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BV9/198/2025

Wasserqualität in der zum Wasserwerk Flehe gehörenden Wasserschutzzone IIIB - Anfrage von Herrn Dr. Wolter; SPD

Anfrage 01.10.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9, Sitzung am 14.11.2025, TOP 14.1

Anlage

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Anlage

9272 Zeichen

DER REGIONALRAT

DES REGIERUNGSBEZIRKS DÜSSELDORF

Nr. / Sitzung 67. StA

VA PA

RR

Datum 04.09.2019

NIEDERSCHRIFT

Düsseldorf,

den 02. Oktober 2019

Ort der Sitzung:

Beginn der Sitzung:
Ende der Sitzung:

Teilnehmer:

473308/2019

Bezirksregierung Düsseldorf
Cecilienalle 2, Plenarsaal

10.00 Uhr
11.00 Uhr

siehe beigefügte Anwesenheitslisten

1/8

Anlage 2a: Fördermaßnahmen zu PFC-Schäden in Boden und Grundwasser

Fördermaßnahme

Stadt/
Kreis

Maß-

nahme

Projekt-
status

Beschreibung der Maßnahme (entnommen aus der Dringlichkeitsliste)

GA "Industriegebiet
Dammw./Eichenstr./Hel
mholtzstr., Viersen"

Kreis
Viersen

GA

laufend

05.05.2018

In diesem Industriegebiet sind mehrere Betriebe ansässig, die im Verdacht stehen,
im Laufe ihrer Produktionsgeschichte perfluorierte PFT eingesetzt zu haben. Eine
Verunreinigung des Grundwassers mit dieser Stoffgruppe ist bereits nachgewiesen.
Um die Quelle bzw. Quellen der Verunreinigung ermitteln zu können, soll im
Rahmen der Amtsermittlungspflicht eine Gefährdungsabschätzung durchgeführt
werden.

1. Teil Untersuchung
von 15 der 30
Feuerwachen

Kreis
Mettmann

GA

abge-
schlossen

20.07.2017

Im Kreis Mettmann wurden bei den 10 kreisangehörigen Städten insgesamt 30
Feuerwehrstandorte und Feuerwehrübungsplätze ermittelt, von denen ein
potentielles Gefährdungspotenzial durch die in der Vergangenheit eingesetzten
PFT-haltigen Löschschäume für die Trinkwassergewinnung, die öffentliche
Wasserwirtschaft oder für die Bodennutzung bei Grundstücken mit Wohnbebauung
oder in Kleingärten ausgehen kann. Im ersten Teil der Maßnahme sollen im Jahr
2017 an 15 Standorten entsprechende Untersuchungen stattfinden. Der zweite Teil
der Maßnahme soll im Jahr 2018 für die restlichen 15 Flächen angemeldet werden.

2. Teil der OU
Feuerwehrstandorte, 22
von 37 Standorte

Kreis
Mettmann

OU

laufend

03.05.2018

Im Kreis Mettmann wurden bei den 10 kreisangehörigen Städten insgesamt 37
Feuerwehrstandorte und Feuerwehrübungsplätze ermittelt, von denen ein
Gefährdungspotenzial durch die in der Vergangenheit eingesetzten PFT-haltigen
Löschschäume für die Trinkwassergewinnung, die öffentliche Wasserwirtschaft
oder für die Bodennutzung bei Grundstücken mit Wohnbebauung oder in
Kleingärten ausgehen kann. Im ersten Teil der Maßnahme wurden im Jahr 2017 15
Standorten untersucht. Beim zweiten Teil der Maßnahme sollen im Jahr 2018 die
Gefährdungs-abschätzungen bei den restlichen 22 Flächen durchgeführt werden.

PFC an der Feuerwache
|Werstener Feld

Stadt
Düssel-
dorf

SU

abge-
schlossen

09.12.18
vorz.
Maßnahmen
beginn
30.11.2016

Auf der Feuerwache Werstener Feld wurden im Rahmen einer Detailuntersuchung
sanierungsbedürftige Bodenverunreinigungen, die bis in den
grundwassergesättigten Bereich reichen, festgestellt. Im größten
Belastungsschwerpunkt wurden ca. 200.000 ng/l an der Oberfläche und 3.754 ng/l
in einer Tiefe von 9,4 m festgestellt. Zu Beginn der Sanierungsuntersuchung sollen
die noch fehlenden Untersuchungen zur Abgrenzung der PFC-Verunreinigungen
durchgeführt werden. Das Grundstück liegt in der Wasserschutzzone Illb des
\Wasserwerks Flehe.

