Mandari Insight

2345/2019

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 02.07.2019

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 08.07.2019, TOP 9.1.8

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 3 - Angst im Fokus

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Ansehen

Anlage 1 - Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr

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Ansehen

Anlage 0 _Dringlichkeitsbegründung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - Grüne Begegnung-zusammengefügt

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4 - Ferienerholung im Veedel

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5 - Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel

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Ansehen

Anlage 6 - Kultur vereint

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

8096 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/15/152 
152/12 
Vorlagen-Nummer 
 2345/2019 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, 
Keupstraße, Buchheim und Buchforst„ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, 
 dem Antrag von Frau Pesch, Herrn Ohr und Herrn Grones (Vertreter einer Nachbar-
schaftsgemeinschaft) auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mül-
heim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € 
und 
 dem Antrag der ISS Netzwerk gGmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So-
zialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 
4.999,00 € und 
 dem Antrag des Don-Bosco-Club Köln gGmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten 
Höhe von 3.355,00 € und 
 dem Antrag der CSH Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozial-raum 
„Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 3.250,00 
€ und 
 dem Antrag von Frau Kirsch, Frau Ungar und Frau Stöffel auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der 
beantragten Höhe von 4.900,00 € 
 statt zu geben. 
 
2. Die Bezirksvertretung Mülheim lehnt den Antrag von Vera e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ ab. 
 
3. Die Bezirksvertretung beschließt, die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in 
Höhe 7.716,00 € für die zweite Antragsphase zur Verfügung zu stellen. 
 
 
Beschlussalternative 
 
Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die sechs Anträge keine Zuwendungen aus dem 
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ bereitge-
stellt werden. 
 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 08.07.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  174.720,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 122.304,00 € 70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Finanzen 
 
Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 
174.720,00 €.Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" 
des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16insgesamt 122.304,00 € brutto. Die 
Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt-
programms in Höhe von 97,2 Millionen €. 
 
In der ersten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 21.404,00 € ausgeschüttet. Die 
im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 7.716,00 € sollen für die zweite 
Antragsphase im August 2019 zur Verfügung gestellt werden. 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. 
 
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Mülheim-Nord, 
Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage 
geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss 
vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortge-
schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ 
wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.

3 
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ stehen im Bewilligungs-
zeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 
174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 
Euro begrenzt. 
 
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung 
Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). 
 
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Mülheim-Nord/Keupstraße und Buch-
heim/Buchforst, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturel-
len Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. 
 
In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste-
hen 29.120,00 € bereit. 
 
Der erste Antragsdurchlauf endete zum 29.05.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien 
entsprechend beschieden und durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige 
Anträge eingereicht. 
 
 Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende  
Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: 
 
 Frau Pesch, Herrn Ohr und Herrn Grones (Vertreter einer Nachbarschaftsgemeinschaft) bean-
tragen eine Zuwendung in Höhe von 4.900,00 € für das Projekt „Nachbarschaftliches Straßen-
fest in der Zehntstr./Holweidstr.“ 
 Die ISS Netzwerk gGmbH beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt 
„Die grüne Begegnung“ 
 Der Don-Bosco-Club Köln gGmbH beantragt eine Zuwendung in Höhe von 3.355,00 € für das 
Projekt „Die Angst im Fokus haben“ 
 Die CSH Köln e.V. beantragt in Höhe von 3.250,00 € für das Projekt „Ferienerholung im Vee-
del“ 
 Frau Kirsch, Frau Ungar und Frau Stöffel beantragen eine Zuwendung in Höhe von 4.900,00 € 
für das Projekt „Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel“  
 
Darüber hinaus wird empfohlen folgendes Projekt mit der Bitte um Überarbeitung und erneuter 
Beantragung abzulehnen: 
 
 Der Verein Vera e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.900 € für das Projekt „Kultur 
vereint“  
 
Begründung: Der Antrag „Kultur vereint“ ist nicht geeignet das angestrebte Ziel effektiv zu erreichen. 
Der Verein Vera e.V. ist bisher nicht im Sozialraum in Erscheinung getreten. Ohne die Vernetzung mit 
anderen im Sozialraum aktiven Akteuren fehlt jedoch die Einbindung anderer Vereine, Einrichtungen 
und Initiativen in das Projekt. Das Gremium empfiehlt dem Antragsteller, den Antrag nach der Vernet-
zung mit anderen lokalen Akteuren (z.B. über Stadtteilkonferenzen) erneut zu stellen. 
Anlagen 
 
0 Dringlichkeitsbegründung 
1 Projektantrag „Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr./Holweidstr.“ 
2 Projektantrag „Die grüne Begegnung“

4 
3 Projektantrag „Die Angst im Fokus haben“ 
Projektantrag „Ferienerholung im Veedel“ 
5 Projektantrag „Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel“ 
6 Projektantrag „Kultur vereint“

Anlage 3 - Angst im Fokus

7847 Zeichen

Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Starke Veedel - Starkes Köln  
Antrag auf Zuwendungen  
aus dem Verfügungsfonds
Telefon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst
i
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) 
Don-Bosco-Club Köln gGmbH _________________________________
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner 
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Die Angst im Fokus haben
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
X |  Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
August 2019 _______September 2020
Seite 1  von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _____________
Das Wohnumfeld und damit die Lebensräume, in denen sich Kinder und JugendFiche 
bewegen, spielen eine wichtige Rolle bei ihrer Sozialisation. Die Qualität der 
Lebensräume zeichnet sich unter anderem durch Aspekte wie Sicherheitsempfinden, 
soziale Eingebundenheit, formelle und informelle Begegnungsräume oder die 
Erreichbarkeit von Schulen, Ärzten u.ä. aus. Diese Aspekte tragen ferner dazu bei, 
inwiefern sich Kinder und Jugendliche frei in ihren Lebensräumen bewegen und sie 
mitgestalten oder ob ein (sozialer) Rückzug stattfindet. Die Lebensräume, welche wir 
als Fachkräfte im Alltag mit unserem Klientel wahrnehmen, sind geprägt durch 
gewalttätige oder auch bewaffnete Auseinandersetzungen. Es sind Orte, an denen 
Drogen konsumiert und gehandelt werden oder die durch Müll und andere Abfälle 
verschmutzt sind. Die Kinder und Jugendlichen sollen daher im ersten Teil des Projekts 
durch verschiedene Methoden, wie zum Beispiel der Nadelmethode, die für sie 
bedeutenden Räume in ihrem täglichen Umfeld erheben. Im weiteren Dialog kann dann 
auf die jeweiligen Räume und ihre (subjektive) Bedeutung für die Kinder und 
Jugendlichen eingegangen werden. Dazu kann es hilfreich sein, Fotos zu machen, die 
Räume zu besuchen und auf das Potential oder auf die empfundene Gefahr dieses 
Raumes näher einzugehen.
Fortsetzung in der Anlage.
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 
Vorranging die Besucherinnen des Don-Bosco-Clubs, die sich im Alter von 6 bis 27 
Jahren befinden. Die Kinder und Jugendlichen kommen zumeist aus dem direkten 
lEinzugsgebiet des Don-Bosco-Clubs und der Keupstraße.
!   I
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen 
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforsf erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes)
Ziel ist es, Kinder und Jugendliche durch Angebote oder Folgeprojekte in den 
öffentlichen Raum wieder vermehrt zu integrieren. Ferner sollen Potentiale und 
Ressourcen der Lebensräume eruiert werden, damit Erfahrungs- und 
Entwicklungsräume für Kinder und Jugendliche nicht weiter begrenzt, sondern 
vervielfältigt werden. Durch das Kennenlernen von informellen Treffpunkten, 
Konfliktzonen, Angsträumen etc. kann darüber hinaus ein besserer Austausch mit den 
Kindern und Jugendlichen stattfinden, welcher dazu genutzt werden kann, Vorurteile 
abzubauen und sich mit subjektiven Zuschreibungen auseinanderzusetzen. Das kann 
wiederum den Zusammenhalt unserer Besucherinnen stärken sowie die Identifizierung 
mit dem Sozialraum unterstützen. Das Projekt bietet darüber hinaus, die Möglichkeit mit 
Folgeprojekten anzuschließen sowie die Netzwerkarbeit in Köln Mülheim zu verbessern 
und zu intensivieren.
!
Seite 2 von 4

