2345/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“
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Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/12 Vorlagen-Nummer 2345/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dem Antrag von Frau Pesch, Herrn Ohr und Herrn Grones (Vertreter einer Nachbar- schaftsgemeinschaft) auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mül- heim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € und dem Antrag der ISS Netzwerk gGmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So- zialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 4.999,00 € und dem Antrag des Don-Bosco-Club Köln gGmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 3.355,00 € und dem Antrag der CSH Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozial-raum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 3.250,00 € und dem Antrag von Frau Kirsch, Frau Ungar und Frau Stöffel auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung Mülheim lehnt den Antrag von Vera e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ ab. 3. Die Bezirksvertretung beschließt, die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe 7.716,00 € für die zweite Antragsphase zur Verfügung zu stellen. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die sechs Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ bereitge- stellt werden. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 08.07.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 174.720,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 122.304,00 € 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 174.720,00 €.Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16insgesamt 122.304,00 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt- programms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der ersten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 21.404,00 € ausgeschüttet. Die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 7.716,00 € sollen für die zweite Antragsphase im August 2019 zur Verfügung gestellt werden. Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortge- schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. 3 Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ stehen im Bewilligungs- zeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Mülheim-Nord/Keupstraße und Buch- heim/Buchforst, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturel- len Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste- hen 29.120,00 € bereit. Der erste Antragsdurchlauf endete zum 29.05.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien entsprechend beschieden und durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Frau Pesch, Herrn Ohr und Herrn Grones (Vertreter einer Nachbarschaftsgemeinschaft) bean- tragen eine Zuwendung in Höhe von 4.900,00 € für das Projekt „Nachbarschaftliches Straßen- fest in der Zehntstr./Holweidstr.“ Die ISS Netzwerk gGmbH beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Die grüne Begegnung“ Der Don-Bosco-Club Köln gGmbH beantragt eine Zuwendung in Höhe von 3.355,00 € für das Projekt „Die Angst im Fokus haben“ Die CSH Köln e.V. beantragt in Höhe von 3.250,00 € für das Projekt „Ferienerholung im Vee- del“ Frau Kirsch, Frau Ungar und Frau Stöffel beantragen eine Zuwendung in Höhe von 4.900,00 € für das Projekt „Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel“ Darüber hinaus wird empfohlen folgendes Projekt mit der Bitte um Überarbeitung und erneuter Beantragung abzulehnen: Der Verein Vera e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.900 € für das Projekt „Kultur vereint“ Begründung: Der Antrag „Kultur vereint“ ist nicht geeignet das angestrebte Ziel effektiv zu erreichen. Der Verein Vera e.V. ist bisher nicht im Sozialraum in Erscheinung getreten. Ohne die Vernetzung mit anderen im Sozialraum aktiven Akteuren fehlt jedoch die Einbindung anderer Vereine, Einrichtungen und Initiativen in das Projekt. Das Gremium empfiehlt dem Antragsteller, den Antrag nach der Vernet- zung mit anderen lokalen Akteuren (z.B. über Stadtteilkonferenzen) erneut zu stellen. Anlagen 0 Dringlichkeitsbegründung 1 Projektantrag „Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr./Holweidstr.“ 2 Projektantrag „Die grüne Begegnung“ 4 3 Projektantrag „Die Angst im Fokus haben“ Projektantrag „Ferienerholung im Veedel“ 5 Projektantrag „Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel“ 6 Projektantrag „Kultur vereint“
Anlage 3 - Angst im Fokus
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst i Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Don-Bosco-Club Köln gGmbH _________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Die Angst im Fokus haben Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger X | Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende August 2019 _______September 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _____________ Das Wohnumfeld und damit die Lebensräume, in denen sich Kinder und JugendFiche bewegen, spielen eine wichtige Rolle bei ihrer Sozialisation. Die Qualität der Lebensräume zeichnet sich unter anderem durch Aspekte wie Sicherheitsempfinden, soziale Eingebundenheit, formelle und informelle Begegnungsräume oder die Erreichbarkeit von Schulen, Ärzten u.ä. aus. Diese Aspekte tragen ferner dazu bei, inwiefern sich Kinder und Jugendliche frei in ihren Lebensräumen bewegen und sie mitgestalten oder ob ein (sozialer) Rückzug stattfindet. Die Lebensräume, welche wir als Fachkräfte im Alltag mit unserem Klientel wahrnehmen, sind geprägt durch gewalttätige oder auch bewaffnete Auseinandersetzungen. Es sind Orte, an denen Drogen konsumiert und gehandelt werden oder die durch Müll und andere Abfälle verschmutzt sind. Die Kinder und Jugendlichen sollen daher im ersten Teil des Projekts durch verschiedene Methoden, wie zum Beispiel der Nadelmethode, die für sie bedeutenden Räume in ihrem täglichen Umfeld erheben. Im weiteren Dialog kann dann auf die jeweiligen Räume und ihre (subjektive) Bedeutung für die Kinder und Jugendlichen eingegangen werden. Dazu kann es hilfreich sein, Fotos zu machen, die Räume zu besuchen und auf das Potential oder auf die empfundene Gefahr dieses Raumes näher einzugehen. Fortsetzung in der Anlage. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Vorranging die Besucherinnen des Don-Bosco-Clubs, die sich im Alter von 6 bis 27 Jahren befinden. Die Kinder und Jugendlichen kommen zumeist aus dem direkten lEinzugsgebiet des Don-Bosco-Clubs und der Keupstraße. ! I Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforsf erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Ziel ist es, Kinder und Jugendliche durch Angebote oder Folgeprojekte in den öffentlichen Raum wieder vermehrt zu integrieren. Ferner sollen Potentiale und Ressourcen der Lebensräume eruiert werden, damit Erfahrungs- und Entwicklungsräume für Kinder und Jugendliche nicht weiter begrenzt, sondern vervielfältigt werden. Durch das Kennenlernen von informellen Treffpunkten, Konfliktzonen, Angsträumen etc. kann darüber hinaus ein besserer Austausch mit den Kindern und Jugendlichen stattfinden, welcher dazu genutzt werden kann, Vorurteile abzubauen und sich mit subjektiven Zuschreibungen auseinanderzusetzen. Das kann wiederum den Zusammenhalt unserer Besucherinnen stärken sowie die Identifizierung mit dem Sozialraum unterstützen. Das Projekt bietet darüber hinaus, die Möglichkeit mit Folgeprojekten anzuschließen sowie die Netzwerkarbeit in Köln Mülheim zu verbessern und zu intensivieren. ! Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Honorarkraft (18€ x 2 Std./Woche x 14 Monate) _____________ 1.980,00 [Erläuterung zur Honorarkraft, siehe Anlage] Sachkosten (Kamera, Fotodruck, Materialien für Methoden und 1.000,00 Raumgestaltung) Fotoausstellung (Werbung, Essen, Getränke, Fotos) 500,00 Summe der Kosten 3.480,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 100,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 25,00 Summe der Einnahmen 125,00 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3355,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung IBAN BIG Köln, 28.05.19 Unterscnnn aer Antrag steire h n ^ |^ 0 e s n Antragstellers Ort und Datum Seite 4 von 4 • ffi- Kirchengemeinde St. Clemens Katholische SALESIANER D O N BOSCOS und Mauritius Don-Bosco-Club Köln. Tiefentalstr. 38. 51063 Köln AN: Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und E Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln starke.veedel@stadt-koeln.de , 7 ^ DBC 0 () (ftJon-Bosco-Club Köln gGmbH Tiefentalstr. 38 51063 Köln Tel.: (0221 647 08 - 55 y Fax:(0221)647 08-80 fiSZ Tel.: (0221 647 08 - 55 Fax: (0221)647 08-80 info@don-bosco-dub.de www.don-bosco-club.de 15 - Amt für Stadtentwicklung - und Statistik ' , Köln, den 29.Mai 2019 Anlage zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Projektbeschreibung Dieser erste Teil des Projekts soll sowohl in den Sommermonaten als auch in den Wintermonaten durchgeführt werden, da die Lebensräume zu den verschiedenen Jahreszeiten von den Kindern und Jugendlichen anders genutzt und wahrgenommen werden. Im zweiten Teil des Projekts soll ein Ort mit den Teilnehmerinnen des Projekts modifiziert werden, um entweder dem Raum die Gefahr zu nehmen oder das Potential des Raumes noch besser zu nutzen. Am Ende kann anhand einer Fotoausstellung das Projektergebnis von den Kindern und Jugendlichen präsentiert werden. Ergänzung zu „Kosten des Projekts“ Da der Don-Bosco-Club eine gGmbH ist, erhalten unsere Honorarkräfte Netto keine 15€ die Stunde, da der Don-Bosco-Club von dem beantragten Bruttostundenlohn in die Krankenkasse und Rentenversicherung einzahlt. Damit die Honorarkraft für das Projekt jedoch auf 15€ Netto kommt, setzen wir den Nettostundenlohn höher an. Freuen uns auf positive Rückmeldung Melanie Schröder DBC Don-Bosco-Club Köln gGmbH Haus der offenen Tür - italstraße 38.51083 Köln elflfon 0221 /64 70 855 Stellvertretende Leitung im offenen Kinder und Jugendbereichl,00?t0S'/?^^soli-6?ubs Köln DBC Don-Bosco-Club Köln gGmbH Sitz Köln-Mülheim Amtsgericht Köln, HRB 90016 Geschäftsführer: Dr. Carl Müller-Platz, P . Franz-Ulrich Otto SDB Gesellschafter: Katholische Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius, Köln Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos, München Bankverbindung: Sparkasse Köln-Bonn IBAN: DE86 3705 0198 1933 4493 30 BIG: COLSDE33XXX
Anlage 1 - Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Jacky Pesch, Jochen Ohr, Till Grones Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer V u. ' * ’ *• ’ i S ' E-Mail-Ad resse Projekttitel Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr./Holweiderstr. Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) X Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ~] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 08.09.2019 08.09.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ________________________________ Wir werden im September 2019 in Köln-Mülheim auf der Zehntstr. - oder besser einem Teilabschnitt der Zehnstr. - ein nachbarschaftliches Straßenfest veranstalten. Dieses wird im Rahmen des Mülheimer Tages 2019 stattfinden (08. September). Geplant ist jede Menge Unterhaltung für Jung und Alt, besonders aber für die gesamte Nachbar schaft, inklusive der zahlreichen Kinderscharen. Das Fest setzt sich zusammen aus kulinarischen Angeboten, Infoständen, Live-Bands, einer Tombola und Spielaktions ständen. Organisiert wird das Fest von der Nachbarschaft. Da das Straßenfest rein nachbarschaftlich ist, wird es keinen Verkauf geben, alles findet auf ehrenamtlicher Basis statt! Wir als Gemeinschaft von Nachbarn kooperieren natürlich mit unseren Nachbarn, u.a. „Flallo Nachbar, Danke Schön“, AWB, Cologne Cargo Bike, Veranstalter des Club ViktoriaA/olta, ansässige Geschäftsleute, Carlswerk, Sozialraum Koordination, Schauspiel Köln ... Um ein entsprechendes Angebot zu schaffen, ist ein gewisses Budget notwendig. Ein nicht zu unterschätzender Kostenpunkt stellt hierbei z.B. die Straßensperrung dar (insbesondere die Kosten der Beschilderung), sowie der Spieleanhänger, Tombola, Imbiss/Getränke, Live-Bands, Flyer/Plakate (Öffentlichkeitsarbeit) ... Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Wir - ein Zusammenschluss von Nachbarn, die sowohl in der Flolweiderstr., als auch in der Zehntstr. und Genovevastr. wohnen - freuen uns einmal im Jahr mit allen Nachbarn zusammen zukommen und unser Viertel von einer ganz neuen Seite kennenzulernen und zu zeigen. In erster Linie ist das Fest für alle Nachbarn im Veedel gedacht, willkommen ist jeder, der an dem Tag zu uns findet. Das Fest wird im Rahmen des Mülheimer Tages stattfinden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Aus einem Nebeneinander, entsteht ein Miteinander! Die Menschen in den anliegenden Häusern finden zusammen und zwar direkt vor der eigenen Haustur. Freundschaften werden geschlossen, man sieht sich, man kennt sich! Ein ganz neuer Zusammenhalt entsteht im V iertel... Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Materialkosten, Ausleihgebühren, Kosten der Straßensperrung etc Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer) Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage 1 ________ Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Kosten in Euro 4.250.00 650.00 4.900,00 4900,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Materialkosten/Ausieihgebühren etc. müssen vorher ausgezahlt werden (bzw. anteilig) s. Anlage 1, Kostenaufstellung Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der AntragsteHerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 27.05.2019______________________ ___________________ Ort und Datum ..atrsphfifTaör Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 ÄiniBaige H K osten des P ro je k te s ca. Kosten in Euro Straßensperrung (Kosten Ordnungsamt und Beschilderung) ca. 500,- Getränke (Kästen) ca. 350,- Grill (Ausleihgebühr) ca. 100,- Essen ca. 500,- Musiker (ca. 2 Live Bands) ca. 300,- Verlosung (Lose und Gewinne) ca. 100,- Clown/Unterhaltung ca. 150,- Popcorn (Material und Miete) ca. 50,- Spielanhänger (Ausleihgebühr) ca.100,- Kinderschminken ca. 50,- Flyer/Plakate/Öffentlichkeitsarbeit ca. 350,- Toilettenwagen/Dixi Klo ca. 200,- Musikanlage (Ausleihgebühr) ca. 100,- Karussell/Hüpfburg (Ausleihgebühr) ca. 400,- Diverse Materialien für die Kinderaktionen ca. 200,- Biertische, Bänke (Ausleihgebühr) ca. 100,- Getränkewagen und Kühlwagen (Ausleihgebühr) ca. 300,- Sonstiges ca. 400,- Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer, am Tag selbst und Orga) ca. 650,- Gesamtsumme: 4900,- Euro
Anlage 0 _Dringlichkeitsbegründung
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Anlage 0 Dringlichkeitsbegründung Die Verwaltung beabsichtigt den Beschluss für die Projektanträge im ersten Antragsdurchlauf des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ im Rahmen des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ durch die Bezirksvertretung Mülheim zu erwirken. Der erste Antragsdurchlauf für das Jahr 2019 endete zum 29.05.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht, die von dem Fachgremium, bestehend aus dem Quartiersmanagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler, vorberaten wurden. In diesem Zuge wurden zudem Rückfragen mit den Antragstellern geklärt. Aufgrund des engen Zeitplans, um die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb der Sommerzeit zu ermöglichen, sowie die Klärung von Rückfragen mit den Antragstellen, wird die Vorlage der Bezirksvertretung Mülheim verfristet vorgelegt.