GW-Verunreinigung im
Grenzgebiet
Hilden/Düsseldorf

Kreis
Mettmann

abge-
schlossen

21.03.2016

Mit Vorlage des Untersuchungsberichtes des Ing.-Büros Dr. Tillmanns & Partner
GmbH vom 6. August 2015 hat das Umweltamt des Kreises Mettmann
Informationen erlangt, dass möglicherweise Anteile der auskartierten PFT-
Grundwasserfahne auf Seiten der Stadt Düsseldorf ihren Ursprung auf dem
Stadtgebiet Hilden haben. Es soll eine Untersuchung in Auftrag gegeben werden,
um die Herkunft der PFT-Belastung für den Bereich Düsseldorfer Straße
umfänglich zu klären.

PFC-Untersuchungen
Feuerwache Werstener
Feld

Stadt
Düssel-
dorf

GA

abge-
schlossen

[01.10.2015

‚Auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 7 (FRW 7), Werstener Feld 30,
140591 Düsseldorf (Wersten) sind Detailuntersuchungen zur PFC-Verunreinigungen
‚des Bodens und Grundwassers durchzuführen, zu überwachen und zu bewerten.
Die orientierenden Untersuchungen im Boden wurden im November 2014
durchgeführt. Die Erkundung des Grundwassers im nahen Abstrom der
Feuerwache erfolgte im Mai 2015. Zur weiteren Eingrenzung der PFC-
Bodenverunreinigung wurden vom 01.12.2015 bis zum 15.12.2015
Detailuntersuchungen durchgeführt, die insbesondere der Feststellung von Menge
und räumlicher Verteilung von Schadstoffen, ihrer mobilen oder mobilisierbaren
Anteile und ihrer Ausbreitungsmöglichkeiten in Boden und Grundwasser dienen
sollen.

PFT-
Untersuchuchungen an
8 Feuerwachen

Stadt
Düssel-
dorf

OU

laufend

25.04.2013

Im Stadtgebiet Düsseldorf befinden sich 8 Feuerwachen, bei denen in der
Vergangenheit bei der Brandbekämpfung und bei Löschübungen durch den Einsatz
von Löschschäumen hohe Konzentrationen an perfluorierten Tensiden (PFT) zu
Bodenverunreinigungen und davon ausgehend zu Grundwasserverunreinigungen
geführt haben. In orientierenden Untersuchungen wurden zum Teil Konzentrationen
von über 500 ng/l PFT im Grundwasser nachgewiesen.

Fördermaßnahme

Auf'm Hennekamp 25,
1. Fahnenabschnitt, AS
18624

Stadt/
Kreis

Stadt
Düssel-
dorf

Maß-
nahme

Projekt-
status

abge-
schlossen

23.11.2012

Beschreibung der Maßnahme (entnommen aus der Dringlichkeitsliste)

Auf dem Betriebsgelände einer Galvanik liegt eine Boden- und
Grundwasserverunreinigung mit Chromat vor. Die Chromatverunreinigung hat sich
in nordwestl. Richtung in Richtung Rhein ausgebreitet. Seit August 2009 erfolgt die
in einem öffentl.-rechtl. Vertrag festgelegte Hydraulische Sicherung durch den
Ordnungspflichtigen. Dessen finanzielle Leistungsfähigkeit ist jedoch erheblich
eingeschränkt. Deshalb wurde vertraglich eine Grenze des
Inanspruchnahmeverzichtes festgelegt. Der bisher nicht von der
Sanierungsmaßnahme erfasste 1. Fahnenabschnitt soll nun von der Stadt
Düsseldorf saniert werden. Die Maßnahme umfasst hydraulische Konzeption,
Planung und Bau eines Förderbrunnens, Planung und Bau von
Rohwasserleitungen bis zum Anschluss an die vorhandene
Grundwassersanierungsanlage inkl. Inbetriebnahme und Pumpversuch.

PFT-Verunreinigung
Lohausen/ Kaiserswerth

abge-
schlossen

11.11.2011

Im Bereich Lohhausen/ Kaiserswerth liegt eine großräumige PFT Boden- und
Grundwasserverunreinigung vor. Erhöhte PFT-Gehalte (max. 740 ng/l Summe
PFT) wurden von der WSZ Ill beginnend bis in die WSZ | gemessen. Im Rahmen
einer Gefährdungsabschätzung sollen die Ursachen der PFT-
Grundwasserverunreinigung im Rahmen der Sachverhaltsermittlungspflicht der
Unteren Bodenschutzbehörde ermittelt werden.