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in 
Euro
Honorarkraft (18€ x 2 Std./Woche x 14 Monate) _____________ 1.980,00
[Erläuterung zur Honorarkraft, siehe Anlage]
Sachkosten (Kamera, Fotodruck, Materialien für Methoden und 1.000,00
Raumgestaltung)
Fotoausstellung (Werbung, Essen, Getränke, Fotos) 500,00
Summe der Kosten 3.480,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden 100,00
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 25,00
Summe der Einnahmen 125,00
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3355,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)
Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die 
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder 
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit 
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig 
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
IBAN
BIG
Köln, 28.05.19
Unterscnnn aer Antrag steire h n ^ |^ 0 e s n  
Antragstellers
Ort und Datum
Seite 4 von 4

• ffi- Kirchengemeinde 
St. Clemens
Katholische
SALESIANER 
D O N  BOSCOS und Mauritius
Don-Bosco-Club Köln. Tiefentalstr. 38. 51063 Köln
AN:
Die Oberbürgermeisterin 
Amt für Stadtentwicklung und E
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln
starke.veedel@stadt-koeln.de
,  7 ^  DBC
0  () (ftJon-Bosco-Club 
Köln gGmbH
Tiefentalstr. 38 
51063 Köln 
Tel.: (0221 647 08 - 55 
y  Fax:(0221)647 08-80
fiSZ
Tel.: (0221 647 08 - 55 
Fax: (0221)647 08-80 
info@don-bosco-dub.de 
www.don-bosco-club.de
15 - Amt für Stadtentwicklung -  
und Statistik ' ,
Köln, den 29.Mai 2019
Anlage zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds  
Projektbeschreibung
Dieser erste Teil des Projekts soll sowohl in den Sommermonaten als auch in den 
Wintermonaten durchgeführt werden, da die Lebensräume zu den verschiedenen Jahreszeiten 
von den Kindern und Jugendlichen anders genutzt und wahrgenommen werden. Im zweiten 
Teil des Projekts soll ein Ort mit den Teilnehmerinnen des Projekts modifiziert werden, um 
entweder dem Raum die Gefahr zu nehmen oder das Potential des Raumes noch besser zu 
nutzen. Am Ende kann anhand einer Fotoausstellung das Projektergebnis von den Kindern 
und Jugendlichen präsentiert werden.
Ergänzung zu „Kosten des Projekts“
Da der Don-Bosco-Club eine gGmbH ist, erhalten unsere Honorarkräfte Netto keine 15€ die 
Stunde, da der Don-Bosco-Club von dem beantragten Bruttostundenlohn in die Krankenkasse 
und Rentenversicherung einzahlt. Damit die Honorarkraft für das Projekt jedoch auf 15€ Netto 
kommt, setzen wir den Nettostundenlohn höher an.
Freuen uns auf positive Rückmeldung 
Melanie Schröder
DBC Don-Bosco-Club Köln gGmbH
Haus der offenen Tür 
- italstraße 38.51083 Köln  
elflfon 0221 /64 70 855
Stellvertretende Leitung im offenen Kinder und Jugendbereichl,00?t0S'/?^^soli-6?ubs Köln
DBC Don-Bosco-Club Köln gGmbH
Sitz Köln-Mülheim 
Amtsgericht Köln, HRB 90016 
Geschäftsführer: Dr. Carl Müller-Platz, 
P . Franz-Ulrich Otto SDB
Gesellschafter:
Katholische Kirchengemeinde 
St. Clemens und Mauritius, Köln 
Deutsche Provinz der Salesianer 
Don Boscos, München
Bankverbindung:
Sparkasse Köln-Bonn
IBAN: DE86 3705 0198 1933 4493 30
BIG: COLSDE33XXX

Anlage 1 - Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr

6148 Zeichen

Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Starke Veedel - Starkes Köln  
Antrag auf Zuwendungen  
aus dem Verfügungsfonds
Telefon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) 
Jacky Pesch, Jochen Ohr, Till Grones
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner 
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer
V  u. ' *  ’ *• ’  i  S '
E-Mail-Ad resse
Projekttitel
Nachbarschaftliches Straßenfest in der Zehntstr./Holweiderstr.
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
X  Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
~] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
08.09.2019 08.09.2019
Seite 1  von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ________________________________
Wir werden im September 2019 in Köln-Mülheim auf der Zehntstr. - oder besser einem 
Teilabschnitt der Zehnstr. - ein nachbarschaftliches Straßenfest veranstalten. Dieses 
wird im Rahmen des Mülheimer Tages 2019 stattfinden (08. September). Geplant ist 
jede Menge Unterhaltung für Jung und Alt, besonders aber für die gesamte Nachbar­
schaft, inklusive der zahlreichen Kinderscharen. Das Fest setzt sich zusammen aus 
kulinarischen Angeboten, Infoständen, Live-Bands, einer Tombola und Spielaktions­
ständen. Organisiert wird das Fest von der Nachbarschaft. Da das Straßenfest rein 
nachbarschaftlich ist, wird es keinen Verkauf geben, alles findet auf ehrenamtlicher 
Basis statt!
Wir als Gemeinschaft von Nachbarn kooperieren natürlich mit unseren Nachbarn, u.a. 
„Flallo Nachbar, Danke Schön“,  AWB, Cologne Cargo Bike, Veranstalter des Club 
ViktoriaA/olta, ansässige Geschäftsleute, Carlswerk, Sozialraum Koordination, 
Schauspiel Köln ...
Um ein entsprechendes Angebot zu schaffen, ist ein gewisses Budget notwendig. Ein 
nicht zu unterschätzender Kostenpunkt stellt hierbei z.B. die Straßensperrung dar 
(insbesondere die Kosten der Beschilderung), sowie der Spieleanhänger, Tombola, 
Imbiss/Getränke, Live-Bands, Flyer/Plakate (Öffentlichkeitsarbeit) ...
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 
Wir - ein Zusammenschluss von Nachbarn, die sowohl in der Flolweiderstr., als auch in 
der Zehntstr. und Genovevastr. wohnen - freuen uns einmal im Jahr mit allen Nachbarn 
zusammen zukommen und unser Viertel von einer ganz neuen Seite kennenzulernen 
und zu zeigen.
In erster Linie ist das Fest für alle Nachbarn im Veedel gedacht, willkommen ist jeder, 
der an dem Tag zu uns findet. Das Fest wird im Rahmen des Mülheimer Tages 
stattfinden.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen 
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes)
Aus einem Nebeneinander, entsteht ein Miteinander! Die Menschen in den anliegenden 
Häusern finden zusammen und zwar direkt vor der eigenen Haustur. Freundschaften 
werden geschlossen, man sieht sich, man kennt sich! Ein ganz neuer Zusammenhalt 
entsteht im V iertel...
Seite 2 von 4