Anlage 2 - Grüne Begegnung-zusammengefügt
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§feink© ° © 'feiFfe© © Kdln Ainiöijag aito ff Zuwmdungen a m ^©röSgjMratöjaifeoii^ls Talsfon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail siarke.veedal@stadt-ko8ln .de Antrag Gowthrung oilfii© !? Zuwendung ©iub © !© rai VerffQgungsfonds Mülheim-Nord / Keupsiraße und Buchhaim / Buchforst_________ Ä5Titei©®i)ll©fi(fj ©(tor Antragsteller (Gruppe, V© Pi>lfi, Einrichtung, P@ rg©n) ISS Netzwerk gGmbH______________ Af5§pf©©iTipirifii@rin ©ä©r A!ni®pr©©fip®röST)©r Familienname traßs und Hausnummer Telefonnummer Telefaxnummer Frojekttitel Die grüne Begegnung - Urbanes Gartenprojekt in der Berliner Straße Postidäteiilhl E-Maif-Adresse Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln PS© F f© ]|0S 1s3 öQfi QÖlnl® (Bitte miniimiil zwei M ® giltelnilk© teini © iniikiniuzQ in. [Q l Mülsfiiihim© 2urÄMä^i®inuin® 1 iu r Stiinkuifiigi dl® r ur^d d@r Nachbarschaft □ MüIsDüüim® sur Stflrkunf d©r Ei|®fii^©ir®Rito®ii1!uini| uräd S^lfegtihilfe d@ r Im Fro]®ktb®ginn 15.7.2019 31.10.2010 Seite 1 vor 4 BssehrÄysig des Projektes (sofern nötig, kann eine An jag® beigefügt w e rd e n )_________ _________________ Die ISS gGmbH verfügt im Hinterhof ihrer Geschäftsräume in der der Berliner Straße über eine große Fläche, die bisher aus einer tristen Lagenhalle und betonierten Boden besteht. Hier soll ein urbanes Garten Projekt entstehen. Eine Ort, an dem Nachbarn und interessierte Bürger Zusammentreffen um gemeinsam Bäume, Blumen und Nutzpflanzen zu pflegen und zu züchten. Ziel ist es durch die gemeinsame Freude am gärtnern, Menschen aus der Umgebung zusammen zu bringen, einen Ort der Begegnung zu schaffen und das direkte Umfeld der Bewohner zu verschönern, da einige Biumen wiederum an Stellen rund um die Berliner Str. in Mühlheim eingepflanzt werden sollen. Auch für Kinder soll der Urbane Garten zur Attraktion werden. Kindergärten aus der Umgebung werden herzlich eingeladen einen Ausflug in den Urbanen Garten zu unternehmen und mit den Kindern eine Gartenaktion vor Ort durchzuführen. Der Garten soll jeden Dienstag und Freitag von 10- 15h, durch Honorarkräfte betreut, für interessierte Bürger geöffnet sein. In dieser Zeit werden auch Kaffee und Plätzchen angeboten und eine einladende Atmosphäre mit Gartentischen und Stühlen, soll zu Gesprächen der Projektteiinehmer untereinander an regen, beziehungsweise Nachbarn zum verweilen einiaden.die eventuelle nicht am aktiven gärtnern interessiert sind. Auch soll ein "Midsummer Gartenfest" für die Nachbarschaft veranstaltet werden bei denen Aktionen für Erwachsene und Kinder angeboten werden . Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angasprochen werden? Besonders werden die Bewohner rund um die Berliner Straße angesprochan. Viele dieser Bewohner haben einen Migrationshintergrund und sind sozioökonomisch einer unterdurchschnittlichen Gruppe zuzuordnen .Aber auch Teilnehmer aus den Deutschkursen oder anderen Projekten des ISS (z.B. dem internationalen Frauen Cafe) haben die Möglichkeit im Anschluss nach ihren Kursen, den Garten zu nutzen. Das Angebot richtet sich auch an Eltern und Kinder, die in dem Stadtteil wenig Möglichkeiten haben, in Kontakt mit der Natur zu kommen, in der Umfrage vom rollenden Tisch in Mühlheim wurde von den Bewohnern Mühlheims oft bemängelt, es würde wenig Begegnung mit den Menschen aus dem direkten Umfeld geben, dieser Entwicklung wollen wir mit dem "Urban Garden Projekt" entgegenwirken. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumsn „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) _______________ An erster Stelle geht es darum einen Ort zur Begegnung zu schaffen, durch ein gemeinsames Interesse. Wo Begegnung stattfindet, beginnen Austausch und Gespräche. Das Projekt soll zur Stärkung der Nachbarschaft und der Gemeinschaft beitragen und einen positiven Charakter in der Berliner Straße schaffen. Einen Ort mit denen sich die Bewohner identifizieren können, indem sie selbst ein Teil der Gestaltung übernommen haben. Seite 2 von 4 Kosten des Projekts® A rt der Kosten bitte detailliert darstellen Euro"*1 ^ Anschaffung Materialien (Blumentöpfe,Erde,Blumen) ____ 1.500,00 Kosten Midsummerfest (Getränke, Kuchen, Spielsachen) 350,00 Honorarkosten für eine Fachkraft für die Projektlaufzeit 1.000,00 Kosten für Kaffee, Wasser, Kekse für Teilnehmer 350,00 Anschaffung Binke, StQhle, Tische, Sitzkissen ________________1.799,00 Summe der Kosten 4.899,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Saifflündüfsg m r Aiiazahlun^eines Aoscha M fls Vüi' Projaktbeginn Höhe des beaniragten Abschlags iVlaxinnai 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoinhaberin ©dter Kontoinhaber Familiennami sdSäSfiigityt BIG Jiitellüsln ©dar dar Anteiatelter ^©rgä©fi©rt mit beantragte Maßnahm© badarfeuaredhit ynd sinnvoll Ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus nmdujDin] Quellen, sum Udfepäai bezirks- ®d®r sozlalrflumllche MSfei ©d©r anderer Fördermittelgeber ip p rtri wufdan. Waterihiiin! wird Umftiriiglhrfl bestätigt, dü©§ dfe in fa Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerkiänmg zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Dstenschuizerkläning troln, zgos.Qoa CM und Bütum dar Äntragsfalleriwodertfes NETZWERK Tel: +49 (0)221 / 97 7748-0 info@iss-netEwerk.de ww«.iss-netzwerk,de Seite 4 von 4 Anhang zum Projektantrag des Verfügungsfonds/ Köln Mühlheim vom IS S Netzwerk zur Projektidee „Die grüne Begegnung- Urbanes Gartenprojekt" Konkreter Ablauf des Projektes: Das Projekt des Urbanen Garten orientiert sich an der Leitfrage: Wie kann man die Bewohner der Nachbarschaft in das Projekt m it einbinden und für die Idee des Begegnungsprojektes gewinnen? Durch Flyer, Plakate und unsere Kontakte zu weiteren Einrichtungen in Mülheim und der Stadtteilkonferenz wird auf das Projekt aufmerksam gemacht. M it dem Beginn des Projektes werden die Nachbarn in den Aufbau des Projektes eingebunden. Material wird bereits im Vorfeld