SU PFT Lager 61 Nach
den Mauresköthen /
Düsselpark Gerresheim
Süd

abge-
schlossen

18.06.2010

Nachdem die Auswirkung der Schadstoffgruppe PFT (perfluorierte Tenside) auf die
Umweltmedien bekannt wurde, veranlasste die Stadt Düsseldorf Untersuchungen
im gesamten Stadtgebiet. Dabei wurde im Abstrom des Lagers 61 der ehem.
Gerresheimer Glashütte PFT festgestellt. Vermutlich ist PFT bei einem Großbrand
über versickernden Löschschaum in Boden- und Grundwasser eingedrungen. Das
Grundstück des Lager 61 sowie Teilflächen der ehem. Glashütte wurden von der
Stadt Düsseldorf gekauft. Die Flächen sollen für verschiedene Folgenutzungen
entwickelt werden (B-Pläne 5976/024 und 5976/025). Ein Förderantrag für die
Durchführung einer SU liegt bereits vor. Bei dieser Maßnahme soll die Sanierung
des Grundwassers durchgeführt werden.

B-Plan 5976/025
Düsselpark Gerresheim
Süd

Stadt
Düssel-
dorf

abge-
schlossen

11.12.2009

Für das Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim, welches sich derzeit im
Eigentum der Stadt befindet, sind Bebauungsplanverfahren für die Neunutzung z.T.
für Gewerbe/Schausteller sowie bereichsweise Wohn- und Gewerbenutzung sowie
öffentliche Grünflächen eingeleitet worden. Die Flächen sind bereichsweise sowohl
als Altablagerung als auch als Altstandort kartiert. Nachdem die Auswirkungen der
Schadstoffgruppe PFT (perfluorierte Tenside) auf die Umweltmedien bekannt
wurde, haben flächendeckende Untersuchungen im Stadtgebiet gezeigt, dass im
Abstrom des B-Plangebietes großflächige PFT-Belastungen vorliegen. Ursächlich
ist vermutl. der Einsatz PFT-haltiger Löschschäume, die während eines
Großbrandes in der Lagerhalle im Jahr 2000 in den Boden und ins Grundwasser
eingedrungen sind. Angrenzend befindet sich ein Kleingartenverein, der von der
Grundwasserverunreinigung betroffen ist. Nun ist eine Sanierungsuntersuchung
erforderlich, die u.a. eine Eintragsprognose enthalten sowie das Erfordernis von
Sicherungsmaßnahmen überprüfen soll.

PFC an der Feuerwache
Werstener Feld

auf
Dringlich-
keitsliste

Auf dem Gelände der Feuerwache Werstener Feld wurden sanierungsbedürftige
Bodenverunreinigungen, die bis in den grundwassergesättigten Bereich reichen,
festgestellt. Zudem wurden Verunreinigungen des Grundwassers nachgewiesen.
Bei den Schadstoffen handelt es sich um PFC. Das Grundstück liegt in der
Wasserschutzzone Illb des Wasserwerks Flehe. Derzeit wird die
Sanierungsuntersuchung durchgeführt. Danach soll die Sanierung geplant werden.
Die Maßnahme wurde bereits 2018 in die Dringlichkeitsliste aufgenommen, wurde
jedoch von der Stadt Düsseldorf zunächst zurückgestellt.

IGA = Gefährdungsabschätzung, OU = Orientierende Untersuchung, SU = Sanierungsuntersuchung, AS =Altlastenuntersuchung

Antwort

3075 Zeichen

TOP 14.1             BV9/198/2025 
Sitzung der BV 9 am 14.11.2025 
Anfrage von Herrn Dr. Wolter; SPD 
Wasserqualität in der zum Wasserwerk Flehe gehörenden 
Wasserschutzzone IIIB 
 
Frage 1:  
Wirkt sich die auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 7 am Werstener Feld 
30 festgestellte PFAS-Grundwasserkontamination auf die Wasserqualität des im 
Wasserwerk Flehe geförderten Trinkwassers aus? 
Antwort zu Frage 1: 
Die auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 7 am Werstener Feld 30 
festgestellte PFAS-Kontamination des Grundwassers hat keinen Einfluss auf die 
Trinkwasserqualität des Wasserwerks Flehe. Das im Einzugsgebiet des Wasserwerks 
Flehe geförderte Rohwasser weist derzeit Konzentrationen von deutlich unter 10 ng/l 
für die Summe von vier besonders relevanten PFAS (PFAS-4) und unter 30 ng/l für 
die Summe von 20 PFAS gemäß Trinkwasserverordnung (PFAS-20) auf. Nach der 
Aufbereitung des Rohwassers im Wasserwerk Flehe liegen die Konzentrationen für 
PFAS-4 im Trinkwasser unterhalb der Bestimmungsgrenzen; für den Parameter 
PFAS-20 liegen die analysierten Konzentrationen unter 10 ng/l. Die neue 
Trinkwasserverordnung sieht ab 2026 Grenzwerte von 100 ng/l für die Summe PFAS-
20 sowie ab 2028 für die Summe PFAS-4 von 20 ng/l vor. Damit liegen sowohl die 
Werte des Rohwassers als auch des aufbereiteten Trinkwassers deutlich unterhalb 
der künftig geltenden Grenzwerte. Das Trinkwasser aus dem Wasserwerk Flehe ist 
somit unbedenklich und erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung. 
 