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen
Materialkosten, Ausleihgebühren, Kosten der Straßensperrung etc 
Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer)
Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage 1 ________
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)
Kosten in 
Euro
4.250.00
650.00
4.900,00
4900,00
Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn 
Materialkosten/Ausieihgebühren etc. müssen vorher ausgezahlt werden (bzw. anteilig) 
s. Anlage 1, Kostenaufstellung
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, 
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der AntragsteHerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIG
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die 
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder 
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit 
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig 
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Köln, 27.05.2019______________________ ___________________
Ort und Datum ..atrsphfifTaör Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4

ÄiniBaige H
K osten des P ro je k te s
ca. Kosten in Euro
Straßensperrung (Kosten Ordnungsamt und Beschilderung) ca. 500,-
Getränke (Kästen) ca. 350,-
Grill (Ausleihgebühr) ca. 100,-
Essen ca. 500,-
Musiker (ca. 2 Live Bands) ca. 300,-
Verlosung (Lose und Gewinne) ca. 100,-
Clown/Unterhaltung ca. 150,-
Popcorn (Material und Miete) ca. 50,-
Spielanhänger (Ausleihgebühr) ca.100,-
Kinderschminken ca. 50,-
Flyer/Plakate/Öffentlichkeitsarbeit ca. 350,-
Toilettenwagen/Dixi Klo ca. 200,-
Musikanlage (Ausleihgebühr) ca. 100,-
Karussell/Hüpfburg (Ausleihgebühr) ca. 400,-
Diverse Materialien für die Kinderaktionen ca. 200,-
Biertische, Bänke (Ausleihgebühr) ca. 100,-
Getränkewagen und Kühlwagen (Ausleihgebühr) ca. 300,-
Sonstiges ca. 400,-
Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer, am Tag selbst und Orga) ca. 650,-
Gesamtsumme: 4900,- Euro

Anlage 0 _Dringlichkeitsbegründung

1079 Zeichen

Anlage 0  
Dringlichkeitsbegründung  
Die Verwaltung beabsichtigt den Beschluss für die Projektanträge im ersten 
Antragsdurchlauf des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, 
Buchheim und Buchforst“ im Rahmen des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ durch 
die Bezirksvertretung Mülheim zu erwirken.  
Der erste Antragsdurchlauf für das Jahr 2019 endete zum 29.05.2019, damit geplante 
Aktivitäten in den Sommerferien durchgeführt werden können.  
Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht, die von dem Fachgremium, 
bestehend aus dem Quartiersmanagement, der Sozialraumkoordination, der 
Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes 
und des Bürgeramtes Chorweiler, vorberaten wurden. In diesem Zuge wurden zudem 
Rückfragen mit den Antragstellern geklärt.   
Aufgrund des engen Zeitplans, um die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb der 
Sommerzeit zu ermöglichen, sowie die Klärung von Rückfragen mit den Antragstellen, wird 
die Vorlage der Bezirksvertretung Mülheim verfristet vorgelegt.

Anlage 2 - Grüne Begegnung-zusammengefügt

8168 Zeichen

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Ainiöijag aito ff Zuwmdungen 
a m ^©röSgjMratöjaifeoii^ls
Talsfon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail siarke.veedal@stadt-ko8ln .de
Antrag Gowthrung oilfii© !? Zuwendung ©iub © !© rai VerffQgungsfonds
Mülheim-Nord / Keupsiraße und Buchhaim / Buchforst_________
Ä5Titei©®i)ll©fi(fj ©(tor Antragsteller (Gruppe, V© Pi>lfi, Einrichtung, P@ rg©n)
ISS Netzwerk gGmbH______________
Af5§pf©©iTipirifii@rin ©ä©r A!ni®pr©©fip®röST)©r 
Familienname
traßs und Hausnummer
Telefonnummer Telefaxnummer
Frojekttitel
Die grüne Begegnung - Urbanes Gartenprojekt in der Berliner Straße
Postidäteiilhl
E-Maif-Adresse
Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
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Fro]®ktb®ginn
15.7.2019 31.10.2010
Seite 1  vor 4

BssehrÄysig des Projektes
(sofern nötig, kann eine An jag®  beigefügt w e rd e n )_________ _________________
Die ISS gGmbH verfügt im Hinterhof ihrer Geschäftsräume in der der Berliner Straße 
über eine große Fläche, die bisher aus einer tristen Lagenhalle und betonierten Boden 
besteht. Hier soll ein urbanes Garten Projekt entstehen. Eine Ort, an dem Nachbarn 
und interessierte Bürger Zusammentreffen um gemeinsam Bäume, Blumen und 
Nutzpflanzen zu pflegen und zu züchten. Ziel ist es durch die gemeinsame Freude am 
gärtnern, Menschen aus der Umgebung zusammen zu bringen, einen Ort der 
Begegnung zu schaffen und das direkte Umfeld der Bewohner zu verschönern, da 
einige Biumen wiederum an Stellen rund um die Berliner Str. in Mühlheim eingepflanzt 
werden sollen. Auch für Kinder soll der Urbane Garten zur Attraktion werden. 
Kindergärten aus der Umgebung werden herzlich eingeladen einen Ausflug in den 
Urbanen Garten zu unternehmen und mit den Kindern eine Gartenaktion vor Ort 
durchzuführen.
Der Garten soll jeden Dienstag und Freitag von 10- 15h, durch Honorarkräfte betreut, 
für interessierte Bürger geöffnet sein. In dieser Zeit werden auch Kaffee und Plätzchen 
angeboten und eine einladende Atmosphäre mit Gartentischen und Stühlen, soll zu 
Gesprächen der Projektteiinehmer untereinander an regen, beziehungsweise Nachbarn 
zum verweilen einiaden.die eventuelle nicht am aktiven gärtnern interessiert sind. Auch 
soll ein "Midsummer Gartenfest" für die Nachbarschaft veranstaltet werden bei denen 
Aktionen für Erwachsene und Kinder angeboten werden .
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angasprochen werden? 
Besonders werden die Bewohner rund um die Berliner Straße angesprochan. Viele 
dieser Bewohner haben einen Migrationshintergrund und sind sozioökonomisch einer 
unterdurchschnittlichen Gruppe zuzuordnen .Aber auch Teilnehmer aus den 
Deutschkursen oder anderen Projekten des ISS (z.B. dem internationalen Frauen Cafe) 
haben die Möglichkeit im Anschluss nach ihren Kursen, den Garten zu nutzen. Das 
Angebot richtet sich auch an Eltern und Kinder, die in dem Stadtteil wenig 
Möglichkeiten haben, in Kontakt mit der Natur zu kommen, in der Umfrage vom 
rollenden Tisch in Mühlheim wurde von den Bewohnern Mühlheims oft bemängelt, es 
würde wenig Begegnung mit den Menschen aus dem direkten Umfeld geben, dieser 
Entwicklung wollen wir mit dem "Urban Garden Projekt" entgegenwirken.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumsn 
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes) 
_______________
An erster Stelle geht es darum einen Ort zur Begegnung zu schaffen, durch ein 
gemeinsames Interesse. Wo Begegnung stattfindet, beginnen Austausch und 
Gespräche. Das Projekt soll zur Stärkung der Nachbarschaft und der Gemeinschaft 
beitragen und einen positiven Charakter in der Berliner Straße schaffen. Einen Ort mit 
denen sich die Bewohner identifizieren können, indem sie selbst ein Teil der Gestaltung 
übernommen haben.
Seite 2 von 4

