPSL.LA :
Datum
Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung Ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten.
Plannummer  
Leistungsphase Maßstab
Index Format
Höhenbezug
bearbeitet
Projekt
Bauherr
Baubereich
Gremberger Wäldchen - Neue Wege
Planungskonzept Maßnahmen
Gesamtgebiet
Entwurfsplanung
18-300_3_lp_01
1 : 2.500
16.08.2019 AG/AJ
NHN
A 1254 x 840
Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Stadthaus Deutz, Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Schutzhütte mit Wald-Infotafeln Liegebank  Infotafeln Fauna und Flora
gezeichnet:  28.08.2019, M. Kaune
gezeichnet:  22.08.2019, C. Scheele
Freigabe: 
Index Bemerkung Datum Name
Planänderungsliste
Bauherr
A 22.01.2020 AJAnpassung Wegeverläufe

Anlage 2_2 Entwurf Gartenlabor Schlagbaumsweg

2155 Zeichen

Schotterplatz: 48m2
Hütten:12m2
Garten: definierte Breite
             variable Länge
                      
Fachplaner
Planbezeichnung
Wasserleitungen Bestand
Wasserleitungen Neu
Schlagbaumsweg
GemeinschaftsGarten 375 m²
Lehrgarten375 m²
Kinderspiel
Wasserstelle
Stadtgärten75 m²
Optionale Erweiterung 
Gemeinschafts Garten
Stadtgärten100 m²
Stadtgärten125 m²
Wasserstelle
Sitzbänke
Kraut- und Selbsterntegarten 
Zwischeneinsaat 3.221 m²
Stadtgärten75 m²
Container
10 Fahrradbügel
Kinderspiel
Picknicktische
6 Acer campestre
Wieseneinsaat196 m² 
 Wieseneinsaat2.843 m² 
Wieseneinsaat3.703 m² 
Wieseneinsaat4.515 m² 
Wieseneinsaat4.184 m² 
Wieseneinsaat4.211 m² 
Wieseneinsaat6.397 m² 
Wiesen-einsaat1.356 m² 
Wildhecke244 m²
Wassergebundene Wegedecke
2.992 m²
Wildhecke Nord Gesamt744 m² 
Rasenschotterweg366 m² 
Rasenschotterweg154 m² 
Rasenschotterweg118 m²
Wieseneinsaat85 m² 
ObstgehölzeGesamt 87 Stk
6 Acer campestre
4 Acer campestre
Sitzbänke
Wieseneinsaat392 m²
Rasenschotterweg26 m² 
10 Fahrradbügel
Wieseneinsaat  89 m²
GemeinschaftsGarten375 m2
GemeinschaftsGarten375 m²
Rasenschotterweg85 m²
Wieseneinsaat  135 m²
Schulgarten375 m²
StadtgärtenZwischeneinsaaten 3.526 m²
Zwischeneinsaat  1.298 m²
Zwischeneinsaat  584 m²
Optionale ErweiterungStadtgärten
125 m²
100 m²
75 m²
GemeinschaftsGarten 375 m²
Entwurf - Schlagbaumsweg Gesamtausbau
Index Datum Änderung, Status gez.. .
GLK-A24-E2.2
03.09.20191:5000,911 x 0,841 NN
Gartenlabor KölnStadt KölnAmt für Landschaftspflege und GrünflächenWilly-Brandt-Platz 250679 Köln                      
Tel.030.3116964-0Fax:030.311694-99A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbHKöpenicker-Straße 154a   10997 Berlin               www.a24-landschaft.de
Datum HöhenbezugBearbeiterMaßstabBlattgröße
Plannummer
Bauherr
Fachplaner
Datum, gezeichnet
Datum, gezeichnet
Planbezeichnung
N
MD/MR/JG
Datei: 190903_GLK_Lageplan_Schlagbaumsweg_Gesamtausbau.vwx
Baum Bestand
LEGENDE
Baum - Planung
Wassergebundener Weg
Wasserleitungen Bestand
Wiesenfläche
Wasserleitungen NeuSpielen
Schotterrasenweg
SitzbankPicknicktisch
Fahrradbügel 
WildheckeContainer - Geräteschuppen
Stadtgartenparzelle (beispielhafte Ausstattung)

