AN/1639/2022
Einsatz von teilstationären und mobilen Blitzern im Bezirk Köln- Mülheim
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Einsatz von teilstationären und mobilen Blitzern im Bezirk Köln- Mülheim
2796 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
in der Bezirksvertretung
Köln- Mülheim
Bezirksrathaus
Köln- Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
Köln, den 12.09.2022
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Einsatz von teilstationären und mobilen Blitzern im Bezirk Köln- Mülheim
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs,
die gefahrene Geschwindigkeit hat einen erheblichen Einfluss auf ein Unfallgeschehen,
weshalb es etlichen Einwohner*innen Kölns wichtig ist, dass die erlaubte Geschwindigkeit
innerorts auf vielen Straßen auf 30 Km pro Stunde reduziert oder aber zumindest die zur Zeit
vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit eingehalten wird. Letzteres ist leider häufiger nicht der
Fall. Verkehrsunfälle mit Personenschaden sprich Verletzungen unterschiedlichen Ausmaßes
sowie Todesfälle können die Folge sein.
Die Verkehrsteilnehmenden sollen u.a. auch durch den Einsatz von teilstationären und
mobilen Blitzern, wie die Geschwindigkeitsüberwachungsgeräte umgangssprachlich genannt
werden, letztendlich zu einem verkehrsgerechten und rücksichtsvollen Verhalten bewegt
werden.
Ob dies gelingen wird ist eine viel diskutierte Frage, in deren Zusammenhang wir um die
Beantwortung folgender Fragen bitten:
1. Wie viele teilstationäre Blitzer, die bis zu einer Woche an einem Standort eingesetzt
werden, stehen in Köln - Mülheim zur Verfügung und wie oft werden diese nach
welchen Kriterien eingesetzt?
2. Wie viele mobile Blitzer stehen für den Bezirk Köln- Mülheim zur Verfügung und
wie oft werden diese nach welchen Kriterien eingesetzt?
3. Welche Modelle der teilstationären und mobilen Blitzer werden in Köln- Mülheim
eingesetzt und wie teuer ist die Anschaffung derselben?
4. Gibt es Auswertungen über die positiven Auswirkungen des Einsatzes der oben
genannten Geschwindigkeitsmessgeräte und wie sehen die Ergebnisse aus?
5. Nach welchen Kriterien werden die Wünsche nach Aufstellen von teilstationären und
mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsgeräten seitens Kölner Bewohner*innen bzw.
Politiker*innen nachgekommen und wie lange dauert es bis zur Umsetzung?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis
Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1639/2022
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 13.09.2022
- Erstellt
- 13.09.2022 11:38