Kosten des Projekts®
A rt der Kosten bitte detailliert darstellen Euro"*1  ^
Anschaffung Materialien (Blumentöpfe,Erde,Blumen) ____ 1.500,00
Kosten Midsummerfest (Getränke, Kuchen, Spielsachen) 350,00
Honorarkosten für eine Fachkraft für  die Projektlaufzeit 1.000,00
Kosten für Kaffee, Wasser, Kekse für Teilnehmer 350,00
Anschaffung Binke, StQhle, Tische, Sitzkissen ________________1.799,00
Summe der Kosten 4.899,00
Einnahmen des Projektes 
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)
Seite 3 von 4

Saifflündüfsg m r  Aiiazahlun^eines Aoscha M fls Vüi' Projaktbeginn
Höhe des beaniragten Abschlags
iVlaxinnai 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoinhaberin ©dter Kontoinhaber 
Familiennami
sdSäSfiigityt
BIG
Jiitellüsln ©dar dar Anteiatelter ^©rgä©fi©rt mit 
beantragte Maßnahm© badarfeuaredhit ynd sinnvoll Ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus nmdujDin] Quellen, sum Udfepäai bezirks- ®d®r 
sozlalrflumllche MSfei ©d©r anderer Fördermittelgeber ip p rtri wufdan. Waterihiiin! wird 
Umftiriiglhrfl bestätigt, dü©§ dfe in 
fa
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerkiänmg zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Dstenschuizerkläning
troln, zgos.Qoa
CM und Bütum dar Äntragsfalleriwodertfes
NETZWERK
Tel: +49 (0)221 /  97 7748-0
info@iss-netEwerk.de
ww«.iss-netzwerk,de
Seite 4 von 4

Anhang zum Projektantrag des Verfügungsfonds/ Köln Mühlheim 
vom IS S  Netzwerk zur Projektidee „Die grüne Begegnung- Urbanes Gartenprojekt"
Konkreter Ablauf des Projektes:
Das Projekt des Urbanen Garten orientiert sich an der Leitfrage: Wie kann man die 
Bewohner der Nachbarschaft in das Projekt m it einbinden und für die Idee des 
Begegnungsprojektes gewinnen? Durch Flyer, Plakate und unsere Kontakte zu weiteren 
Einrichtungen in Mülheim und der Stadtteilkonferenz wird auf das Projekt aufmerksam 
gemacht. M it dem Beginn des Projektes werden die Nachbarn in den Aufbau des Projektes 
eingebunden. Material wird bereits im Vorfeld besorgt, jedoch beginnt die Gestaltung des 
Gartens und die Bepflanzung der Kübel zusammen mit den Projektteilnehmern. Dadurch soll 
ein aktives gestalten nach dem Geschmack der Nutzer des Projektes möglich werden. Die 
Projektteilnehmer sollen sich mit dem Gartenprojekt identifizieren können, Ideen werden 
aufgegriffen und -w enn möglich- umgesetzt. Nach dem Befüllen der Kübel und dem Anlegen 
der Hochbeete werden die Sitzmöglichkeiten in den Garten gestellt. Auch hier sind der 
Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Der Urbane Garten lebt von den Ideen der Teilnehmer, 
daher gibt es noch keine genaue Vorstellung, welche Art von Pflanzen es gibt oder wo die 
Sitzgruppe hingestellt werden soll.
Den Teilnehmern wird ein freier Zugang zu dem Garten auch außerhalb der offiziellen 
Projekttage (Di und FR.) bewährt, indem sie sich in eine Liste am Empfang eintragen und so 
zum bewässern der Pflanzen gehen können oder Pflanzenpflege betreiben können. Im 
W eiteren Verlauf des Projektes werden andere Gruppen z.B. Kindergartengruppen in den 
Garten eingeladen. Der Garten lebt von seinen Gesprächen, die durch das zusammen 
gestalten einen Rahmen bekommen. Themen die die Projektteilnehmer interessieren, finden 
hier einen Raum, diskutiert zu werden. Auch Kaffee und Wasser stehen immer bereit. Im 
weiteren Verlauf werden die gezüchteten Blumen in der Berliner Straße eingepflanzt mit 
einem Hinweis auf das Gartenprojekt. E s ist unser Ziel möglichst viele Bewohner des 
Vierteles auf das Projekt aufmerksam zu machen und möglichst viele Teilnehmer für unser 
Projekt zu gewinnen um einen regen Austausch untereinander zu fördern.

Ansicht auf die geplante Urban Garden Fläche
Ansicht auf die Lagerhalle, die zur Unterbringung der Geräte dient

I
Ansicht auf den Hinterhof der Berliner str. 98-100

Anlage 4 - Ferienerholung im Veedel

12511 Zeichen

Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
W illy-Brandt-Piatz 2
50679 Köln
Starke Veedel - Starkes Köln  
Antrag auf Zuwendungen  
aus dem Verfügungsfonds
Telefon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@ stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst __________
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) 
BiSKids, CSH Köln e.V. _____________________________________________
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner 
Familiennam e Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnum m er Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Ferienprojekt "Ferienerholung im Veedel"
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
|X| Maßnahme zur Stärkung der Gem einschaft und der Nachbarschaft
J  Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum  lebenden Bürgerinnen und Bürger
X  Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
15.07.2019 26.08.2019
Seite 1  von 4

B eschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ___________________________________
In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel“ soll den Kindern die Strukturen und 
Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, 
Moscheen, Märkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen näher 
gebracht werden. Die Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen Bezug 
zu ihrem Veedel. Sie entdecken ihren unmittelbaren Sozialraum, lernen „sich 
auszukennen1 '. Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie schließlich in ihrer 
Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen. Ein weiterer wertvoller Aspekt ist die 
Stärkung von professionellen pädagogischen Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer 
durch die wesentliche Beteiligung an der Projektplanung und Durchführung der 
Ferienerholung in ihrem Veedel. Alle Beteiligten erfahren sich hierbei in ihrer 
Selbstwirksam keit, erfahren positive Bestärkung ihrer Tätigkeit und ihres Einsatzes und 
werden daher motiviert, den Weg in die pädagogische W eiterbildung/ Umschulung/ 
Beruf und aus der Arbeitslosigkeit heraus zu finden.
Zum weiteren Ausbau des Netzwerks und der Positionierung/ Image im Stadtteil 
verknüpft BiSKids im Sommerferienprojekt „ Ferienerholung im Veedel“ diese 
verschiedenen Aspekte und wird einmal wöchentlich eine Schnitzeljagd durch das 
Veedel.
W elche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Die überwiegende Mehrheit der Kinder kommt aus sozial benachteiligten Familien, mit 
und ohne Flüchtlingshintergrund. Von dem Ferienprogramm profitieren auch die Eltern, 
denen es häufig an finanziellen Möglichkeiten mangelt Freizeiteinrichtungen mit ihren 
Kindern zu besuchen. Oft fehlt den Eltern auch die Kenntnis über Freizeit- und 
Spielm öglichkeiten im Stadtteil. Einige Eltern gehen einer Arbeit odereiner Umschulung 
nach, die ihnen es nicht ermöglicht sich intensiv mit den Kindern in den Ferien zu 
beschäftigen.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen 
„M ülheim -Nord/Keupstraße und Buchheim /Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes)
In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel“ soll den Kindern die Strukturen und 
Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, 
Moscheen, Märkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen 
nähergebracht werden. Die Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen 
Bezug zu ihrem Veedel. Sie entdecken ihren unmittelbaren Sozialraum, lernen „sich 
auszukennen". Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie schließlich in ihrer 
Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen. Ein weiterer wertvoller Aspekt ist die 
Stärkung von professionellen pädagogischen Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer 
durch die wesentliche Beteiligung an der Projektplanung und Durchführung der 
Ferienerholung in ihrem Veedel.
Seite 2 von 4