Anlage 4_3_Erläuterungsbericht Sport-und Fitnessband

4479 Zeichen

Sport‐ und Fitnessband / Waldparkour 
Im  rechtsrheinischen  Äußeren  Grüngürtel  ist  ein  Sport‐  und  Fitnessband  mit  sechs  Bewegung‐Stationen  und 
einem Bewegungs‐Parcour geplant. Das Planungsgebiet erstreckt sich zwischen den Stadtbezirken Vingst und 
Ostheim bis Höhenhaus. Untereinander verbunden sind die Standorte durch den Grüngürtel‐Rundwanderweg 
G1, der auch als Laufstrecke genutzt werden kann. 
Im Kölner Projekt „Grün vernetzen – Grün entwickeln / Waldparkour“ wird zwischen Bewegungs‐Parcours und 
Bewegungs‐Stationen  unterschieden.  Die  Bewegungs‐Parcours  bieten  ein  umfassendes  Angebot  für  alle 
Altersgruppen und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Bewegungs‐Stationen sind kleinere Standorte die ein 
wohnungsnahes  Angebot  schaffen.  Jeder  Standort  enthält  ein  in  sich  stimmiges  und  umfassendes 
Bewegungsangebot  mit  den  Komponenten  Kraftaufbau  aller  Muskelgruppen,  Mobilisation/Dehnung  und 
Koordination. 
Planungsvorgaben 
Die Ausstattung mit Sportgeräten der verschiedenen Standorte orientiert sich am Bedarf, der unter Einbeziehung 
der  späteren  Nutzer  über  eine  Bürgerbeteiligung  ermittelt  wurde.  Die  Bürger  wurden  durch  eine  Anzeige  im 
Kölner Stadtanzeiger über die Veranstaltung informiert. Im April 2019 fanden zwei Termine statt, einer für die 
nördlichen  und  einer  für  die  südlichen  Standorte.  Die  detaillierte  Auswertung  der  Bürgerbeteiligung  liegt  als 
Dokumentation  bei.  Weitere  Vorgaben  kamen  vom  Amt  für  Landschaftspflege  und  Grünflächen;  die 
Unterhaltung  der  Geräte  soll  gering  sein,  deshalb  werden  Geräte  aus  Metall  gegenüber  Holz  bevorzugt  und 
Geräte mit beweglichen Teilen sind aufgrund der Vandalismusgefahr in manchen Stadtvierteln nicht erwünscht. 
Als Teil des Landschaftsschutzgebiets „Merheimer Heide und ehemaliger Festungsgürtel Ostheim bis Mülheim“ 
gelten  sowohl  Restriktionen  zur  Reduzierung  von  Verschlechterung  des  ökologischen  Zustands,  als  auch 
Einschränkungen  aus  denkmalpflegerischer  Sicht.  Zur  Minimierung  von  Eingriffen  in  Natur  und  Landschaft 
werden die Flächen beinahe ausschließlich in wasserdurchlässigen Holzhackschnitzel hergestellt. Auf massive, 
raumgreifende Geräte wird auf Wunsch des Denkmalschutzes verzichtet. 
Entwurf der Standorte 
Melissenweg: Aus der Bürgerbeteiligung ging hervor, dass ein Angebot für alle Altersgruppen gewünscht wird. 
Aufgrund  der  Bevölkerungsstruktur  werden  unter  anderem  auch  Geräte  für  Senioren  und  Rollstuhlfahrer 
vorgesehen.  
Buchheimer  Park/Fort  XI:  Ebenso  wird  im Buchheimer  Park  vielfältiges  Publikum  aller  Altersklassen  erwartet, 
sodass  Geräte  geplant  sind,  die  ein  schonendes  Training  für  Muskelkraft,  Beweglichkeit  und  Motorik 
ermöglichen. Für ambitionierte Sportler stehen Geräte mit Eigengewichtsübungen zur Verfügung. Ein weiteres 
Angebot in dem Park mit altem Baumbestand sind Slacklinepfosten.  
Herler Ring/Zwischenwerk XIa: Die Planungen am Herler Ring werden in Abstimmung mit dem Sportverein MTV 
getroffen. An den angrenzenden Flächen des MTV´s sind Geräte für die Trendsportarten Calisthenics und Parkour

vorgesehen,  ebenso  die  Neuplanung  der  Laufstrecke.  Aus  der  Bürgerbeteiligung  wurde  der  Vorschlag  für 
Zirkeltraining übernommen.  
Merheimer Heide: Der Standort Merheimer Heide ist als Bewegungs‐Parkour der größte Standort des Projektes. 
Aus  der  Bürgerbeteiligung  wurden  die  Vorschläge  Parkouranlage,  klassische  Fitnessgeräte,  Seniorensport, 
Slackline, Trampolin und Koordinationsgeräte in die Planung übernommen und mit passenden Geräten ergänzt. 
 