besorgt, jedoch beginnt die Gestaltung des Gartens und die Bepflanzung der Kübel zusammen mit den Projektteilnehmern. Dadurch soll ein aktives gestalten nach dem Geschmack der Nutzer des Projektes möglich werden. Die Projektteilnehmer sollen sich mit dem Gartenprojekt identifizieren können, Ideen werden aufgegriffen und -w enn möglich- umgesetzt. Nach dem Befüllen der Kübel und dem Anlegen der Hochbeete werden die Sitzmöglichkeiten in den Garten gestellt. Auch hier sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Der Urbane Garten lebt von den Ideen der Teilnehmer, daher gibt es noch keine genaue Vorstellung, welche Art von Pflanzen es gibt oder wo die Sitzgruppe hingestellt werden soll. Den Teilnehmern wird ein freier Zugang zu dem Garten auch außerhalb der offiziellen Projekttage (Di und FR.) bewährt, indem sie sich in eine Liste am Empfang eintragen und so zum bewässern der Pflanzen gehen können oder Pflanzenpflege betreiben können. Im W eiteren Verlauf des Projektes werden andere Gruppen z.B. Kindergartengruppen in den Garten eingeladen. Der Garten lebt von seinen Gesprächen, die durch das zusammen gestalten einen Rahmen bekommen. Themen die die Projektteilnehmer interessieren, finden hier einen Raum, diskutiert zu werden. Auch Kaffee und Wasser stehen immer bereit. Im weiteren Verlauf werden die gezüchteten Blumen in der Berliner Straße eingepflanzt mit einem Hinweis auf das Gartenprojekt. E s ist unser Ziel möglichst viele Bewohner des Vierteles auf das Projekt aufmerksam zu machen und möglichst viele Teilnehmer für unser Projekt zu gewinnen um einen regen Austausch untereinander zu fördern. Ansicht auf die geplante Urban Garden Fläche Ansicht auf die Lagerhalle, die zur Unterbringung der Geräte dient I Ansicht auf den Hinterhof der Berliner str. 98-100
Anlage 4 - Ferienerholung im Veedel
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik W illy-Brandt-Piatz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@ stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst __________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) BiSKids, CSH Köln e.V. _____________________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familiennam e Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnum m er Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Ferienprojekt "Ferienerholung im Veedel" Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements |X| Maßnahme zur Stärkung der Gem einschaft und der Nachbarschaft J Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger X Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.07.2019 26.08.2019 Seite 1 von 4 B eschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ___________________________________ In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel“ soll den Kindern die Strukturen und Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, Moscheen, Märkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen näher gebracht werden. Die Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen Bezug zu ihrem Veedel. Sie entdecken ihren unmittelbaren Sozialraum, lernen „sich auszukennen1 '. Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie schließlich in ihrer Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen. Ein weiterer wertvoller Aspekt ist die Stärkung von professionellen pädagogischen Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer durch die wesentliche Beteiligung an der Projektplanung und Durchführung der Ferienerholung in ihrem Veedel. Alle Beteiligten erfahren sich hierbei in ihrer Selbstwirksam keit, erfahren positive Bestärkung ihrer Tätigkeit und ihres Einsatzes und werden daher motiviert, den Weg in die pädagogische W eiterbildung/ Umschulung/ Beruf und aus der Arbeitslosigkeit heraus zu finden. Zum weiteren Ausbau des Netzwerks und der Positionierung/ Image im Stadtteil verknüpft BiSKids im Sommerferienprojekt „ Ferienerholung im Veedel“ diese verschiedenen Aspekte und wird einmal wöchentlich eine Schnitzeljagd durch das Veedel. W elche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die überwiegende Mehrheit der Kinder kommt aus sozial benachteiligten Familien, mit und ohne Flüchtlingshintergrund. Von dem Ferienprogramm profitieren auch die Eltern, denen es häufig an finanziellen Möglichkeiten mangelt Freizeiteinrichtungen mit ihren Kindern zu besuchen. Oft fehlt den Eltern auch die Kenntnis über Freizeit- und Spielm öglichkeiten im Stadtteil. Einige Eltern gehen einer Arbeit odereiner Umschulung nach, die ihnen es nicht ermöglicht sich intensiv mit den Kindern in den Ferien zu beschäftigen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „M ülheim -Nord/Keupstraße und Buchheim /Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel“ soll den Kindern die Strukturen und Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, Moscheen, Märkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen nähergebracht werden. Die Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen Bezug zu ihrem Veedel. Sie entdecken ihren unmittelbaren Sozialraum, lernen „sich auszukennen". Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie schließlich in ihrer Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen. Ein weiterer wertvoller Aspekt ist die Stärkung von professionellen pädagogischen Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer durch die wesentliche Beteiligung an der Projektplanung und Durchführung der Ferienerholung in ihrem Veedel. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Kosten in Art der Kosten bitte detailliert darstellen j=üro Eintrittsgelder (Kletterhalle, Odysseum, Schauspielhaus _________ 800,00 Sachkosten (Krippenwagen) __________________________1.800,00 Verpflegung (Obst, Gemüse, Eis) ______________________________ 250,00 M aterialkosten (Schnitzeljagd, Bastelmaterial) __________________ 300,00 Fahrtkosten 100,00 Summe der Kosten 3.250,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Sum m e der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) 3250,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Die Höhe der hier berechneten Projektkosten übersteigt unser Budget, um die Sommerferienplanung verbindlich zu gestalten und durchzuführen. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. K o n to v e rb in d u n g der A n tra g s te lle rin o d e r des A n tra g s te lle rs Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 29.05.2019 Ort und Datum Seite 4 von 4 Unterschriff'der Antragstellerin oder des Antragstellers Förderungsantrag für das Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel", von BiSKids- Betreuung im Stadtteil M ülheim Projektleitung BiSKids Betreuung im Stadtteil - Kids in Mülheim Christliche Sozialhilfe Köln e.V. Berliner Str. 140 - 158 51063 Köln r http://w w w .csh-koeln.de Das Projekt „Ferienerholung im Veedel m it BiSKids" ist eine Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation m it dem Sozialraum Projektbeginn: 15.7.2019 Projektende: 26.8.2019 Die Christliche Sozialhilfe Köln und das Projekt BiSKids Die Christliche Sozialhilfe Köln e.V. (CSH Köln e.V.) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, gegründet vom Amt für Diakonie des evangelischen Stadtkirchenverbandes und dem Caritasverband für die Stadt Köln. Seit 1964 sind wir, die CSH Köln e.V. in Köln für die Menschen im Stadtteil aktiv, unterstützen und stärken sie. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven für den Einzelnen und den Stadtteil. Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien und für arbeitssuchende Menschen bilden den Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Im Fachbereich Arbeitsm arktintegration, Beschäftigung und Qualifizierung wird das Projekt „BiSKids - Betreuung im Stadtteil M ülheim " des Jobcenters und der CSH Köln e.V. m ittlerweile an drei Standorten (Berliner Straße und Knauffstraße in Mülheim (ab M itte Juni), Auguste- Kowalski-Straße in Dünnwald) durchgeführt. BiSKids startete 2012 und ist ein zeitlich flexibler (Not-)Kinderbetreuungs- und Wegebegleitservice für Eltern und Alleinerziehende, die Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf, Ausbildung oder Sprachkurs und Familie benötigen und für ihr Kind (bisher) keinen Betreuungsplatz in öffentlichen Regeleinrichtungen finden. Die Betreuungszeiten sind von 6:00 Uhr- 20:00 Uhr, die Kernbetreuungszeit liegt zwischen 8:00 Uhr bis 16.00 Uhr. In Zusammenarbeit m it dem Jobcenter und der Stadt Köln unterstützen w ir Menschen im ALG Il-Bezug (85% aus Mülheim), durch Arbeitsgelegenheiten einen Einstieg ins pädagogische Berufsleben, bzw. in die pädagogische W eiterbildung zu finden, indem diese unter fachlich qualifizierter Anleitung die Betreuung der Kinder sicherstellen. BiSKids ist ein einmaliges Projekt, das den Kindern und Ihren Familien im Stadtteil zu Gute kom m t. E s ermöglicht Eltern, Beruf und Familie zu vereinbaren sowie Bürgerinnen und Bürgern im ALG II Bezug auf dem Weg in die berufliche Eigenständigkeit sozial- und arbeitspädagogisch zu begleiten. Das Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel m it BiSKids" Weil BiSKids für viele Kinder in Mülheim für einige Zeit die Kindertageseinrichtung und den dam it verbundenen Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsauftrag ergänzt, greifen w ir einige wichtige Themen im Som merferienprojekt auf. E s wird daher in der Zeit vom 15.7.2019 bis zum 26.8. 2019 eine zusätzliche Ferienbetreuung für bis zu 15 Kinder angeboten: In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel" soll den Kindern die Strukturen und Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, Moscheen, M ärkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen nähergebracht werden. Die Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen Bezug zu ihrem Veedel. Sie lernen ihren unm ittelbaren Sozialraum kennen. Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie in ihrer Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen. Ein w eiterer w ertvoller Aspekt ist die Stärkung von professionellen pädagogischen Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer durch die wesentliche Beteiligung an der Projektplanung und Durchführung der Ferienerholung in ihrem Veedel. Alle Beteiligten erfahren sich hierbei in ihrer Selbstwirksamkeit, erhalten positive Bestärkung ihrer Tätigkeit und ihres Einsatzes und werden m otiviert, den Weg in die pädagogische W eiterbildung oder Umschulung zu finden. Zum weiteren Ausbau des Netzwerks im Stadtteil verknüpft BiSKids im Sommerferienprojekt „Ferienerholung im Veedel" diese verschiedenen Aspekte und wird einmal wöchentlich eine Schnitzeljagd durch das Veedel veranstalten. Es werden die oben beschriebenen Stationen m iteinander verbunden und Kontakte zu den Menschen des Veedels geknüpft. Nutzen und Auswirkungen für den Sozialraum Für das Ferienprogramm erhält BiSKids keine Fördermittel der Stadt Köln und wird nicht durch bezirks- oder sozialräumliche M ittel unterstützt. Daher haben w ir bereits eine kostengünstige Durchführung für das Ferienprojekt entwickelt: 4 Einige „scheinbare" Alltäglichkeiten, die BiSKids in dem Ferienprojekt gerne aufgreifen und umsetzen möchte, sind beispielsweise der Gang auf den hiesigen M arkt um gemeinsam Obst und Gemüse einzukaufen und anschließend gemeinsam einen gesunden (Obst-)Salat zu kreieren. Solch eine Unternehmung stellt für die BiSKids-Kinder sicherlich schon eine Abwechslung und damit auch Besonderheit dar. Die überwiegende M ehrheit der Kinder kom m t aus sozial benachteiligten Familien (teilweise m it Fluchthintergrund). Gerne würden w ir einige besondere, jedoch auch kostenintensivere, Highlights ermöglichen - beispielsweise ein Besuch im Odysseum oder in der Kletterhalle Stuntwerk, die in der Nachbarschaft zu erreichen sind. Für all diese Unternehmungen werden Fahrtkosten, Eintrittsgelder und Kosten für Verpflegung fällig. W ir möchten selbstverständlich alle Kinder in die Unternehmungen mit einbeziehen. Da w ir m it ca. 8 Kindern in der Altersgruppe von ca. 8 Mon. bis 4 Jahren eine besonders schutzbedürftige Gruppe haben, die zudem erhöhte Aufmerksamkeit und dam it pädagogisches Personal benötigt, beantragen w ir für diese Kinder einen 6-sitzigen Krippenwagen um eine gesicherte Transportmöglichkeit zu gewährleisten. Der Krippenwagen würde dem Projekt BiSKids für die nächsten Jahre für gemeinsame Unternehmungen im Veedel eine massive und langfristige Erleichterung der Wege ermöglichen. Die Kostenaufstellung kalkuliert ca. 15 Kinder und 15 Betreuer und Betreuerinnen, zuzüglich zwei fachpädagogische Anleiterinnen Eintrittsgelder (Kletterhalle, Odysseum, Schauspielhaus) 800 € Verpflegung (Obst, Gemüse, Eis) 250 € Fahrtkosten 100 € Sachkosten: Krippenwagen 1800C/ (gebraucht 1000C) Schnitzeljagd Materialien B00C Gesamtsumme B250C Keine Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3250C