Kosten des Projektes
Kosten in
Art der Kosten bitte detailliert darstellen j=üro
Eintrittsgelder (Kletterhalle, Odysseum, Schauspielhaus _________ 800,00
Sachkosten (Krippenwagen) __________________________1.800,00
Verpflegung (Obst, Gemüse, Eis) ______________________________ 250,00
M aterialkosten (Schnitzeljagd, Bastelmaterial) __________________ 300,00
Fahrtkosten 100,00
Summe der Kosten 3.250,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Sum m e der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)
3250,00
Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Die Höhe der hier berechneten Projektkosten übersteigt unser Budget, um die
Sommerferienplanung verbindlich zu gestalten und durchzuführen.
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, 
höchstens 1500 Euro.
K o n to v e rb in d u n g  der A n tra g s te lle rin  o d e r des A n tra g s te lle rs
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIG
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die 
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder 
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit 
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig 
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Köln, 29.05.2019 
Ort und Datum
Seite 4 von 4
Unterschriff'der Antragstellerin oder des 
Antragstellers

Förderungsantrag für das Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel", von BiSKids- 
Betreuung im Stadtteil M ülheim
Projektleitung BiSKids
Betreuung im Stadtteil -  Kids in Mülheim
Christliche Sozialhilfe Köln e.V.
Berliner Str. 140 - 158 
51063 Köln
r
http://w w w .csh-koeln.de
Das Projekt „Ferienerholung im Veedel m it BiSKids" ist eine
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft 
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation m it dem Sozialraum 
Projektbeginn: 15.7.2019 Projektende: 26.8.2019 
Die Christliche Sozialhilfe Köln und das Projekt BiSKids
Die Christliche Sozialhilfe Köln e.V. (CSH Köln e.V.) ist ein gemeinnütziger eingetragener 
Verein, gegründet vom Amt für Diakonie des evangelischen Stadtkirchenverbandes und dem 
Caritasverband für die Stadt Köln. Seit 1964 sind wir, die CSH Köln e.V. in Köln für die 
Menschen im Stadtteil aktiv, unterstützen und stärken sie. Gemeinsam schaffen wir 
Perspektiven für den Einzelnen und den Stadtteil. Angebote für Kinder, Jugendliche und 
Familien und für arbeitssuchende Menschen bilden den Schwerpunkt unserer Tätigkeit.
Im Fachbereich Arbeitsm arktintegration, Beschäftigung und Qualifizierung wird das Projekt 
„BiSKids -  Betreuung im Stadtteil M ülheim " des Jobcenters und der CSH Köln e.V. m ittlerweile 
an drei Standorten (Berliner Straße und Knauffstraße in Mülheim (ab M itte Juni), Auguste- 
Kowalski-Straße in Dünnwald) durchgeführt.
BiSKids startete 2012 und ist ein zeitlich flexibler (Not-)Kinderbetreuungs- und 
Wegebegleitservice für Eltern und Alleinerziehende, die Unterstützung bei der Vereinbarkeit 
von Beruf, Ausbildung oder Sprachkurs und Familie benötigen und für ihr Kind (bisher) keinen 
Betreuungsplatz in öffentlichen Regeleinrichtungen finden. Die Betreuungszeiten sind von 
6:00 Uhr- 20:00 Uhr, die Kernbetreuungszeit liegt zwischen 8:00 Uhr bis 16.00 Uhr.

In Zusammenarbeit m it dem Jobcenter und der Stadt Köln unterstützen w ir Menschen im ALG 
Il-Bezug (85% aus Mülheim), durch Arbeitsgelegenheiten einen Einstieg ins pädagogische 
Berufsleben, bzw. in die pädagogische W eiterbildung zu finden, indem diese unter fachlich 
qualifizierter Anleitung die Betreuung der Kinder sicherstellen.
BiSKids ist ein einmaliges Projekt, das den Kindern und Ihren Familien im Stadtteil zu Gute 
kom m t. E s ermöglicht Eltern, Beruf und Familie zu vereinbaren sowie Bürgerinnen und 
Bürgern im ALG II Bezug auf dem Weg in die berufliche Eigenständigkeit sozial- und 
arbeitspädagogisch zu begleiten.
Das Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel m it BiSKids"
Weil BiSKids für viele Kinder in Mülheim für einige Zeit die Kindertageseinrichtung und den 
dam it verbundenen Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsauftrag ergänzt, greifen w ir einige 
wichtige Themen im Som merferienprojekt auf. E s wird daher in der Zeit vom 15.7.2019 bis 
zum 26.8. 2019 eine zusätzliche Ferienbetreuung für bis zu 15 Kinder angeboten:
In dem Ferienprojekt „Ferienerholung im Veedel" soll den Kindern die Strukturen und 
Ressourcen ihres Stadtteils, beispielsweise KiTas, Schulen, Sportvereine, Kirchen, Moscheen, 
M ärkte, Post, Polizei, Feuerwehr, Kunst und Kultureinrichtungen nähergebracht werden. Die 
Kinder erhalten dabei einen Überblick, Einblick und einen Bezug zu ihrem Veedel. Sie lernen 
ihren unm ittelbaren Sozialraum kennen. Dies gibt ihnen wiederum Sicherheit und fördert sie 
in ihrer Selbständigkeit und in ihrem Selbstvertrauen.
Ein w eiterer w ertvoller Aspekt ist die Stärkung von professionellen pädagogischen 
Kernkompetenzen der AGH-Teilnehmer durch die wesentliche Beteiligung an der 
Projektplanung und Durchführung der Ferienerholung in ihrem Veedel. Alle Beteiligten 
erfahren sich hierbei in ihrer Selbstwirksamkeit, erhalten positive Bestärkung ihrer Tätigkeit 
und ihres Einsatzes und werden m otiviert, den Weg in die pädagogische W eiterbildung oder 
Umschulung zu finden.
Zum weiteren Ausbau des Netzwerks im Stadtteil verknüpft BiSKids im Sommerferienprojekt 
„Ferienerholung im Veedel" diese verschiedenen Aspekte und wird einmal wöchentlich eine 
Schnitzeljagd durch das Veedel veranstalten. Es werden die oben beschriebenen Stationen 
m iteinander verbunden und Kontakte zu den Menschen des Veedels geknüpft.
Nutzen und Auswirkungen für den Sozialraum
Für das Ferienprogramm erhält BiSKids keine Fördermittel der Stadt Köln und wird nicht durch 
bezirks- oder sozialräumliche M ittel unterstützt. Daher haben w ir bereits eine kostengünstige 
Durchführung für das Ferienprojekt entwickelt:
4
Einige „scheinbare" Alltäglichkeiten, die BiSKids in dem Ferienprojekt gerne aufgreifen und 
umsetzen möchte, sind beispielsweise der Gang auf den hiesigen M arkt um gemeinsam Obst 
und Gemüse einzukaufen und anschließend gemeinsam einen gesunden (Obst-)Salat zu 
kreieren. Solch eine Unternehmung stellt für die BiSKids-Kinder sicherlich schon eine 
Abwechslung und damit auch Besonderheit dar.