FORT X: An dem Standort am Fort X sind Geräte mit Schwerpunkt auf Kraft und Ausdauer geplant. Der Wunsch 
der Bürger nach inklusiven Geräten wurde hier berücksichtigt. Aufgrund der Vandalismusgefahr wurde eine sehr 
robuste Ausstattung gewählt.  
Vingster Berg: Angrenzend an den stark genutzten Spielplatz und an einer gut einsehbaren Wegekreuzung liegt 
der Bewegungsstation Vingster Berg. Die Vorschläge der Bürger für Zirkeltraining und Kraftaufbau wurden hier 
berücksichtigt. 
Uckermarkstraße. Aufgrund der Abgelegenheit war der Input der Beteiligung für diese Bewegungsstation gering. 
Mit  einer  robusten  Calisthenics‐Anlage  wird  ein  breites  Bewegungsangebot  geschaffen,  dem  angrenzenden 
Fußballverein bietet die Fitnessstation ein erweitertes Angebot zum Dehnen und Aufwärmen. 
 
Köln, den 30.08.2019 (WF/JR/SH)

Anlage 3_Artenreiche Wiesen_Kurzfassung

6265 Zeichen

Ing.-Büro 
für Freiraum- und Landschaftsplanung 
I N G R I D   R I E T M A N N  
Siegburger Str. 243 A 
53 639 Königswinter 
 
Tel. 02244 / 91 26 26   Fax 91 26 27 
E-Mail: info@buero-rietmann.de 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Grüne Infrastruktur Köln „Vielfalt vernetzen“  
Projekt: Grün vernetzen – Grün entwickeln  
- Artenreiche Wiesen - 
 
 
 
 
Erläuterungsbericht 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auftraggeberin: 
         
 
 
 
Erarbeitet: November 2018 – August 2019 
Stand: 22. August 2019

„Artenreiche Wiesen“  
Stand: 22. August 2019  
Ingenieurbüro I. Rietmann, 53639 Königswinter-Uthweiler 4 
1 Einführung und Grundlagen 
1.1  Aufgabenstellung  
Das Zusammenspiel von dicht besiedelten Siedlungsräumen, mit den Folgen eines hohen 
Versiegelungsgrades und einer hohen Verkehrsbelastung, mit wenigen, kleinflächigen, oft ar tenarmen 
und nicht vernetzten Grün- und Freiflächen wirkt sich negativ auf viele Bereiche des Lebens, wie 
beispielsweise die Gesundheit, die Lebensqualität, das Stadtklima und die Biodiversität aus. 
Mit dem Projekt „Grün vernetzten – Grün entwickeln“ , welches durch Mittel aus dem Europäischen Fonds 
für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, plant die Stadt Köln im rechtsrheini schen Äußeren 
Grüngürtel auf bisher häufig gemähten städtischen Scherrasenflächen die Entwicklung von artenreichen 
Extenisvwiesen. Auf einem linearen Band soll durch unterschiedliche Entwicklungsmaßnahmen u nd 
Pflegevorgaben von zukünftig artenreichen Wiesen die ökologische Vielfalt gefördert und vernetzt 
werden. Ziel ist ein grünes Biotopverbundnetz im urbanen Raum, das auch den Bewohneri nnen und 
Bewohnern der Stadt einen zusätzlichen Zugang zur Natur bieten soll. Die Entwi cklung der jeweiligen 
Flächen soll dabei an den standörtlichen Gegebenheiten (beispielsweise Bodeneigenschaften, Exposition 
oder Größe) und dem vorhandene Biotoptyp orientieren. 
1.2  Projektflächen 
Der Projektraum „Grün vernetzten –  Grün entwickeln“ befindet sich  innerhalb des Stadtgebiets Köln und 
erstreckt sich entlang des Grüngürtel-Rundwegs im rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel (Abb .1). Durch 
den Autobahnausbau befinden sich hier relativ beruhigte größere und kleinere Grünflä chen, die derzeit 
durch die Stadt Köln gepflegt werden und im Rahmen dieser Pflege in kurzen Zeitabständen gem äht 
werden. Der betrachtete Projektraum setzt sich aus den folgenden acht Bereichen mit insgesam t elf 
Einzelflächen zu beiden Seiten der Bundesautobahn 3 (A3) zusammen: 
 
E01 - TuS Weidenhaus  E07 - Strunder Bach (drei Teilflächen) 
E02 - Am Springborn E08 - Wichheimer Straße 
E03 - Neurather Ring E10 - Merheimer Heide (zwei Teilflächen) 
E06 - Karl-Droll-Weg E13-2 - Uckermarkstraße 
 