Anlage 5 - Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Simone Kirsch, Hanna Ungar, Sabine Stöffel _______________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel - Offenes Angebot für alle interessierten Kids Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ^ Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft X Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn ab Ende Juli Projektende Oktober/November Beschreibung des Projektes sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ___________________ Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel: „Wir entdecken unsere Welt“ - Ein offenes Mitmach-Angebot für alle interessierten Kinder im Keupstraßenviertel Hintergrund: Das Keupstraßen-Viertel, ein Viertel mit vielen Facetten. Mittendrin eine große Kinderschar von Roma-Kindern, die in diesem Trubel und bisweilen allzu chaotischem Umfeld ihre Kindheit verbringen. Mit unseren Bastelaktionen bieten wir den Kindern einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel ... Weitere Beschreibung: s. Anlage 1 und Bildmaterial s. Anlage 2 (hier zeigen wir Bilder einer Aktion, welche Inspirationsgeber des beantragten Projektes war) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? In erster Linie wollen wir die vielen Roma-Kinder ansprechen, die in dem Viertel aufwachsen und hier die meiste Zeit ihrer Kindheit verbringen. Mitmachen kann aber im Prinzip jedes Kind (Jugendlicher), welches in dem Viertel wohnt und Interesse an unseren Aktionen zeigt. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) __________ Die Kinder bekommen durch die Aktionen einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel und Impulse für ihre Freizeitgestaltung.Wir möchten den Kindern ein gestärktes Selbstbewusstsein im Gestalterischen vermitteln und zugleich für ihren gesamten Alltag neuen Ideen geben. Es geht uns um Teilhabe an Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft und die Vermittlung von künstlerischen und kreativen Kompetenzen. Ziel dabei ist es, dass die Kinder mit ihrem eigenen Tun Wertschätzung erfahren. Wir hoffen auf eine positive Strahlwirkung unserer Aktionen im ganzen Viertel. Kosten des Projektes Kosten inArt der Kosten bitte detailliert darstellen Euro Konzeption und Vorbereitung des Projektes 900,00 Ehrenamtliches Engagement 2.205,00 Materialkosten 1.495,00 Öffentlichkeitsarbeit 300,00 Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage 3 Summe der Kosten 4.900,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden ____________________________________________ Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen _______ Summe der Einnahmen _______ Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Materialkosten müssen vorher ausgezahlt werden (s. Anlage 3, Kostenaufsteliung) Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro- Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname ! Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Unterschrift der Antragsteiferin oder des Antragstellers Köln, 28.05.2019 Ort und Datum Seite 4 von 4 Anlage 1 Kreativ-Projekt im Keopstraßeim-Wiertei: „Wir entdecken unsere Welt“ - ein offenes SVlitmachangebot für alle interessierten Kids im Keupstraßenviertel Beschreibung des Projektes: Das Keupstraßen-Viertel, ein Viertel mit vielen Facetten. Mittendrin eine große Kinderschar von Roma-Kindern, die in diesem Trubel und bisweilen chaotischem Umfeld ihre Kindheit verbringen. Zielgruppe: Wenn man zum ersten Mal das Keupstr.-Viertel besucht, so fällt etwas sofort ins Auge: Ein überdurchschnittlich hohes Aufkommen an herumliegendem Müll allerart. Dazwi schen viele, zum Teil noch kleine, Kinder, die in diesem Szenario aufwachsen und irgendwie ihren Weg im Leben finden müssen. Meistens orientieren sich die Kinder an den Eltern, die aber häufig abwesend sind. Oft ist ihr Leben perspektiv- und ziellos. Wir sehen einen hohen Bedarf darin, diesen Kindern neue Horizonte zu öffnen und ihnen zu helfen eigene Fähigkeiten zu. entdecken. Wir bieten ihnen deshalb ein spannendes Projekt, welches die Neugierde der Kinder anregt und zum Mitmachen einlädt. Den Kindern möchten wir mit diesem offenen Angebot Neues zeigen und dazu anregen, das eigene Leben selbst zu gestalten. Die Zeit, die wir mit den Kindern ver bringen, soll einen Impuls setzen und eine Möglichkeit sein, neue Welten zu entdecken. Ausgangssitutaion: Wir haben bereits mit einer kleinen Gruppe von Nachbarn einige Aktionen durchgeführt, die sich anfänglich gar nicht an Roma-Kinder richteten, jedoch schon sehr bald von der Kinderschar dankbar aufgenommen wurden. Es handelte sich dabei meistens um Ver schönerungsaktionen, wie z. B. dem Bemalen von Stromkästen (Keupstr./Holweiderstr.). Doch schon nach kurzer Zeit sah man sich von vielen Kindern umringt. Anfänglich fragten die Kinder nur neugierig, was wir denn da machen würden. Doch schon bald wollten sie selbst mitmachen. So wurden spontan Tische aufgestellt und Materialien besorgt, die von einer frü heren Aktion übrig geblieben waren. Jeder konnte nun sein eigenes Bild gestalten. Wir waren erstaunt, was für schöne Ergebnisse dabei herauskamen und wie konzentriert die vielen Kinder bei der Sache waren. Alle hatten riesigen