Die überwiegende M ehrheit der Kinder kom m t aus sozial benachteiligten Familien (teilweise 
m it Fluchthintergrund). Gerne würden w ir einige besondere, jedoch auch kostenintensivere, 
Highlights ermöglichen - beispielsweise ein Besuch im Odysseum oder in der Kletterhalle 
Stuntwerk, die in der Nachbarschaft zu erreichen sind.
Für all diese Unternehmungen werden Fahrtkosten, Eintrittsgelder und Kosten für 
Verpflegung fällig. W ir möchten selbstverständlich alle Kinder in die Unternehmungen mit 
einbeziehen. Da w ir m it ca. 8 Kindern in der Altersgruppe von ca. 8 Mon. bis 4 Jahren eine 
besonders schutzbedürftige Gruppe haben, die zudem erhöhte Aufmerksamkeit und dam it 
pädagogisches Personal benötigt, beantragen w ir für diese Kinder einen 6-sitzigen 
Krippenwagen um eine gesicherte Transportmöglichkeit zu gewährleisten. Der Krippenwagen 
würde dem Projekt BiSKids für die nächsten Jahre für gemeinsame Unternehmungen im 
Veedel eine massive und langfristige Erleichterung der Wege ermöglichen.
Die Kostenaufstellung kalkuliert ca. 15 Kinder und 15 Betreuer und Betreuerinnen, zuzüglich
zwei fachpädagogische Anleiterinnen
Eintrittsgelder (Kletterhalle, Odysseum, Schauspielhaus) 800 €
Verpflegung (Obst, Gemüse, Eis) 250 €
Fahrtkosten 100 €
Sachkosten:
Krippenwagen 1800C/
(gebraucht 1000C)
Schnitzeljagd Materialien B00C
Gesamtsumme B250C
Keine Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3250C

Anlage 5 - Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel

15010 Zeichen

Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Starke Veedel - Starkes Köln  
Antrag auf Zuwendungen  
aus dem Verfügungsfonds
Telefon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) 
Simone Kirsch, Hanna Ungar, Sabine Stöffel _______________________
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner 
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel - Offenes Angebot für alle interessierten Kids
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
^ Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
X  Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn 
ab Ende Juli
Projektende
Oktober/November

Beschreibung des Projektes
sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ___________________
Kreativ-Projekt im Keupstraßen-Viertel:
„Wir entdecken unsere Welt“ -  Ein offenes Mitmach-Angebot 
für alle interessierten Kinder im Keupstraßenviertel
Hintergrund: Das Keupstraßen-Viertel, ein Viertel mit vielen Facetten. Mittendrin eine 
große Kinderschar von Roma-Kindern, die in diesem Trubel und bisweilen allzu 
chaotischem Umfeld ihre Kindheit verbringen. Mit unseren Bastelaktionen bieten wir 
den Kindern einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel ...
Weitere Beschreibung: s. Anlage 1  und Bildmaterial s. Anlage 2 (hier zeigen wir Bilder 
einer Aktion, welche Inspirationsgeber des beantragten Projektes war)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
In erster Linie wollen wir die vielen Roma-Kinder ansprechen, die in dem Viertel 
aufwachsen und hier die meiste Zeit ihrer Kindheit verbringen. Mitmachen kann aber im 
Prinzip jedes Kind (Jugendlicher), welches in dem Viertel wohnt und Interesse an 
unseren Aktionen zeigt.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen 
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes) 
__________
Die Kinder bekommen durch die Aktionen einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel 
und Impulse für ihre Freizeitgestaltung.Wir möchten den Kindern ein gestärktes 
Selbstbewusstsein im Gestalterischen vermitteln und zugleich für ihren gesamten 
Alltag neuen Ideen geben.
Es geht uns um Teilhabe an Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft und die 
Vermittlung von künstlerischen und kreativen Kompetenzen. Ziel dabei ist es, dass die 
Kinder mit ihrem eigenen Tun Wertschätzung erfahren. Wir hoffen auf eine positive 
Strahlwirkung unserer Aktionen im ganzen Viertel.

Kosten des Projektes Kosten inArt der Kosten bitte detailliert darstellen Euro
Konzeption und Vorbereitung des Projektes 900,00
Ehrenamtliches Engagement 2.205,00
Materialkosten 1.495,00
Öffentlichkeitsarbeit 300,00
Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage 3
Summe der Kosten 4.900,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
____________________________________________
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen _______
Summe der Einnahmen _______
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn 
Materialkosten müssen vorher ausgezahlt werden 
(s. Anlage 3, Kostenaufsteliung)
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, 
höchstens 1500 Euro-
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
!
Geldinstitut
IBAN
BIG
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die 
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder 
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit 
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig 
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Unterschrift der Antragsteiferin oder des 
Antragstellers
Köln, 28.05.2019 
Ort und Datum
Seite 4 von 4

Anlage 1
Kreativ-Projekt im Keopstraßeim-Wiertei:  
„Wir entdecken unsere Welt“ -  ein offenes SVlitmachangebot  
für alle interessierten Kids im Keupstraßenviertel
Beschreibung des Projektes: Das Keupstraßen-Viertel, ein Viertel mit vielen Facetten. 
Mittendrin eine große Kinderschar von Roma-Kindern, die in diesem Trubel und bisweilen 
chaotischem Umfeld ihre Kindheit verbringen.
Zielgruppe: Wenn man zum ersten Mal das Keupstr.-Viertel besucht, so fällt etwas sofort ins 
Auge: Ein überdurchschnittlich hohes Aufkommen an herumliegendem Müll allerart. Dazwi­
schen viele, zum Teil noch kleine, Kinder, die in diesem Szenario aufwachsen und irgendwie 
ihren Weg im Leben finden müssen. Meistens orientieren sich die Kinder an den Eltern, die 
aber häufig abwesend sind. Oft ist ihr Leben perspektiv- und ziellos. Wir sehen einen hohen 
Bedarf darin, diesen Kindern neue Horizonte zu öffnen und ihnen zu helfen eigene Fähigkeiten 
zu. entdecken.
Wir bieten ihnen deshalb ein spannendes Projekt, welches die Neugierde der Kinder anregt und 
zum Mitmachen einlädt. Den Kindern möchten wir mit diesem offenen Angebot Neues zeigen 
und dazu anregen, das eigene Leben selbst zu gestalten. Die Zeit, die wir mit den Kindern ver­
bringen, soll einen Impuls setzen und eine Möglichkeit sein, neue Welten zu entdecken.
Ausgangssitutaion: Wir haben bereits mit einer kleinen Gruppe von Nachbarn einige Aktionen 
durchgeführt, die sich anfänglich gar nicht an Roma-Kinder richteten, jedoch schon sehr bald 
von der Kinderschar dankbar aufgenommen wurden. Es handelte sich dabei meistens um Ver­
schönerungsaktionen, wie z. B. dem Bemalen von Stromkästen (Keupstr./Holweiderstr.).
Doch schon nach kurzer Zeit sah man sich von vielen Kindern umringt. Anfänglich fragten die 
Kinder nur neugierig, was wir denn da machen würden. Doch schon bald wollten sie selbst 
mitmachen. So wurden spontan Tische aufgestellt und Materialien besorgt, die von einer frü­
heren Aktion übrig geblieben waren. Jeder konnte nun sein eigenes Bild gestalten. Wir waren 
erstaunt, was für schöne Ergebnisse dabei herauskamen und wie konzentriert die vielen Kinder 
bei der Sache waren. Alle hatten riesigen Spaß und sogar der ein oder andere Jugendliche ge­
sellte sich dazu und wollte sich künstlerisch betätigen (s. Anlage 2, Bildmaterial).
Durch dieses Erlebnis entstand der Wunsch, die Kinder mit einer nachhaltigeren Mitmach-Ak- 
tion anzusprechen und in ihnen eine mögliche Leidenschaft zu wecken, welche auch für das 
spätere Leben von Bedeutung sein kann. Zwar gibt es einige Freizeitaktionen, die sich an Ro­
1