Abb. 1: Lage des Plangebietes, Ausschnitt aus der DTK 25 (links), Ausschnitt aus der ABK (re chts)

„Artenreiche Wiesen“  
Stand: 22. August 2019  
Ingenieurbüro I. Rietmann, 53639 Königswinter-Uthweiler 18 
5 Zusammenfassung 
Tabelle 9: Maßnahmenübersicht Projektflächen 
Flächenbezeichnung Herrichtung Dauerhafte Pflege 
E01 – TuS 
Weidenhaus  
Gehölze/Brombeere außerhalb 
der Brutzeit zurückschneiden 
 
3-schürige Mahd der nördlichen 
Randbereiche  
2-schürige Mahd (ausgenommen der 
Feuchtflächen)  
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Feuchtflächen: 1 -schürige Mahd im 
September, kein Befahren der 
Feuchtflächen 
 
Entfernung Mahdgut 
E02 – Am Springborn Einsaat mit gebietseigener 
Saatgutmischung auf ca. 35 
 % 
der Fläche  (Ansaatstärke 
3 g/m²) 
2-schürige Mahd (Mahdrichtung 
Nordwest – Südost) 
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut 
E03 – Neurather Ring 2 Jahre Bekämpfung Japanischer 
Staudenknöterich durch 3 
-
maliges Mähen und Fräsen 
(20 
 cm tief) 
Anschließend Einsaat der 
offenen Bereiche mit der 
Gebietseigenen 
Saatgutmischung E02 
2-schürige Mahd 
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend  
E06 – Karl-Droll-Weg   
Teilflächen Westen  Flächige Einsaat mit 
gebietseigener Saatgutmischung 
(Ansaatstärke 3 
 g/m²)  
2-schürige Mahd 
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend 
Teilflächen Osten  Einsaat „Blühinseln“ 
(Ansaatstärke 2 
 g/m²) 
1-schürige Mahd 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Flächen von der 
Mahd ausschließend 
E07 – Strunder Bach   
Teilfläche Norden  3 Jahre 3 -schürige Mahd (2 m 
brei ter Uferrandstreifen 
ausgenommen)  
Uferrandstreifen: 1 -schürige 
Mahd Ende September  
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche 
von der Mahd ausschließend  
2-schürige Mahd (Ausnahme 
Uferstreifen)  
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alterni erend 20 % der Fläche von der 
Mahd ausschließen.  
Uferstreifen: 1-schürige Mahd

„Artenreiche Wiesen“  
Stand: 22. August 2019  
Ingenieurbüro I. Rietmann, 53639 Königswinter-Uthweiler 19 
Flächenbezeichnung Herrichtung Dauerhafte Pflege 
 - Ende September 
Entfernung Mahdgut 
Teilflächen Süden  Flächige Einsaat mit 
gebietseigener Saatgutmischung 
E07 
 (Ansaatstärke 3 g/m²) 
2-schürige Mahd 
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend 
E08 – Wichheimer 
Straße  
Aushagerung durch die Einsaat 
von Grünroggen, anschließend 
Mahdgutübertragung 
(Spenderfläche: Deich) 
 
2-schürige Mahd 
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfer nung Mahdgut 
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend 
E10 – Merheimer 
Heide 
  
Teilfläche Norden  Streifenweise Einsaat 
gebietseigener Saatgutmischung 
(Ansaatstärke 3 
 g/m²)  
2-schürige Mahd (Mahdrichtung 
Nordwest -Südost) 
- Ab Juli 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend 
Teilfläche Süden Mahdgutübertragung 
(Spenderfläche: Flugplatz 
Hangelar) 
 
2-schürige Mahd  
- Ab Juli 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend 
E13 – 2 
Uckermarkstraße  
Einsaat mit gebietseigener 
Saatgutmischung auf ca. 
35 % 
der Fläche (Ansaatstärke 
3 g/m²) 
2-schürige Mahd der gesamten Fläche  
- Mitte-Ende Juni 
- Ende September 
Entfernung Mahdgut  
Alternierend 20  % der Fläche von der 
Mahd ausschließend

Anlage 1_2_Erläuterungsbericht Gremberger Wäldchen_Neue Wege

17391 Zeichen

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RMPSL  2 
 
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RMPSL  3 
 
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Beratungsverlauf (1)

17.02.2020 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde
TOP 4.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3859/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
04.02.2020
Erstellt
06.11.2019 09:56