Frage 2:  
Wenn ja, wird dann in Erwägung gezogen, zusätzlich zu den Aktivkohlefiltern auch 
einen Ionenaustauscher wie im Wasserwerk Rauental (Kreis Rastatt) zur Filterung 
des Trinkwassers einzusetzen?   
 
Antwort zu Frage 2: 
Da die gemessenen PFAS-Konzentrationen im geförderten Rohwasser unbedenklich 
sind und keine weiteren relevanten Verunreinigungen vorliegen, besteht derzeit 
keine Notwendigkeit, zusätzlich zu den vorhandenen Aktivkohlefiltern einen 
Ionenaustauscher einzusetzen. Das in Düsseldorf angewandte 
Aufbereitungsverfahren, das aus Ozonierung, Entsäuerung und einer zweistufigen 
Filtration über Aktivkohle besteht, hat sich in dieser Form bewährt und sorgt für eine 
sehr hohe Trinkwasserqualität. Eine Erweiterung um weitere Reinigungsstufen würde 
daher keinen zusätzlichen Nutzen bringen.

Frage 3:  
Wurde die Zurückstellung der 2018 in die Dringlichkeitsliste aufgenommenen 
Sanierungsmaßnahme von der Stadt Düsseldorf mittlerweile aufgehoben?   
 
Antwort zu Frage 3: 
Nach eingehender Prüfung der örtlichen Situation erfolgte die Zurückstellung der 
Sanierung, da die Bodensanierung bei laufendem Betrieb der Wache von allen 
Beteiligten als nicht möglich eingeschätzt wurde. Es ist nunmehr geplant die 
Bodensanierung nach Umzug der Wache und Freimachung des Grundstücks 
durchzuführen. Bereits Anfang 2026 werden dazu entsprechende gutachterliche 
Arbeiten wieder aufgenommen. In diesem Rahmen werden auch Fördermöglichkeiten 
durch das Land und den AAV - Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung 
geprüft.

Anfrage

1504 Zeichen

BV9/198/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich  
Düsseldorf, 01.10.2025 
SPD-Fraktion 
in der Bezirksvertretung 9 
 
 
 
An den  
Bezirksbürgermeister 
des Stadtbezirkes 9 
Herrn Dr. Graf 
 
 
 
Anfrage 
zur Sitzung der Bezirksvertretung 9 am 14.11.2025  
 
 
Betrifft: 
Wasserqualität in der zum Wasserwerk Flehe gehörenden Wasserschutzzone IIIB                     
- Anfrage von Herrn Dr. Wolter; SPD 
Anfrage:  
1. Wirkt sich die auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 7 am 
Werstener Feld 30 festgestellte PFAS-Grundwasserkontamination auf die 
Wasserqualität des im Wasserwerk Flehe geförderten Trinkwassers aus? 
 
2. Wenn ja, wird dann in Erwägung gezogen, zusätzlich zu den Aktivkohlefiltern  
auch einen Ionenaustauscher wie im Wasserwerk Rauental (Kreis Rastatt) zur  
Filterung des Trinkwassers einzusetzen?   
 
3. Wurde die Zurückstellung der 2018 in die Dringlichkeitsliste aufgenommenen  
Sanierungsmaßnahme von der Stadt Düsseldorf mittlerweile aufgehoben?   
 
 
Begründung: 
Wie aus der Niederschrift des Regionalrats der Bezirksregierung Düsseldorf 
(Sitzung Nr. 67.StA) vom 04.09.2019 zu ersehen ist, reichen die 
sanierungsbedürftigen PFAS-haltigen Bodenverunreinigungen bis in den 
grundwassergesättigten Bereich. Das Grundwasser ist in diesem Bereich auch 
mit PFAS kontaminiert. Da das Grundstück der Feuer- und Rettungswache 7 am 
Werstener Feld in der Wasserschutzzone IIIB des Wasserwerks Flehe liegt, ist 
von einer Beeinträchtigung der Wasserqualität auszugehen.

Beratungsverlauf (1)

14.11.2025 Bezirksvertretung 9
TOP 14.1 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: schriftlich beantwortet

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
BV9/198/2025
Typ
Anfrage
Datum
01.10.2025
Erstellt
01.10.2025 14:05