ma-Kinder wenden, dennoch sind diese meistens im Bereich Sport verortet. Wir möchten den 
Kindern Selbstbewusstsein im Gestalterischen vermitteln. Es geht uns um Teilhabe an Kunst 
und Kultur in unserer Gesellschaft und die Vermittlung von künstlerischen und kreativen Kom­
petenzen. Die Wertschätzung von Kreativität an sich und zugleich Erfahrung mit seinem Tun 
selbst Wertschätzung zu erfahren. Wir hoffen auf eine positive Strahlwirkung unserer Aktionen. 
Die Kinder bekommen einen ganz neuen Zugang zu ihrem Viertel und Impulse für ihre Freizeit­
gestaltung.
Projektablauf: Beginnen werden wir das Projekt dort, wo sich die Kinder befinden, in ihrer ver­
trauten Umgebung. Im ersten Moment erscheint es vielleicht schwierig, die Kinder zu erreichen 
und auf das offene Angebot aufmerksam zu machen. Die Erfahrung aber zeigt, sobald etwas 
Neues, Unerwartetes im gewohnten Umfeld passiert, ist man in kurzer Zeit von einer großen 
Schar von Kindern umgeben. Hier eine kurzer Überblick über den Projektverlauf:
1 .) Wir beginnen bei gutem Wetter auf dem Spielplatz Holweiderstraße. Wir bauen unsere 
Materialien auf und beginnen z.B. mit einer T-Shirt-Malaktion. Das T-Shirt, welches dabei ent­
steht, wird gleichzeitig als Gruppen-T-Shirt funktionieren. Das heißt bei weiteren Aktionen, wird 
es zur Gruppenidentifikation beitragen und jede Woche an das jeweilige Kind neu ausgeteilt 
werden. Mit den Kindern gemeinsam erarbeiten wir ein Gruppen-Maskottchen, welches wir auf 
das T-Shirt drucken werden. Sollten die Eltern fragen zu dem Projekt haben, verteilen wir einen 
Infoflyer (mehrsprachig), welcher gleichzeitig auch auf das Projekt aufmerksam macht.
2.) Kinder, welche Spaß an dem „Freizeitangebot zum Mitmachen“ haben, werden die nächste 
Woche wieder zu gleichen Zeit am gleichen Ort erscheinen und bekommen dann ihr T-Shirt um 
an einer neuen Mitmach-Aktion teilzunehmen (neu hinzukommende Kinder, haben die Möglich­
keit sich beim nächsten Mal ein eigenes T-Shirt zu gestalten). Im Laufe der Zeit wird sich eine 
Gruppe von Kindern herauskristallisieren, die Spaß an den zwanglosen Mitmach-Aktionen ha­
ben und immer wieder kommen. Denkbar ist auch, dass wir mit den Kindern einige ausgewähl­
te Ausstellungen besuchen, damit sie künsterlichen Input erhalten. Die kreativen Ergebnisse 
der Aktion werden jedoch am Ende jeder Stunde eingesammelt (außer natürlich ein Kind hängt 
sehr daran und möchte es unbedingt behalten, dann allerdings kann das Objekt nicht an der 
großen Vernissage teilnehmen, die wir am Ende des Projektes veranstalten werden).
3.) Zum Ende des Projektes kommt das große Finale. Wahrscheinlich im Herbst wird eine Aus­
stellung mit den gesammelten Objekten stattfinden. Hierzu ist das ganze Veedel eingeladen, 
an erster Stelle stehen natürlich die Kinder mit ihren Eltern. Die Räumlichkeiten der Ausstellung 
könnten wie folgt sein: Kulturbunker, Mütze, Jugendladen, Spielplatz Holweiderstr., Keupstr 93 
und weitere Ideen.
Umsetzung/Inhalt: Es geht darum, mit den Kindern die eigene Umgebung spielerisch zu er­
kunden, Eindrücke zu sammeln und diese mit kreativen Mitteln umzusetzen. Die Kinder bekom­
men Anleitung und Begleitung darin, ihre Umwelt zu entdecken und erfahren sich in kreativen
2

Schaffensprozessen. Die Kinder sollen in der Zeit zur Ruhe kommen und bislang unentdeckte 
Kompetenzen können so gefördert werden.
Folgende Methoden und Techniken werden verwendet: Wahrnehmungsübungen, gestalten 
mit den eigenen Händen, Arbeiten mit Kreiden auf der Straße, Collagen erstellen zu persönli­
chen Themen, kleine Objekte bauen/modellieren, in Bezug auf Jahreszeiten und Festen, Mal- 
und Drucktechniken. Bei allen Angeboten sind die Kinder mit ihren Wünschen Beteiligte und 
Mitgestalter*innen. So könnte auch mit einfachen Schwungübungen begonnen werden.
Räumlichkeiten: In den Sommermonaten und bei gutem Wetter eignet sich der Spielplatz 
Holweiderstr., der Bürgersteig oder das Gelände des Carlswerk. Perspektivisch und bei 
schlechtem Wetter soll das Projekt auch einen Raum bekommen. Als Räumlichkeiten kann 
der Jugendladen (Leitung: Camillo Aguilar-Bravo) auf der Bergisch-Gladbacher-Str. 107, 
51063 Köln genutzt werden. Hier besteht eine Kooperation mit dem Jugendladen. Auch die 
Räumlichkeiten der Keupstr. 93 stehen uns für Indoor-Aktionen zur Verfügung.
Zeitplan: Die Aktionen wollen wir Anfang August starten, bis in den Herbst hinein (Oktober/ 
November). Um eine Kontinuität zu erzielen, schlagen wir ein wöchentliches Treffen mit den 
Kindern/Jugendlichen vor, so z.B. der Mittwochnachmittag gegen 16.00 Uhr. DerZeitpunkt 
der Abschlussausstellung wird in den Herbst fallen.
Lebenslauf
Hanna Ungar:  Ist Diplom Grafik-Designerin und als Freelancerin tätig. Sie hat in diversen 
Agenturen und Werbeagenturen gearbeitet und sich im Jahr 2009 selbstständig gemacht.
Sie war viele Jahre für die gestalterische Produktion von zwei bekannten Magazinen aus der 
Fotosparte verantwortlich. Im Jahr 2014 kam ihre erste Tochter zur Welt und im Jahr 2016 
die zweite. Seither setzt sie sich sehr für das Veedel ein und hat schon diverse Aktionen und 
Straßenfeste mit organisiert.
Simone Kirsch: \st  Künstlerin und Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Sonderpädagogik.
Seit ihrem Studium bietet sie für diverse Zielgruppen kunstpädagogische Projekte an. Seit 
über 10 Jahren arbeitet sie außerdem im Bildungs- und Freizeitbereich für Menschen mit 
Behinderung. Aktuell leitet sie in diesem Bereich die Freizeitabteilung für Kinder und 
Jugendliche.
Das Projekt unterstützen werden zudem: Sabine Stoffel und Till Grones.
3