Spaß und sogar der ein oder andere Jugendliche ge sellte sich dazu und wollte sich künstlerisch betätigen (s. Anlage 2, Bildmaterial). Durch dieses Erlebnis entstand der Wunsch, die Kinder mit einer nachhaltigeren Mitmach-Ak- tion anzusprechen und in ihnen eine mögliche Leidenschaft zu wecken, welche auch für das spätere Leben von Bedeutung sein kann. Zwar gibt es einige Freizeitaktionen, die sich an Ro 1 ma-Kinder wenden, dennoch sind diese meistens im Bereich Sport verortet. Wir möchten den Kindern Selbstbewusstsein im Gestalterischen vermitteln. Es geht uns um Teilhabe an Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft und die Vermittlung von künstlerischen und kreativen Kom petenzen. Die Wertschätzung von Kreativität an sich und zugleich Erfahrung mit seinem Tun selbst Wertschätzung zu erfahren. Wir hoffen auf eine positive Strahlwirkung unserer Aktionen. Die Kinder bekommen einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel und Impulse für ihre Freizeit gestaltung. Projektablauf: Beginnen werden wir das Projekt dort, wo sich die Kinder befinden, in ihrer ver trauten Umgebung. Im ersten Moment erscheint es vielleicht schwierig, die Kinder zu erreichen und auf das offene Angebot aufmerksam zu machen. Die Erfahrung aber zeigt, sobald etwas Neues, Unerwartetes im gewohnten Umfeld passiert, ist man in kurzer Zeit von einer großen Schar von Kindern umgeben. Hier eine kurzer Überblick über den Projektverlauf: 1 .) Wir beginnen bei gutem Wetter auf dem Spielplatz Holweiderstraße. Wir bauen unsere Materialien auf und beginnen z.B. mit einer T-Shirt-Malaktion. Das T-Shirt, welches dabei ent steht, wird gleichzeitig als Gruppen-T-Shirt funktionieren. Das heißt bei weiteren Aktionen, wird es zur Gruppenidentifikation beitragen und jede Woche an das jeweilige Kind neu ausgeteilt werden. Mit den Kindern gemeinsam erarbeiten wir ein Gruppen-Maskottchen, welches wir auf das T-Shirt drucken werden. Sollten die Eltern fragen zu dem Projekt haben, verteilen wir einen Infoflyer (mehrsprachig), welcher gleichzeitig auch auf das Projekt aufmerksam macht. 2.) Kinder, welche Spaß an dem „Freizeitangebot zum Mitmachen“ haben, werden die nächste Woche wieder zu gleichen Zeit am gleichen Ort erscheinen und bekommen dann ihr T-Shirt um an einer neuen Mitmach-Aktion teilzunehmen (neu hinzukommende Kinder, haben die Möglich keit sich beim nächsten Mal ein eigenes T-Shirt zu gestalten). Im Laufe der Zeit wird sich eine Gruppe von Kindern herauskristallisieren, die Spaß an den zwanglosen Mitmach-Aktionen ha ben und immer wieder kommen. Denkbar ist auch, dass wir mit den Kindern einige ausgewähl te Ausstellungen besuchen, damit sie künsterlichen Input erhalten. Die kreativen Ergebnisse der Aktion werden jedoch am Ende jeder Stunde eingesammelt (außer natürlich ein Kind hängt sehr daran und möchte es unbedingt behalten, dann allerdings kann das Objekt nicht an der großen Vernissage teilnehmen, die wir am Ende des Projektes veranstalten werden). 3.) Zum Ende des Projektes kommt das große Finale. Wahrscheinlich im Herbst wird eine Aus stellung mit den gesammelten Objekten stattfinden. Hierzu ist das ganze Veedel eingeladen, an erster Stelle stehen natürlich die Kinder mit ihren Eltern. Die Räumlichkeiten der Ausstellung könnten wie folgt sein: Kulturbunker, Mütze, Jugendladen, Spielplatz Holweiderstr., Keupstr 93 und weitere Ideen. Umsetzung/Inhalt: Es geht darum, mit den Kindern die eigene Umgebung spielerisch zu er kunden, Eindrücke zu sammeln und diese mit kreativen Mitteln umzusetzen. Die Kinder bekom men Anleitung und Begleitung darin, ihre Umwelt zu entdecken und erfahren sich in kreativen 2 Schaffensprozessen. Die Kinder sollen in der Zeit zur Ruhe kommen und bislang unentdeckte Kompetenzen können so gefördert werden. Folgende Methoden und Techniken werden verwendet: Wahrnehmungsübungen, gestalten mit den eigenen Händen, Arbeiten mit Kreiden auf der Straße, Collagen erstellen zu persönli chen Themen, kleine Objekte bauen/modellieren, in Bezug auf Jahreszeiten und Festen, Mal- und Drucktechniken. Bei allen Angeboten sind die Kinder mit ihren Wünschen Beteiligte und Mitgestalter*innen. So könnte auch mit einfachen Schwungübungen begonnen werden. Räumlichkeiten: In den Sommermonaten und bei gutem Wetter eignet sich der Spielplatz Holweiderstr., der Bürgersteig oder das Gelände des Carlswerk. Perspektivisch und bei schlechtem Wetter soll das Projekt auch einen Raum bekommen. Als Räumlichkeiten kann der Jugendladen (Leitung: Camillo Aguilar-Bravo) auf der Bergisch-Gladbacher-Str. 107, 51063 Köln genutzt werden. Hier besteht eine Kooperation mit dem Jugendladen. Auch die Räumlichkeiten der Keupstr. 93 stehen uns für Indoor-Aktionen zur Verfügung. Zeitplan: Die Aktionen wollen wir Anfang August starten, bis in den Herbst hinein (Oktober/ November). Um eine Kontinuität zu erzielen, schlagen wir ein wöchentliches Treffen mit den Kindern/Jugendlichen vor, so z.B. der Mittwochnachmittag gegen 16.00 Uhr. DerZeitpunkt der Abschlussausstellung wird in den Herbst fallen. Lebenslauf Hanna Ungar: Ist Diplom Grafik-Designerin und als Freelancerin tätig. Sie hat in diversen Agenturen und Werbeagenturen gearbeitet und sich im Jahr 2009 selbstständig gemacht. Sie war viele Jahre für die gestalterische Produktion von zwei bekannten Magazinen aus der Fotosparte verantwortlich. Im Jahr 2014 kam ihre erste Tochter zur Welt und im Jahr 2016 die zweite. Seither setzt sie sich sehr für das Veedel ein und hat schon diverse Aktionen und Straßenfeste mit organisiert. Simone Kirsch: \st Künstlerin und Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Sonderpädagogik. Seit ihrem Studium bietet sie für diverse Zielgruppen kunstpädagogische Projekte an. Seit über 10 Jahren arbeitet sie außerdem im Bildungs- und Freizeitbereich für Menschen mit Behinderung. Aktuell leitet sie in diesem Bereich die Freizeitabteilung für Kinder und Jugendliche. Das Projekt unterstützen werden zudem: Sabine Stoffel und Till Grones. 