Ausgangssituation: Wie die Idee zu unserem Projekt entstand (Bildmaterial zur Anlagel)

Anlage 3
Detailkostem/Kosteni des Projektes
Kostenaufstellung / ca. Kosten
1.) Konzeption und Vorbereitung des Projektes
Ausarbeitung von Abläufen, kreative Techniken & Übungen,
die wir mit den Kindern machen werden, Planung der Ausstellung 900,- Euro
2.) Ehrenamtliches Engagement: Pro Woche: 3.5 Stunden 2205,- Euro
(inkl. Von/Nachbereitung, zwei Personen), ca. 21 Termine, 
inklusive Pianungsphase der Ausstellung, gemeinsamer 
Besuch von Ausstellungen
2.) Materialkosten (Materialien: Pinsel, Farbe, T-Shirts, Karton, Kreide,
Drucktechniken, Stempeltechniken, Stoffe, Tische, Stühle für Draußen),
Bücher, Mappen,)
Sonstige Kosten: Fahrtkosten, Eintritte für Museen etc., Anmietung
von Räumlichkeiten für die Abschluß-Ausstellung 1495,- Euro
4.) Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung und Druck von Flyern, Plakaten 300,- Euro
Gesamtsumme: 4900,- Euro

Zusatz zur Anlage 3 (Punkt 1 u. 2)
Termine Stunden Stundensatz Personen Summe
21 3,5 15,00 € 2 2.205 €
Umsetzung des definierten Unterrichtsplanes m it den Kindern
*
Stunden Stundensatz iSumme
60 15,00 € 900 €
Entwicklung von Strategien und Herangehensweisen - Erarbeitung kreativer Techniken
Was machen w ir m it den Kindern/Jugendlichen, welche kreativen Techniken bieten w ir an. Wie bauen die einzelnen 
Stunden aufeinander auf. Welche Ausstellungen, Museen besuchen wir. An welchen Orten, machen w ir welche 
Aktionen m it den Kindern. Welche Themen nehmen w ir als Grundlagen (Drucktechnik, Collage, Jahreszeiten,...) 
Welche Methoden beziehen wir ein. Welche Materialen beziehen w ir ein. Die Planung der Abschlußausstellung.
lAufschiüsselung in Stunden:
Stunden Stundensatz Personen Summe Erläuterung
Erarbeitung und Auswahl kreativer Techniken (Drucktechnik, 
Collage, etc.)
Ausarbeitung eines Unterrichtsplanes, Zeitplan
Recherche, welche unterstützenden Maßnahmen bieten w ir an
(Museeumsbesuch etc.)
Planung der Abschlußausstellung
10 15,00 € 2 300,00 €
8 15,00 € 2 240,00 €
4 15,00 € 2 120,00 €
8 15,00 € 2 240,00 €
900,00 €

Anlage 6 - Kultur vereint

5237 Zeichen

Stadt Köln
Die Oberbürgermeisterin 
Amt für Stadtentwickluragjjnd-Statistik1  
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln I Siadt Köln
./yl
E ingang 2  k. M a i  2 0 1 3
Starke Veedel - Starkes Köln  
Antrag auf Zuwendungen  
aus dem Verfügungsfonds
Telefon 0221 /221-30809 
Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
und Statistik 1 ' '
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
15 - A m t für Stadtentwicklung
Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) 
Vera e.V.
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner 
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel 
Kultur vereint
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
|X l Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im 
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
01.08.2019 20.12.2019

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Wir planen einen multikulturellen Abend in dem Bewohnerinnen aus dem 
entsprechenden Veedel Zusammenkommen. Die Veranstaltung soll mit 
Bühnenprogramm befüllt werden, in dem viele Kulturen aufeinanderstoßen, wie zum 
Beispiel kulturelle Tänze, Musik, Marionettenspiel mit selbstgebastelten Puppen (schon ;  
vorbereitet), Theaterstücke etc. In dem Bühnenprogramm wollen wir die Möglichkeit 
schaffen örtlichen Vereinen, Initiativen, Einrichtungen ein Auftritt zu präsentieren. Die 
Bürgerinnen haben somit die Möglichkeit viele Vereine gleichzeitig zu sehen und sich 
auszutauschen. Das Bühnenprogramm soll zwischen 60 min bis 90 min dauern. 
Außerdem soll es ein kostenfreies Offenes Buffet geben, wo sich die Möglichkeit zur 
Unterhaltung anbietet. Gerne können auch eigene kulturelle Spezialitäten mitgebracht 
werden. Diese werden ehrenamtlich vorbereitet.
Wir erwarten ca. 150 Mitbürgerinnen aus dem genannten Gebiet.
Die Planung des Projekts beginnt am 01.08.2019 und endet am 20.12.2019. Die 
Abendveranstaltung soll am 30.11.2019 statt finden.
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 
Erwünscht sind alle Bewohnerinnen des genannten Gebietes. Es soll ein 
Generationübergreifendes Programm sein in dem Menschen verschiedener Kulturen, 
Religionen, Altersgruppen aufeinandertreffen.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen 
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel 
Stärkung des Zusammenhaltes)
Wir wollen mit dem Projekt bezwecken, dass Bewohnerinnen sich besser 
kennenlernen, bzw. verschiedene Kulturen sehen und verstehen. Vorurteile abbauen, 
das Demokratie Verständnis gestärkt wird. Damit sehen die Bürgerinnen die Vielfalt 
ihres Viertels. Mit diesem Vielfalt kann man vieles bewirken.
Durch das Zusammenkommen der Vereine und Bewohnerinnen bietet sich die 
Möglichkeit für die Vereine sich zu präsentieren und für die Bewohner Vereine zu finden] 
in welchen sie sich engagieren können.
Durch das ehrenamtliche vorbereiten der Speisen fühlen sich die Bewohnerinnen dem 
Ganzen integriert.

Kosten des Projektes Kosten inArt der Kosten bitte detailliert darstellen EUr0
Personalkosten (40 Std * 25€) ________________________________1.000,00
Saal Anmietung _____________________1.000,00
Verpflegung _______________________________________ _ 750,00
Materialkosten _  200,00
Werbung (Flyer, Fylerdesign, Soziale Medien) _________ 750,00
Flonorar für Bühnenaufführungen _____ 1.200,00
Summe der Kosten 4.900,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen ^ ______
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ______________
;Für die Saalanmietung, die Materialien, die Verpflegung, die Werbung brauchen wir 
jeinen Abschlag von 1000€, da diese vor dem Programm erledigt werden müssen.
Geldinstitut
IBAN
BIG
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die 
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige 
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder 
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit 
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig 
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis 
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen 
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
1000,00
Kontoverbindung der Antragsteläerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber 
Familienname Vorname
Köln. 15.05.2019
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des 
Antragstellers

Beratungsverlauf (1)

08.07.2019 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.1.8 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (12)

  • Keupstraße 93
  • Berliner Straße 140
  • Tiefentalstraße 38
  • Zehntstraße
  • Genovevastraße
  • Bergisch Gladbacher Straße 107
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Auguste-Kowalski-Straße
  • Knauffstraße
  • Straße 14
  • Straße 10
  • Straße 9

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
2345/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
02.07.2019
Erstellt
01.07.2019 08:11