3 Ausgangssituation: Wie die Idee zu unserem Projekt entstand (Bildmaterial zur Anlagel) Anlage 3 Detailkostem/Kosteni des Projektes Kostenaufstellung / ca. Kosten 1.) Konzeption und Vorbereitung des Projektes Ausarbeitung von Abläufen, kreative Techniken & Übungen, die wir mit den Kindern machen werden, Planung der Ausstellung 900,- Euro 2.) Ehrenamtliches Engagement: Pro Woche: 3.5 Stunden 2205,- Euro (inkl. Von/Nachbereitung, zwei Personen), ca. 21 Termine, inklusive Pianungsphase der Ausstellung, gemeinsamer Besuch von Ausstellungen 2.) Materialkosten (Materialien: Pinsel, Farbe, T-Shirts, Karton, Kreide, Drucktechniken, Stempeltechniken, Stoffe, Tische, Stühle für Draußen), Bücher, Mappen,) Sonstige Kosten: Fahrtkosten, Eintritte für Museen etc., Anmietung von Räumlichkeiten für die Abschluß-Ausstellung 1495,- Euro 4.) Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung und Druck von Flyern, Plakaten 300,- Euro Gesamtsumme: 4900,- Euro Zusatz zur Anlage 3 (Punkt 1 u. 2) Termine Stunden Stundensatz Personen Summe 21 3,5 15,00 € 2 2.205 € Umsetzung des definierten Unterrichtsplanes m it den Kindern * Stunden Stundensatz iSumme 60 15,00 € 900 € Entwicklung von Strategien und Herangehensweisen - Erarbeitung kreativer Techniken Was machen w ir m it den Kindern/Jugendlichen, welche kreativen Techniken bieten w ir an. Wie bauen die einzelnen Stunden aufeinander auf. Welche Ausstellungen, Museen besuchen wir. An welchen Orten, machen w ir welche Aktionen m it den Kindern. Welche Themen nehmen w ir als Grundlagen (Drucktechnik, Collage, Jahreszeiten,...) Welche Methoden beziehen wir ein. Welche Materialen beziehen w ir ein. Die Planung der Abschlußausstellung. lAufschiüsselung in Stunden: Stunden Stundensatz Personen Summe Erläuterung Erarbeitung und Auswahl kreativer Techniken (Drucktechnik, Collage, etc.) Ausarbeitung eines Unterrichtsplanes, Zeitplan Recherche, welche unterstützenden Maßnahmen bieten w ir an (Museeumsbesuch etc.) Planung der Abschlußausstellung 10 15,00 € 2 300,00 € 8 15,00 € 2 240,00 € 4 15,00 € 2 120,00 € 8 15,00 € 2 240,00 € 900,00 €
Anlage 6 - Kultur vereint
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwickluragjjnd-Statistik1 Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln I Siadt Köln ./yl E ingang 2 k. M a i 2 0 1 3 Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de und Statistik 1 ' ' Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds 15 - A m t für Stadtentwicklung Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Vera e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Kultur vereint Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements |X l Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.08.2019 20.12.2019 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Wir planen einen multikulturellen Abend in dem Bewohnerinnen aus dem entsprechenden Veedel Zusammenkommen. Die Veranstaltung soll mit Bühnenprogramm befüllt werden, in dem viele Kulturen aufeinanderstoßen, wie zum Beispiel kulturelle Tänze, Musik, Marionettenspiel mit selbstgebastelten Puppen (schon ; vorbereitet), Theaterstücke etc. In dem Bühnenprogramm wollen wir die Möglichkeit schaffen örtlichen Vereinen, Initiativen, Einrichtungen ein Auftritt zu präsentieren. Die Bürgerinnen haben somit die Möglichkeit viele Vereine gleichzeitig zu sehen und sich auszutauschen. Das Bühnenprogramm soll zwischen 60 min bis 90 min dauern. Außerdem soll es ein kostenfreies Offenes Buffet geben, wo sich die Möglichkeit zur Unterhaltung anbietet. Gerne können auch eigene kulturelle Spezialitäten mitgebracht werden. Diese werden ehrenamtlich vorbereitet. Wir erwarten ca. 150 Mitbürgerinnen aus dem genannten Gebiet. Die Planung des Projekts beginnt am 01.08.2019 und endet am 20.12.2019. Die Abendveranstaltung soll am 30.11.2019 statt finden. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Erwünscht sind alle Bewohnerinnen des genannten Gebietes. Es soll ein Generationübergreifendes Programm sein in dem Menschen verschiedener Kulturen, Religionen, Altersgruppen aufeinandertreffen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Wir wollen mit dem Projekt bezwecken, dass Bewohnerinnen sich besser kennenlernen, bzw. verschiedene Kulturen sehen und verstehen. Vorurteile abbauen, das Demokratie Verständnis gestärkt wird. Damit sehen die Bürgerinnen die Vielfalt ihres Viertels. Mit diesem Vielfalt kann man vieles bewirken. Durch das Zusammenkommen der Vereine und Bewohnerinnen bietet sich die Möglichkeit für die Vereine sich zu präsentieren und für die Bewohner Vereine zu finden] in welchen sie sich engagieren können. Durch das ehrenamtliche vorbereiten der Speisen fühlen sich die Bewohnerinnen dem Ganzen integriert. Kosten des Projektes Kosten inArt der Kosten bitte detailliert darstellen EUr0 Personalkosten (40 Std * 25€) ________________________________1.000,00 Saal Anmietung _____________________1.000,00 Verpflegung _______________________________________ _ 750,00 Materialkosten _ 200,00 Werbung (Flyer, Fylerdesign, Soziale Medien) _________ 750,00 Flonorar für Bühnenaufführungen _____ 1.200,00 Summe der Kosten 4.900,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen ^ ______ Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ______________ ;Für die Saalanmietung, die Materialien, die Verpflegung, die Werbung brauchen wir jeinen Abschlag von 1000€, da diese vor dem Programm erledigt werden müssen. Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. 1000,00 Kontoverbindung der Antragsteläerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Köln. 15.05.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (12)
- Keupstraße 93
- Berliner Straße 140
- Tiefentalstraße 38
- Zehntstraße
- Genovevastraße
- Bergisch Gladbacher Straße 107
- Willy-Brandt-Platz 2
- Auguste-Kowalski-Straße
- Knauffstraße
- Straße 14
- Straße 10
- Straße 9
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Details
- Aktenzeichen
- 2345/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 02.07.2019
- Erstellt
- 01.07.2019 08:11